HILFE!!...Wohnung zu klein?!? :(

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Hailie8

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Hallo,
ich habe zwei Hauskatzen, zurzeit wohne ich mit meiner Mutter und den Beiden in einer 73 quadratmeter großen Wohnung. Allerdings beginne ich demnächst mit einem 1jährigen Praktikum dort müsste ich auch hinziehen für 1 Jahr, in eine Art Schwesternwohnheim mein Zimmer wäre dann ca 15quadratmeter klein...meine Mutter wäre evtl. bereit eine Katze zu übernehmen (da sie selbst umzieht) aber die Andere müsste ich dann mit nehmen, ich finde auch niemanden der sie übernehmen würde weil sie schon was älter ist und nicht einfach im Umgang ist (schlechte Erfahrungen mit Menschen/Tierheim) das ist auch wieder ein Grund für mich sie mit zu nehmen, da sie zu mir nach 4 Jahren eine sehr enge Bindung entwickelt hat. Ins Tierheim gebe ich sie auf keinen Fall!!!!! Allerdings machen mir diese 15quadratmeter sorgen :( :( ich hätte zwar einen Balkon und würde auch einen XXL Kratzbaum in das Zimmer stellen aber ob das reicht!?!? Bitte helft mir, ich möchte aufkeinen Fall meine Katze quälen oder ihr Unrecht tun! Und was ist wenn meine Mutter die Andere auch nicht übernehmen würde? Das wäre doch für zwei Katzen erstrecht zu klein oder?? Ich bin total Ratlos, bitte bitte bitte helft mir.
 
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Balli

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15 qm sind zu klein, Einzelhaltung ist auch nix.

Kann deine Mutter nicht beide für ein Jahr nehmen?
 
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Hailie8

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nein leider nicht :( da es meine sind...obwohl das eine Lösung wäre, aber sie lässt nicht mit sich reden, es ist noch nichtmal sicher, dass sie die Eine nimmt :(
 
bunteriro

bunteriro

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Also ich wohne in einer Wg und habe ein 15qm Zimmer, aber das ist echt
undenkbar eine Katze ein ganzes Jahr in so einem Raum einzusperren. Die paar
Stunden die ich schlafe ist die Tür zu, sonst nicht. Meine Hauspumas würden
mein Zimmer auseinander nehmen, wenn die Tür länger zu wäre.
Würde deine Mama auch nicht zutimmen, wenn du finanziell für die beiden aufkommst (wenn du das nicht schon machst)?
Versuch doch mit ihr darüber zu reden. Vernünftige Argumente gibt es genug
und es wäre ja nur für einen begrenzten Zeitraum.
 
Steff482

Steff482

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nein leider nicht :( da es meine sind...obwohl das eine Lösung wäre, aber sie lässt nicht mit sich reden, es ist noch nichtmal sicher, dass sie die Eine nimmt :(

Tolles Argument, deine Ma nimmt die Tiere nicht weil Sie dir gehören? :eek: Kann ich grade nicht verstehen, wie man sich für ein Jahr so zieren kann!

Meine Mutter hat sich, nach dem ich nach MS gezogen bin, die restlichen Jahre um meine Hündin gekümmert. Obwohl es MEINE Hündin war und meine Ma und Vater nicht mehr die jüngsten sind. Aber ich konnte meinen Hund nicht behalten, weil man Sie nicht alleine lassen konnte, ausserdem 10h nen Hund alleine lassen, geht garnicht!!! Ich hab dann alle Kosten übernommen. Bin jeden Monat runter, groß Einkaufen, Futter, Flohmittel usw. Tierarztkosten übernommen. Und das ganze 6 Jahre lang, da hatte ich meinen Hund auch schon 5-6 Jahre. Abgeben war für NIEMANDEN bei uns in der Familie eine Option!

15m² sind wahrlich zu klein, wenn ich hier meine beiden faulies so sehe wie Sie durch die Wohnung fetzen, denk ich auch, dass Sie bei 15m² eingehen würden.

MUSST Du denn unbedingt in dieses Wohnheim ziehen?
Gibt es nicht vielleicht die Möglichkeit einer Tierlieben-WG in der nähe?
Oder WG-Gründung mit Freunden/Bekannten o.ä.?

Die Tiere "teilen" ist auch eher ein unding als eine Lösung! Die Tiere sind aneinander gewöhnt und wenn Sie die ganze Zeit zusammen waren und nun plötzlich gerennt, dann kanns gut sein, dass Sie sich sehr vermissen werden. Auch Tiere haben Gefühle (wenn auch vielleicht etwas anders als wir) und Trauern um Ihre "Partner"

Die einzige Lösung wäre zur Zeit deine Mutter, aber hast Du nicht vielleicht noch andere Verwandte oder vielleicht auch Freunde, die die Katzen aufnehmen würden, wenn DU alles Finanzielle übernimmst?
Vielleicht kannst Du das ganze noch schmackhaft machen in dem Du sagst, dass Du noch eine pauschale, kA vielleicht 50/100euro im Monat sozusagen als "Miete" zahlst, dafür das die Tiere da bleiben können?

Ich hoffe Du findest eine Lösung!

LG

Steff
 
IceTea

IceTea

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15 qm² ist wirklich fast nix, das kannst du vergessen. Auch sollte eine Lösung für beide Katzen gefunden werden, sie jetzt auseinander zu reißen fänd ich schon sehr fies....außerdem, 1 Jahr ist ja schon auch ne lange Zeit, das wäre dann wie eine komplett neue Zusammenführung.

Kannst du dir für die Zeit nicht eine kleine Wohnung suchen? Oder zumindest eine WG in der Katzen erwünscht sind. Wenn du ansonsten niemanden hast der sie nimmt wirds schwierig. Du könntest höchstens noch jemanden suchen der sie für die Zeit zur Pflege aufnimmt (zB übers Forum versuchen). Wäre zwar ein komisches Gefühl die zwei zu "Fremden" zu geben (ich geh mal von mir aus) aber wenn du sonst gar keine Möglichkeit hast? Fraglich natürlich auch ob sich da jemand findet.
 
Tuxedo

Tuxedo

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Tolles Argument, deine Ma nimmt die Tiere nicht weil Sie dir gehören? :eek: Kann ich grade nicht verstehen, wie man sich für ein Jahr so zieren kann!

Nein? Es ist wohl kaum Aufgabe der Mutter sich um die Katzen der TE zu kümmern. Es ist ja nicht damit getan, dass man Futter- und Tierarztkosten übernimmt. Es muss regelmäßig die Katzentoilette gereinigt werden, man muss regelmäßig füttern, die Wohung muss häufiger gesaugt werden, usw.

Wenn jemand das nicht machen möchte, muss man das in meinen Augen akzeptieren. Es muss deshalb eine andere Lösung her. Entweder Freunde/andere Verwandte, eine andere Wohnung. So ein Zimmerchen ist für zwei Katzen nichts; notfalls bleibt eben doch nur eine Pflegestelle oder das Tierheim.

Steff, dass deine Eltern deinen Hund eine zeitlang in Pflege genommen haben, ist von ihnen einfach nett. Ich nähme von meinen Kindern auch keinen Hund in Pflege. Meine Begründung wäre zwar nicht "weil es dein Hund ist" - im Grunde muss man aber auch nicht begründen, weshalb man ein Tier nicht in Pflege nehmen möchte.
 
willy1o

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Wann beziehst Du Dein Zimmer und vielleicht kannst du mit Mitbewohnern sprechen die auch Katzenliebhaber sind .Und dein Zimmer so legen das sie zu den darf wen sie will.15 qm gehen und sind nicht zu klein und da ist noch Balkonien.Man muss nur den Platz richtig nutzen auch nach oben hin.Dann werden für die Katze aus 15 qm locker 20 qm .Meine Schwester hatte einen zugelaufenen Kater mit im Studentenwohnheim der durfte auf der Etage zu jedem.(Ihr Zimmer war Sogar ein Zweibettzimmer)16qm ohne Balkon..Der hat da 2,5 Jahre mitgelebt.Da war er schon 6 oder 8 Jahre laut TA.Sein bester Freund war ein Foxterrier der auch da lebte und sehr,sehr alt war.Jeder Studentische Bewohner kannte den und alle sagten das es mit dem lernen leichter war wenn er ins Zimmer reinkam. Auch wenn er sich nur zum Schlafen aufs Bett flätzte.Bis er einfach von sich aus bei meiner Oma bleiben wollte.Er hat es so angezeigt.Er liebte Ältere Menschen sehr.


Ach so wo wirst Du den Lernen in welcher Stadt.Und muss es unbedingt dieses Heim sein?Vielleicht gäbe es auch Alternativen
die man alleine nicht sieht.
 
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Schatzkiste

Schatzkiste

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Das ist ja eine unangenehme Situation.

Zur Not eine Pflegestelle suchen und einen Vertrag aufsetzen.

Vielleicht kann Dir ein örtlicher Tierschutzverein weiterhelfen.

Darf ich fragen, wie alt Du bei der Anschaffung der Tiere warst?
Wenn ich es richtig verstehe, bist Du gerade mal in der Ausbildung?

Wie lebt Ihr denn jetzt zusammen?
Mag Deine Mutter die Katzen oder hat sie gar keinen Bezug zu ihnen?

Ich drück Dir und den Miezen die Daumen.
 
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Birgitt

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  • #10
Ich würde dir davon abraten.

Erstens finde ich 15qm zu klein.
Zweitens was kommt nach diesem Jahr?
Findest du eine bezahlbare Wohnung wo auch Katzenhaltung erlaubt ist?
Wie sieht deine Zukunftsplanung aus?
Und kommt es dann auch wirklich so,wie es geplant ist?

Mein Rat währe für beide Katzen zusammen ein neues Zuhause zu suchen.
 
HaMau

HaMau

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  • #11
Die Miezen mit ins Wohnheim find ich nicht so gut. Erstens: 15 qm: Das ist zu klein. Da kann ja nicht mal das Katzenklo vom Futternapf getrennt stehen...
Und spätestens wenn auf Deiner Etage jemand mit starker Tierhaarallergie lebt, dann hast Du evtl. den Salat.

Variante WG- Zimmer in katzenfreudlicher WG finde ich gut, könntest Du ein WG- Zimmer finanzieren?

Und oben beschriebene Pflegestellenvariante finde ich auch als Option ok, wenn Du das mit der WG nicht hinkriegst.

Schade das Deiner Mum nicht klar war, das Du noch sehr jung bist, und das sie somit auch die Verantwortung für die Katzen trägt, wenn sie der Haltung zustimmt.
Es war ja wohl absehbar, das gerade im Rahmen einer Ausbildung/ eines Studiums so etwas vorkommen kann, und dann auch eine Lösung da sein muß.
 
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Cora1977

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  • #12
Das ist wirklich ein blöde Situation. Wenn Du ein Jahr ein Praktikum machst, wirst Du sicher auch nicht so viel Geld bekommen, dass Du Dir eine eigene Wohnung leisten könntest. Meine erste Idee wäre auch eine WG gründen mit einer Freundin oder Kollegin. Aber das wird wahrscheinlich auch nicht einfach für die "kurze" Zeit.
Die 15 qm sind definitiv zu klein für die Katzenhaltung. Und sie plötzlich allein zu halten, wäre für mich auch keine Lösung.

Da Deine Mutter weiß, wie sehr Du an der Katze hängst, würde ich verzweifelt versuchen, sie zu überreden. Oder im Verwandten/Bekanntenkreis eine geeignete Lösung finden. Ansonsten müsstest Du Dich wohl leider wirklich nach einem schönen neuen zu Hause für die zwei umschauen. Trennen würde ich die zwei Katzen auf keinen Fall.
Liebe Grüße und Daumen sind gedrückt für Euch und eine passende Lösung.
 
Steff482

Steff482

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  • #13
Nein? Es ist wohl kaum Aufgabe der Mutter sich um die Katzen der TE zu kümmern. Es ist ja nicht damit getan, dass man Futter- und Tierarztkosten übernimmt. Es muss regelmäßig die Katzentoilette gereinigt werden, man muss regelmäßig füttern, die Wohung muss häufiger gesaugt werden, usw.

Wenn jemand das nicht machen möchte, muss man das in meinen Augen akzeptieren. Es muss deshalb eine andere Lösung her. Entweder Freunde/andere Verwandte, eine andere Wohnung. So ein Zimmerchen ist für zwei Katzen nichts; notfalls bleibt eben doch nur eine Pflegestelle oder das Tierheim.

Steff, dass deine Eltern deinen Hund eine zeitlang in Pflege genommen haben, ist von ihnen einfach nett. Ich nähme von meinen Kindern auch keinen Hund in Pflege. Meine Begründung wäre zwar nicht "weil es dein Hund ist" - im Grunde muss man aber auch nicht begründen, weshalb man ein Tier nicht in Pflege nehmen möchte.

dazu Zitiere ich mal HaMau:
Schade das Deiner Mum nicht klar war, das Du noch sehr jung bist, und das sie somit auch die Verantwortung für die Katzen trägt, wenn sie der Haltung zustimmt.
Es war ja wohl absehbar, das gerade im Rahmen einer Ausbildung/ eines Studiums so etwas vorkommen kann, und dann auch eine Lösung da sein muß.

Das war auch bei mir der Fall, wenn eine Familie sich für ein Tier entscheidet, dann haben auch ALLE mit den Konsequenzen zu rechnen!!!!
Zumindest ist das so meine Meinung und die von meiner Ma wohl auch, sonst hät Sie ja damals auch "leck mich!" sagen können.

Für mich wäre es als Mutter (wenn ich denn eine wäre) selbstverständlich meinem Kind in dieser Situation auszuhelfen, schließlich geht es um Ihre Zukunft! 1Jahr ist kein Beinbruch und ja mir ist die "arbeit" bewusst und alles drum und drann. Es müsste schon verdammt viel passieren bis ich sagen würde "ne sorry kann ich nicht" und da müsst ich schon extrem allergikerin sein oder sonstiges.

Aber gut, mag vielleicht auch jeder anders sehen.

Gruß

Steff
 
Tuxedo

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  • #14
Steff482 hat gesagt.:
Das war auch bei mir der Fall, wenn eine Familie sich für ein Tier entscheidet, dann haben auch ALLE mit den Konsequenzen zu rechnen!!!!

Ob das so ist, ist Spekulation. Ich habe nirgends gelesen, wie alt die TE oder deren Mutter ist.

Und was heißt, es geht um die Zukunft? Sind alle anderen möglichen Unterbringungen für die Katzen überprüft worden? Wer erwachsen ist, muss nach eigenen Lösungswegen suchen und kann nicht mehr sagen "Mama, du musst".

Steff482 hat gesagt.:
Für mich wäre es als Mutter (wenn ich denn eine wäre) selbstverständlich meinem Kind in dieser Situation auszuhelfen, schließlich geht es um Ihre Zukunft! 1Jahr ist kein Beinbruch und ja mir ist die "arbeit" bewusst und alles drum und drann.

Das ist reine Theorie; und festzustellen, ein Jahr Katzenpflege sei kein Beinbruch ist überheblich und arrogant. Es steht niemanden zu, einem anderen vorzuschreiben, was er zu tun oder zu befinden hat.
 
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sabinee

sabinee

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  • #15
beide, ist nicht ganz ohne...

die mutter, weil sie auf igno geht ohne triftige gründe
die TE, die sich über alle konsequenzen im klaren sein muss, bevor sie sich eine katze anschafft..

ein jahr PRAKTIKUM (nicht mal ein Ausbildungsplatz, die es im Moment zur Genüge gibt!)) weit weg in einem krankenhaus..also, ich kann mir schlecht vorstellen, dass man sowas in der nähe nicht findet...bzw, Alternativen..denn wer sich eine Katze anschafft, hat diese Verantwortung nunmal längerfristig und sollte sich dieser auch bewusst sein!
 
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Nepo

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  • #16
Die Situation ist wirklich blöd, aber ich rate dir echt davon ab.

Eine Bekannte von mir hatte mal eine Katze in so einem Kleinen Zimmer, sie war viel zu Hause, die Katze also nicht sooo einsam (trotzdem finde ich sie war vereinsamt) und die Katze hat ne Art Hospitalismus entwickelt, wie man ihn bei Zootieren oft sieht - ist stundenlang im Kreis durch das Zimmer gelaufen. Wenn sie das nicht gemacht hat, hat sie versucht durch das Dachfenster zu flüchten. Das war wirklich schlimm. Und dann noch zwei Katzen? Das kann ich mir echt nicht vorstellen.

Meine Eltern würden sich zwar auch erst dagegen aussprechen beide Tiere zu nehmen, wenn es meine sind, aber bevor ich sie abgeben muss, würden sie sie dann doch nehmen. DAs ist doch auch keine Möglichkeit sie zu trennen, wenn sie sich aneinander gewöhnt haben. Und die eine Katze wäre in dem Wohnheim auch den ganzen Tag allein. Davon rate ich dir echt absolut ab. Vielleicht kannst du eine Art Pflegestelle finden? (Übernahme der Futter-, Streu und Tierarztkosten kann ja als Anreiz genutzt werden)
 
Steff482

Steff482

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  • #17
Das war auch bei mir der Fall, wenn eine Familie sich für ein Tier entscheidet, dann haben auch ALLE mit den Konsequenzen zu rechnen!!!!
Ob das so ist, ist Spekulation. Ich habe nirgends gelesen, wie alt die TE oder deren Mutter ist.

Und was heißt, es geht um die Zukunft? Sind alle anderen möglichen Unterbringungen für die Katzen überprüft worden? Wer erwachsen ist, muss nach eigenen Lösungswegen suchen und kann nicht mehr sagen "Mama, du musst".

Wenn Sie von einem Praktikum schreibt, gehe ich einfach mal davon aus, dass Sie jünger ist. Aber gut okay, kann auch anders sein, dass sei mal dahin gestellt.


Für mich wäre es als Mutter (wenn ich denn eine wäre) selbstverständlich meinem Kind in dieser Situation auszuhelfen, schließlich geht es um Ihre Zukunft! 1Jahr ist kein Beinbruch und ja mir ist die "arbeit" bewusst und alles drum und drann.
Das ist reine Theorie; und festzustellen, ein Jahr Katzenpflege sei kein Beinbruch ist überheblich und arrogant. Es steht niemanden zu, einem anderen vorzuschreiben, was er zu tun oder zu befinden hat.

Ich bin in dieser Passage von MIR ausgegangen und ich glaube NICHT!, dass DU mich da ein zuschätzen weißt. Oder kennen wir uns persönlich? Glaube nicht.

Anderen Leuten SEINEN Stempel aufdrücken, finde ich in dem Falle extrem überheblich!

Ich würde es machen!Ich weiß zu 100% das ich so handeln würde, weil ich so bin! und ich bin wie oben betont (denn dafür ist die Fett schrift da) von MIR ausgegangen!

Aber gut, diese Diskussion, bringt dem TE nichts.

Von daher wünsch ich Dir und allen anderen ein recht schönes und erholsames Wochenende!
 
Tuxedo

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  • #18
Weiß es nicht, glaube aber, dass im Wohnheim die übl. Vereinbarungen bezügl. der Kleintierhaltung nicht greifen...

Richtig. Es handelt sich nicht um ein "normales" Mietverhältnis. Die Mietsache ist einem bestimmten Zweck gewidmet. Es kommt jetzt darauf an, ob die Wohnung nur zum vorübergehenden oder dauerhaften Gebrauch bestimmt ist.

Grundsätzlich gilt die Hausordnung des Eigentümers. In Einzelfällen haben Gerichte entschieden, dass Kleintierhaltung erlaubt ist. Das sind aber immer Einzelfallentscheidungen und können keinesfalls generalisiert werden.
 
Cora1977

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  • #19
Ich werfe mal eine andere Frage in den Raum. Was bringt der TE das Praktikum für die Zukunft? Sind Praktikas überhaupt sinnvoll, oder reine Zeitverschwendung? Was ist denn das für ein Praktikum? Würde eine Ausbildung mehr bringen, bei der man vielleicht noch Geld bekommt und sich vielleicht eine Wohnung leisten kann?

Irgendjemand hat das hier schon angesprochen. Ich finde das sollte mal überlegt werden. Auch von der TE. Vielleicht wäre ja das die Lösung???? Liebe Grüße
 
sabinee

sabinee

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  • #20
@Cora

Ich war das, ja ich sehe es genauso wie du!

Wegen einem Praktikum weg ziehen und dafür die ganzen Probleme in Kauf nehmen, für mich nicht nachvollziehbar! Zumal jetzt gerade der Zeitpunkt ist, wo etliche Ausbildungsstelen unbesetzt bleiben...
 
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