Wer hat ältere Leukosekatze?

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Jule390

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Mich würden mal Eure Erfahrungen mit Leukose positiven Katzen interessieren.
Ich lese immer wieder, dass auch diese Katzen alt werden können.

Wir haben nun drei Mal in 10 Monaten eine Katze gehen lassen müssen, die Leukose positiv war.

Deswegen könnt Ihr vlt verstehen das ich Zweifel habe?

Dabei geht es auch um die Überlegung einen neuen Kumpan für Molly zu suchen. Sie ist mit Julchen alleine und Julchen ist viel zu alt, zu faul und zu grantig für so einen jungen Wirbelwind wie Molly es ist.

Aber wenn ich mir vorstelle, wir nehmen wieder eine junge Katze als Gesellschaft auf und dann stirbt uns wieder ein Tier in so kurzer Zeit - ich weiss nicht, wie ich das aushalten soll.
 
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Adri

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Die älteren Leukis sind vermutlich dann erst später infiziert worden...
Meine sind 3 und 4 Jahre alt.
2 sind auch sehr jung gestorben. Aulo mit 2 Jahren und Teddy mit 3.

Zu der Frage, wie man Das aushalten soll, kann ich nicht Viel sagen, weil bei uns fast nur kranke und / oder behinderte Katzen leben.
Wie sehen es als Aufgabe, genau diesen Katzen ein Zuhause zu geben, eigentlich egal, wie lange.

Sie sollen ein wenig glücklich sein, die Zeit, die ihnen verbleibt, geniessen.
Mir rollen Tränen durchs Gesicht....

Wehtun wirds immer, aber ich denke, Du wirst eine gute Lösung finden.

Ganz liebe Grüße
 
J

Jule390

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Die älteren Leukis sind vermutlich dann erst später infiziert worden...
Meine sind 3 und 4 Jahre alt.

Also meinst Du, Liane, dass die Tiere vom Zeitpunkt der Infizierung an nur ca. 1 bis 3 Jahre Zeit haben?

Das wäre dann doch die Schlussfolgerung.
 
Koboldkatze

Koboldkatze

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Es tut mir so leid um Sunny. :(

Meine Großeltern hatten mal eine Leukosekatze. Sie kam mit ca. vier Jahren zu ihnen, man wusste damals auch nicht wann die Infektion gewesen ist, war ein Fundtier. Sie wurde acht Jahre alt und war bis kurz vorm Ende topfit, hatte also noch vier schöne Jahre.
 
Janosch

Janosch

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Mein TA sagt, 3 bis 5 Jahre nach Ansteckung ist .....Ende.

Bei meinen Mädels und Janosch gings schneller, aber die drei waren ja auch noch FIV positiv.

Leni ist sieben geworden und Minnie + Janosch fünf.

Hope ist jetzt vier und hatte wahrscheinlich von Geburt an Leukose.

Allerdings ist der Leuki meines Tierarztes 9 Jahre geworden.
 
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Jule390

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Also wird man sich auf wenige Jahre einstellen müssen.

So eine Scheiss - Krankheit!
 
Janosch

Janosch

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Also wird man sich auf wenige Jahre einstellen müssen.

So eine Scheiss - Krankheit!

Jep, so ist das - leider.:(
Aber jedes dieser wenigen Jahre, die ein Leuki im eigenen Zuhause verbringen darf, ist ein gutes Jahr.;)
 
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Adri

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Möglich, das weiß ich nicht, ich habe von einer Lebenserwartung zwischen 2 und 5 Jahren gelesen, und TÄ bestätigen das auch. Sie gehen dabei aber immer von jungen Katzen aus.
Die draussen einfach sterben werden ja nicht erfasst, oder eben ältere Freigäger, die es trifft.
Mit Leukis befasse ich mich erst 3 Jahre, viele Erfahrungen habe deshalb noch nicht.

Für Molly wäre es sicher schön, wieder eine junge Freundin zu bekommen.
( ach, wem sage ich das ? ) :)

Leukis gehören zu den Katzen, die fast Niemand aufnehmen möchte. Aber auch sie gehören zu den Katzen, die ein schönes, wenn auch kurzes, Leben verdient haben.
So schwer und traurig es für die jeweiligen Menschen auch ist.

Du bist doch stark für Deine Mädels, Du schaffst das.
Liebe Grüße
 
Janosch

Janosch

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Genau, Adri.;)

Christine, brech nichts übers Knie.
Irgendwann ist die Zeit reif und es schlägt ein.
Ging mir nicht anders.
Ich wollte keine Leuki mehr, nachdem das hier passiert war.
Ich war bereit, Hope ein Leben in Einzelhaft zuzumuten.
Und dann wurde Ozzy hier eingestellt - Ozzy, der im PAD ganz alleine im Käfig saß weil er Leukose und FIV hat.
Tja........das wars.:D
Da habe ich nicht lange überlegt, das schlug ein wie ein Blitz.
Ozzy sehen und die Anfrage los schicken, das ging innerhalb von ...naja, sehr schnell.:D
Und er war dann ratzfatz fertig zum verreisen und es stand fast sofort ein Flugpate zur Verfügung - sollte wohl so sein.
Ich habe es nicht bereut, das ich ihn genommen habe.

Edit: Knapp eine Stunde hats gedauert vom Sehen bis zur Anfrage. :D
 
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sabine1234

sabine1234

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  • #10
Meine älteste Leukose-Katze wurde knapp acht Jahre alt. Sie war mindestens sechs Jahre positiv.

Mein jüngster Kater wurde nicht mal zwei.

Nach dem Tod der letzten Katze brauchte ich ganze acht Jahre und ein traumatisches Ereignis in der Familie, bis ich bereit für ein neues Katzenpaar war.

Zusätzlich habe ich die Neuzugänge testen lassen, bevor sie zu uns kommen durften. Absichtlich würde ich mir kein positives Tier holen. Ich pack das einfach nicht :( und habe Hochachtung vor denen, die es können.
 
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Nici1972

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  • #11
Mein Felix ist 14 Jahre alt und vor kurzem ist bei ihm höchstwahrscheinlich Leukose ausgebrochen. Im Blut kann man das ja leider nicht hundertprozentig feststellen da die Viren sich ab und zu zurückziehen und grad dann im Blut nicht nachweisbar sind obwohl die katze Leukose hat....Es kann also durchaus falsch negative Ergebnisse geben, allerdings keine falsch positiven.
Da Felix von GEburt an geimpft wurde wurde er vermutlich schon im Mutterleib infiziert. Meine Tierärzte ( in einer Gemeinschaftspraxis) haben gemeint dass es ganz typisch ist, wenn die Leukose nicht in jungen Jahren ausbricht dann im späteren Alter.
Derzeit wird Felix mit Interferon behandelt. Eine Serie hat er schon hinter sich, es geht ihm nun wieder sehr gut. Morgen wird Blut abgenommen um zu schauen ob sich das blutbild verbessert hat (er hatte eine schwere Anämie) und dann evtl. eine zweite Serie angehängt.
 
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Lilienbecker

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  • #12
Ich habe ja den lieben Salomon hier, für den ich dringend noch ein Plätzchen suche:http://www.katzen-forum.net/spezielle-notfellchen/110408-kater-salomon-felv-positiv-aus-unterfranken.html. Wie weiß man denn, ob Leukose ausgebrochen ist? Das kann man doch nur sehen, wenn die roten Blutkörperchen zerstört sind, es einen Tumor gibt, die Katze ständig Fieber hat oder so. Also an Symptomen. Es soll ja noch eine Möglichkeit geben, das Knochenmark zu untersuchen. Aber eigentlich weiß man es nicht, wenn eine Krankheit auftaucht, ob das durch die FeL-Viren kommt oder durch was anderes. Oder habe ich das falsch verstanden? Vielleicht wisst Ihr das.
Ihc glaube, es kommt auch immer auf die Veranlagung und natürlich auf die Haltung an. Eine Katze, die gutes Futter und Wärme bekommt und geliebt wird, wird länger eine gute Zeit haben, als eine Katze, die auf der Straße oder in einem Käfig leben muss.
Lerukose ist die einzige Krankheit, vor der ich mich echt fürchte. FIV ist nicht so schlimm, das ist auch kaum ansteckend. Ich hatte einen Pflegekater mit FIV, dem geht es saugut in seinem neuen Zuhause, der wird mal alt. FIP ist Schicksal, da kann man eh nichts machen. Aber vor Leukose, die ja doch ansteckend ist für junge Katzen, habe ich echt Schiss.
Gruß, Ulli
 
doppelpack

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  • #13
Also meinst Du, Liane, dass die Tiere vom Zeitpunkt der Infizierung an nur ca. 1 bis 3 Jahre Zeit haben?

Das wäre dann doch die Schlussfolgerung.

Also, ich habe mir vor geraumer Zeit mal etliches zu dem Thema durchgelesen und da lag bei Statistiken die durchschnittliche Lebensdauer nach Ansteckung bei 2,6 Jahren.

Natürlich gibt es die Fälle, bei denen sich die Leukose zurückzieht und dann vlt mit 10 Jahren wieder aktiv wird bzw. da erst ausbricht. Aber das sind doch prozentual gesehen verschwindend geringe (gsd). Aber wir sprechen ja von Tieren, bei denen die Leukose nachweisbar ist und bei denen ist die Lebenserwartung wohl wirklich gering. :(

@ Nici: M.e. sollte der TA erstmal eine Diagnose stellen, Leukose nachzuweisen ist nun wirklich kein Hexenwerk. Alles Gute für euch!
 
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Jule390

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  • #14
Ich habe ja den lieben Salomon hier, für den ich dringend noch ein Plätzchen suche:http://www.katzen-forum.net/spezielle-notfellchen/110408-kater-salomon-felv-positiv-aus-unterfranken.html. Wie weiß man denn, ob Leukose ausgebrochen ist? Das kann man doch nur sehen, wenn die roten Blutkörperchen zerstört sind, es einen Tumor gibt, die Katze ständig Fieber hat oder so. Also an Symptomen. Es soll ja noch eine Möglichkeit geben, das Knochenmark zu untersuchen. Aber eigentlich weiß man es nicht, wenn eine Krankheit auftaucht, ob das durch die FeL-Viren kommt oder durch was anderes. Oder habe ich das falsch verstanden? Vielleicht wisst Ihr das.
Ihc glaube, es kommt auch immer auf die Veranlagung und natürlich auf die Haltung an. Eine Katze, die gutes Futter und Wärme bekommt und geliebt wird, wird länger eine gute Zeit haben, als eine Katze, die auf der Straße oder in einem Käfig leben muss.
Lerukose ist die einzige Krankheit, vor der ich mich echt fürchte. FIV ist nicht so schlimm, das ist auch kaum ansteckend. Ich hatte einen Pflegekater mit FIV, dem geht es saugut in seinem neuen Zuhause, der wird mal alt. FIP ist Schicksal, da kann man eh nichts machen. Aber vor Leukose, die ja doch ansteckend ist für junge Katzen, habe ich echt Schiss.
Gruß, Ulli

Hast Du eigentlich etwas von meinen Katzen gelesen?
Sie haben hier ein sehr gutes Katzenleben, mit viel Liebe. Sie bekommen hochwertiges Nassfutter, Trockenfutter nur als Leckeli und rohes Fleisch.
Sie haben einen eingenetzten Balkon zur Verfügung und ich bin zu Hause und bepusel sie den ganzen Tag. Es gibt keine Katze, die mehr geliebt wird!

Ich habe in 10 Monaten drei Katzen an die Leukose, bzw. an Infektionen die sie wegen der Leukose nicht besiegen konnten, verloren.
 
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Lilienbecker

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  • #15
Hallo, Julchen, das hast Du ganz falsch verstanden. Ich meinte, dass Deine Katzen, die geliebt und gut versorgt werden, sicher eine bessere Lebenserwartung haben, als ein Straßenkater mit Leukose.
Salomon war bei drei Tierärzten und die Prognose ging von wenige Wochen bis einige Jahre. Das Blutbild war schlecht, Hämoglobin und Hämatokrit schon ziemlich niedrig. Und er hat sich wieder erholt. Die Werte sind wieder bestens.
Will heissen, man kann wohl einfach nicht sagen, wie es sich entwickelt.
Es gibt oder gab in den USA ja ein neues Medikament LTCI, auch ein Immunmodulator. So genau habe ich noch nicht kapiert. Nirgendwo habe ich etwas darüber gefunden, wie denn nun die Erfahrungen sind. Man könnte sich das ja besorgen, es ist wohl sehr teuer. Aber wenn es hilft.
Also noch mal, Julchen, ich habs grad umgekehrt gemeint. Sorry, wenn es missverständlich war.
Gruß, Ulli
 
Janosch

Janosch

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  • #16
Ulli, nicht unbedingt.
Meine Katzen wurden auch geliebt und umsorgt, trotzdem sind sie - schneller als ich gucken konnte - an Leukose gestorben.

Hope ist im Februar 2009 hier eingezogen und Leni im Juli 2010 gestorben, Janosch August 2010 und Minnie im Oktober 2010.

Also, von Ansteckung bis Ausbruch der Krankheit hats nicht lange gedauert.:(
 
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Jule390

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  • #17
Ulli, nicht unbedingt.
Meine Katzen wurden auch geliebt und umsorgt, trotzdem sind sie - schneller als ich gucken konnte - an Leukose gestorben.

Hope ist im Februar 2009 hier eingezogen und Leni im Juli 2010 gestorben, Janosch August 2010 und Minnie im Oktober 2010.

Also, von Ansteckung bis Ausbruch der Krankheit hats nicht lange gedauert.:(

Genau das wollte ich gesagt haben.
 
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Lilienbecker

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  • #18
Ich habe jetzt Deine Beiträge gefunden. Und es tut mir sehr sehr leid. Jetzt verstehe ich, dass man meinen Beitrag so hätte verstehen können, hättest Du sie besser gefüttert und umsorgt, würden sie noch leben. Aber genau das habe ich nicht gemeint. Manchmal ist man einfach machtlos.
Vor 10 Tagen ist mein Pflegekaterchen Tom gestorben. Alle hatten einen Infekt, Durchfall. Ihm aber ging es plötzlich schlecht, er trocknete aus. Infusionen, Tierarzt, noch ne Infusion. Ihm ging es wieder besser, er hat gefressen. Dann hat er plötzlich gemaunzelt, sich übergeben. Noch mal Fieber gemessen, Untertemperatur, in die Tierklinik gerast. Dort ist er dann in der Nacht gestorben. Darmstülpung. Alle anderen waren am nächsten Tag wieder fit. Ich will damit sagen, wir verlieren einfach manche, ohne dass es in unserer Macht steht, das zu verhindern. Auch wenn wir sie lieben und bestens versorgen.
Ich glaube, was die Leukose so fies macht, ist, dass man nicht weiß, wofür sie verantwortlich ist und wofür nicht. Da es eben kein so ganz klares Krankheitsbild gibt. War die Leukose für die Embolie verantwortlich? Man wird es wahrscheinlich nicht herausfinden.
Gruß, Ulli
 
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Lilienbecker

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  • #19
Eure Beiträge geben mir sehr zu denken. Was würdet Ihr mir denn raten wegen Salomon? Ich glaube ja nicht, dass er ein Zuhause findet. Aber soll ich es überhaupt weiter versuchen, eines zu finden? Oder soll ich sagen, gut, er hat noch ein paar Wochen, da soll er keinen Umzugsstress mehr haben? Er hat sich so gut erholt. Aber vielleicht will ich auch nur den Tatsachen nicht ins Auge blicken.
Eine Freundin in Griechenland hat 9 Katzen in einer recht kleinen Wohnung. Eine Katze hatte Leukose, sie ist auch daran gestorben. Zwei weitere haben sich angesteckt, die sind putzmunter. Die anderen sind negativ. Die Diagnose war vor 4 Jahren, alle Katzen leben eng zusammen in dieser festen Gruppe. Das hatte mir eigentlich Mut gemacht.
Aber das Schicksal von Jules und Janoschs Katzen ist ja wirklich erschütternd.
Gruß, Ulli
 
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Jule390

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  • #20
Ja, so ist es leider.
Leukose ist unberechenbar. Das denke ich immer wieder, wenn ich meine wundervolle Molly anschaue, wie lange noch?????
 
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