Zweitkatze eingewöhnen....

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madoXX

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  • #21
so nun wieder mal ein update^^

verändert hat sich im großen und ganzen leider nicht viel. herbie ist seit der kastration wie aufgekratzt und flitzt wie von einem wilden affen gebissen durch die wohnung.:verschmitzt: außerdem attackiert er viel öfter wie früher wobei ich nicht sofort klein beigebe und ihm seine grenzen aufzeige (natürlich ohne schläge.. einfach nur ein bisschen mit ihm raufen :D ) rosie hingegen ist immer noch den GANZEN tag auf ihrem platz hinter meinem pc und rührt sich nur zum essen. auch da schaut sei sich immer ängstlich um ob herbie im zimmer ist. zum schmusen muss ich sie immer von ihrem platz "wegziehen" und wenn sie sich vergewissert hat dass herbie nicht da ist schnurrt sie auch und nach einiger zeit kann man mit ihr auch spielen. herbie attackiert rosie eigentlich gar nicht, sonder geht (meiner meinung nach) friedlich auf sie zu. ohne knurren o.ä. rosie zieht sich dann immer noch sofort zurück und faucht und knurrt mit angelegten ohren. erst dann fängt herbie mit schreien an... langsam gehen mir wirklich die ideen und ich frage mich schon ob ich die situation einfach so akzeptieren soll
 
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madoXX

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  • #22
Vllt doch mal separieren, damit Herbie Rosie nicht attackieren kann. Mit Gittertür dazwischen, damit sie einander sehen, hören und riechen, aber halt nicht angreifen können. Könnte evtl. helfen, damit Rosie mehr Sicherheit gewinnt. Zusätzlich Bachböüten fürs Selbstbewusstsein und gegen Angst bei Rosie.
soll ich die bachblüten einfach in ihrem zimmer verteieln? oder brauch es da spezielle bachblüten?
 
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Juik

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  • #23
soll ich die bachblüten einfach in ihrem zimmer verteieln? oder brauch es da spezielle bachblüten?
Bachblüten ist wie ein Medikament, man lässt es sich in der Apotheke zusammenmischen und gibt es dann zB übers Futter.
 
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Juik

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  • #24
Schreib mal Ina1964 an. Sie hat mir auch zwei Mischungen zusammengestellt, wir hatten/haben sehr ähnliche Probleme wie du.

Leider ist unsere Zweitkatze nun an FIP erkrankt und wir nicht mehr lange leben, weswegen ich die Bachblütenmischung nicht getestet habe.

Aber ich bin trotzdem überzeugt davon, dass Ina viel davon versteht.
 
TinTin

TinTin

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  • #25
Hallo Madoxx

Ich versuch’s mal.

Nehmen wir einmal folgendes an:

Nehmen wir einmal an du bist 4 Jahre alt und hast bisher nur im Heim gelebt. Du selbst bist eher von der schüchternen Sorte und warst eigentlich ganz zufrieden in dem Heim. Nun kommst du in eine neue Familie die dich gern haben und dir ein schönes zu Hause geben möchte. In dieser Familie lebt aber auch noch ein anderes vierjähriges Kind, ein Junge. Dieser Junge kennt die Familie, die Gepflogenheiten und die Wohnung schon sehr gut und WEIß das es ihm dort gut geht, du aber weißt das noch nicht. Du weißt nur, dass es dir im Heim eigentlich gut ging. Nun bist du in Deinem neuen zu Hause und dieser vierjährige Junge kommt sofort auf dich zugestürmt. Er „überfällt“ dich, kabbelt mit dir und scheucht dich durch die Wohnung. Hättest du nicht auch ein wenig Angst vor dem vierjährigen Jungen? Und dann frage dich, was würdest du, als vierjähriges Mädchen von Deinen „neuen“ Eltern erhoffen oder dir wünschen? :verschmitzt:
 
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Juik

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  • #26
Hallo Madoxx

Ich versuch’s mal.

Nehmen wir einmal folgendes an:

Nehmen wir einmal an du bist 4 Jahre alt und hast bisher nur im Heim gelebt. Du selbst bist eher von der schüchternen Sorte und warst eigentlich ganz zufrieden in dem Heim. Nun kommst du in eine neue Familie die dich gern haben und dir ein schönes zu Hause geben möchte. In dieser Familie lebt aber auch noch ein anderes vierjähriges Kind, ein Junge. Dieser Junge kennt die Familie, die Gepflogenheiten und die Wohnung schon sehr gut und WEIß das es ihm dort gut geht, du aber weißt das noch nicht. Du weißt nur, dass es dir im Heim eigentlich gut ging. Nun bist du in Deinem neuen zu Hause und dieser vierjährige Junge kommt sofort auf dich zugestürmt. Er „überfällt“ dich, kabbelt mit dir und scheucht dich durch die Wohnung. Hättest du nicht auch ein wenig Angst vor dem vierjährigen Jungen? Und dann frage dich, was würdest du, als vierjähriges Mädchen von Deinen „neuen“ Eltern erhoffen oder dir wünschen? :verschmitzt:

Gut geschrieben :).
 
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madoXX

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  • #27
Hallo Madoxx

Ich versuch’s mal.

Nehmen wir einmal folgendes an:

Nehmen wir einmal an du bist 4 Jahre alt und hast bisher nur im Heim gelebt. Du selbst bist eher von der schüchternen Sorte und warst eigentlich ganz zufrieden in dem Heim. Nun kommst du in eine neue Familie die dich gern haben und dir ein schönes zu Hause geben möchte. In dieser Familie lebt aber auch noch ein anderes vierjähriges Kind, ein Junge. Dieser Junge kennt die Familie, die Gepflogenheiten und die Wohnung schon sehr gut und WEIß das es ihm dort gut geht, du aber weißt das noch nicht. Du weißt nur, dass es dir im Heim eigentlich gut ging. Nun bist du in Deinem neuen zu Hause und dieser vierjährige Junge kommt sofort auf dich zugestürmt. Er „überfällt“ dich, kabbelt mit dir und scheucht dich durch die Wohnung. Hättest du nicht auch ein wenig Angst vor dem vierjährigen Jungen? Und dann frage dich, was würdest du, als vierjähriges Mädchen von Deinen „neuen“ Eltern erhoffen oder dir wünschen? :verschmitzt:
natürlich geb ich dir mit dem text racht allerdings lebt der 4 jährige jung nur 2 wochen länger in dieser wohnung und wurde auf einer apfelplantage "gefunden". dreckig, blutig und voller milben. bin ja wirklich froh dass wir herbie so gut aufgepäppelt haben und hoffe das es mit rosie auch noch klappt
 
minna e

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  • #28
es wird klappen, du musst nur auch rosie mehr zeit geben.

und der tipp mit den bachlüten ist super, schreib die userin mal an. ich habe enorm tolle erfahrungen mit bachlüten gemacht, damit kann man die katzen gut unterstützen.

wenn rosie beschmust wird und das genießt, schmeiß ruhig den naseweiß ruhig mal raus, dann kann sich rosie etwas entspannen.

trennen würde ich nicht mehr, rosie wird langsam aber sicher erkennen, dass ihr der kleine nichts anhaben will.

klar zieht sich sich noch zurück, aber sie kommt heraus. somit lernt sie schließlich, das es nichts zu befürchten gibt
 
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madoXX

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  • #29
es wird klappen, du musst nur auch rosie mehr zeit geben.

und der tipp mit den bachlüten ist super, schreib die userin mal an. ich habe enorm tolle erfahrungen mit bachlüten gemacht, damit kann man die katzen gut unterstützen.

wenn rosie beschmust wird und das genießt, schmeiß ruhig den naseweiß ruhig mal raus, dann kann sich rosie etwas entspannen.

trennen würde ich nicht mehr, rosie wird langsam aber sicher erkennen, dass ihr der kleine nichts anhaben will.

klar zieht sich sich noch zurück, aber sie kommt heraus. somit lernt sie schließlich, das es nichts zu befürchten gibt
danke fürs mutmachen ;) wie gesagt die beiden sind den ganzen tag zusammen, d.h. alle türen sind offen. leider sind wir beide den ganzen tag nicht zu hause.
 
TinTin

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  • #30
leider sind wir beide den ganzen tag nicht zu hause.
Was durchaus sogar positiv sein kann.

@Madoxx. Es lag mir fern dir Vorwürfe zu machen. Ich wollte dir aufzeigen wie es der Kleinen im Moment geht. Und du kannst sie unterstützen, wenn auch nicht zu oft. Gib ihr Sicherheit! Gib ihr die Gewissheit und das Vertrauen das ihr in deiner/ Eurer Anwesenheit nichts Böses widerfährt und der Kater nicht weiter an sie herankommt als sie es gestattet. Beschützt sie einfach nur ein wenig, den Rest machen die Tiere ganz alleine mit sich aus.
 
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madoXX

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  • #31
so ein monatsupdate:

geändert hat sich (leider) nicht viel.. :sad:
rosi faucht immer noch sobald ihr herbie zu nahe kommt und herbie ist immer noch herr im haus. anch einem kurzen "kampf" zieht herbie dann imemr von dannen und rosie schaut immer noch furchterregend die runde wo siche herbie gerade befindet. ich kuschle und schmuse jeden tag extra mit rosie und nehme sie beim fernsehschauen immer unter meine decke was sie sichtlich genießt aber anch einiger zeit verschwindet sie wieder unter dem sofa. habe mich eigentlich schon damit abgefunden, dass sich meine katzen einfach nicht vertragen
 
minna e

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  • #32
so ein monatsupdate:

geändert hat sich (leider) nicht viel.. :sad:
rosi faucht immer noch sobald ihr herbie zu nahe kommt und herbie ist immer noch herr im haus. anch einem kurzen "kampf" zieht herbie dann imemr von dannen und rosie schaut immer noch furchterregend die runde wo siche herbie gerade befindet. ich kuschle und schmuse jeden tag extra mit rosie und nehme sie beim fernsehschauen immer unter meine decke was sie sichtlich genießt aber anch einiger zeit verschwindet sie wieder unter dem sofa. habe mich eigentlich schon damit abgefunden, dass sich meine katzen einfach nicht vertragen
hast du bezüglich bachblüten mal etwas versucht? frage mal danach, weil ich nichts dergleichen entdecken kann.
 
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  • #33
minna e

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  • #34
nun - es ist auf alle fälle eine option.

vielleicht habt ihr bei euch einen tierheilpraktiker, der kann dir da sicher helfen. und hier im forum gibt es auch kenner auf dem gebiet ;)

vielleicht sieht ds ja einer noch :)
 
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madoXX

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  • #35
Ich zitiere mich einfach mal selbst, weil du noch so gar nicht drauf eingegangen bist.
sorry habs wohl überlesen: :oha:

um auf deine fargen einzuegehen: die sache mit dem flaschenaufziehen weiß ich nicht, da beide katzen aus der "wildnis" stammen und ich so ihre ersten lebenswochen- und monate nicht nachverfolgen kann. kastriert sind beide. werde jetzt das katzengitter bauen, damit sie sich sehen aber nicht mehr.

wirklich vielen dank an alle die (nicht nur mir) hier wirklich weiterhelfen
 
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madoXX

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  • #36
Sooo nun ist es ja eine Weile her seit ich geschrieben habe.
Also ums kurz zu machen: Herbie und Rosie sind die allerbesten Freunde und haben nun einen neuen, gemeinsamen "Feind", unseren Labrador. :D
Fakt: seit 3-4 Monaten sind sie unzertrennlcih und der kleine Trick den ich gemacht habe, war: einfach alle Türen in der Wohnung AUCH BEI NACHT offen lassen.. so kamen sie sich näher und seit dem Frühjahr dürfen sie auch in den Nachbargarten verschwinden, wo er nicht hin kommt :D. Am abend hole ich sie meistens wieder rein. Meistens bleiben sie den GAnzen Tag im Freien und bei Nacht gibt es schon so manche Revierkämpfe, wobei mir nie wohl ist, da die Nachbarskater bei Weitem größer und stärker sind^^

Kurzum an alle die Problem mit der Zweitkatze haben: Keine Bange, das wird schon!!!:omg:
 
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