CNI-Katze einschläfern oder von selbst einschlafen lassen?

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    chronische nierenerkrankungen cni einschlafen einschläfern

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Eschiron

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Hallo allerseits,

Hier mal die kleine tragische Geschichte. Mein Kater ist nun 17 (fast 18) wunderschöne Jahre alt und bis vor 3 Wochen hat ihm kaum etwas gefehlt. Er war aktiv, fidel, hat gefressen wie ein Scheunendrescher, hat getrunken, stundenlang geschmust...eben alles was zu einem glücklichen Katzenleben dazugehört. Das einzige was wohl nun im Nachhinein betrachtet darauf hingewiesen hat, dass etwas nicht stimmte, war, dass er trotz vielen Fressens nicht wirklich zugelegt, dh auf der etwas dünneren Seite war und sein Fell seit ein paar Monaten struppiger geworden ist. Wir dachten jedoch immer, dies wäre aufgrund seines Alters bedingt. Erst vor 3 Wochen wollte er von einem auf den anderen Tag nichts mehr fressen. Da haben wir natürlich sofort reagiert und sind mit ihm zum Tierarzt. Nach kurzem Abtasten stellte dieser fest dass wohl (Zitat) "seine Nieren zerschossen seien" und dass er da eigentlich nichts mehr machen könne. Bzw ob es uns das überhaupt noch wert ist, ihn noch bei seinem hohen Alter mit Flüssigkeitsinfusion versorgen zu lassen. Wir sagten natürlich, dass wir alles tun wollen, was geht, egal wie alt er ist. Er hat dann lediglich eine Infusion zur Hydrierung unters Fell bekommen, sowie Antibiotika gegen seinen kleinen Schnupfen, den er hatte. So, jetzt lag der Kater zuhause wie ein häufchen Elend im Dachboden rum, wollte nichts essen und nichts trinken. Ich wollte ihn aber auf keinen Fall kampflos aufgeben. Ich habe mich also in sämtlichen Foren schlau gemacht und ihm dann nierendiätfutter, phosphatbinder und elektrolytlösung gekauft, sowie ein paar Spritzen ohne Nadel. Ich hab ihm täglich Futter, Wasser und EL ins Maul gespritzt. Und siehe da: nach 3 Tagen ist er nochmal so richtig aufgeblüht. Er hat sich nicht mehr zurückgezogen, kam wieder zum schmusen, hat (viel) getrunken, ging normal aufs katzenklöchen und hat 3 mal am Tag seinen Gartenspaziergang vollzogen. Er hat sogar wieder angefangen von selbst püriertes Essen aufzuschlecken. Wir wollten jedoch den Rat eines anderen Tierarztes einholen, da ihm eines Tages blutiger Speichel aus dem Mund kam. Diese stellte fest er hätte wohl ein Geschwür im Maul bekommen, auf das er gebissen hätte. Auch wegen seiner Nieren hat sie noch eine Blutuntersuchung gemacht. Natürlich hab ich mich danach nochmal schlau gemacht und 'slippery elm bark" gekauft gegen sein Geschwür und falls ihm übel ist. Zudem stieß ich noch auf die SUC-Theraphie, die ich mir auch gleich bestellte. Bevor die Medikamente kamen, rief die TÄ aber wegen der Blutergebnisse an. Katastrophal. Nach ihrer Aussage kurz vorm Nierenversagen. Wir sollten ihn erlösen. Natürlich ein großer Schock. Am selben Tag (das war letzten Mittwoch) fing es an ihm wieder etwas schlechter zu gehen. Er fraß auch wieder nichts mehr von selbst. Am nächsten Tag kam SUC sowie SEB an. Beides gab ich ihm jeden Tag zusätzlich zu seinen Futterspritzen. Nur konnte SUC offenbar nicht mehr viel helfen, den gestern kam der "Zusammenbruch". Trinkt nichts mehr und auf einmal so wacklig auf den Hinterbeinen dass er kaum noch von A nach B kommt. Da wusste ich dass ich alles ausgeschöpft habe, was ich nur konnte, es aber leider nichts mehr hilft. Nun stehen ich und mein Vater vor einer unglaublich schwierigen Entscheidung. Ob wir ihn einschläfern lassen sollen oder ob er von selbst einschlafen soll. Die Tierärzte sagten beide, er hätte keine Schmerzen, sondern wäre aufgrund der Harnvergiftung lediglich benebelt und betäubt. Er wirkt an sich recht friedlich, schmiegt sich an mich, liegt gern im halbschatten im garten, auch wenn ich ihm beim Laufen mittlerweile helfen muss. Er kriegt hin und wieder Wasser und ESB ins mäulchen gespritzt damit er keinen durst hat und ihm nicht übel ist. Wir schwanken minütlich zwischen den optionen, bei beiden scheinen wir so viel falsch machen zu können. Ich will ihm nicht die Zeit mit uns nehmen, weil er immer noch gern bei mir zu sein scheint, wenn ich ihn auf meinen Schoß lege, aber ich will ihn auch nicht irgendwie unnötig leiden lassen. Ich will nur Beste für ihn. Ich bin 22 und er ist bei mir seitdem ich 5 war, war immer an meiner Seite, ist mir Schritt und Tritt überall hin gefolgt und auch wenn es mir das Herz zerreißt, muss ich meinen Engel wohl gehen lassen und hoffen dass wir uns wieder sehen. Ich weiß nur nicht auf welche Art und Weise ich ihn gehen lassen soll. Vielleicht haben ja welche von euch auch Erfahrungen mit einer CNI-Katze und ähnlichen Umständen hinter sich und können da ein paar tips geben.

Vielen Dank euch
 
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Wally87

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Ich glaube, ich würde ihn wohl erlösen, so lange die Schmerzen noch gering sind. Toll wäre natürlich wenn ein TA das bei euch zuhause machen könnte.
 
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Max Hase

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Schmerzen macht das Nierenversagen nicht, eher ein Psychosyndrom mit Orientierungsstörungen und manchmal auch epileptischen Anfällen.
Um eine Sterbebegleitung zu machen, muss man Erfahrung haben, wissen, wie man die gängigsten Symptome lindert, und diese Vorgänge aushalten können. Schön sieht das oft nicht aus.

Dazu kommt, dass Tiere oft ein Notprogramm fahren, wenn sie merken, dass sie hilflos werden. Auch wenn sie es nicht mehr zeigen können, die haben richtig Stress. Menschen bekommen in solchen Situationen ausreichend Medikamente gegen die Angst.

Deshalb würde ich ihn einschläfern lassen. Ihr seid unsicher und habt keine Erfahrung, und habt ihn sehr lieb, was eine sachliche Beurteilung auch wieder schwierig macht.
Ich bin auch nicht mehr gegen das Einschläfern in der Praxis, denn zuhause ist der Doktor oft ein Eindringling, die Behandlung schwerer. Kommt immer auf die Katze an.
Für den Menschen ist es schöner zuhause.
 
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Motzfussel

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Es tut mir sehr Leid für euch, dass ihr nun vor dieser Entscheidung und dem Abschied steht.

Ich habe einmal einen CNI-Kater erlebt, der am Ende seines Lebens ins akute Nierenversagen rutschte. Ähnlich wie bei euch konnte man seinen Zustand für kurze Zeit (1-2 Wochen, wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt) einigermaßen stabilisieren. Diverse TA-Besuche, immer wieder Infusionen, kurzzeitiges Berappeln, sodass er wieder etwas gefressen hat und fitter wirkte. Das hielt allerdings immer nur 1-2 Tage, Tendenz insgesamt sinkend. Die letzten Tage waren für den Kater wie die Besitzerin allerdings reine Quälerei. Er hat selbst Flüssigkeit erbrochen, ist ständig umgefallen, konnte nicht mehr Laufen, saß vor seinem Napf und fraß nichts (Hunger und Übelkeit zugleich). Den Punkt zu finden, an dem man es nicht nochmal mit Infusionen versucht, war entsprechend schwierig (es könnte ja doch sein, dass es ihm nochmal ein paar unbeschwertere Tage schenkt, so hofft man...). Im Nachhinein kam die Erlösung wohl einige Tage zu spät, diese Tage hätte man ihm ersparen können. Aber hinterher ist man ja bekanntlich schlauer, natürlich hofft man, dass es doch nochmal wird. Und natürlich will man nicht loslassen. Er war sehr geschwächt am Ende und ist von der halben Dosis bereits eingeschlafen.

Ich hatte selbst noch keine CNI-Katze. Aber ich habe was aus dieser Geschichte gelernt: Dass ich sie früher gehen lassen würde, sollte uns diese Diagnose jemals treffen. An dem Punkt, an dem sie ins akute Nierenversagen gehen und mir mein TA sagt, dass er nur mehr für kurze Zeit verzögern kann.

Ich sage nicht, dass ich ihn heute gehen lassen würde. Wenn er entspannt unterm Baum liegt, nicht leidet und tatsächlich den Wind um die Nase genießt, soll er das doch gerne tun. Das müsst ihr einschätzen. Und dabei ehrlich zu euch sein. Aber einschlafen lassen im Sinne von "Das Nierenversagen sein Werk zu Ende bringen lassen" - das würde ich nicht. Die letzten Meter sind grausam.
 
Poldi

Poldi

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Ich würde ihn gehen lassen.
Als mein Felix, er hatte schon ein paar Jahre CNI, Geschwüre im Maul bekam, die Nierenwerte nicht mehr messbar waren, er das Fressen eingestellt hatte haben wir ihn schweren Herzens gehen lassen.
 
SarahGam

SarahGam

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Auch ich denke, ich würde ihn einschläfern lassen und nicht mehr so lange abwarten.

Vor ein paar Jahren stand ich vor einer ähnlichen Entscheidung: meine Kätzin, 18 Jahre, hatte CNI im Enstadium, fraß nicht mehr und wurde immer schwächer. Aber sie kam immer noch zum Kuscheln und schnurrte dabei.

Die Ärzte sagten auch, sie hätte keine Schmerzen, werde eben nur immer schwächer.

Aber es fiel ihr alles so schwer. Und an dem Tag, als sie sich 2x nach dem Toilettengang erbrach, weil es sie so anstrengte, habe ich sie gehen lassen.

Alles Gute für Euch. Es ist eine schwere Entscheidung!
 
tiha

tiha

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Zum Zeitpunkt mag ich nichts sagen, da tue ich mir einfach sehr schwer und mag das nicht beurteilen. Zu warten bis sie von alleine stirbt würde ich allerdings niemals machen, denn das ist ein Dahinsiechen mit vielen Symptomen, die schlimm für Lebewesen sind, egal ob Mensch oder Tier - da würde ich ihr mit Hilfe des Tierarztes helfen, in Ruhe und in Würde zu gehen.

Ich würde den Tierarzt nach Hause holen, da ich nicht wollen würde, dass das Letzte, was mein Tier erlebt, eine stressige und angstvolle Autofahrt und der Geruch einer fremden Umgebung ist.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft! 😞
 
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Usambara

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Ich schließe mich meinen Vorrednern an.
Eine Urämie führt zu Übelkeit, Schwäche und Organstörungen.
Ich hatte auch ein CNI-Katerchen und kenne deine Gedanken. :(
Für mich war der Zeitpunkt gekommen, als er auf mich zulaufen wollte und dabei vor Schwäche zusammen gebrochen ist.
Zudem war er kurz davor inkontinent geworden, konnte sich nicht mehr pflegen.
Ich würde immer den Tierarzt nach Hause holen, keines meiner Tiere soll in der Praxis erlöst werden, das finde ich für das Tier und auch uns Halter sehr wichtig.
Die Tiere zeigen einem, wenn der Zeitpunkt gekommen ist und du wirst ihn erkennen und damit deinem Schatz einen letzten Liebesdienst erweisen....
Ich wünsche dir viel Kraft :(
 
C

Cinderoscar

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Ich möchte etwas dazu sagen, bei Cinderella stand ich vor der gleichen Frage. Sie war meine Seelenkatze, und ich hatte einen 7ten Sinn, was sie betraf.
Ich habe mit meinem TA darüber geredet, und sie sagte mir auch, durch die Giftstoffe dämmert sie weg, aber manchmal kommt es zu einem Todeskampf und das ist nicht schön, auch wenn die Katze wegdämmert, als Mensch bekommst Du es dennoch mit.
An einem Freitagmorgen lag sie friedlich in der Küche, abends noch gekuschelt und geschnurrt. Nachts bin ich durch ein Geräusch aufgewacht, und ins Bad, da hatte sie immer ihren Platz. Ich habe die halbe Nacht mit ihr geredet, und Abschied genommen, als ich ins Bett ging, habe ich deutlich gespürt, unsere seelische Verbindung hat sich gelöst, sie geht und ich muss weiter ohne sie. Ich wusste am Nachmittag brauche ich den TA.
Ich habe meine Freundin Freitag morgens angerufen, und bin mit ihr so verblieben,dass ich mich mittags nochmal melde, und sie jederzeit spontan auf Abruf kommen kann.
Bis 15 Uhr war ich immer in ihrer Nähe, und dann änderte sich ihr Verhalten, sie wurde unruhig, und laut.
In 15 Minuten war der TA da, und hat sie dann erlöst.
Bis zum Eintreffen meines TA hatte sie keine Schmerzen, das hat mir mein TA versichert. Und auch heute noch glaube ich es.

Wenn ich allerdings nicht den Super TA (eine Freundin) gehabt hätte, hätte ich schon nach der Diagnose gehen lassen.
 
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Cinderoscar

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  • #10
Ich wünsche Dir viel Kraft auf diesem Weg.
 
Anne_Boleyn

Anne_Boleyn

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  • #11
Letztes Jahr musste ich meine Luna wegen Nierenversagen gehen lassen. Sie war erst 8 und vom ersten Auftreten der Symptome bis zum Erlösen waren es nur zwei Wochen.
Ich hab mich mit dem richtigen Zeitpunkt sehr schwer getan. Jedesmal wenn ich dachte, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ging es ihr wieder ein bisschen besser.
Aber zum Schluss hat sie furchtbar nach Urin gerochen und konnte vor Übelkeit nicht mehr fressen und trinken. Sie saß mit hängendem Kopf vorm Wassernapf und konnte doch nicht trinken.
Ich hab leider zu lange gewartet, auch weil mir die Tierärztin falsche Hoffnungen gemacht hat. Auch wenn Nierenversagen nicht schmerzhaft ist, muss diese Übelkeit schrecklich sein. Wenn man Hunger und Durst hat und kann nichts zu sich nehmen.
Für mich wäre daher das Ende erreicht, wenn die Katze nicht mehr fressen und trinken kann.

Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit.
 
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Eschiron

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  • #12
Ich danke euch allen für die lieben Kommentare. Ihr wart unglaublich hilfsbereit. Leider Gottes war es einige Stunden, nachdem ich die Frage verfasst habe schon so weit. Minki saß kuschelnd auf meinem Schoß, wollte auf einmal nach unten in den Rasen. Nach einer Minute hat er angefangen ganz kläglich zu miauen. Mein Kater hat nur immer dann miaut, wenn er sich wirklich aus einem wichtigem Grund Gehör verschaffen wollte, er war meistens ein sehr ruhiger Typ, der mit mir eher viel über Augenkontakt kommuniziert hat. Das hat er 3 mal in ein paar Abständen getan. Da wusste ich, dass er mir sagt, dass er nicht mehr kann und dass ich ihn gehen lassen muss. Ab da hat er immer wieder miaut. Ich wollte ihn erlösen, wenn er mir sagt, dass er nicht mehr kann. Da sonntags war, hatten wir auf dem Land Probleme einen Tierarzt telefonisch zu erreichen. Mein Vater lief daher zum Tierarzt, der gleich um die Ecke wohnt und hat ihn angefleht uns zu helfen. Das hat er dann auch gemacht. Wir wollten ihn unbedingt überreden zu uns zu kommen, aber er hat darauf bestanden, dass wir zu ihm kommen sollen, da er dort irgendwie auch Alternativen hätte, wenn das Einschläfern über Vene nicht funktionieren würde. Bin mir nicht sicher, was er damit meinte. Es widerstrebte mir im ersten Moment sehr ihn wo anders hinzubringen, aber dieses herzzereißende Miauen kam ab da immer wieder und ich wollte ihn nicht 24 h warten lassen, wenn er uns doch gerade in dem Moment um Hilfe bittet. Wir haben ihn die paar Häuser weiter zum Tierarzt getragen, ich hab die ganze Zeit mit ihm geredet und ihm gesagt, dass er da oben auf mich warten soll und ich ihn unglaublich lieb hab. Er ist in meinen Armen auf dem Weg schon halb eingedöst (normalerweise schimpfte und miaute er auf dem Weg zum Tierarzt immer, diesmal kein Mucks). Beim Tierarzt hab ich ihn fest in meinen Armen gehalten, meinen Vater hatte er im Sichtfeld, so dass er nichts anderes sah und der TA hat ihm dann eine Überdosis Narkosemittel in die Vene gespritzt. Er ist in meinen Armen eingeschlafen und eine Minute später hat das Herzchen bereits aufgehört. Er war wohl sehr geschwächt. Nach einigen Stunden "Totenwache" haben wir ihn bei uns beerdigt. Gott, ich vermisse ihn jetzt schon so sehr und ich konnte seitdem er gegangen ist nicht aufhören zu weinen. Er ist gefühlt mein kleiner Seelenverwandter und ihn nicht bei mir zu haben, tut sehr weh. Aber ich denke wir haben den richtigen Zeitpunkt erkannt, ab dem er nicht mehr konnte und wir waren beide bei ihm, sodass er bis zum Schluss nur uns zwei sehen und fühlen konnte. Das ist wohl das Wichtigste.

Ich danke euch.
 
basco09

basco09

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  • #13
Mein Beileid! Das habt Ihr aber gut gemacht!
 
Poldi

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  • #15
Mein herzliches Beileid! Viel Kraft für die kommende Zeit.
Minki, komme gut über die Regenbogenbrücke.
 
TiKa

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  • #16
Es war der richtige Moment!

Mein herzliches Beileid!:cry:

Eine Kerze für Minki! 🕯️
 
Ayleen

Ayleen

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  • #17
Herzliches Beileid auch von mir.
Du hast im Sinne deines kätzischen Freundes gehandelt und warst bis zu seiner Erlösung bei ihm.

Ich wünsche dir viel Kraft 🕯️
 
SarahGam

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  • #18
Mein Beileid!😢 Jetzt ist der Abschied doch so schnell gekommen.

Und obwohl Ihr hierfür zum Tierarzt musstet, klingt es nach einem friedlichen Abschied. Das empfinde ich, bei all der Trauer, die einen trifft, doch als ein klein wenig tröstlich.
 
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Usambara

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  • #19
Es tut mir sehr leid...:cry:
Das dein Katerchen so schnell und friedlich gegangen ist, war ein Zeichen, dass es genau der richtige Zeitpunkt war.
Fühl dich still umarmt :(
 
Gremlin01

Gremlin01

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  • #20
Mein herzliches Beileid und eine Kerze für Minki. 🕯️
Ihr habt das vollkommen richtig gemacht.
Gute Reise Minki.
 
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