
Nizzre
Erfahrener Benutzer
- Mitglied seit
- 11. Februar 2010
- Beiträge
- 450
Huhu Ihr Lieben,
seid zwei Wochen "geistert" durch unsere Wohnung der neue Mitbewohner Anton. (siehe links)
Im Gegensatz zu unserem mit fast 14 Jahren verstorbenen Freigänger Chekov, der sehr ruhig und distanziert war, ist Anton ein "wilder Feger" und Schmuse-Terrorist.
Nun hatte sich unser Sohn, eigentlich ein sehr robuster 9jähriger, vor Antons Ankunft noch total gefreut, weil er zum einen unbedingt wieder eine Katze im Haus haben wollte (wie wir alle) und zum anderen meinte "Hoffentlich lässt sich der Anton dann auch streicheln und hoffentlich will er auch spielen."
(Unser alter Kater war eher ein Griesgram)
Tja... aber leider hatte sich unser Sohn das ganz anders vorgestellt.
Glaube ich, eher so sanft und "lieb".
Anton ist aber ein kleiner Rabauke und geht gerade bei Henri (unserem Sohn) gern in die Offensive und fordert miauend und tatzend Aufmerksamkeit und Zuwendung.
Nun fühlt sich unser Sohn verfolgt und flüchtet oder ruft um Hilfe.
Zu Anfang fand ich das ja noch lustig, aber langsam mache ich mir so meine Gedanken, weil ich den Eindruck habe, Henri entwickelt eine regelrechte Phobie vor dem Kater. (Dabei ist der wirklich lieb und will nur spielen... aber das sagt man natürlich so leichtfertig...)
Heute morgen kam er schreiend bei uns ins Schlafzimmer gerannt, weil Anton ihn "verfolgte" (klar, der hatte Hunger und Henri war der erste, der auf war).
Und eben kam er ganz wuschig aus seinem Zimmer vom Hausaufgaben machen, "wo der Kater wäre? Der hätte ihn an den Haaren gerissen"...
Dabei lag das Tier total harmlos auf dem Schrank in UNSEREM Schlafzimmer und pennte und die Tür zum Kinderzimmer war zu.
Hatte jemand von Euch schonmal so ne schräge Familiensache, dass sich ein Kind plötzlich vor ner Katze fürchtet.
Speziell in dem Alter wundert mich das und wie gesagt, der Kater ist wirklich einfach nur lieb und verspielt.
(Und bevor das jemand meint, nein, es kommt gar nicht in Frage, über die Wohnrechte des Katers nachzudenken 😉 Ich will nur Tipps, wie ich meinem Sohn helfen kann, sich da nicht so rein zu steigern. Danke 🙂)
Schönes Wochenende!
Nizzre
seid zwei Wochen "geistert" durch unsere Wohnung der neue Mitbewohner Anton. (siehe links)
Im Gegensatz zu unserem mit fast 14 Jahren verstorbenen Freigänger Chekov, der sehr ruhig und distanziert war, ist Anton ein "wilder Feger" und Schmuse-Terrorist.
Nun hatte sich unser Sohn, eigentlich ein sehr robuster 9jähriger, vor Antons Ankunft noch total gefreut, weil er zum einen unbedingt wieder eine Katze im Haus haben wollte (wie wir alle) und zum anderen meinte "Hoffentlich lässt sich der Anton dann auch streicheln und hoffentlich will er auch spielen."
(Unser alter Kater war eher ein Griesgram)
Tja... aber leider hatte sich unser Sohn das ganz anders vorgestellt.
Glaube ich, eher so sanft und "lieb".
Anton ist aber ein kleiner Rabauke und geht gerade bei Henri (unserem Sohn) gern in die Offensive und fordert miauend und tatzend Aufmerksamkeit und Zuwendung.
Nun fühlt sich unser Sohn verfolgt und flüchtet oder ruft um Hilfe.
Zu Anfang fand ich das ja noch lustig, aber langsam mache ich mir so meine Gedanken, weil ich den Eindruck habe, Henri entwickelt eine regelrechte Phobie vor dem Kater. (Dabei ist der wirklich lieb und will nur spielen... aber das sagt man natürlich so leichtfertig...)
Heute morgen kam er schreiend bei uns ins Schlafzimmer gerannt, weil Anton ihn "verfolgte" (klar, der hatte Hunger und Henri war der erste, der auf war).
Und eben kam er ganz wuschig aus seinem Zimmer vom Hausaufgaben machen, "wo der Kater wäre? Der hätte ihn an den Haaren gerissen"...
Dabei lag das Tier total harmlos auf dem Schrank in UNSEREM Schlafzimmer und pennte und die Tür zum Kinderzimmer war zu.
Hatte jemand von Euch schonmal so ne schräge Familiensache, dass sich ein Kind plötzlich vor ner Katze fürchtet.
Speziell in dem Alter wundert mich das und wie gesagt, der Kater ist wirklich einfach nur lieb und verspielt.
(Und bevor das jemand meint, nein, es kommt gar nicht in Frage, über die Wohnrechte des Katers nachzudenken 😉 Ich will nur Tipps, wie ich meinem Sohn helfen kann, sich da nicht so rein zu steigern. Danke 🙂)
Schönes Wochenende!
Nizzre