Kätzchen kotzt Spulwürmer

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
S

Sandm@n64

Gast
  • #41
Alles schön und gute aber blabla.
Und bekommt die Kleine nun Gesellschaft von einem Kitten oder nicht?

Hier geht es nicht um dich oder deine wie auch immer geartete Situation sondern einzig darum das dass kleine Wesen auf eine möglichst artgerechte Weise groß wird und nicht ein sozialer Krüppel weil man nicht einsehen will das zwei die einzig richtige Art der Haltung sind.

Das ganze Geschwurbel das man hier zu lesen bekommt dient doch nur dem Zweck sich dem zweiten Tier zu verweigern und den Argumenten dafür, echt traurig.
 
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Goldeneye

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  • #42
Okay, das ganze klingt deutlich konstruktiver, daher hier nochmal eine Antwort, jetzt auch mal vom PC.

Auf deine Frage was sie bekam:



In dieser Aussage war meine Angst ja schon formuliert. Ich las, dass es auf den Menschen übertragbar ist, ich war erst sehr krank und wollte mich nicht mehr als nötig weiter aussetzten.
D.h. ich habe am selben Tag noch vor meinen Eintrag mit dem TA telefoniert, morgen haben wir unseren Termin und wir müssen jetzt alle 2 Wochen Kot abgeben. Sie wird solange eben behandelt, bis der Kot sauber ist. Da vertraue ich dem TA, dass er weiß wieviel man einer kleinen Katze wie Siri zumuten kann und was nicht (das stelle ich auch gar nicht in Frage und würde nur eine 2. Meinung einholen, wenn es ihr merklich schlechter geht als bisher).


Zu deiner zweiten Frage, was ich denn gerne hätte hören wollen:

Erfahrungsberichte, wie gefährlich schnell man sich damit anstecken kann.
Direkte Umsetzungshilfe - als Beispiel was ich einen Tag später geraten bekam:
  • Futter- u. Wasserschälchen jeden Tag mit kochendem Wasser ausspülen
  • Katzenklo (mit Beginn der Wurmkur) jeden Tag mit heißem Wasser ausspülen
  • Nicht klumpendes Streu verwenden (da hab ich aber nicht nachgefragt warum, erschließt sich mir auch nicht, halte ich aber einfach mal so. Schaden kann es kaum, im Zweifel pinkelt sie mir einmal daneben und kriegt das alte Streu)
  • Die Wohnung ggf. mit Essigreiniger im Spülwasser wischen (voher aber dringend Absprache dazu mit dem TA, da der Ratgeber bei kleinen Kitten da überfragt war, ob es schädlich sein könnte)
  • Staubsaugerbeutel sofort austauschen, ggf. nen Handstaubsauger nutzen den man ausspülen kann.
  • Fingernägel kürzen, da sich da gerne Eier ablegen
  • Wie "wichtig und umsetzbar" das Händewaschen bei einer kleinen Katze ist, die stetig noch Körperkontakt in Form von Spielen und Schmusen sucht
  • Reinen Naturjoghurt, damit die Darmflora angekurbelt wird, anbieten

Sowas zum Beispiel! Aber auch die Erfahrung, dass ein Wurm im Bett halt ekelig ist, aber in der Regel nicht allzu dramatisch! Dass die Würmer 14 Tage brauchen bis sie infektiös sind. Auch das waren hilfreiche Informationen.


Zur dritten Frage/Aussage, dass die Informationen doch mitgeliefert werden sollen das nächste mal:

Warum soll ich mein komplette private Situation offenlegen, wenn ich doch gar nicht bewertet und beurteilt werden will? Ich wollte was zu dem Wurmproblem wissen und keine Bewertung von Fremden hören, wie es um die Katzenhaltung um Siri steht. Ich meine das gesamte Topic geht hier um Spulwürmer und nicht um die Katzenhaltung perse. Warum soll ich also erklären, in welchen Zusammenhang die Nachbarschaft steht, wieviel Katzen bei wem ein und aus gehen, wie mein gesamter Wohnblock aufgebaut ist und damit die Absicherung des Gartens, wie groß ggf. meine Wohnung ist usw.? Ich wollte keine Beurteilung dazu, ob ich ein guter, akzeptabler, schlechter oder mieserabler Katzenhalter bin, ich wollte nur was über Spulwürmer wissen und wie "ich" damit am besten umgehen kann! Um meine Katze kümmert sich diesbezüglich der TA, den seh ich aber erst Donnerstag. Und natürlich bin ich hochgegangen wie ne Haubitze als ich sah, dass zwei 6 cm lange Würmer aus meiner winzigkleinen Kitzekatze kamen. [maßlosübertrieben]Die waren ja länger als die Katze!!![/maßlosübertrieben]

Also wenn ich sage mir geht es hier um mich, habe ich, denke ich nun, ausreichend geklärt, wie ich das meine!

Wenn ich sage "Die habe ich nur, weil sie sonst auf dem Müll gelandet wäre." Sagt es doch schon aus, dass ich ein Lebewesen vor dem "Müll" bewahren wollte, wie kann man da dann noch annehmen, man würde abwertend über ein Lebewesen reden?
Die (Katze) habe ich in der Tat, da sie sonst im Müll landen sollte. Sie hat sich wohl in einem Auto versteckt und wurde verschleppt, die ursprünglichen Besitzer auf einem Bauernhof wollten sie nicht (wäre ja auch ein zusätzlicher Fresser), der "Entführer" hatte keine Lust, sich weiter um das Tier zu kümmern. Meine Mutter bekam das mit, fragte mich (weil sie weiß dass ich schon länger überlege mir eine Katze zu holen). Ich sagte recht zügig ja unter der Prämisse, dass das Tier soweit gesund ist (also keine offensichtlichen Verlausungen, Schnupfen, Brüche etc.) und nicht mit der Flasche gezogen werden muss, sondern selbstständig frisst. Siri war daraufhin sofort beim TA, der gab grünes Licht, ich holte sie noch am selben Abend mit dem Taxi ab (ich selber habe kein Auto, der TA und meine Mutter wohnen am anderen Ende der Stadt und mein Freund war arbeiten - und wieder frage ich mich, warum ich mich nur genötigt fühle sooo viele Infos raus zu geben - wem muss ich hier was beweisen?) und zwei Wochen später war der TA bei uns, gab ihr die Spritze mit der Wurmkur und weitere zwei Wochen waren wir beim TA und sie bekam die Impfung.
Desweiteren habe ich wieder engeren Kontakt zu einer Freundin die im Tierheim arbeitet, weil ich auch von ihr Rat wollte, was ich machen kann, wenn ich mich doch überfordert mit dem Tier fühle und natürlich auch um mir einige Tips und Ratschläge zur Haltung geben zu lassen, auch diese Freundin kam vorbei, machte sich ein Bild von der Wohnung, der Nachbarschaft, dem Garten und auch den anderen Tieren (es gibt tatsächlich ja auch Hunde bei uns), sowie deren Haltern (sofern Anwesend). Also es gibt ausreichend Leute die DAS bewerten können und an der richtigen Quelle sitzen, um einzuschreiten, falls tatsächlich Tierquälerei vorliegen würde. Noch was, in einer Woche kommt ein Freund von uns, uns besuchen für eine Woche, der beim Veterinäramt arbeitet und ich gehe davon aus, dass auch dieser Freund ernste Worte mit uns wechseln wird und auch auch einschreiten wird, wenn Tierquälerei vorliegt (Anbei sitz ich selbst sogar im Rat von einem Tierschutzverbund im Ruhrgebiet, auch wenn wir uns in erster Linie für Großtiere wie Ponys, Pferde, Kühe, Esel, etc. stark machen).

Also nochmal:
Es ist nicht die feine englische Art jemand Unbekannten übers Internet auseinander zu nehmen, jedes Wort dreimal umzudrehen, Aussagen aus dem Kontext zu ziehen, oder den Kontext unbeachtet zu lassen, diesen als Tierquäler an die Wand zu stellen, anzuprangern und einfach nur sein "Klugschiss" von sich zu geben. Damit erreicht man höchstens, dass derjenige sich nicht mehr meldet, fürs Tier ist damit aber überhaupt nichts erreicht! Weder wisst ihr wo derjenige wohnt, noch wie die Situation aussieht, noch erreicht man damit eine Besserung. Aus diesem Kontext heraus ist die Aussage: Es ginge hier ja nur ums Tier, leeres Gerede! Fürs Tier erreicht man damit gar nix!

So far


Schön geatwortet, ob diejenigen das überhaupt verdient haben!?
 
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Sirimaus

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10
  • #43
...
Hier geht es nicht um dich oder deine wie auch immer geartete Situation sondern einzig darum das dass kleine Wesen auf eine möglichst artgerechte Weise groß wird und nicht ein sozialer Krüppel weil man nicht einsehen will das zwei die einzig richtige Art der Haltung sind...

Irrtum! Hier geht es um Spulwürmer - Siehe Topic!
 
Louisella

Louisella

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  • #44
In dieser Aussage war meine Angst ja schon formuliert.
OK - ich dachte Du hättest Angst um die Katze weil der Befall halt schon ziemlich extrem ist. Mir war nicht klar dass es um Deine Angst Dich anzustecken geht.

Ich las, dass es auf den Menschen übertragbar ist, ich war erst sehr krank und wollte mich nicht mehr als nötig weiter aussetzten.
Theorie und Praxis... Ich kenne viele Katzenhalter, aber niemanden der sich jemals Würmer eingefangen hätte.

Erfahrungsberichte, wie gefährlich schnell man sich damit anstecken kann.
Direkte Umsetzungshilfe - als Beispiel was ich einen Tag später geraten bekam:
  • Futter- u. Wasserschälchen jeden Tag mit kochendem Wasser ausspülen
  • Katzenklo (mit Beginn der Wurmkur) jeden Tag mit heißem Wasser ausspülen
  • Nicht klumpendes Streu verwenden (da hab ich aber nicht nachgefragt warum, erschließt sich mir auch nicht, halte ich aber einfach mal so. Schaden kann es kaum, im Zweifel pinkelt sie mir einmal daneben und kriegt das alte Streu)
  • Die Wohnung ggf. mit Essigreiniger im Spülwasser wischen (voher aber dringend Absprache dazu mit dem TA, da der Ratgeber bei kleinen Kitten da überfragt war, ob es schädlich sein könnte)
  • Staubsaugerbeutel sofort austauschen, ggf. nen Handstaubsauger nutzen den man ausspülen kann.
  • Fingernägel kürzen, da sich da gerne Eier ablegen
  • Wie "wichtig und umsetzbar" das Händewaschen bei einer kleinen Katze ist, die stetig noch Körperkontakt in Form von Spielen und Schmusen sucht
  • Reinen Naturjoghurt, damit die Darmflora angekurbelt wird, anbieten
WOW... Da ist ja jetzt echt alles dabei...
Halte ich für ein ganz klein wenig übertrieben, denn: Wenn Du auf der Wiese mit dem Katzi spielst kannst Du Dir da auch jederzeit Zecken, Flöhe, Würmer, Milben usw. einfangen. Mit Freigängerkatzen wirst Du Deine Wohnung auch nie völlig steril kriegen.
Wir reden doch hier immernoch von Würmern, oder?

Aber mal ganz blöd gefragt: Bist Du Dir sicher dass Du dauerhaft damit klarkommst, dass eine Freigängerkatze immer auch alles mögliche an Viehzeuchs mit reinschleppt? Also nicht nur lebende und tote Beute, sondern eben auch jede Menge Parasiten wie Zecken, Flöhe, Würmer, Milben usw...?
 
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Sirimaus

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  • #45
Hey
Zecken, Flöhe und Milben find ich gar nicht so tragisch, vll. Weil ich damit einfach immer zu tun hatte bei Pferden, Hunden und auch unserer Katze.
Würmer sind ne gaaaanz neue Erfahrung für mich. Jana, die ehemalige Katze meiner Mama, war auch schon immer ne Freigängerin, hatte aber irgendwie nie solch ein Wurmproblem! Oder ich bekam das einfach nicht mit, war ja eher Mamas Katze und seltener bei mir damals.

Tote oder halbtote Viecher, find ich natürlich nicht pralle und das entsorgen word mir gewiss auch den ein oder anderen würgreiz hervorrufen, aber ja damit kann ich leben.

Wie gesagt Würmer sind gerade ne gewisse herausforderung für mich zumal man sich ja wohl damit auch anstecken kann.

Anbei, kann man sich mit allen "Katzen"würmern anstecken/infizieren?

Wie kann es sein das der eine Freigänger so wenig Wurmprobleme hat und so eine junge so ein massives? Kann man da mit Ernährung oder naturellen Zugaben (leinsamenöl/joghurt oder so) etwas gegensteuernoder gar vorbeugen?

Unsere Hunde hatten auch nie Würmer. Ich frag mich ob meine mama da ohne es zu wissen ne hausformel angewandt hat oder ob das einfach nur veranlagung oder medizinische versorgung ist.

Gründe für eine Überforderung sind da nicht die Mitbewohner einer Katze - eher meine Gesundheit (allergie, mögliche schwangerschaft oder wenn sie so drall wird dass sie die Grundeinrichtung meiner Mietwohnung zerstört trotz aller versuche das anders auszugleichen.

Auch hier kann ich nur von Geschichten sprechen über Satans Katzen von Bekannten von Bekannten die scheinbar Grundlos so agiert haben. Da ich nicht genug eigenerfahrung habe schliesse ich das nicht aus, auch wenns erstmal absurd klingt.
 
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Sirimaus

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  • #47
Ich wurde gefragt, was mit der zweiten Katze sei. Vermutlich wurde ich da verwechselt mit der Themeneröffnerin, ich weiß es nicht, habe da aber nur klar gestellt, dass ich nur eine habe und ich lediglich um meine Gesundheit besorgt bin (neben der erkrankten Katze) statt um eine zweite Katze.
 
Louisella

Louisella

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  • #48
Würmer sind ne gaaaanz neue Erfahrung für mich. Jana, die ehemalige Katze meiner Mama, war auch schon immer ne Freigängerin, hatte aber irgendwie nie solch ein Wurmproblem! Oder ich bekam das einfach nicht mit, war ja eher Mamas Katze und seltener bei mir damals.
Frag mal nach bei Deiner Mutter - bestimmt hat sie standardmässig regelmässig Wurmkuren verabreicht. Das wird übrigens auch heute noch von den meisten Tierärzten zumindest für Freigänger empfohlen.

Tote oder halbtote Viecher, find ich natürlich nicht pralle und das entsorgen word mir gewiss auch den ein oder anderen würgreiz hervorrufen, aber ja damit kann ich leben.
Dir ist schon klar dass Katzen sich die Würmer von genau dieser Beute holen? Die Mäuse sind die Überträger der Würmer...
Bei Kitten ist das nochmal anders, die können sich - soweit ich weiss - auch über die Muttermilch anstecken. Ob das auch für Spulwürmer gilt weiss ich nicht.

Wie gesagt Würmer sind gerade ne gewisse herausforderung für mich zumal man sich ja wohl damit auch anstecken kann.
Zecken, Flöhe, Milben & Co. gehen doch auch an Menschen?
Jetzt mal ernsthaft: Ich kenne etliche Menschen die schon Zecken, Flöhe oder Milben hatten, aber nicht einen einzigen der schon mal Würmer hatte.
Du kannst ja mal eine Umfrage starten wieviele hier in diesem Forum schon mal Würmer hatten - ich tippe nicht ein einziger. Dieses Risiko ist wirklich klein, auf jeden Fall kleiner als das von einer Zecke gebissen zu werden und sich Borreliose oder Hirnhautentzündung zu holen.

Wie kann es sein das der eine Freigänger so wenig Wurmprobleme hat und so eine junge so ein massives? Kann man da mit Ernährung oder naturellen Zugaben (leinsamenöl/joghurt oder so) etwas gegensteuernoder gar vorbeugen?
Du kannst einer Katze noch so viel Joghurt füttern, mit der nächste Maus hat sie mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Würmer intus.
Der Knackpunkt ist, dafür zu sorgen dass der Allgemeinzustand und das Immunsystem der Katze gut in Schuß ist - mit einem gewissen Maß an Würmern kommen die meisten Katzen wohl recht gut klar. Dein Kleinchen hat aber jetzt einen extremen Befall mit dem es nicht mehr alleine zurecht kommt, es braucht medizinische Hilfe, und zwar dringend. Um sie solltest Du Dir Sorgen machen, nicht um das absolut minimale Risiko dass Du Dir Würmer einfängst.

Unsere Hunde hatten auch nie Würmer. Ich frag mich ob meine mama da ohne es zu wissen ne hausformel angewandt hat oder ob das einfach nur veranlagung oder medizinische versorgung ist.
Frag sie - ich bin sicher sie sagt Dir dass sie einfach nur regelmässig Wurmkuren gegeben hat. Ob das gut und gesund ist steht allerdings auf einem anderen Blatt - vor allem wenn's um Kitten geht.

Gründe für eine Überforderung sind da nicht die Mitbewohner einer Katze - eher meine Gesundheit (allergie, mögliche schwangerschaft oder wenn sie so drall wird dass sie die Grundeinrichtung meiner Mietwohnung zerstört trotz aller versuche das anders auszugleichen.
Das hab jetzt sogar ich verstanden dass es Dir nicht in erster Linie um die Gesundheit des Kitten geht sondern um die Ansteckungsgefahr für Dich...
Wenn Du schwanger bist, solltest Du Dir viel mehr Gedanken um Toxoplasmose machen als um Würmer, dieses Risiko ist deutlich höher.
Am allerwichtigsten ist aber erstmal das Kitten gesund zu kriegen - damit sinkt dann auch die Ansteckungsgefahr für Dich.

Das Risiko dass sie Dir die Grundeinrichtung Deiner Mietwohnung zerstört (oder die Mietwohnung selbst) ist übrigens gerade bei Einzelhaltung sehr hoch, die meisten dieser armen Wesen drehen früher oder später durch und toben sich mangels Spielpartner an Deinen Beinen, Armen und Händen und eben auch an der Einrichtung aus wenn ihnen der Spiel- und Tobekumpel im gleichen Alter fehlt - das ist doch genau der Punkt den hier alle meinen mit Verhaltensstörungen! Übrigens können schon Katzenkratzer oder gar -bisse sehr viel gefährlicher für Dich sein als Würmer.

Eine ausgeglichene, relaxte Katze die ihresgleichen zum Spielen hat macht normalerweise nichts kaputt! Und ein Kitten das einen Spielpartner hat wird sich auch nur im Ausnahmefall über Deine Beine oder Arme hermachen, da ist der Kumpel viel interessanter der das auch dank Pelz viel besser abkann.

Auch hier kann ich nur von Geschichten sprechen über Satans Katzen von Bekannten von Bekannten die scheinbar Grundlos so agiert haben.
Das sind bestimmt diese Einzelkatzen die angeblich so prima alleine zurecht kommen... Sorry, aber lies einfach mal die verschiedenen Threads in diesem Forum zu diesem Thema und wie aus "Satanskatzen" wunderbar brave Katzen wurden, nachdem sie endlich Gesellschaft bekommen haben...

Da ich nicht genug eigenerfahrung habe schliesse ich das nicht aus, auch wenns erstmal absurd klingt.
Dann vertrau doch einfach auch mal auf die Erfahrungen anderer - hier in diesem Forum findest Du etliche Erfahrungsberichte zu diesem Thema.

Und wenn Du dem Forum nicht glauben willst - Birga Dexel (und etliche andere Katzenexperten) hat auch etliche Berichte zum Thema "Katzen sollten nicht alleine gehalten werden" in petto, wenn Dir das lieber ist als persönliche Erfahrungen.
 
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