Tumor im Maul

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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sabo81

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  • #61
Es tut mir leid, ich hatte nur den ersten Beitrag gelesen. In der Annahme, dass das der letzte war. Man hat mir schon mitgeteilt, dass ihr sie habt gehen lassen. Ich weiss es ist schlimm, weil man jeden Versuch sein Tier zu retten unternehmen möchte und letztendlich keine Möglichkeit besteht. Uns geht es genauso. Sanchez hat jetzt bereits gelegentlich Probleme Luft zu bekommen. Vorallem beim schlafen. Ich denke auch er sollte in den nächsten Tagen gehen dürfen. Es ist einfach schwer. Man sieht von aussen wenig, aber zu wissen was da genau im Kopf passiert und den Verlauf zu kennen ist es für ihn doch besser so. Das Cortison hat uns nur ein wenig mehr Zeit verschafft. Welches auch den Appetit anregt und er so auch gut frisst und wieder Gewicht hat zulegen können. Mein Partner tut sich sehr schwer mit der Entscheidung. Ich verstehe Euch sehr gut, ich habe bereits ein Tier verloren und weiss auch, dass es sehr lang geht bis man es einigermassen angenommen hat.
 
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sabo81

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  • #62
Eine Frage fällt mir doch ein. Wie kann ich meine Angst in den Griff bekommen, dass meiner Mini ähnliches passiert. Sie ist schon 15 Jahre alt und seit Romy gestorben ist, ist mir bewusst, dass so ein Katzenleben nicht ewig geht und das bereitet mir jeden Tag große Angst.
Das verstehe ich auch gut. Mir ging es nach dem Verlust meines 4jährigen Katers durch einen Autounfall auch so. Wir haben noch weitere Freigänger und da hab ich heute noch Angst Sie auf die Strasse zu lassen. Dies hab ich dann mit den GPS Trackern einigermassen in den Griff bekommen. Aber das wird immer da sein. 15 ist schon ein beachtliches Alter für eine Katze. Und ich denke das das wohl weniger passieren wird, dass man ihr das gleiche diagnostiziert. normal treten diese befunde zwischen dem 9. und 12. lebensjahren auf. das ist so der durchschnitt. eine bekannte gat ihre katze 17 jahre gehabt und diese hat am ende einfach körperlich abgebaut und auch das essen eingestellt. was aber dem natürlichen sterbeprozess entspricht. ich denke das mini bei gutem zustand auch noch 17 oder 18 werden kann. aber man muss realistisch sein und auch im hinterkopf behalten dass tiere immer nur wegbegleiter für einen gewissen zeitraum von unserem leben sein werden. mini ist mit umrechnung schon 76 und wahrscheinlich auch schon etwas betagt. eine ältere dame. wir habe jetzt 2 tiere die viel zu früh haben gehen müssen. und auch bei den weiteren 4en hoffen wir immer, dass sie es wenigstens bis in das alter von mini schaffen.
 
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sabo81

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  • #63
Das verstehe ich auch gut. Mir ging es nach dem Verlust meines 4jährigen Katers durch einen Autounfall auch so. Wir haben noch weitere Freigänger und da hab ich heute noch Angst Sie auf die Strasse zu lassen. Dies hab ich dann mit den GPS Trackern einigermassen in den Griff bekommen. Aber das wird immer da sein. 15 ist schon ein beachtliches Alter für eine Katze. Und ich denke das das wohl weniger passieren wird, dass man ihr das gleiche diagnostiziert. normal treten diese befunde zwischen dem 9. und 12. lebensjahren auf. das ist so der durchschnitt. eine bekannte gat ihre katze 17 jahre gehabt und diese hat am ende einfach körperlich abgebaut und auch das essen eingestellt. was aber dem natürlichen sterbeprozess entspricht. ich denke das mini bei gutem zustand auch noch 17 oder 18 werden kann. aber man muss realistisch sein und auch im hinterkopf behalten dass tiere immer nur wegbegleiter für einen gewissen zeitraum von unserem leben sein werden. mini ist mit umrechnung schon 76 und wahrscheinlich auch schon etwas betagt. eine ältere dame. wir habe jetzt 2 tiere die viel zu früh haben gehen müssen. und auch bei den weiteren 4en hoffen wir immer, dass sie es wenigstens bis in das alter von mini schaffen.
entschuldige meine tippfehler im text
 
Poldi

Poldi

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  • #64
Eine Frage fällt mir doch ein. Wie kann ich meine Angst in den Griff bekommen, dass meiner Mini ähnliches passiert. Sie ist schon 15 Jahre alt und seit Romy gestorben ist, ist mir bewusst, dass so ein Katzenleben nicht ewig geht und das bereitet mir jeden Tag große Angst.
Das weiß ich leider nicht, eventuell mit Notfalltropfen?
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Immer wenn du merkst das eine Angstattacke kommt, die Tropfen nehmen?
Ich verstehe dich aber. Ich habe hier auch Senioren, der Jüngste wird 11, die anderen sind 14, 15 und 16 Jahre alt, und zum Teil krank.
 
M

Max Hase

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  • #65
Ein Stück weit wirst Du mit der Angst leben müssen. Die Angst vor dem Verlust geliebter Wesen gehört dazu, weil das Leben nun mal endlich ist.
In unserer Welt findet Tod und Sterben ja nur selten direkt vor uns statt, so dass wir uns auch nicht damit auseinander setzen müssen.
In meinen Augen liegt hier das Problem. Wir haben vergessen, dass die Zeit, die wir hier miteinander verbringen dürfen, endlich ist, das Leben kostbar, einmalig, wunderschön aber begrenzt ist.
Das zu akzeptieren ist ein langer Prozess.

Wenn jedoch Angst im Sinne von Panikattacken oder einer diffusen ständigen Angst, die immer mehr Deine Gedanken beherrscht, auftritt, dann solltest Du zum Arzt gehen.
 

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