Kater ahnt den Tod vom Heimpatienten voraus

Helgalinchen

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Katzen sind eben sehr sensible Wesen......
Aber das ist schon eine Geschichte, unglaublich aber bestimmt wahr.

Gruß

Helga
 
Hellskitten

Hellskitten

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Ich kann mir das durchaus vorstellen.

Das Seniorenheim in Essen/Margarethenhöhe hat eine Stationskatze. Julchen legt sich ebenfalls zu sterbenden Menschen und lässt sich von dort auch durch nichts vertreiben.
Vor Julchen gab es da wohl auch einen Stationswellensittich, der ebenfalls zu den Sterbenden gegangen ist.

Wahrscheinlich merken die Tiere, dass sich am Körper dabei etwas ändert...oder sie spüren, wenn sich die Seele löst.
 
hatnefer

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Und ich kann sowas aus eigener Erfahrung bestätigen.

die Hündin Lola meiner Eltern durfte bei meinem Papa im Zimmer sein. Sie war total unruhig und aufgeregt in der Todesnacht meines Vaters. Nachdem er gestorben war, wurde sie total ruhig.
Sie hat es sicher auch bemerkt.
 
Camillo

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Das Tiere den 7. Sinn haben kann ich mir gut vorstellen, obwohl ich es auch etwas "spooky" finde.
 
catweazlecat

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Angeblich soll es ja nun auch schon Hunde geben die Krebs im Patienten wittern. Habe darüber auch mal einen Bericht gelesen. Sehr interessant!

Kann mir gut vorstellen das ein kranker Mensch einfach einen anderen Geruch absondert als ein Gesunder und das können die Tiere sicherlich wittern.
 
NellasMiriel

NellasMiriel

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Es gibt zum Bsp auch Hunde, die ihre Herrchen vor einem neuen Epilepsie anfall warnen....etc.
Tiere verfügen über Antennen, da können wir oftmals, wenn wir es überhaupt bemerken nur staunen.
Eine der Wohngruppenkatzen ist bspw. bei einer bestimmten Bewohnerin immer auf den Schoß gesprungen wenn es ihr psychisch schlecht ging - das beruhigte sie enorm.
Seit die Bewohnerin ihren eigenen Kater hat, musste sie kein einziges Mal mehr in die Psychiatrie - Maxi weiß irgendwie immer wann Frauchen ihn braucht und sie weiß dass Maxi auf sie angewiesen ist.....
Das gibt ihr ein nie dagewesenes Gefühl - sie muss ihn füttern, streicheln, das KAKLO sauberhalten, Futter kaufen, Streu besorgen, ihn nachts in ihr Bett lassen etc....Das gibt ihr eine besondere Struktur und da sie ihn von klein auf großgezogen hat (mit Hilfe natürlich) haben die Beiden auch eine enge Beziehung....

glg Heidi
 
Lotte38

Lotte38

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Als ich etwa 10 Jahre alt war, hatten meine Eltern eine schwarze Hauskatze und einen Dackel.Der Hund bekam irgendwann die Dckellähme in Verbindung mit einer Nierenlähmung.Nachts verstarb der Hund dann und den Abend davor saß die Katze vor dem Hundekorb und war auch nicht mit Futter oder Leckerli dort wegzulocken.Verwunderlich, weil die beiden davor nie die Nähe des anderen gesucht hatten.
Aber die Katze muß gespürt haben, dass der Hund die nacht nicht überlebt und wollte ihn nicht alleine lassen.
 
W

winni

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Ein sehr interessanter Bericht!

Katzen sind sehr empfindsam und merken sehr genau, wie es ihrem Menschen geht. Das beobachte ich auch oft bei mir zuhause. Wenn es mir schlecht geht werde ich von 3 Katzen umlagert, Winni auf dem Schoss, Wicki an den Füßen und Whoopi schleicht nicht weit davon entfernt rum.
 
Hexi

Hexi

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Wollte den Artikel hier auch schon einstellen :D...

Und wenn ich dann sowas lese - dann denke ich immer, wie kommen Menschen dazu, Tiere als "seelenlos" oder "empfindungslos" bzw. als "Sache" abzutun??? Welch unglaubliche Arroganz

Zu solchen Leuten fällt mir nur noch zu ein - wenn die Ausserirdischen wirklich mal auf der Suche nach intelligentem Leben hier vorbeikommen ..... dann werden sie weiterfliegen, weil sie keins gefunden haben *fiesgrins*
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gordo

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Die Geschichte ist schon irre. Mir fällt dazu auch eine kleine Begebenheit ein: Als wir vor einigen Jahren unseren Welli bei seiner Urlaubsbetreuung hatten, hat er meiner Freundin nachts "Bescheid" gegeben, als ihr Hase verstorben ist. Unser Bubi hat so einen Krawall im Käfig veranstaltet, dass sie aufgewacht ist und nachschauen ging, was los ist. Letztendlich ist ihr Hase in ihren Armen für immer eingeschlafen. Sie meinte, wenn Bubi nicht gewesen wäre, hätte sie sich nicht von ihrem Mümmel verabschieden können:(.
 
I

Inge

Gast
Den Bericht habe ich auch gesehen und bin davon überzeugt, dass unsere Tiere mehr empfinden als wir es uns vorstellen können.
 
C

Catzchen

Gast
Ich kann mich nur Inge anschließen.
Etwas unheimliches hat es ja schon, aber wenn man es genauer betrachtet, ist es doch sehr schön, für alle Beteiligten.
Denn wer ist schon gerne alleine in seinen letzten Momenten?
 
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