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Tierärzte Alles um den Besuch beim Tierarzt

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Alt 10.03.2014, 12:46
  #1
annani
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Standard Multiple Knochenbrüche und Veränderung

Hallo Zusammen,

da unser kleiner 5 Monate alter Kater seit Samstag auf dem linken Hinterbein gelahmt hat, waren wir gerade beim Tierarzt.
Der hat leider festgestellt, dass unser süßer kleiner Diego als kleines Baby kurz nach der Geburt verletzt worden ist. Er vermutet eine stumpfe Gewalteinwirkung, wie bsp. gegen die Wand geworfen...
Trotz festgestellter Athrose hatte das der Vertragstierarzt des Tierheims nicht festgestellt (Obwohl sogar ich als Laie gesehen habe wie kaputt seine Beine sind!!!!!).
Er hat jetzt:
-linkes Kniegelenk ist stark verändert. Sehr dick, vermutlich Knorpel o.ä.
-rechtes Becken ist kaputt. Knochen nicht in Gelenk sondern ziemlich weit davon weg, dazwischen vermutlich Knorpel oder so entwickelt damit es irgendwie zusammenhält, geht aber bei jeder Bewegung wieder auseinander.
-linker Beinknochen gebrochen, ziemlich schief und krumm zusammengewachsen.
Der Tierarzt hat gemeint sowas hat er noch nie erlebt. Leider weiß er im Moment auch noch nicht so richtig was er machen kann. Der Kleine wird bald unter Narkose geröntgt um alles nochmal richtig anzuschauen. Sein Bruder auch.
Wir könnten es ruhen lassen, allerdings wird es nach 2-3 Jahren so schlimm das nichtmal mehr Schmerztabletten helfen.
Seit Samstag haben wir außerdem noch eine kleine Katze aus Spanien. Sie ist sehr scheu, allerdings rennt Diego ihr immer hinterher. Laut Tierarzt sollen wir Diego sehr ruhig halten, allen Stress vermeiden und ihn vorsichtig behandeln. Das geht natürlich niccht mir der Kleinen. Sie faucht, Diego hat ziemlichen Stress, und natürlich rennt er ihr überall hinterher. Eben auch den Kratzbaum hoch und runter was er eben nicht mehr soll. Wegen Diego können wir ihr jetzt leider nicht mehr die Aufmerksamkeit geben die sie braucht.
Sollen wir sie lieber zurückgeben? Sie braucht eben viel Aufmerksamkeit und Kuscheleinheiten und das geht jetzt wirklich nicht mehr...

Ich bin am heulen, verzweifelt und weiß nicht mehr weiter...
Hatte das jemand von euch schonmal? Wie behandelt man das? Wieviel kostet sowas (bin Studentin....)? Ist es überhaupt behandelbar?
Ich möchte einfach nur das Beste für meine Babys
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Alt 10.03.2014, 12:54
  #2
DaisyPuppe
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Das tut mir sehr leid für den kleinen Mann
Ich würde mal abwarten was das Röntgen ergibt. Wenn ihr den Kleinen aus dem Tiehrheim so übernommen habt, muss sich das Heim meines Erachtens an den Kosten beteiligen. Das kannst du abklären, wenn ihr einen endgültigen Befund habt.
Manche Foris hier haben so eine Art Laufstall für Katzen nach der OP verwendet. Vielleicht wäre das auch etwas für deinen Kleinen?
Die Katze würde ich mittels Gittertür separieren. Offenbar will sie ohnehin ihre Ruhe haben. Das nimmt mal den Stress aus der Situation.
 
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Alt 10.03.2014, 13:15
  #3
annani
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Erstmal danke für die Antwort

Der Befund ist erstmal sehr schwer, weil es eben ziemlich viele Verletzungen sind... Außerdem kann es auch an den Vorderpfoten sein, die werden aber dann erst unter Narkose geröngt.
Ich glaube im Vertrag steht irgendwo, dass das Tierheim nicht für spätere Kosten aufkommt. Auch wenn die Verletzung schon da war

Laufstall ist schwer, er ist sonst ein wirklich aktiver Kater gewesen der gerne rumgetollt hat.. ich glaube er würde da nur miauen. Wir machen ihn erstmal ins Schlafzimmer, da gibt es wenig zum klettern. (Wobei der Tierarzt gemeint hat das es eh nicht noch schlimmer werden kann )
Mit der Kleinen Maus ist das so ne Sache. Sie hat meinen Freund und mich sehr lieb, will immer gekuschelt werden und miaut wenn keiner da ist und sie alleine ist, weshalb ich sie nicht in einem Zimmer lassen. Mit den Katern kommt sie soweit klar, dass sie schonmal zusammen essen können.
Sie attakieren sich nicht und können auch alle auf einem Sofa schlafen. Nur eben wenn sie wach sind geht das gefauche los. Diego ist außerdem ein kleines "Weichei" und hat vor ihr auch ein wenig Angst. Und Angst bedeutet Stress, und den soll er vermeiden..
annani ist offline  
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Alt 10.03.2014, 19:58
  #4
Luchen
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Eine schlimme Diagnose.

Wie lange ist er bei Euch? Was ich weiss, jedenfalls ist das hier in Bremen so, übernehmen Tierheime Kosten wenn man das innerhalb der ersten Wochen anmeldet. In jedem Fall würde ich das dem Tierheim melden. Mehr als Nein sagen können sie ja nicht.

Erst mal musst du eh abwarten, wie der genaue Befund ist und wie bei Diego die Zukunftsaussichten mit diesen schweren Verletzungen ist.
 
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Alt 10.03.2014, 21:57
  #5
annani
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Diego und sein Bruder sind seit dem 20.01 bei uns. Wahrscheinlich also zu lange... Allerdings wusste das Tierheim von den Gelenkveränderungen, haben zu uns aber gesagt das es nicht schlimm ist und Schmerzmittel reichen. Sie waren auch mit Diego beim Röntgen und man hat das da auch schon gesehen.
Der Vertragstierarzt hat gemeint, dass man das operieren kann. Er wusste also das es behaldelt werden muss BEVOR wir ihn geholt hatten. Wurde uns aber eben auch nicht gesagt. Außerdem ging er dabon aus, dass es keine äußere Verletzung ist sondern vererbt. Dann müsste es Sid aber auch haben und das lassen wir jetzt eben auch checken.
Der Tierarzt vom Tierheim hat uns auch heute seine Röntgenbilder vom Oktober gezeigt. Laut diesen ist auch sein linken Handgelenk schwer betroffen.

Die Röntgenbilder von Heute haben wir auch hier, man sieht wirklich das da was kaputt ist

Geändert von annani (10.03.2014 um 22:00 Uhr)
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Alt 10.03.2014, 22:05
  #6
Piepmatz
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Also erstmal tut es mir leid für euch und den Kater - liest sich alles fies

Wegen den Kosten:

Ich kenn ja nicht genau den Vertrag den ihr mit den TH geshclossen habt - aber im Prinzip hat euch das TH quasi (mMn) wissend fehlerhafte Ware (sachlich ausgedrückt) verkauft...

Das kanns ja nicht sein.

Im Einzelhandel müsste der Verkäufer eig Ersatz leisten oder zb reparieren...

Und zu dem Vertrags-TA sag ich mal lieber nix...

Könnt ihr nicht versuch ob man da was erreichen kann zwecks der Kosten? Kann ja nicht sein das die vom TH sowas wissentlich vermitteln und dann sowas bei heraus kommt...

Der arme Kerl muss ja Schmerzen haben...das grenzt für mich schon an Quälerei....
Piepmatz ist offline  
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Alt 10.03.2014, 22:27
  #7
annani
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Mir tut der kleine Schatz auch sehr leid
Er bekommt jetzt ein Schmerzmittel das hoffentlich hilft. Allerdings merkt man nicht ob er auch wirklich Schmerzen hat... Er rennt und springt, nur eben nicht so dolle wie sein Bruder weshalb der Tierheimarzt eben davon ausgeht, dass er sich drann gewöhnt hat. Unser Tierarzt allerdings meint da kann man sich nicht drann gewöhnen, dass muss schnell behandelt werden.

Wegen den Kosten hab ich richtig Angst. Allerdings denke ich auch das das Tierheim da was zahlen muss. Sie wussten es ja schließlich! Wie schon gesagt, im Schutzvertrag stand das er Athrose und Gelenksveränderungen hat, allerdings wurde uns gesagt das es eben nicht schlimm ist und er erst im Alter Schmerzmittel braucht...
Wir sind auch am überlegen uns noch eine dritte Meinung einzuholen da die beiden TÄ ja unterschiedlich drüber denken
annani ist offline  
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Alt 10.03.2014, 22:32
  #8
Piepmatz
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Schmerzmittel auf DAuer ist ja auch nicht das beste. Irgendwann hilft auch das nicht mehr.

Und gut für Leber und Niere und Co ist das schon gleich gar nicht.

Manche vertragen diverse Medis ja auch nicht.

Mal ne Dosis zb ne Woche lang Metacam zb ist ja okay wenn Katz sich mal was prellt beim rumturnen oder so...

Aber von solchen Veränderungen und Verletzunge? Da muss ja ech schon mMn was "hartes" her...

Hat der TA denn gesagt wie die Aussichten sind? Sind all die Schäden überhaupt operabel? Oder sind die Aussichten eher negativ?

Ist der TA aus einer Klinik wo ihr wart? Wenn nicht würde ich mal nach einer Klinik suchen...
Piepmatz ist offline  
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Alt 10.03.2014, 22:38
  #9
annani
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Ja Metacam bekommt er jetzt auch bis die 3ml leer sind. Dann schauen wir mal weiter..

Der schief zusammengewachsene Knochen ist nicht Operabel, bei dem Rest wusste der TA ehrlich nicht mehr weiter. Er hatte sowas noch nieeee gesehen
Er wollte sich mit einem Orthopäden beraten sobald die Röntgenbilder unter Narkose gemacht worden sind. Die lassen wir von Beiden die Woche auch noch machen.

Was ich mich auch Frage:
Kann sich eine Katze an Verletzungen gewöhnen wenn er solche seit dem Babyalter hat?
Kann sowas wirklich erblich bedingt sein? (Kommt mir beiden irgendwie seeeehr komisch vor!)

Der TierheimTA hat gemeint er würde locker 20 werden weil er sich an die Schmerzen gewohnt hat. Unser TA hat gesagt nur mit Schmerzmittel höchstens 2-3 Jahre, mit OP müsse wir mal sehen was sich machen lässt

Ne ist keine Klink. Aber wo du es sagst, in Leipzig gibt es ja ne Tierklinik von der Uni! Dann lass ich mir da am besten noch eine dritte MEinung geben!
annani ist offline  
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Alt 10.03.2014, 22:50
  #10
Piepmatz
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Ich würde auf jedenfall in eine Klinik gehen - die haben auch mehr Optionen und Geräte und TA auf einmal...

Frag notfalls hier mal nach einer wenn du nicht weisst welche in Leipzig gut ist.

3ml ? das ist ne Flasche...das wird aber bei solchen Verletzungen nicht lange reichen vermute ich...

Katzen können allerdings Schmerzen auch gut verstecken. Wenn man was merkt oder ansieht ist es meist schon zu spät.

Also das so ein armer Wutz 20 wird kann mir keiner erzählen.

Klingt eher nach nem Landtierarzt der eher mal ein Kalb rausholt oder Ferkel kastriert usw...Alte Schule halt mMn....

Stell ihn aufjedenfall mal ner Klinik vor...

Das er sich an die Schmerzen gewohnt kann ich mir nicht vorstellen - was weh tut tut nunmal weh. Also ich kann mich an keine Schmerzen gewöhnen die ich nicht absichtlich herbei führe....
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Alt 10.03.2014, 23:00
  #11
annani
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Wenn die Röntgenbilder gemacht wurden pack ich die mal ein und geh in die Tierklinik der Uni hier (Der wo wir jetzt sind war aus der TA-Liste hier, ist auch ein sehr netter und guter Arzt, mir wurde sogar Vet-Concept empfohlen!). Die können mir HOFFENTLICH mal sagen was wirklich sache ist. Wobei ich im Moment mehr auf meinen TA höre statt auf den TierheimTA.
Eben, wie du sagst: Wenn mir was weh tut dann tut das auch nach ner Woche noch weh, da gewöhnt man sich nicht drann!

Wegen den Schmerzen hat unser TA gemeint, dass er erst jetzt angefagen hat zu humpeln da beide Seiten (Links das Knie und Rechts das Becken) vermutlich beide zu dolle weh getan haben um eine Seite zu entlasten. Das Knie ist aber sehr merkwürdig geformt, das hat sich eben schneller verändert weshalb er darauf jetzt humpelt.

Das ist so eine scheiß Situation. Wenn man nicht weiß wie es weiter geht... Und unser TA hat schon so einen Gesichtsausdruck gemacht im Sinne von "Einschläfern wäre die einzige Lösung wenn wir keinen Behandlungsweg finden"
Da mag ich lieber auf den andern mit den 20 Jahren hören auch wenn ich weiß das es so bestimmt nicht sein kann...
annani ist offline  
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Alt 10.03.2014, 23:07
  #12
doppelpack
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doppelpack
 
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Je nachdem was da gemacht wird, kostet das schon mehrere 1000€. Aber es ist ja hier die Frage, was kann überhaupt operiert werden. Das TH sehe ich nicht so sehr in der Pflicht ehrlich gesagt.
Aber es könnte sein, dass es sich unterstützt, schließlich steht das Wohl des Tieres ja an erster Stelle.

Ich denke auch, ich würde in die TK gehen.
Solche Sachen sind ja doch sehr individuell und müssen per Einzelfall entschieden werden.
Problematisch ist sicher auch, dass er sich noch im Wachstum befindet.

Ich denke, ich würde die ZuSaFü auf die Gittertür beschränken, damit er aktuell sich nicht bemüßigt fühlt, so viel zu springen uä.
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Alt 10.03.2014, 23:13
  #13
Piepmatz
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So traurig es auch ist - bei sovielen (und sicher auch schmerzhaften Verletzungen/Veränderungen) würde ich mich auch mal auf das schlimmste einstellen - so traurig es auch ist

Ist auch ne Frage wie weit ihr gehen würdet opertionstechnisch.

Wenn alles "machbar" ist - würdet ihr das machen lassen? Ist ja sicher auch alles eine enorme finanzielle Belastung...Ein paar Operationen können mal eben soviel wie ein gebrauchtes Auto kosten - nicht falsch verstehen, ich will nix unterstellen - aber es ist nicht zu unterschätzen!

Oder würdet ihr alles tun um dem Kater ein tolles langes Leben möglich machen ? Ganz ohne (dauerhafte) Schmerzen?

DAs ich dem TH-TA nicht trauen würde brauch ich ja nicht zu sagen - schon alleine bei der Aussage mit den 20 Jahren...

Das ein Teil der Schmerzen durch Fehlhaltung kommt macht natürlich Sinn - ich belaste auch lieber das andere Knie wenn ich voher am anderen eine drauf bekommen hab oder dergleichen - und irgendwann tut dann auch das "gesunde" weh...da hilft dann auch das Metacam logischerweise - aber auch das widerum nur kurz weil ja der Schaden (weswegen der Kater ja fehlbelastet) nicht behoben ist....

-ich glaub du weisst was ich sagen will....

Nehmt erstmal die RöBilder und frag in der Klinik. Vielleicht kann man auch wenigstens einen Teil der Schäden so beheben das es nicht mehr so sehr Schmerzhaft ist und er dann wieder besser leben kann?

Auch wenn man sich nicht an Schmerzen gewohnen kann - mit nem gewissen Pegel an Schmerzen kann man als Mensch zumindest leben - vielleicht auch als Katze? Auch wenn es nicht das Optimum ist...

(ich lebe zb. schon seit 10 Jahren mit nervigen Tinitus - auch wenn er immer noch nervt und belastet - ich hab mich schon daran gewohnt...)
Piepmatz ist offline  
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Alt 10.03.2014, 23:16
  #14
annani
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So in der Preisklasse dachte ich auch.... Aber wenn es eine Möglickeit gibt ihm zu helfen ist mir das egal. Hauptsache ihm geht es gut, das mit dem Geld wird irgendwie! (Hat jemand ne Idee ob man da Spenden sammeln kann oder so?)

Das Tierheim hat uns aber nichts darüber gesagt das die Veränderungen so enorm. sind obwohl sie es wussten. Wenn wir die Diagnose haben werde ich mich mit denen mal in Verbindung setzten, mal schauen was sie sagen.

Ich persönlich hätte die kleine, so sehr es mir auch leid tut, wieder zur PS gegeben. Von meiner Seite aus geht es einfach nicht so mit Diego. Mein Freund ist da allerdings anderer Meinung...

@Piepmatz:
Ich würde wirklich alles tun damit er ein gutes Leben hat! Auch wenn da was auf einem zukommt. Irgendwie bekommen wir das hin! Sein Bruder hängt sehr an ihm, und ich glaube er würde das nicht wirklich verkraften...

Im Moment stell ich mir da wirklich leider schon drauf ein. Er miaut auch, das bricht mir gerade echt das Herz

Ja, sobald ich die haben steh ich bei der Tierklinik auf der Matte! Wenn was getan werden kann das wird das gemacht!

Geändert von annani (10.03.2014 um 23:19 Uhr)
annani ist offline  
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Alt 10.03.2014, 23:23
  #15
Piepmatz
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Wie alt ist denn die neue Katze?

Ist zu den Schmerzen die Diego (vermutlich hat) nicht so die tolle Gesellschaft - Katze und Kater haben immer andere Bedürfnisse.

Manchmal geht es auch gut.

Aber Kater raufen lieber und Katzen sind eher schmusig und haben keine Lust auf raufen. Das führt früher oder später zu Problemen.

Ganz erlich: solange Diego nicht wirklich gesund und belastbar ist (egal ob physisch oder psychisch) ist eine Vergesellschaftung glaub ich keine gute Idee mMn. Bedeutet ja alles noch Stress.

Und 2 Katzen getrennt im Wohnraum halten ist auch keine Lösung.
Diego war zuerst bei euch und steht eh schon unter schlechten Sterne - vielleicht wäre es für alle beteiligten besser die Kleine wieder zur PS zu geben?
Vielleicht kann sie dort auch bleiben bis Diego gesund ist (so fern er operiert wird) und man nochmal von vorne anfängt mit einer VG?

Allerdings ist wie gesagt Katze/Kater eher ungünstig...

Diego braucht ansich eher einen Katerkumpel mit dem er später dann ordentlich raufen und durch die Wohnu kugeln kann wenn er wieder gesund ist...
Piepmatz ist offline  
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