Schwarmwissen gefragt ..

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Kat95

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10. August 2025
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Hallo liebe Katzenfreunde,

ich lese hier schon länger mit, war aber bisher nicht registriert. Aber ich glaube jetzt brauch ich mal eure Hilfe.

Ausgangssituation:
Wir haben eine Katze Ivy und einen Kater Yoshi ein Geschwisterpärchen, die seid zwei Jahren bei uns leben und Freigänger sind.
Da Yoshi doch immer wieder sehr wüst zu Ivy ist und wir das Gefühl hatten, dass er nen Sparringspartner braucht, damit Ivy ein wenig ihre Ruhe hat, dachten wir ein neuer Spielgefährte wäre passend.

Wir waren dann in Tierheim auf der Suche nach einem Kitten, das vielleicht für Ivy zum Kuscheln taugt und mit dem Yoshi dann spielen kann.
Dann kamen uns aber Zweifel, ob der oder die Kleine bei Yoshi nicht eher unter die Räder kommt und wir haben einen 9 Monate alten Kater gefunden, der uns auch direkt ausgesucht hat. Er lebte mit seinem Bruder und einem weiteren Kater schon ein halbes Jahr im Tierheim, da ihn auch als Kitten niemand wollte. Vom Karakter her ist er sehr verschmust, spielt und krabbelt sich aber auch gerne mit seinem Bruder. Also dachten wir, das könnte passen.

Ist-Zustand:
Pippin ist jetzt seit 9 Tagen bei uns. Er war die ersten zwei Tage in seinem Zimmer, dann gab es den ersten Kontakt mit unseren, die nicht wirklich begeistert waren. Also haben wir weiter getrennt und ein Gitter gebaut und eine Netztür eingebaut. Pippin ist jedoch neugieriger als wir dachten, das Gitter juckt ihn nicht, da klettert er drüber und auch Bretter oben drauf haben ihm nicht gehindert. Er wollte immer zu den anderen und sie aber auch gleich Anspringen. Zum Glück haben wir eine Glastür zwischen Wohnzimmer und Flur. Aber das Interesse von unseren lässt eher zu wünschen übrig. Sie schauen mal, fauchen und knurren, wenn Pippin auf sie zugeht, dann gibt's Gekreische und Schellen und dann ziehen sie sich zurück nach draußen. Wir lassen Pippin dann hier im Haus rumlaufen, damit er alles kennen lernen kann. Unsere schauen dann immer zur Tür rein und drehen direkt wieder um, wenn sie ihn sehen. Wenn er aber zurück in sein Zimmer muss, schreit er jämmerlich.
Unsere kommen immer seltener nach Hause und brauchen abends ewig um zur Ruhe zu kommen. Vor allem Yoshi, von dem wir dachten, er teilt sonst immer aus, das wird schon.

Nun sind wir unsicher, ob wir unseren Beiden und auch Pippin gerecht werden und das überhaupt noch klappt. Die Mitarbeiterin vom Tierheime meinte, wir können ihn schon ab dem Wochenende rauslassen, da er sehr Menschen bezogen ist und sie hofft, dass sich dann alles entspannt.
Ich binir.da nicht so sicher.
Was meint ihr?
Haben wir bereits Fehler gemacht, die eine gelungene Zusammenführung zu Nichte gemacht haben oder kriegen wir es noch hin?

Sorry für den langen Text 🫣

Viele Grüße
Kat
 
A

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Also für neun Tage ist bei euch schon recht viel/zu viel passiert. Mein Tipp: Besorgt euch eine anständige Gittertür. Die soll nämlich dazu dienen allen Katzen das Gefühl zu vermitteln, dass ihnen nichts passieren kann. Und das läuft bei euch ganz falsch.
Also trennen, Gittertür installieren und dann Neustart. Bisher ist nichts passiert, was man nicht grade biegen kann und neun Tage sind gar nichts. Es kommen sicher noch mehr Tipps, ich lasse aber noch eine Kaufempfehlung da: https://amzn.eu/d/1hOHs0U
 
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Ich schließe mich der Vorrednerin an und würde noch ergänzen, dass ihr euren beiden die Draußenzeit einkürzen müsst. Sie dürfen sich der Zusammenführung nicht durch nach draußen gehen entziehen. Aber eine richtige Gittertür ist da Vorraussetzung.
 
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Ich danke euch schon mal.
@Kiray, genau das Netz haben wir und das hat der Kleine in nee Stunde zerlegt. Die Klettverschlüsse haben ihn da null interessiert, schwupps.war er durch.
Werd mal schauen dass war eine komplette gebaut kriegen für sein Zimmer.
Und dann warten wir einfach mal, bis die Beiden Interesse zeigen. Also eher noch keinen Freigang für den Neuzugang?

@Micrita, die Beiden gehen morgens mit uns aus dem Haus, wenn wir arbeiten gehen. Sie den ganzen Tag drin zu behalten, bis wir wieder da sind würde den Stress von den Beiden gerade miteinander aus meiner Sicht eher verstärken.
Sie kommen Abends zum Essen und dann bleibt die Tür auch zu und die Tage mit schlechtem Wetter kommen ja auch wieder.
Aber den Beiden ihre Freiheit zu nehmen, weil jetzt jemand neues da ist, halte ich für schwierig und ob sie dann überhaupt noch nach Hause kommen.
Bitte versteh mich nicht falsch, bin für jeden Tipp dankbar, aber das wäre für unsere eine echte Bestrafung und ich weiß nicht, ob sie das verstehen.
 
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Ich danke euch schon mal.
@Kiray, genau das Netz haben wir und das hat der Kleine in nee Stunde zerlegt. Die Klettverschlüsse haben ihn da null interessiert, schwupps.war er durch.
Werd mal schauen dass war eine komplette gebaut kriegen für sein Zimmer.
Und dann warten wir einfach mal, bis die Beiden Interesse zeigen. Also eher noch keinen Freigang für den Neuzugang?

@Micrita, die Beiden gehen morgens mit uns aus dem Haus, wenn wir arbeiten gehen. Sie den ganzen Tag drin zu behalten, bis wir wieder da sind würde den Stress von den Beiden gerade miteinander aus meiner Sicht eher verstärken.
Sie kommen Abends zum Essen und dann bleibt die Tür auch zu und die Tage mit schlechtem Wetter kommen ja auch wieder.
Aber den Beiden ihre Freiheit zu nehmen, weil jetzt jemand neues da ist, halte ich für schwierig und ob sie dann überhaupt noch nach Hause kommen.
Bitte versteh mich nicht falsch, bin für jeden Tipp dankbar, aber das wäre für unsere eine echte Bestrafung und ich weiß nicht, ob sie das verstehen.

Was? Die Dinger sind doch so stabil 😳 Meine Kleine ist da rein gesprungen und hoch geklettert und das hat 1A gehalten. Aber gut, wenn ihr so einen kleinen Haudegen habt, dann braucht ihr natürlich etwas stabileres. Irgendwo hier im Forum gibt es Anleitungen zum basteln einer Gittertür.

Und nein, kein Freigang, damit gewöhnen sie sich ja nicht aneinander. Erst müssen sie soweit sein, dass sie sich akzeptieren.
Edit: Ich präzisiere: Noch keinen Freigang für das neue Familienmitglied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nur Wohnungskatzen, daher keine Erfahrung mit Zusammenführung von Freigängern. Ich würde vermutlich den Freigang nicht komplett streichen, aber stark reduzieren. Besonders wenn ihr da seid und dann auch die Katzen am Gitter beschäftigen.
 
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Ich hab auch gedacht, dass das Netz stabil ist, der Schwachpunkt ist auch eher der angeklebte Klettstreifen unter den er sich durchwühlt. Heute Nacht hat er dann auch die Tür aufbekommen, also die Türklinke direkt mal umgebaut. Der is so clever und hat einen enormen Drang nach draußen, dass kann heiter werden, wenn er mit Gittertür oder Netz da drin bleiben soll.
Wir versuchen die anderen Beiden schon ans Gitter oder die Tür zu bekommen, aber zwingen bringt auch nichts. Fressen verweigern Sie, wenn Sie ihn sehen und Leckerli klappt nur so lange, wie es welche gibt und dann gehen sie. Mal sehen ob und wie wir das hinbekommen.
Meine Hoffnung war, dass Sie sich draußen vielleicht eher positiv begegnen können, weil sie dann mehr Platz zum Ausweichen haben und der Kleine Rabauke dann Abends auch ruhiger wird, wenn er den Tag über ausgelastet ist. Das schaffen wir drin mit Spielen gar nicht, weil er irgendwann keine Lust mehr hat.
 
Wir versuchen die anderen Beiden schon ans Gitter oder die Tür zu bekommen, aber zwingen bringt auch nichts. Fressen verweigern Sie, wenn Sie ihn sehen und Leckerli klappt nur so lange, wie es welche gibt und dann gehen sie.

Dann vergrößere die Distanz zum Fressen. Sie müssen ja nicht direkt am Gitter fressen.
Und wenn sie nach den Leckerlies keine Lust mehr haben, dann ist das so.

Meine Hoffnung war, dass Sie sich draußen vielleicht eher positiv begegnen können, weil sie dann mehr Platz zum Ausweichen haben

Das wird sicher auch so sein. Und ihr bestimmst den Zeitpunkt, aber bedenke halt auch immer, dass sie sich draußen komplett ausweichen können und dann gar keine Annäherung oder sogar Revierkämpfe stattfinden. Das wäre mir zu unsicher.
 
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Wir haben gestern die erste Gittertür fertig gebaut und heute kommt die Zweite dazu und dann probieren wir das mal noch ein paar Tage. Vielleicht klappt das dann besser und wir können eine vorsichtige Annäherung nochmal riskieren, was dann hoffentlich besser klappt.
Für mich ist die Unterscheidung zwischen was ist noch ok bei ner Auseinandersetzung und wann sollte man sie trennen ziemlich schwierig. Man will ja nicht zu früh Trennen, aber auch nicht zu spät.
 
Beachte bitte das es häufig länger dauert als nur ein paar Tage. Alle Parteien sollten entspannt auf der jeweiligen Seite des Gitters sein. Anfangs können sie ruhig Distanz zum Gitter halten bis dann mal ein Kontakt durch das Gitter erfolgt. Wenn dieser auch positiv verläuft, könnt ihr versuchen das Gitter unter Aufsicht zu öffnen. Die Zeit davor solltet ihr bewusst managen: Spiel in der Nähe des Gitters, Leckerlie, Fressen.
Wie alt sind eure zwei bisherigen Katzen? (Vielleicht habe ich es überlesen.)
 
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Geduld ist das, was ihr jetzt braucht. gerade wenn die Situation schon etwas eingefahren oder versaut ist, kann es leider auch lange dauern, biss sich ein Erfolg zeigt..
Ich drücke die Daumen und dir viiiiiiel Geduld!
 
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Vielen Dank für eure Unterstützung.
Unsere beiden sind 2 Jahre alt und der Kleine 9 Monate.
Heute haben wir oben vor der zweiten Tür ein wenig gespielt mit dem kleinen und da kam zumindest Yoshi mal hoch und lag im Flur und hat geschaut. So st ist er immer gleich wieder weg.
Wir bleiben dran und hoffen auf das Beste.
 
Hier mal ein kleines Update von uns und vielleicht kann der ein oder andere was dazu sagen, ob wir auf nem guten Weg sind oder es eher schwierig werden könnte.
Der Neuzugang darf seit Mittwoch nachmittags raus.
Unsere Beiden sind viel ums Haus herum unterwegs und schauen, was in ihrem Revier so los ist.
Der Kleine scheint sich aber ein wenig als Hausherr zu sehen und legt es immer wieder auf Konfrontation an und verjagt unsere Beiden.
Es fliegen nicht die Fetzen, aber harmonisch ist was anderes.
Tagsüber muss der Kleine erstmal weiter hinter die Gittertür, bis wir heimkommen. Drin lassen und die Katzenklappe für die anderen Beiden auflassen, so dass sie wie gewohnt rein und raus können geht noch gar nicht. Gittertür funktioniert auch nicht wirklich, da der Kleine dahinter so laut miaut, dass unsere nur genervt weggehen. Wir geben zwar Leckerlies und Füttern davor, aber die Begeisterung hält sich in Grenzen.
Gestern war Yoshi am Fressen und als der Kleine dann reinkam hat er sich von hinten auf ihn gestürzt und weggejagt. Yoshi saß dann auf dem Sofa und röchelte, weil er sich verschluckt hatte.
Wir sind uns unsicher, ob das mit Ihnen noch was wird, weil Pipin doch sehr sein Revier markiert und denkt, er ist der Chef. Wir hatten gehofft, dass unsere Beiden ihm da schon zeigen, wer hier Vorrechte hat, aber das scheint nicht so zu sein.
Sie kommen zwar noch nach Hause, aber abends zum Abendessen muss ich Yoshi schon reintragen, weil er denkt, dass Pipin da schon auf ihn lauert. Der Kleine ist auch echt hinterhältig und das mögen unsere gar nicht.
Ich weiß er ist erst 9 Monate alt, daher auch die Frage, gibt sich das noch, auch mit dem Geschreie oder braucht Pipin eher was anderes und ein eigenes zu Hause in dem er der Prinz ist.
Wir wollen ja eigentlich allen Dreien gerecht werden und natürlich nicht, dass unsere Beiden quasi Ihre Koffer packen.
 
Hallo, danke für das Update. Allerdings finde ich es verwunderlich warum die Tipps nicht umgesetzt wurden?

Den kleinen jetzt schon rauszulassen finde ich etwas fahrlässig. Er wohnt erst ca. 3 Wochen bei euch, wenn ich das richtig auf dem Schirm habe. Hinzu kommt, dass er eigentlich auch noch etwas jung ist.

Diese erneute misslungene Zusammenführung erschwert es natürlich erheblich einen zukünftigen Erfolg herbeizuführen. Ich weiß dass es nervenaufreibend sein kann, wenn eine Katze so viel Theater an der Gittertür macht und miaut aber so wird das wahrscheinlich nie etwas.

Was alle eure Katzen brauchen ist eine gut gemanagte Zusammenführung mit Geduld eurerseits. Verdammt den kleinen bitte nicht zur Einzelkatze!
 
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Natürlich wollen wir alles andere als das er ein Einzelkater wird. Wir hätten es uns auch leicht machen können, wie das Pärchen, was seinen Bruder nach vier Tagen zurückgebracht hat.
Und es ist nicht so, dass wir die Tipps nicht versucht hätten umzusetzen, aber ist für Pipin besser 24/7 in ein Zimmer eingesperrt zu sein, wenn dort durchgehend sehr laut jammert, schreit und durchdreht und das ist er.
Wir haben das auch nicht im Alleingang entschieden, sondern in Absprache mit dem Tierheim. Nachdem wir geschildert haben, wie der Ist-Stand gerade ist, der Vorschlag kam von dort.
Ich habe auch Kontakt zu Katzenhaltern gesucht die eine Zusammenführung mit Freigängern gemacht haben und auch diese haben in der Mehrheit mitgeteilt, dass es besser wurde, wenn der neue Katze/Kater raus durfte und sich die Katzen/Kater mit mehr Abstand, als im beengten zu Hause, kennenlernen konnten.
 
Wieso nehmt Ihr nicht den von den anderen Leuten zurückgebrachten Bruder von Pipin mit dazu?
Dann hat er doch, was er braucht. Zumindest erstmal.

Jetzt schon rauslassen halte ich auch nicht für gut. Deine Beiden sitzen bereits auf gepackten Koffern und werden sich der Situation weiter entziehen, je öfter sie von Pipin genervt, angesprungen und gejagt werden.
Außerdem besteht die Gefahr, daß sie mal kräftig austicken und Pipin vertreiben. Und zwar so gründlich, daß er tagelang oder nie mehr heimkommt.

Was Ihr da in der kurzen Zeit versucht, übers Knie zu brechen, taugt alles nix.

Lest Euch bitte mal den Faden "Langsame Zusammenführung" durch und vor allem holt den Bruder von Pipin noch dazu.


So würde ich das jedenfalls machen.
 
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Hallo Paulina,
danke für deine Antwort.
Ernstgemeinte Frage: Was würde das für unsere Beiden ändern, wenn jetzt noch ein Kater dazu kommt? Würde das nicht noch eher dazu beitragen, dass sie weg wollen?
Ich hatte die Idee auch schon, aber hab Angst, dass wir dann zwei hier haben die Jammern und aus ihrem Zimmer raus wollen.
 
Ja dann hast Du erstmal zwei Vielleicht-Jammerer, die aus dem Zimmer wollen. Aber sie sind halt dann nicht allein in ihrem "Leid" und können sich miteinander beschäftigen.

Die anderen beiden kriegen erstmal ihr gewohntes Revier wieder und Du sorgst dafür, daß sie regelmäßig und GERN heimkommen. Sprich in Ruhe essen können usw.

Und danach, wenn alle sich mal schön einige bis viele Wochen abgeregt haben, fängst Du gaaaanz laaaangsaaaam wieder mit der Vergesellschaftung an.

Die Gittertüre muß natürlich 100%ig sicher sein.
Und zwei Zimmer für den Pipin & Bruder wären natürlich toll. Oder kannst Du die Geschosse trennen?
 
Leider nein, bei uns ist das Treppenhaus offen, so daß wir schlecht oder nur mit riesen Aufwand trennen können.
Zwei Zimmer haben wir leider auch nicht. Entweder ein normales im ersten Stock oder ein wenig größer im Keller, da ist aber sie Katzentür drin. Momentan gehen unsere Beiden zum Fenster im Heizungskeller rein, wird im Winter aber auch schwierig 🫣
 
Schlafen die beiden Freigänger im Schlafzimmer/Bett? Dann kannst Du ihnen den Zugang zum OG sowieso nicht verwehren, wenn sie auch noch aus Mamas Bett "vertrieben" werden ziehen sie gleich ganz aus....

Wenn eh keine Katze ins Schlafzimmer darf, gibt es Optionen, ein offenes Treppenhaus vorübergehend zu schließen. Gar nicht so teuer übrigens mit handwerklichem Geschick.
 
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