Blutbild auswerten! Danke!

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
mautzekatz

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Hilfe bei Blutbild Auswertung! Danke!

Möchte gern eine 10 Jahre alte Katze aus dem TH aufnehmen. Sie hat Spondylose und SDÜ.

Habe vom TH die 2 Bluttests bekommen und wollte euch einmal fragen, ob ihr noch etwas erkennen könnt oder ob soweit alles ok ist!?

Das erste ist von Mai 2015 und das andere als sie 2014 ins TH kam.
 

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Maiglöckchen

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Mir fällt da nichts Bedenkliches auf. Hast Du Dich schon ein wenig in SDÜ eingelesen? Katerchen scheint ja gut eingestellt zu sein. Man sollte aber drauf achten, dass der T4 nicht zu niedrig wird, weil das besser für die Nieren ist. So wie der Wert jetzt aussieht, ist das optimal.
 
mautzekatz

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Mir fällt da nichts Bedenkliches auf. Hast Du Dich schon ein wenig in SDÜ eingelesen? Katerchen scheint ja gut eingestellt zu sein. Man sollte aber drauf achten, dass der T4 nicht zu niedrig wird, weil das besser für die Nieren ist. So wie der Wert jetzt aussieht, ist das optimal.


Das ist schön. Danke! Hab ja auch schon ein wenig geforscht und finde das BB ok. Wollte aber andere Meinungen hören. Was mich stört, dass die Leukos etwas niedrig sind. habe aber gelesen, dass das zusammenspiel mit anderen Werten wichtig ist. Aber das ist mir grad alles ein wenig zu hoch - daher die Hoffnung, die "Profis" können hier noch helfen.

Wann sollte man das nächste mal den T4 Wert testen lassen? Bzw. wie oft?

Im TH musste die arme Maus dafür immer in Narkose - wie sie sich bei meiner TA verhält weiß ich noch nicht.

Daher würde ich wirklich nur testen wenn unbedingt nötig.

Habe mich ein wenig eingelesen aber das sind so viele Infos....

Ich überlege im Moment was man ihr am besten zu futtern geben sollte? Meine bekommt CFF, Ropocat, alles was getreidefrei ist und sie auch essen mag. Aber bei SDÜ soll man ja Jodarm füttern - aber welche Sorten kommen da in Frage? Bin da noch nicht wirklich fündig geworden.

Auch hab ich oft gelesen, dass Felimazol nicht die beste Wahl ist.
 
Maiglöckchen

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Das ist schön. Danke! Hab ja auch schon ein wenig geforscht und finde das BB ok. Wollte aber andere Meinungen hören. Was mich stört, dass die Leukos etwas niedrig sind. habe aber gelesen, dass das zusammenspiel mit anderen Werten wichtig ist. Aber das ist mir grad alles ein wenig zu hoch - daher die Hoffnung, die "Profis" können hier noch helfen.

Wann sollte man das nächste mal den T4 Wert testen lassen? Bzw. wie oft?

Im TH musste die arme Maus dafür immer in Narkose - wie sie sich bei meiner TA verhält weiß ich noch nicht.

Daher würde ich wirklich nur testen wenn unbedingt nötig.


Ich überlege im Moment was man ihr am besten zu futtern geben sollte? Meine bekommt CFF, Ropocat, alles was getreidefrei ist und sie auch essen mag. Aber bei SDÜ soll man ja Jodarm füttern - aber welche Sorten kommen da in Frage? Bin da noch nicht wirklich fündig geworden.

Auch hab ich oft gelesen, dass Felimazol nicht die beste Wahl ist.

Das hängt davon ab. Wenn sie das Felimazole gut verträgt, dann würde ich es dabei belassen. Der Wirkstoff ist bei allen Medikamenten der Gleiche, der Unterschied ist nur, dass er bei den anderen Medis (Carbimazol) erst im Körper zu Thiamazol umgewandelt wird.

Lass die Maus erst einmal ankommen und wenn sie keine Symptome zeigt, dann würde ich erst in acht bis 12 Wochen das Blut erneut testen lassen.

Etwas erniedrigte Leukos kommen zum einen bei älteren Katzen häufiger vor, zum anderen kann das auch an den Medikamenten liegen. So lange die Leukos nicht zu drastisch abfallen, ist das kein Grund zur Sorge. Der Wert bei Euch ist für eine SDÜ-Katze noch völlig okay, man sollte ihn halt nur bei weiteren Blutbildern im Auge behalten.

An Futter würde ich ihr erst mal das geben, was sie aus dem TH kennt. CFF, Ropocat und Co haben leider alle recht hohe Jodzusätze. Wir füttern deshalb u.a. das Nehls Katzenfutter und Pfotenliebe. Auch Sandras Schmankerl ist ein hochwertiges Futter ohne Jodzusatz.
 
Suse21

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Huhu Mautzekatz,

Schön, dass du die Mietze adoptieren willst.
Schön, dass sie durch regelmäßige tierärztliche Kontrollen im Tierschutz die Chance bekam, frühzeitig behandelt zu werden.

Ich habe die Werte zeitlich erst in der falschen Reihenfolge gelesen, grrr.

Ich finde im Gegensatz zu Maiglöckchen, dass die gottseidank nur leicht von der Norm abweichenden Laborwerte (insbesondere bzgl. der roten Blutkörperchen) einem größtenteils Fragezeichen in die Augen machen. Sie tendieren bei der Kontrolluntersuchung ja alle zart Richtung Normalwerten, d.h. die Abweichungen werden noch geringer, so braucht man sich nicht zu beunruhigen. Aber Fragen stellen sich m.E. trotzdem.

Ich würde bei diesen Werten ganz konkret nachfragen:
1. Warum wurde die erste Laboruntersuchung gemacht? Welche Symptome gab es? Wie wurden sie vom TA interpretiert, welche Verdachtsdiagnose gab es? Wie wird die Katze ernährt? Erhält oder erhielt sie Medikamente, wenn ja welche? Ist etwas über das Vorleben der Katze bekannt? Oder hatte die Katze eine Infektion? In welchem Zustand war die Katze, als die Blutuntersuchung durchgeführt wurde?

2. Warum wurde die zweite Laboruntersuchung gemacht? Symptome, Krankheitserscheinungen? Oder war es eine Kontrolle der ersten, auffälligen Werte? Dann müsste es ja eine Verdachtsdiagnose geben... Oder zeigte die Katze Symptome einer SDÜ?, das wäre wohl am wahrscheinlichsten.

Ungewöhnlich finde ich halt, das man bei einem Tier im Tierschutz ohne deutliche Probleme eine Laboruntersuchung durchführt, obwohl man die Katze nur in Narkose untersuchen kann. Noch ungewöhnlicher, dass diese Untersuchung wiederholt wird. Da wird es Gründe für geben, die ich vor einer Adoption wissen wollte.

Bei der nächsten Kontrolle würde ich die Eisenwerte nachkontrollieren lassen: Eisen = Fe, Ferritin = Eisenspeicherprotein, (Transferrin = Eisentransportprotein), wenn Ery, HK und HB immer noch recht hoch sind.

Ansonsten sehe ichs wie MAiglöckchen, im Moment kein Anlass zur Sorge.

LG Lisa :)
 
mautzekatz

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Huhu Mautzekatz,

Schön, dass du die Mietze adoptieren willst.
Schön, dass sie durch regelmäßige tierärztliche Kontrollen im Tierschutz die Chance bekam, frühzeitig behandelt zu werden.

Ich habe die Werte zeitlich erst in der falschen Reihenfolge gelesen, grrr.

Ich finde im Gegensatz zu Maiglöckchen, dass die gottseidank nur leicht von der Norm abweichenden Laborwerte (insbesondere bzgl. der roten Blutkörperchen) einem größtenteils Fragezeichen in die Augen machen. Sie tendieren bei der Kontrolluntersuchung ja alle zart Richtung Normalwerten, d.h. die Abweichungen werden noch geringer, so braucht man sich nicht zu beunruhigen. Aber Fragen stellen sich m.E. trotzdem.

Ich würde bei diesen Werten ganz konkret nachfragen:
1. Warum wurde die erste Laboruntersuchung gemacht? Welche Symptome gab es? Wie wurden sie vom TA interpretiert, welche Verdachtsdiagnose gab es? Wie wird die Katze ernährt? Erhält oder erhielt sie Medikamente, wenn ja welche? Ist etwas über das Vorleben der Katze bekannt? Oder hatte die Katze eine Infektion? In welchem Zustand war die Katze, als die Blutuntersuchung durchgeführt wurde?

2. Warum wurde die zweite Laboruntersuchung gemacht? Symptome, Krankheitserscheinungen? Oder war es eine Kontrolle der ersten, auffälligen Werte? Dann müsste es ja eine Verdachtsdiagnose geben... Oder zeigte die Katze Symptome einer SDÜ?, das wäre wohl am wahrscheinlichsten.

Ungewöhnlich finde ich halt, das man bei einem Tier im Tierschutz ohne deutliche Probleme eine Laboruntersuchung durchführt, obwohl man die Katze nur in Narkose untersuchen kann. Noch ungewöhnlicher, dass diese Untersuchung wiederholt wird. Da wird es Gründe für geben, die ich vor einer Adoption wissen wollte.

Bei der nächsten Kontrolle würde ich die Eisenwerte nachkontrollieren lassen: Eisen = Fe, Ferritin = Eisenspeicherprotein, (Transferrin = Eisentransportprotein), wenn Ery, HK und HB immer noch recht hoch sind.

Ansonsten sehe ichs wie MAiglöckchen, im Moment kein Anlass zur Sorge.

LG Lisa :)

Liebe Lisa.

Danke fur die Antwort.
Die kleine zeigte nach ankommen im TH schnell auffälligkeiten - daher die Untersuchungeh inklusive röntgen. Sie hat sich wohl kaum bewegt. Gefressen Usw.

Heraus kam dann eben spondylose und sdü.

Sdü wird behandelt. Die spondylose leider nicht.
Konnte beim letzten Besuch kleine verfilzungen am rücken sehen. Vermutlich kann sie sich durch spondylose nicht mehr richtig putzen.

Überlege nun.wie hilfreich vermiculit ist. Da ich das bei meiner spondyMaus noch nicht eingesetzt habe.
 
Maiglöckchen

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Oder zeigte die Katze Symptome einer SDÜ?, das wäre wohl am wahrscheinlichsten.

Bei einem T4 von über 7 bei Erstdiagnose bin ich davon ausgegangen, dass es Symptome gab. Symptomlos bei diesem Wert, das gibt es eigentlich nicht;)
 
mautzekatz

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Huhu Mautzekatz,

Schön, dass du die Mietze adoptieren willst.
Schön, dass sie durch regelmäßige tierärztliche Kontrollen im Tierschutz die Chance bekam, frühzeitig behandelt zu werden.

Ich habe die Werte zeitlich erst in der falschen Reihenfolge gelesen, grrr.

Ich finde im Gegensatz zu Maiglöckchen, dass die gottseidank nur leicht von der Norm abweichenden Laborwerte (insbesondere bzgl. der roten Blutkörperchen) einem größtenteils Fragezeichen in die Augen machen. Sie tendieren bei der Kontrolluntersuchung ja alle zart Richtung Normalwerten, d.h. die Abweichungen werden noch geringer, so braucht man sich nicht zu beunruhigen. Aber Fragen stellen sich m.E. trotzdem.

Ich würde bei diesen Werten ganz konkret nachfragen:
1. Warum wurde die erste Laboruntersuchung gemacht? Welche Symptome gab es? Wie wurden sie vom TA interpretiert, welche Verdachtsdiagnose gab es? Wie wird die Katze ernährt? Erhält oder erhielt sie Medikamente, wenn ja welche? Ist etwas über das Vorleben der Katze bekannt? Oder hatte die Katze eine Infektion? In welchem Zustand war die Katze, als die Blutuntersuchung durchgeführt wurde?

2. Warum wurde die zweite Laboruntersuchung gemacht? Symptome, Krankheitserscheinungen? Oder war es eine Kontrolle der ersten, auffälligen Werte? Dann müsste es ja eine Verdachtsdiagnose geben... Oder zeigte die Katze Symptome einer SDÜ?, das wäre wohl am wahrscheinlichsten.

Ungewöhnlich finde ich halt, das man bei einem Tier im Tierschutz ohne deutliche Probleme eine Laboruntersuchung durchführt, obwohl man die Katze nur in Narkose untersuchen kann. Noch ungewöhnlicher, dass diese Untersuchung wiederholt wird. Da wird es Gründe für geben, die ich vor einer Adoption wissen wollte.

Bei der nächsten Kontrolle würde ich die Eisenwerte nachkontrollieren lassen: Eisen = Fe, Ferritin = Eisenspeicherprotein, (Transferrin = Eisentransportprotein), wenn Ery, HK und HB immer noch recht hoch sind.

Ansonsten sehe ichs wie MAiglöckchen, im Moment kein Anlass zur Sorge.

LG Lisa :)


Die arme Maus muss im TH bleiben. :eek:

Dank genauem nachfragen, wurde mir eben per Email abgesagt. Ich hätte zu viele Vorbehalte der Katze gegenüber!

Ist das zu glauben?

Es war alles geklärt und sie meinte, weil die kleine entwurmt und entfloht werden muss...... das ist zu viel verlangt?!

Das muss doch eh gemacht werden?

Jetzt muss die kleine mit ihrer unbehandelten Spondylose im TH bleiben ohne jegliche Aussichten. Ich versteh das nicht!
 
Maiglöckchen

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Das gibt es ja wohl nicht, ticken die noch ganz sauber? Es ist doch löblich, dass Du Dich vorher mit den Erkrankungen beschäftigst, damit Du Dich auch gut um die kleine Maus kümmern kannst. Das hat doch nichts mit Vorbehalten zu tun.

Auch wegen der SDÜ bräuchte sie ein Zuhause, wo man sie gut im Blick hat und sofort merkt, wenn sich Symptome für Über- oder Unterfunktion zeigen. Die Pfleger im TH können das doch gar nicht in der Form leisten.
 
mautzekatz

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  • #10
Das gibt es ja wohl nicht, ticken die noch ganz sauber? Es ist doch löblich, dass Du Dich vorher mit den Erkrankungen beschäftigst, damit Du Dich auch gut um die kleine Maus kümmern kannst. Das hat doch nichts mit Vorbehalten zu tun.

Auch wegen der SDÜ bräuchte sie ein Zuhause, wo man sie gut im Blick hat und sofort merkt, wenn sich Symptome für Über- oder Unterfunktion zeigen. Die Pfleger im TH können das doch gar nicht in der Form leisten.

Ich weiß! Finde Menschen, die sich vorher informieren löblicher als solche die hinkommen, Tier mitnehmen und dann zurückbringen weil sie so vieles vorher nicht wussten.

Ich hatte vorhin ja noch ne Email geschrieben aber habe nicht das Gefühl, dass da noch was kommt.

Die einzige Zuständige, ist krank und kommt nur sporadisch ins TH. Daher bringt selbst anrufen NICHTS!

Hatte mit dem Pfleger tel. und ihn gebeten besagte Dame anzurufen. Dann kam von ihr eine Email, sie sei krank und deswegen nicht mehr im Tierheim, würde von ihrer Privatnr. niemanden anrufen und hat ein recht auf Ruhe!

Das heisst, zuständig ist jemand der nur zu Hause ist und für jemanden, der ein Tier adoptieren möchte, nicht erreichbar!

Ich könnt echt ko.......
 
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  • #11
Ich bin über jede Information froh, die ich über meine zukünftige Katze erfahre, selbstverständlich auch Infos bzgl. Verhalten und bekannte Erkrankungen, wie es sich geäußert hat usw.

So muss man nicht alles wieder neu ausprobieren und checken (Futter, Streu, Liegeplätze, TA). Mir persönlich ist das so wichtig, dass für mich bisher nur Abgabekatzen, keine Fundkatzen, infrage kamen. Das hat nichts mit Vorbehalten zu tun.

Kannst du das nicht nocheinmal mit jemandem vom Tierheim besprechen?
Ein persönliches Gespräch ist meist klärender und auch eindrucksvoller - für beide Seiten - als emails oder Telefonate. Du hattest dich schon richtig gefreut, das kam in diesem Thread eindeutig rüber. Das werden die Leute vom Tierheim sicher auch merken und dir die Miez doch geben, es kann ja fast gar nicht anders sein.

Ich drück dir beide Daumen!


Ich habe jetzt den Rest auch gelesen: Das spricht doch alles dafür, dass sich die Leute im TH gut kümmern.
Dann werden sie doch sicher auch im Interesse der Katze das von dir angebotene Zuhause annehmen.
Jeder kann doch mal ne "Befindlichkeitsstörung" haben und dann auch was falsches sagen.
Kann man doch revidieren.
Ich würde echt versuchen, das im persönlichen Gespräch zu klären.

LG Lisa mit Purzel :)
 
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  • #12
Ich bin über jede Information froh, die ich über meine zukünftige Katze erfahre, selbstverständlich auch Infos bzgl. Verhalten und bekannte Erkrankungen, wie es sich geäußert hat usw.

So muss man nicht alles wieder neu ausprobieren und checken (Futter, Streu, Liegeplätze, TA). Mir persönlich ist das so wichtig, dass für mich bisher nur Abgabekatzen, keine Fundkatzen, infrage kamen. Das hat nichts mit Vorbehalten zu tun.

Kannst du das nicht nocheinmal mit jemandem vom Tierheim besprechen?
Ein persönliches Gespräch ist meist klärender und auch eindrucksvoller - für beide Seiten - als emails oder Telefonate. Du hattest dich schon richtig gefreut, das kam in diesem Thread eindeutig rüber. Das werden die Leute vom Tierheim sicher auch merken und dir die Miez doch geben, es kann ja fast gar nicht anders sein.

Ich drück dir beide Daumen!


Ich habe jetzt den Rest auch gelesen: Das spricht doch alles dafür, dass sich die Leute im TH gut kümmern.
Dann werden sie doch sicher auch im Interesse der Katze das von dir angebotene Zuhause annehmen.
Jeder kann doch mal ne "Befindlichkeitsstörung" haben und dann auch was falsches sagen.
Kann man doch revidieren.
Ich würde echt versuchen, das im persönlichen Gespräch zu klären.

LG Lisa mit Purzel :)


Danke! :)

Persönlich sprechen wäre toll, aber es ist nie jemand vor Ort. Telefonieren habe ich auch angeboten aber immer wieder bekomme ich Emails.

Bin nur noch am PC und schreibe und schreibe.
Biete an mich zu besuchen.....

Dadurch kam meine Maus ein wenig zu kurz, weil ich nur noch Emails beantwortet habe.

Ich habe noch einen anderen Thread, dort steht die aktuelle Situation beschrieben. Damit ich nciht doppelt schreiben muss :) und stattdessen mal mit Mausi schmuse.

http://www.katzen-forum.net/eine-katze-zieht-ein/195160-einzelkatze-13-jahre-vergesellschaften.html
 

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