Verkehrsunfall - Mögliche Inkontinenz

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ferufe

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  • #81
Hallo,

ich finde das hört sich für den ersten Tag sehr gut an und ich freue mich sehr, dass ihr Unterstützung finden konntet. Jetzt mit Ruhe und dann stellt sich auch eine Routine ein. Und irgendwann wird dein Kerlchen plötzlich auch wieder Urin absetzen können, er scheint zu fühlen. Und das der Kot "rausfällt" ist doch auch gut, der darm kann sich entleeren. Vermutlich müsst ihr etwas auf die Menge achten um ggf. ein wenig zu unterstützen.
Aber insgesamt schaut es doch positiv aus!
VG
 
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Lucutus

Lucutus

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  • #82
Uns war sehr wichtig, fürs Osterwochenende Hilfe zu haben - die haben wir nun, das nimmt schon merklich Druck. Wir sind halt nach wie vor hilflos bzgl. dem Entleeren der Blase, denn - auch wenn das einige hier schreiben - das ist alles andere als einfach, vor allem, weil Fritzi nicht mitmacht, bzw. mitmachen kann. Das Fixieren des Katers ist das eine und vor allem das kleinere Problem - das Stimulieren der Blase ist da schon die bisher unüberwindbare Hürde, über die wir ned kommen. Wir wollen halt nichts falschmachen und ihm wehtun. Wir werden uns auf jeden Fall am WE intensiv um ihn kümmern, denn da sind wir alle zuhause - das wird ihm guttun und helfen, hoffe ich
 
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  • #83
Tapferer, hübscher Bär, und super wie ihr euch kümmert 👍

Ihr schafft das 🍀
 
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ferufe

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  • #84
Hallo,
ich denke eure positive Einstellung, auch nichts erzwingen zu wollen, wird euch helfen. Es ist eine ganz neue Situation, da hätten wir alle zu kämpfen wie macht man ein Zeitmanagement, wie wird es gehen und weiterhin die Zuversicht. Ich bin mir ganz sicher ihr schafft das!!
VG
 
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  • #86
Hallo Lucutus,
vielleicht kann ich Dir ein wenig die Angst nehmen, denn ein ähnliches Drama haben wir mit unserem Bubikater durch. Vor 3 1/2 Jahren wurde der Bubikater von einem Auto angefahren. Diagnose Hüftprellung/-verschiebung, Schwanzabriss. Auch sein Schwanz hing taub herunter, Kot- und Urinabsatz funktionierten nicht.
Wir haben ihn zuhause gesund gepflegt, er kam in ein Kinderlaufgitter, welches wir mit Drahtgitter an den Seiten und oben abgedeckt haben. Gebettet wurde er auf Handtüchern und Decken und das Laufgitter wurde in die Küche gestellt, sodass er alles mitbekam. Nachdem klar war, dass er allein keinen Urin abgesetzt bekommt, bekam er einen Katheter. Den Einsatz des Katheters ließ er ohne Nakose brav über sich ergehen. An dem Katheter war ein Verschluss, den man abschrauben konnte, um den Urin abzulassen. In der Tat lief oder besser gesagt, tropfte alles am Katheter vorbei. Die Halskrause, die er tragen musste, um sich nicht selbst den Katheter zu ziehen, war das schlimmste dabei für ihn. Nach einer Woche oder so musste der Katheter gewechselt werden, um Entzündungen vorzubeugen. Es gab dann glaube ich, nochmal 2-3x einen, eine Entzündung folgte. Wir haben dann die Sache mit dem Katheter wieder aufgehört.
Nun war klar, wir müssen die Blase selbst ausmassieren. Die TÄ lernte meine Mutter an und am Anfang hielt ich den Kater fest, während meine Mutter versuchte, die Blase auszumassieren. Aller Anfang ist schwer, aber es klappte dann doch :)
Der Bubikater, ein überzeugter Freigänger, durfte dann nach Abheilung der Prellung/Hüfte auch wieder nach draußen und lernte sehr schnell, wenn die Blase drückt, heim zukommen und sich schon mal ins Bad zu setzen. Meine Mutter konnte ihn dann auch bald ohne mein festhalten ausmassieren, denn der Kater blieb brav dabei liegen. Als es darum ging, dass meine Eltern in den Urlaub wollten, musste ich ran und das Blase ausmassieren lernen. Am Anfang klappte nichts, ich war zu zaghaft und unsicher. Aber als es drauf ankam und meine Eltern verreist waren, dann musste es funktionieren und es funktionierte. Wenn man Dreh einmal raus hat, dann ist es eigentlich ganz einfach. Manchmal geht es schwer, besonders wenn die Blase sehr voll ist. Dann machen wir das etappenweise, er bekommt zwischendurch Pause und darf umherlaufen und dann probieren wir es einfach noch mal. Und dann gibt es Tage, wo fast gar nichts geht, warum auch immer. Da hilft nur immer wieder probieren und hoffen, dass es bald wieder klappt.
Ihr braucht keine Angst haben, dass ihr zu fest drückt beim Blase ausmassierern. Manchmal braucht es einfach auch ein bisschen Kraft. Und ja, es heißt, es könnte sich in die Nieren zurückstauen. Keine Ahnung, aber bei unserem Kater waren die Nierenwerte bisser immer top, trotz manch dilletantischen Versuch die Blase auszumassieren. Gebt euch Zeit, dann werdet ihr bald Profis darin sein ;-)
Wichtig ist, dass ihr auch den Kotabsatz im Auge behaltet. Der Kot schiebt sich in der Regel von allein raus. Wenn die Katze sich aber wenig bewegt und/oder wenig frisst, dann kann es auch mal zu einer Verstopfung kommen. Das ist bei unserem Kater leider das größte Problem an seinem Handicap. Er bekommt nun täglich Movicol, da er nach einigen Verstopfungen nun auch einen trägen Darm hat. Damit haben wir das Thema nun auch soweit im Griff. Anfänglich hat es bei uns geholfen, dem Kater Sahne etc. zu geben, um den Kot weich zuhalten. Mit der Zeit hat sich sein Darm wohl dran gewöhnt, daher sind wir auf das Movicol umgestiegen.
Alles in allem, man lernt mit dem Handicap des Katers zu leben. Anfänglich waren wir auch wie ihr überfordert mit der Diagnose. Auch der Gedanke des Einschäferns lag im Raum, aber unsere TÄ machte uns Mut, dass wir dem ganzen Zeit geben sollten. Unser Bubikater wird sein Handicap nicht mehr verlieren, aber mittlerweile ist das auch nicht mehr schlimm für uns. Wir haben uns dran gewöhnt, seine Spezialversorgung ist zum Alltag geworden. Und manchmal wackelt die Schwanzspitze wieder. Und manchmal kann er sich auf Hausschuhe oder in Taschen setzen und von allein pinkeln. Aber nur manchmal ;-).

Lasst den Kopf nicht hängen und gebt dem Fritzi eine Chance, es lohnt sich!
VG
 
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Lucutus

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Super-GAU ist eingetreten, Infos folgen - bitte gebt mir Zeit, ist grad nicht einfach für mich :cry::cry:
 
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Froschn

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Fühl dich mal geknuddelt...
 
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Lucutus

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  • #89
Mein kleiner Fritzi ging am Mittwoch-Abend über die Regenbogenbrücke und tollt nun ausgelassen mit Charly, Jacky und Waldi über saftige Wiesen und hat den ganzen Tag Spass – und niemals wieder wird ihm ein Scheiss-Auto so wehtun.

Es ging nicht mehr anders, wir mussten ihn erlösen, um ihm Schmerzen, Leid und weiteren Stress zu ersparen. Wir haben alles erdenkliche versucht, um ihn nicht gehen lassen zu müssen, aber es gab keine anderen Ausweg mehr. Die Entscheidung fiel unfassbar schwer, aber wir sind uns sicher, das es auch sein Wunsch war und es ihm nun endlich wieder gutgeht.

Am Dienstagmorgen versuchte meine Frau. Ihm die Blase zu entleeren, leider ohne Erfolg. Er sträubte sich dagegen, machte nicht mit, sie hat es nicht geschafft. Auch als dann gegen Mittag unsere Bekannte da war, ging es nicht, auch sie hat es nicht geschafft. Also bin ich am Abend mit ihm los zum TA, der hat ihm dann die Blase entleert – ich musste im Wartezimmer warten und hab ihn bis ins Wartezimmer schreien hören. Danach, also zuhause, war er eigentlich wieder ganz munter und hat auf seiner Lieblingsdecke im Bad ein Nickerchen gemacht. Als er dann in seine Box für die Nachtruhe musste, hat er schon Zirkus gemacht, aber es ging noch – der Horrortag sollte noch kommen….

Am Mittwochmorgen ging wieder nichts mit Entleeren der Blase, er war da schon sehr laut und auf Gegenwehr gebürstet. Ansonsten verlief der Vormittag normal, er war viel im Haus unterwegs und wollte auch raus, den Wunsch konnten wir ihm jedoch nicht erfüllen. Als dann gegen Mittag unsere Bekannte kam, begann auch das Drama….in einem, ja, man muss es schon Kampf nennen, konnte sie ihm die halbe Blase entleeren, mich hat er dabei gebissen, das mir da sicherlich ne Narbe zurückbleibt. Anschließend saß er wie festgefroren da, war richtig in Schock. Schon da fiel mir massiver Fellverlust an der linken Flanke auf, da dachte ich mir noch nichts dabei. Er hat sich dann verkrochen, war vollkommen verstört und liess sich auch nicht locken – wenn meinem Fritzi etwas fehlt, dann merk ich das sofort – und nun hatte ich endgültig Angst um ihn. Wir haben uns dann beratschlagt, meine Frau ist dann am Abend mit ihm zu unserer Stamm-TÄ, die eine niederschmetternde Diagnose stellte – die Lähmung, die offensichtlich anfangs nur den Schwanz betraf, hatte nun schon auch auf die Hüften übergegriffen, er hatte massive Schmerzen. Die Stelle an der Flanke, wo er sich das Fell ausgerissen hatte, signalisierte: Da ist was, das will ich weg haben – gemeint war die prall gefüllte Blase. Die Blase und der Harnröhrenausgang waren ebenfalls gelähmt, daher konnte die Blase auch nicht mehr entleert werden, die TÄ hats versucht, sagt aber dann, wenn so nur ein klein wenig mehr drückt, platzt die Blase. Natürlich hätte man einen Katheter setzen können, aber der und die erforderliche Halskrause hätten ihm nur noch mehr zugesetzt. Er hätte ein, zwei Wochen weiterleiden müssen und ob das mit dem Katheter überhaupt funktioniert hätte, steht auf einem anderen Papier. Also wurde er erlöst, meine Frau und einer meiner Kids waren dabei und haben ihn begleitet. Ich war bewussst zuhause geblieben, weil ich schon befürchtet habe, was passieren wird – und mir hat dieses ganze Prozedere damals bei Waldi schon gereicht, es hat lange Zeit gedauert, bis ich da wieder einigermaßen in Spur war. Nun ist er wieder zuhause und kommt morgen unter den schönen, schattigen Busch im Garten, wo auch Jacky und Charly ihre letzte Ruhestätte haben.

Man kann mich nun verurteilen und sauer auf mich sein, weil wir diesen Schritt gegangen sind, dazu kann ich nur eins sagen: Ich sah meinen kleinen Bär Mittwochabend – und das war nicht mehr der Bär, der am Montagabend heimkam. Er hat mir klar signalisiert „Ich kann nicht mehr“ – auch die TÄ, die ihn seit Jahren kennt sagte, er kann nicht mehr. Und deshalb wollten wir ihn nicht weiter leiden lassen und quälen.

Ich hätte mir nichts sehnlicher gewünscht, als das alles wieder gut wird, aber irgendwann einmal ist das Ende des Weges erreicht – ich bin mir sicher, wenn er beim Blase entleeren hätte mitmachen können, dann hätten wir das auch eine lange Zeit durchgezogen. Leider sollte das aber nicht sein.

Trotz allem möchte ich mich bei euch allen hier bedanken für den Zuspruch, die guten Tipps und die lieben Worte. Es zeigt mir einmal mehr, das man hier bestens aufgehoben ist, wenn einen Sorgen oder/und Fragen rund um seinen tierischen Freund plagen.
 
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  • #90
Es tut mir sehr leid für Euch ♥️

Fritzi, ein Platzerl auf einer der duftigen Wolken wartet schon auf Dich. Dort kannst Du wieder springen und herumhüpfen und nix tut Dir weh. Gute Reise, kleiner Kerl 🥰
 
Gremlin01

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  • #91
Das tut mir sehr leid. :cry:
Gute Reise Fritzi. 🕯️
 
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galgospotter

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  • #92
So eine Entscheidung treffen zu müssen ist immer grausam! 😢

Gute Reise Fritzi!
 
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ferufe

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  • #93
Es tut mir sehr leid, Fritzi hat einen festen Platz tief in euren Herzen.
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Allesamt

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  • #94
Mein Beileid.
 
Ayleen

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  • #95
Es tut mir sehr leid für euch 🕯️

Fritzis Dasein wäre so nicht mehr lebenswert gewesen. Ihr habt ihn vor weiterem Leiden erlöst, wofür er euch dankbar ist.

Ich wünsche euch viel Kraft.
 
Habana

Habana

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  • #96
Ich fühl mit Euch mit, habe grad Tränen in den Augen. Gute Reise lieber Fritzi
 
minna e

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  • #97
auch von mir herzliches beileid, dem katerle wünsch ich alles gute im regenbogenland.

und nein, ich für meinen teil mache niemanden vorwürfe, bin weder sauer noch denke ich ich, dass man eure schwere entscheidung verurteilen sollte und kann.

ihr habt mehr getan, versucht und möglich gemacht, als manch anderer. und ihr hättet euch auch weiterhin mit unwägbarkeiten konfrontiert, das verdient höchsten respekt.

leider hat all das nicht so gereicht. dem katerle dann schmerz und leid zu ersparen war hier bedauerlicherweise der letzte gute dienst, den ihr an ihm getan habt.
 
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Judithberta

Judithberta

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  • #98
Zu diesem Zeitpunkt habt ihr richtig entschieden.
Es ist schön, dass ihr alles versucht habt, was ging, aber irgendwann ist es gut 😌
Mein herzliches Beileid 💐
 
ottilie

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  • #99
Von mir auch herzliches Beileid zum Verlust deiner Katze
 
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  • #100
Ohje, es tut mir so leid für euch, dass ihr den kleinen Fritzi habt gehen lassen müssen. Aber es war die richtige Entscheidung, keiner kann euch da einen Vorwurf machen. Wenn die Lähmung schon soweit weiter geschritten ist und er solche Schmerzen hatte, dann war es die beste Entscheidung. Ohne willigen Kater und noch soweit intakter/funktionsfähiger Blase funktioniert das Blase ausmassieren leider nicht. Klar, mit dem Katheter hätte man es probieren können, aber das geht ja auch nur ein paar Wochen (und ist alles andere als angenehm schon wegen der Halskrause) und dann wäret ihr wieder an dem gleichen Punkt und nicht weiter. Hätten wir bei unserem Bubikater eine solch niederschmetternde Diagnose gehabt, wir hätten uns auch wie ihr entschieden. Ihr habt alles versucht, was in eurer Macht stand, und dafür gilt mein Danke! Ihr habt Fritzi die Chance gegeben, das finde ich toll. So schade, dass ihr kein Glück hattet :cry:
 
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