Bei Trennung auch die Katzen getrennt

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SchaPu

SchaPu

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Hi,

ich habe einen neuen Nachbarn, der eine kleine Wohnungskatze (3/4 Jahr) hat. Nun habe ich erfahren, dass er sich getrennt hat und dabei haben sie die Kätzchen, die vorher zusammen waren auch getrennt. Er eins - sie eins.

Ich habe bei ihm geklingelt, weil ich die Kleine jeden Morgen am gekippten Fenster sitzen sah und sein Auto war nicht da. Habe die Vermieterin gefragt, die selbst zwei Katzen hat und die erzählte mir obige Geschichte und dass sie ihn auch schon gewarnt hätte wegen dem gekippten Fenster.

Als ich ihn angesprochen habe reagierte er etwas unwirsch. "Die Katze hat noch nie versucht durch das Fenster zu klettern!" Dann kam seine Freundin um die Ecke, hielt das Kätzchen in der Hand und meinte, "nein, niemals wird die Katze da raus wollen!" Ich sagte: "Aber ich habe mir doch nur Sorgen gemacht und habe schon zweimal im Freundeskreis erlebt, wie eine Katze im Kippfenster qualvoll gestorben ist. Die eine ist nach 3 Jahren darin gestorben, vorher wollte sie auch nie da raus."

Dann noch: "Aber vielleicht darf sie ja bald raus?" Er: "Nein, sie bleibt für immer drinne!" Ich: "Ach, dann bekommt sie vielleicht eine Zweitkatze als Kumpel?" Er: "Nein, das wird nie passieren!"

Ich war dann noch unten und die Dame sagte mir, dass der Mann 2 Jobs hat und manchmal 24 Stunden nicht zu Hause. Die Kleine Katze ruft die ganze Zeit. Ich muss wirklich ein weinen, wenn ich an die Süße denke.

Jetzt habe ich einen Brief aufgesetzt, der ganz aus dem Herz geschrieben ist und erst mal ohne Vorwürfe, aber zum Schluss schreibe ich schon, dass ich - wenn er das nicht versteht und die Katze alleine lässt, ich nichts mit ihm zu tun haben möchte.

Meint ihr, das ist gut? Ich kann aber nicht anders, wenigstens versuchen muss ich es.
 
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Ich finde den letzten Satz unnötig, so bringst du es auf eine persönliche Ebene, die ihr beide nicht habt (weil ich euch nicht kennt) und die dann zuvor Gesagtes schmälert.

Ein Brief grundsätzlich ist sicherlich keine schlechte Idee, solange man eben höflich bleibt und nicht vorwurfsvoll wird.
 
Schnurr13

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Ich finde auch, dass die persönliche Ebene da raus muss. Es ist für die meisten schon schwer genug nicht persönlich zu werden wenn es um Katzen geht. Da sollte man sich möglichst sachlich halten.

Wenn Menschen sich persönlich angegriffen fühlen, dann machen sie meist zu. Damit hast du dann nichts erreicht. Vielleicht kannst du ja mal die Freundin auf nen Nachbarschaftskaffee einladen ... gesicherte Fenster zeigen, wie schön 2 Katzen zusammen leben, spielen und kuscheln ... (ich hoffe du bist auch ne Frau sonst geht der Vorschlag nach hinten los :oha: )

Aber Hut ab, es ist schön, dass du auf die kleine achtest.
 
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Ich kann dich so gut verstehen wie schwer es dir fallen muss dabei nur zuzusehen :reallysad:.
Hast du denn mal versucht mit der Exfreundin darüber zu sprechen ob sie nicht beide Katzen nehmen würde ? --> Als Hinweis dass sie sich sicher gegenseitig stark vermissen und jetzt so einsam sind alleine ?
Manchmal hat man zu Frauen ja einen besseren Draht als zu Männern :oops:.

Vielleicht ist er nach der Trennung seiner Freundin auch einfach bockig und hat aus Schikane die 2. Katze genommen :confused:? Dann wäre es ihm wahrscheinlich einfach egal was andere sagen, denken oder wie es der Katze dabei geht.
 
Inai

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Hi,

ich glaube ein Brief wird da wenig nützen. Er will keine zweite Katze und so ein Brief würde ihn eher dazu bringen, dass er dich für eine verrückte Katzenlady hält ohne einen Tipp zu akzeptieren.
Ich würde eher an deiner Stelle das Weinen der Katze, wenn er nicht da ist, aufnehmen und es ihm vorspielen. Zusätzlich würde ich im sagen, dass du dich durch das Weinen belästigt fühlst und du für ihn nur 3 Optionen siehst.
1. 2. Katze holen
2. Katze wieder zur Ex bringen
3. Katze in ein TH abgeben

Ich kenne Leute die ihre knapp über ein Jahr alte unkastrierte (Zitat: "Sie war noch nicht rollig") Katze, allein in der Wohnung halten. Sie beschweren sich, dass diese an die Tapete geht, aber nen Kumpel und mehr Kratzmöglichkeiten besorgen? Nö! Daran liegt es sicher nicht, immerhin hat sie ja schon einen kaputten Kratzbaum in der Niesche. Ich rede bei den auch gegen die Wand. Ich weiß, dass sie die Kleine lieben, sie haben nur ganz andere Vorstellungen von dem was die Katze braucht.
Sie meinten zu mir stolz, sie hätten der Katze einen Trinkbrunnen besorgt, war ja teuer genug. Auf die Nachfrage wie es mit dem sauber machen aussieht (rein Interesse, weil ich selber überlegt habe einen zu holen), kam ein: "Sauber machen? Den muss man doch nicht sauber machen! Da kippt man nur immer neues Wasser nach!" :massaker:
Ach ja, die Fenster sind natürlich nicht gesichert, unsere aber auch nicht. Das einzige Fenster das wir mal Kippen ist im Bad und da sind die Wände so nah, dass die beiden da gar nicht dran kommen (Eine hauseigene Fenstersicherung so zu sagen :p). Ansonsten ist die Balkontür den ganzen Tag komplett offen zum Lüften :zufrieden:
 
AnnaAn

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sorry, aber alle Aktionen,die du vorhast und angesprochen hast, sind strategisch falsch. So richtig du fühlst und so wichtig alles, was du schreibst, für die Katze ist, der Tierhalter wird dichtmachen und du wirst auf ewig einen grummeligen Nachbarn haben.

Versuch doch lieber, dich mit dem Menschen anzufreunden. Und langsam deine Ideen an den Mann zu bringen.

Es ist eine Trennung und da sind alle sehr emotional und viele sind absolut irrational. Das musst du verstehen. Denk daran, wenn du in einem halben Jahr etwas bewirkst, dann hast du viel geschafft, wenn du jetzt die Hau-Ruck-Methode anwendest, wird nie etwas geschehen.

Was du auf jeden Fall machen könntest, so als Einstimmung, ist, ihm Sicherheitsgitter für Klappfenster nahelegen, vielleicht kannst du ihm eines mitbringen? Ich weiss, das ist auch übergriffig, aber das ist dringend erforderliches Sicherheitsmassnahme. Vielleicht bekommst du ja Unterstützung von der Vermieterin mit den beiden Katzen? so dass das von ihr und nicht von dir kommt, auch wenn du in Wirklichkeit die Initatiorin bist?

Und bei allem anderen - steter Tropfen höhlt den Stein ... also vielleicht durch supergute Nachbarschaftf was bei ihm bewirken ohne aufdringlich und übergriffig besserwisserisch zu sein?

Durch seine Reaktion entnehme ich, dass du nicht sein Typ bist... sonst hättest du das auch noch etwas ausnutzen können .... aber nunja, irgendwas sollte schon passieren nur denke dir ne gute Strategie aus.


P.s. als Kind habe ich mal eine Katze in einem Kippfenster festgeklemmt schreien hören und sie dann befreit - da war ich ca. 9 Jahre alt. Diese Katze hing dort und hat den ganzen Innenhof zusammengeschrien. Und drinnen hatte sie ihre Jungen .... das hat sich eingeprägt bei mir, bevor ich überhaupt etwas von Tierhaltung verstanden haben.
 
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SchaPu

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Ich schau mal. Offiziell weiß ich das ja nicht, dass sie die Katzen getrennt haben. Sie sind wohl auseinandergezogen, um ihre Beziehung vielleicht zu retten. Beide nicht meine Kragenweite. Aber die Vermieterin ist eine ganz liebe, ist Tierarzthelferin und wie gesagt hat sie auch zwei Katzen. Die hört das Kleine natürlich und riecht sie auch. Sie hat noch gesagt, dass sie das auch sehr schwer aushält und ihr Standpunkt istk: "Klopft ein Tier bei Dir an, darfst Du nie die Türe verschließen." Und hier klopft jemand meinte sie.

Aber in einem habt ihr Recht, ich muss versuchen nicht persönlich zu werden. Ich habe schon überlegt, den Brief aus Sicht der Katze zu schreiben. Aber nichts tun, kann ich nicht, da platze ich eher.
Ich werde auch aufzählen, was passieren könnte:
- Anfangs wird das Kätzchen nach Dir oder einem Katzenkumpel rufen, immer und immer wieder und irgendwann verzweifeln, weil keiner kommt. Katzen weinen innerlich, wir können ihre Tränen nicht sehen.
- Sie könnte unsauber werden. Das heißt, sie wird aus lauter Verzweiflung in die Wohung pinkeln. Das ist ein weiterer Hilferuf. Es hat nichts mit Arglist oder Aggressivität zu tun. Sie sagt auf Katzenart: Ich vermisse Dich, ich fühle mich so einsam.
- Falls sie anfängt, Dich zu beißen und zu kratzen, dann sieht sie Dich als Spielpartner an. Sie wird Dich zu den unmöglichsten Zeiten zum Spielen auffordern. Auch mit einem Artgenossen würde sie spielerisch beißen, kratzen und raufen. Du bist ihr Ersatz.
- Miez wird vielleicht Zerstörungswut entwickeln. Tapeten schreddern, Sofa zerkratzen und so weiter. Sie muss sich irgendwie austoben, sie meint das nicht böse.
- Vielleicht wird sie krank, weil ihr kognitive Reize fehlen und weil sie ihren Bewegungsdrang nicht ausleben kann. Wie gerne würde sie über Wiesen rennen, Grashüpfer fangen, ein Sandbad nehmen, sich in der Sonne räkeln. Das ist so richtig Katzenart.
- Oder wie wird vor lauter Traurigkeit depressiv und wird nur noch schlafen. Sie wird mit der Zeit verlernen, wie man mit anderen Katzen zurecht kommt und dann wird es schwer, sie nochmal zu vergesellschaften. In Tierheimen gibt es viele davon.
 
AnnaAn

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mach das nicht. Schreib nicht solch einen Brief und schon gar nicht aus Sicht der Katzen. wenn ich ein Mann in Ternnung wäre und eh schon meine Nachbarin übergriffig finden würde, würde ich solchen Brief absolut nicht verstehen und n icht lesen oder mich direkt bei der Nachbarin darüber beschweren, warum sie sich in meine Angelegenheiten mischt.

Was du machen kannst, ist in kleinen Schritten vorgehen - als erstest deponiere in seinen Briefkasten diesen Artikel: http://www.focus.de/regional/rheinl...tzchen-mit-kippfenstersyndrom_id_5693886.html

Und kümmer dich wirklich darum, dass das Kätzchen erstmal vor dem Kippfenster gerettet wird.

alles andere kommt danach. Versuche vor allem eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.

Dass du die Unterstützung der Vermieterin hast, ist doch super. Und wenn sie vom Fach ist, dann kann sie viel machen und hat bestimmt auch viel Erfahrung mit schwierigen Tierbesitzern.

Aber bitte, bitte, schreib diesen Brief nicht. Und vor allem nicht aus Sicht des Tieres. Er wird ihn nicht verstehen und höchstens als alberene Provokation ansehen.
 
Inai

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Vielleicht kannst du sowas schrieben wie: "Falls die Katze demnächst mit ...,...,..,.... anfängt, dann liegt es daran, dass sie Einsam ist und jemanden braucht. Du verbringst ja auch nicht den ganzen Tag allein in der Wohnung ohne anderen menschlichen kontakt! Sie es so, eine 2. Katze ist nicht nur das beste für sie, sondern auch dich"


Meinen Tipp von oben finde ich nicht falsch. Der Nachbar scheint mir recht egoistisch und selbstverliebt. Deswegen meine ich auch, dass man bei ihm mit Emphatie nicht viel erreicht. :verstummt:

Kann die Vermieterin nicht von ihm verlangen, dass er eine Kippsicherung einbaut? So gesetzlich? Weiß nicht
 
AnnaAn

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  • #10
Meinen Tipp von oben finde ich nicht falsch. Der Nachbar scheint mir recht egoistisch und selbstverliebt. Deswegen meine ich auch, dass man bei ihm mit Emphatie nicht viel erreicht. :verstummt:

gerade wenn er so wenig Verständnis von Tierhaltung hat, dann wird er bestimmt nicht sagen - danke, dass du mir die drei Optionen nennst, hm, also ich entscheide mich dann mal für Nr. 2 ....

...der empfand ja schon das Gespräch als dumme Einmischung in seine Angelegenheiten. Der wird bestimmt nicht durch blosse Auflistung der Möglichkeiten, plötzlich wach im Kopf.

Jeder kennt doch solche Menschen, die meinen, dass sie alles besser wissen, obwohl sie total daneben liegen mit ihrer Meinung. An solche Menschen kommt man nur schwer ran. Aber vielleicht weiss die Vermieterin ja strategischen Rat?
 
Schnurr13

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  • #11
mach das nicht. Schreib nicht solch einen Brief und schon gar nicht aus Sicht der Katzen. wenn ich ein Mann in Ternnung wäre und eh schon meine Nachbarin übergriffig finden würde, würde ich solchen Brief absolut nicht verstehen und n icht lesen oder mich direkt bei der Nachbarin darüber beschweren, warum sie sich in meine Angelegenheiten mischt.

Was du machen kannst, ist in kleinen Schritten vorgehen - als erstest deponiere in seinen Briefkasten diesen Artikel: http://www.focus.de/regional/rheinl...tzchen-mit-kippfenstersyndrom_id_5693886.html

Und kümmer dich wirklich darum, dass das Kätzchen erstmal vor dem Kippfenster gerettet wird.

alles andere kommt danach. Versuche vor allem eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.

Dass du die Unterstützung der Vermieterin hast, ist doch super. Und wenn sie vom Fach ist, dann kann sie viel machen und hat bestimmt auch viel Erfahrung mit schwierigen Tierbesitzern.

Aber bitte, bitte, schreib diesen Brief nicht. Und vor allem nicht aus Sicht des Tieres. Er wird ihn nicht verstehen und höchstens als alberene Provokation ansehen.

... ja sehe ich auch so, kleine Schritte helfen hier wirklich mehr. Außerdem steter Tropfen .... Ich weiß es ist schwer, aber versuch nicht alles auf einmal. Fang erst mal langsam an. Bei der Zähmung einer Katze legst du doch auch nicht gleich mit rumtragen und Nase im Fell los ... :hmm:
Also erst einmal die Gefahr beseitigen und dann wenn sich die Wogen bei ihm geglättet haben und er für den nächsten Schritt bereit ist ...
 
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  • #12
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  • #13
nunja - Wohnungstür wurde aufgebrochen und wenn die Fachfirma zur Wohnungsöffnung und die Polizei sich schon dafür bemüht, dann weiss man auch, wer die Kosten für den Einsatz zahlen muss.

Ich denke, das sind so die Eckdaten, die ihn interessieren könnten.

Der mögliche Tod der Katze ist ihm wahrscheinlich nicht so nahezubringen, sonst hätte er ja auch schon selber daran gedacht.
 
SchaPu

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  • #14
Aber ihr Lieben, das Gespräch hat bewirkt, dass seit zwei Tagen das gekippte Fenster geschlossen ist. Ich sagte ihm, dass es da Kipp-Schutz für gibt und er meinte "Eins nach dem anderen", bin ja grad seit 2 Wochen eingezogen.

Der Nachbar scheint mir nicht nur selbstverliebt, sondern auch nicht so leicht von Begriff. Also beide machten den Eindruck als wollten sie sagen: "Sie mal, unsere tolle Katze", sie hat sie mir entgegen gestreckt und ich sah die Verunsicherung in Kätzchens Augen. Ich habe dann das Kätzchen gefragt: "Darf ich Dich streicheln? Wenn nicht, ist es auch o.k.!" Da haben die beiden aber gestaunt.
 
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  • #15
Das mit dem Fenster ist doch schon mal was.

Also bleib jetzt bloss sehr zurückhaltend und lass den Herrn mal von sich aus kommen.

... und ich muss gestehen, dass ich immer versuche, vor anderen nicht so "involvierten" Menschen nicht so mit dem Tier zu reden ... denke, dass es eher dann nach der berühmten Crazy-Cat-Lady aussieht als nach Tierfreundin.... :p

Aber der Anfang ist gemacht! Freut mich sehr. Und wenn die Beziehung zum Nachbarn besser wird, dann kann langsam aber sicher auch mal was anderes angesprochen werden.
 
Schnurr13

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  • #16
... wenn das Eis gebrochen ist und ihr einander öfter mal über den weg gelaufen seid, dann kannst du dich ja mal als Urlaubs - Sitter ins Gespräch bringen. Aber sicher erst wenn da schon ein loser Kontakt vorhanden ist. Danach könntest du Beobachtungen und Schlussfolgerungen äußern.

Aber mach langsam.
 

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