Ich war ein Tierquäler!

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Kenshin

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Hallo,
ich muss meinem Gewissen etwas Raum schaffen. Ich trage die ganzen Jahre mein schlechtes Gewissen mit mir rum, denn ich war mal ein Tierquäler! :eek::mad:
Als Kind wuchs ich bei meiner Oma auf und die hatte 2 Kater. Der eine hat alles mit sich machen lassen und das wurde ihm zum Verhängnis. Nicht nur dass ich ihm Puppenkleider anzog und ihn im Puppenwagen spazieren fuhr, ich habe ihn auch mal am Hometrainer angebunden. Das schlimmste aber war, dass ich im die Schnurrhaare abgeschnitten habe, "weil sie so lang waren". Noch dazu hatte der arme Kater keinen Schwanz mehr, denn der musste amputiert werden, nachdem er in der Tür eingeklemmt war.
Ich war echt ein Horrorkind :( und habe viel wieder gut zu machen *seufz*
Im Namen von Sylvester (dem gequälten Kater) möchte ich mich hier entschuldigen!
 
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Conny87

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Willstdu meine ehrliche Meinung?

Nicht du bist Schuld sondern deine Oma!!!

Kinder lernen von den Eltern und Großeltern. Kein Kind der Welt kann von Natur aus Wissen, wie man mit Tieren umgeht. Das deine Oma dich hat sowas machen machen lassen, dass ist das schlimmer daran, nicht das du das gemacht hast.

Wenn ich ein Enkel hätte und der würde sowas mit meinen Katzen machen, den würde ich so die Hammelbeine lang ziehen :D.
Wobei ich mein Enkel von vornherein beibringen würde, wie man mit Tieren umzugehen hat. Wenn das deine Oma getan hat, ist das ihre Schuld und nicht deine.

Also mach dir kein schlechtes Gewissen :).
 
Burdackel

Burdackel

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Willstdu meine ehrliche Meinung?

Nicht du bist Schuld sondern deine Oma!!!

Kinder lernen von den Eltern und Großeltern. Kein Kind der Welt kann von Natur aus Wissen, wie man mit Tieren umgeht. Das deine Oma dich hat sowas machen machen lassen, dass ist das schlimmer daran, nicht das du das gemacht hast.

Wenn ich ein Enkel hätte und der würde sowas mit meinen Katzen machen, den würde ich so die Hammelbeine lang ziehen :D.
Wobei ich mein Enkel von vornherein beibringen würde, wie man mit Tieren umzugehen hat. Wenn das deine Oma getan hat, ist das ihre Schuld und nicht deine.

Also mach dir kein schlechtes Gewissen :).


Das sehe ich genauso!
Woher sollst du als Kind wissen, dass man sowas nicht macht, wenn einem nie einer was verbietet, oder schimpft deswegen...?
Ich verstehe aber dennoch, dass du deswegen ein schlechtes Gewissen hast- ginge mir nicht anders!
Vllt. geht es dir ja jetzt schon besser, nachdem du das hier so offen geschrieben hast ;)
 
traeumelein

traeumelein

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Ich glaube, da haben die meisten von uns sich bei irgendeinem Tier zu entschuldigen.
Der eine mehr, der andere weniger.
Kinder sind im Umgang mit Tieren oft nicht geschickt und bräuchten die Anleitung der Erwachsenen, die fehlt aber oft....

Ich habe der Katze mit der ich groß wurde auch Puppenkleider angezogen und habe sie im Puppenwagen spazieren gefahren....

Schlimmer ergings unserem Hamster...mein Bruder und ich ließen ihn laufen als die Eltern nicht da waren...er entwischte uns unter die Spülmaschine...mein Bruder sagt, ich hebe die maschine an, du holst ihn vor... wir waren 5 und 9 Jahre alt....
der arme Hamster hat das anheben nicht überlebt......:(

Du siehst, auch ich habe Grund mich zu entschuldigen...
 
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Melli77

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Wir hatten damals einen kleinen Dackel Micky. Als kleines Kind mußte Micky oft leiden. Ich habe ihn schon ganz schön geärgert.:(:(:(
Manchmal bin ich darüber immer noch traurig, aber ich war ja noch ein Kind.:(
Micky ist 1990 gestorben. Er fehlt mir heute teilweise immer noch und wenn er noch leben würde, hätte ich mich bei ihm entschuldigt. Wir hatten GsD aber auch schöne Zeiten.

Als er schwerkrank wurde, habe ich mich um ihn gekümmert. Beim Gassi gehen ist er zusammengebrochen und ich habe ihn nach Hause getragen. Er ist im November gestorben, da bin ich gerade 14 Jahre alt geworden.
 
Seppi 16

Seppi 16

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such mich :)
Ich hätte einen Hund, der sich bei mir entschuldigen müßte. Der hat mir nämlich ins Gesicht gebissen(insgesamt zwei Mal). Das war nicht nur ein Kratzer...Notaufnahme etc. Ich habe trotzdem um ihn geweint, als er starb. Ach, die Schuld an dem Biss gab meine Mutter mir! Ich wollte ihr nur Tschüß sagen und bin an sie ran, für ein Küsschen. Der Hund saß auf dem Schoß und war schneller als ich..Grämt Euch also nicht.
 
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shyva

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Ich bin auch kein ungeschriebenes Blatt.
Ich war sogar schon älter als so manch' andere hier - 17 etwa.

Mein Sultan - mein absoluter Herzenskater, der, den ich am allermeisten liebte - starb, weil ich es nicht sah :(
Er war nicht kastriert (ja, wir dachten damals, unkastriert ist eben natürlich und birgt keine Risiken :() und machte immer in die Ecken.
Wir gingen davon aus, dass er nur markierte, weil es eben so aussah.

Tja, er starb an Nierenversagen aufgrund von Struvit (meine Vermutung - genau weiß ich es nicht).
Bis vor zwei Jahren war mir sein Tod unerklärlich. Ich wusste nur, es war irgendwas mit den Nieren, dachte aber eher an eine angeborene Sache.

Nun, Muffin erkrankte dann auch an Struvit und ich erkannte alle Symptome wieder und da wurde es mir klar.

Noch heute muss ich bitterlich weinen und werde diese Schuldgefühle nicht los, auch wenn ich an allen meinen (Notfallkatzen) diese Tat wohl mehr als gutgemacht habe. Meinen Sultan bringt es nicht wieder und nimmt ihm auch nicht das Leid, dass ich ihm bereitet habe.

Ich bin froh, dass mal losgeworden zu sein...
 
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Kenshin

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Etwas erleichtert bin ich zwar, aber naja. Ich finde es einfach sch*** wenn die Erwachsenen nicht drauf achten, was Kinder mit Tieren machen.

Ich wurde von meinem Hund auch gebissen und dass war auch ziehmlich heftig. Ich war 13 und allein zu Haus. Mein linker Arm war ziehmlich zerfetzt und ich war stundenlang bewusstlos, wegen des Blutverlusts. Da ich zu spät ins Krankenhaus kam, konnte man nichts mehr retten und heute habe ich fast kein Gefühl mehr im linken Arm, weil Nerven zerfetzt wurden. Und trotzdem bin ich nur böse auf mich, weil ich selbst Schud war.
 
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Conny87

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Etwas erleichtert bin ich zwar, aber naja. Ich finde es einfach sch*** wenn die Erwachsenen nicht drauf achten, was Kinder mit Tieren machen.

Aber das ist nicht deine Schuld als Kind ;).

Wenn du irgendwann mal auch über die Regenbogenbrücke gehst, kannst du dich dann entschuldigen :).

So werde ich das zumindestens bei meinem Knuddelhund halten :D.
 
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mrs.filch

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  • #10
Ich finde es einfach sch*** wenn die Erwachsenen nicht drauf achten, was Kinder mit Tieren machen.

Aber das ist nicht deine Schuld als Kind ;).

nein, es ist nicht ihre Schuld... aber sie leidet trotzdem drunter....

um so wichtiger ist es, dass die, die Verantwortung übernehmen (für Kind oder Katz), auch eingreifen.......

aber, Kenshin, es ist nicht deine Schuld, sei nicht böse auf dich, bitte.
denn du hast Recht: manches ist Aufgabe der Eltern.........
 
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Kenshin

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  • #11
Auf jeden Fall ist es gut, dass mal losgeworden zu sein!
 
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Anke

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  • #12
Ich denke auch das Du Dich nicht schuldig zu fühlen brauchst wenn dann sind es die Eltern oder eben Verwanten.Da gibt es ganz andere die sich schuldig fühlen müssten.Ich musste mir als kleines Kind mit ansehen wie mein Vater unseren Wellensittich bei lebendigen Leibe das Klo runter spülte:(:(:(:(:(:( vielleicht hab ich ja deshalb ein sooo großes Herz heute;) aber gerade DIESE Menschen fühlen sich NIE schuldig:mad:
 
sharkyhoy

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  • #14
Hochachtung!

Ich möchte hier meine Achtung aussprechen!
Ich finde es sehr mutig,das ihr ausgerechnet in einem Tierforum solche Beichte ablegt.
Ich bin auch der Meinung,das es verschiedene Arten von Tierquälerei gibt.Also ich mein damit,Tierquälerei die Bestrafung verdient und Quälerei,die Ihre Bestrafung durch Reue der Quäler zeigt.
Wer bereut und sich schlecht bei dem Gedanken an das fühlt,was er getan hat, ist bereits ein besserer Mensch geworden!
 
Pettersson

Pettersson

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Hoch im Norden...
  • #15
Ich will auch was loswerden...

Gut, ich war nicht schuld daran, aber ich konnte es auch nicht verhindern...

Ich habe mir als Kind immer einen Hund gewünscht, das war mein glühendster Wunsch. Als ich ca. 30 Jahre alt war (und immer noch bei meinen Elten wohnte {ja, Hotel Mamma...}) entschieden sie sich, sich enen Hund zu kaufen. Ein Dackel sollte es sein. Ja, und sofort musste es sein. Ich hab meine Eltern gewarnt, bei einem speziellen Züchter zu kaufen, denn merkwürdigerweise haben alle seine Hunde eine psychische Macke. Dieser Züchter züchtet alles: Schäferhunde, Retriever, Dackel, Collies, alles womit man Geld machen kann.:mad:
Und was soll ich euch sagen? Ja, genau dort kauften sie! "woanders haben wir keinen bekommen und so haben wir doch einen Hund dort erlöst..."
Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!!!!
Der Dackel wurde im Laufe der Zeit immer schwieriger. Ich sagte, wir müssten mit ihm in den Dackelclub, damit er Gruppenerziehung bekommt. "Nein, Iiiich geh da nicht rein, das kannst du ja machen..." Ich: "wieso, ist es mein Hund oder euer???"
Kurz gesagt, der Dackel, wurde aufsässig, bissig und musste schliesslich eingeschläfert werden... :(
Ich muss heute noch weinen, wenn ich daran denke. Und gleichzeitig kommt in mir eine heilige Wut hoch vor soviel Ignoranz, Sturheit und Dickköpfigkeit, die auf dem Rücken eines unschuldigen Tieres ausgelebt wurde. Auch und gerade, weil es sich hier um meine Eltern handelt. ich würde heute meinen Eltern nicht mal einen Regenwurm zur Pflege überlassen...

Purzel, mir tut das heute noch leid, das hätte so nicht enden müssen...
Wartest du trotzdem auf mich am Ende der Regenbogenbrücke?
 
Brezel

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  • #16
Ich hatte als Kind auch so ein Erlebnis. Ich war 6 Jahre alt.Wir hatten einen Hamster, um den ich mich auch sehr gekümmert habe. Eines Tages habe ich ihn auf den Balkon in die pralle Sonne gestellt, in guter Absicht. Wusste, es ist ein Wüstentier.
Der arme Kerl hat wohl einen Hitzschlag bekommen.
Seitdem habe ich jedes lebende Wesen beschützt und behütet.

Das ist auch der grund,warum ich meine Kinder sehr bewusst mit Tieren hab aufwachsen lassen, immer unter Anleitung.
Auch mit den Kids in der Schule bespreche ich oft die Themen um und über ihre Haustiere.

Lieber Pucki, ich hoffe, du kannst mir meine Ignoranz von damals verzeihen.

LG
Karin
 
Leonie

Leonie

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  • #17
Ich denke vor ein paar Jahren war die Aufklärung und richtigen Informationen was artgerechte Tierhaltung betrifft nicht wirklich dolle und in meiner Kindheit (das war in den 80, Anfang 90er) war das Internet auch noch nicht so verbreitet, dass ich auch allerhand Fehler gemacht habe... Kaninchen einzeln gehalten und mit Trockenfutter vollgestopft, Wellensittich einzeln gehalten,... Von Auslauf und Haltung mal ganz abgesehen. Ich wußte es nicht besser und meine Eltern auch nicht... Wir waren völlig naiv und haben uns im Zoohandel und über Bücher informiert.
Mitterlweile bin ich der Meinung, dass ein Tier (egal wie klein) immer ein Familientier sein muss, damit die Eltern vorleben können, wie man mit Tieren umgeht und die Tiere nicht leiden, wenn die Kinder das Interesse verlieren. Ein Tierquäler macht seine "Taten" bewußt falsch, um zu quälen, wer aber aus Unwissenheit oder kinderlichem Spieldrang Tiere falsch behandelt oder sie gar sterben, ist für mich ken Tierquäler...

GsD hab ich das Internet für mich entdeckt, dadurch habe ich so viel gelernt...
 
Sanny

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nicht bei dir :-)
  • #18
Ich habe gerade das Bedürfnis ein dickes DANKE an meine Eltern auszusprechen.
Wir hatten viele Haustiere als ich klein war und natürlich war es immer der Wunsch von uns Kindern.
Ich will einen Hund,ich will eine Katze,ich will einen Hamster.......und am Ende waren es meine Eltern,die für jedes einzelne Tier die volle Verantwortung übernommen haben und dieser auch mit ganzem Herzen nachkamen.
Aber trotzallem haben sie mir und meinen Geschwistern von Anfang an beigebracht,wie man mit Tieren umgeht und als ich 7 Jahre alt war,liebte ich alle Lebewesen so sehr,dass ich die Regenwürmer von der Strasse gesammelt habe und in Papas Beet setzte,damit sie nicht überfahren und zertreten werden.
Klar,er hat sich gefreut ....:mad: :D ,aber gesagt hatte er nie etwas,sondern half mir noch einen "Regenwurmspielplatz" zu basteln,weil ich der Meinung war,die würden sich sonst langweilen.

Aber ein schlechtes Gewissen habe ich auch :(
Ich möchte mich ganz doll,bei meinem Sternenhund Jacky entschuldigen,den ich in meiner "schwierigen Phase" doch sehr vernachlässigte und das Gassigehen als lästige Pflicht empfand.
Viel lieber wollte ich mit meinen Freunden ins Kino oder sonstwas machen und zog Jacky dann nur mal schnell um die Ecke,damit er sein Geschäft machen konnte.
Es tut mir so leid mein Süßer...:(
Wenn ich doch heute nochmal die Gelegenheit hätte,das alles wieder gut zu machen....ich hab dich genervt weggeschickt,wenn du spielen und kuscheln wolltest,nur weil gerade eine superspannende Sendung im Fernsehen kam,oder ich telefoniert habe.:( :(
 
engelsstaub

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  • #19
Ich habe auch so ein Päckchen zu tragen und ich bin nie darüber hinweggekommen. Ich hatte im Alter von 6 Jahren ein Kaninchen. Mary. Sie lebte alleine..in einem kleinen Käfig...:(
Mit ihr habe ich auch gerne "gespielt" und aus ihrer Fluchtecke immer herausgeholt (mit einem Besenstiel). :( Sie starb nach solch einer "Herausholaktion". Ich würde jetzt auf Herzinfarkt o.ä. tippen. Alt wurde sie nicht und es tut mir jetzt noch körperlich weh, wenn ich an sie denke. Da war alles falsch und ich hoffe, dass sie mir verzeiht. Ich war viel zu jung und wusste nicht mit einem Tier umzugehen.
Als ich 3 Jahre alt war, hatten wir eine Katze. Sie hatte ich ins Puppenhaus gesteckt und auch Puppenkleider angezogen. Sie lief weg und kam nie wieder.
Dabei habe ich immer alle Tiere retten wollen und die Katzen der Nachbarschaft wollten einziehen. Danke für diesen Thread. ich habe davon nie erzählt und es liegt schwer auf mir. Ich denke, dass du damit nicht alleine bist und auch ich bewundere deinen Mut.

Auch ich habe sehr viel gut zu machen und bin froh, dass ich erst Tiere wieder zu mir genommen habe, als mir klar war, dass ich reif genug für diese Verantwortung bin. Meine Katzen bekommen jetzt all diese Liebe und Fürsorge und ich habe stets ein Auge auf andere Lebewesen.
 
Pettersson

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Hoch im Norden...
  • #20
Ich bin erstaunt und dankbar für diesen Thread. Viele von uns haben wohl schon mal etwas falsch gemacht worunter Tiere leiden oder gar sterben mussten.
Aber die Meisten haben daraus gelernt, bereuen es und machen es jetzt besser. Deshalb glaube ich, dass auch diese Tiere uns verzeihen und am Ende der Regenbogenbrücke auf uns warten und uns abholen kommen.

Viele haben als Kind etwas falsch gemacht. Das kann einem aber niemand vorwerfen. Denn das liegt am Unwissen eines Kindes. Und selbst wenn ein Kind bewusst ein Tier quält, würde ich dafür nicht in erster Linie das Kind verantwortlich machen, sondern dessen Eltern. Die haben es falsch erzogen und ihm keinen Respekt vor dem Leben beigebracht.

Insofern halte ich es für sehr wichtig, dass Kinder Tiere haben und mit Tieren aufwachsen, aber nur unter Aufsicht und Mithilfe der Eltern. Kinder, die so aufwachsen, bekommen etwas für das ganze Leben mit. Sie sind freier, aufgeschlossener und werden insgesamt "bessere" Menschen.

So, das musste ich mal hierzu loswerden.
 
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