Lilli, du schaffst es!!!!

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Hallo Zusammen :)

ich habe mich bis heute nicht getraut mich zu "outen", da ich Angst davor hatte, dass bei unserem "Projekt" doch noch etwas schief laufen könnte und wir uns so wenig Druck wie möglich aufbauen wollten :oops:

Einige von euch haben die Geschichte von Lilli in meinen anderen Berichten miterlebt, für alle anderen Leser hier ein kurzes Backup:

Lilli, meine jetzt sechs Jahre alte Einzelkatze mit Freigang hatte letztes Jahr leider eine nicht so erfolgreiche Zusammenführung mitmachen müssen. Wir fanden damals eine sehr kranke Katze, die wir Flöckchen nannten und aufpäppelten. Nachdem sich mit keinem Wege ein Besitzer ausfindig machen lies, beschlossen wir ihr ein Zuhause bei uns zu geben und hofften, die Beiden würden sich verstehen.

Flöckchen, eine wirklich liebe Katze, passte aber leider so gar nicht zu Lilli. Sie war sehr offensiv und zeigte territoriales Verhalten. Lilli hingegen, sehr defensiv und ängstlich wurde gejagt und machte sogar unter sich.

Auch Bachblüten, Zylkene, Feliway, Clickern, Psychologin usw usw halfen nichts und uns war klar, dass klappt nicht. Wir konnten dann bei der Suche nach einem neuen Zuhause die alten Besitzer ausfindig machen und heute ist Flöckchen wieder in ihrem alten Heim.

Für uns war es damals sicher : Lilli bleibt alleine!

Es war einfach zu viel, Lilli war eingeschüchtert, verängstigt und traute sich kaum in die Räume wo Flöckchen vorher war. Alle um uns herum bestätigten unsere Einschätzung, sogar die Therapeutin meinte, Lilli wäre alleine besser dran.

So weit so gut...oder auch nicht....

Nach ein paar Wochen hatte sich Lilli gut erholt und zeigte wieder ihre alten Verhaltensweisen. Schmuste, speilte, genoss den Freigang. Mit den guten Dingen kam aber zeitgleich das Verhalten wieder, welches mir schon immer irgendwie Sorgen bereitete. Lilli setze sich wieder öfters neben mich und guckte mich an, sie guckte und guckte. Sie wollte in dem Moment nicht spielen, nicht fressen und nicht raus. Dann fing sie an zu dösen und irgendwann schlief sie. Es wirkte eigentlich ganz normal, aber ich wusste, ihr fehlt was.

Wir haben uns sehr viele Gedanken gemacht und die gescheiterte Zusammenführung durchgescannt und sind beide zu dem Entschluss gekommen, dass Lilli trotz all ihrer Angst, trotz all ihrer schlechten Erfahrungen und trotz all der Wut die ihr von den anderen Katzen entgegengebracht wurde, immer neugierig und aufgeschlossen wirkte.

Wir wollten nicht, dass Lilli wegen einer Vergesellschaftung die in die Hose gegangen ist, mit einer Partnerkatze die nicht hätte schlechter gewählt sein können, ein leben lang alleine bleibt. Denn draußen findet sie keine Freude, hier wird sie nur regelmäßig verjagt. :sad:

wir haben auch nach dem Auszug von Flöckchen mit Lillis Verhaltenstraining für ihr Selbstbewusstsein weiter gemacht und als sie eines Tages dem Nachbarskater, welcher sie immer verhaut eine gescheuert hat und mit geschwollener Brust rein kam, wussten wir, wir können auf die Suche nach einer Freundin gehen :zufrieden:

Also haben wir Anfang Dezember losgelegt, mit dem Gedanken, dass es sehr lange dauern wird eine passende Freundin zu finden. Wir wussten genau was wir suchen, wir selber hatten keinerlei Ansprüche, es ging ausschließlich um Lilli.

Da fand ich hier im Forum Kerstins (kblx) Inserat mit Britta :verstummt:

Ich schrieb Kerstin eine Nachricht, indem ich ihr unsere Geschichte erzählte und Lilli mit ehrlichen Worten beschrieb. Ich wollte gerne eine ehrliche Antwort, was sie denkt und ob es realistisch wäre mit den beiden. Sie war genau wie ich der Meinung, dass das mit den beiden klappen würde.:)

Britta, ein kleiner Schüchterling mit großer Angst vor Menschen. Keine Kuschelkatze, keine Quacktasche die in den Raum kommt und Hallo Mauzt. Aber unglaublich sozial, lieb, und auf andere Katzen bezogen. Wir besuchten sie auf ihrer Pflegestelle und waren wie schon vorher hin und weg.Die Gelassenheit mit den anderen Katzen, das freundliche Umgehen und der Respekt untereinander haben uns schwer beeindruckt.

Also entschließen wir uns, Britta zu uns zu holen mit der Gewissheit, dass sollte es nicht klappen sie wieder einen Platz bei Kerstin hat und diese Jederzeit für uns da ist. Auch Ina weiten wir in unseren Plan ein, die uns mit Bachblüten und Rat zur Seite stand :) Danke!Danke!Danke ihr beiden!

Am 20.12.2014 brachte Kerstin Britta persönlich zu uns nach Hause. Es gab keine Gittertür, kein Separieren. Kerstin hatte ihre Gründe, ich meine. Lilli hatte vor allem was mit der damaligen Vergesellschaftung zu tun hatte panische Angst. Dazu gehörte auch die Gittertür. Es wäre schlicht Sinnlos gewesen sie einzusetzen. Da wir beide wussten, dass die jeweilige Katze keinerlei Aggressionen zeigen würde, verzichteten wir auf diesen Stress. Auch wenn ich stets eine Vergesellschaftung mit Gittertür empfehlen würde, bei uns war es besser so.

unten gehts weiter
 
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Kerstin stelle den Transportkorb mit der Decke drüber in den Flur, um sich ihre Schuhe auszuziehen, da war Lilli schon da uns beschnupperte den Kennel ausgiebig. als Kerstin die Decke anhob und Lilli erkannte, was der Inhalt war sah man an ihrem Gesicht "AHHH,EINE KATZE!!!" :alien: und weg!

Wir frühstückten gemeinsam um eine ruhige und entspannte Atmosphäre zu bekommen und Britta traute sich ab und zu mal aus ihrem Kennel. Lilli lag unter der Couch. :alien:

Nach zwei Stunden ging Kerstin und Briita versteckte sich in der Kratzbaumhöhle. Lilli kam sofort wieder raus, sie dachte ja der Spuck sei vorbei :D beschnüffelte alles ausgiebig und merkte "das riecht ja so gut aus dem Kratzbaum...,hin da" und bemerkte "AHHHH,EINE KATZE":alien: und weg!!

Doch schon am ersten Abend haben beide ihre Runden gedreht. Mal war Britta unterwegs und Lilli lag auf dem Bett, dann war Lilli unterwegs und Britta lag im Arbeitszimmer im Kratzbaum. Keine Begegnung, als hätten sie sich abgesprochen :cool:

Hier ein paar Bilder vom ersten Abend (bitte verzeiht uns die schreckliche Unordnung, wir haben überall Sichtschutz, Tüten, Decken und und und hingepackt um Lilli kleine Sicherheitspunkte auf die sie springen kann und Britta am Boden zum verstecken zu ermöglichen):

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Die nächsten Tage verliefen alle relativ ähnlich. Wir waren erstaunt, dass sich keine von beiden verkrochen hat. Wir haben Lilli die ersten zwei Wochen drinnen gelassen, da sie ohnehin schon vorher fast nur drinnen war (Wetter=doof) und wir nicht wollten, das dieser "ich trau mich nicht rein -Stress" vom letzen mal wiederkommt.Auch hier war es eine Situative Entscheidung, welche ich so keineswegs empfehlen würde, doch bei Lilli hat das alles seinen Sinn.

Jetzt ging es erstmal daran, Lilli kätzisch bezubringen, denn das ging so gar nicht. Sie starrte und wurde wie ein Salzsäule. Britta wurde unruhig, sie kannte das so gar nicht. Also immer wenn Britta rein kam, aufstehen->zu Lilli stellen-> Lilli ansprechen->Lilli dreht sich weg->Click->Leckerli. Das stundenlang, Tag für Tag. Bis Lilli sich irgendwann von alleine umdrehte->click->Leckerli. Dann putze sie sich->Click->Leckerli, dann gähnte sie->Click->Leckerli usw :)

Britta, die Höflichkeit in Katzenperson zog alle Register :grin: Hinschmeißen, Gurren, Mauzen, Robben, Gähnen, putzen, wieder gurren, blinzeln blinzeln blinzeln :pink-heart:

Hier ein paar Fotos der nächsten Tage:



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Uns gegenüber war Britta sehr schüchtern, aber längst nicht so wie erwartet (auch dank der tollen Vorarbeit von Kerstin, wo Britta schon anfing zu lernen, dass Menschen nicht ganz so doof sind).
Die ersten Tage las ich ihr sehr viel vor, sehr niedlich war, dass sich ein zwei mal auch Lilli dazu traute.
Wenn wir durch die Wohnung gingen rannte Britta weg und hatte Angst, aber wenn wir in der Küche waren, kam sie schon zum schnorren (natürlich erfolgreich :D) und sie spielte schon. Besonders niedlich war, dass sie in der ersten Nacht zu Lilli und ins in Bett wollte, aber ein knurren von Lilli und sie ging lieber wieder. Zwar schade, aber ich fand es gut, dass sie Lillis Grenze akzeptiert hat :zufrieden:

Ich konnte weiterhin mit Lilli clickern, was sehr dazu beigetragen hat, ihr Selbstbewusstsein in der Zeit stabil zu halten, später dann sogar während Britta direkt daneben saß


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und auch Britta taute mehr und mehr auf. Die ersten fummel und Spielversuche :


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Auch die ersten positiven Annäherungsversuche von Britta kamen schneller als erwartet

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Dann haben wir Lilli wieder raus gelassen und wurden positiv überrascht (wir hatten aber auch Glück mit sehr schlechtem Wetter :aetschbaetsch1:) , Lilli war lieber drinnen :eek:

Die beiden konnten auch schon in einem Raum sein und entspannen, es gab die ersten Nasenküsschen, wovon es heute täglich mehrere gibt.


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Dann kam eine Hürde, die mir besonders am Herzen lag. Britta fing nämlich an, mit Lilli spielen zu wollen. Also jagte sie Lilli, pirschte sich an und sprang vor ihre Nase :dead:

und das mit Lilli...die immer gejagt wird....:hmm:

Doch Lilli verkroch sich nicht nachdem sie gejagt wurde, sie sah auch nicht verängstigt aus. Wir hingegen versuchen so entspannt wie möglich zu sein, nicht gucken zu gehen, zu lachen, oder keinerlei Reaktion zu zeigen...gar nicht mal leicht....

Manchmal hörten wir ein leises Knurren oder fauchen, mehr aber nicht...dann an einem Abend meinte mein Freund Lilli wäre als zweites in Wohnzimmer gestürmt und ich "neee, kann nicht sein" und er "Hmm, ne, wohl eher nicht.."
Doch am nächsten Tag sehen wir beide wie Lilli sich unter dem E-Piano versteckt, mit dem Hintern wackelt und als Britta um die Ecke schleicht hervor stürmt und beide durch die Räume stürmen :grin:

Seit dem gings mit Karacho voran:

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und von der schüchternen Britta ist auch kaum noch was übrig geblieben :)

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Seit neuestem darf Britta mit in den Freigang und zunächst hatte Lilli ziemliche Angst vor Britta draußen. Klar, hier hat sie ja nur Kloppe bekommen und jetzt musste sie begreifen, dass es EINE Katze gibt, die ihr nichts böses will...und da konnte ich so gar nichts lenken...aber auch hier hat Britta gute Arbeit geleistet ;)

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Jetzt stehen wir grade vor der Situation, dass Britta erkannt hat, dass mit Lilli draußen fangen spielen toll ist und Lilli da noch nicht so weit ist, aber ich habe großes Vertrauen in die beiden :cool:

Beide machen jeden Tag weitere Fortschritte, Lilli liegt immer öfter, immer länger neben Britta und Britta vertraut uns Menschen immer mehr. Sie kommt jede Nacht ins Bett und auch schon auf den Schoss. Sie schmust sich halb tot und schmeißt sich überall hin. Lilli haut ihr gerne mal einen drüber und zeigt deutlich wenn sie was nicht will, hat also schön ihr Selbstbewusstsein aufgebaut. Britta nimmts wie alles gelassen und knutscht sie einfach weiterhin ab.


Wir können uns ein Leben ohne Britta nicht mehr vorstellen und Lilli wirkt wesentlich agiler und es gibt auch kein sinnloses Dösen mehr. Die Bachblüten etc sind abgesetzt, nur der Feliway steckt noch (sicher ist sicher :cool:)

Für alle Leser, die es bis hier hin geschafft haben und interessiert sind, gebe ich gerne immer ein update :)


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LG
Christina


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Professor

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Ich habe mit Spannung und Freude die Geschichte von Lilli und Britta gelesen:)

Super, dass alles so prima geklappt hat!

Bin auf weitere Berichte gespannt:D
 
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felixkater

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Freu mich seeehr über euren Erfolg der beiden.
:yeah::pink-heart:
 
Lenny+Danny

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Wow, was für eine tolle Geschichte. :pink-heart:

Kerstin kann ihre Pflegis gut einschätzen, mein Moonbird ist auch
von ihr und hat sich toll zu meinen anderen integriert.
 
Kristanca

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Na endlich kommt dein Bericht :p
Es freut mich total, dass es so gut bei euch läuft :)

Die zwei Mädels sind aber auch toll :pink-heart:
Bitte unbedingt weiter berichten und mehr Fotos :D
 
jasmine

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Freut mich, daß Ihr es nochmal versucht habt und für Lilly eine Freundin gefunden habt.

Die Bilder sind wirklich toll und schön zu sehen wie Beide den Freigang geniessen. :pink-heart:
 
LiZ1989

LiZ1989

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Uiiii=) Nur leider zeigt mein doofer pc hier keine Bilder an -.- Tolle Geschichte!

Weiter so!
 
magic70

magic70

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Ich bin schwer begeistert von Eurer Geschichte ...
so toll :pink-heart::pink-heart:
 
Trifetti

Trifetti

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  • #10
Oh das klingt toll! Freut mich für Euch!
 
Lyshira

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  • #11
Vielen Dank für die Geschichte! Das bestärkt mich noch einmal in meinem Gefühl, dass es richtig war, für meine Einzelkatze eine Freundin zu suchen und die Zusammenführung jetzt ganz langsam zu versuchen.

Danke für`s Mut machen!
 
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Jonika

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  • #12
Das ist ja total schön:pink-heart:
Ein toller Mut-mach-Bericht für alle mit einer einzelnen Katze!

Und sooo schöne Bilder!!!

Liebe Grüße
 
JeLiGo

JeLiGo

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  • #13
Hey, tolle Geschichte :)
Da sieht man gut, wie wichtig die Wahl des richtigen Partners für die Katze ist.
 
ChSch

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  • #14
Vielen dank für eure Antworten :)

Das ihr dass so positiv bewertet ist für uns nochmal eine Bestätigung :zufrieden: wir berichten gerne weiter, hier passiert noch so viel.

Es sind ja auch erst knapp über vier Monate und es kommen immer neue Situationen dazu. Momentan dürfen sich die Mädels an ihre neue katzenklappe gewöhnen und haben? Natürlich Angst :rolleyes: aber dass bekommen wir schon hin ;)

Reicht ja wenn eine von beiden es kann, die andere guckt sich das schon ab.

Dass war hier auch immer so ne Sache. Lilli war ja eine super- easy -vorzeige -Katze, nie auf der küchenzeile, keine Sachen runter geworfen, auf keine tische gegangen.

Britta war zwei Tage hier und zack, küchenzeile, zack auf dem Tisch. Wir natürlich immer nix gemacht, waren froh dass sie auftaut. Und dann Lillis Blick ' Waaaas? dürfen wir daaaaas?' :eek: edit: Lilli saß danach drei Tage fast durchgehend auf dem Tisch!!! :cool:

Aber wir freuen uns wirklich nenn ast:grin:

@kristanca : ja, irgendwann muss ich man sich ja trauen :oops: blöder Aberglaube!
 
Feuerkopf

Feuerkopf

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  • #15
Und jetzt mischen die zwei dann die Nachbarskater gemeinsam auf muahaha! :yeah:
 
Willi2014

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  • #16
Vielen Dank für Deinen tollen Bericht! Stehen gerade kurz davor uns einen zweiten Kater zu holen und ich hatte so viele Bedenken, ob das die richtige Entscheidung ist, weil man ihn ja leider nicht selbst fragen kann!
 
X

Xena1802

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  • #17
Ich habe auch das Gefühl, dass Kerstin einfach ein Händchen für die richtigen Pflegis hat.
Wir werden demnächst den Primolo von ihr bekommen, er soll unsere Dreierbande ergänzen, nachdem wir einen Kater leider einschläfern lassen mussten. Und ich habe ein sehr gutes Gefühl, dass er optimal in unsere Gruppe passt. :D
 
Trifetti

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  • #18
Britta war zwei Tage hier und zack, küchenzeile, zack auf dem Tisch. Wir natürlich immer nix gemacht, waren froh dass sie auftaut. Und dann Lillis Blick ' Waaaas? dürfen wir daaaaas?' :eek: edit: Lilli saß danach drei Tage fast durchgehend auf dem Tisch!!! :cool:

Aber wir freuen uns wirklich nenn ast:grin:

Hihi ich kann das gut nachempfinden!Man freut sich über die blödesten Sachen. Unsere Katze hat eine Autoimmunerkrankung und war daher jahrelang sehr verschüchtert, schreckhaft, panisch, ... gewesen. Nun endlich durch die richtige Behandlung blüht sie mit 12 Jahren Jahren auf und wir freuen uns über jeden Quatsch von ihr. Wenn das so weiter geht, bekommt sie auch noch eine Freundin. Ihr Bruder interessiert sie nämlich wenig.
 
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  • #19
@ feuerkopf : das würden wir uns auch wünschen. Leider sieht es eher so aus, dass sie beide von ihm Ärger bekommen, deswegen auch die Chip-katzenklappe. Dann können sie ihm von drinnen den stinkefinger zeigen :aetschbaetsch1:

@ willi2014 : es ist immer eine schwere Entscheidung und man sollte sich das gut überlegen. Das Wichtigste ist wirklich die Partnerkatze und die eigene Vorbereitung.

Ich habe viel gelesen, mir Rat geholt und mit Lilli Verhaltenstraining gemacht. Als Britta da war haben wir jeden Tag mindestens vier Stunden mit Spielen, clickern,vorlesen usw verbracht. Wir hatten drei Wochen Urlaub ( die ich fast durchgehend alkoholisiert verbracht habe :D - natürlich nur zur eigenen Beruhigung!;) ) und da ging es ausschließlich um die beiden. Aber es darf dann wieder nicht zu viel werden, Freiraum ist auch wichtig.

das geht schon ganz schön an die nerven...da muss man sich an jeder positiven Kleinigkeit hochziehen und bitte zu viel erwarten.
 
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  • #20
Kerstins ps ist einfach ein Traum!! Die ganze Gruppe ist der Hammer und Kerstin kennt ihr Nasen durch und durch.

Wir sind froh Britta hier ein Zuhause geben zu können und dass es ihr hier so gut geht. Wir hätten nie gedacht, das sie so eine schmusenase wird und hätten sie so akzeptiert und geliebt wie sie ist!! Vom ersten Tag an war sie ein Familienmitglied :)

@ trifetti : es stimmt, man freut sich über jeden Fortschritt, egal was ;) Schön das eure Maus nach so langer Zeit aufblüht. Es ist immer wieder faszinierend was so in den Katzen drin steckt!
 
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