Aggressives Verhalten und Unsauberkeit nach Kastration

Schatzkiste

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  • #21
sein angebot: sich mehr im haushalt zu engagieren. die katze täglich zu bürsten und ansonsten nichts. Katzenklo und füttern ist ja eh seine Aufgabe. Da er ja der Katzenliebhaber ist, hab ich das gleich von anfang an zu seiner pflicht erklärt. wenn er nicht da ist, mach ichs schon. aber gehört nicht unbedingt zu meinen lieblingsaufgaben, da ich mit ihrem geruch nicht so klar komme

Früheren Posts emtnahm ich, das das aber nicht immer so gut klappt.

Wie ist es jetzt?

Wie läuft das Klo-Management z. B. in der Realität?

Wie soll der denn gesehen werden, wenn nicht mit ultraschall? Dann müssten die die Katze nochmal aufschneiden.
Vergessen wurde nichts...der Tierarzt ist sehr gründlich und zählt auch alles am ende durch und schreibt es auf. Ich vertraue Ihm und habe nie einen besseren getroffen.

Genau, letztendlich durch eine OP.

Blöd, ist aber so.

Bei versprengtem Gewebe z. B.

Fakt ist, Euch geht es nicht gut mit der Situation.
Dir nicht, gerade auch wegen Deines Kindes.
Deinem Kind nicht, weil doof.

Welchen Leidensdruck hat der Vater, bzw. ist bei ihm angekommen?

Fakt ist aber auch, der Katze geht es ganz und gar nicht gut.
Ihr geht es schlecht, sie ist aus dem Ruder, hat Stress.
Und zusätzlich läuft es auch noch mit ihren Menschen nicht so gut.

Keine gute Mischung.
 
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  • #22
Hmm, ich musste arbeiten und kann mich erst jetzt wieder melden, aber mir ging die ganze Situation nicht aus dem Kopf.

Kurz zu dem "Tupfer". Eigentlich sollten inzwischen nur Kompressen und Tupfer mit Röntgenkontraststreifen verwendet werden und die lassen sich durch eine einfache Röntgenkontrolle identifizieren. Wenn wirklich sicher ausgeschlossen ist, dass keine körperliche Ursache zu Grunde liegt, bleibt ja nur noch ein seelische Ursache.

Sowohl für die Unsauberkeit als auch für das aggresive Verhalten der Katze fallen mir mehrere Ursachen ein. Nur kommen bei Euch so viele Faktoren zusammen, dass das alles reine Spekulation bleibt. Gleichzeitig steckst Du in der Tat in einer inneren Zwickmühle, die sich so kaum lösen lässt. Um sowohl Dir, als auch Deinem Kind, als auch der Katze und auch Deinem Freund gerecht zu werden, gibt es daher aus meiner Sicht nur noch eine Möglichkeit.
Holt Euch einen erfahrenen Katzenpsychologen ins Haus. Ja, sowas gibt es nicht nur für Hunde. Ihr braucht denke ich, jemanden mit viel Erfahrung in kätzischem Verhalten, der die Situation vor Ort neutral beurteilt und Euch beraten kann.
Die ganze Situation bei Euch ist mir zu komplex und ich habe auch den Eindruck das Du hier nicht alle Faktoren öffentlich machen willst, was auch Dein gutes Recht ist.

Wie gesagt als mildernde Massnahme besorgt Euch Feliwayverdampfer und Zylkene. Und dann denkt ernsthaft über einen entsprechenden Experten nach. Billiger als getrennte Wohnungen ist der auf jeden Fall.

Vielleicht kennt ja jemanden einen guten Katzenpsychologen.

Es grüsst die Katzenzofe
 
A

Alexis1985

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  • #23
Mir geht es ja darum, für alle beteiligten die beste lösung zu finden.
Auf der einen Seite habe ich die Katze, die mir ja mit Ihrem Verhalten etwas sagen möchte. Was sie natürlich nicht auf dem besten Wege tut.
Auf der anderen Seite meinen Sohn, den ich schützen möchte.
Weil sie ihn angreit und unsauber ist, was meiner meinung nach nicht zur gesundheit meines kindes beiträgt, da er ein frühchen ist.
Und meinen Freund, der uns, aber auch die Katze sehr liebt.
Ergo: zieh ich mit meinem Sohn aus, ist dieser ein Trennungskind, was seiner Entwicklung vielleicht schaden würde.
Geben wir die Katze weg, ist mein Freund sehr traurig und der Katze gehts dann vielleicht auch nicht besser. Man weiss ja, dass Tiere Gefühle haben und diese sie auch krank machen können. Es gibt ja auch Tiere, die an sowas sterben. Und ich gebe ungern Tiere weg.

Es geht nicht darum, ob ich die Katze liebe oder nicht. Ich mag sie sehr gern und finde sie auch super süß und amüsiere mich auch sehr gern über ihre Tollpatschigkeit...und dann gibt es momente :grummel:
Die momente gibt es aber auch bei meinem Sohn.
Nur kann ich sehr schwer Gefühle aufbauen, da ich auch ein Sternenkind habe und es für mich schwer ist, Gefühle für ein Tier, dass ich überleben werde, aufzubauen.
Ich weiss, dass die kleine sich sehr wohl bei uns fühlt. Und ich würde gerne eine Lösung finden, die diese Probleme aus der Welt schafft.

Das mit dem Tierpsychologen find ich eine gute Idee und werde mich mal die Tage umschauen, ob ich einen finde.

Das mit dem Catsitter wäre zwar auch ne Lösung, jedoch würde dies wieder Geld kosten (was wir leider nicht so dicke haben), da die leute in unserem Umfeld Katzen nicht leiden können.
 
A

Alexis1985

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82
  • #24
Früheren Posts emtnahm ich, das das aber nicht immer so gut klappt.

Wie ist es jetzt?

Wie läuft das Klo-Management z. B. in der Realität?
.

Es wird jeden Tag gereinigt.
Wir haben auch das Katzenstreu wieder gewechselt, da wir gemerkt haben, dass sie dieses grobkörnige nicht mag....sie ist dann immer rein, hat gemeckert und vors Katzenklo gekackt.
Nun haben wir von Lidl das Coshida (rosa packung) und das mag sie und wir auch. Weil es ja den urin bindet und auch ganz gut riecht.
 
doppelpack

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3 November 2009
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34.408
  • #25
Das hat einen Eigenduft, mögen manche Katzen nicht...

Täglich mehrmals gereinigt,denke ich? 2 Mal sollte es sein, besser öfter. Und ihr habt auch noch immer mindestens 2 Klos oder?
 
A

Alexis1985

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Beiträge
82
  • #26
Das hat einen Eigenduft, mögen manche Katzen nicht...

Täglich mehrmals gereinigt,denke ich? 2 Mal sollte es sein, besser öfter. Und ihr habt auch noch immer mindestens 2 Klos oder?

Ja, also Katzentoilette wird immer, sobald was drin ist, gereinigt. Wir haben 2 Toiletten...eine im Bad und eine in Herrchens Zimmer, die von Ihr aber nur zum buddeln genutzt wird.

Wir haben vieles an Katzenstreu probiert und das ist das einzige, was sie wirklich benutzt. Sogar das Catsan mag sie nicht.
 
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