Wunsch nach einer 3. Katze

Gwaihir

Gwaihir

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Hallo,

seit ich letztes Jahr in eine größere Wohnung mit Balkon gezogen bin, spiele ich mit dem Gedanken nach einer dritten Katze.
Allerdings habe ich Zweifel und hoffe, dass ihr mir vielleicht mit Erfahrungsberichten und/oder Ratschlägen helfen könntet.
Es eilt ja nicht und ich möchte ja nur das Beste für meine 2.

Meine beiden Katzen sind mittlerweile etwas über 7 Jahre alt und doch sehr unterschiedlich.
Sie akzeptieren sich und das war es auch schon.
Lene macht ihr eigenes Ding, ist sehr auf mich fixiert und sehr lebhaft.
Sie schlägt gerne noch Saltos um ihre Maus zu fangen und hat öfter ihre 5min.
Kommt Milli ihr plötzlich ausversehen richtig Nahe, gibt's einen Pfotenhieb, Gefauche und es wird gerauft und gejagt, aber das noch "harmlos", also nicht so das man eingreifen müsste.
Das kommt allerdings eher selten vor, sie gehen sich eher aus dem Weg.
Schlafen in meinem Bett funktioniert problemlos, aber mit Abstand.
Gemeinsam aus dem Napf fressen ist auch kein Problem, genauso wenig wie das aufteilen des Spielzeugs wenn ich mit beiden spiele.
Da ist das Nahe kommen auch kein Problem.
Milli hingegen ist sehr ruhig, ausgeglichen (wird jetzt auch nicht unterdrückt von Lene, das ist ein ausgeglichenes "Machtverhältnis") und einfach nur lieb.
Sie ist auch sehr gemütlich.
Für Milli wäre es sicher schön, wenn sie einen Katzenkumpel hätte.
Ich habe aber Angst, dass es mit einer 3. Katze richtig schief gehen könnte und sich Milli und Lene plötzlich absolut nicht mehr leiden könnten und ich sie trennen müsste.
Deswegen dachte ich, dass ich hier mal nachfrage.
Vielleicht habt ihr ja Tipps und Berichte? Was sagt ihr dazu?
Ich möchte ja, dass es allen gut geht.
Wie gesagt, eine dritte Katze muss nicht zwingend sein, aber der Gedanke ist nun mal da :)

Vielen Dank schonmal im Voraus und ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

Im Bild seht ihr meine 2 Schätze.
 

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Perron

Perron

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im Speckgürtel von HH
Hier im Forum gibt es viele Erfahrungsberichte genau zu diesem Thema. Es ist nicht unüblich, dass man bei zwei Katzen, die so verschieden sind nach einem ausgleichenden Bindeglied sucht.
Das zu finden ist allerdings recht schwer. Du brauchst da vor allem eine Katze von einer Pflegestelle, die ihre Katzen gut kennt.
Dass die beiden Uris sich durch eine dritte Katze plötzlich nicht mehr verstehen, kommt glaube ich nicht so oft vor. Im Gegenteil, manche tun sich auch zusammen gegen den neuen Eindringling.
Vor allem sollte es eine erwachsene Katze sein die einzieht und du solltest eine langsame Zusammenführung mit Gittertür ins Auge fassen. Dabei heißt langsam dann nicht nach vier Wochen Türe auf und los geht's. :)
 
P

Pietje

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Hallo,

seit ich letztes Jahr in eine größere Wohnung mit Balkon gezogen bin, spiele ich mit dem Gedanken nach einer dritten Katze.
Allerdings habe ich Zweifel und hoffe, dass ihr mir vielleicht mit Erfahrungsberichten und/oder Ratschlägen helfen könntet.
Es eilt ja nicht und ich möchte ja nur das Beste für meine 2.
 
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Pietje

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Ebenfalls Hallo!
Wie sicher ist Dir der Mietvertrag und was passiert, wenn Du wieder in eine kleinere Wohnung musst?

Meine unmaßgebliche Meinnung zur 3. ist, dass Du ein Jungtier nehmen solltest. Das hat noch wenig Eigenarten, so dass Du sie nach eigenen Bedürfnissen "formen" kannst.
Jungtiere, die in ein Rudel kommen, wollen nach meiner Erfahrung von den anderen akzeptiert werden. Wenn sie doch angreifen, passiert Deinen 2 Alten nichts Schlimmes. Die legen die Tatze auf das Köpfchen, drücken es runter und lecken die Ohren, bis der Kleine abhaut oder sich ankuschelt.
Die ersten 5 Tage nach Anschaffung der Kleinen solltest Du auf jeden Fall zuhause sein. Am ersten Tag werden alle einen Kamm haben, knurren und sich aus dem Weg gehen. Nach drei oder vier Tagen würde ich erwarten, dass sie sich zumindest akzeptieren. Der Kleine wird immer wieder zu den Alten gehen und sie zum Spielen auffordern.
Habe für den Kleinen ein eigenes Spielzeug parat.
Plane 4 Katzenklos ein und schaue Deinen Kratzbaum an. Das sollte keine Sackgasse sein.
Der Kleine wird die erste Zeit viel bei Dir auf dem Arm liegen oder im Schoß. Pass auf, dass die anderen nicht eifersüchtig werden.

Viel Spaß
Pietje
 
bohemian muse

bohemian muse

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Ebenfalls Hallo!
Wie sicher ist Dir der Mietvertrag und was passiert, wenn Du wieder in eine kleinere Wohnung musst?

Meine unmaßgebliche Meinnung zur 3. ist, dass Du ein Jungtier nehmen solltest. Das hat noch wenig Eigenarten, so dass Du sie nach eigenen Bedürfnissen "formen" kannst.
Jungtiere, die in ein Rudel kommen, wollen nach meiner Erfahrung von den anderen akzeptiert werden. Wenn sie doch angreifen, passiert Deinen 2 Alten nichts Schlimmes. Die legen die Tatze auf das Köpfchen, drücken es runter und lecken die Ohren, bis der Kleine abhaut oder sich ankuschelt.
Die ersten 5 Tage nach Anschaffung der Kleinen solltest Du auf jeden Fall zuhause sein. Am ersten Tag werden alle einen Kamm haben, knurren und sich aus dem Weg gehen. Nach drei oder vier Tagen würde ich erwarten, dass sie sich zumindest akzeptieren. Der Kleine wird immer wieder zu den Alten gehen und sie zum Spielen auffordern.
Habe für den Kleinen ein eigenes Spielzeug parat.
Plane 4 Katzenklos ein und schaue Deinen Kratzbaum an. Das sollte keine Sackgasse sein.
Der Kleine wird die erste Zeit viel bei Dir auf dem Arm liegen oder im Schoß. Pass auf, dass die anderen nicht eifersüchtig werden.

Viel Spaß
Pietje

Hallo Pietje,

ich sehe, dass du auch ganz neu hier im Forum bist. Herzlich Willkommen!

Leider muss ich deinem Ratschlag an die TE eindrücklich widersprechen. Ein Jungtier zu zwei 7 Jahre alten Katzendamen zu holen ist keine gute Idee! Tatsächlich ist es in meinen Augen sogar die schlechteste Wahl, die man treffen können.

Man kann junge Katzen nicht nach seinen Bedürfnissen „formen“. Es handelt sich dabei um Lebewesen mit individuellen Eigenschaft, die bei Jungtieren zwar tatsächlich noch nicht so stark gefestigt sind, aber die Veranlagung dafür besteht trotzdem. Und genau darin liegt auch das Problem. Der Charakter einer jungen Katze lässt sich sehr schlecht einschätzen im Gegensatz zu dem eines älteren Tiers. Darüber hinaus sollten junge Katzen immer mit einem möglichst gleichaltrigen Artgenossen aufwachsen dürfen, da der Spieltrieb in diesem Alter noch extrem ausgeprägt ist und ältere Katzen dieses Bedürfnis nicht vollumfänglich befriedigen können.

Und um deine Theorie mal umzudrehen: Was passiert wenn die vorhandenen Katzen das Jungtier angreifen? So rum ist er nämlich leider viel wahrscheinlicher...

Wenn die TE sich entscheidet eine dritte Katze aufzunehmen, dann sollte es bestenfalls eine kastrierte, soziale und etwa gleichaltrige Katzendame (5-9 Jahre) sein, deren Charakter gut mit den vorhandenen Katzen harmoniert.
 
M

Motzfussel

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Hallo Gwaihir, herzlich willkommen im Forum!

Grundsätzlich kann ich dich nur ermutigen, was die dritte Katze angeht. Wir haben hier auch zwei Ureinwohner, die sich an sich gut vertragen, aber ihren jeweiligen Bedürfnissen nicht gerecht werden. Einer will spielen, die andere schlafen. Und wir haben auch lange überlegt und gezweifelt, hatten Sorge, dass die zwei sich zurückziehen, sich gegenseitig nicht mehr verstehen, etc.

Seit einer Woche haben wir drei Katzen ;) Fiona haben wir sehr sorgfältig ausgesucht, da auch unser Duo nicht ganz einfach ist. An dieser Stelle: Richtig, nimm keine junge Katze! Nimm eine Katze in ähnlichem Altersbereich mit passendem Charakter. Am besten von einer Pflegestelle, da diese ihre Tiere sehr gut kennen. Im Tierheim ist zu viel los und zu wenig Zeit, um sich so eingehend mit dem Charakter eines Tieres vertraut zu machen.

Wie lange die Zusammenführung dauert, ist sehr individuell. Wir haben heute, nach einer Woche, die Gittertür abgebaut. Aber es kann sehr viel länger dauern, das hängt von den Katzen ab. Und auch hier ist natürlich noch lange kein Normalzustand, das wird noch eine ganze Weile dauern, bis Fiona ganz normal dazu gehört.

Wichtig ist, dass du dir sehr genau überlegst, wie eine Katze, die zu euch passt, sein müsste. Mir hat es geholfen, so anzufangen, dass ich überlegt habe, welche unserer beiden Katzen sie als zusätzliche "Bezugskatze" bekommen soll (klar, der spielwütige Kater). Also war klar, dass sie auf etwas derberes Spielen stehen musste. Und darum herum baust du dir dann den ganzen Rest. Hast du eher ein oder mehrere unsichere Tiere? Dann brauchst du eine soziale Katze, die sie nicht bedrängt und Katzensignale ernst nimmt, sich dran hält. Hast du sehr souveräne Tiere, die ihre Grenzen gut klarmachen können? Dann ist das nicht ganz sooo wichtig, dann setzen sie schon Grenzen, wenn der Neuzugang zu weit geht. Usw...
 
Gwaihir

Gwaihir

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Hallo,

Vielen lieben Dank für eure Antworten!
Im Forum habe ich auch noch interessantes gefunden.
Wohnung, Geld, Mietvertrag sind kein Problem 😊
Mal schauen... Ich werde das langsam angehen.
 
Petra-01

Petra-01

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Ebenfalls Hallo!
Wie sicher ist Dir der Mietvertrag und was passiert, wenn Du wieder in eine kleinere Wohnung musst?

Meine unmaßgebliche Meinnung zur 3. ist, dass Du ein Jungtier nehmen solltest. Das hat noch wenig Eigenarten, so dass Du sie nach eigenen Bedürfnissen "formen" kannst.
Jungtiere, die in ein Rudel kommen, wollen nach meiner Erfahrung von den anderen akzeptiert werden. Wenn sie doch angreifen, passiert Deinen 2 Alten nichts Schlimmes. Die legen die Tatze auf das Köpfchen, drücken es runter und lecken die Ohren, bis der Kleine abhaut oder sich ankuschelt.
Die ersten 5 Tage nach Anschaffung der Kleinen solltest Du auf jeden Fall zuhause sein. Am ersten Tag werden alle einen Kamm haben, knurren und sich aus dem Weg gehen. Nach drei oder vier Tagen würde ich erwarten, dass sie sich zumindest akzeptieren. Der Kleine wird immer wieder zu den Alten gehen und sie zum Spielen auffordern.
Habe für den Kleinen ein eigenes Spielzeug parat.
Plane 4 Katzenklos ein und schaue Deinen Kratzbaum an. Das sollte keine Sackgasse sein.
Der Kleine wird die erste Zeit viel bei Dir auf dem Arm liegen oder im Schoß. Pass auf, dass die anderen nicht eifersüchtig werden.

Viel Spaß
Pietje
Sorry, auch wenn du noch neu hier bist. Es gibt auch für neue User keinen Welpen-Bonus.
Und ganz ehrlich, das ist das falscheste was du nur raten kannst. Bockmist möchte ich meinen.
Ich bin ja normalerweise echt lieb aber hier kann ich nicht anders.

Junge Katzen haben natürlich schon einen eigenen Charakter der sich weiter prägt im Laufe der Zeit. Und das kann der Mensch nicht formen! Und sollte das auch nicht wollen!!
Und vielleicht kannst du Erfahrung mit jungen Hunden die ins Rudel kommen? Die wollen sicher aktzeptiert werden. Das ist bei Katzen mal anders.
Und den alten Katzen kann sehr viel passieren wenn man die neue Katze falsch aussucht und ein Kitten dazu setzt. Sie können extrem genervt sein z.B.
Tatze auf das Köpfchen? Wohl auch im bei Hunden gesehen oder im Märchen?
Katzen knurren auch eher nicht, sie fauchen oder brummen. Auch hier kommt das knurren eher aus der Hundeerfahrung?
Also, alles in allem wie schon gesagt nicht passend für Katzen und auch nicht und schon garnicht in diesem speziellen Fall.
 
two_ordinary_cats
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Bei uns hat eine dritte Katze eher dazu geführt, dass die beiden anderen etwas näher rücken :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO: lotta sollte das Bindeglied sein, klappt an sich auch. Baja kommt sowohl mit ihr, als auch mit Leni klar. Ich bereue es nicht. Auch wenn Leni über Lotta nicht so erfreut ist, aber Leni ist eben schon 5, die anderen beiden knapp 2.

Die dritte Katze sollte auf alle Fälle im gleichen Alter und gut sozialisiert sein sowie einen ähnlichen Charakter haben.
 
Margitsina

Margitsina

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14 Mai 2013
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6.736
Ort
35305 Grünberg
  • #10
Ebenfalls Hallo!
Wie sicher ist Dir der Mietvertrag und was passiert, wenn Du wieder in eine kleinere Wohnung musst?

Meine unmaßgebliche Meinnung zur 3. ist, dass Du ein Jungtier nehmen solltest. Das hat noch wenig Eigenarten, so dass Du sie nach eigenen Bedürfnissen "formen" kannst.
Jungtiere, die in ein Rudel kommen, wollen nach meiner Erfahrung von den anderen akzeptiert werden. Wenn sie doch angreifen, passiert Deinen 2 Alten nichts Schlimmes. Die legen die Tatze auf das Köpfchen, drücken es runter und lecken die Ohren, bis der Kleine abhaut oder sich ankuschelt.
Die ersten 5 Tage nach Anschaffung der Kleinen solltest Du auf jeden Fall zuhause sein. Am ersten Tag werden alle einen Kamm haben, knurren und sich aus dem Weg gehen. Nach drei oder vier Tagen würde ich erwarten, dass sie sich zumindest akzeptieren. Der Kleine wird immer wieder zu den Alten gehen und sie zum Spielen auffordern.
Habe für den Kleinen ein eigenes Spielzeug parat.
Plane 4 Katzenklos ein und schaue Deinen Kratzbaum an. Das sollte keine Sackgasse sein.
Der Kleine wird die erste Zeit viel bei Dir auf dem Arm liegen oder im Schoß. Pass auf, dass die anderen nicht eifersüchtig werden.

Viel Spaß
Pietje

Oje oje, du musst aber noch viel lernen über vernünftige Katzenhaltung vor allem im Sinne der Katzen.
Kein Jungtier zu älteren Katzen, das ist für beide Seiten unfähr. Jungtiere werden eher schlecht bis gar nicht akzeptiert und das Jungtier hat keinen passenden Spielkumpel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vitellia

Vitellia

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Südmittelhessen
  • #11
Tja, was soll ich sagen. Wir haben ein Jungtier (mittlerweile knapp 10 Monate) zu zwei älteren Katzen (ca. 6 Jahre) gesetzt. Bei uns funktioniert das soweit, allerdings sind alle 3 Katzen das Leben in einer Gruppe gewohnt, grundsätzlich sozial und ohne großes Aggressionspotential und sie sind Freigänger, können sich also bei Bedarf aus dem Weg gehen.

Trotzdem würde ich das nicht unbedingt zur Nachahmung empfehlen. Wie gesagt, die 3 verstehen sich und gerade liegen der Kater und die Kleine das 1. Mal ganz eng zusammen (die beiden raufen auch hin und wieder spielerisch miteinander), aber die Aktivitätslevel sind doch sehr unterschiedlich. Man merkt, dass die Großen mit der Energie der Kleinen manchmal doch etwas überfordert sind, während ihr mit den beiden Schlafbacken schnell langweilig wird. Wäre nicht der Freigang, der da einiges abfängt, ich wüsste nicht, ob die Konstellation auf Dauer so ideal wäre.

Und mach dich drauf gefasst, dass Pläne evtl. nicht aufgehen, egal wie gut man überlegt. Man hat es halt mit Individuen zu tun. Hier sollte die Kleine eine Spielfreundin für unsere Katze werden, weil die auf ihrer PS sehr gern mit anderen Katzen gespielt hatte und der Kater da nicht so drauf eingegangen ist. Naja - derzeit ist die Kleine, wenn, wohl eher eine Raufefreundin für den Kater. 🤷‍♀️ So ganz warm ist unsere Kätzin immer noch nicht mit ihr geworden, auch wenn es immer wieder positive Momente gibt und keine ernsthaften Streitigkeiten. Allerdings braucht sie wohl auch immer etwas, wir hoffen also, dass die Zeit die beiden noch etwas näher zusammenrücken lassen wird. Aber ich ziehe durchaus auch die Möglichkeit in Betracht, dass sie sich weiterhin "nur" tolerieren. Gerade (nach knapp 2 Monaten) kann ich das noch absolut nicht beurteilen.
 
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Grinch2112

Grinch2112

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61231 in Hessen
  • #12
Tja, was passiert, wenn das Jungtier dann vollkommen unausgelastet ist, selbst wenn der Altersunterschied lediglich 2 Jahre zu den alteingesessenen Katzen ist und man dem mit mehr Spielen nicht Herr wird? Richtig, er zerstört die Wohnungseinrichtung, randaliert Nachts mit dem Mobiliar und tyrannisiert täglich mehrfach die gegen ihn wehrlose Katzendame.

Also ich empfehle der TE bitte den Rat von Pietje zu ignorieren. Das ist die größte Möglichkeit, dass es schief geht in der Konstellation und bei reiner Wohnungshaltung würde ich aus eigener Erfahrung die Konstellation nicht ausprobieren wollen.
 
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