Extrem niedrige Leukos - möglicher Hinweis auf FORL?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
kisu

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Hallo,

mein Schorschi hat ja bedenklich niedrige Leukozytenwerte, die TÄ ist ratlos, THP-Termin ist in Planung.

Jetzt überlege ich grade, ob das Blutbild ein Hinweis auf FORL sein könnte (wenn sich jemand auskennt, stelle ich das Blutbild gerne ein).

Niedrige Leukos sind doch ein Hinweis auf Entzündungen, oder? Er hat null Symptome (zumindest keine für mich erkennbaren).
Und FORL läuft ziemlich symptomlos ab anfangs, wenn ich das richtig verstanden habe?

Gibt es noch andere Entzündungen, die im Körper symptomfrei ablaufen und schuld an den niedrigen Leukos sein können?
Macht es Sinn, ohne Verdacht auf FORL zu untersuchen?

Ich mache grad so eine Art Brainstorming, was er haben könnte...vielleicht teilt ihr mir eure Gedanken dazu mit!

LG Kisu
 
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Hast du mal das komplette Blutbild da?

Infektionen können in manchen Fällen schon zu erniedrigten Leukozyten führen (Leukopenie nennt man das), aber das trifft eigentlich nur auf einige wenige, meist virale Krankheiten zu. Oder eben auf sehr massive Infektionen.

FORL sollte also eigentlich nicht dafür verantwortlich sein.

Hat er im Vorfeld Medikamente bekommen?
Geht es ihm ansonsten gut (fressen, Kotabsatz...)?
 
kisu

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Danke für deine Antwort!
Blutbild stelle ich heute Abend rein, so ab ca. 21:30 bin ich dann daheim.

Ok, da bin ich in der Hinsicht schon mal erleichtert, denn auf FORL hätte ich keinen gesteigerten Wert gelegt! :dead:

So ist er fit. Er bricht häufiger mal, das hat er aber schon von klein auf, er haart extrem, aber das auch schon immer. Ab und zu sieht man die Nickhäute, hab gelesen, dass das ja auch ein Hinweis ist, dass etwas nicht stimmt. Kotabsatz ist gut. Ab und zu sehe ich ihn trinken, das wundert mich etwas. Ansonsten ist er total normal, frisst gut (Barf) und ist quietschfidel.
Medis bekommt er nicht.
Er hat leicht erhöhte Schilddrüsenwerte, die sind aber mit jodarmem Barf im relativ guten Normbereich (siehe dann auch Blutbild).

Die niedrigen Leukos hat er jetzt schon seit mind. zwei Jahren (2012 erstes Blutbild überhaupt gemacht), im letzten BB sind sie dann noch weiter gesunken, davor relativ stabil.
 
kisu

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Hier jetzt das Blutbild, leider in drei Teilen.
Teil 1
 

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Hm... Schwierig. An und für sich ist das Blutbild ja völlig ok.

Ich würde bei dem Differentialblutbild und der Eiweißelektrophorese jetzt eher nicht von einer (bakteriellen) Infektion ausgehen.
Und solange er sonst fit ist, fallen viele andere mögliche Ursachen zum Glück auch weg.

Evtl. kann das auch mit der SDÜ zusammenhängen... Hm.

Ist er auf FIV getestet?

Edit, gerade mal durch deine alten Threads gelesen, da stand ja anscheinend auch FIV im Raum. Wie wurde da genau was getestet? Ist Trudi positiv? Und wie schauen bei ihr die Leukozytenwerte aus?
 
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kisu

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Die TÄ hatte bei ihm auch erst FIV im Verdacht. Er wurde im August 2012 negativ auf FeLV und FIV getestet (Test EIA?). Zu dem Zeitpunkt waren die Leukos bei 3,2, also etwas besser als jetzt.

Trudi wurde mit dem gleichen Test auf FIV positiv getestet, der Nachtest mit Western Blot war negativ.

Hier mal die Entwicklung der Leukos bei beiden (Blutbilder sind von Aug. 12, Sept. 12, Dez. 13, Dez. 14, ich schreibe es chronologisch auf, der letze Wert ist also der aktuellste):

Schorschi: 3,2 - 3,3 - 3,2 - 2,1!!
Trudi: 5,6 - 7,1 - 5,6 - 8,3.
 
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Hm, schwierig. Wäre der Wert jetzt konstant geblieben, könnte es auch sein, dass bei ihm die Werte einfach grundsätzlich zu niedrig sind, aber dass es jetzt noch mal abgesunken ist, ist halt alles andere als gut.

Ich würde FIV vorsichtshalber noch mal nachtesten lassen.

Und dann evtl. mal an eine Uniklinik schreiben, ob sie da noch eine Idee haben.
 
kisu

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  • #10
Macht eine Wiederholung des Testes denn Sinn? Da zweifel ich ein bisschen dran. Negatives Ergebnis ist doch eig. zuverlässig?
Meinst du eine Tierklinik oder Uniklinik für Humanmedizin? Irgendeine oder kannst du eine empfehlen?

Ich habe demnächst einen Termin mit einer THP, vielleicht fällt der nochwas ein. Immunsystem stärken schadet ja wohl nicht.

Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast!
Übrigens, du hast gesagt, da er keine Symptome hat kann man gewisse Dinge zum Glück ausschließen. Was denn z.b.?
 
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  • #11
Ich lese hier seit gestern mit, habe aber noch nichts geschrieben, weil ich dafür auch keine Erklärung habe.

JFA hatte ja gefragt, ob das an der SD liegen kann. Meine Jungs hatten bei Diagnose auch beide leicht erniedrigte Leukos, allerdings kommt das bei älteren Katzen ja sowieso recht häufig vor. Und normaler sind bei einer SDÜ eigentlich erhöhte Leukos.

Ich hatte jetzt allerdings mal gelesen, dass bei jungen Katzen die SDÜ andere Ursachen haben soll. Ich bekomme das nicht mehr genau hin, aber stand was von hormonell bedingter SDÜ. Vielleicht hängt da ja was mit den Leukos zusammen?

Hast Du die SD mal schallen lassen, ob es da autonome Adenome oder Knoten gibt? Leider gibt es kaum TÄ, die einen Schall der SD auch richtig bewerten können.

Wie weit ist München von Euch entfernt? Ggf. wäre die Tierklinik der Uni eine gute Anlaufstelle.
 
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  • #12
Macht eine Wiederholung des Testes denn Sinn? Da zweifel ich ein bisschen dran. Negatives Ergebnis ist doch eig. zuverlässig?
Meinst du eine Tierklinik oder Uniklinik für Humanmedizin? Irgendeine oder kannst du eine empfehlen?

Ich habe demnächst einen Termin mit einer THP, vielleicht fällt der nochwas ein. Immunsystem stärken schadet ja wohl nicht.

Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast!
Übrigens, du hast gesagt, da er keine Symptome hat kann man gewisse Dinge zum Glück ausschließen. Was denn z.b.?

Ja, falsch negative Ergebnisse sind schon recht selten, da hast du recht, aber ich würde trotzdem auf Nummer sicher gehen wollen.

Ich meine eine tiermedizinische Hochschule, also quasi eine Uni-Tierklinik ;) München und Gießen könntest du z. B. versuchen, da würde ich auch fragen ob es evtl. einen Zusammenhang mit der SDÜ geben kann.

Relativ sicher ausschließen würde ich z.B. FeLV, Toxoplasmose, SLE... Da wäre das restliche Blutbild nicht so schön und sein Allgemeinzustand schlechter.
 
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  • #13
Gießen hätte natürlich die Möglichkeit der Szintigrafie, die München nicht hat.

Je nachdem, wo Kisu in Bayern wohnt, wäre ansonsten noch Wien eine Option, wenn es um die SD geht.
 
kisu

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  • #14
JFA: Danke, ich stand da echt grad auf dem Schlauch ;) Das werde ich machen...und als Notnagel lasse ich mir den Nachtest. Ich frage mich immer, ob ich Symptome übersehe, aber mir fällt absolut nichts auf. Danke dir!

Silvia, danke auch für deine Antwort. Die SDÜ wundert mich eh. Wobei sie bei ihm nur minimal ist, im Moment ist sein Wert mit jodarmem Barf richtig gut, 2,31. Trudi hat die komisch hohen Werte. Wundert mich eh, beides junge Katzen und gleich alle zwei SDÜ?
Aber der Ansatz ist interessant, über die SD ist eh so wenig bekannt :reallysad:
München ist relativ nah, 1,5 Stunden mit dem Auto. Die werde ich auf jeden Fall anschreiben. Geschallt wurde er noch nicht, weißt du, was das ca. kostet? Hab bisschen Sorge, dass das Ganze sehr schnell ziemlich teuer wird. Und dass am End nix dabei rauskommt. :sad:
 
Maiglöckchen

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  • #15
Ich hatte kürzlich für einen Schall vom Herzen (mit Farbdoppler), einen Schall der SD und einen Schall vom Bauchraum insgesamt 120 Euro gezahlt. Und die Unikliniken sind nicht teurer als niedergelassene Tierärzte.

Das Problem ist wirklich, dass das bei Katzen noch so gut wie gar nicht erforscht ist und bei zwei jungen Katzen gleichzeitig ist das mehr als ungewöhnlich (wobei es uns ja auch gleich doppelt getroffen hat, wenn auch bei älteren Katzen, aber auch das kommt eher selten vor).

Ich hatte halt nur ganz dunkel im Hinterkopf, dass es eben bei jungen Katzen diese hormonelle SDÜ sein kann, die sich irgendwie von der Alters-SDÜ unterscheidet (vermutlich, weil da dann das autonome Gewebe nicht vorhanden ist). Die "normale" SDÜ ist ja auch durch eine übermäßige Hormonproduktion verursacht und bislang habe ich nicht herausfinden können, wo da der Unterschied liegt, das Netz gibt da kaum etwas her. Möglicherweise ist das ähnlich wie die SDÜ-Fälle bei Hunden, die durch den Verzehr von zu viel Schlund eine reversible SDÜ entwickeln.

Ich würde vielleicht einfach mal die Uni anschreiben und fragen, ob es überhaupt möglich ist, das diagnostisch voneinander abzugrenzen, bevor man da viel Geld ausgibt.

Mir haben ja zwei Jahre lang alle Fachleute erzählt, es bringe überhaupt nichts, die SD schallen zu lassen. Unsere neue Tierärztin ist die erste, die das kann und auch sinnvoll findet. Für meinen Dicken war das leider zu spät. Aber es war mehr als sinnvoll.
 
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  • #16
Ok, nicht so teuer wie ich befürchtet hab, geht ja wirklich. Das wäre also eine Option.

Das ist schon sehr komisch. Würde bedeuten, ich muss Trudi auch mitnehmen und checken lassen. Bei ihr kämpfe ich ja auch grad an mehreren Fronten.

Anschreiben werd ich sie auf jeden Fall, so bald wie möglich. Ich hoffe, sie nehmen sich die Zeit zum Antworten.
Wer hat dir gesagt, das bringt nichts? Fachleute für SD oder "normale" TÄ? Das mit deinem Dicken tut mir sehr leid! :reallysad:
 
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  • #17
Danke Dir.

Mir wurde das u.a. von der Uni Gießen gesagt und von der absoluten Ultraschall-Koryphäe hier in der Region. Zu ihr war ich vor zwei Jahren mit Dickie gefahren, um die SD schallen zu lassen, aber sie meinte, das bringt nichts. Stattdessen gab es den Herzschall, der zwar auch wichtig war, aber sein Herz war letztendlich nicht das Problem.

Ich wollte bei ihm schallen lassen, weil er ja einen so absolut atypischen Verlauf hatte und ich die Vermutung hatte, dass er so was wie Hashimoto und keine klassische SDÜ hat...Von den Symptomen her hätte es gut gepasst.

Was für Baustellen gibt es denn bei Trudi?
 
kisu

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  • #18
Na super, also auch die Klinik. Auf die verlässt man sich doch. Oh mann, man darf nicht drüber nachdenken, was hätte sein können, wenn...das ist echt traurig.

Also könnte es sein, dass die Klinik München auch sagt, dass SD und Leukos nicht zusammenhängen, man gar nicht untersuchen braucht oder so...und dennoch könnte es so sein wie bei dir, dass sie dann vielleicht auch Unrecht haben. Wem kann man denn noch glauben? Das ist wirklich Mist. Aber fragen kostet nichts, das versuche ich jetzt als Erstes auf jeden Fall!

Trudi hat die höheren SD-Werte, Ausschlag am Bauch (leckt sich wund) und hustet. Starke Pollenallergie diagnostiziert, TÄ hofft, dass das die Ursache für Husten und Ausschlag ist, Desensibilisierung läuft, hatten am Montag die erste Spritze.

Frage mich grade, ob die THP bei Schorschi im Moment was machen kann...aber Versuch macht ja hoffentlich klug :rolleyes:
 
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  • #19
Die Gießener wollen natürlich, dass man mit Katze vorbei kommt und die Szintigrafie machen lässt. die natürlich auch noch aussagekräftiger ist, ohne Frage, das ist beim Menschen ja genauso. Ich hätte mir aber trotzdem gewünscht, dass die auch Alternativen aufzeigen, nicht jede Katze kann man permanent kreuz und quer durch die Republik kutschieren.

In der Humanmedizin wird zur ersten diagnostischen Absicherung nicht nur t4 frei und gesamt, sondern auch TSH, t3 frei und gesamt und Ultraschall empfohlen und ggf. auch noch Antikörperbestimmung. Bei Katzen? Pustekuchen. Ist schon traurig, wie sehr die Tiermedizin da hinter hängt.

Trudis Symptome können allesamt auch mit der SD zusammenhängen. Ausschlag, Kratzen, Husten, alles möglich. Merlin niest häufig, wenn seine Werte zu niedrig sind. Und hinkt, wenn sie zu hoch sind (das ist so eine Art rheumatischer Schub bei zu viel Hormonausschüttung)

Interessant ist es da wirklich, sich mal bei der Humanmedizin zu tummeln. Offenbar ist es auch so, dass bei einigen SD-Kranken die Hormonproduktion durch die SD in der lichtärmeren Jahreszeit deutlich runterfährt. Bei Merlin wäre das eine Erklärung dafür, warum er im Winter in die Unterfunktion rutscht...

Wenn man eine gute THP bei der Hand hat, kann ich das auch nur sehr empfehlen.
 
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  • #20
Man muss wirklich am besten selbst Tiermedizin studieren und sich dann auf jedem möglichem Spezialgebiet einlesen und fortbilden und am Besten alles selbst wissen...sonst ist man echt aufgeschmissen. Wirklich traurig, dass bei Katzen offenbar kein Wert darauf gelegt wird, oder woran liegt es sonst? Geld? Da könnte mir grad die Hutschnur platzen. Du willst einfach nur wissen, was dein Tier hat, und fischst permanent im Trüben, hantierst mit Vermutungen, es könnte dies oder jenes oder aber auch ganz was anderes sein...dabei vergeudet man Zeit, Geld, und im Zweifel muss man sich noch mit TÄ rumschlagen, die sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn man genau nachfragt und mal Alternativen und Behandlungsmöglichkeiten vorschlägt. Grauenhaft! :grr:

Ich habe grad so den Verdacht, dass ich bei Trudi für die Desensibilisierung unnötig Geld ausgebe...denn so ganz hat mir die Erklärung mit den Pollen nie gefallen. Aber jetzt hab ich schon angefangen.

Ich glaube, ich werde abwarten, ob das hilft...wenn nicht, wird als Nächstes definitv die Schilddrüse untersucht. Dachte eigentlich, dass diese Symptome eher nicht zu einer SDÜ passen, aber den Regelfall gibt es eh nie.

Aber wenn die SD-Werte mit jodarmem Barf relativ normal sind, müssten die Symptome doch besser werden? Oder hängt das nicht unmittelbar mit dem T4 zusammen?

Also gut, jetzt erstmal abwarten, THP konsultieren, München anschreiben und danach irgendwann evtl. bei beiden die SD checken lassen...davor graut mir schon. :verstummt:

Danke für deine interessanten Infos!! Werde mich da wohl auch mal einlesen müssen.
 
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