Katze bei Hundemensch?

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Fizzley

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  • #81
Hab mir jetzt mal ein paar Futterautomate angeguckt im Netz. Sicher eine gute Lösung.

Erst hatte ich ja (siehe oben) überlegt, in Mahlzeiten zu füttern und dafür sorgen, dass der Hund in der Zeit nicht stören kann. Zweite Möglichkeit wäre das Futter irgendwo stehen haben, wo der Hund nicht rankommt. Ich hab aber bisher noch keine konkrete Idee wo. Rein theoretisch kann man Hunden beibringen, dass sie das Katzenfutter ignorieren... Aber wie weit darauf verlass ist, wenn man mal nicht hinschaut... naja :D

Bei den Automaten gibts ja verschiedene Möglichkeiten, wie die Katze dann ran kommt. Zeitschaltuhr, Sensorhalsband, Katze muss Taste drücken,...
Zeitschaltuhr macht in dem Fall wenig Sinn, da könnt ich ja auch gleich wieder auf Mahlzeiten zurück greifen, ich bin ja anwesend.
Taste könnte sich Hundchen abgucken und dann trd leerräumen gehen. Man kann natürlich den Automaten für den Hund mit negativen Erinnerungen verknüpfen, damit er fern bleibt. Aber von solchen Methoden halte ich nichts und werde sie sicher nicht anwenden.
Bleibt noch der Sensor. Klingt nach der besten Lösung, auch wegen dem Geruch und Hund etc. Aber paar Bedenken habe ich noch.
Ich bin eigentlich kein Fan von Halsbänder... Hunde müssen bei uns etwas tragen draussen, da sie die Steuermarke bei sich haben müssen. Im Haus nehme ich es ihnen aber immer sofort ab. Seh den Nutzen im Haus nicht, ausserdem mag ich nicht, was dabei mit dem Fell (nicht bei allen Rassen) passiert an der Stelle... Bei Katzen sehe ich Halsbänder noch kritischer. Das war schon immer so, und nun wo ich immer wieder während dem informieren von den Gefahren lese, die so ein Halsband für Katzen mitsich bringen kann... Und gerade bei Maine Coon, die oft eine regelrechte Mähne haben, wäre das natürlich auch optisch schade. Haben eure Katzen Halsbänder? Was für welche und warum?
Noch was: Bräuchte dann jede Katze einen eigenen Automaten oder kann man mehrere Halsbänder für einen Automaten haben? Oh da fällt mir auf, teilen die sich Näpfe oder stört sie das? :oha:
 
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Tante

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  • #82
Ich hatte zwar keine Hunde bisher hier, aber einen Senior der an bestimmtes Futter nicht randurfte. Sein Futter war in einem Automaten und das Futter der agilen jüngeren Tiere habe ich auf meine Catwalks gestellt :) Catwalks sind ja einfach im Endeffekt unregelmäßig angebrachte Regalbretter, also recht simpel in der Aufmachung, nicht hässlich und bringen den Katzen noch einmal ein großes mehr an Lebensqualität.

Wenn du an Futterautomaten mit Sensor denkst, ist es wahrscheinlich der Surefeed.
Keine Sorge, hierfür muss Katz' kein Halsband tragen, das wäre tatsächlich gefährlich. Katzen werden aber gechipt (im Tierschutz Standard, bei vielen Züchtern wahrscheinlich auch) und bei Tasso registriert. Der Chip wird dann im Automaten gespeichert (dazu gibts einen Knopf zwecks Registrierung) und fertig.

Manchmal können Chips mit den Jahren wandern, dann wirds schwieriger mit dem Automaten. Auf einen Automaten können mehrere Katzen registriert werden, allerdings solltest du bedenken das in die Surefeed Automaten nicht so viel Futter reinpasst - in die Standardplastiknäpfe gute 250g, in die Keramiknäpfe von Andrea auf Facebook eher 150 (jeweils mit einen Schluck Wasser angemischt). Das ist für 2 Katzen - gerade wenn es große sind - relativ schnell weg.
In dem Sinne ist es also deine Entscheidung, ob du mehrere holst oder nicht :)

Standortmäßig sollte aber eine Wand hinter dem Automaten sein (oder man holt sich direkt die Plastikkuppel dazu) damit von der Seite oder hinten nicht geklaut wird. Wie schnell sich die Klappe schließt kann man auch einstellen.

Stichwort Napf teilen: Kommt auf Katz' an. Am Surefeed können sich 2 Katzen zusammen hinquetschen, aber es ist sehr eng und in der Regel unangenehm für die Tiere. An einem Suppenteller oder Futterring oder sonstigem fressen Tiere in der Regel gerne gemeinsam und einträchtig. Sprich je weniger Platz oder je kleiner der Napf (also wenn keine 2 Köpfe + Schnurhaare -bequem- dranpassen) desto eher wird mal einer weggeschubst oder es kann (!) zum knurren oder Angst ums Futter kommen.

Da du ja die zusätzliche Variable Hund hast würde ich also zu 2 Automaten raten.
 
Izz

Izz

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  • #83
Meine Hündin geht nicht ans Katzenfutter...wenn ich anwesend bin.
Meine Katzen wissen, das sie den Hund beim fressen nicht stören sollen, und sind bemüht *hust*
Du siehst das schon richtig; ich traue hier allen nur so weit, wie ich sie sehen kann. :D

Wenn der Hund Futter bekommt, ist er in der Küche, die Küchentür für die 5sek der Inhalation geschlossen.
Katzenfutter steht hier so hoch, das der Hund nicht dran kommt. Oder -i, oberen Stockwerk- in einem Raum der mit einem Gitter verschlossen ist, durch das der Hund nicht durch passt/nicht drüber springt.

Ich habe die Surefeedautomaten (genaue Bezeichnung zum suchen: luftdichte Futterschale von surefeed) mit Sensor; die öffnen sich, sobald sich "irgendwas" nähert. Das kann also eine Katze sein, der Hund, oder auch ein Mensch. Keiner braucht einen Chip, die Sensoren sind auf bewegung ausgelegt, befinden sich am Automaten.

Dann gibt es noch den "Chipgesteuerten Futterautomaten" (genauer Suchbegriff ist mir gerade nicht im Kopf, ist aber auch von Surefeed). Der öffnet sich nur, wenn ein Tier sich nähert, dessen Chip eingespeichert ist. Und nein, der Chip muß nicht am Halsband sein, das geht mit dem Chip, der beim TA implantiert wird. (Das sowohl Hund wie auch Katz heutzutage gechippt sein sollten ist ja keinerlei Diskussion mehr....oder? *überleg*)

Und nein, an meine Katzen kommt sicher kein Halsband (an meinen Hund auch nur sehr selten, der trägt fast nur Geschirr).
Würde ich einen chipgesteuerten Automaten brauchen, und der derzeitige Chip nicht mehr funktionieren, würde ich neu chippen lassen.
Für mich persönlich ist ein funktionierender Chip heutzutage besonders bei meinen Katzen (Freigänger!) sehr wichtig, ich lasse den bei jedem TA Besuch überprüfen.
 
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Fizzley

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  • #84
Das ist ja klasse, danke euch!

die Küchentür für die 5sek der Inhalation geschlossen.
Sehr schön formuliert :D
Das sowohl Hund wie auch Katz heutzutage gechippt sein sollten ist ja keinerlei Diskussion mehr....oder? *überleg*
Ne, das ist definitiv keine Diskussion - jedenfalls für mich nicht. Ich hab nur nicht mit so einer Technik gerechnet, dass da DIESER Chip gemeint ist! :wow:
 
giovi

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  • #85
Ich hoffe junge Katzen lernen auch schneller mit dem Automaten umzugehen, meine stellen sich bei dem Surefeed auch etwas an, eine gewisse Trainingszeit ist da zu bedenken, eine Anleitung dafür wird aber beim Futterautomat mitgeliefert...

Die geringe Futtermebnge dürfte nicht so ein Riesenproblem sein da ja sonst auch noch gefüttert wird, müsste man sehen.
 
Dudler

Dudler

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  • #86
Hier stehen die Futterplätze der Katzen auf dem Fensterbrett und 2 kleinen Regalen. Bei kleinen Hunden reicht das durchaus.

Ich habe jetzt allerdings die Größe des Wuffs nicht im Kopf.

Als meine Emma noch jung war, hätte sie vermutlich auch ein Futterautomat nicht von dem Inhalt abhalten können. Die hätte den Automaten wohl zerlegt.
Aber sie war auch ein Dackel-Terrier-Mix. Anderer Rassen sind da vielleicht weniger destruktiv veranlagt.
 
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Fizzley

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  • #87
Wir haben seit letzter Woche neue Nachbarn mit einem Freigänger Kater. Er ist traumhaft! Hab ihn schon richtig ins Herz geschlossen. :pink-heart:
Besucht mich jeden Vormittag (9 Tage am Stück jetzt) im Vorgarten zum bisschen Kuscheln, Spielen und Nachhilfeunterricht in Katzensprache. Manchmal gehe ich dann auch spazieren und er läuft jedesmal die gesamte Runde hinterher, das längste bisher waren 3km :eek: Wenn es dann bei mir Mittagessen gibt, geht er wieder oder guckt vom Garagendach aus zu (klettert an einem Baum daneben drauf).
Er ist äusserst geschickt darin auch idiotensicher zu zeigen was er will ohne dabei Krallen etc. zu nutzen. z.B. zieht er mit seinen Pfoten meine Hand dort hin, wo er gekrault werden will. An einem Tag hat er mich so lange angemautzt und ist weg und wieder zu mir gelaufen, bis ich ihm eeendlich nach ging und führte mich dann zu einem Igel in unserem Garten. Kaum hatte ich den Igel entdeckt, entspannte der Kater sich wieder und liess sich sogar den Bauch kraulen. Wollte mich wohl vor dem Eindringling warnen? :D

Der Igel wohnt übrigens unter unserer Holzterasse seit bald einem Jahr... Aber das kann der Kater ja nicht ahnen. :p

Bin gespannt wie der neue Nachbarstiger auf meine zukünftigen Mitbewohner reagieren wird. So entspannt, klug und verschmust hab ich noch nie eine Katze erlebt. Hoffe meine neuen Nachbarn erdulden dann meine Fragereien :grin:
 
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MollyGrue

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  • #88
Liest sich nach einem Super-Kater :) Ja, es gibt schon fabelhafte und bemerkenswerte Persönlichkeiten unter den Stubentigern! :)
Die machen Lust, sich mehr davon zu sichern, richtig?
 
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Fizzley

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  • #89
Hallo :)

Nach längerer Stille mal ein kleines Update für alle Interessierten:


Unsere zukünftigen Tierchen sind reserviert und ziehen in ein paar Wochen ein. :pink-heart:

Anstelle eines Gehege wird der gesamte Garten gesichert (mit diesen angeschrägten Aufsetzzäunen und Baumkragen). So gibt es auch automatisch mehr Platz und "Spielzeug". Abgesehen von den Dingen, die der Schreiner für uns bastelt, haben wir nämlich eigentlich schon recht interessantes Zeug im Garten. Ist mir zuerst gar nicht aufgefallen, aber wenn man es sich mal genauer ansieht... Ausserdem wurde ich natürlich wieder von der oben beschrieben Nachbarskatze draufgestupst. Er hat alles getestet mit klettern, springen, kratzen, lauern, balancieren,...

Da wäre z.B. eine L-förmige Bank am Terassenrand, die Wände statt Beine hat und somit wie ein Tunnel/Höhle ist. Etliche Bäume in allen möglichen Formen, von kerzengeraden Stämmen bis hin zu schiefen und verdrehten Kletterträumen. Wasserloch: Unser Sandkasten war eine Kunststoff Schildkröte mit Quarzsand im Bauch und Schildkrötenpanzer als Deckel zum Schutz gegen Katzen die das Kinderspielzeug mit einem Klo verwechseln könnten (Bild aus der Internet, von markt.de). Wurde vor Jahren zu einem kleinen Fussbad / Seerosenteich umgewandelt. Die Hunde nutzten das dann lieber als grosser Trinknapf und die Seerosen wurden entfernt. Dazu haben wir n kleines Leitungssystem aus Schläuchen dazu gebastelt. Das Wasser wird so regelmässig erneuert und das alte bekommen die Pflanzen. Coonies sollen ja gerne plantschen... Ist auch nur ca. 10cm tief, eher weniger. Kleine Mauern um gewisse Beete laden offenbar zum balancieren ein. Natürlich jede Menge ruhige Schatten- und Sonnenplätzchen mit div. Untergründen wie Gras, Holz, Stein und in diversen Höhen. Gibt dann noch ne "Katzenleiter/-brücke" vom Balkon runter und einen "Outdoor Kratzbaum" (Sowas in der Art, Bildquelle: archzine.net)

Drinnen wäre im Wohnzimmer Trinkbrunnen, Kugel-Bett, Kratzpfosten oder Brett, in meinem Arbeitszimmer eine 1x2m grosse Kuschellandschaft (is aber auch für den Hund), Kletterparadies mit ausgiebigem Catwalk an der Wand mit Kratzmöglichkeiten und Liegeplätzen, Katzentürchen auf den Balkon mit Zugang zum Garten, und in einem weiteren Zimmer (es hat einfach keinen Namen...) wird der riesige Kratzbaum, Näpfe, Katzenklo sein. Ausserdem noch n Katzenklo im Gästebad und evtl. auch eins im Garten mit einem Holzhüttchen für die Privatsphäre. :grin:

Natürlich dürfen sie sich auch auf Sofa, etc. aufhalten.

Haaaben wir was vergessen?
 
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giovi

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  • #93
Boah, da bin ich platt! Die ziehen in ein echtes kleines Paradies! (Neid, neid...) Falls eine Idee erwünscht ist: Wenn Bäume auf dem eingezäunten Bereich stehen ist das zwar cool für die Katzen, aber uncool für die Vögel. Was haltet ihr von einem Kletterschutz? In den Bäumen sehen Vögel die herannahende Gefahr nicht kommen.

Oder meintet ihr mit Baumkragen genau das?

Ich würde mich auf jeden Fall über weitere Berichte freuen wie euer Vorhaben gedeiht. :yeah:
 
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Fizzley

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  • #94
Bilder folgen, sobald ich eigene habe. :)

Ja, wir meinen genau das. Bei den geraden Stämmen kommt der Kletterschutz unter die Baumkronen bzw. auf Zaunhöhe, damit Katze nicht höher als Zaun kann. Die Äste da sind vermutlich sowieso zu dünn für Coonies und teilweise für meine Nerven zu hoch oben. Bei den kleineren, verwinkelten Bäumen sind wir noch nicht sicher, wie wir es bewerkstelligen. Leider stehen genau die 3 "Interessantesten" direkt am Zaun oder der Garage. Den einen benutzt die Nachbarskatze immer als "Treppe" auf die Garage und geht auf der anderen Zaunseite über den Pizzaofen wieder runter. Das wollen wir ja in Zukunft eigentlich verhindern...
 
giovi

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  • #95
Gibt es die Möglichkeit die Bäume ausserhalb des Zauns zu lassen? Schlussendlich kommt es auf die Mietzen an. Bei meinen dreien, glaube ich dass einer gar nicht auf so Gedanken kommen würde, bei der Kleinen weiss ich dass sie 100% alles versucht was geht und beim dritten bin ich mir nicht sicher was passieren würde.

Lieber auf nummer Sicher gehen da vor allem junge Katzen alles ausprobieren müssen, auch wenn sie damit in Schwierigkeiten kommen :rolleyes:
 
Poldi

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  • #96
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Fizzley

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  • #97
Danke Poldi!

Hat jemand eine gute Idee, wie man das untere Ende eines Gartentor absichert? Die Katzen können sich unten durch quetschen...

@giovi
Der Zaun, ein ~2m hoher Mattenzaun aus Metall, ist seit 2001 gebaut und einbetoniert. Stellenweise ist es eine Holztrennwand und auch die Garagenrückwand ist aus Holz. Es ist ca. 2/3 unseres Garten so für die Hunde eingezäunt. Im eingezäunten bereich gibt es 3 potentiell komplizierte Bäume. Die Bäume mit langem, geraden Stamm und Baumkrone, sind ja leicht abzusichern mit Kletterschutz um den Stamm auf geeigneter Höhe. Im nicht eingezäunten Teil wäre das ganze noch komplizierter, da gibts mehr "spezielle" Bäume... Man könnte natürlich die Bäume umzäunen, damit sie abgegrenzt sind, aber das wäre irgendwie Schade um den Platz und die Klettermöglichkeiten. Die schiefen Bäume mit vielen tiefsitzenden Astgabeln sind das Problem und die müssten ziemlich grosszügig umzäunt werden. Würde uns dann auch die Gartenpflege erschweren, z.B. die Früchte ernten. Sie wären ja auch für Mensch kaum noch zugänglich, da sie ja bereits am äusseren Zaun / Wand sind und deshalb erst eine Problem darstellen. Wir kämen also selbst nicht mehr ran. Von der Optik mal zu schweigen.
Wäre nicht so die ideale Lösung.
 
giovi

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  • #98
Verstehe. Ganz schön knifflig.

Ja, die mit den geraden Stämmen sind easy. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Magst evtl. mal Bilder von den "Problembäumen" schicken? Vielleicht kommen einem dann Ideen.
 
Poldi

Poldi

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  • #99
Das Tor eventuell mit Estrichmatte verlängern? Die kann man zuschneiden.
 
spinnert

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  • #100
Danke Poldi!

Hat jemand eine gute Idee, wie man das untere Ende eines Gartentor absichert? Die Katzen können sich unten durch quetschen...
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Wir haben unten eine Schwelle betoniert, damit man nichts wegbuddeln kann und den Abstand so klein gemacht, das da keiner durchpasst.
 
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