plötzlich Streit und Panik bei Kater - seit 9 Jahren Kumpels

vonYve

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Hallo liebe Forenmitglieder,

Seit Do. letzter Woche, also seit 9 Tagen herrscht hier der Ausnahmezustand.
Ich lese nun schon seit Tagen im Netz nach Ratschlägen und Tipps bei ähnlichen Situationen. Leider hören die Threats meist auf, und man kann nicht erkennen, ob sich die Lage wieder entspannt hat.

Wir haben inzwischen viel umgesetzt, aber ich werde zunehmend unsicherer und auch verzweifelt :reallysad:

Nun werde ich versuchen, die Situation so kurz wie möglich zu beschreiben und hoffe auf Rat und Unterstützung:

Wir, meine Tochter (20J) und ich haben zwei Kater: (beide kastriert)

Tiger - Main Coon mix, 11 Jahre - ein völlig unkomplizierter, verschmuster und aufgeschlossener Bursche mir richtig sonnigem Gemüt.
Er ist uns vor 10 J. zugelaufen, war früher Freigänger, kam in eine Marderfalle und wurde nach Genesung zum Hauskater - ohne Probs.

Als Kumpel für ihn nahmen wir vor 9 Jahren Merlin auf.
Merlin - Main Coon Kater 10 Jahre. Merlin ist etwas verschlossener und ruhiger, nicht so ein Clown wie Tiger, doch sehr verschmust und liebevoll.
Merlin ist sehr schlank, Fressen ist nicht sein Ding, und er mäkelt manchmal.

Wir vier wohnen hier nun seit 5J. auf 84qm mit gesichertem Balkon.

Es gab nie irgendwelche Probs mit den beiden, mal haben sie sich zusammengekuschelt, mal etwas gerauft (immer nur kurz) - aber immer ohne erkennbare Aggressionen. Ich habe keine von beiden jemals zuhause knurren oder fauchen gehört.
Tiger scheint der Chef gewesen zu sein: kleine Rangeleien gingen meist von Tiger aus, oder Merlin ist einfach gegangen. Ihre wilden "5Minuten" mit Jagdspielen hatten sie regelmäßig.

Tiger sucht mehr die Nähe meiner Tochter, liegt stundenlang auf ihrem Schreibtisch und schläft meist bei ihr.
Merlin schläft meist bei mir - wie gesagt "meist" - sie tauschen auch oder schlafen, bzw. liegen zusammen irgendwo.

Angefangen hat der Konflikt letzten Do abends. Ich weiß nicht, was genau vorgefallen ist. Die Beiden haben kurz unter dem Eßtisch gerauft - mit furchtbarem Geschrei - dann ist Tiger ins Wohnzimmer unter die Couch geflüchtet. Merlin hinterher und hat vor der Couch ein durchdringendes Gejaule gestartet - Tiger gefaucht und geknurrt.

Wir waren schon erstaunt, haben mit einem "Jungs beruhigt Euch wieder" die Situation aber nicht weiter bewertet. Kurz darauf ging es weiter, ... Tiger Flucht auf den Balkon, knurrend und fauchend - Merlin mit Katergeschrei. So ging es den ganzen Abend weiter. Großartige Kampfszenen gab es nicht mehr, aber Tiger war völlig panisch, hat sich sogar angepieselt.

Um die Lage zu entspannen, haben wir Tiger ein Klo ins Kinderzimmer um ihn dort über Nacht zu Ruhe kommen zu lassen. Er war sichtlich erleichtert, hat geschnurrt und sich wieder beruhigt.
Merlin jedoch war noch sehr aufgewühlt, hat an der Türe gekratzt und ist dann ganz aufgeregt, schnüffelnd durch die Wohnung.

Die restliche Nacht war ruhig, Merlin kam auch zu mir ins Bett und hat gekuschelt.

Am nächsten Morgen haben sich die beiden kurz mit einem Nasenstupsen begrüßt und wir sind gemeinsam in Richtung Küche. Tja, ... und nach ein paar Schritten, ging es wieder los. Ein kurzer Kampf und sofort Flucht von Tiger - wieder gepieselt (nur ein paar Tropfen).

Tiger unter der Couch - fauchend und knurrend - Merlin davor, aber nur ein kurzes Aufjaulen, dann hat er sich davongemacht.
Mehrmals wagte sich Tiger kurz aus der Deckung, aber sobald Merlin auf ihn zuging ist er wieder geflüchtet.

Wie haben dann Tiger sein Asyl im Kinderzimmer eingerichtet. Er fühlt sich dort sichtlich wohl, aalt sich im Bett, schläft auf dem Rücken und schnurrt und gurrt, wenn man ihn nur anspricht.

Nun haben wir mehrmals versucht, die Beiden wieder zusammen zu bringen, aber keine Chance. Sobald Tiger Merlin entdeckt, rast er panisch davon - Merlin hinterher. Ich kann an Merlin aber keine Aggression entdecken, er ist nur animiert durch Tigers geducktes Schleichen und seine rasende Flucht. Dieses Jaulen hat er seit Tagen nicht mehr gemacht, aber Tiger faucht und knurrt aus seinem Versteck.

So, nun einige Infos und Dinge, die wir bereits umgesetzt haben:

Beide Kater waren getrennt beim TA. Tiger ist völlig fit - er hatte zwar im Febr eine Mageninfektion, aber sich rasch super erholt. Fressen, Trinken, Kot usw. alles unverändert. Blutbild ok.

Bei Merlin entdeckte der TA Herzgeräusche :reallysad:
Ein Ultraschall und Röntgen steht an, auch Zahnsteinentfernung. Der TA meinte, ich solle mir nicht so viele Sorgen machen, das kann eine altersbedingte Herzschwäche sein - aber es gehört abgeklärt. Man merkt Merlin nichts an - er hat Ausdauer, springt hoch, atmet wie immer usw - ansonsten ist er ok.
Fressen und Trinken bei Merlin ist auch ok. Wir hatten zwar bei Tigers Krankheit einen kleinen Machtkampf, da Merlin nur TroFu wollte. Seit Ostern ist alles wieder ok - er frißt sein NaFu, auch wenn noch ein paar Brocken TroFu rumliegen.

Lt. Tierarzt ist also nichts zu finden, was die Verhaltensänderung begründet - auch keine Schmerzen.

Feliway ist bereits im Einsatz, auch bekommen beide seit Montag Zylkene.
Jeder für sich ist super schmusig und wirkt ausgeglichen. Tiger spielt ausdauernd mit seiner Fummelkiste, Merlin tobt mit Spaß beim DaBird.

Die TA gab mir als letzten Rat die Adresse einer Apothekerin/Heilpraktikerin die sich mit Tieren auskennt. Ich könnte dies noch versuchen, sie hätte von positiven Erfahrungen gehört.
Sie meinte allerdings auch, es wären nicht die ersten Kumpels, die man nach langen Jahren trennen sollte, weil ein Zusammenleben nicht mehr klappt.

Ich habe jetzt also auch zwei Bachblütenmischungen - für jeden individuell zusammengestellt. Seit gestern bekommen sie diese auch noch.

nun noch einige Beobachtungen vom Verhalten der beiden:

tagsüber kann ich in der Wohnung eine Zwischentüre schließen, die die Schlafräume und Wohnräume trennt. Tiger kann sich dann in KiZi, SchlafZi und Bad frei bewegen. Merlin hat Küche, Eßplatz, Wohnzi und Balkon.
Nachts ist Tiger im nur Kinderzimmer, da ich Merlin den Zungang zu meinem Bett nicht verwehren will.

Bei Reviertausch schleicht Tiger erstmal geduckt und unsicher rum. Wenn er merkt, dass die Luft rein ist, ist er wie immer, legt sich hin, benutzt auch Merlins Klo.

Merlin allerdings schnüffelt erstmal Tigers Reich intensiv ab, ganz aufeweckt.... wälzt sich in Tigers Klo (sieht aus wie wohlfühlen, das macht er sonst nicht), benutzt es auch manchmal.

Es ist inzwischen (seit 3 Tagen) wieder möglich mit Beiden kurz zu spielen und Leckerchen zu geben - mit Glastüre einen Spalt offen (voller Sichtkontakt, da Balkon) oder Zimmertüre mit geöffnetem Spalt. Merlin hat sich hier auch vor der Tür gewältz und geschnurrt.

Tiger traut sich also endlich wieder im Merlins Nähe, ....wenn er sich sicher fühlt!
Sie haben auch kurz gemeinsam mit einem Papierstreifen und Pflanzenstiel gespielt (durch den Türspalt) und gegenseitig die Pfoten durchgesteckt.

Heute Morgen haben ich nun eine gemeinsame Fütterung in der KÜche versucht. Merlin hat gefressen, Tiger habe ich in die Küche getragen und neben seiner Futterschüssel abgesetzt.
Er hat sich nicht verkrampft - nicht geknurrt oder gefaucht. Merlin hat Tiger mit einem Nasenstupser begrüßt, Tiger ist aber sofort unter den Schrank (Ich habe seinen Napf direkt vor den Schrank gestellt, damit Tiger sich ohne Panik und Rennen verstecken kann).
Merlin hat dann unter den Schrank geschaut - kein Fauchen oder Knurren von Tiger.
Merlin hat dann weiter gefressen und sich anschließend in etwas Abstand vom Napf geputzt. Tiger kam recht schnell unter dem Schrank hervor und hat in halber Deckung gefressen. Merlin ist dann aus der Küche raus und Tiger hat aufgefressen - anschließend ist er sofort wieder unter den Schrank.
Er kam aber schnell wieder hervor und hat sich ängstlich umgeschaut.

Ich wollte die Situation nicht ausreizen und habe Tiger dann auf den Balkon begleitet. Dort liegt er nun auf der Aussichtsfläche - ganz entspannt ... und Merlin sitzt hinter der Glastüre - (spaltweit offen) - beide haben Sichtkontakt - keine Agressionen erkennbar.

Wenn sie ohne Barriere beeinander sind, schleicht Tiger geduckt und starrt mit aufgerissenen Augen auf Merlin - um dann beim ersten Blickkontakt oder einer Regung von Merlin - mit Karacho in ein Versteck zu rennen und zu fauchen und knurren. Merlin hinterher, wahrscheinlich animiert durch Tigers Verhalten. Er hat dann schon mal mit den Pfoten nachgeschlagen, läßt sich aber sehr schnell ablenken und geht weiter. (Das furchtbare Jaulen ist nicht mehr.)

Die letzten 3 Tage haben wir es nicht mehr zu solch einer Eskalation mit erhitzen Gemütern kommen lassen. Bei den jeweils kurzen Zusammenkünften haben wir die beiden abgelenkt, mit Spiel oder Leckerlie und vermieden, dass Tiger "rennen" bzw "flüchten" muss - also nur gesteuert positive Zusammenkünfte.

Beiden merkt man die Unsicherheit an. Merlin ist aber neugierig - und Tiger panisch ängstlich. Man merkt deutlich, dass er nur entspannt, wenn er in seinem Asylzimmer ist, obwohl er schon auch gerne raus geht bzw. sich Schritt für Schritt vorschleicht.

Wie geht´s nun weiter? Ich bin völlig verunsichert und möchte jetzt nichts falsch machen - wenn es nochmal richtig zur Sache geht, schaukelt sich das alles wieder hoch. Ich bin mir sicher, dass dies auch passiert, wenn wir sie einfach lassen. Braucht Tiger noch Zeit?

Mittlerweile sind wir recht verzweifelt, dazu kommt nun noch die Sorge um Merlin´s Gesundheit wegen seinem Herz.:reallysad:

So, das war nun ein sehr langer Text! Danke für´s Lesen!
Dankbar bin ich auch für jede weitere Unterstützung und Ratschläge bzw. Erfahrungswerte.

Die Bachblüten habe ich nicht weiter aufgeführt, werde ich aber bei Interesse gerne machen.
Gruß Yvonne
 
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Catma

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Da war ja ganz schön was los bei euch... Für mich liest es sich aber so an, dass es sich bereits wieder beruhigt hat bzw ihr auf dem besten Weg seid.
Die letzten 3 Tage haben wir es nicht mehr zu solch einer Eskalation mit erhitzen Gemütern kommen lassen.
Das war genau das Richtige, meine ich. Seid da weiterhin erstmal ganz konsequent.
Bei den jeweils kurzen Zusammenkünften haben wir die beiden abgelenkt, mit Spiel oder Leckerlie und vermieden, dass Tiger "rennen" bzw "flüchten" muss - also nur gesteuert positive Zusammenkünfte.
Das liest sich gut an :) Überhaupt - durchs (momentan von euch kontrollierte) spielen haben sie wieder viele positive Momente miteinander. Auch andere positive Momente unterstützen (kleines Leckerli hinschieben, wenn sie lieb beieinander liegen etc).
Wenn die Stimmung gereizt ist, kannst du auch mit Spielen ablenken, aber immer im Auge behalten, dass das als "Belohnung für aggressives Verhalten" missverstanden werden kann (wenn ich das mache, spielt Dosi mit mir :)).
Wie geht´s nun weiter?...wenn es nochmal richtig zur Sache geht, schaukelt sich das alles wieder hoch. Ich bin mir sicher, dass dies auch passiert, wenn wir sie einfach lassen.
Dann vertrau deinem Gefühl und mach so weiter wie bisher. Es wird ja ruhiger so :zufrieden: Lass sie erst wieder "machen", wenn du sicher bist, dass es zwar ruppig werden könnte, aber im Rahmen bleibt.

Wenn du beobachtest etc mach das unauffällig, es ist wichtig, dass sich für sie so wenig wie möglich im täglichen Umgang ändert bzw wenn, sie das nicht so arg mitbekommen. ;) Sie sind irritiert und die "Irritation muss raus", alles, was von ihrem bisherigen Tagesablauf abweicht, trägt zu Irritation bei. Daher - wenn sie das mit den getrennten Zimmern bisher nicht kannten, dann nur dann trennen, wenn es unbedingt nötig ist und auch nur kurz, solange bis sie wieder etwas runtergekommen sind. Und nicht zu sehr den "ängstlichen" schützen bzw wenn, dann auch unauffällig, sonst untergräbst du ungewollt seine Position (sendest die Botschaft "er ist ja so schwach...") das könnte die Aggro des anderen auch schüren bzw ungewollt bestätigen.

Ich musste hier auch eine Zeitlang ständig dazwischengehen und habe das auch konsequent getan, dadurch ging es recht schnell wieder einigermaßen gut. Aber sowie ich gemerkt habe, dass keine Panik mehr entsteht, habe ich sie wieder machen lassen. Ich hatte natürlich erstmal weiter ein Auge drauf, aber sowie eben die Panik und das unkontrollierte Gefetze (Terror) nicht mehr ist, kann man sie auch wieder balgen lassen. Kann sein, dass es erstmal ungewöhnlich ruppige Raufereien gibt, sozusagen als "Ausklang" - aber das kriegen sie dann schon geregelt.
Es gibt also ein Leben nach dem Terror ;) :) Keine Panik - sowas passiert schonmal :)
 
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vonYve

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Für mich liest es sich aber so an, dass es sich bereits wieder beruhigt hat bzw ihr auf dem besten Weg seid.Das war genau das Richtige, meine ich. Seid da weiterhin erstmal ganz konsequent.

Danke für die aufbauenden Worte,... es sind ja nur Minifortschritte im Moment.
Auch andere positive Momente unterstützen (kleines Leckerli hinschieben, wenn sie lieb beieinander liegen etc).

Davon sind wir gaaanz weit entfernt ... alle Begegnungen bisher durch den Türspalt oder mit mir reaktionsbereit daneben.

Lass sie erst wieder "machen", wenn du sicher bist, dass es zwar ruppig werden könnte, aber im Rahmen bleibt.

ja, ich hoffe, ich erkenn den geeigneten Moment :(

...es ist wichtig, dass sich für sie so wenig wie möglich im täglichen Umgang ändert bzw wenn, sie das nicht so arg mitbekommen. ;) Sie sind irritiert und die "Irritation muss raus", alles, was von ihrem bisherigen Tagesablauf abweicht, trägt zu Irritation bei. Daher - wenn sie das mit den getrennten Zimmern bisher nicht kannten, dann nur dann trennen, wenn es unbedingt nötig ist und auch nur kurz, solange bis sie wieder etwas runtergekommen sind.

....tja, hier sind wieder leider schon weit von der täglichen Routine weg.
Sie sind ja getrennt .... und Tiger geht gerne in "sein Zimmer".

Heute hatte ich noch zwei auffällige Beobachtungen:

Als Tiger im Kinderzimmer schlafend im Bett lag, miaute Merlin vor der Tür und zeigte dass er ´rein will.
Meine Tochter hat sich neben Tiger auf Bett gesetzt und ich habe Merlin rein gelassen. Tiger blieb anfangs verhältnismäßig entspannt liegen - Merlin ging zielstrebig zum Klo und hinterließ dort ein großes Geschäft. Er scharrte zu und schnüffelte noch etwas.
Tigers Anspannung stieg, er starrte mit aufgerissenen Augen Merlin an.
Ich habe Merlin dann gerufen, und bin mit ihm rausgegangen.
War dies eine Machtdemo oder absichtliche Reviermarkierung von Merlin?:confused:
Auf mich wirkte es, als sei er extra für sein großes Geschäft in das Zimmer.

Als dann heute Nachmittag Merlin auf dem Balkon (Türe war zu) schlief, hat Tiger vorsichtig die Wohnung erkundet. Ist aber für die erste Zeit unter die Couch gekrochen, danach lag er kurz auf dem Kratzbaum. Ich setzte mich auf die Couch, da kam er sofort an und wollte unter meine Shirtjacke kriechen. Er legte sich dann neben mich. Als ich aufstand ist er sofort in sein Asylzimmer gegangen.
Dort hat er sich auf´s Bett gelegt. Richtig Relaxen tut er erst, seit auch die Türe wieder zu ist.

Auf mich wirkt er nach wie vor sehr ängstlich, und er traut sich nicht mehr, sich ungezwungen in der Wohnung zu bewegen.

Kann es denn sein, das es sich bei der Auseinandersetzung um die Rangfolge dreht? ... und Tiger ist nur zu "feige" sich dem Kampf zu stellen, bzw. auch nicht bereit sich unterzuordnen?

Mittlerweile liegen auch meine Nerven blank, und ich fühl mich ziemlich hilflos .... und ja, ich bemühe mich nicht allzu angespannt zu wirken, aber das ist nicht einfach.

Gruß Yvonne
 
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Catma

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... und Tiger geht gerne in "sein Zimmer".
Ich glaube aber nicht, dass das so gut ist, dass er das so gern tut... :oops: Derzeit scheint Merlin die Wohnung zu beherrschen. Wenn ihr Tiger im Extra-"Asyl-Raum" Schutz gewährt, bestätigt ihr seine Rolle als Opfer. Ihr signalisiert ihm „du musst beschützt werden“ (also bestätigt ihr ihm ja, dass nun Gefahr herrscht) und dem Merlin sagt ihr damit quasi „Tigers Radius/Revier muss begrenzt werden“ (ihr bestätigt Merlins Tun).

Deswegen würde ich im Zweifelsfall wenn möglich beim Trennen (wenn es denn sein muss) immer Tiger im größeren oder eben gewohnterem Revier lassen. Eben damit Tiger sich so oft wie möglich entspannt in der gesamten Wohnung bewegt - also insgesamt wieder mehr Sicherheit gewinnt.
Also nicht ihm einen „Schutzraum“ zuweisen, sondern im Gegenteil dem Merlin eine konkrete Grenze (in Form eines „Runterkommraums“ ;)) setzen, sonst denkt er womöglich „Dosi hilft mir, Tiger zu verscheuchen“ ;) und breitet sich evtl (?) immer mehr aus.
Das mit den Klomarkieren kann gut eine Demonstration dessen sein.

Also einesteils Merlin deutliche (unmittelbare (!) und kurzzeitige) Grenzen setzen und andernteils Tigers Selbstbehauptung stärken.
Meine Tochter hat sich neben Tiger auf Bett gesetzt und ich habe Merlin rein gelassen
Damit zeigt ihr ganz deutlich, dass Merlin für Tiger gefährlich ist – das bestätigt Tigers Opferrolle. Wenn ihr beobachten wollt, wie sie sich benehmen, müsst ihr das viel unauffälliger tun und nur dann irgendein Tun unterbrechen, wenn es ernst wird, den Rest kriegen sie schon hin :)
Sperr sie nur noch dann auseinander, wenn sich konkret etwas anbahnt. Und dann auch nur kurz und ohne großes Aufhebens. Ich weiß, das kostet Nerven, aber so kommt am schnellsten wieder Ruhe rein.
Auf mich wirkt er nach wie vor sehr ängstlich, und er traut sich nicht mehr, sich ungezwungen in der Wohnung zu bewegen.
Wenn Merlin im „Runterkommzimmer“ ist, wird Tiger wieder öfter Gelegenheit dazu haben.
Kann es denn sein, das es sich bei der Auseinandersetzung um die Rangfolge dreht? ... und Tiger ist nur zu "feige" sich dem Kampf zu stellen, bzw. auch nicht bereit sich unterzuordnen?
Da kann man nur spekulieren... Das kann gut sein, glaube ich aber nicht. Wenn 2 sich über so viele Jahre so gut verstehen, dann geschehen Wechsel in der Rangfolge eher fließend bzw so, dass sie gut damit klarkommen. Auch – je älter Tiere sind, desto weniger sind sie an Machtgerangel interessiert.
Ich vermute (!) mal, es hat sie etwas sehr erschreckt und zudem ist Tiger evtl gesundheitlich angeschlagen und fühlt sich insgesamt geschwächt…
Aber was auch immer der Auslöser war, die Gegenmaßnahmen sind ja die gleichen… Wieder Gleichgewicht reinbringen... Zumindest dass es nicht so fetzt und einer unter sich macht...
 
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vonYve

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Hallo,
heute haben wir nun die beiden ungezwungen zusammengelassen (also ohne Ablenkung unsererseits) - irgendwie bereue ich es jetzt, ich denke es war zu früh.:(

Tiger ist von alleine aus seinem Asylzimmer, .... schleichend und zögerlich in den Gang getapselt ... Merlin kam und sie waren sich auf ca. 30 cm nah... dann sah ich Tigers Abwehrhaltung... plötzlich ein Fauchen von Tiger und mit Vollgas wieder zurück unters Bett. (diesmal zum Glück ohne pieseln)

Merlin wollte nachsetzen, ich konnte ihn aber gerade noch mit einem lauten "Nein Merlin" und indem ich mich ihm in den Weg gestellt habe, davon abhalten bis vor das Bett zu kommen.

Bei der ganzen Szene saß ich in einem Abstand von ca. 2m. Ich kann den Auslöser nicht ausmachen, der Blickkontakt war wenn überhaupt, nicht sehr lange,... an Merlin bemerkte ich keine aggressive Haltung, er ging auch sehr schnell wieder weg vom Ort des Geschehens. Ich meine er wollte Tiger nur begrüßen und war durch dessen Verhalten animiert ihm nachzusetzen.

Ich weiß beim besten Willen nicht, bei welchem der Beiden ansetzen, (schon gar nicht wie?)... oder warum Tiger noch solche Angst vor Merlin hat. Falls Merlin irgendwelche Droh- oder Machtsignale sendet, sind diese derart subtil dass ich sie nicht wahrnehme oder erkenne.

Ich glaube aber nicht, dass das so gut ist, dass er das so gern tut... :oops: Derzeit scheint Merlin die Wohnung zu beherrschen. Wenn ihr Tiger im Extra-"Asyl-Raum" Schutz gewährt, bestätigt ihr seine Rolle als Opfer.

Merlin akzeptiert es aber auch, wenn er auf dem Balkon ausgesperrt ist, und er Tiger im Wohnzimmer laufen sieht, oder sich vor die Balkontüre setzt.
Er schaut dann zwar, ... aber signalisiert nicht, dass er jetzt rein möchte oder ihm das nicht passt.
Tiger bekommt öfter am Tag die Gelegenheit sich in der ganzen Wohnung frei zu bewegen.

Deswegen würde ich im Zweifelsfall wenn möglich beim Trennen (wenn es denn sein muss) immer Tiger im größeren oder eben gewohnterem Revier lassen..... sondern im Gegenteil dem Merlin eine konkrete Grenze (in Form eines „Runterkommraums“ ;)) setzen,

... damit hab ich nun ein ungutes Gefühl,... Merlin könnte sich bestraft fühlen, obwohl er nichts (zumindest für mich nicht erkennbar) getan hat. Da könnte der Schuss nach hinten losgehen. Er ist auch nicht aufgebracht nach der Szene, also sehr schnell wieder unten - und es ist Tiger, der sich unter dem Bett versteckt.

Im Moment bin ich wieder ziemlich entmutigt! :reallysad:

Ich werde heut nochmal "Spiel und Leckerchen verteilen durch den Türspalt" versuchen,... und hoffe, dass Tiger auch wieder an den Türspalt kommt, wenn Merlin so nah auf der anderen Seite ist.
Bis wir so weit waren, hatte es ja auch schon einige Tage gedauert, anfangs ist er ja sofort unter das Bett, wenn er mitbekommen hat, dass Merlin in der Nähe ist.

Ich bin jedenfalls mit meinem Latein sonst am Ende.
Gibt´s denn Fälle, wo die Konflike so ähnlich abliefen... und auch über den langen Zeitraum andauerten... und letztendlich wieder alles ok wurde?

Jedes poitive Feedback würde mir da wieder etwas Hoffnung machen :reallysad:

Gruß Yvonne
 
vonYve

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Hallo,

ich möchte mich ganz herzlich bedanken, für die vielen Tipps, Infos und ermutigenden Worte, die ich von Euch (meist per PN) erhalten habe.

Gemeinsam seit ihr alle der Meinung, das Wichtigste ist “Gelassenheit ... viel Ruhe, ... Geduld ...und nochmals Geduld...”

Hier die Nerven zu bewahren und auch nur einen Hauch von Gelassenheit auszustrahlen ist für mich am schwierigsten.

.... wenn´s gar nicht geht, eben selbst BB einnehmen, gell @Gwion

Jedenfalls machten wir gestern schon einen rießen Fortschritt!
– Spiel der beiden und eine kurze Begegnung ohne Sicherheitsbarriere -

... ermöglicht durch (live)Coaching mit beruhigende und ermutigenden Worte an mich, vielen detaillierten Infos und Deutung jeder kleinsten Gestik und Mimik der Kater – nur so habe ich mich letztendlich getraut die Türe zu öffnen und die beiden kurz zusammen zu lassen – und auch rechtzeitig wieder getrennt.
(Danke Dir nochmals, .. du weißt schon):smile:

Auch heute hatten wir schon schöne Momente.

Ich werde für mich ein Tagebuch führen und ab und zu einen kurzen Zwischenbericht posten.

Jedenfalls habe ich jetzt wieder die Hoffnung, dass sich die beiden Kater in absehbarer Zeit wieder verstehen werden.

Gruß Yvonne
 
vonYve

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Hallo,

nun ist einige Zeit vergangen und ich möchte berichten, wie es uns ergangen ist:
Vorweg, es ist noch nicht alles beim Alten, aber wir sind auf dem besten Weg!:yeah:

Dank einer lieben Forine, konnten wir nach einigen Gesprächen und tägl. Mailkontakt die Bachblütenmischung optimieren, damit jeder der Kater auch wirklich die individuell beste Mischung erhält.

Tiger wurde auch immer neugieriger und aufgeweckter: gemeinsames Spiel am Türspalt, gemeinsames Fressen mit großem Abstand (ohne in Deckung zu gehen) und gegenseitiges Gurren am Türspalt. Schon bald wurde Tiger immer mutiger und hat sein Asylzimmer gerne verlassen.

Tiger hat während der ganzen Zeit das Tempo der Zusammenführung bestimmt!
Wenn er in sein Zimmer ging, haben wir dort die Türe eingeklemmt, damit er sich sicher fühlte und in Ruhe schlafen konnte. Wenn er raus wollte, die Türe ganz geöffnet.

Anfangs ist er dann durch die Wohnung immer in Deckung geschlichen. Wenn er Merlin gesehen hat, ein Fauchen und sofort mit Vollgas ab in sein Zimmer oder unter das Sofa. Merlin hat natürlich nachgesetzt - saß vor dem Versteck, aus dem Tiger abwechseln geknurrt und gefaucht hat.

Wir haben Merlin dann sanft weggenommen oder abgelenkt, so dass er es keinesfalls als Strafe empfindet. Er machte auf uns nach wie vor keinen richtig aggressiven Eindruck.

Tiger kam mit der Zeit immer schneller wieder aus seinem Versteck.
Merlin ist Tiger nicht mehr so oft und so schnell nachgerannt.
Also hat sich Tiger immer mehr getraut,..... ist erst an dem schlafenden Merlin vorbeigeschlichen, .. . dann hinter ihm mit Abstand hergelaufen ...usw.

Die ganze Stimmung wurde entspannter, so dass wir bald mit beiden in einem Raum spielen konnten.
Zum Glück spielt Tiger für sein Alter noch sooo gerne, dass er dabei sogar seine Angst überwunden hat.

Aber wehe Tiger war nicht ganz abgelenkt oder auch am Ende vom Spiel, und ihm wurde bewußt, dass Merlin so nahe bei ihm ist ... dann kam die Panik auf: Ein Schrei von Tiger und fauchend weggeflitzt.

Also haben wir solche Begegnungen ganz diplomatisch beendet, ... Leckerli in verschiedene Richtung und somit versucht, solche panischen Eskalationen zu vermeiden, wo es nur geht.

Tiger wurde noch mutiger, sie haben nebeneinander gefressen, es gab dabei auch manchmal ein Nasenbussi.
Dann ist Tiger auch auf Merlin zugegangen - Merlin gurrt z. Bsp. und streckt Tiger seinen Kopf entgegen - Tiger schreit vor Panik, faucht und ab wie der Blitz - Merlin war total verschreckt.

Diese Szenen wiederholten sich häufig. Merlin wurde immer verwirrter und irritierter, er hat sich auch etwas zurückgezogen.

Die ganze Situation hatte sich etwas festgefahren. Tiger sehr ambivalent, sucht die Nähe von Merlin, bekommt dann aber Panik - und Merlin weiß gar nicht mehr wie ihm geschieht.

Unsere liebe Forine, die uns währen der ganzen Zeit begleitet hat, und auch ich hatten die Sorge, dass sich das Verhalten festschleift und BB alleine bei Tigers Panik nicht ausreichen.

Ich habe dann eine Tierheilpraktikerin, die sich auch mit Verhaltenstherapie beschäftigt, kontaktiert. Sie kam zu uns nachhause, hat sich sehr lange mit mir unterhalten,... und sie bekam von den Jungs das volle Programm vorgestellt: erst Nasenbussi und Ohr putzen - dann Tigers Panik mit Schrei und fauchend weg.

Tiger und Merlin bekamen jeder ein homöopathisches Mittel, vorerst als Einmalgabe.
Seither geht es wieder aufwärts. Tiger erobert sich das Reicht zurück,.. er liegt jetzt auf der Couch und nicht mehr darunter, ... ist wieder auf dem KB, die zwei sind gemeinsam auf dem Balkon und lagen am WE sogar zusammen im Bett :yeah:

Manchmal bekommt Tiger noch leicht Panik - aber ohne dem "Schrei" und er rennt auch nicht mehr weit weg, wenn er merkt, dass Merlin ihm nicht nachsetzt. Das Fauchen und Knurren wird auch immer seltener.

Das größte Problem für Tiger ist, wenn Merlin auf ihn zukommt - besonders über eine recht lange Strecke - z. Bsp. von Balkon durch WZ zum Eßzimmer. Tiger starrt dann wie versteinert auf Merlin, und erst kurz bevor dieser bei ihm ist, rennt er fauchend weg.
Diese "Geraden" haben wir nun entschärft, indem die Türen angelehnt sind oder auch der Sessel im Weg steht.

Es wird also immer besser! Manchmal, besonder abends, merkt man die Anspannung von Tiger deutlich. Er läßt sich dann aber leicht ablenken, geht mit meiner Tochter ins Zimmer und gut ist.
Unsere Türen sind seit 3 Tagen geöffnet und das Asylzimmer aufgelöst.

Für nächste Woche ist eine Rücksprache mit der THP ausgemacht, dann entscheidet sie, ob wir nochmal das Mittel geben sollen.

Merlins OP-Termin steht für nächsten Monat. Ich hoffe bis dahin ist der Stress hier vorbei! Die THP hat mir noch ein Mittel für ihn gegeben, was den Appetit anregen soll. Er ist sehr schlank und ein schlechter Esser. Vielleicht bekommen wir so noch ein paar Gramm mehr auf seine Rippen.

Gruß Yvonne
 
vonYve

vonYve

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... wieder Harmonie zuhause

da solche Konflikte bei Katzen untereinander offensichtlich häufiger auftreten und ich wiederholt gefragt wurde, ob bei uns nun alles wieder ok ist .... kann ich zum Abschluss des Threats sagen:

... bei uns ist alles wieder beim Alten! :pink-heart::pink-heart::pink-heart:

Tiger und Merlin sind sich wieder einig ... besonders, wenn´s um Blödsinn anstellen geht ;-) ... kein Gefauche und Geknurre mehr... sie schlafen zusammen und seit einiger Zeit toben sie auch wieder ganz wild zusammen - aber nur im Spiel.

Bachblüten, homöopathische Mittel und auch Zylkene habe ich schon lange abgesetzt. Es gab keinen Rückfall.

Mit dem positiven Schlussbericht möchte ich jedem Mut machen, der in solch einer Situation steckt. ... und wünsch Euch viel Kraft, Geduld und Ausdauer.

Noch ein Rat zum Schluss: wenn ein Streit derart eskaliert, nehmt einen erfahrenen Tiertherapeuten oder Heilpraktiker zu Hilfe - das nützt nicht nur den Tieren, sondern hilft auch Euch selbst. Ihr könnt dann gelassener und selbstsicherer mit der Situation umgehen - was letztendlich wieder entscheidend zur Besserung beiträgt.

Liebe Grüße
Yvonne
 
S

Sternchen0610

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Das selbe Problem

Hallo Yvonne, ich bin bei meiner Internet-Recherche auf dieses Forum und deinen Beitrag gestoßen.
Ich habe zur Zeit genau das selbe Problem mit meinem Kater und der Katze.
Aus heiterem Himmel haben die beiden am Samstag in der Nacht zu streiten - raufen, fauchen, schreien - angefangen und bis heute ist der Kater, Poldi, verschreckt und versteckt sich. Sobald er sich ein wenig hervor traut, ist die Katze, Romy, schon da und schaut ihn wie versteinert an.
Dann gehen sie wieder aufeinander los.
Und ich kann auch nicht ausmachen, was der Auslöser ist.
Die beiden verstehen sich ansonsten auch recht gut, nur dass Poldi sie manchmal wohl sekkiert, weil er spielen mag .. nehme ich an.. Ab und zu schleckt er sie auch ab und nach einer Zeit mag sie das nicht mehr.
Evtl. hatte sie diesmal genug von ihm oder es ist etwas anderes vorgefallen.
Ich weiß auch nicht wie ich mich verhalten soll... der Kater hat auch Urin in seinem Versteck-Zimmer verloren :/ wahrsch. vor Angst nehme ich an..
Ich habe ihm jetzt auch sein Kistchen und etw. zu fressen ins Versteck-Zimmer gestellt... da er sich ja nicht raus traut.. andererseits frage ich mich, ob das nicht auch ein Signal für ihn sein könnte, dass es ohnehin besser sei, nicht mehr aus diesem Zimmer zu gehen?
Aber die Grundbedürfnisse einer Katze müssen ja gedeckt sein, nicht..
Heute früh war ich fast schon guten Mutes, da er erstmals wieder ins Vorzimmer Richtung Wohnzimmer gegangen ist, wo sich die anderen beiden Katzen - darunter eben Romy - aufhalten.
Aber kaum war er ein paar Meter weit, ist Romy schon dagestanden und hat ihn wieder attackiert. und nun sitzt er wieder verängstigt in seinem Versteck :(
habe auch vorher versucht in ins Wohnzimmer zu tragen, und seine Futte rschüssel weiter weg von den anderen gestellt, aber sobald er Romy sieht ist schluss.. dann flüchtet er wieder...
:(
Wie lange hat es bei euch in Summe gedauert, bis wieder normale Stimmung da war?
Und habt ihr letztendlich mit etwas Bestimmten dazu beigetragen, dass sich alles normalisiert? oder haben die beiden sich von selbst beruhigt?
Ich hatte so eine Situation schon vor einem Jahr, nur kam sie mir kürzer vor und ich habe damals soweit ich mich erinnern kann, nichts gemacht.. Aber diesmal scheint mir alles schwerwiegender :(
Bin für Infos und Ratschläge sehr dankbar!!!

lg Karin
 
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