Kater hat eine Anämie

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Tortuga

Tortuga

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  • #21
Hallo zusammen,

unser Kleiner hat gestern und heute morgen (für seine Verhältnisse) gut gefressen. Da sind wir schon mal froh. Auch die Temperatur ist wieder im Normalbereich. Und Pipi und Kot sehen auch ganz normal aus. Er ist sogar wieder etwas fitter. Das Zahnfleisch ist jetzt nur noch um die wachsenden Zähne gerötet. Das Kopf- und Zungeschütteln (war immer gleichzeitig) nach dem Essen konnten wir seither nicht mehr beobachten. Die Ohren sehen normal aus, da ist nichts erkennbar. Die Ärztin hatte da auch reingeguckt.

Das liegt aber an dem Cortison, dass sein Zahnfleisch jetzt nicht mehr so stark gerötet ist, oder? Also nur Symptom unterdrückt?

Ich hatte sie ja gestern nochmal auf die Zähne angesprochen. Aber sie meinte, seine Schmerzen wegen einer Zahnfleischentzündung könnten niemals so stark sein, dass eine Katze schlecht frisst, falls er denn überhaupt Schmerzen hätte (???). Sie meinte auch, soooo stark wäre das Zahnfleisch ja nicht entzündet gewesen, das würde dann schlimmer aussehen.

Eine Röntgenaufnahme wurde bisher nicht gemacht.

Ich werde sie nachher auf jeden Fall nochmal darauf ansprechen. Ich meine, das macht ja gar keinen Sinn, dass wie sie sagt, die schlechte Futteraufnahme von der Anämie käme. Denn er kann doch nicht schon seit 3 Monaten eine Anämie haben, oder? Denn vorher war er ja ganz normal.
Das heißt, es ist eigentlich logisch, dass die schlechte Futteraufnahme oder eine Entzündung die Anämie ausgelöst hat, oder nicht? Vor allem, wenn es etwas Immunologisches wäre, dann würde das doch sicher auch einer von seinen Geschwistern haben, oder nicht? Und davon hätten wir bestimmt was gehört, da ich mit der Besitzerin von der Mutterkatze in Kontakt stehe.

Könnt ihr mir nochmal genau erklären, warum man sagen kann, dass bei einem erhöhten Globulinewert eine Entzündung vorliegt? Ich hab das der Tierärztin gestern so gesagt und sie meinte, das wäre falsch.

Ich werde da jetzt nicht locker lassen. Ich werde sie nachher nochmal auf das Thema Zahnerkrankungen ansprechen. Aber muss auf jeden Fall heute anders an die Sache rangehen. Sobald ich den Satz "hab ich im Internet gelesen" gesagt hatte, hat sie sofort alles als "das ist Quatsch" abgetan.
 
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Max Hase

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  • #22
Also mein Mi hat gar nicht gefressen und nur gesabbert, wenn FORL ganz schlimm zuschlug. Mit Antibiotika ging es ein paar Tage, dann fing es wieder an.

Das war noch vor Dentalröntgen und Zahnspezialisten in der Tiermedizin. Der bekam letztlich alle Zähne raus und dann war Ruhe. Auf der "Felge" hat er sogar Trockenfutter geknuspert.
 
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ferufe

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  • #23
Hallo,

hier ist es auch für Katzen erklärt: http://www.miezfidel.de/allg_healthcheck.shtml
etwas runterscrollen. Bei einer Elektrophorese könnte man genauer schauen (die einzelnen Globuline werden vermessen) welches Globulin erhöht ist, welche Verschiebungen es gibt und daraus ableiten was akut vorliegen könnte.

Super, dass wieder gefressen wird.
Leider können unsere Tiere nicht sprechen, daher ist eine Schmerzbeurteilung insbesondere bei Katzen gar nicht einfach. Auch kann eine Katze bei leichten Schmerzen reagieren oder erst bei schweren Schmerzen, alle sind unterschiedlich.
Eine Anämie entwickelt sich vielfach langsam, vor allem wenn sie entsteht durch eine "kleine" aber andauernde Entzündung - Entzündungsanämie. Kann aber auch schnell gehen. Daher ist hier nicht zu sagen ob sie sich langsam enztwickelt hat. Die Geschwister müssen von einer immunologischen Anämie nicht betroffen sein wenn denn eine vorliegt.
Mit dem Internet, da reagieren viele TÄ angespannt. Manchmal sind die Infos auch nicht gut - man muss sehr sorgfältig recherieren. Ich würde immer aus bisherigen Erfahrungen argumentieren (warum nicht Freunde nehmen wo dies so gewesen ist).
Für ein Röntgen wird der Kleine leider in Narkose müssen.
Und eins noch wo sie recht hat: eine Anämie kann appetitlosigkeit hervorrufen.

Hoffe, ich konnte ein wenig helfen. Bin jetzt leider spät dran.
VG
 
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Jag

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  • #24
Hallo Tortuga,

man kann ja immer nur aus der Ferne in die "Glaskugel" schauen, aber guck mal hier drüber, da findest Du einiges o. g. auch wieder...…

http://www.hundkatzepferd.com/archi...derung-einer-immunologischen-Entgleisung.html

In Ruhe lesen, bevor Du den nächsten TA Termin hast.

Gute Besserung für deine Katze


Nachtrag:

@Tortuge,
die im Artikel genannten "resorptiven Läsionen" (RL) ist identisch mit der hier schon genannten
Zahnerkrankung FORL.
 
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ferufe

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  • #25
Hallo Jag,

ein guter Artikel, danke. Gleich bei mir abgelegt.

VG
 
Tortuga

Tortuga

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  • #26
Hallo zusammen,

also so heftig, wie auf den Bildern in dem Artikel von Jag sieht sein Zahnfleisch aber lange nicht aus... Es ist im Moment - und war meines Wissens auch noch nicht - geschwollen, nur halt gerötet.
Im Moment nur um die wachsenden Zähne (Syptomunterdrückung durch Cortison?).
Nach einem Zahntierarzt habe ich aber trotzdem mal geschaut, es gibt einen in unserer Nähe, ich muss aber mal nachfragen, ob er auch Katzen behandelt, weil auf der Homepage nur Hunde abgebildet sind. Das ist aber der einzige Tierarzt mit Zusatzbezeichnung in unserer Nähe.


Morgen früh rufe ich bei einer anderen Tierärztin an und frage nach einer zweiten Meinung und wenn sie Zeit hat fahre ich auch dahin. Das ist zufällig auch die Nachbarin einer Freundin, der kann man hoffentlich vertrauen. Sind zwar 20 Minuten Fahrt, aber was solls.


Denn je länger ich darüber nachdenke, desto mehr macht mich diese Tierärztin hier immer stutziger. Sie hat sich in einigen Sachen widersprochen, sagt mir nicht, was sie für einen Verdacht hat (außer, dass es ja anscheinend etwas Immunulogisches sein soll) und will jetzt noch weiter an ihm herumdoktorn, bevor sie uns in eine Fachlkinik überweist, wo die dann laut ihrer Aussage irgendeine Knochenmarkspunktion oder so machen sollen :massaker: . Dann könnte sie uns ja auch direkt überweisen, die machen doch da sicher eh alle Tests nochmal neu.

Wir sollen jetzt nämlich noch eine 3-tages-Kotprobe abgeben, um in einem externen Labor überprüfen zu lassen, ob er sein Futter auch komplett verwerten kann, oder ob er nicht alle Nährstoffe aufnehmen kann.

Darüberhinaus habe ich jetzt auch vielfach gelesen, dass man Blutproben immer von einem externen Labor auswerten lassen sollte, da die mehr Werte auslesen können und es auch bei den einzelnen Werten billiger ist.

Und sie möchte überhaupt nichts zum Thema "Entzündung" hören. Ich verstehe nicht, wie man das einfach so krass Ignorieren kann. Laut ihrer Aussage, käme der erhöhte Wert ja einfach vom Futter und würde nichts bezüglich einer Entzündung etc. sagen.

Außerdem sollen wir das Ausschleichen des Cortisons am Samstag und am Montag mit je einer halben Tablette "Prednisolon 5mg" machen, das verstehe ich schon wieder nicht, warum der Sonntag dazwischen ohne? Dann schwankt das doch wieder total, oder nicht? Bin echt am überlegen, die halbe Tablette morgen einfach wegzulassen.


Noch eine Sache, über die ich eben beim Recherchieren gestolpert bin:
Die Symptome von Mini-Me passen auch auf die Erkrankung FIP.
Es gibt ja auch einen Antikörperschnelltest, ob er schonmal mit Coronaviren in Kontakt gekommen ist. Der wurde aber nicht gemacht. Darüberhinaus habe ich gelesen, dass ein Albimin/Globulin Verhältnis von unter 0,6 auch für FIP sprechen kann (Mini-Me's Verhältnis liegt bei 0,4).
Der Ausbruch bzw. Mutation der Viren zeigt sich ja unter anderem durch Stress, wir hatten an dem Wochenende, bevor es ihm so schlecht ging, eine längere Autofahrt (2h) mit den beiden gemacht, zum Üben für den Urlaub...
Wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass er FIP haben könnte? Ist die Krankheit noch weit verbreitet?


Also ihm geht es augenscheinlich wieder besser, er ist heute sogar wieder ein bisschen auf der Terasse rumgehüpft wie vorher :)
 
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Jag

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  • #27
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Poldi

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  • #28
Tortuga

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  • #29
Hallo zusammen,

ich wollte nur kurz die neusten Infos berichten.

Ich hab bei der Tierärztin von meiner Freundin angerufen und wir durften eben schon vorbeikommen.

Die Ärztin hat sich zuerst das Blutbild schaut und dann quasi die Hände überm Kopf zusammengeschlagen, als sie gehört hat, was der Kater seit letzte Woche schon alles durchmachen musste. Cortison wäre die schlimmste Wahl gewesen, die man in dem Fall hätte machen können. Die letzte halbe Cortisontablette, die ich heute morgen leider nochmal gegeben hab, hätte ich am besten weggelassen. Dieses Ferrosal ist nur ein homöopathisches Mittel und da ist Alkohol drin, kann die Leber schädigen, soll ich sofort absetzen. Diese Kotprobe wäre außerdem totaler Quatsch und nur Geldverschwendung.

Sie hat ihn dann abgetastet und festgestellt, dass er irgendwelche Flüssigkeit zwischen dem Darm hat (nicht viel, aber trotzdem) und er dort auch schmerzempfindlich ist. Außerdem sind seine Schleimhäute und Bindehäute zu blass. Sein Zahnfleisch ist immernoch entzündet und er riecht aus dem Mund (kann für irgendein Virus sprechen, den Namen konnte ich mir aber leider nicht merken). Die Lymphknoten sind geschwollen. Er hat ein stark auffälliges Herzgeräusch (eine Art hohes Pfeifen; nicht wie Wind bei nicht schließenden klappen, irgendwie anders) Und er hat wieder 40,1°C Fieber. Und sie ist die erste Ärztin, die sagt, er wäre zu dünn, man kann ja alle seine Wirbel und Rippen spüren.

Sie hat dann bei ihrem externen Labor angerufen und dort mit einem Tierarzt Rücksprache gehalten, was man jetzt noch tun kann und dann entschieden, alles nochmal auf Anfang zu setzen, zu versuchen, aus ihm nochmal 2 Röhrchen Blut zu bekommen und das in dieses Labor zu schicken (ich weiß nicht genau welches, aber sie meinte, da würden auch kompetente Tierärzte arbeiten, die vorher an der Uniklinik Gießen gearbeitet hätten), auch wenn jetzt halt die Ergebnisse verfälscht sind. Aber sie meinte, wenn die da bescheid wüssten, könnten die damit umgehen. Heute Abend oder morgen früh bekommen wir die Ergebnisse. Die gehen dort systematisch vor und analysieren erstmal ein Röhrchen und dann bei einem Verdacht in eine bestimmte Richtung machen sie mit dem restlichen Blut in Abstimmung mit dieser Tierärztin hier weitere Analysen in die Richtung.

Sie hat ihm dann am Ende noch Novogalgin oder so gespritzt, etwas Fiebersenkendes. Sie sagt, das wäre wegen dem Cortison jetzt zwar total scheiße, aber immernoch besser als nix. Und wegen dem Cortison konnte sie ihm kein Schmerzmittel spritzen, wie sie es eigentlich vorhatte, das wäre nämlich laut ihr besser gewesen für ihn und auch fiebersenkend.

Sie hat gemeint, es sei noch alles offen, aber die ganzen Symptome seien schon besorgniserregend und wir sollten uns schonmal psychisch auf etwas eventuell Schlimmes einstellen. :(

Naja aber besser so, als bei der anderen Tierärztin im Dunkeln zu tappen. Zumindest haben wir Morgen eventuell Gewissheit und können dann damit wie auch immer umgehen.

Liebe Grüße von der wieder verweinten Tortuga
 
Tortuga

Tortuga

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  • #30
Ach so, dieses Ferrosal hatte die andere Ärztin uns am Freitag mitgegeben und gemeint, das sollten wir ihm 3x täglich 5 Tropfen geben zur Blutbildungsunterstützung. Ich weiß nicht, ob ich das schon geschrieben hatte.

Sorry ich bin so fertig, ich weiß nicht mehr, was ich schon wo geschrieben hatte. :(
 
Irmi_

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  • #31
Du musst Dich nicht entschuldigen. Es ist ganz normal, dass man in so einer Situation durcheinander ist. :smile:

Gut, dass ihr jetzt eine kompetente Tierärztin gefunden habt. :)

Wenn Du magst würde ich Dich mal virtuell drücken. Ihr packt das. :)
 
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Tortuga

Tortuga

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  • #32
Dankeschön Irmi. *tränewegwisch*
Was für eine Tortur.
 
Poldi

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  • #33
Ach du Sch.... . Ich wünsche euch alles Gute.
 
Tortuga

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  • #34
Danke Poldi.

So, der Anruf der Ärztin kam eben. Das vorläufige Blutergebnis ist da. Die Anämie ist nicht regenerativ.

Die tippen jetzt entweder auf ein Blutbakterium bzw. einen Blutparasiten oder auf FIP. Zumindest hat die bisherige Analyse ergeben, dass er schon mit dem Corona Virus in Kontakt war.

Die Analyse auf das Bakterium bzw. den Parasiten läuft gerade. Das Ergebnis kommt morgen Nachmittag. Wenn es das nicht ist, können wir noch seinen Bauch ultraschallen lassen und die eventuell vorhandene Flüssigkeit punktieren. Das müssen wir dann gucken.

:(
 
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Max Hase

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  • #35
Ich drücke Euch die Daumen und teile Eure Befürchtungen.
 
Tortuga

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  • #36
Hallo zusammen.

Leider hat sich der Verdacht bewahrheitet. Es ist leider kein Blutbakterium/Blutparasit.

Es ist zu 95% FIP.

Er wurde heute per Ultraschall untersucht und es wurde gelbliche Flüssigkeit aus seinem Bauchraum gezogen. Der Rivolta Test war stark positiv. Der FIP PCR Test wird jetzt noch gemacht, aber wegen dem anstehenden Wochenende wird das Ergebnis frühestens Dienstag erwartet.

Aber die Symptome sprechen für sich.

Eigentlich wäre jetzt für uns eine Welt zusammengebrochen. Aber durch den Verweis auf die Gruppe siebenkatzenleben von ferufe bin ich dort eingetreten und die Mitglieder haben mich auf das neue Heilmittel für FIP aufmerksam gemacht. Daraufhin bin ich der entsprechenden Facebook Gruppe beigetreten und es wurde schon ins Rollen gebracht, dass wir das Heilmittel zeitnah bekommen.

Denn die Ärzte haben mir eben gesagt, dass es sein könnte, dass es jetzt schnell schlimmer wird und unser Kleiner den Befund am Dienstag eventuell schon garnicht mehr mitbekommt. :(

Wir klammern uns natürlich an jeden Strohhalm. Wenn das Mittel Mini-Me wirklich helfen kann, werden wir es probieren.

LG
 
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Jag

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  • #37
Das ist nicht schön zu hören...…..aber die Lage ist auch mit FIP ja nicht mehr
hoffnungslos!

Ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen...…..
 
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Max Hase

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  • #38
Ich drücke Euch ebenfalls ganz feste die Daumen.
 
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ferufe

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  • #39
Hallo Tortuga,

auch von mir ganz doll die Daumen gedrückt!!

VG
 
Tortuga

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  • #40
Dankeschön an alle :) auch von Mini-Me :) ich werde auf jeden Fall weiter berichten (aber wahrscheinlich in einem anderen Thread)
 
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