Kastrationswunde mit dicker Kruste - normal?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Grüße!

Bitte entschuldigt, dass mein erster Post in diesem Forum keine Vorstellung meinerseits sondern direkt eine Bitte um Rat ist.
Doch leider bin ich noch Neuling in Sachen Katzenhaltung und gerade "ein bisschen" durch den Wind.

Vorgeschichte:
Meine Katze Whiskey ist vorletzten Freitag [also vor ~8 Tagen] kastriert worden.
Sie hat den Eingriff soweit gut weggesteckt und anfangs keinen Trichter getragen. Die Tierärztin meinte, ich solle erst einmal beobachten, ob die Katze überhaupt an die Wunde geht.
Nun, sie tat es nicht - zunächst jedenfalls.

Am Mittwoch jedoch konnte ich die Katze nach dem Aufstehen partout nicht finden. Nach einigem kopflosen Herumgerenne entdeckte ich sie schließlich auf einem der höchsten Schränke unserer Wohnung [der übrigens eigentlich gesichert war - keine Ahnung, wie sie es da hoch geschafft hat...]
Durch eine unglückliche Fügung [in Form meines Katers] sprang sie von da oben 'runter - und als ich voller Sorge die Naht kontrollierte stellte ich fest, dass von vier Fäden Zwei verschwunden waren.

Natürlich habe ich sofort meine Tierärztin angerufen, die mir dringlichst riet, direkt vorbeizukommen.
Die Untersuchung ergab, dass die Wunde schon gut verheilt war und deshalb nicht neu genäht werden müsse - nur um den Trichter kam Whiskey nun nicht mehr herum. Auch sollte sie ein paar Tage in einem "sprungsicheren" Raum verbringen.

So weit, so gut.

Die Katze kam also mit Trichter ins Badezimmer.
In der ersten Nacht hat sie es geschafft, den Trichter zwar nicht ab- jedoch aufzumachen, so dass er wie ein Kragen um ihren Hals hing.
Die Wunde sah allerdings unverändert aus.
Der Trichter wurde daraufhin von mir mit Verbandskleber fixiert.

Das Problem:
Donnerstagabend sahen die beiden verbliebenen Stiche nicht so gut aus; schorfig und irgendwie eingewachsen. Da es zu spät war um noch etwas zu tun und Whiskey auch einen fitten Eindruck machte, kontrollierte ich die Wunde am Freitagmorgen erneut.

Und siehe da: die restlichen beiden Fäden waren weg. Da die Katze nach wie vor den Trichter trug kann sie es nicht gewesen sein.

Jedenfalls rief ich erneut meine Tierärztin an.
Mir wurde mitgeteilt, dass das schon in Ordnung sei - ich solle einen Blick darauf haben, aber es passiere ab und an, dass Stiche früh abgestoßen werden. Trichterpflicht wurde bis zum Mittwoch verlängert.
Je nun. Da Whiskey agil ist, spielt, schmust und frisst wie ein Scheunendrescher beruhigte mich das vorläufig.

Samstagabend jedoch sieht die Wunde da, wo die beiden verbliebenen Stiche waren, sehr verkrustet aus. Die Stelle, an der seit Mittwoch die Stiche fehlen ist weitestgehend ohne Kruste.
Ich rede nicht von einem kleinen Bisschen Schorf sondern von einem festen, dunklen Knubbel Kruste.

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Die kleine Whiskey zeigt weiterhin keine Anzeichen von Unwohlsein und gerötet ist die Umgebung der Wunde auch nicht [soweit ich das sehen kann, sie lässt sich nicht gerne umdrehen]

Meine Frage:

Ist eine solche Krustenbildung nach einer OP normal?
Ich habe wirklich keine Ahnung, was hier der Norm entspricht.
Einerseits kommt es mir logisch vor, dass eine verhältnismäßig frische Wunde eine "Schutzschicht" bildet, andererseits jedoch ist diese Kruste ja vordergründig über der Stelle, an der die beiden Stiche länger verblieben sind...
Ich denke mal, dass meine Katze nicht gut auf das Nahtmaterial reagiert hat - muss ich mir Sorgen machen?
Unter der Naht befindet sich zudem eine etwa traubengroße Verhärtung, die aber laut Tierärztin in Ordnung ist und bald wieder verschwinden sollte.

Ich habe zwar schon seit Stunden Google und die Forensuche bemüht, doch wirkliche Antworten auf meine spezifische Frage kann ich nicht finden.

Es wäre super, wenn jemand mir helfen könnte.

In Sorge,
Andrej


EDIT: Jetzt auch mit Bild.

wunde_zps890dd0ea.jpg
 
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Hier ist ein Bild von meiner Katze, die sehr schlimm auf die Fäden reagiert hatte damals.
Sie wurde alle 2 Tage neu verbunden, bis ich darauf bestand die restlichen Fäden zu ziehen und von da an, gings ihr täglich besser.

Achtung, das Bild ist nicht schön.












 
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Hallo!

Nein, leider nicht.
Die Katze hält in Rückenlage nicht lang genug still, um die Wunde zu photographieren. Ich brauche beide Hände, um sie festzuhalten...
Aber ich werde es noch einmal versuchen.

EDIT: Oh einen Moment bitte, ich hatte den Rest deines Beitrages noch nicht gesehen - ich antworte sofort

So schlimm sieht es bei ihr nicht aus; es ist alles trocken und die Kruste ist geschätzte 1,5 - 2 cm lang, ~0,8 cm breit und beschränkt sich auf den Bereich des Bauchschnitts.
Farblich stimmt es mit dem obersten, dunklen Stück in etwa überein.
Die Tierärztin hat am Mittwoch darauf verzichtet, Antibiotika zu spritzen; sie meinte, es sieht so weit ok aus - jedoch war am Mittwoch die Kruste noch nicht da...

Danke für deine Hilfe! Ich hoffe, deiner Katze geht es inzwischen wieder vollkommen gut? Das sieht wirklich nicht schön aus. D:
 
toheaven

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ja, es geht ihr super. Das hat sie alles gut überstanden.

Die Fäden sind wirklich raus?
 
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Das freut mich zu hören! :)

Die Fäden sind wirklich raus?
Heute morgen bzw. Gestern war ich mir dessen noch absolut sicher - aber wenn ich mir die Kruste ansehe fange ich beinahe an, zu zweifeln.

Die Fäden waren blau, also schwer zu übersehen, und Gestern war [noch ohne dicke Kruste] nichts mehr von ihnen zu erkennen... Könnte es sein, dass sie -statt aus dem körper raus- in ihn rein gewandert sind? x:


Gerade hat Whiskey durch glückliche Fügung auf der Seite geschlafen.
Ich hab' jetzt also ein Bild. Nicht die beste Qualität, doch vielleicht hilft es ja:



wunde_zps890dd0ea.jpg
 
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Levidien

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Hier ist ein Bild von meiner Katze, die sehr schlimm auf die Fäden reagiert hatte damals.
Sie wurde alle 2 Tage neu verbunden, bis ich darauf bestand die restlichen Fäden zu ziehen und von da an, gings ihr täglich besser.

Achtung, das Bild ist nicht schön.













oh das sieht richtig böse aus :sad: hoffe deiner gehts wieder gut?! hat sie sicher sehr gequält :glubschauge:
 
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@Levidien:
ja, es geht ihr super. Das hat sie alles gut überstanden.
Glücklicherweise scheint alles okay zu sein! :)

-----

Nebenbei gefragt:
Meint ihr, ich kann sie jetzt, 8 Tage nach der OP, wieder normal im Wohnzimmer schlafen lassen?
[Der Raum mit dem hohen Schrank ist jetzt natürlich geschlossen]
Es gibt dort wenig Hohes, auf das sie springen könnte.
Dementgegen, wenn ich sie im Bad einsperre, kratzt sie durchschnittlich eine halbe Stunde an der Türe und läuft gegen selbige, bis sie irgendwann schlafen geht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das gesund/heilungsfördernd ist...
[Im Bad war sie, wenn ich arbeiten/schlafen musste die letzten 4 Tage, da es dort so gut wie nichts gibt, auf das gesprungen werden kann und ich eben in den paar Stunden nicht auf sie aufpassen kann. Die Tierärztin riet mir, sie bis Montag in einem kleinen, ruhigen Raum zu lassen. Aber es stresst sie gewaltig, eingesperrt zu sein...]
 
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Kiu

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Ich glaube, ich würde noch einen Tag warten, bis du sie wieder rauslässt. Vielleicht sieht die Verschorfung morgen schon besser aus, ich würde da jetzt nichts riskieren. Am Montag kannst du dann auch leichter einen TA erreichen (außer du wohnst in Köln oder Mainz).

Übrigens, die weintraubengroße Schwellung unter der Naht? Das ist die Unternaht, die ist mit selbstauflösenden Nähten versehen. Die Naht die du siehst, ist 'nur' die Hautnaht. Die Schwellung kann nach ein paar Wochen weg sein, kann aber auch bis zu 6 Monaten bleiben, also erschrick nicht, wenn sie was länger bleibt. Solange die Kleine fit ist, sollte alles in Ordnung sein. (Bei meiner Kiu war die Schwellung z.B. 3 Monate zu spüren, dann war sie plötzlich weg).
 
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Vielen Dank für die Erklärung der Schwellung! Gut zu wissen, dass die durchaus länger bleiben kann. :)
Das beruhigt mich schon mal!

Wenn jemand tagsüber wach ist hört die kleine Katze nicht auf, an der Türe zu kratzen und zu schreien -deshalb ließ ich sie beobachtet durch die Wohnung laufen. Die meiste Zeit hat sie schlafend auf meinem Schoß verbracht [stundenlang] Seit sie den Trichter an hat springt sie auch kaum mehr. Nur der heutig [erm.. gestrige] Tag war leider ein wenig stressig.

Ich will auch auf keinen Fall etwas riskieren.
Unsere Wohnung ist nicht übermäßig groß. Das Arbeitszimmer und das Schlafzimmer sind wegen der Katze momentan zu, somit bleiben ihr zum laufen nur Wohnzimmer, Flur, Bad und Küche. Alles außer Bad nur, wenn ich dabei bin.

Meinst du, das ist genug Einschränkung?
Ich versuche einen Mittelweg zwischen Stress und Sicherheit zu finden...


Mein Tierarzt hat glücklicherweise einen 24 Stunden Notdienst für Notfälle.
Ansonsten wäre ich hier wahrscheinlich schon vollkommen durchgedreht *lacht*

Hoffentlich sieht es morgen wirklich besser aus.
 
Kiu

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  • #10
Die 'Unternaht' hält Muskeln und Gewebe zusammen, die Obernaht 'nur' die Haut. Bin bei Kiu letztes Jahr auch total erschrocken über den Hubbel (die letzte Kastration, die ich bei Charlie hatte, ist ja schon lange her) und kopflos zur TÄ gerannt. :rolleyes: Die hat mich dann beruhigt.

Ach so. Also beaufsichtigt würde ich sie aus rauslassen; wenn du dabei bist, sollte es ja keine Probleme geben. Ich habe dich vorher so verstanden, als wolltest du sie unbeaufsichtigt -während du schläfst- durch die Wohnung wetzen lassen. Das wäre mir dann zu gefährlich. Aber unter Aufsicht... kein Problem meiner Meinung nach. :)
 
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  • #11
@Kiu:
Ja, die Tierärztin erklärte mir auch, dass sie eine Klappnaht gemacht habe, also die obere Haut noch einmal zusätzlich[?] über der eigentlichen Wunde vernäht wurde. Trotzdem ist das alles noch so Neu für mich, dass ich ein wenig panisch auf jede Veränderung reagiere.
Die Verhärtung kam mir auch suspekt vor - aber da gab mir die Tierärztin am Mittwoch ja die Entwarnung
Danke noch einmal für deine beruhigenden Worte!

Die Kruste betrifft somit wohl eher die Oberhaut, oder?


Ich war mir zunächst nicht sicher, ob ich sie auch während des Schlafens im Wohnzimmer lassen sollte, daher kam wahrscheinlich die Unklarheit meiner Formulierung - doch ich habe dann lieber deinen Rat befolgt :)
Letzte Nacht war sie also noch einmal im Badezimmer.

Ich denke jedoch, dass ich sie heute Nacht in Flur+Wohnzimmer+Bad lasse, da sie immer unruhiger wird, wenn ich sie einsperre.
Heute morgen sah das Bad ziemlich verwüstet aus... Außerdem reagiert der Kater jedes Mal feindselig auf sie, wenn sie über Nacht weg war.
Für ihn scheint es der meiste Stress zu sein, er frisst nur noch sehr wenig seit ihrer Kastration ):
 
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  • #12
Ich habe meine Katzen nie nach einer Kastra weg gesperrt.
Das bedeutet nur noch mehr Stress.
 
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  • #13
Das dachte ich eigentlich auch.
Die ersten fünf Tage durfte sie ganz normal durch die Wohnung laufen - ich habe versucht, alle hohen Ebenen abzusichern. Sie hat die meiste Zeit ohnehin geschlafen.
Als sie es jedoch auf den hohen Schrank schaffte und die Nähte "verschwanden", riet die Tierärztin mir, sie in einem kleinen Raum ruhig zu halten, bis Montag.

Da mir das auch sehr/zu stressvoll vorkam, habe ich tagsüber auf sie aufgepasst und einfach die Türen zu den Risiko-Räumen geschlossen.
Nur Nachts war sie für ~8 Stunden im Bad. Mit ungutem Gefühl meinerseits, aber ich wollte nicht gegen den ausdrücklichen Rat der Tierärztin einen Aufbruch der Wunde riskieren.

Jedoch denke ich, dass die Kastration nun lang genug her ist, und sie zumindest die sicheren Räume mit dem Kater teilen soll - auch in der Nacht.
 
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  • #14
Mein Kater ist am selben Tag noch auf den KB geklettert. :oops:

Meine Katzen beide am nächsten Tag auch. Das hat ihren Nähten nichts gemacht.
Meine Kitty war da selber ganz flott drin, sich 2 von 3 Fäden selber zu ziehen.
Danach gab´s einen Schlauchverband und der eine Faden konnte dann bis zum Schluss drin bleiben.

Wie es bei meiner anderen ausgesehen hat, hast du ja gesehen. :oops:
 
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  • #15
Momentan nehme ich an, dass die Nähte von selbst abgefallen sind - die Wunde sah um die Stiche herum wirklich nicht glücklich aus.
Da wird wohl auch die Kruste herkommen, wenn ich so darüber nachdenke.

Die Stellen, an denen die Stiche 'rauswuchsen müssen ja wieder abheilen, nicht wahr?

Da es meine erste Kastration ist, bin ich wohl übervorsichtig - schließlich fehlt mir schlicht die Erfahrung, um eventuelle Gefahren sicher abschätzen zu können.
Aber Whiskey geht es so weit gut, also denke ich, dass das Gröbste für sie überstanden ist.
Jetzt muss nurmehr die Kruste verschwinden. Die ist mir noch immer suspekt :X

Wow, waren deine Katzen so schnell wieder fit? Whiskey wollte die ersten ~2 Tage eigentlich nur schlafen; und springen ging überhaupt nicht...
 
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  • #16
Beide Kater waren am Abend wieder gut fit.

Meine Kitty hat drei Tage nichts gefressen, aber klettern konnte sie.:rolleyes:
 
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  • #17
Interessant, wie groß die Unterschiede sein können!

Gefressen hat sie direkt wieder, aber ansonsten hat sie sich benommen wie ein nasser Sack (;
 
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  • #18
Abschließend wollte ich mich noch einmal für die nette Hilfe und die beruhigenden Worte bedanken!

Whiskey geht es gut; am Dienstagabend ist der Trichter nahezu auseinandergefallen, woraufhin wir uns entschieden, ihn jetzt ab zu lassen.
Die Kruste war ebenfalls bereits weitestgehend abgefallen und - wer hätte es erwartet - ganz unter der Kruste waren die beiden "verschwunden" Fäden zu finden. Wo auch immer die herkamen. Eigentlich hatte ich die Wunde recht gründlich in Augenschein genommen, und von beiden Fäden keine Spur gesehen...
Na, sei es, wie es will.

Die Fäden sind inzwischen wirklich weg - aber die Narbe sieht soweit super aus und der Katze geht es blendend!

Also, besten Dank! :)
 
Ulpse

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  • #19
Das ist doch super, da kannste ja nu wieder was ruhiger schlafen. Uuuund, vielleicht mal mit Brille probieren?!:cool:
 
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  • #20
Ja, das kann ich wohl - wurde auch höchste Zeit (;
Eigentlich sind meine Augen recht gut - ich schieb' das Übersehen jetzt einfach mal darauf, dass sich Whiskey wirklich sehr ungerne auf den Rücken drehen lässt, und die Fäden an dem Tag wohl schon vollkommen mit Kruste bedeckt waren. ;)
 
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