Meine Katze leidet an einer Allergie und ich kann ihr nicht helfen!?!

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
Maeusschen

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Hallo Forum,
ich bzw. meine Katze Mäußchen hat ein großes Problem. Also, sie ist ca. 16 Jahre alt und hat seit ungefähr 10 Jahren allergische Symptome und bekommt seitdem auch regelmäßig Cortison und Pipetten gegen Flöhe.

Diese Symptome sind unterschiedlich und nicht zu bestimmten Ereignissen, Ursachen...zuzuordnen
Dazu gehören: Juckreiz bis die Haare rausfallen und sich wunde Stellen bilden, die dann mit einer Kruste zuwachsen im Halsbereich, Erbrechen, weicher Stuhl bzw. Durchfall, Herausreißen von Haaren im Rückenbereich beim Putzen, unreines Verhalten trotz Reinlichkeit (sich selber putzen, saubergehaltenes Katzenklo), und immer schuppiges, stumpfes Fell. Und allgemein ist sie ein eher schreckhaftes, leicht zu stressendes Tier. Sie ist eine Hauskatze, kann aber im Gemeinschaftsflur von 10 Parteien spazieren gehen.

In den ersten Jahren der Allergie, war es möglich, ihr für die unterschiedlichen, oft gleichzeitig auftauchenden allergischen Reaktionen mit einer sehr geringen Dosis Prednisolon 5mg (Cortison) das Ganze in den Griff zu bekommen.
Im Laufe der Jahre musste ich die Dosis immer weiter erhöhen. Jetzt gebe ich ihr meist 1 Tablette alle zwei Tage. Wenn es geht alle zwei Tage ½ Tablette.
Es ist aber häufig so, dass trotz Cortisongabe immer wieder in regelmäßigen Abständen (alle paar Monate) starke Reaktionen entstehen und sie jedesmal Spritzen mit Antibiotikum und Cortison bekommen muss.
Ich habe schon einiges ausprobiert, um kein Prednisolon mehr geben zu müssen: Zum Einen mehrere Ausschlussdiätversuche: mit Hills, Selbstkochversuch mit weißem Fisch und Reis, Royal Canin Hypoallergenic, und im Moment mit VetConcept Allergiefutter. Zum Anderen Schüssler Salze, Pipetten für den Nacken mit Essentiellen Fettsäuren, und seit neusten sind Phäromone in der Steckdose Mäußchens täglicher Begleiter. Ich hab auch vor 2 Monaten ihr Blut untersuchen lassen und ihre Organe, auch die Schilddrüsenwerte sind o.k, es wurde auch auf 2 Katzenseuchen, Diabetes getestet.
All diese Versuche schlugen bzw. schlagen nicht wirklich an und auch mein Tierarzt ist ratlos.
Vor 5 Jahren habe ich eine Blutuntersuchung vornehmen lassen mit Verdacht auf Futtermittelallergie.Getestet wurde die Verträglichkeit von Rindfleisch, Lammfleisch, Schweinefleisch, Ente, Huhn, Truthahn, Hasenfleisch, Thunfisch, Lachs, Weißfisch, Weizen, Soja, Reis, Mais, Eier, Kuhmilch; und auch die allergische Reaktion auf Milben, Floh, Pollen und Pilzsporen wurden getestet. Die Testergebnisse wurden in Reaktionsklasse 1-5 eingeteilt. Auswertungen ihres Blutes ergaben: Weizen-Reaktionsklasse 3 und Floh-Reaktionsklasse 1, die anderen getesteten Allergene waren alle bei Reaktionsklasse 0, also keiner Reaktion.

Noch sind ihre Organe gesund, aber ich möchte das Risiko einfach nicht mehr länger in Kauf nehmen müssen und will endlich weg von „Cortison geben müssen“. Ich wäre wirklich dankbar für einen hilfreichen Tip.

Danke im Vorraus

Gruß Denise
 
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streunerhof

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Hallo Denise,

gibt ihr hochwertiges Futter ohne Getreide. Ich füttere z.B. Bozita, das vertragen alle meine Katzen gut.

Und 2 mal in der Woche gibt es Rohfleisch (meist Rind oder Pute) oder Eintagsküken. Damit konnte ich erreichen, dass sowohl mein Struvitchen, mein CNIchen und meine Magen-Darm-Katzen ohne größere bzw. ganz ohne Probleme sind.
 
Maeusschen

Maeusschen

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Erstmal Danke für eure super schnellen Antworten

Hallo Eva,
ich füttere ausschließlich Allergiefutter ohne Weizen (im TF ist Dinkel mit drin), von Vet-Concept (Cat Allergy - Trocken-und Nassfutter Kanninchen), laut meines TA soll es sehr qualitativ sein.

Hallo Birgitdoll,
ich habe mein TA auch schon auf den Verdacht auf EG angesprochen und die Antwort war, dass EG auch mit Cortison behandelt werden würden, was ja bereits geschieht!?!
 
Petra-01

Petra-01

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Ich würde versuchen ein hochwertige Naßfutter ohne Getreide, auch ohne Reis und Kartoffeln zu geben, nur Fleisch und Mineralien sollten enthalten sein.
Die ganzen Diätfutter vom Tierarzt bringen meistens nichts oder machen es nur schlimmer.

Wenn sie gerne Fleisch frißt solltest du dich über barfen schlau machen, das wäre sicher das beste für sie.

Und hast du dich mal mit Homöopathie beschäftigt, oft ein guter Weg wenn sonst nichts mehr hilft.
 
Z

Zugvogel

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Wie gut die einzelnen Futtersorten sind, kann ich nicht beurteilen.

Aber ich wundere mich, daß der TA jahrelang zum Cortison auch noch Antibiotika gibt, was ist dafür die Indikation?
Immerhin sind beide Mittelarten immunasoziiert, belasten somit das Immunsystem. Allergien sind aber schon ein Zeichen, daß genau dieses System schon nicht mehr richtig funktioniert.

Ich schließ mich Petra-01 an und frag mal, wie es mit klassischer Homöopathie wäre, hast Du darüber schon mal nachgedacht?

Zugvogel
 
Boney

Boney

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So einen Allergietest hab ich vor vielen Jahren auch ohne Ergebnis machen lassen. Genau wie alle anderen Untersuchungen und Tests hat uns das keinen Schritt weiter gebracht.

Ich glaub, wir hatten auch vom TA Futter mit nach Hause bekommen, zwar kein Trockenfutter weil er das eh nie gefressen hat, aber auch das wurde nicht vertragen.

Dass mein Kater unter Unverträglichkeiten/Allergien leidet, hatte ich zwar in Verdacht, woraufhin dann der Allergietest (Blut) gemacht wurde. Das haben wir dann eben wieder verworfen, weil wirklich rein gar nichts angeschlagen hatte. "5 vor 12" wars als der letzte Strohhalm ergriffen wurde; eine Ausschlussdiät. Mein Kater wurde nur noch roh ernährt und schon nach 3 Tagen war eine deutliche Verbesserung da ;) Kein Erbrechen mehr und der Stuhl war fast "bilderbuchmäßig".

Versuche vom Trockenfutter weg zu kommen und mindestens ein Nassfutter zu geben, das möglichst viel Fleisch und möglichst wenig Nebenprodukte enthält.
Auch wenn es sich vielleicht nicht um eine Allergie handeln sollte, kann man mit der Ernährung schon gut was erreichen. Fertigfutter, egal wie hoch gelobt, ist immer nur ein Kompromiss, der der natürlichen Nahrung möglichst nahe kommen sollte.
 
G

gisisami

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Hallo Denise,
kanst Du bitte einmal auflisten welche Diagnosen die TA's gestellt haben?

Wie diese Diagnosen zustande kamen?

Welche Untersuchungen gemacht wurden?



Danke

LG
 
Maeusschen

Maeusschen

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Danke für die vielen Antworten

o.k., eins nach einander, erstmal hätte ich noch ein paar Fragen:

Könnt ihr mir ein hochwertiges Naßfutter empfehlen, dass i.d.R. gut angenommen wird und (ausschließlich) aus Fleisch besteht?

Und wo kann ich es bekommen, bestellen?

Hat sonst noch jemand Erfahrungen mit Vet-Concept gemacht, vielleicht ist es garnicht so schlecht und ich muss nur ne andere Sorte nehmen?

Wer hat Erfahrungen mit Homöopathie bei Katzen mit allergischen Reaktionen gemacht und kann mir vielleicht einen guten Link posten oder einen Tip geben?
Ich werd auch selbst das Internet durchforsten, aber das ist ja nicht immer ganz einfach und vor allem erfolgreich!

Hat jemand Erfahrungen mit Omega-3-Fettsäuren gemacht, habe ein Erfahrungsbericht von einem Link von euch gelesen, wo über EG und Omega-3-Fettsäuren erstaunlich gute Erfahrungen gemacht wurden?

Wenn die allergischen Reaktionen besonders stark sind, das heißt, wenn Mäußchen sich wund gekratzt hat und die Langzeit-Cortisongabe meinerseits nicht mehr anschlägt (das passiert alle paar Monate), muss sie anstelle der Tablettengabe mehrere Spritzen innerhalb einer Woche mit Antibiotika und Cortison bekommen; ansonsten ist der Juckreiz und die darraus resultierenden Wunden nicht in den Griff zu bekommen!

Ich war schon bei mindestens 6-7 verschieden TÄ und keiner konnte mir so recht weiterhelfen.
Eigentlich alle Tierärzte haben sie nur oberflächlich untersucht, d.h. ihre Wunden begutachtet, die Organe abgetastet, in die Ohren geschaut, nach Flöhen und Milben untersucht...
Die 1. TÄ hat die Kruste mit Wundsekret untersucht, das ist aber schon mindestens 10 Jahre her, ich weiß nichts Genaues, auf jeden Fall stand für sie fest, dass Mäußchen eine Futtermittelallergie haben müsste, die Anzeichen dafür wären gegeben und ihrer Erfahrung nach, ist das auch die häufigste Ursache für allergische Reaktionen dieser Art.
Bei der 3. TÄ habe ich den Allergietest (Blutuntersuchung) auf ihren Vorschlag hin machen lassen, da war diese Untersuchung bei Katzen noch ziemlich neu laut der TÄ.
Die anderen sind auch immer nur auf den Zug aufgesprungen und haben versucht, die Symptome zu bekämpfen.
Bei meiner jetzigen TÄ habe ich ein Blutbild machen lassen (Organe, FIV, FIP, Diabetes), alles soweit o.k., bin mit Recherchen zu ihr gegangen, hab um Rat gebeten, und irgendwie habe ich das Gefühl, das fast alles was ich in letzter Zeit (1 Jahr) mit der TÄ zusammen ausprobiert habe, nur gemacht wurde, weil ich so hinterher war und das selber herausfinden musste, so als wenn es garnicht gewollt wäre, dass die Ursache gefunden wird.
Aber ich will nicht schon wieder den TA wechseln, denn ich muss nach meinen Erfahrungen ehrlich sagen, dass ich glaube, dass wenn sich ein TA nicht auf Allergien (bei Katzen) spezialisiert hat, die normale Tier-Medizin auch nicht viel weiterbringen kann in unserem Fall! (Ähnlich wie beim Menschen und dem Hausarzt)

Und deshalb nehme ich es jetzt auch endlich alleine in die Hand und bitte euch um Rat!
 
Jaded

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  • #10
Ich würd auch zu einer Ausschlußdiät raten.

Dafür solltest du eine Fleischsorte füttern, die Katz bis jetzt noch nie bekommen hat.

Von VetC gibts z.B. Strauß und Rentier.
Von Boos gibts Pferdefleischdosen, die super für sowas geeignet sind, da sie auch keinerlei andere Sachen, wie künstliche Vitaminezusätze oder Gemüse enthalten.

Erst gibst du min. 10 Wochen bis hin zu 16 Wochen NUR und ausschließlich dieses Futter. Keiner Leckerlis, nix vom Tisch, da musst du echt aufpassen.
Ist Katz symtomfrei oder sind zumindesten deutliche Verbesserungen sichtbar. Fängt man dann an eine weitere Fleischsorte auszuprobieren.
Wenn es zu einer Verschlechterung kommt, immer wieder für einige Wochen zurück zum alten Futter.

Wenn Katz Fleisch gekocht oder roh frisst, kannst du auch Pferdefleisch kaufen und das roh oder gekocht füttern.


VetConcept ist eigentlich recht gutes Futter. Im Trockenfutter ist aber trotzdem sehr viel Zeug enthalten.
Würds eher mit einem der sortenreinen Nassfutter probieren oder eben mit den Boosdosen.
 
G

gisisami

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  • #11
Dem was Sophia schreibt schließe ich mich an und bite,
ganz streng darauf achten (auch wenn die Augen noch so betteln) nichts anderes! Garnichts.Einen guten Tierheilpraktiker würde ich mit ins Boot holen.

LG
 
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Maeusschen

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  • #12
Vielen Dank für euren Rat, ich hatte ursprünglich sowieso vor das VetC Rentier-Nassfutter auszuprobieren und werde dann auch das TF weg lassen.
Außerdem probiere ich zusätzlich Omega-3-Fettsäuren + Vitamin E (Kapseln aus Apotheke) zu geben. Kann ja eigentlich nicht schaden!?!

Ich hoffe, dass ich endlich den Übeltäter, also die Ursache für die allergischen Reaktionen finden werde, bzw. Mäußchen ohne Cortison friedlich leben kann!

Ich bin aber trotz alledem noch offen für weitere Vorschläge, Tips oder Anmerkungen. Vor allem wenn es um sinnvolle Untersuchungsmaßnahmen in diesem Zusammenhang geht!

Gruß Denise
 
Petra-01

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  • #13
Schreib mir doch mal deinen Wohnort, gerne auch als pn.
Dann schau ich mal in meine Liste wer an guten Homöopathen bei dir in der Nähe ist.
:)
 
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Ina1964

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  • #14
Hallo Denise,

bei einer Ausschlussdiät solltest Du für die nächsten Wochen nichts zustätzlich geben, nur das reine Fleisch! Allein das Vitamin E kann aus Weizen, Soja o.ä. gewonnen sein, worauf eine allergische Reaktion möglich ist. Um wirklich herausfinden zu können, auf was Deine Katze reagiert, bleibt Dir keine andere Wahl.

Cortison "hilft" auf den ersten Blick zwar, aber letztendlich deckt es nur die Symptome (Juckreiz) zu. Unter der Oberfläche gährt es munter weiter und wie Du bereits selbst festgestellt hast, muss die Dosis immer weiter erhöht werden um noch eine Wirkung zu zeigen. Im schlimmsten Fall kann es dadurch zu einem Diabetes kommen, gern sucht sich eine unterdrückte Allergie aber auch den Weg über Asthma. Du siehst also, mit der ganzen Sache ist nicht zu spaßen!

Um wirklich sagen zu können, ob Deine Katze das Fleisch verträgt, muss erst das Cortison aus dem Körper. Auch noch vorhandene Allergene können bis zu 3 Monaten im Körper bleiben und Juckreiz verursachen, daher ist langer Atem angesagt.

Jaded hat Dir ja schon gute Tipps gegeben für die Durchführung einer Ausschlussdiät.

Wir haben hier auch einen Allergiekater und es hat lange gedauert, bis wir so halbwegs den Durchblick hatten. Allergietest würde ich heute nicht mehr machen, aber in der Not klammert man sich an jeden Strohhalm. Und leider hatte ich auch wenig Glück mit Tierheilpraktikern, letztendlich habe ich das selbst in die Hand nehmen müssen, lesen, lesen und noch mal lesen und Sammy dann vor 2 Jahren auf Rohfutter umgestellt. Wir haben so prima herausbekommen (im Rahmen einer Ausschlussdiät), worauf er reagiert, was leider eine ganze Menge ist, und sind heute beschwerdefrei. Es lohnt sich!

Gruß
Ina mit Lucca & Sammy
 
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phoebe81

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  • #15
hier auch!

hallo zusammen!

ich habe auch eine allergie-katze! ihre symtome sind aber bloss erbrechen.

habe ihr eine weile lang RC-sensitivity control gefuttert, jetzt hat sies aber ganz plötzlich nicht mehr gerne.....
und nun kaufe ich mal tro-fu von vet concept. die frisst sie wenigstens. die ist ganz schön heikel die dame....
frisst kein fleisch... weder rind noch poulet noch fische!!! :confused:
habt ihr eine idee wie ich sie dazu kriege fleisch zu essen?
oder ist das wohl ihr letztes wort....

tja.. bei uns gibts nur abwarten und guggen was passiert :(
 
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Zugvogel

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  • #16
Hier sind gute Anleitungen, wie man Futter umstellen kann ---> Suppenkasper

Bei Allergien jeder Art (auch Unverträglichkeiten) würde ich zu allererst versuchen, von Trockenfutter ganz wegzukommen.

Wichtig wäre auch, mal zu erforschen, was den ersten Allergieanzeichen vorausging, was denn nun das Immunsystem so durchnander gebracht hat. Das können Stoffe im Futter sein, oder auch Wohngifte, auch Staub von Katzenstreu ist hoch im Verdacht.
So gut wie alle chemischen Produkte (Flohmittel, Entwurmer, sonstige Medikamente) können Allergien und Unverträglichkeiten provozieren.

Der Beginn jeder Behandlung sollte ein Blutbild sein, um evtl. Unregelmäßigkeiten festzustellen, aber auch, um im Verlauf Veränderungen feststellen zu können.

Zugvogel
 
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phoebe81

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  • #17
ich würd ja gerne nafu füttern, aber die eine RC sorte für allergiker hat sie ja eben von "nicht-unbdedingt-sehr -gern" zu "futterverweigerung" geändert...
und fleisch hat sie nix gern, weder roh noch gekocht... rindfleisch (roh/gekocht), poulet (roh/gekocht), fisch (roh/gekocht)

hab nun auch ein einbisschen na-fu bestellt von vet-concept mit entengeschmack. die haben ja kein na-fu für allergiker....

oder kann man uns sonst noch irgendwie helfen?
:confused:
 
Jaded

Jaded

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  • #18
Du solltest sie auf das neue NaFu auch langsam umstellen.
Wenn sie sonst TroFu frisst, ist es relativ normal, dass sie das NaFu erstmal nicht fressen möchte.

Schau dir mal den Link von Zugvogel an, da stehen eine Menge Tips zur Futterumstellung drinne..
 

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