hilfe hilfe,wir wissen nicht weiter

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Katzenwäsche

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werneck
Hallo ihr lieben
Mein freund und ich sind neu hier im forum und suchen dringend hilfe. Wir haben beide viel katzenerfahrung eine große wohnung und seit 3 jahren den wunsch nach katzen.
Wir informieren uns jetzt auch schon seit einem halben jahr geziehlt um armen stubentigern ein zuhause zu geben. Gestern war es endlich soweit.
Durch eine freundin haben wir erfahren das eine bekannte von ihr vor ca.4 monaten ein babykätzchen mitten in der stadt auf der Straße gefunden hat. Sie ist sehr tierlieb und hat das Würmchen mitgenommen und mit der flasche groß gezogen. Da diese bekannte aber schon einen hund hatte auf den das katerchen immer wieder los geht und schon richtig angst vor ihm hat, haben sie den kater kastrieren lassen, aber es wurde nicht besser, der kater attakierte den hund tag und nacht, nichts half.
Mein freund und ich haben uns abgesprochen und beschlossen dem kleinen bei uns ein zuhause zu geben. Damit er nicht so alleine ist haben wir uns im tierheim vor einigen tagen eine ganz sanfte und toll sozialisierte katze geholt die 6 monate alt ist. Sie ist ein echtes Goldstück, wirklich einmalig lieb und zahm, ganz ganz toll!
die erste halbe stunde die die beiden miteinander hatten war super, unser lischen hat ihn an sich schnüffeln lassen und sich ganz ruhig verhalten, fast wie ein plüschtier und man sah ihr an,das sie regelrecht tiefenentspannt war. Aber dann..... der kleine kater attakiert sie, verbeist sich, kratzt,faucht und verfolgt sie permanent.
Lischen hat zwar keine angst vor ihm aber schaut uns verzweifelt und hilfesuchend an.
Das aggressive verhalten geht ausschließlich von dem katerchen aus.
Wir haben jetzt alles probiert, klar die zeit war kurz, aber der kleine verhält sich auch uns gegenüber aggressiv, er beist uns, schlägt nach uns knurrt und faucht.
Mein freund hatte nach dieser nacht die nase gestrichen voll. Die 2 stunden schlaf bekamen wir erst als wier die beiden trennten. (zum glück haben wir viel platz)
was sollen wir blos tun? ich habe angst, das der kater unser liebes lischen ernsthaft verletzt ,oder dafür sorgt,das auch ihr verhalten störungen aufweist.
Wir können unsere wohnung nichtmehr benutzen, da der kleine sofort attakiert wenn sich was bewegt.
Bei der Vorgängerfamilie, war das verhalten nicht ganz so extrem, die familie konnte ihn streicheln ,aber ich hatte wirklich schon viele katzen,auch erfahrung mit katzen von anderen,die nicht einfach zu händeln sind, aber das?
die Vorgänger würden ihn jederzeit wieder zurück nehmen, aber dadurch wirds ja nicht besser...
Ich brauche dringend rat. Zurück bringen, weiterversuchen,ein einzelplätzchen für ihn suchen?
wie kann man so einer katze helfen?
ich danke euch sehr!
eine Lösung muss schnell her,denn so wie es jetzt ist kann es definitiv nicht bleiben.
Vielen dank
Frank und janina mit lischen und sam
 
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Mikesch1

Mikesch1

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Im Moin-Moin-Gebiet ;-)
Hallo!

Das erste, was mir spontan einfällt, ist, den kleinen Kater in einem Zimmer zunächst zu separieren. Ruhig ein paar Tage, bis er sich zumindest an Euch gewöhnt hat. Klar, es gibt dann wieder eine Zusammenführung zwischen den Katzen, aber das lässt sich nicht ändern. Habt Ihr die Möglichkeit, ein Zimmer mit einem Gitter/Gittertür für ihn zurecht zu machen? So sieht er alles, kann aber weder die Kleine noch Euch angreifen. UNd dann müsst ihr versuchen, sein Vertrauen zu gewinnen.

Zusätzlich könntet ihr das altbekannte, wie Feliway etc. versuchen.
 
doublecat

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erstmal ist kater und katze meistens eine schwierige konstellation. kater sind viel ruppiger und damit haben die katzen oftmals ein problem.
also wäre die konstellation katze - katze oder kater - kater günstiger gewesen. und wenn der kater schon beim vorbesitzer aggressiv war, ist eine liebe katze schon gar kein geeigneter partner für ihn.

und der kleine ist wahrscheinlich überhaupt nicht sozialisiert, da er ja ein flaschenbaby ist und wahrscheinlich ohne weitere katzen aufgewachsen ist, die ihm gezeigt haben, wie man sich als kater benimmt und wie nicht.
das muss er lernen, aber euer lieschen scheint nicht die richtige zu sein, um ihn zu `erziehen`.

auf jeden fall solltet ihr die beiden erstmal trennen, wenn er aggressives verhalten zeigt. also beide in unterschiedlichen räumen unterbringen. und dann in ruhe überlegen, wie es weiter gehen kann und ob überhaupt für die beiden gemeinsam eine chance besteht..
 
K

Katzenwäsche

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werneck
Ich danke euch schon mal sehr. Wenns doch so einfach wäre... unser lischen geben wir nie nie nie mehr her.
Ich sitz schon seit heut früh um fünf am rande seiner drei zimmer,die wir ihm überlassen haben und beweg mich nicht,versuche aber ab und an beruhigend auf ihn einzureden.
Aber er greift immer wieder an, kratzt und beist. Ein gitter haben wir schon angebracht. Daran randaliert er seit dem. Dieser kater ist, ach ich weis es nicht, wie man es beschreiben soll,er tut mir sehr leid. Ich hab mir die komplette woche freigenommen und werde es weiter beobachten und versuchen, aber wenn sich bis dahin nicht minimalste Verbesserung zeigt wird er wohl oder übel gehen müssen. Wenn ich nur wüsste was das beste für ihn ist.
Er hat noch nie vorher eine katze gesehen. Also überhaupt nicht sozialisiert.

Ich danke euch
 
missimohr

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ich...

würde zur Sicherheit mal mit ihm zu einem TA gehen, vllt. fehlt ihm ja was. Oder waren die Vorbesitzer erst vor kurzem zu einem Check?

Normal ist das jedenfalls nicht, denn er war ja bei den Vorbesitzern auch schon so aggro drauf.
 
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werneck
Zuerst war die katze da,dann kam kurzdanach der kater.
Beim tierarzt war er erst vor kurzem, er ist ja auch kastriert komplett geimpft und gechipt.
Ich will ihm gerne die chance geben, wir würden ihn auch gerne bis ans ende seiner katzentage behalten, aber nicht auf biegen und brechen, da leiden letztendlich ja alle drunter
 
Mikesch1

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Wie sieht es aus mit einer Verhaltentherapeutin? Habt Ihr daran schon einmal gedacht und ist es finanziell möglich?

Ihr könntet auch versuchen, ihm Zylkene zu geben.

Der Kater wird, wenn Ihr ihn wieder weg gebt, wohl keine wirkliche Chance mehr auf ein Zuhause haben. :( Noch ist er jung genug, um zu lernen. UNd bei den Vorbesitzern wird er sicher auch nicht lange bleiben können, da die und deren Hund ja auch schon auf "dem Zahn" gingen. :(

Ich würde das Gespräch mit einem TA suchen und einer Therapeutin. Evtl. bringen auch Bachblüten etwas.

Und vielleicht solltet Ihr etwas mehr Zeit und Geduld aufbringen. 1 Woche ist nicht viel. Manche Katzen brauchen halt länger. Und gebt ihm vielleicht zunächst nur 1 Zimmer.
 
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Kathy

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Huhu,

alle Flaschis, die ich kennen gelernt habe waren irgendwie lebhafter und durchgeknallter als die Kätzchen, die durch GEschwister und Mama sozialisiert wurden...

Scheinbar war der kleine Mann ohne weitere Katze bei deiner Freundin? Zumindest habe ich hierzu nichts gelesen. Ihm fehlt einfach ein gehöriges Maß an Sozialisierung, woher soll er wissen, wie er es machen soll? Er weiß nicht, dass er zu heftig ist und hat vermutlich keinerlei Grenzen aufgezeigt bekommen. Ist er wirklich agressiv oder nur extrem übermütig und wild? Hier solltest Du wirklich genau differenzieren. Ich vermute letzteres.

Ich weiß nicht, wie schwierig es ist, das "nachzuarbeiten". Ich denke und hoffe, dass sich hier noch User melden, die Erfahrung mit Flaschis haben.

Vielleicht solltest Du den Titel deines Threads noch ändern, damit diese Leute direkt wissen worum es geht?
 
Schatzkiste

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Puh, da ist schon einiges nicht so optimal gelaufen.

Der Kater ist nicht sozialisiert, da hat die Retterin Murks gemacht.

Er ist aber noch sehr jung, gibt also ausreichend Anlass zur Hoffnung.

Das er beim TA war, heißt ja nicht, dass er auf Schmerzen, Kopf, etc. untersucht wurde.

Ich würde erstmal sofort trennen.

Sind beide Tiere ausreichend grundimmunisiert, getestet auf FIV und FeLV, Giardienfrei, kastriert, etc.?

Erst wenn das klar geht, würde ich überhaupt grundsätzlich vergesellschaften.

In diesem Fall sehr langsam und behutsam mittels Gittertür.

Und der Kater muss unbedingt ausgelastet werden.

Wenn er aggressiv spielt, Spiel konsequent unterbrechen, nein sagen.

Was und wieviel bekommt er zu essen?

Ich tippe aber schonmal darauf, dass er einen Kater benötigen wird zum Spielen.

Wären ausreichend Ressourcen vorhanden für Katze 3 (und evt. 4)?

Edit:

Könntest Du sein Verhalten noch etwas genauer beschreiben?
Wie sehen seine Attacken konkret aus?
Wie verhaltet Ihr Euch in welchen Situationen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Lady_Rowena

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  • #10
Ich denke, dass ihr leider echt sehr unguenstige Bedingungen habt.


Wie alt ist der Kater denn mittlerweile? ca. 6 Monate?
Wie euer Lieschen ist auch ca. 6 Monate alt?

Vermutlich braeuchte der Kater einen anderen, souveraenen, vermutlich aelteren Kater, der ihm lieb, aber ganz bestimmt auch Grenzen aufzeigt. Denn das waere die Sozialisierung, die dem Katerchen naemlich fehlt und die er dringend nachholen muss.


Eine liebe Katze, wie euer Lieschen, ist da leider die denkbar schlechteste Partnerin.



Ganz ehrlich? Ich finde es sehr schwierig euch etwas zu raten.
Vermutlich am Sinnvollsten waere es, rein logisch betrachtet, wenn ihr einen aelteren, sozialen, lieben, aber bestimmten Kater haettet und dann der "Kleine"(?) dazu kaem.
Das ist aber ja leider nicht der Fall. Und diesen Kater zu finden auch nicht ganz einfach.

Desweiteren muesstet ihr einen Riesenspagat machen:
Lieschen braucht vermutlich ein gleichaltes Katzenmaedchen, die auf Maedchenart mit ihr spielt, sanft ist und schmust.
Und das Katerchen braeuchte oben genannten "Sozialisierungskater".

Bei ungleichen Doppelkonstellationen empfiehlt sich ja oft ein drittes Tier.
Aber da Katerchen definitiv den Sozialisierungskater braucht, der vielleicht fuer Lieschens Verhaeltnisse immer noch nicht sanft genug waer, ist das echt problematisch.
Zumal solche Sozialisierungskater (ich nenn sie jetzt einfach mal weiter so ;) ) ja nicht an jeder Ecke sitzen - den sollte man dann schon gaaanz genau einschaetzen koennen und wird daher am ehesten auf einer Pflegestelle von einem Tierschutzverein zu finden sein.

Aber Lieschen wollt ihr ja auch nicht abgeben, das seh ich richtig, oder?


Tja... dann entweder Katerchen leider abgeben (am besten in eine Pflegestelle im Tierschutz, die Erfahrungen mit unsozialisierten Flaschenkitten hat und andere Katzen hat) und Lieschen eine aehnlich gestrickte Spielgefaehrtin holen (gleiches Alter, weiblich, aehnliches Temperament).
Oder den Risikoweg mit einem Drittkater gehen, mit dem Risiko, dass Lieschen "hinten ueber faellt" oder die Sozialisierung nicht klappt oder die Zusammenfuehrung ueberhaupt erst scheitert (3 fremde Katzen mit unterschiedlichem Charakter zusammenfuehren ist echt nicht leicht!).


Dass Lieschen und das Katerchen ein harmonisches Paar werden, bezweifel ich leider...


Egal wie ihr euch entscheidet - bitte fragt lieber hier noch einmal nach, ob euer geplanter naechster Schritt so der richtige waere!
Denn schon der erste Schritt "Flaschenkater, unsozialisiert, und liebes Katzenmaedchen" war leider grundverkehrt. Und man muss ja Fehler nicht oefter als noetig machen, speziell wenns um Lebwesen geht ;)


LG
 
K

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  • #11
Also ich war mit beiden nochmal in der tierklinik. Beide sind gesund.
Nur ist sam einen monat jünger als der vorbesitzer gesagt hat, also ca.4 monate.
Heute nacht hab ich dann bei sam im zimmer geschlafen, er ging auf mich zu und hat sich auch an mich rangekuschelt. Heute morgen lag er dan ganz eng an meinem bauch und hat da alles nass genuckelt, als ob er nach milch sucht. Seit dem lässt er sich problemlos von mir und meinem freund hochnehmen und streicheln.
Ich glaube mittlerweile das er einfach extrem panische angst hatte.
Jetzt war nurnoch diue sache mit lischen. Ich hab sie gestern immer wieder für kurze zeit zusammen gelassen und die zeiten verlängert, es wurde immer besser zwisxchen beiden.
Die nacht über haben wir sie dann wieder getrennt.
Und heute morgen hat lischen dann sam mit ein em katzenkuss begrüßt. Dann gabs nochmal kurz stress und lischen hat sich das erstemal gegen sam mit einem Klatscher gewehr und seit diesem moment spielen sie miteinander. Gerade dösen sie sogar im gleichen raum.
Bin total geschockt das es auf einmal so toll funktioniert.
Kann es sein das sams verhalten durch die angst ausgelöst wurde?
warum war er dann aber bei der ersten familie auch so drauf? dort ist er ja groß geworden?
Aber kann noch garnicht glauben wie friedlich sam ist. Lischen geht total liebevoll mit ihm um, das gefällt sam aber noch nicht.
Kann es nicht glauben!
hat einer von euch sowas schon erlebt?
man sollte wirklich nicht voreilig handeln und panik haben. Kein tier ist von haus aus böse, es wird höchsten so gemacht
Hoffentlich bleibt es jetzt so,oder wird sogar noch besser!
 
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missimohr

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  • #12
das...

hoffe ich mit Dir, dass es zumindest so bleibt, aber wahrscheinlich wird es mit der Zeit besser! Du bist auf dem richtigen Weg :smile:.
 
HappyKerky

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  • #14
Einen solchen Kater hat auch jemand aus meiner Bekanntschaft. Er wurde als Flaschi aufgezogen (er wurde in einer Mülltonne auf einem Rastplatz gefunden, in einer Plastiktüte :( ) und hat erst im erwachsenen Alter andere Katzen kennengelernt. Er ist jetzt etwa 6 Jahre alt und ist immer noch recht ruppig zu Mensch und Tier (bis auf den Menschen, der ihn aufgezogen hat).

Man kann ihm aber auch nicht böse sein, er hat schon soviel durchgemacht in seinem Leben :( Er hat auch mittlerweile gelernt, wo die Grenze zum Schmerz ist, er ist also schon etwas ruhiger geworden.
 
Lady_Rowena

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  • #15
Natürlich hoffen wir wohl alle für euch, dass das mit den beiden klappt, aber ich bin ganz ehrlich:

Ich bezweifel es. Spätestens wenn er mit 6-8 Monaten so richtig in die Rüpelphase kommt, wird er wohl katermäßig toben wollen. Und ich bezweifel, dass Lieschen das möchte...
Da wärt ihr leider nicht die ersten mit den typischen "Katze - Kater"-Problem...


Trotzdem alles Gute.
 
K

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  • #16
Ich hab beide mal basischecken lassen.ein paar ergebnise kommen im lauf der Woche noch.
Ja,sam wurde ja auch auf der Straße gefunden.
Tja,wir warten mal ab,fals er ja so doll rauft muss eben noch ein Kater her,daran solls nicht scheitern.
Auch der tierarzt hat empfohlen sehr viel mit ihm zu spielen um ihn auszulasten.
Man merkt das er deutlich wilder spielt als lischen,dafür ist er danach umso lieber.
Ich beschäftige mich auch mit beiden intensiv.
Die ganzen ratschläge hier helfen wirklich toll!
 
Schatzkiste

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  • #17
Was beinhaltet denn ein Basischeck?

Ich würde sie auf FIV und FeLV und beispielsweise auf Giardien testen lassen.
 
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pepita

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  • #18
Für so nen wilden jungen Mann bietet sich ein Laserpointer an, da gehen meine kleinen richtig ab.
 
Lady_Rowena

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  • #19
Tja,wir warten mal ab,fals er ja so doll rauft muss eben noch ein Kater her,daran solls nicht scheitern.
Auch der tierarzt hat empfohlen sehr viel mit ihm zu spielen um ihn auszulasten.
Man merkt das er deutlich wilder spielt als lischen,dafür ist er danach umso lieber.

Na dann (mit der Option auf Drittkater- da würde ich dann zum jetzigen Stand, wenn der Kleine die Sozialisierung anscheinend grad nachholt, einen gleichaltrigen gut sozialisierten Kater gleichen Temperaments hinzuholen;) ) steht einer gemeinsamen, glücklichen Zukunft ja nichts im Wege ;)



LG
 
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werneck
  • #20
So ich wollte mich nochmal melden, es ist ja jetzt ein wenig Zeit vergangen und die beiden machen sich super.
Unser kleiner Rabauke hat sich zum absoluten Schmusetiger verwandelt.
Wir spielen immer noch sehr viel mit beiden, aber er hat super gelernt seine Krallen nicht mehr wahllos einzusetzen.
Auch mit unserem Lischen spielt er ganz sanft, sie jagen sich immer gegenseitig und toben, gehn mitlerweile auch zusammen auf toilette, fressen nebeneinander und schlafen auch zusammen in einem Bettchen.
Vorgestern haben sie sich dann auch gegenseitig abgeschleckt.
Es ist jetzt auch so, das Sam sich von uns immer ohne probleme anfassen lässt, man kann ihn hoch nehmen und dem schmusen sind keine Grenzen gesetzt.
Also echt alles super.
Ich danke euch allen nochmal für eure tips und hilfen!
 
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