Freigang für Menschen oder Katzen ?

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Wallys

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Ich halte seit über 30 Jahren Katzen in der Stadt und auf auf dem Land und mir fällt immer wieder auf, das es arge Probleme gibt , Katzen einzuordnen, die alleine irgendwo aufgegriffen werden wegen was auch immer.
Auch Ämter tun sich mit der Frage schwer und wer eigentlich zuständig ist und allenortens wird so getan, als wäre jede Katze eben halt ein " Freigänger".
Das dient nur dazu, die Verantwortung abzuschieben, da die Ämter die Verpflegung verpflichtet sind zu finanzieren . Üblicherweise haben die zwar Verträge, die das Tierheimen übertragen, aber sie zahlen dafür .
Wenn man so in den Foren liest, fällt auf, dass man kaum je genau weiss, in welchem Umfeld der Schatz lebt.
Was bei einer Dorf- und Bauernhofkatze noch als typisch zu sehen ist, kann man bei einer Stadtkatze noch lange nicht so hinnehmen als artgerecht.
Ganz einfach, weil es in einer Stadt viel mehr Gefahren gibt.
Immer weider lese ich, dass sich selbstsüchtige Leute in Gegenden mit strk befahrenen Strassen Jungtiere holen und die freimütig raussetzten und dann " zittern" um ihre Tiere und . Oft noch in Etagenwohnungen und dann noch genervt sind, dauernd die Tür aufmachen zu müssen, weil dort meist eine Katzenklappe nicht erlaubt ist einzubauen.
Meine Meinung wird wahrscheinlich wenig gefallen finden, aber ich bin der Meinung, dass man Katzen, sofern sie nicht reine Wohnungskatzen sind , nicht sich anschaffen sollte.
Warum?
Da Katzen, dei ihre Halter selbst immer als freihaltsliebend bezeichnen nicht zuzumuten ist auf so benegtem Raum zu leben und sich Etagenwohnungen selten in Gegenden ohne Starssen befinden.
Wer schon Angst hat um sein Tier, was einen duchaus nicht geringen Radius entfalten kann versuchen muss zu schützen durch Gartenzäune und Katzennetze, dem möchte ich klipp und klar mal sagen, dass deise Krücken schon darauf hinweisen genügend, dass diese Haltung NICHT artgerecht ist, wenn nur so ausgeschlossen werden kann, dass sie nicht zu schaden kommen.
ich habe auf eine Katze als Haustier verzichtet, als ich so eine Wohnung hatte . Schweren Herzens.
Ehrlich gesagt kotzt es mich an, dass es auch Leute gibt, die eigentlich keine Zeit haben sich mit dem Tier zu beschäftigen und wirklich nur noch Abends nach dem Fulltimejob den Dosenöffner mimen.
Und wenn sich dann so ein " Freigänger", der dauernd rausgeschmissen wird, ein neues Zuhause sucht, ist das Geschrei groß-
Die Selbstsucht kennt da keine Grenzen.
Freigänger :
Man erkent sie daran, dass sie selbtbewusst und zielstrebig sind und sich nicht einfach hochnehmen lassen und in der Regel fressen die auch nicht sich durch bei Nachbarn,- wenn der Besitzer sie regelmässig füttert.
Die Katzen, die teilweise als halbe Babys sich verzeifelt tummeln in Zonen wo viele Menchen sind und gar maunzend vor den Türen von Geschäften stehen und dankbar sind für jeden, der sie mal auf den Arm nimmt, sind KEINE Freigänger, sondern vernachlässigte Tiere.
Wer sie aber womöglich für ausgesetzt hält, der kann sich irren.
Es gibt tatsächlich Leute, die das OK finden, wenn man die " Besitzer " ausfindig machen kann und schlicht auch leugnen, dass die Katze krank ist dann.. was nun ?
Der " Besitz" wird von solchen Leuten nicht aufgegeben, da die Katze noch lange genug als Spielzeug für die Kinder der Familie missbraucht werden kann.
All das ist egal - der Polizei schon gar, der man schon melden musste, dass die Leute einen massiv bedrohen und beleidigen, denn es geht doch nur um eine Katze, Wert Null, und auch der Tierschutz kaum eine Handhabe sieht?
Man kann dann den Veteriär ( Amtstierarzt ) einschalten. Bis der Zeit hat zu reagieren ist es zu spät.
Tipps :
Hat man den Verdacht s. o.
erstmal einen Besitznachweis verlangen. Ist das Tier - was bei solcher " Haltung" meist ist - weder gechipt, tättowiert oder kann die " Besitzerin" kein Foto beibringen oder sonstwas- seid ihr icht verpflichtet das tIER RAUSZUGEBEN.
Lasst euch nicht von Drohungen einschüchtern und nennt nicht gleich die Adresse. Kann sein, ihr habt sonst eine Anruferin, die gleich " mit Verstärkung" anrollt, während ihr gerade alleine zuhause seid.
Meldet euch beim Tierheim, schaut bei Tasso und erklärt das Tier beim Ordnungsamt als Fundtier.
Dazu ist man dann verpflichtet, jedoch haben sowohl das Amt als auch ihr dazu wenig Lust, geht das Tier zunächst ins Heim u. U.
Die leichtere Variante ist schlicht, das Tier zu nehmen und selbst chippen zu lassen und dann registrieren zu lassen.
Denkt dran, dass es u. U. doch aus Gewohnheit nochmal zu den ehemaligen laufen kann. Besser ist, es einige Zeit zunächst zuhausezu behalten, wenn dei nicht weit weg sind.

Es hat immer einen Grund, wenn eine Katze sich woanders breit macht.
Die alte Mär vom absichtlichen ! Anfüttern" ist lange überholt.
Eine Katze, die zuhause gut gefüttert wird, wird niemals bei anderen Leuten sich lange nur wegen fressen aufhalten.
Es ist meist die schlichte Zuwendung die fehlt.
Jeder denkt, weil sie ein Katzenklo haben und nicht Gassi müssen, jede Katze würde gut klatkommen den ganzen Tag allein, aber auch das ist falsch.
Es gibt solche und solche.
Und fraglos ist wohl, dass besonders Jungtiere Zuwendung brauchen.
Wer die von klein auf dazu erzieht alleine klar zu kommen und rausschmeisst, muss ich nicht wundern, wenn er schnell Leute findet, die mehr Zeit haben. Im ländlichen Gebiet ist das eher weniger der Fall und deshalb kommen die dann immer zurück.
Auch sollte man bedenken, das man in der Stadt auf engerem Raum mit Nachbarn und Mitmietern immer auf jeden Fall verantwortlich ist für Schäden, die eine unzufriedene Katze verursacht, die Anschluss sucht.
Nicht umsonst gibt es da immer wieder wegen Freigängern Ärger, die sich bei Nachbarn auf Terasse oder Balkon breitmachen, die Blumen umgraben oder die ganze Nacht krach machen.
Über kurz oder lang muss man sich nicht wundern, wenn einem solchen Nachbarn dann , dem man noch lächelnd sagt, er solle doch mal beweisen, das es DIE Katze war, der Geduldsfaden reisst und irgendwann dass die Mieze selber trifft.
Wer wirlich besorgt ist und seriös, wird das Gespräch suchen und Lösungsmöglichkeiten mit den Leuten, bevor Mieze spurlos verschwindet dann plötzlich.
Immer wieder hört man auch : Ach den kennt hier ja jeder, der kommt immer mal zu allen, der ist halt soo zutraulich.
In er Stadt ?Da halten sich nur tierliebe Leute auf in dem Stadtteil, Bezirk? Nein ! Und dann ist mir doppelt ein Rätsel, warum dan sich die tollen Halter nicht einmal wundern, wenn ihr so " vertrauensvolles Tier " wegkommt?
Es kommen schon genug alte wehrhafte Recken weg.
Einige meinen Nachbarschaft habe mit aufzupassen und die durchzufüttern, wenn die eben mal vereisen, denken sich nichts dabei. Herr B. und Frau A und Großmutter X. wohnen ja auch in Hausnummer yx.
Unfassbar!
Aber das Tier ist ja soo niedlich und wurde mal angechafft- auch wenn man es abschiebt, wenn man eben mal keinen Bock hat drauf..und es eigentlich nicht HALTEN kann - halten im wahrste Sinne, da es ja von selber geht meist.

Selbstverständlich reden wir hier nicht von Tieren, die Tierqäulern zum Opfer fallen, irrtümlich oder absichtlich eingesperrt worden sind oder abgefahren liegen gelassen worden sind. Diese Halter sind nicht gemeint und können dafür nichts. Aber ich schätze wirklich dass die überwiegende Zahl der Katzen, die keine treuen Moerassen sind, so wegkommen und nicht durch die besagten Tierqäuler oder - fänger oder Gift ect. Das ist Quatsch.
Bei der gro0en Anzahl der Tiere die wegkommt - so viele Perverse gibt es nicht. Aber es ist ja immer bequemer solchen Sachen die Schuld zu zuschiebn als selbst mal über seine Haltung nachzudenken.
Das ist wohl klar. Auch ein entlaufenes Jungtier kann angehen, aber wenn jemand offenkundig es nur darauf abzielt etwas wiederzubekomenm was ihm " gehört", seinen Namen nicht nennt , den Besitz nicht beweisen kann und der nichts dabei findet seinen Schützling so zu halten, nicht rausgeben .
Get selber zum Tierarzt und last das Tier checken und behandeln, wenn karnk- die machen es nicht.
Wenn sie dann elendig überfahren wurde, oder an den Krankheiten eingegangen, wird glaich das nöchste vom Bauernshof angeschleppt.
 
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Ich werde aus deinem Text nicht schlau:confused:!
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Die "artgerechteste" Katzenhaltung ist der Freigang!
So what?
 
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wtf? hat das jemand wirklich verstanden?
 
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Wallys

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Mir ist übrigends in 30 Jahren nie eine Katze abhanden gekommen. Alle sind selig bei mir gestorben. Meistens mit weit über 20 Jahren. An Altersschwäche.
Unsere Freigänger nehmen kein Futter von anderen , lassen sich nicht von Fremden anfassen und sind ausschlieslich auf mich " geeicht".
Sie gehen nicht betteln zu Nachbarn oder auf deren Terassen und das einige Problem ist, dass auch sie gerne mal Vögel jagen. Und im unserem Teich die Fische. Und Frösche . Wir wohnen in einem Naturschutzgebiet.
Sie sind alle anders. Einige schmusen, andere weniger. Übrigens gehen die alle Im Winter weniger raus und liegen ALLE viel lieber vor dem Kamin. Selbstverständlich frieren auch Katzen.
Irgendwo las ich eine Diskussion - nicht hier, wo ernsthaft bezweifet wurde, dass sie es tun und ob man die ím Winter NUR draussen halten kann. Kann man- dann geht sie woanders hin zu wohnen.
Dann überall zu lesen regelmässig : Hilfe, Leni, Lilly, Mikesch , Karli nicht nach Hause gekommen - Tierfänger ? LOL
Ich kriege ehrlichgesagt zuviel, wenn ich höre, das dei Katze schon deshalb zum Prob wird und weggegeben, weil die nue Freundin keinen Bock hat nachts wach zu werden wenn Mieze in der Mietswohnung nachts an die Balkontür kratzt.
Was erlauben Strunz? Die kan froh sein, dass Mieze nicht gleich ins Bett protest pinkelt"

Früher in einer Wohnung hatte ich auch Katzen. Und Balkon.
Das wäre mir nie eingefallen die dort rauszulassen. Sie wollten auch nicht.
Sie waren von Baby auf nur Wohnung gewohnt und danach hab ich sie ausgesucht.
Heute ist das so, dass jeder Idiot meint, seine Katzen auf Freigang programmieren zu müssen, schlicht, weil sie stören auch oft und man das Klo öfter sauber machen muss. Sie vermissen durchaus nichts, drinnen, wenn sie anderes nicht gewöhnt sind und man sich um sie kümmert.
Die werden auch später nie gerne raus wollen, wenn sie dann die Möglickeit haben wenn man umzieht. Von wegen Freiheitsdrang.
Unsere Stubentiger sind auch später nie groß raus- allenfalls in den Garten in unserer Begleitung.

Besondern bei Berufstätigen, die einen Ersatzpartner brauchen, den sie aber bei Nullbedarf schnell raussetzten können, sind " Freigänger" so sehr in Städten in Mode gekommen.
Katzen sind ja sooo selbstständig und freiheitsliebend und so ... *örks*
Diese pauchale Degradierung der Verschiedenheit der Charktäre von Individuuen öffent seit Menschengedenken Tür und Tor über scheinheilige Rechtfertigungsgründe sich wenig bis gar nicht kümmern zu müssen.

Überaschend ist da dann auch nicht, wieviele Scheidungs- Umzugs- und vor allem - Allergieopfer es gibt ,wenn man mal die einschlägigen Seiten liest, wo Tiere verscherbelt werden.
Besonders die " Allergien" - Man hat den Eindruck, jeder Zweite bald ist betroffen ausgerechnet und bundesdeutscher Durchschnitt, was totaler Mumpitz ist.
Nicht selten - wenn man sich Mühe macht - haben die " Allergiker" nämlich schon in wenigen Wochen ein neues Tier, weil dann die Lebensumstände sich geändert haben. Neuer Mann / Frau / Wohnung, ect.
Auch Kinder, die von klein auf mit Tieren groß werden, entwickeln kaum je plötzlich eine " Allergie".
Wenn sie freilich sich ein Tier holen in eine täglich mit Dr. Sauber- Äzman freigeschrubbte Bude im 6. Stock eine Katze holen in der Stadt, kann das sein, aber da gehört die Katze nicht hin und das Kind auch öfter mal in den Spielplatzdreck auf Deutsch gesagt.
Es ist erwiesen, dass übermässige Keimfreiheit Kindern eher schadet, da die dann keine Antikörper natürlich genug entwickeln und ein Tier plötzlich mit Haaren ist da ein Supergau. Die sind auch selten dann nur gegen Katzen " allergisch", wenn es wirklich mal dann keine Lüge ist in den Anzeigen.
Leute die sonst so aUF Keimfreiheit achten, und sich dennoch auf Jammern der Kinder dann ein Tier anschaffen, ist auch nicht zu helfen.
Es gibt immer wieder Leute die tatsächlich ihre Tiere deshalb waschen und baden.
Ein Tier ist ein Tier und keine Puppe.
Spätestens wenn das Tier immer öfter länger wegbleibt sollte man dran denken.
Sie sagt ihnen damit etwas.
Es sei denn, sie wird festgehalten. Aber dann geht sie nicht nochmal dahin - sicher !
Die moderne Katze ist heute nicht nur auf eine Fütterung angewiesen, sondern nach Zuneigung. Wer sich nicht kümmert ist selber schuld, wenn sie sich das woanders sucht.

Wer es noch nicht kennt, dem kann ich das empfehlen. In so einem Forum wird das sicher schon lange bekant sein. Es trifft die Sache schon .. ziemlich gut. *gg*
http://www.google.de/search?q=simon...esult_group&ct=title&resnum=3&ved=0CEAQqwQwAg
 
Kaly

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Irgendwie lese ich daraus, dass eigentlich alle Katzenhalter blöd, egoistisch und/oder faul sind. :confused:

Nur die Gründe ändern sich. :D
 
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Irgendwie lese ich daraus, dass eigentlich alle Katzenhalter blöd, egoistisch und faul sind. :confused:

Nur die Gründe ändern sich. :D

also ich bin blöd.. sonst würde ich nicht dauernd was vergessen.. egositisch bin ich auch , ich teile meinen Pudding nicht und faul sowieso.. spare Heizgas durch Katzenanschaffung :D
 
Kaly

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Ich glaube, das kann ein lustiger Thread werden. ;)

Wohnung ist Mist, Freigang ist schlimm.
Sollen wir die Tierheime stürmen?
 
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Pippi Langstrumpf

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  • #10
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Wallys

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  • #11
Ich werde aus deinem Text nicht schlau:confused:!
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Die "artgerechteste" Katzenhaltung ist der Freigang!
So what?

Das ist das Problem.
Wir leben nicht in Disneyland und meine Kinder würde ich auch nicht auf die A4 setzte und dann drauf vertrauen das sie nicht überfahren werdenund auf Kinderfreundlichkeit bestehen.
Der Versuch hinkt, aber trotzdem gant passend.
Ein verschwundenes Kind wird hinterfragt, nach ner Katze krägt kein Hahn.
Ist ja nur " Tier". - Niemand fragt warum- sind halt Freigänger und pöhse Tierfänger.
Was als " freigänger" erlärt wird, ist das städiche Leben oft nicht gewohnt , vernachlääsigt, lebt unerkannt woanders und deshalb dürfen sie ihrer Halter so oft vermissen.
Sorry den langen Text.
ich geh auch gleich wieder.
Hab gerade ne üble Geschichte mir ner Tierquälerin erlebt und bin im Moment etwas unklar in den Aussagen. Mich nimmt das immer trotz all der Jahre mit.
Überlest es einfach.
Und nein - Freigang ist nur artgerecht, wenn die Umgebung artgerecht ist. Und selbst wenn sie es ist, wie bei uns - wollen viele keinen Freigang.
Sie werden aber trotzdem aus eigennützigen Gründen vor die Tür gesetzt. Wer fragt schon Katzen ?

Nu ja , schön, das ich einigen zu einer Belustigung verhelfen konnte.
Ich habe nie behaupte beides sei Mist. - siehe oben.
Ich bin sicher, hier würde jeder beteuern , genau auf die Bedürfnisse SEINER Katze einzugehen . lol.
Ich hoffe wir lachen auch alle so herzhaft, wenn dann demnächst das eigene Familienmitgleid mit Aussgang weg ist.
Wie sagt man so schön - nur getroffene Hunde bellen.
 
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Kaly

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  • #12
Jeannie -

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  • #13
Isch ä nur Bahnhofe verstehä! :wow:

Dieser Thread ist strange. :oops:
 
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Marlek

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  • #14
Bin ja schon verwirrt von Deinem Text.
Und verstehe auch so gar nicht, was Du sagen; worauf Du hinaus möchtest.

Die moderne Katze ist heute nicht nur auf eine Fütterung angewiesen, sondern nach Zuneigung.

Hm.. was ist die moderne Katze? :confused:
Haben sich Katzen in den letzten Jahrzehnten irgendwie verändert, "modernisiert"?

Simons cat finde ich übrigens klasse :)
 
Buchenblatt

Buchenblatt

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  • #15
Leider versteh ich dein Anliegen auch nicht wirklich.

Aber diese Aussage:

Freigänger :
Man erkent sie daran, dass sie selbtbewusst und zielstrebig sind und sich nicht einfach hochnehmen lassen und in der Regel fressen die auch nicht sich durch bei Nachbarn,- wenn der Besitzer sie regelmässig füttert.
Die Katzen, die teilweise als halbe Babys sich verzeifelt tummeln in Zonen wo viele Menchen sind und gar maunzend vor den Türen von Geschäften stehen und dankbar sind für jeden, der sie mal auf den Arm nimmt, sind KEINE Freigänger, sondern vernachlässigte Tiere.

ist definitiv falsch! Es gibt mehr als genug gut versorgte Freigänger mit Zuhause, die sich auch von Fremden hochnehmen lassen, gerne bei Nachbarn oder an Streunerplätzen futtern oder maunzend vor Geschäften sitzen.
Ich hoffe, du gehörst nicht zu jenen "Tierschützern", die solche "vernachlässigten" Tiere einsammeln und womöglich dem Tierheim übergeben.
 
Paty

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  • #16
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Ok verstehe nicht wirklich was los ist - aber mir kommt es so vor als wenn die TE uns erklärt jegliche Form von Katzenhaltung ist schlecht da wir nicht auf die Bedürfnisse der "modernen" Katze eingehen können:confused:
 
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Milow

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  • #17
HääääH? Verstehe nur Bahnhof!
Kannst du deine Aussagen bitte kürzer u. verständlicher formulieren....ich denke das ist den Meisten hier zu hoch....oder irre ich mich.
 
putzi

putzi

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Da, wo die Hunde mit dem Schwanz bellen
  • #18
Hallo wallys,

ich finde es unmöglich wie du dich aufführst. :mad:

Ohne "Hallo" oder Verabschiedung knallst du hier nen gedanklichen Vollanfall rein, der vor Rechtschreibfehlern nur so strotzt und dazu vollkommen wirr ist.

Aber vielleicht gehts dir jetzt ja besser, nachdem du dich mal von Herzen ausgekotzt hast. :zufrieden:

Liebe Grüße, putzi :)

P.S. ich bringe meiner Mieze nach 12 Jahren Wohnungshaltung gerade den Freigang bei :grin:
 
M

Melicia

Gast
  • #19
Hey,

Ohne "Hallo" oder Verabschiedung knallst du hier nen gedanklichen Vollanfall rein, der vor Rechtschreibfehlern nur so strotzt und dazu vollkommen wirr ist.

Sehe ich genauso!

Abgesehen davon dass wohl kaum einer aus deinem wirren Text schlau wird (außer du vielleicht?!), bin ich irgendwie der Meinung, dass die Probleme gerade bei dir selbst liegen o_O

DU solltest vielleicht nicht einfach hier andere anprangern, nur weil DU etwas für schlecht hältst. Denn deine Argumente sind undurchsichtig und widersprechen sich gegenseitig. Am besten Durchatmen und psst ;)

Oder wie sagt Mario Barth so schön?

Janz wichtig: ***** halten angesagt!

In dem Sinne....


Lieben gruß Melicia

(die nur Wohnungskatzen hat, Eltern aber 6 Freigänger haben, die sicherlich nicht unter-bemittelt sind!)
 
L

Liloe

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  • #20
Hallo Wallys,

Ehrlich gesagt kotzt es mich an, dass es auch Leute gibt, die eigentlich keine Zeit haben sich mit dem Tier zu beschäftigen und wirklich nur noch Abends nach dem Fulltimejob den Dosenöffner mimen.
Und wenn sich dann so ein " Freigänger", der dauernd rausgeschmissen wird, ein neues Zuhause sucht, ist das Geschrei groß-
Die Selbstsucht kennt da keine Grenzen.
Hm, ist es denn besser für die Katze, den ganzen Tag ohne jegliche menschliche Ansprache in einer reizarmen Umgebung (Stadtwohnung) eingesperrt zu sein?

Katzen „rauszuschmeissen“ finde ich auch nicht gut. Aber wenn sich eine Katze draußen die Zeit vertreibt, während ihre Leute in der Arbeit sind, finde ich das ok. Selbstverständlich nur unter der Bedingung, dass sie jederzeit Zugang zu ihrem Zuhause hat (z. B. durch eine Katzenklappe) und dort ein voller Napf auf sie wartet.

Das heißt ja nicht automatisch, dass sich die Katze gleich ein neues Zu Hause sucht.

Man könnte natürlich generell fragen, warum sich ganztags berufstätige Menschen unbedingt (solche menschenbezogenen) Haustiere halten müssen für die paar Stunden, in denen sie abends zu Hause sind. Aber das ist ein ganz anderes Thema…

Freigänger :
Man erkent sie daran, dass sie selbtbewusst und zielstrebig sind und sich nicht einfach hochnehmen lassen und in der Regel fressen die auch nicht sich durch bei Nachbarn,- wenn der Besitzer sie regelmässig füttert.
Die Katzen, die teilweise als halbe Babys sich verzeifelt tummeln in Zonen wo viele Menchen sind und gar maunzend vor den Türen von Geschäften stehen und dankbar sind für jeden, der sie mal auf den Arm nimmt, sind KEINE Freigänger, sondern vernachlässigte Tiere.
Wer sie aber womöglich für ausgesetzt hält, der kann sich irren.
So einfach ist es leider nicht. Eine zutrauliche Katze ist ja möglicherweise gerade deshalb zutraulich, weil sie zu Hause liebevoll betreut wird und nie in ihrem Leben etwas Schlechtes von Menschen erfahren hat, Menschen also nur als Freunde kennt.

Denkt dran, dass es u. U. doch aus Gewohnheit nochmal zu den ehemaligen laufen kann. Besser ist, es einige Zeit zunächst zuhausezu behalten, wenn dei nicht weit weg sind.
Es hat immer einen Grund, wenn eine Katze sich woanders breit macht.
Die alte Mär vom absichtlichen ! Anfüttern" ist lange überholt.
Eine Katze, die zuhause gut gefüttert wird, wird niemals bei anderen Leuten sich lange nur wegen fressen aufhalten.
Es ist meist die schlichte Zuwendung die fehlt.
Wenn es so ist, verstehe ich dein vorletztes Zitat nicht. Denn dann wäre es doch gar nicht nötig, eine Katze bei sich einzusperren. Sie würde freiwillig bei dir bleiben, wo sie es doch so viel besser hat als bei ihren Leuten. :confused:

Zum Rest deiner Ausführungen:
Was du da beschreibst (zum Tierarzt bringen, chippen und auf den eigenen Namen registrieren lassen) ist schlichter Diebstahl. Würdest du das mit einer meiner Katzen machen (die alle Freigänger sind), könntest du dich gaaanz warm anziehen. Denn DAS hätte ein böses Nachspiel. Im Zuge dieses Spektakels würdest du dann auch sehen, dass Katzen durchaus einen Wert haben: Für ihre Besitzer sowieso (den Besitz der meinen könnte ich mit Fotos leicht beweisen). Für die Gerichte auch, denn die würden/müssten sich nach Anzeige und Klageerhebung mit dieser Sache beschäftigen.

Ich würde es schweren Herzens akzeptieren, wenn eine unserer Katzen sich ein anderes Zuhause suchen würde. NICHT akzeptieren würde ich es, wenn irgend ein Hinz und Kunz eine meiner Miezen bei sich einsperrt, damit sie sich dort eingewöhnt und von uns entwöhnt wird. Das würde ich – der ihre Katzen trotz Freigang viel bedeuten – dann notfalls auch vor Gericht ausfechten.

Früher in einer Wohnung hatte ich auch Katzen. Und Balkon.
Das wäre mir nie eingefallen die dort rauszulassen. Sie wollten auch nicht.
Sie waren von Baby auf nur Wohnung gewohnt und danach hab ich sie ausgesucht.
Heute ist das so, dass jeder Idiot meint, seine Katzen auf Freigang programmieren zu müssen, schlicht, weil sie stören auch oft und man das Klo öfter sauber machen muss. Sie vermissen durchaus nichts, drinnen, wenn sie anderes nicht gewöhnt sind und man sich um sie kümmert.
Hm, also ich lese ja auch – mal mehr, mal weniger regelmäßig – in anderen Foren mit. Bei der Frage, ob jemand seinen Katzen Freigang gewährt oder nicht, spielen meiner Forenerfahrung nach das Stören und das Katzenklo säubern eher weniger die Rolle…

Die werden auch später nie gerne raus wollen, wenn sie dann die Möglickeit haben wenn man umzieht. Von wegen Freiheitsdrang.
Unsere Stubentiger sind auch später nie groß raus- allenfalls in den Garten in unserer Begleitung.
Da habe ich komplett andere Erfahrungen.
Ich habe, als ich umzog, zwei ehemalige Wohnungskatzen, die in ihrem Leben nie draußen waren, zu Freigängern gemacht. Beide entwickelten einen starken Freiheitsdrang. Eine ist mittlerweile gestorben (Krebs), die andere lebt noch heute. Neulich musste ich sie für zwei Tage einsperren, weil sie einen fiebrigen Magen-Darm-Infekt hatte. Wir dachten echt, sie nimmt uns die Bude auseinander. Eigentlich hatte die TÄ drei Tage Stubenarrest verordnet, aber no way! Am Tag zwei war sie schon so unausstehlich, dass wir am dritten Tag ihrem Willen nachgaben.

Grüße von
Liloe
 
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