Seit der Schwangerschaft ertrage ich meine Katze nicht mehr

Ivylein

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  • #181
Racoon, ganz ehrlich, ich bin eine erwachsene Frau und ich halte eine solche rhetorische Frage, ob ich schon mal Schmerzen aufgrund einer entzündeten Zahnwurzel hatte, für unnötig und provokativ. Aber da dich meine Gesundheit scheinbar interessiert: ja. Im Gegensatz zu dir waren fast alle anderen dazu in der Lage, sachlich und nicht provokativ zu antworten, obwohl sie ebenfalls nicht meiner Meinung sind. Aber es ist toll, wenn man jetzt ein Opfer gefunden hat, auf dem man verbal rumhacken kann, um sich selber zu profilieren.
50% ab 5 Jahren und 70% ab 10 weiß ich, ich habe mich vor 3 Jahren auch eingelesen, von daher ist mir das bewusst. Aber Danke.

Ich lese jetzt aber generell dennoch aus vielen Beiträgen: Es gab keine Symptome außer... Und dann werden häufig doch Symptome aufgezählt,wie gerötetes Zahnfleisch, Rückzug der Katze usw. Was dann letztendlich aber eben doch Symptome sind.

Ich gebe umgedreht aber zu, ich hätte tatsächlich nicht erwartet, dass es hier schon so viele Katzen in sehr jungen Jahren getroffen hat. Das schockiert mich tatsächlich gerade!
Ich frage mich aber, wie ihr dann jetzt die Vorsorge betreibt? Alle 6 Monate dentales Röntgen ab dem 1.Jahr oder wie?
Unsere Katzen gehen bzw gingen selbstverständlich auch ca alle 12 Monate zur Prophylaxe, ca alle 2 Jahren wurde auch dental geröntgt. Unsere waren bei der Übernahme allerdings auch schon 10. Von daher interessiert mich wirklich, wie oft man denn dann in jungen Jahren bei der Prophylaxe geröntgt werden sollte.
 
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  • #182
Racoon, ganz ehrlich, ich bin eine erwachsene Frau und ich halte eine solche rhetorische Frage, ob ich schon mal Schmerzen aufgrund einer entzündeten Zahnwurzel hatte, für unnötig und provokativ. Aber da dich meine Gesundheit scheinbar interessiert: ja. Im Gegensatz zu dir waren fast alle anderen dazu in der Lage, sachlich und nicht provokativ zu antworten, obwohl sie ebenfalls nicht meiner Meinung sind. Aber es ist toll, wenn man jetzt ein Opfer gefunden hat, auf dem man verbal rumhacken kann, um sich selber zu profilieren.
50% ab 5 Jahren und 70% ab 10 weiß ich, ich habe mich vor 3 Jahren auch eingelesen, von daher ist mir das bewusst. Aber Danke.

Ich lese jetzt aber generell dennoch aus vielen Beiträgen: Es gab keine Symptome außer... Und dann werden häufig doch Symptome aufgezählt,wie gerötetes Zahnfleisch, Rückzug der Katze usw. Was dann letztendlich aber eben doch Symptome sind.

Ich gebe umgedreht aber zu, ich hätte tatsächlich nicht erwartet, dass es hier schon so viele Katzen in sehr jungen Jahren getroffen hat. Das schockiert mich tatsächlich gerade!
Ich frage mich aber, wie ihr dann jetzt die Vorsorge betreibt? Alle 6 Monate dentales Röntgen ab dem 1.Jahr oder wie?
Unsere Katzen gehen bzw gingen selbstverständlich auch ca alle 12 Monate zur Prophylaxe, ca alle 2 Jahren wurde auch dental geröntgt. Unsere waren bei der Übernahme allerdings auch schon 10. Von daher interessiert mich wirklich, wie oft man denn dann in jungen Jahren bei der Prophylaxe geröntgt werden sollte.
Hallo,
Die Frage der Vorsorge hat mich auch ziemlich beschäftigt. Einmal im Jahr geht es ja zum Impfen, da wird immer ins Maul geschaut. Dann reagiere ich schnell bei Mundgeruch oder eben starkem Speichelfluss. Und sobald irgendwas rot im Maul ist, sind wir beim TA. Aber nein, wir röntgen nicht jedes Mal... Es ist halt auch ein wenig eine Lotterie, aber ich bin einfach schneller mit ihm Mal beim TA als wenn er die Diagnose nicht hätte.
 
Quilla

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  • #183
Es werden jetzt also zwei Katzen, die zuvor mit Artgenossen gelebt haben, jeweils zu Einzelkatzen gemacht?
Wieso?
Aus welchem Grund können nicht beide Katzen gemeinsam zu den Schwiegereltern?

Nur weil eine "Katzenpsychologin" das so gesagt hat?
(schon mal nachgelesen, wer sich alles so betiteln darf ??)

In meinen Augen nicht die richtige Vorgehensweise.
 
bohemian muse

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  • #184
Ich lese jetzt aber generell dennoch aus vielen Beiträgen: Es gab keine Symptome außer... Und dann werden häufig doch Symptome aufgezählt,wie gerötetes Zahnfleisch, Rückzug der Katze usw. Was dann letztendlich aber eben doch Symptome sind.

Natürlich handelt es sich dabei um Symptome. Ich habe es lediglich so herausgehoben, weil es für dich offensichtlich merkwürdig ist, wenn eine FORL Katze nicht die für dich „typischen“ Symptome zeigt:

Und 10 FORL Zähne ohne Zähneknirschen, Futter fallen lassen beim Fressen, diesen spezifischen Mundgeruch usw. finde ich persönlich merkwürdig.
 
Ivylein

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  • #185
Hallo,
Die Frage der Vorsorge hat mich auch ziemlich beschäftigt. Einmal im Jahr geht es ja zum Impfen, da wird immer ins Maul geschaut. Dann reagiere ich schnell bei Mundgeruch oder eben starkem Speichelfluss. Und sobald irgendwas rot im Maul ist, sind wir beim TA. Aber nein, wir röntgen nicht jedes Mal... Es ist halt auch ein wenig eine Lotterie, aber ich bin einfach schneller mit ihm Mal beim TA als wenn er die Diagnose nicht hätte.

Ich danke dir, aber genauso machen wir es ja auch. Wir sind und wären mit jeder Katze mindestens alle 6 Monate beim TA, um die Blutwerte zu checken und abei gibt es immer einen Blick ins Mäulchen und ca alle 2 Jahre m dentales Röntgen, aber scheinbar mache ich es ja falsch.... ;)
 
Ivylein

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  • #186
Natürlich handelt es sich dabei um Symptome. Ich habe es lediglich so herausgehoben, weil es für dich offensichtlich merkwürdig ist, wenn eine FORL Katze nicht die für dich „typischen“ Symptome zeigt:

Da steht "usw". Gerötetes Zahnfleisch gehört ja bei den meisten Katzen dazu. Pardon, dass ich nicht alles aufgezählt habe, was für mich "typisch" ist.
 
FindusLuna

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  • #187
Ich danke dir, aber genauso machen wir es ja auch. Wir sind und wären mit jeder Katze mindestens alle 6 Monate beim TA, um die Blutwerte zu checken und abei gibt es immer einen Blick ins Mäulchen und ca alle 2 Jahre m dentales Röntgen, aber scheinbar mache ich es ja falsch.... ;)
Ich denke, es geht hauptsächlich darum, dass es schon sinnvoll wäre, bei einer Katze, welche so aggressiv ist, ein Dentalröntgen zu machen, da dies ein Zeichen von Schmerzen sein kann. Bei meinem Kater waren leider auch nicht alle Zähne, welche betroffen waren, von aussen sichtbar. Eigentlich war es mehr ein Zufall, ich dachte, die Babyzähen seien nicht raus... Und wollte die dann eben doch zeigen gehen und dann haben sie nachgeschaut... Jaa... So kam es dann am Ende. Nicht darum, dass du alles falsch machst.
 
Ivylein

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  • #188
Danke FindusLuna. Wie gesagt, dass es doch schon so viele Katzen in so jungen Jahren getroffen hat, davon bin ich tatsächlich nicht ausgegangen.
 
Polayuki

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  • #189
Racoon, ganz ehrlich, ich bin eine erwachsene Frau und ich halte eine solche rhetorische Frage, ob ich schon mal Schmerzen aufgrund einer entzündeten Zahnwurzel hatte, für unnötig und provokativ. Aber da dich meine Gesundheit scheinbar interessiert: ja. Im Gegensatz zu dir waren fast alle anderen dazu in der Lage, sachlich und nicht provokativ zu antworten, obwohl sie ebenfalls nicht meiner Meinung sind. Aber es ist toll, wenn man jetzt ein Opfer gefunden hat, auf dem man verbal rumhacken kann, um sich selber zu profilieren.
50% ab 5 Jahren und 70% ab 10 weiß ich, ich habe mich vor 3 Jahren auch eingelesen, von daher ist mir das bewusst. Aber Danke.

Ich lese jetzt aber generell dennoch aus vielen Beiträgen: Es gab keine Symptome außer... Und dann werden häufig doch Symptome aufgezählt,wie gerötetes Zahnfleisch, Rückzug der Katze usw. Was dann letztendlich aber eben doch Symptome sind.

Ich gebe umgedreht aber zu, ich hätte tatsächlich nicht erwartet, dass es hier schon so viele Katzen in sehr jungen Jahren getroffen hat. Das schockiert mich tatsächlich gerade!
Ich frage mich aber, wie ihr dann jetzt die Vorsorge betreibt? Alle 6 Monate dentales Röntgen ab dem 1.Jahr oder wie?
Unsere Katzen gehen bzw gingen selbstverständlich auch ca alle 12 Monate zur Prophylaxe, ca alle 2 Jahren wurde auch dental geröntgt. Unsere waren bei der Übernahme allerdings auch schon 10. Von daher interessiert mich wirklich, wie oft man denn dann in jungen Jahren bei der Prophylaxe geröntgt werden sollte.
Aggressivität ist für mich tatsächlich auch ein symptom.

Gute Frage. Mein ältester ist jetzt 4, der wird dieses Jahr zum ersten Mal dentalgeröntgt, einfach um sicher zu gehen. Keine Symptome.
Chaos wird 3, der hat mit 1 ja schon eine wurzel verloren. Vermutlich geht er diese Jahr auch zum dentalröntgen. Ari ist 2, der darf dieses Jahr auch. Je nachdem wie wir frei haben und Termine bekommen.
Wenn dann alles schick war gehe ich es in zwei Jahren wieder an. Wenn was ist, einmal jährlich.
 
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  • #190
Es werden jetzt also zwei Katzen, die zuvor mit Artgenossen gelebt haben, jeweils zu Einzelkatzen gemacht?
Wieso?
Aus welchem Grund können nicht beide Katzen gemeinsam zu den Schwiegerelter
Das frage ich mich auch. Ich würde bevor ich nicht alles ausgeschöpft hätte, keine
der Katzen weggeben.
Aber das wurde hier schon sooft durchgekaut, die Katze wurde nicht geliebt und als aggressiver
Störenfried empfunden.
Die TE hat sich selbst als nicht Katzenaffin bezeichnet und sich halt irgendwie mit ihrem Mann arrangiert.
Das spüren sicherlich die Tiere, die TE wird vielleicht auch unbewußt negative Signale aussenden.
Die Katzenpsychologin hat die TE in ihrer Meinung noch bestärkt.
 
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  • #191
Ich lese jetzt aber generell dennoch aus vielen Beiträgen: Es gab keine Symptome außer... Und dann werden häufig doch Symptome aufgezählt,wie gerötetes Zahnfleisch, Rückzug der Katze usw. Was dann letztendlich aber eben doch Symptome sind.

..die Katze reagiert aggresiv, ausserhalb der Norm, das deute ich für meinen Teil als Symptom für irgendwas. Die Frage ist halt eben für was. Es kann was gesundheitliches dahinterstecken oder auch nicht. Da z.B unerkannte Zahnerkrankungen häufiger Auslöser für so ein Verhalten sind, halte ich eben Dentalröntgen bei der Ursachensuche für nicht verkehrt. Wie gesagt Symptom: Katze zeigt aggressives Verhalten.
 
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  • #192
@Ivylein: So provokativ fand ich meine Antwort jetzt eigentlich nicht. Aber gut, beleidigen wollte ich dich jetzt auch nicht.

Meine Frage hatte schon einen ernstgemeinten Hintergrund: Gerade eben im unmittelbaren Umfeld passiert, dass bei einer Katze nach einem Unfall per Zufall FORL diagnostiziert wurde. Und da es ein Zufallsbefund war (normales Röntgen) kann man sich vorstellen, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten sein musste, bevor sie erkannt wurde. Um die Ernsthaftigkeit zu betonen, hatte ich auch hier als Beispiel die eigenen Zahnschmerzen genannt, mit dem Hinweis, dass Katzen erst viel später zeigen, wenn sie Schmerzen haben. Diese Person (eine erwachsene Frau) hatte übrigens in der Tat noch nie eine Wurzelentzündung und ich bin mir auch nicht sicher, ob sie sich der ernsten Erkrankung wirklich bewusst ist. FORL ist hier bei der breiten Masse leider noch nicht angekommen. Selbst die meisten TÄ hier meinen, Sichtbegutachtung und allerhöchstens ein normales Röntgen reichen zur Diagnose aus.

Jetzt schreibst du, dass du selbst mit deinen Tieren zur dentalen Vorsorge gehst, also scheint dir die Wichtigkeit durchaus bewusst zu sein. Genau das habe ich aus deiner ersten Antwort halt einfach anders herausgelesen.

Und Aggressivität ist schon ein Indikator, denn man nicht beiseite schieben sollte. Auch wenn die Katze schon seit jeher dieses Verhalten zeigt, würde ich draufschauen lassen.

Nix für ungut.
 
PusCat

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  • #193
Es werden jetzt also zwei Katzen, die zuvor mit Artgenossen gelebt haben, jeweils zu Einzelkatzen gemacht?
Wieso?
Aus welchem Grund können nicht beide Katzen gemeinsam zu den Schwiegereltern?

Nur weil eine "Katzenpsychologin" das so gesagt hat?
(schon mal nachgelesen, wer sich alles so betiteln darf ??)

In meinen Augen nicht die richtige Vorgehensweise.

da stimme ich dir zu!
für mich ist auch nicht nachvollziehbar, warum die Katzen jetzt getrennt werden.
Das klingt für mich schon ein bißchen so wie "gute Katze" vs. "böse Katze". Die gute darf bleiben, die böse muss gehen.

Wobei zum jetzigen Zeitpunkt ja überhaupt noch nicht feststeht, wie die verbliebene ( gute ) Katze auf das Baby reagieren wird. Wird diese bei auftretenden Problemen dann auch weggegeben in Einzelhaltung?

Die vernünftigste Lösung wäre, BEIDE Katzen zu den Schwiegereltern zu geben und den FOKUS aktuell auf das BABY bzw. die nahende Geburt zu legen, denn ist der neue Erdenbürger erst mal da, werden mit Sicherheit genug neue Herausforderungen und auch Stress auf die werdenden Eltern zukommen.

Die TE macht aus ihrer Ablehnung und ihrer Antipathie gegenüber der Katze keinen Hehl, das Tier wird nicht mal mehr bei seinem Namen genannt ( früher hieß sie mal Pepper, jetzt nur noch "die Katze") zumindest kommt das hier in den Beiträgen so rüber.

Die Katze ( die ich übrigens für eher sensibel als für bösartig halte) spürt diese Ablehnung instinktiv und wird aggressiv, weil AGGRESSION das einzige Kommunikationsmittel ist, was ihr zur Verfügung steht ( sie hat ja nix anderes gelernt)
Eine Trennung/Abgabe der Katze bzw. beider Katzen, ist meiner Meinung nach unumgänglich, damit sowohl die Katzen als auch die Menschen zur Ruhe kommen und in eine positive Zukunft starten können.

....und Danke, dass du versuchst, beim eigentlichen Thema zu bleiben.
FORL ist ein wichtiges Thema, aber etwas OT und gehört in die Rubrik Krankheiten!😉
 
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Circe

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  • #194
und Danke, dass du versuchst, beim eigentlichen Thema zu bleiben.
FORL ist ein wichtiges Thema, aber etwas OT und gehört in die Rubrik Krankheiten!😉

Hier ist zwar eine Diskussion entstanden, die etwas OT ist aber ich denke schon, dass die Katze gesundheitlich durchgecheckt gehört um schmerzbedingte Aggression auszuschließen.

Wäre schön wenn die TE sich zu den gemachten Vorschlägen äußern würde. Einzelhaltung für Beide würde ich auch nicht schön finden. Entweder sie werden gemeinsam abgegeben oder beide bekommen eine passende Partnerin. Freigang ersetzt keine Freundin.
 
Lirumlarum

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  • #195
...bei einer Katze welche abgegeben wird, weil sie aggressives Verhalten zeigt, gehört für mich die Frage nach Krankheiten wie z.B Forl aber schon zum diesen Thema dazu...

Um direkt beim Thema zu bleiben. Wenn die TE die Katze in der Schwangerschaft nicht mehr erträgt und sie abgibt, finde ich es auch besser beide Katzen zu den Eltern zu geben.
Zwei Einzelkatzen aus den Tieren zu machen, schafft bei den Tieren weitere Probleme, welche u.U dann auch bei der verbleibenden Katze für Auffälligkeiten sorgen können. Baby und unsaubere Katze z.B ist nun auch nicht gerade prickelnd.

Auch hoffe ich, dass die Eltern der TE dann versuchen die Ursache für das Verhalten der Katze herauszufinden und nicht die Katze mit ihrem Problem einfach unter dem Vermerk: "Mei, die Katz' is' halt a so" lassen. Einfach abgeben löst ja die Ursache für das Verhalten bei der Katze nicht, man selber hat damit lediglich das "Problem" für sich beseitigt...aber der Katze fehlt weiterhin irgendwas... wäre doch schön wenn man der Katze helfen könnte und sie dadurch selber ein besseres Leben führen kann.
 
Ivylein

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  • #197
@Ivylein: So provokativ fand ich meine Antwort jetzt eigentlich nicht. Aber gut, beleidigen wollte ich dich jetzt auch nicht.

Meine Frage hatte schon einen ernstgemeinten Hintergrund: Gerade eben im unmittelbaren Umfeld passiert, dass bei einer Katze nach einem Unfall per Zufall FORL diagnostiziert wurde. Und da es ein Zufallsbefund war (normales Röntgen) kann man sich vorstellen, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten sein musste, bevor sie erkannt wurde. Um die Ernsthaftigkeit zu betonen, hatte ich auch hier als Beispiel die eigenen Zahnschmerzen genannt, mit dem Hinweis, dass Katzen erst viel später zeigen, wenn sie Schmerzen haben. Diese Person (eine erwachsene Frau) hatte übrigens in der Tat noch nie eine Wurzelentzündung und ich bin mir auch nicht sicher, ob sie sich der ernsten Erkrankung wirklich bewusst ist. FORL ist hier bei der breiten Masse leider noch nicht angekommen. Selbst die meisten TÄ hier meinen, Sichtbegutachtung und allerhöchstens ein normales Röntgen reichen zur Diagnose aus.

Jetzt schreibst du, dass du selbst mit deinen Tieren zur dentalen Vorsorge gehst, also scheint dir die Wichtigkeit durchaus bewusst zu sein. Genau das habe ich aus deiner ersten Antwort halt einfach anders herausgelesen.

Und Aggressivität ist schon ein Indikator, denn man nicht beiseite schieben sollte. Auch wenn die Katze schon seit jeher dieses Verhalten zeigt, würde ich draufschauen lassen.

Nix für ungut.

Sorry racoon, für mich kam das wirklich provokativ rüber, weil es bei mir den Eindruck vermittelte, als würde ich mich um meine Tiere nicht wirklich scheren und sie mit Zahnschmerzen rumlaufen lassen. Du konntest das aber natürlich nicht wissen, dass wir Prophylaxe betreiben und hier schon mehrere FORL OPs hatten. Mein Fehler war, dass ich nicht davon ausgegangen bin, dass es doch schon so viele Katzen in jungen Jahren trifft und Aggression alleine durchaus ein Hinweis sein kann. Darüber hinaus lag meine Reaktion im ersten Beitrag auch daran, dass ich nun so schlechte Erfahrungen mit Narkosen gemacht habe, in der Hinsicht momentan sehr verunsichert bin und selber nur noch ungerne ein Tier in Narkose legen lassen, wenn es vermeidbar ist . Aber gut, wieder was dazu gelernt.

Usambara, ich hab doch schon zuvor meine Fehler eingeräumt und zugegeben, dass ich mit dem Alter falsch lag. Nochmal ein Dislike hinterherzuschieben... naja. Danke, aber ich habe zuvor auch schon verstanden, dass ich damit falsch lag.
 
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  • #198
Hier ist zwar eine Diskussion entstanden, die etwas OT ist aber ich denke schon, dass die Katze gesundheitlich durchgecheckt gehört um schmerzbedingte Aggression auszuschließen.

Wäre schön wenn die TE sich zu den gemachten Vorschlägen äußern würde. Einzelhaltung für Beide würde ich auch nicht schön finden. Entweder sie werden gemeinsam abgegeben oder beide bekommen eine passende Partnerin. Freigang ersetzt keine Freundin.

Ich würde die Katze sowieso nur nach tierärztlicher Kontrolle zur Schwiegermutter geben, sonst hat diese dann evtl. gleich Streß (Katzr einfangen, in Transportbox setzrn etc.) sollte ein Tierarztbesuch notwendig werden.
 
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  • #199
Die TE schrieb schon 2018 in ihrem Faden " Kitten treibt mich in den Wahnsinn" kurz nachdem sie das Kitten bekommen hatte.
Da liegt vieles im Argen ...............:unsure: Jetzt ist mittlerweile Pepper über drei Jahre alt.
 
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  • #200
...die kleine Pepper braucht meiner Meinung nach hilfe, zumal sich das Verhalten laut TE ja im letzten Monat noch verschlimmert hat. Die Katze zeigt ja ganz offensichtlich, dass ihr irgenwas schwere Probleme bereitet. Insofern hoffe ich, dass die Schwiegereltern zumindest mehr Erfahrung und Motivation haben, Pepper bei der Lösung ihrer Schwierigkeiten zu helfen.
Bei der TE sehe ich eben aufgrund der Angst um das Baby hier fast keinen Spielraum mehr, Pepper die notwendige Unterstützung zu bieten. So Verhaltensstörungen (sofern nicht rein gesundheitlich ausgelöst) brauchen ja viel mehr Zeit und Geduld um sie aufzulösen, als nur diese 4 Wochen Galgenfrist, welche im Hinblick auf die Geburt gewährt wurden. Zumal wenn das Problem beidseitig besteht, also der Besitzer keinen Draht mehr zu seinem Tier hat, man also an sich selber und an der Katze arbeiten muss.

Dennoch kann ich nur appelieren, Beide Katzen gemeinsam abzugeben. Bis vor kurzem haben sie sich ja noch gut verstanden und das sich das Verhalten untereinander gerade etwas verschlechtert, heisst nich automatisch, dass beide Katzen sich von nun an nie mehr leiden werden..sondern das Verhältniss sich wieder verbessern kann, wenn man die Ursache für Peppers Ausraster findet. Also ein wohl vertrautes Katzenduo auseinanderzureißen nur weil temporär mal der Haussegen schief hängt, halte ich für voreilig und verfrüht.
 
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