Ständiges Erbrechen

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Mina*

Mina*

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12. Januar 2023
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Liebe Schwarmintelligenz,

übers Erbrechen gibt es zwar schon viele Threads, da es aber immer so individuell ist, muss ich mich wohl einreihen.
Es geht um Bibi (Sibirische Katze) 8,5 Monate, ca. 3 kg (mittlerweile etwas weniger). Sie lebt mit ihrer vier Wochen älteren Halbschwester Myshka seit fünf Monaten bei uns. Sie hat immer gerne und intensiv an den ungiftigen Zimmerpflanzen geknabbert und große Stücke gefressen. Erbrechen des Grünzeugs ca. alle 2 - 4 Wochen.
Am Wochenende (04./05.02.) haben wir mit "begleitetem" Freigang begonnen.
Am 06.02. waren sie zum ersten Mal alleine draußen. Am Abend des selben Tages fing Bibi an, sich heftig zu erbrechen, insgesamt 6 x. Zunächst kam Grünzeug, dann nur bräunliche Flüssigkeit mit Bläschen.
Am 07.02. alles wieder normal und wieder Freigang.
Am 08.02. erneut Erbrechen und keine Nahrungsaufnahme. Tierarzt hat geröngt, um Fremdkörper auszuschließen. Nichts Auffälliges außer ein bisschen Luft im Darm. Spritze gegen Erbrechen (Mittel und Menge?), danach nicht mehr erbrochen. (Ab hier kein Freigang mehr.)
Am 09.02. Kontroll-Röntgenbild. Bewegung im Darm erkennbar, etwas Luft, leichte Temperatur (39,1 Grad). An diesem Tag ebenfalls alles gut. Sie hat sehr gut gefressen und abends Kot abgesetzt. Kein Durchfall, nur stellenweise etwas breiig.
Morgens am 10.02. wieder Zimmerfarn gefressen und viermal erbrochen, erst Grünzeug, dann nur noch Flüssigkeit (bräunlich und schaumig). Alle Pflanzen außer Reichweite gebracht. Mittags wieder zum TA: Keine Temperatur, Bauchdecke weich, erneut Spritze gegen Erbrechen. Nach der Spritze war wieder alles normal. Gefressen, Kot (Bestand bestimmt zur Hälfte aus Grünzeugs) abgesetzt etc.
Am 11.02. war ebenfalls alles gut und normal. Sie hat sehr gut gefressen und getrunken, Kot abgesetzt.
Am 12.02. vormittags noch gefressen, mittags das letzte Mal. Dann kam Besuch (etwas stressig im Vorfeld, Familie...). Gegen späten Nachmittag hat sie dann wieder angefangen, sich zu übergeben. 4 x innerhalb von 30 min. Das Futter vom Vormittag kam quasi unverdaut wieder raus. So ging es dann den ganzen Abend weiter, die Abstände zwischen dem Erbrechen wurden größer. Nachdem das Futter beim ersten Erbrechen draußen war, kam danach nur noch bräunliche Flüssigkeit, leicht schaumig. Kurz vorm Schlafengehen kehrte dann ein. Nachts hat sie noch einmal auf meine Decke erbrochen, aber nur leicht und klare Flüssigkeit.
Am 13.02. hatte sie morgens richtig Hunger, hat aber das angebotene Nassfutter verweigert. Ihr Lieblingsfutter aber gefressen. Der Tag war super. Sie hat ordentlich reingehauen und alles bei sich behalten.
Am 14.02. hat sie sich wieder erbrochen. Sie frisst die ganze Zeit nicht und erbricht sich durchschnittlich alle Stunde.
Die ganze Zeit über ist sie fit und fast wie immer (nicht ganz sooo wild). Sie putzt sich, spielt und kuschelt. Wenn sie häufig hintereinander erbricht, ist sie natürlich schlapp. Insgesamt ist sie eine wilde und unruhige Katze, die schlecht zur Ruhe kommt und immer beschäftigt werden will. Ich sage immer, sie hat ADHS. Aber sie kuschelt auch gerne und sehr ausgiebig und schnurrt viel und laut.
Wenn sie sich heftig übergeben muss, miaut sie vorher ganz kläglich und schmatzt und kaut. Bei leichtem Erbrechen (klare Flüssigkeit) ist es unspektakulär. Wir sammeln aktuell Kotproben, um Parasiten auszuschließen. Mittel (NexGard Combo) gegen Würmer, Milben, Zecken und Flöhe hat sie am 03.02. auf die Haut bekommen. Die beiden bekommen hauptsächlich Nassfutter (Animonda Carny, Mac's, Mjamjam und Catz Finefood, i. d. R. alles im Wechsel) Ihre Halbschwester Myshka ist völlig ohne Symptome bei Nutzung der selben Toiletten, Futternäpfe und Schlafstellen.
Wir ihr euch sicher denken könnt, machen wir uns große Sorgen. Ich trinke selbst nur noch Kamillentee, weil es mir so auf den Magen schlägt.

Ideen, liebe Schwarmintelligenz?
Michaela
 
A

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Uff.
Dass der Kot untersucht werden soll, ist schonmal gut.
Wurde mal ein Blutbild gemacht?
Ist ausgeschlossen, dass sie an das Mittel, das auf die Haut kam, drangekommen ist?
 
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Uff.
Dass der Kot untersucht werden soll, ist schonmal gut.
Wurde mal ein Blutbild gemacht?
Ist ausgeschlossen, dass sie an das Mittel, das auf die Haut kam, drangekommen ist?
Es wurde noch kein Blutbild gemacht, nein.
Und ich denke, es ist schon möglich, dass sie an das Mittel gekommen ist. Sie macht dabei immer großes Spektakel, mag es überhaupt nicht und versucht entsprechend, es wegzuputzen. Aber das ist jetzt anderthalb Wochen und zahlreiches Erbrechen und Kotabsetzen später.
 
Na ja, bei der ein oder anderen Vergiftung reicht Erbrechen auch nicht aus... da muss medikamentös nachgeholfen werden. Aber ich kenne mich damit zu wenig aus, um etwas sagen zu können.

Was ich wohl sagen kann, ist: lasst mal ein Blutbild anfertigen. Mit allem drum und dran.
 
Ich wurde ein Blutbild definitiv machen.
Es kann vieles sein:
Giftige Pflanzen draussen die den Darm gereizt haben - sprich Allergie
Gastritis
Lebensmittelallergie - sicher dass die Nachbarn nicht füttern?
Giardien, Parasiten
 
Werde morgen voraussichtlich noch mal mit ihr zur Tierärztin fahren und dann ein Blutbild machen lassen. Parasiten und Co lassen wir natürlich checken (nur sind Kotproben ohne Nahrungsaufnahme schwierig).
Das mit dem Gift (auch durch das Medikament) werde ich dann auch ansprechen.
Was sie hier fressen notiere ich jetzt inklusive Bibis Reaktionen. Sie war ja nur 3 Tage ohne Aufsicht draußen, zuletzt letzte Woche Mittwoch. Von daher glaube ich nicht, dass Fremdfuttern das Problem ist.
Sie tut mir so leid. Das ist echt schrecklich. 😔
 
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Hallo, unserem Kater erging das letztes Jahre so, tägliches Kotzen über 3 Monate hinweg.
Zum Schluss wurde ihm Kortison und Hyperallergenic TK Futter verschrieben - vermutet wurde eine IBD beim Ultraschall (genau Diagnose nur durch Biopsie möglich, welche ich verneinte) oder Unverträglichkeit. Aus der Verzweiflung raus, bekam er das auch über Wochen hinweg. Es wurde zwar besser bzw hörte auf, doch als wir das Kortison absetzten bekam er rote Pusteln an den Ohren, entzundene Zitzen, das Fell wurde am Bauch weniger und meistens wenn beim Darm etwas nicht passt, wiederspiegelt das die Haut.
Deshalb wandte ich mich an eine THP und wir begannen mit einer Darmsanierung/Entgiftung auch über Wochen hinweg.
Er bekam anfangs nur rohes Hühnerfleisch mit den mitteln der THP wurde es nach und nach besser und seit knapp einem Jahr sind wir Symptomfrei, was der Auslöser genau war, wissen wir bis heute nicht. Wir blieben auch nur mehr bei 3 Futterdosen von Mjam, ab und zu gibts auch rohes Hühnerfleisch.

Was für Untersuchungen wurden bisher denn schon durch geführt?
Blutbild, Kotprobe, Ultraschall?

LG
 
Hallo, unserem Kater erging das letztes Jahre so, tägliches Kotzen über 3 Monate hinweg.
Zum Schluss wurde ihm Kortison und Hyperallergenic TK Futter verschrieben - vermutet wurde eine IBD beim Ultraschall (genau Diagnose nur durch Biopsie möglich, welche ich verneinte) oder Unverträglichkeit. Aus der Verzweiflung raus, bekam er das auch über Wochen hinweg. Es wurde zwar besser bzw hörte auf, doch als wir das Kortison absetzten bekam er rote Pusteln an den Ohren, entzundene Zitzen, das Fell wurde am Bauch weniger und meistens wenn beim Darm etwas nicht passt, wiederspiegelt das die Haut.
Deshalb wandte ich mich an eine THP und wir begannen mit einer Darmsanierung/Entgiftung auch über Wochen hinweg.
Er bekam anfangs nur rohes Hühnerfleisch mit den mitteln der THP wurde es nach und nach besser und seit knapp einem Jahr sind wir Symptomfrei, was der Auslöser genau war, wissen wir bis heute nicht. Wir blieben auch nur mehr bei 3 Futterdosen von Mjam, ab und zu gibts auch rohes Hühnerfleisch.

Was für Untersuchungen wurden bisher denn schon durch geführt?
Blutbild, Kotprobe, Ultraschall?

LG
Oh, das hört sich ja auch nach einem Martyrium an. Schön, dass es deinem Kater Mittler besser geht.
Bislang ist der Darm geröntgt worden, um Fremdkörper auszuschließen. Kotproben sammle ich grade. Wir dachten erst, sie hätte nur was Schlechtes gefressen, daher noch kein Blutbild. Steht aber als nächstes an zusammen mit der Kotuntersuchung.
 
Nachdem Bibi sich bis heute Nachmittag mit immer größeren Abständen erbrochen hat und geschlafen bzw. rumgelegen hat, wurde sie wieder aktiver. Wir haben ein bisschen gespielt und für heute Abend hatte ich Schonkost (Hähnchenbrustfilet mit Mörchen) vorbereitet, die Bibi gefressen hat. Jetzt hoffe ich, dass es drinnen bleibt. Aber diese Wechsel haben wir halt seit anderthalb Wochen.
 
  • #10
Ich würde ein Blutbild haben wollen. Und zwar folgendes (sonst hast am Ende nur die Hälfte dessen, was du brauchst):

"Geriatrisches Profil inkl. T4 und fPLi". So zitieren und dem TA auftragen ;)

Ich hab hier ein Henne-Ei-Problem. Sie frisst ja Grünzeug, als wär sie ein Schaf. Dass ihr das nicht gut bekommt, ist klar. Nun ist nur die Frage: Ist das Grasfressen die Ursache fürs Erbrechen oder ist das Erbrechen (bzw. Übelkeit, Bauchschmerzen...) die Ursache fürs Grasfressen. Weil Katzen das bei Verdauungsproblemen durchaus im Sinne einer Selbstmedikation tun.

Deshalb: Blut. Dann weiter überlegen. Ohne Werte ist das sonst stochern im Nebel.
 
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  • #11
Es könnte auch schlichtweg eine Unverträglichkeit gegenüber einem Inhaltsstoff im Futter sein. Entweder eine Proteinsorte, die nicht vertragen wird, oder sowas wie Rindereuter, was gerne in "tierischen Nebenprodukten" enthalten ist und was viele Katzen nicht gut vertragen.

Habt ihr mal ein Futter mit wenigen, definierten Proteinquellen (z.B. nur Geflügel) oder sogar ein Monoproteinfutter ausprobiert?
 
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  • #12
Es könnte auch schlichtweg eine Unverträglichkeit gegenüber einem Inhaltsstoff im Futter sein. Entweder eine Proteinsorte, die nicht vertragen wird, oder sowas wie Rindereuter, was gerne in "tierischen Nebenprodukten" enthalten ist und was viele Katzen nicht gut vertragen.

Habt ihr mal ein Futter mit wenigen, definierten Proteinquellen (z.B. nur Geflügel) oder sogar ein Monoproteinfutter ausprobiert?
Ich führe grade genau Buch darüber. Allerdings hat sie gestern den ganzen Tag eine Sorte gefuttert und nichts ist passiert. Heute Morgen hat sie das selbe Futter nicht mehr angerührt. Kann eine Unverträglichkeit sich auch erst 24 h später bemerkbar machen?
Ich habe auch ein paar Sorten Monoprotein. Werde das morgen mal mitanbieten, wenn die Schonkost drinnen bleibt.
 
  • #13
Ich würde ein Blutbild haben wollen. Und zwar folgendes (sonst hast am Ende nur die Hälfte dessen, was du brauchst):

"Geriatrisches Profil inkl. T4 und fPLi". So zitieren und dem TA auftragen ;)

Ich hab hier ein Henne-Ei-Problem. Sie frisst ja Grünzeug, als wär sie ein Schaf. Dass ihr das nicht gut bekommt, ist klar. Nun ist nur die Frage: Ist das Grasfressen die Ursache fürs Erbrechen oder ist das Erbrechen (bzw. Übelkeit, Bauchschmerzen...) die Ursache fürs Grasfressen. Weil Katzen das bei Verdauungsproblemen durchaus im Sinne einer Selbstmedikation tun.

Deshalb: Blut. Dann weiter überlegen. Ohne Werte ist das sonst stochern im Nebel.
Mich würde wirklich interessieren, was denn hinter "Geriatrisches Profil inkl. T4 und fPLi" steckt. 🤔
 
  • #14
Ich führe grade genau Buch darüber. Allerdings hat sie gestern den ganzen Tag eine Sorte gefuttert und nichts ist passiert. Heute Morgen hat sie das selbe Futter nicht mehr angerührt. Kann eine Unverträglichkeit sich auch erst 24 h später bemerkbar machen?
Ich habe auch ein paar Sorten Monoprotein. Werde das morgen mal mitanbieten, wenn die Schonkost drinnen bleibt.
Das nicht mehr Anrühren kann auch daher kommen, dass ihr von etwas anderem noch übel war und sie das aufs gestrige Futter bezogen hat, auch wenn die Übelkeit vielleicht gar nicht daher kam. Eines meiner Mädels hat dieses Problem, deshalb kam ich drauf. Das heißt natürlich nicht, dass es in Deinem Fall ebenso sein muss. Aber ich wollte es erwähnen, und es lässt sich relativ leicht austesten.

... Vorausgesetzt natürlich, sie mag eines der Monoproteinfutter. Meine Madame hat sich stattdessen lieber für ein weiteres Futter mit nicht näher deklarierten tierischen Nebenprodukten entschieden, das sie vermutlich gerade wieder genau so lange gut vertragen wird, bis sich was an besagten Nebenprodukten ändert... Naja, vielleicht schmeckt das Hinkel ja beim nächsten Mal...
 
  • #15
Mich würde wirklich interessieren, was denn hinter "Geriatrisches Profil inkl. T4 und fPLi" steckt. 🤔
Ein großes Blutbild, in dem du auch Organwerte wie Niere, Leber, etc. bekommst. T4 ist Schilddrüse, fPLi der Wert für die Pankreas. :)
 
  • #16
Das nicht mehr Anrühren kann auch daher kommen, dass ihr von etwas anderem noch übel war und sie das aufs gestrige Futter bezogen hat, auch wenn die Übelkeit vielleicht gar nicht daher kam. Eines meiner Mädels hat dieses Problem, deshalb kam ich drauf. Das heißt natürlich nicht, dass es in Deinem Fall ebenso sein muss. Aber ich wollte es erwähnen, und es lässt sich relativ leicht austesten.

... Vorausgesetzt natürlich, sie mag eines der Monoproteinfutter. Meine Madame hat sich stattdessen lieber für ein weiteres Futter mit nicht näher deklarierten tierischen Nebenprodukten entschieden, das sie vermutlich gerade wieder genau so lange gut vertragen wird, bis sich was an besagten Nebenprodukten ändert... Naja, vielleicht schmeckt das Hinkel ja beim nächsten Mal...
Das ist ein guter Hinweis. Ich werde tatsächlich auch beachten, was am Vortag gefressen wurde, und ob da irgendeine Korrelation mit dem Erbrechen besteht.
Heute Morgen hatte das kleine Monster zumindest wieder guten Appetit. Wollen wir hoffen, dass es so bleibt. Ich ergänze bzw. mische noch ein paar Tage mit Schonkost.
Danke,Teetrinkerin!
 
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  • #17
Falls zeitlich machbar, wurde ich kleine Portionen füttern. Wenn sie Appetit hat, schlingt sie auch, kann dann zu viel werden und sie übergibt sich.

Ich wurde auch mal Ulmenrinde besorgen und Übernacht geben so dass es den Magen beruhigt, dies nur für den Fall da wäre ein Problem mit dem Magen. Alles Gute
 
  • #18
Dank Homeoffice schaffe ich es die meiste Zeit, immer wieder kleine Portionen zu geben. Nur morgens habe ich immer das Problem mit dem kalten Futter aus dem Kühlschrank. Wie machen andere das? Wenn ich aufstehe, ist der Hunger bei den Mädels groß. 😼 Obwohl ich was für die Nacht hinstelle.
Ulmenrinde habe ich noch nicht gehört, um ehrlich zu sein. Wo bekommt man das? Und wird es i. d. R. angenommen? Bibi ist bei sowas schon mal schwierig. Auch untergemischt habe ich oft keine Chance.
Dankeschön. 🙂
 
  • #19
Wenn ich den Eindruck habe, das Futter ist zu kalt, gebe ich ein bisschen heißes/warmes Wasser drüber 😊
 
  • #20
Wenn ich den Eindruck habe, das Futter ist zu kalt, gebe ich ein bisschen heißes/warmes Wasser drüber 😊
Das mache ich teilweise auch. Die Schleckermäulchen sind davon aber nicht immer begeistert.
 

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