Katzenfeind nr 1

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Mitzekatze

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Ich wurde heute zum Katzenfeind nr 1 erklärt,
Meine 3 Katzenmädels sind stinksauer weil ich mal wieder ein Kitten anschleppe.
Doch dieses Masl ist es anders. Bis jetzt lagen die Babys immer hilflos in irgendeiner Ecke, halbverhungert, verletzt und krank.
Doch gestern habe ich ein 8 Wochenaltes Kitten gekippnept.
Zur kurzen Erklärung ich wohne in einem Dorf. Fast alle Herbstaktzen (Streuner und verwilderte) überleben nicht den Winter. Bis jetzt gab es nie einen Zweifel das die Kitten hilfe brauchen. Nur eben dieses Mal nicht es ist das letzte Herbstkitten. Alle anderen sind nicht mehr an die Futterstellen von verschiedenen Katzenliebhabern im Dorf gekommen, Erfahrungsgemäß sind alle TOD. Nur eben dieser kleine Wurm nicht, er ist gut genährt und hat seine Mama.
Ich habe lange überlegt was ich machen soll, vielleicht übersteht er den Winter vielleicht auch nicht. Bei uns liegt schon der erste Schnee, die Mama ist 2 Jahre alt und abgemagert, er war dieses Jahr ihr zweiter Wurf. Was ist wenn ihre Milchbar schließt und der Schnee höher wird. Der Kleine käme nicht mal durch den Schnee um an die Futterstelle zu kommen.

Ich habe versucht die Mama mit einzufangen, doch sie ist wie ihr Sohn nicht blöd, sie weiß meiner Meinung nach noch ganz genau wie sie in der Katzenfalle sahs um kastriert zu werden. Sie ist mir damals beim wechseln der Box entwischt. Die Kastrationen der Streuner übernahm damal der Tierschutzverein.

Nun habe ich draußen eine heulende Mama die zu Ihrem Baby will, und ein heulendes Baby das zu Mama will. Die Mama kommt einfach nicht rein und einfangen lässt sie sich auch nicht.

Gerade schläft der kleine neben den Kaminofen. Doch ich bin wirklich am überlegen ob ich die Türen aufmachen soll das der Kleine wieder zu seiner Mutter kommt, denn die Mutter kommt nicht rein.
Soll ich der Natur ihren Lauf lassen? Vielleicht hat er ja Glück.
Habe ich das Recht die beiden so zu quelen, nur weil ich glaube das er fast keine Überlebenchance hat?

Lasse ich ihn heute zu seiner Mutter werde ich ihn nicht mehr einfangen können.

Was würdet ihr tun?
Bitte keine Vorwürfe die mache ich mir schon genug.
Was währe wirklich das beste für den Kleinen?
 
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Miomomo

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Schwierig.

Ich würde ihn wahrscheinlich raussetzen, weil ich das nicht mit ansehen könnte. Und ich würde Mutter (und damit auch das Kitten) mit Futter versorgen.

Es ist doch ein gutes Zeichen, wenn er gut genährt ist. Und wenn die Mutter mit ausreichend Futter versorgt wird, dann wird er auch davon profitieren.

So würde ich sie anfüttern und damit auch beobachten.

Und dann würde ich mir eine andere Art Falle besorgen und einen weiteren Einfangversuch starten, wen ein bischen Zeit ins Land gegegangen ist.


Wir hatten das Thema ja schon: Es ist für die Mutter schmerzhaft und auch gesundheitsgefährlich, wenn das Kitten plötzlich nicht mehr saugt und sie die Milch nicht los wird! Denk dran.
 
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M&L

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Ich würde versuchen, die Mutter doch irgendwie einzufangen!

Das Problem ist ja nicht nur der kommende Winter... wenn der Kleine erst 8 Wochen alt ist, dann säugt sie ja unter Umständen noch! Wenn nun niemand nuckelt, dann staut sich die Milch und das kann tödlich enden :(
 
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Miomomo

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Hast du nicht die Möglichkeit für Mutter und Baby eine Streunerhütte oder ähnliches aufzustellen: Dann wären sie geschützt und du hättest sie auch auch mehr im Auge.

Und wenn dann das Kleinchen soweit ist, dass es kastriet werden müsste, hast du auch eher eine Chance, das Muttertier gleich mit einzufangen. Vielleicht mit einer anderen Art von Falle...
 
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Mitzekatze

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Also die Mama und der Kleiner haben sich beruhigt.
Die Mama frisst wieder ganz normal an der Futterstelle und der Kleine haut auch richtig rein. Leider lässt sich die Mama noch nicht einfangen.
Ich versuche es aber weiter die Hauseingangstür zum Anbau hat ein Katzenloch. Die restichen Türen zu uns sind mit Katzenklappen versehen.
Ich habe nun die äußere Katzenklappen so präpariert das sie offen ist. sollte die Mama da durch fliegt sie zu. Dank einer Regelung konnte ich sie so einstellen das man zwar rein kommt aber nicht raus. Ähnlich wie eine Katzenfalle. Vielleicht klapt das ja.

Die innere Katzenklappe ist nun so geregelt (mit schwingbewegung) das man zwar rein kann aber nicht raus. Wenn alles Klappt ist sie dann entweder bei Ihrem Baby oder in dem Zwischenraum.

Bitte Drückt die Daumen!
 
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Mitzekatze

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Also die Mama ließ sich immer noch nicht fangen, sie sieht aber für ihre Verhältnisse ganz gut aus. Probiere es aber weiter.

Beim Baby steht heute ein Arzt Besuch an.
Viele Bauenhof und Streunerkatzen haben leicht tränige Augen.
Bei vielen der kleinen Kitten ist es auch von selber wieder verschwunden.
Nach dem ich sah das sein Auge tränt habe ich das nun die letzten Tage beobachtet.
Es hat sich bei ihm leider verschlimmert. Das Auge war heute Morgen leicht klebrig. Ich vermute eine Bindehautentzündung. Sonst aber geht es ihm gut.
um 15 Uhr haben wir den Termin.


Ps: Mein Auge fangt nun auch das Jucken an, entweder ich leide mit ihm und bilde es mir nur ein oder ich habe mich angesteckt, ist das möglich?
 
Lokii

Lokii

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Nein,Katzenkrankheiten sind nicht übertragbar auf den menschen!Nur umgekehrt! =)

lg
und weiterhin viel glück!

Lokii ..
 
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Mitzekatze

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Also der kleine hat eine Virusinfektion, es ist nicht nur das Auge sondern auch die Atemwege rechte Gesichtshälte, fast die komplette rechte Seite betroffen.
Ich habe ersteinmal etwas homopatisches erhalten, Montag steht der nächste Besuch beim Tierarzt an. Der Tierarzt redete noch von Neurologischen Problemen. Jetzt ist aber ersteinmal wichtig das wir den Virusinfekt in den Griff bekommen.

Die Mama von dem Kleinen sucht nicht mehr nach ihm, eine Zusammenführung in der aktuellen Lage ist auch nicht mehr möglich.
 
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Pumpf

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Ich drücke dir und den Mietzen alle Daumen! Hut ab vor deinem Engagement!
 
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Mitzekatze

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  • #10
Gismo geht es nach erstmaliger Versschlimmerung von Tag zu Tag besser.
Die Augen bekommt er wieder auf, das Blut und der Eiter sind gut abgelaufen.
Der Infekt geht von Tag zu Tag besser zurück.

Seine Mutter habe ich nicht fangen können seinen vermutlichen Vater auch nicht.
Mir tut es in der Seele weh, zu sehen das nächsten Sommer die häflte der Katzen entweder Tod oder halb Blind sein werden.
Nur die stärksten überleben und obwohl es so ein milder Winter ist, haben scheinbar alle Streunenden Katzen hier im Dorf den gleichen Virusinfekt. Die Augen schauen schlimm aus ihnen läuft eitriges Blut aus den Augen und bei manchen sind sie schon fast so zugeklebt das sie die Augen nicht mehr richtig aufbringen.

Sie Müssten dringend ins Warme wo es keine Zugluft gibt, wo sie vernünftig Ernährt und ihre Augen behandelt werden.

Der Infekt greift nicht nur die Augen sondern den kompletten Kopfbereich bis hin zur Brust und Rücken an und da es nicht bakterielles ist kann auch kein Ab mit ins Futter gemischt werden.

Was mich wundert ist das sich Katzen mit den gleichen Infekt angesteckt haben ohne das sie Kontakt hatten. Einer Nachberin ihre zwei Katzen sind von dem Virus befallen, ist aber nicht so stark wie bei den Streunenden Katzen.
Meine Princess betritt das Wohnzimmer nicht in dem Gismo ist. Sie hatte aber den gleichen Infekt, ist aber bei ihr nicht so stark ausgebrochen und schneller wieder verheilt. Ich habe sie auch nicht angesteckt da ich meine Hände desinfiziere nachdem ich Gismo getreichelt habe.
 
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Mitzekatze

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  • #11
Sicher, da hast du Recht, bei meiner Princess kann ich es ja irgendwie nachvollziehen. Vielleicht hing der Virus an der Kleidung u.s.w.
Aber von der Straße über die Schuhe, wie bei meinem Nachbar sehr schwer vorstellbar. Sie haben keinerlei Konakt zu den Streunern und die Katzen sind reine Hauskatzen und ich war auch nicht zu Besuch da, um es vielleicht angeschleppt zu haben.

Was für ein Virus das genau ist müsste teuer untersucht werden.
Fange ich mir als Mensch einen Virusinfekt ein und meine Nebenhölen sind dicht und der Kopf schmerzt greift ein Arzt auch nicht sofort zur Blutabnahme sondern behandelt die Syntome.

Klar ist, es ist nichts bakterielles und bei Wärme, Ruhe und guter Ernährung heilt es ganz normal.

Als wenn wir unseren Virus nach 3-5 Tagen im Bett auskorieren.

Das Problem ist das die streunenden Katzen weder Wärme noch Ruhe haben.
Dadurch ist das Imunsytem viel schwächer und der Virus kann sich voll infalten.

Ähnlich wie im Büro nur weil einer eine Erkältung hat, heißt es nicht das alle sie bekommen sondern nur die bei dene das Imunsystem eh schon geschwächt ist.
 
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Mitzekatze

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  • #12
Nein, was für ein Pilz sollte das denn sein der bei Wärme und Ruhe wieder abheilt.

Klingt gut was du vorschlägst.
Und du oder dein Tierschutzverein zahlt es dann?
Glaube eher nicht.
Es kann nur soviel geholfen werden wie Geld da ist.
Versuche Mal regelmäßig Katzen im Tierheim abzugeben, oder sie zu zwingen das alle Bauernhofkatzen kastriert werden.
Da wirst du auf Granit stoßen.

Gerne kann ich dir die arbeit machen und dir die Rechnungen zuschicken, glaubst du wirklich das du jemanden findest der die bezahlt?

Bei den Einfangaktionen entwischen mindestens 2 oder 3 Katzen und dann geht das Spiel von vorne los, wer bezahlt dann dafür? Und wieder ein Jahr später dafür und so weiter.

Was ist mit dem Nachbarsdorf und dem zwei Dörfer weiter, oder mit dem Dorf bei dir in der Nähe. Das ist ein Fass ohne Boden. Und ich versuche nicht die Welt zuretten aber wenigsten ein klein bisschen zu verbessern mit den Mitteln die mir zur Verfügung stehen. Liebe, Nahrung und überschaubare Tierarztrechnungen.
 
Die Fellnasen

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  • #13
Hast du alle Tierschutzvereine in deiner Nähe angesprochen? Die Gemeinde informiert, alle Tierärzte mal gefragt....einige Tierärzte sind echt tierschutzmässig aktiv und kommen einem entgegen.

Susanne hat recht, wenn schon, denn schon...wenn ich mit einer "Sache" anfange, dann muss ich sie auch zuende bringen.
Das da ein Rattenschwanz dran hängt ist klar...aber so ist das nunmal, wenn man Tieren helfen will.

Was für ein Virus meinst du eigentlich, der den "Kopf" befällt....ich weiss gar nicht, was das sein soll.

Herpes oder Katzenschnupfen vielleicht, aber was meinst du genau? *grübeltgrad*
 
engelsstaub

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  • #14
Nur zum Verständnis...du willst dieses kranke Tierchen, das offensichtlich ansteckend ist und ohne genaue Diagnose, vermitteln?
Ich muss da jetzt auch einfach mal sagen (was mir auch schon mal deutlich gesagt wurde): Wer A sagt, muss auch B sagen.
Das Kleinchen muss doch erst richtig gesund werden. Es hat noch Durchfall, eventuell Pilz (?) und irgendeinen Virus?

Das geht so nicht. Hol dir dann doch bitte Unterstützung vom TSV oder verhandel mit dem Tierarzt. Mit den Bauernhofkatzen und den "Wildis" draußen kann ich den "Tierschutzpreis" aushandeln. Der TSV springt auch ein, wenn es geht.
Vieles blieb aber mein "Privatvergnügen", was mich davon hat Abstand nehmen lassen. Ist schwer das alleine zu stemmen. Nun ist das Mäusken aber da.
Es ehrt dich sehr, dass du helfen willst und nicht wegsiehst. Du kannst aber das Baby nun nicht so einfach vermitteln wollen, oder?
 
engelsstaub

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  • #15
Öh... :verstummt::dead:
 
engelsstaub

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  • #16
Nein. So gehts nicht.
Ich würde da wirklich offen auf TA und TSV zugehen und das Kleine entsprechend erst mal behandeln lassen. Wenn es fit ist, kanns ja vermittelt werden.
Ich würde so eine "Wundertüte" erst mal nicht aufnehmen. Nicht mehr. ;)
 
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Mitzekatze

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  • #17
Wieso rechtfertige ich mir überhaubt.
Die große Katzenkastration ist durch geführt wurden.
Leider sind da ein paar Katzen entwischt und die vermehren sich munter weiter.
Also nur für den ersten Moment eine Verbesserung.
Dazu kommen Menschen die ihre Kater nicht kastrieren da sie es angeblich nicht übers Herz bringen ihnen ihre Männlichkeit zu berauben und die bringen ja auch keine Babys mit Heim und Freigang haben die Kater natürlich auch.
Dann kommen noch die Katzenbesitzer die ihre Katzen vor die Tür setzen weil sie allles markieren.
Ich habe aufgegebe den Menschen in das Gewissen zu reden, das bringt nichts.
Die Katzen werden 1/2 Jährlich entwurmt zumindest die, die zu den Futterstellen kommmen. Vor zwei Jahren waren es hauptrsächlich Bandwürmer dieses Jahr hattten sie hauptsächlich Spulwürmer.
Ich habe schon mehr als genung TSVs angesprochen, die die geholfen haben konnten nur einmalig helfen, ansonsten ist kein Geld da.

Mit dem Tierarzt gibt es folgende Regel, Medeikamente zahle ich und die Arbeitsleistung er.

Meine Katzen holen sich nichts, was sie sich auch nicht draußen holen zwar geht Princess nicht raus, aber meine anderen beiden Mädels, teilen sich mit den Bauerhofkatzen sogar den Napf wo der Bauer die Milch hineinschüttet.
Die bekamen aber keinen Virusinfekt.
So gesehen ist die Wundertüte überall.

Ich zahle die Wurmkuren das Futter und die notwendigsten Behandlungen der Katzen, rechnet euch das mal aufs Jahr hoch.
Mittlerweile geht es uns finanziell wieder besser, da wir beide wieder voll arbeiten.
Für Impfungen der Bauernhofkatzen ist da trotzen kein Geld übrig.

Finde mir 10 bis 15 Menschen die nur 1% ihres Nettogehaltes monatlich zahlen, das Geld kann gerne einer von Euch verwalten und ich führe wieder eine Einfangaktion durch und kastriere alle Katzen die noch nicht kastriert wurden und Impfe sie gerne auch alle durch.

So nun zur Wurmkur beim Kleinen der kriegt jetzt keine egal wie oft ihr schreibt das er eine bräuchte, er ist aktuell noch krank und es währe jetzt eine Doppelbelastung für ihn. Eine Blutuntersuchung würde zwar Geld kosten würde aber nichts bringen. So der Tierarzt.
Beispiel der Grippe beim Menschen wisst ihr welche Grippe ihr euch genau eingefangen habt wenn der Arzt euch Bettruhe verschreibt?
Katzenseuche und die gängigen Katzenkrankheiten sind ausgeschlossen, was aber nicht heißt das sie nicht irgendeinen von den Viren schlummernd in sich tragen.

So und nur eins noch zum Abschluss lieber mache ich wenig, als gar nichts zu tun. Ich muss oft genug der Natur ihren Lauf lassen. Doch den Katzen geht es mittlerweile in dem Dorf viel besser als noch vor 2 Jahren.
Auch wenn der Virus der scheinbar fast alle befällt ein enormer Rückschritt ist.
Und die bis jetzt vermittelten Kitten haben alle ein nettes Zuhause gefunden sind entwurmt geimpft, ein Teil ist weithin Freigänger ein anderer Teil sind reine Hauskatzen womit sie kein Problem haben. Sie haben alle ein liebevolles Zuhause wo sie verwöhnt werden.

So jetzt bin ich fertig mit meinen Rechtfertigungen. Eins noch ich habe den Tierarzt um 8 Uhr angerufen. Pilzbefall hat er ausgeschlossen.
Der Virus befellt und entzündet die Augen (z.B. Bindehautenzundung)Nase und Atemwege.
Um so mehr Entündet ist um so mehr schwillt an und tut den Katzen weh. Das Problem ist nicht der Virus sondern das die Bauernhofkatzen nicht ausheilen können und es so kronisch wird. Was zu Sehverlusst führen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Mitzekatze

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  • #18
Kommt schon es ist eine Stunde her keine Antwort?!
34607 Foumnutzer und niemand der nur 1% seines Nettolohnes monatlich hergeben möchte, wirklich niemand?
Das sind monatlich gerade mal zwischen 4 Euro und 20 Euro. Ist denn die Tierliebe hier so groß? Bei 34607 User gibt es nicht einen Einzigsten der die Verwaltung übernehen kann niemand?

Es währe doch so einfach.
Es müsste doch nur eine Forumstiftung eröffnet werden, dann Fallen nur noch die Verwaltung und das Geld beschaffen.

Ich würde wie bis Jetzt die Nahrung, die Wurmkuren und die notdürftige Behandlung beim Tierarzt bezahlen, für eine Tierfalle ist auch noch was drin.
Für die Impfungen, Kastrationen und eine ordentliche angemessene Behandlung würde ich die Rechnungen an die Stiftung zum bezahlen einreichen.
Bei nichtgefallen des Tierarztes bin ich auch berreit ihn zu wechseln.

Niemand wirklich niemand der die Verwaltung machen möchte. Lasst mich mal raten keine Zeit und keine Lust.
Was ist mit den Spenden von 4-20 Euro, lasst mich hier auch mal raten es ist kein Geld für so einen Schnickschnak da.

Ich kann nur was ich kann und das ist besser als nichts.
 

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