Ist Streichelphobie heilbar?

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Louis Lecter

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Liebe Katzenexperten,
ich habe mal eine allgemeine Frage, weil ich ein bisschen traurig bin.
ich habe zwei Maine Coon Kastraten, der Eine ist 1 1/1 der Andere 3/4 Jahr alt.Beides sind keine Freigänger und gesund und munter.Ihrer Rasse entsprechend aber eher gemütlich und nicht so durchgeknallt:aetschbaetsch1:
leider leider wollen sie so garnicht angefasst werden.Sobald man versucht sie zu streicheln winden sie sich weg. Ansonsten sind sie aber sehr anhänglich, laufen mir in jedes Zimmer nach(wobei ich da das Gefühl habe sie hoffen auf Futter) und liegen auch gelegentlich an mir dran aber sobald man auch nur vorsichtig versucht zu streicheln oder zu schmusen stehen sie auf und gehen.
Ich bin darüber total traurig denn ich bin alleine und hatte mir so gewünscht ein bisschen Wärme und Nähe zu erfahren und geben zu können. Bei allen Anderen die ich kenne wird die Schmusestunde regelrecht eingefordert...ok ich könnte ja akzeptieren nicht immer und überall sondern nur dann wenn der Tiger es will....aber meine wollen es nie. Wenn ich dann hier die Bilder sehe und Eure Berichte und die Erzählungen meiner Freundinnen bin ich echt traurig und ja ich fühle mich auch völlig überflüssig. Das Einzige wo meine Katzen Interesse an mir zeigen ist, wenn sie Futter wollen, aber wirkliche Nähe...Fehlanzeige
Kann sich das im Alter noch ändern,könnten sie Streicheln irgendwann als schön empfinden oder hat das garnichts mit dem Alter zu tun, kann ich irgendwas dafür tun dass sie schmusiger werden und es auch geniessen können???Was soll ich nur machen? So macht es keinen Spass :sad:
LG Louis
 
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FiAma

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Wie lange hast du die Beiden denn schon? Und wo kommen sie her (Vorgeschichte)?
 
Seraphin

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Hallo,

deine beiden sind noch jung und wahrscheinlich sind tausend Sachen wichtiger für sie,als still zu liegen und zu schmusen.Ja,auch solche Exemplare gibt es.

Mach dir nicht zuviele Gedanken,wenn sie ansonsten an dir hängen kann das durchaus noch mit der Zeit kommen das sie schmusen wollen.
Ansonsten ist es zwar traurig für dich,aber eben nicht zu ändern,denn Katzen sind halt sehr eigenständig und keine Kuscheltiere ;)
 
Labahn

Labahn

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Wie lange sind sie schon bei dir? Und wieviel beschäftigst du dich mit ihnen (richtige Spielzeiten)?
 
Dixxl

Dixxl

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Kann es sein, dass du "elektrisch" bist? Ich meine, dass sich beim Streicheln vielleicht die Haare der Katzen aufstellen (und "knistern")?
Viele Katzen hassen das und lassen sich deshalb nicht streicheln...

Anderer Gedanke: Mein Kater hat Allergien und ist deshalb an bestimmten Stellen gar nicht streichelbar (es juckt ihn dann da gleich) - an anderen hingegen sehr wohl... vielleicht testest du noch mal bewusst + getrennt Bauch, Rücken, Kopf...

Ich kenne gut deine Traurigkeit beim Lesen der Schmusergeschichten anderer Foris... Dickie hier ist generell auch kein Schmuser, weder mit mir, noch mit Katzenkumpels, und Schoßlieger ist er schon gar nicht, seufz... aber seit einigen Jahren (er ist jetzt 13) schläft er bei mir im Bett und rollt seinen Bauch schon mal um meine "Streichelhand"... manchmal ist einfach unsere Geduld gefragt - manchmal auch sehr viel davon ;-)). Nie die Hoffnung aufgeben!

Einen lieben Gruß,
Marion.
 
Natalie76

Natalie76

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Hallo,

ich lese hier interessiert mit.
Unsere Siri ist jetzt fast 7 Monate alt. Wir haben sie mit knapp 8 Wochen übernommen, da die Mutter überfahren wurde.
Sie ist eine BKH und war bisher nur im Haus bei uns. Seit 1 Woche darf sie auch in den Garten. Und es war von Anfang an so, hochheben und streicheln mag sie nicht.SIe sitzt neben mir. Sie will mit mir im selben raum sein, sie geht mit mir ins Bad, ins WC in die Küche, abends mit ins Schlafzimmer.
Aber wenn ichsie streicheln will geht sie weg :(

Sie kommt im Garten auf Abruf, wir (die Kinder und ich) spielen häufig mit ihr mit Mäusen, Federstil, Bällchen etc..
ABER nicht streicheln nicht hochheben :(

SCHADE
 
Myreschka

Myreschka

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Ich habe hier 2 Katerbrüder, beide1,5 Jahre alt. Der eine ist eine echte Schmusebacke und fordert seine Streicheleinheiten auch lautstark ein. Auf dem Schoß liegen mag er nicht, aber nebendran und dann Bäuchlein kraulen liebt er sehr.
Sein Bruder ist anders, er mag, wenn überhaupt, nur ganz kurz gekrault werden und kommt nie zum Schmusen.
Hochheben lassen sich beide nicht gern.
Sie sind halt eigenständige Wesen, das mag ich eben so sehr an ihnen.
 
harumi

harumi

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Sie sind halt eigenständige Wesen, das mag ich eben so sehr an ihnen.

Eben, besser kann man es nicht sagen. Es gibt eben Katzen, die diese Nähe nicht wollen und brauchen. Kann aber gut sein, dass es sich noch ändert; meine Peppa war vor gut 18 Monaten auch so drauf, bis zu ihrer Knie OP. Da musste sie lange Zeit in einem Auslauf sitzen, weil sie nicht springen und klettern durfte. Als sie wieder raus durfte, wurde sie viel schmusiger und kommt inzwischen sogar auf den Schoss.
 
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josepha

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Mein Sansi wollte sich anfangs auch nicht streicheln lassen und allmählich kam er dann ganz von alleine. Da ist also noch Hoffnung geboten.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie ja unter sich zusammen rumhängen können. Hast du sie mal beobachtet?
 
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Louis Lecter

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  • #10
Vielen lieben Dank, das hat mir wirklich schon etwas Mut gemacht.Also meine Geschichte ist diese...eigentlich bin ich mit Hunden gross geworden, habe sie auch ausgebildet und wie es häufig so ist, konnte ich mit Katzen nicht wirklich etwas anfangen (ganz ehrlich). Vor drei Jahren habe ich durch einen Schicksalsschlag alles verloren, auch mein Pferd und meine anderen Tiere, mein Haus ,meinen Mann und meine Familie, nur ( was heisst "nur") meine beiden Kinder sind mir geblieben. Meine Kinder sind durch diesen Schicksalsschlag psychisch stark angeschlagen gewesen und ich bin mit ihnen drei Jahre lang von einem Psychologen zum Anderen gerannt.Bei meiner Tochter war es so schlimm, dass sie Suizidgefährdet war. Sie hatte schon immer ein ganz besonders starkes Verhältnis zu einer freilaufenden Katze,die regelmässig ihr Kinderzimmer besuchte, manchmal sass sie hier unter einem Baum und wartete auf meine Tochter. Eines Tages dann sprach mich der Psychologe an, ob es denn möglich wäre meiner Tochter eine eigene Katze zu ermöglichen, um sie aus ihrer Distanz zu Menschen heraus zu holen...ich dachte erst :wow: aber dann freundete ich mich mit diesem Gedanken an.Da ich sehr Gewissenhaft bin mit Tieren und ihnen nur das Bestmöglichste zukommen lassen möchte, beschäftigte ich mich intensiv mit diesem Thema...ich las ca 20 Bücher, googelte im Internet und im Forum nächtelang nach "beste Fütterung", Kosten, Verhalten, Rassen, Krankheiten, Eigenarten und und und....und entschied mich das Abenteuer einzugehen.
Als Rasse entscheid ich mich für die sanften Riesen Maine Coon, die doch auch Kindern sehr ruhig und gelassen gegenüberstehen.Meine Tochter verliebte sich Hals über Kopf in einen kleinen Kater aus dem Internet und gesagt getan, wir fuhren 500 Kilometer um ihn zu kaufen. Dort angekommen entpuppte sich die "Züchterin" wohl eher als " Vermehrerin", die selber mit allem überfordert war. Das Kätzchen sass in einer Ikea Tüte ganz alleine ohne Geschwister, keine Mutter in Sicht kein Vater, er war nicht geeimpft nicht entwurmt und beim Hochnehmen sprangen mir die Flöhe förmlich entgegen. Ich war geschockt:stumm: aber da ich Herausforderungen mag und ein Tier nicht deshalb ablehne kaufte ich den Kleinen. Die Dame versicherte mir, dass seine Mutter da sei, aber Freigängerin wäre. Ich lehnte ab den Kleinen mit 8 Wochen mitzunehmen und fuhr 4 Wochen später nochmal hin. Ich bezahlte der Dame noch die Impfungen weil sie angeblich kein Geld für Garnichts hätte. ich dachte es wäre alles toll, aber da fing unser Leidensweg erst an. Zwischenzeitlich hatten wir noch einen anderen Maine Coon Kater ausgesucht der in etwa auf dem Weg lag und den wir am gleichen Tag abholten, damit nicht einer Revierrecht hat. Charis, der Kleine, war also 12 Wochen alt, Louis 15, er wuchs in einem riesen Haus auf aber war auch kein Freigänger. Wie gesagt unser Leidensweg fing an...nachdem Charis eine Zeit lang stubenrein war(wir kasrierten ihn und Louis) fing er plötzlich an überall hinzupinkeln und hinzukoten und das ganz bewusst und extra. Er wollte nur raus raus raus und die Dame erzählte mir dann im Nachhinein dass er bei ihr auch immer raus zu seiner Mama wollte und auch mehrfach entwischt sei...es war der absolute Horror...jede Nacht kackte er in die Betten meienr Kinder sodass sie stuhlverschmiert aufwachten, er makierte alles und wirklich alles, was ich ein Zeug weggeschmissen hatte...Kleider ohne Ende Matrazen, Teppiche alles....jeden Morgen vor dem Frühdienst stand ich eine Stunde früher auf um die ganze Kacke zu suchen, wegzuputzen und die Betten abzuziehen und meine Kinder zu duschen und nach dem Dienst nochmal das Gleiche und das fast ein dreiviertel Jahr lang... ich suchte Tierärzte auf, Katzenspychologen, postete es hier ins Forum ich rieb die Betten ab mit : Zwiebeln, Knoblauch, Baldrian,Lavendel und kaufte diese Hormonduftlockstoffe, stellte Katzenschreck in die Betten, stellte noch mehrere Katzenklos auf, ich gab echt mein Bestes. aber es wurde und wurde nicht besser, er wollte einfach raus und ich denke er rebellierte eben still aber auf seine Weise. Bis wir irgendwann in den sauren Apfel bissen, nachdem er plötzlich nichts mehr ass und trank ,eine Woche lang und ich setzte eine Anzeige ins Internet für einen schönen Freigänger Platz...Unter 100 Bewerbern suchte ich dann den allerschönsten Platz aus, bei einem Behinderten Mann der jung aber nach einem heftigen Schlaganfall im Rollstuhl sitzt einen riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesen Garten hat mit Feld dran und sich sofort in Charis verliebt hat.....Das ist jetzt 1 Jahr her und wir haben immer noch besten Kontakt, ich bekomme oft Bilder und Berichte und ich würde sagen Charis hat absolut " sein Zuhause" gefunden...naja aber jetzt war ja Louis alleine und ich berufsttätig und kann mich schlecht mit ihm beschäftigen....also zog im April Valentin ein...auch ein Maine Coon Kater und echt sooooo süss er ist der absolute Traum....diesmal legte ich grossen Wert darauf dass er keinen Freigang kannte und es ist auch bis jetzt alles gut....Valentin ist eher der aufmüpfige, der immer direkt angerannt kommt und maunzt und IMMER Hunger hat und immer und überall dabei sein will aber Streicheln ?????? Um Gottes Willen...Louis hat so diese typische Maine Coon Coolness, zwar auch immer dabei und neugierig aber immer ruuuhig laaaaangsam und gelassen...so wie "the King " :smile:
Ja es ist leider so dass ich eigentlich garnicht mit ihnen spiele, weil ich kann das irgendwie nicht...das Einzige was ich öfter mal mache ist Leckerchen nehmen und mit ihnen fangen spielen, das lieben sie natürlich...Laserpointer lieben sie auch aber das tut mir immer so leid, weil sie ganz oft dann so frustriert sind und Katzenangel....:verstummt: naja finde ich blöd weil sie die immer direkt haben und nicht mehr loslassen und das ihnen und mir auch nicht wirklich Spass macht. ich weiss dass ich zu wenig mit ihnen spiele aber mir fehlt unter der Woche die Zeit und am WE die Musse,und auch irgendwie die Idden, manchmal habe ich mir schon überlegt mir zeigen zu lassen wie man mit Katzen spielt weil ich kenne es ja nur von Hunden, ich bin da ehrlich....wenn ich mal ein Spiel finden würde was auch mir Spass macht würde ich es vielelicht auch öfter machen, also beschäftigen tun wir uns schon mit ihnen aber eben qualitative Spielzeit gibt es bei uns ganz wenig ....naja und so bin ich natürlich doppelt und dreifach traurig dass sie sich nichtmal anfassen lassen ,auch von den Kindern natürlich nicht...nicht weil sie uns nicht mögen, aber weil sie keinen Wert auf uns legen und Streicheln und Anfassen eben nicht mögen....naja und da ich das aber eben von allem anderen Katzen, mehr oder weniger, kenne wollte ich mal nachfragen, ob sich das noch ändert ., weil so ist es, wie gesagt, nach allem was wir erlebt und durchgemacht haben, nicht das wo uns das Herz aufgeht, und so sollte es ja eigentlich sein wenn man Tiere hat..........
So, das war unsere Geschichte
 
taggecko

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  • #11
Wie alt sind denn Deine Kinder?
Vllt hat ja eines Lust mit den Katern zu clickern, wenn sie so gefräßig sind geht das sicher gut und baut auch Bindung auf.
Und auch berühren lassen kann man clickern.
 
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Labahn

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  • #12
Spielen die Kinder mit ihnen?

Als Vorschlag z.B. Clickern, Fummelbrett, Stab unter einer Decke bewegen, Laserpointer (gelegentlich auf Leckerli richten zum belohnen), Apportieren, Fangen mit Verstecken, Futterwerfen, Gegenstände rollen die sie abfangen können, ...

Das ist alles etwas was die Bindung zwischen Mensch und Tier stärkt und der Rest kommt dann vielleicht von alleine.
 
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Louis Lecter

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  • #13
Also ich hatte das mit dem Clickern schonmal überflogen, aber ich werde mich mal genauer damit beschäftigen
 
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Louis Lecter

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  • #14
Und noch ne blöde frage dazu......meine Katzen kommen ja immer zusammen an, dh spielen geht auch nur zusammen, aber wie soll denn dann das mit dem Clicker funktionieren? Die kommen ja völlig durcheinander, bzw ein "Klick" als Belohnung für ein Verhalten für die Eine, versteht ja die Andere nicht wenn sie in dem Moment garkein Verhalten gezeigt hat?
 
taggecko

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  • #15
Ich clickere ab und an mit einen, aber immer nur mit einem, die anderen Sperre ich weg , wenn sie auch mitmachen wollen.
 
Labahn

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  • #16
Die Alternative wäre eine Art Warteplatz (Decke, Podest, ...), für den der gerade nicht dran ist, einzuüben. Und dann immer mal zu wechseln. Stelle es dir wie im Zirkus vor wenn mehrere Tiger auf ihren Podesten sitzen und immer warten bis sie dran sind.
 
Nai

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  • #17
Es tut mir sehr leid, was du erlebt hast. Ich will mir das gar nicht ausmalen...

Zum kleinen Kater, den du abgegeben hast: da ist viel falsch gelaufen, auch von deiner Seite aus, was die Erziehung angeht. Ich verstehe natürlich, warum du das getan hast, aber Katzenschreck und Zwiebeln einzusetzen ist schon sehr barbarisch. Vieles wird einem geraten was die Situation aber sogar verschärft. Das spielt nun keine Rolle mehr, aber für die Zukunft solltest du dich bitte besser informieren. So oder so, dass er nun seinen Freigang hat war die einzig mögliche Konsequenz, da hast du völlig recht und du hast auch ganz richtig entschieden. Für ihn war das Ganze aber bestimmt auch nicht toll ;)

Wie alt sind denn deine Kinder und spielen sie mit den Katzen? Du hast recht, Maine Coons sind sehr kinderlieb, aber ich merke an meinen Maine Coons selber, dass sie Angst vor kleinen Kindern haben und sehr auf Abstand bleiben. Zum Spielen lassen sie sich von ihnen aber immer animieren und das ist ein guter Ansatzpunkt.
 
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