Wie beruhigt ihr eure Nerven ?

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Peikko

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  • #21
Ich kenne das, bin auch schon wieder dezent besorgt, weil sich Moppel heute früh noch nicht hat blicken lassen. Aaaaber: bisher ist er immer heim gekommen. Wenn auch nicht immer pünktlich. Werde nachher bevor ich zur Arbeit fahre mal gucken, ob er irgendwo steckt. Wenn nicht, wird er sicher im Laufe des Tages auftauchen.
Die Abstände, in denen man sich Sorgen macht, werden länger mit der Zeit, glaub mir ;)
 
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buckeyes

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  • #22
Also ich habe am Anfang auch mit dem Gesicht an der Scheibe gehangen und jede Bewegung der Neu Freigänger begutachtet.
Inklusive Herzattacken als sie das erstemal den Garten verlassen haben.

Wochenlang war ich unruhig, wenn sie nicht sofort angelaufen kamen, wenn ich sie rief.

Abends sind sie immer ins Haus gekommen. Mein Mann war dafür zuständig.
Eines Abends bin ich aufgewacht mit einem komischen Gefühl- und siehe da, Männe sagte- Katze kam nicht also ist sie draußen geblieben. :eek:

Da hat er sich dann einen Megaanschiß abgeholt und wir haben heftig gestritten. :rolleyes:

Jetzt...Jahre später sehe ich das alles viiiel entspannter. Die beiden lieben es draußen und ihre Freiheit. Inzwischen sind sie auch richtige Gartenkämpfer geworden.
Bei der jüngeren hatte ich immer Angst am Anfang, weil sie so null "draußen" Fähigkeiten hatte.

Mein Mann lacht sich heute noch tot über die Szene als ich sie draußen miauen hörte und panisch nach ihr suchte. Nur um festzustellen, dass sie über einen Zaun geklettert war und anscheinend nicht mehr zurück rüber kam. Bin natürlich sofort über den Zaun geklettert, aehm gefallen, um die arme unfähige Katze zu retten.

Inzwischen ist das natürlich kein Thema mehr. Es wird gejagt und getobt was das Zeug hält.
Wenn sie nachts nicht reinkommen, gut auch kein Ding mehr- sie kennen die Zeiten und haben auch ein wetterfestes Haus auf der Terrasse.

Ich würde sogar behaupten sie sind draußen mehr zuhause als drinnen.

In jedem Fall- habe ich mich von oben beschriebenen Verhalten weiter entwickeln können und bin wesentlich entspannter geworden.
Und das obwohl die Jüngere mal taggenau 14 Tage verschwunden war! :eek:

Aber diese Risiken gehören nun einfach mal dazu. Dafür sind es ausgeglichene Katzen, den Unterschied habe ich auch gespürt.

Also gib dir selbst Zeit und halte dir vor Augen, was für ein Geschenk du ihnen mit dem Freigang machst.
 
Fellschnute

Fellschnute

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  • #23
was für ein Geschenk du ihnen mit dem Freigang machst.


Das sehe ich inzwischen genauso. Aliza ist so glücklich, wenn sie Mäuse jagen und mit ihnen spielen kann. Ich nehme ihr auch nicht mehr jede weg. Warum auch? Es ist ihre Natur und womöglich kommt sie irgendwann mit ihrer Beute nicht mehr zu uns auf die Terrasse sondern geht zu Nachbarn.
Auch abends sind wir nicht mehr allzu panisch, wenn sie nicht sofort auf Zuruf aufkreuzt. Sie weiss ja wo wir wohnen, es steht eine Box auf der überdachten Terrasse und wir haben ja auch noch die Katzenklingel, mit der sie uns dann eh wecken würde :D
Klar, man denkt natürlich auch an einen Unfall, aber wenn man wüsste, sie ist einfach nur auf der Jagd und erfreut sich allerbester Gesundheit, dann gönnt man es ihr von Herzen :pink-heart:

Ausserdem ist sie eine Schmusebacke, die es gerne gemütlich hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bei der Kälte nachts draussen schlafen will.
 
Ivallyn

Ivallyn

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  • #24
Der Freigang ist für meine auch das Beste auf Erden. Mein kleiner Kater hat sich einen Zeh gebrochen, der amputiert werden musste und musste eine Woche drinnen bleiben. Was für ein Elend! Am Anfang hatte er Schmerzen, da ging es noch, aber als es ihm (und dem Zeh) schon besser ging, hat er immer nur versucht, aus der Tür zu kommen und ganz jämmerlich geweint.

Mausi ist eine Stromerin, die kommt auch schon mal 2 Tage nicht nach Hause, oder nur, wenn ich nicht da bin. Jetzt im Winter sie öfter zu Hause, aber im Sommer hat sich doch eine gewisse Unruhe breit gemacht.
Sorgen mache ich mir natürlich auch, wir haben eine Strasse am Grundstück, die nicht übermässig befahren ist, aber immerhin.

Wenn ich nach Hause komme, habe ich immer ein Auge am Randstreifen, dass da auch ja keine Katze liegt. Und wenn sie morgens alle vier zum Füttern da sind, bin ich auch immer froh.

Aber aus Katzensicht ist Freigang meiner Meinung nach die einzige Option, wenn es irgendwie möglich ist. Diese freie Entfaltung und Jagd kann keine Wohnung und kein Garten bieten. Kämpfe mit Nachbarskatzen, Mäuse, Vögel, Heuschrecken, Maulwürfe jagen.... oder einfach über die Wiese rennen und den Pferden guten Tag sagen.

Kann ich nachfühlen, als Kind habe ich das Brachland, das sich weit hinter dem Haus erstreckte, wirklich geliebt. :oops:
 
Meiki

Meiki

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  • #25
:grin: Was uns hier unterscheidet ist einfach nur die Zeit! Man glaubt es nicht, aber das Dasein als Freigänger-Dosi härtet ab :rolleyes: Anfangs bin ich nachts im Schlafanzug in den Garten gegangen und habe gerufen, bin leckerchendosenrappelnd durch die Gegend gezogen, nachts noch mit Taschenlampe, habe halbe Nächte wach gelegen, weil ich zwischendrin immer wieder vom Balkon gerufen habe, habe morgens Heulkrämpfe bekommen, weil der Kater immer noch nicht da war. Und alle Nachbarn kannten unseren Kater, weil ich dauernd bei ihnen geklingelt habe und mich mit käsebleichem Gesicht erkundigt habe, ob sie ihn gesehen haben ...

Und kaum 5 Jahre später bin ich vööööölllllliiiiiggggg entspannt! Wenn ich dann morgens feststelle, dass der Kater nicht da ist, sein Futter noch da steht und er also offensichtlich auch nachts nicht da war, dann geht nur mein Blutdruck auf 200, aber ich bin in der Lage, nach vergeblichem Rufen systematisch das Haus abzusuchen und den versehentlich im Arbeitszimmer eingeschlossenen Tiger zu befreien :oops:
Mach ich heute noch, geht mir heute noch so ... Und Dank Mickey habe ich ja jetzt praktisch seit 1997 Freigänger, seit 16 Jahren wiederholten Herzkasper ...

Aber irgendwie weiß ich heute auch, wenn tatsächlich etwas passiert ist - wie bei dem Autounfall von Felix. Das entspannt nicht wirklich, aber damit beruhige ich mich dann, wenn die Herrschaften nicht pünktlich sind ...
 
Plum

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  • #26
Mach ich heute noch, geht mir heute noch so ...
Ich auch ... :oops: Im lauen Sommernächten, wenn ich es gar nicht geschafft habe, das Mistv ... äääh das liebe Katerchen hineinzukomplimentieren, dann wandele ich auch als Nachtgespenst um zwei Uhr durch den Garten und störe dabei Fuchs, Marder und das Katertier :oops: Bis ich ihn dann drin habe. Gottseidank passiert so etwas höchstens vier, fünf Mal im Jahr, ansonsten gelingt es mir immer, ihn reinzulocken.

Man wird aber grundsätzlich ruhiger mit der Zeit, nur am Anfang, wenn die Katzen das erste Mal rausdürfen, bin ich jedesmal ein halbes Jahr beunruhigt.
 
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gendoc

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  • #27
Also ich bewundere euer Vertrauen in eure Katzen, ich bin da ein echter Angsthase :oops:
Hier gibt's ja viele Freigängerkatzen und die kommen auch wunderbar klar und mein Kater wurde damals in Barcelona auf der Straße gefunden, da ist ja nun wirklich nicht wenig Verkehr, und trotzdem, ich traue es ihm nicht zu draußen zu recht zu kommen. Und dann habe ich noch Bedenken, dass er mit einer Rassekatze verwechselt wird, er ist ein Russischblau-Mix und sieht rassetypisch aus, nicht das er dann deshalb irgendwo eingefangen wird...
Ist ne schwierige Entscheidung , im Moment ist er ja noch mit seinem Garten zufrieden, ich hoffe das bleibt so :)
 
Dixxl

Dixxl

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  • #28
Ich empfinde es als glückliche Fügung, dass ich 2 (grenzenlose und Tag + Nacht) FWW-Freigänger habe, die früher Streuner waren: Ich hatte nie die Qual der Wahl, ob ich meine Kater einsperre oder ihren Ausgang begrenze - da wären sie mit Sicherheit eingegangen...
Beide kennen sich gut mit Autos und freilaufenden Hunden aus - und sie gehen nur sehr vorsichtig zu Fremden. Und beide kommen (meist) wenn ich sie rufe, und checken in regelmäßigen Abständen bei mir rein.
Insofern habe ich wirklich Glück.

Hier auf dem Dorf sind die Höfe + Scheunen offen - aber die Haustüren meist zu ;-), viele haben hier eigene Katzen, und die meisten wissen von 90% der Katzen, zu wem sie gehören - auch das gibt ein wenig mehr Sicherheit.

Mit meinem Erstkater bin ich immer spazierengegangen, nun geht der Neuzugang auch mit: Die Autofahrer und viele Anwohner kennen mich inzwischen, haben mich auch schon auf die Spaziergänger angesprochen - jedes Gespräch + jede Sichtung mit mir zusammen hilft doppelt, dass die Autofahrer auf diesen Dorfstraßen meine Kater immer im Kopf haben + langsamer fahren - was wichtig ist, da bis zu den Feldern mindestens 2 (kleinere, kurze) Straßenabschnitte zu gehen sind (und beide Kater dunkles Fell haben).

Mehr kann ich nicht tun - außer gelassen bleiben: Ich versorge nun mal 2 relativ autarke, halbwilde Geschöpfe (die im Winter sehr gerne auf der Heizung liegen, die Wilden ;-)... , die ich nicht immer beschützen kann, so ist das halt.
Durch den Freigang haben sie Zugang zu ihrem natürlichen Habitat + Kontakt zu ihren Kumpels und Mäusen - das ist mir mehr wert als meine "innere Sicherheit"/ komplette Angstfreiheit.

LG,
Marion.
 
*TJ*

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  • #29
man lernt mit der zeit damit umzugehen, eben wenn man sieht das es funktioniert. Ein Patentrezept gibt es leider nicht.

Du hast dich für Freigang entschieden bzw deine Katze ist als Freigänger geboren worden, also solltest du versuchen dich daran zu gewøhnen. Ich fände es ganz schlimm wenn du die Katze einsperren würdest und somit für deine ängste bestrafen würdest
 
Meiki

Meiki

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  • #30
Ich werde wach. Mitten in der Nacht. Was los? Ach, bestimmt will einer rein. Gehe zur Balkontür und lasse Sheila rein. Stine entwischt nach draussen. Empörung bei mir: Stine, komm rein. Dann denke ich mir – was solls, wenn der Frechdachs rein will, wird sie es mich schon wissen lassen. Gehe wieder ins Bett und schlafe weiter.

WACH. Oh, Katzingers wollen wohl rein. Felix … Luca … sind ja dann alle drinnen. Wo ist Stine? Wie spät war es eigentlich, als sie rausging? Der Mond ist ja fast voll, stand schon tief. Na, wohl so gegen vier, halb fünf.

Mach mir Sorgen, bremse mich. Es ist noch dunkel, so lange ist Stine noch nicht weg. Lasse aber keinen der anderen raus … Sorge mich sehr.

Trinke Tee, rufe Stine vom Balkon, vom Garten (Schlafanzug, Bademantel ...). Keine Stine. Kein Ton. Einmal Hundegebell in der Masch. Oha – nicht, dass das Stine gilt und sie jetzt in die falsche Richtung läuft. Rufe lauter.

Es wird langsam heller draussen. Langsam steigt die Panik hoch. Zügle mich. Lasse weiterhin innerlich Bilder von Stine vor der Balkontür erscheinen. Und wie sie im Garten auf mich zu stürmt.

Keine Stine.

Versorge die Katzentoiletten. Futter ist noch genug da. Gehe Duschen. Zwischendurch schaue ich immer zur Balkontür. Stine da? Frage die Katzingers. Habt Ihr Stine gesehen in der Nacht? Lasse die Katzingers nach dem Duschen raus. Keine Stine. Katzingers wollen schnell wieder rein. Seltsam, was ist denn draussen los? Nichts. Keine Stine.

Alle Katzingers drinnen. Habe Hunger – Kehle ist wie zugeschnürt. Selbstdiskussion: Du musst was essen, Du kippst sonst wieder um. Geht nicht. Gehe immer wieder auf den Balkon, rufe nicht nur lauter sondern richtig laut. Meine Stimme trägt sehr weit … wie in Donnerhall … Keine Stine.

Panik. Tränen steigen hoch. Mein Rücken versteift sich.

Gehe eine Runde durch die Masch. Habe das Gefühl, dass sie in die falsche Richtung unterwegs ist. Einbildung? Bei meiner sehr guten Intuition? Ich schwanke zwischen Panik und Ruhe.

Ich weiß, dass ich loslassen muss – meine Panik, meine Aufregung. Es ändert nichts an der Situation, verstopft nur meinen Kopf. Stine. Mäuschen. Mein Mädchen. Wo bist Du? Komm nach Hause.

Ich verkrampfe. Ich habe Angst, dass ich sie nie wieder sehe.

Ich bin ca. um halb sieben-sieben aufgestanden. Jetzt ist es zwanzig vor zehn. Ich weiß, dass ich das hier irgendwie durchstehen werde, ganz egal, wie es ausgeht. Aber es geht mir nicht gut, ich zerreiße innerlich – vor Panik, Kummer, Sorge, Ohnmacht, Hilflosigkeit.

Es gibt keinen anderen Gedanken mehr – nur noch Stine.

Erster Weinkrampf. Habe Felix und Theo rausgelassen und sie gebeten und angefleht, Stine nach Hause zu bringen. Felix hat mir in so einer Situation schon einmal geholfen und mir Sheila nach Hause geholt.

Ich habe Hoffnung und bin gleichzeitig total verzweifelt. Ich sehe innerlich, wie sie vor der Balkontür steht, mich anmaunzt und alles ist so, als wäre nichts gewesen. Und ich sehe innerlich, wie ich vor Sorgen zerfressen meine kleine Stine suche, jede Stunde die Runde drehe, die immer größer wird; ich sehe mich Plakate aufhängen, sie überall als vermisst melden. Felix ist da – Stine? Nein. Nochmal gerufen – alles still, keine Stine. Habe Luca auch rausgelassen und ihn gebeten, dass er nach Stine schaut.

Felix – schon wieder. Stine? Nein. Jetzt sind alle draussen. Theo und Felix wollen wieder rein – irgendwas ist draussen los.

Die Möwen hören sich an, als würde Stine maunzen. Die erste Welle der totalen Verzweiflung ist vorbei. Es geht weiter. So oder so.

Wer das auch nur ansatzweise nicht aushalten kann – sollte auf Freigang bei Katzen verzichten. Ich kann es übrigens auch nicht aushalten (wie aus den Beschreibungen ersichtlich …) – habe aber Freigänger, die ich nicht in der Wohnung halten kann, auch gesicherter Freigang ist von der Fläche her zu wenig. Ich liebe sie unendlich und kann und werde meine Bedürfnisse nach ihrer Sicherheit und des „Bei-mirs-ein-sollen“ nicht über ihre Bedürfnisse, ihre Freude und Lebensqualität stellen.

(Es sind übrigens erst drei Stunden …)

Wenn Stine wieder da ist, schreibe ich es hier sofort.
 
AnnaAn

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  • #31
@Meiki
... all diesen Stress vermeidet man mit einer Katzenklappe ... die kann man ja auch so einstellen, dass die Tierchen nur rein und nicht raus können... Viel Glück, dass Deine Stromerin bald nach Hause stromt ...
 
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Hoch im Norden...
  • #33
Zuletzt bearbeitet:
AnnaAn

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  • #34
@Meiki
Viel Glück - hoffe dass Stine bald wiederkommt .....


@Petterson
... ja so ist das, wenn man Stadtfreigänger hat .... Autos aller Art werden geliebt und diesen Transporter lieben alle Katzen der Nachbarschaft ... da die Türen aber laut schliessen und die Menschen zum Auto auch immer recht geräuschvoll sind, flüchten die Katzen immer noch, bevor das der Transporter angemacht wird. Ich musste da auch erstmal lernen, den Tieren zu vertrauen.
 
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