Kater (5 Monate) nach 2 Monaten immernoch Scheu

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    scheu schüchtern ängstlich
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Lifinn

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Guten Morgen,
Ich habe vor 2 Monaten 2 kleine Katzen (3 Monate zu dem Zeitpunkt) adootiert. Ein Mädchen (Cookie) und ihr Cousin (Kiwi).

Die beiden wurden eingefangen, weil die Mütter kein Zuhause hatten und die Babys so auch nicht. Anfangs waren beide sehr scheu.

Mittlerweile ist Cookie relativ zutraulich. Wenn sie irgendwo liegt kann man sie meist streicheln, ab und zu haut sie noch ab. Seit 1-2 wochen kommt sie sogar von alleine zu einem und legt sich morgens zu einem ins Bett und lässt sich kraulen. Sie schnurrt auch schon wie ein Weltmeister.
Doch der Kater hingegen ist noch sehr scheu. Und versteckt sich zwar nicht mehr die halbe zeit unterm sofa. Doch in die nähe kommen lässt er einen nicht wirklich. Er kommt morgens auch aufs bett aber liegt ganz am fußende und wenn man sich bewegt oder aufsetzt, rennt er weg. Auch wenn man in der Wohnung an im vorbei läuft wird er ganz panisch und rennt sachen um. 2 mal durfte ich ihn tatsächlich streicheln doch dannaxh ist es grad wieder so.
2/3 weiter mal habe ich ihn auch versucht zu streicheln und er wirkte voll gequält und hat sich zusammen gerollt, weshalb ich gleich aufgehört habe. Generell gebe ich ihm sehr viel Abstand, wril ich ihn nicht unter Druck setzen will, oder verängstigen. Aber so wirklich bau ich gard so auch kein Vertrauen auf.
Ich weiß einfach nicht was ich falsch mache. In der Wohnung fühlt er sich nämlich suoer wohl. Liebt meine 80 pflanzen als kletterbäume und Verstecke und auch essen tut er gut ☺️😭 und spielen tut er auch den ganzen tag
 
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Yarzuak

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Willkommen hier im Forum 😄

Das klingt doch aber erst einmal alles gar nicht schlecht. Das mag dir im Vergleich zu Cookie vielleicht nicht ausreichen, aber Katzen haben ja nunmal unterschiedliche Charaktere. Es gibt auch Katzen, die werden nie zu den Schmusetigern, die sich einige wünschen und werden aus dem Grund wieder abgegeben 😕
Aber so wie ich das sehe, sucht er ja schon Nähe, ist aber noch verunsichert, weil er die Bewegungen es riesigen Menschen noch nicht gut abschätzen kann.
Ich denke, man muss sich oft bewusst machen, was schon alles klappt als das, was nicht klappt. Er spielt, er fühlt sich in der Umgebung wohl, er legt sich ans Fußende des Bettes. Das ist sehr, sehr gut 😊

Spielt er denn auch mit dir oder eher allein mit Spielzeug oder der Kleinen?
Es gibt auch Möglichkeiten ihn an das Streicheln zu gewöhnen auf Abstand. Dazu nehmen viele solche Spielzeuge (ich weiß gerade nicht wie die heißen) - so Wedel. Also eine Stange, an dessen Ende Federn sind 😄 so kommt man dem Tier nicht zu nahe, kann ihm aber zeigen, dass streicheln gar nicht so doof ist - vorausgesetzt sie gehören zum Typ "Streichel mich".
 
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Nimsa

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Hi!

Ich glaube nicht, dass es Deine Schuld ist. Wenn Kitten erst mal ohne Menschenbezug waren, dann kann es dauern, bis sie zutraulich werden.
Ich kann Dir nur raten, dem Katerchen Zeit zu geben und Dich in Geduld zu üben. Das Beste, was Du da machen kannst, ist den Kater in Ruhe zu lassen. Am besten Du ignorierst ihn und versuchst gar nicht erst ihn zu streicheln.

Er wird es leichter haben, wenn er das Gefühl kriegt Du interessierst Dich nicht für ihn.

Auch die Katzensprache ist hilfreich. Wenn Du ihm in die Augen schaust, dann kann er sich dadurch bedroht fühlen. Gähnen gilt bei Katzen als das Zeichen für: Du bist mir egal, ich bin keine Gefahr. Laut vor sich hin gähnen ist daher gut.

Gehende Menschen sind per se gefährlich. Die sind ja auch riesig. Es kann daher helfen sich auf den Boden zu setzen. Auch die Stimme und Tonlage spielen eine Rolle. Der Kater merkt, ob die Lage angespannt ist. Ruhiges und sanftes sprechen kann daher helfen.
Allgemein empfiehlt man daher sich in den Raum zu setzen und zum Beispiel ein Buch vorzulesen mit ruhiger Stimme. Ohne ihn anzuschauen. Vielleicht ein Leckerchen etwas weiter weg hinlegen (so 2 Meter entfernt von Dir) das er sich nehmen kann.

Wichtig: Dabei nicht beobachten. Einfach weiter ignorieren. Er muss erst mal lernen, dass er sich frei bewegen kann in Deiner Nähe und das nichts passiert. Je weniger Aufmerksamkeit, desto besser. Das erfordert Disziplin, weil man so gerne näher kommen möchte, aber es ist die beste Medizin bei Scheuchen :)

Edit: Nimm aber auch nicht zu viel Rücksicht. Beweg dich nicht wie auf Glasscherben um ihn nicht zu erschrecken. Leb Du Deinen Alltag ganz normal. Das Katerchen merkt nämlich auch, wenn Du Rücksicht auf ihn nimmst und könnte es so verstehen, dass Du Dich anpirschst. Das er sich erschreckt, wenn Du aufstehst, kannst Du daher nicht verhindern. Auch hier einfach ignorieren und ganz bewusst nicht reagieren und den Raum verlassen. Dann merkt Katerchen, dass das alles nichts mit ihm zu tun hat.

VG Nimsa
 
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Willkommen hier im Forum 😄

Das klingt doch aber erst einmal alles gar nicht schlecht. Das mag dir im Vergleich zu Cookie vielleicht nicht ausreichen, aber Katzen haben ja nunmal unterschiedliche Charaktere. Es gibt auch Katzen, die werden nie zu den Schmusetigern, die sich einige wünschen und werden aus dem Grund wieder abgegeben 😕
Aber so wie ich das sehe, sucht er ja schon Nähe, ist aber noch verunsichert, weil er die Bewegungen es riesigen Menschen noch nicht gut abschätzen kann.
Ich denke, man muss sich oft bewusst machen, was schon alles klappt als das, was nicht klappt. Er spielt, er fühlt sich in der Umgebung wohl, er legt sich ans Fußende des Bettes. Das ist sehr, sehr gut 😊

Spielt er denn auch mit dir oder eher allein mit Spielzeug oder der Kleinen?
Es gibt auch Möglichkeiten ihn an das Streicheln zu gewöhnen auf Abstand. Dazu nehmen viele solche Spielzeuge (ich weiß gerade nicht wie die heißen) - so Wedel. Also eine Stange, an dessen Ende Federn sind 😄 so kommt man dem Tier nicht zu nahe, kann ihm aber zeigen, dass streicheln gar nicht so doof ist - vorausgesetzt sie gehören zum Typ "Streichel mich".
Ja ich bin auch schon super happy dass er nicht mehr nur unterm sofa ist. Jetzt grade zum beidpiel liegt er auf einem Regal in der Sonne 3 meter emtfernt von mir. Mit mir spielen tut er, allerdings nur wenn das Spielzeug lang genug ist. Zum beispiel diese wedel. Das macht er auch schon ziemlich lange. Außerdem liebt er es wenn ich unter der Decke meine Zehen bewege, dann rauft er sich mit meinem Fuß. Ansonsten spielt er viel mit den 30 Spielzeugen und er rauft sich sicher 3 h am Tag mit Cookie. Das mit dem Wedel ist ein toller Tipp, danke . Ich werde es mal in ruhe ausprobieren . ☺️
 
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Nimsa

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Außerdem liebt er es wenn ich unter der Decke meine Zehen bewege, dann rauft er sich mit meinem Fuß.

Das würde ich mir gut überlegen ob du das zulassen möchtest. Füße und Hände von Dosi sind keine Spielzeuge. Wenn sie klein sind ,ist das niedlich, aber das ist kein Verhalten was Du haben willst, wenn er größer wird. ;)
 
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Hi!

Ich glaube nicht, dass es Deine Schuld ist. Wenn Kitten erst mal ohne Menschenbezug waren, dann kann es dauern, bis sie zutraulich werden.
Ich kann Dir nur raten, dem Katerchen Zeit zu geben und Dich in Geduld zu üben. Das Beste, was Du da machen kannst, ist den Kater in Ruhe zu lassen. Am besten Du ignorierst ihn und versuchst gar nicht erst ihn zu streicheln.

Er wird es leichter haben, wenn er das Gefühl kriegt Du interessierst Dich nicht für ihn.

Auch die Katzensprache ist hilfreich. Wenn Du ihm in die Augen schaust, dann kann er sich dadurch bedroht fühlen. Gähnen gilt bei Katzen als das Zeichen für: Du bist mir egal, ich bin keine Gefahr. Laut vor sich hin gähnen ist daher gut.

Gehende Menschen sind per se gefährlich. Die sind ja auch riesig. Es kann daher helfen sich auf den Boden zu setzen. Auch die Stimme und Tonlage spielen eine Rolle. Der Kater merkt, ob die Lage angespannt ist. Ruhiges und sanftes sprechen kann daher helfen.
Allgemein empfiehlt man daher sich in den Raum zu setzen und zum Beispiel ein Buch vorzulesen mit ruhiger Stimme. Ohne ihn anzuschauen. Vielleicht ein Leckerchen etwas weiter weg hinlegen (so 2 Meter entfernt von Dir) das er sich nehmen kann.

Wichtig: Dabei nicht beobachten. Einfach weiter ignorieren. Er muss erst mal lernen, dass er sich frei bewegen kann in Deiner Nähe und das nichts passiert. Je weniger Aufmerksamkeit, desto besser. Das erfordert Disziplin, weil man so gerne näher kommen möchte, aber es ist die beste Medizin bei Scheuchen :)

Edit: Nimm aber auch nicht zu viel Rücksicht. Beweg dich nicht wie auf Glasscherben um ihn nicht zu erschrecken. Leb Du Deinen Alltag ganz normal. Das Katerchen merkt nämlich auch, wenn Du Rücksicht auf ihn nimmst und könnte es so verstehen, dass Du Dich anpirschst. Das er sich erschreckt, wenn Du aufstehst, kannst Du daher nicht verhindern. Auch hier einfach ignorieren und ganz bewusst nicht reagieren und den Raum verlassen. Dann merkt Katerchen, dass das alles nichts mit ihm zu tun hat.

VG Nimsa
Danke schön. Das sind ja richtig viele gute tipps Das mit den Lekerlies und dem Sprechen mach ich schon ab und zu. Aber bisher hab och ihn wohl noch zu sehr beobachtet
 
Yarzuak

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Außerdem liebt er es wenn ich unter der Decke meine Zehen bewege, dann rauft er sich mit meinem Fuß.
Noch ist das zwar toll, aber ich würde an deiner Stelle versuchen, ihm das abzugewöhnen 😄 unsere macht das zwar auch und wir schaffen es nicht so recht, das aus ihr herauszubekommen, aber die ist auch eher eine zarte Katze 😂 bei einem Kater weiß ich nicht, wo der sich hinentwickelt. Nicht dass aus Spiel auf einmal mit höherem Alter ein böses Aua für dich entsteht 😅
 
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  • #10
Das würde ich mir gut überlegen ob du das zulassen möchtest. Füße und Hände von Dosi sind keine Spielzeuge. Wenn sie klein sind ,ist das niedlich, aber das ist kein Verhalten was Du haben willst, wenn er größer wird. ;)
Ja das stimmt leider. Hatte ich auch schon geacht. Ich glaub ich war immer nur so happy drüber weil er so bei mir war. Aber dann versuch ich das durch ein wedel zu ersetzen
 
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Nimsa

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  • #11
Danke schön. Das sind ja richtig viele gute tipps Das mit den Lekerlies und dem Sprechen mach ich schon ab und zu. Aber bisher hab och ihn wohl noch zu sehr beobachtet

Das er mit dir spielt ist doch schon mal toll! Streicheln ist halt noch mal was anderes, aber er vertraut Dir genug, dass er in Deiner Nähe sein kann. Das wird schon werden. Gib dem Ganzen mal noch ein paar Wochen und Du wirst weitere Fortschritte sehen. Jeder hat da so sein Tempo. Maya hat auch länger gebraucht als Meggy. Die zwei sind einfach sehr verschieden. Schmusig sind sie aber heute beide. Maya ist sogar eine richtige Klebekatze geworden ,obwohl sie am Anfang super scheu war und sich nicht anfassen ließ.
 
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Sheyd

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  • #12
Er liegt offen in Sichtweite herum? Neid!
Er liegt im Bett bei euch? Neid!
Er spielt? Neid!
Er spielt mit euch? NeidNeid!
Er hat sich schon mal streicheln lassen? Neid!

;)

Läuft doch super für scheue Katzen ;)
 
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  • #13
Oh, noch was: solltest du merken, dass er dich im Sitzen auch noch gruselig findet, dann leg dich auf den Boden 😄 bei Mimi hat das Wunder gewirkt. Anfassen lassen wollte sie sich zwar trotzdem den zweiten Tag dadurch noch nicht (die war allerdings vorher schon Menschen gewöhnt), aber dadurch hat sie sich getraut nah an uns vorbeizulaufen, um die Wohnung zu erkunden 😊
 
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  • #14
Das er mit dir spielt ist doch schon mal toll! Streicheln ist halt noch mal was anderes, aber er vertraut Dir genug, dass er in Deiner Nähe sein kann. Das wird schon werden. Gib dem Ganzen mal noch ein paar Wochen und Du wirst weitere Fortschritte sehen. Jeder hat da so sein Tempo. Maya hat auch länger gebraucht als Meggy. Die zwei sind einfach sehr verschieden. Schmusig sind sie aber heute beide. Maya ist sogar eine richtige Klebekatze geworden ,obwohl sie am Anfang super scheu war und sich nicht anfassen ließ.
Oki danke. Vielen dank generell für die ganzen antworten und alle tipps. ich war mir einfach unsicher, weil ich bisher immer nur alte Katzen adoptiert hatte, die auch nie scheu waren und mir einfach nicht sicher war ob es normal ist oder es an mir liegt. 😅 aber dann mach ich einfach mal ruhig weiter . ☺️
 
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  • #15
Viel Erfolg und..... Wir brauchen Bilder 🧐
 
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  • #16
Er liegt offen in Sichtweite herum? Neid!
Er liegt im Bett bei euch? Neid!
Er spielt? Neid!
Er spielt mit euch? NeidNeid!
Er hat sich schon mal streicheln lassen? Neid!

;)

Läuft doch super für scheue Katzen ;)
Ja stimmt eigentlich 😅😂😂. Wenn man es so betrachtet.
 
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  • #17
Versuche immer wieder beim Fressen über seinen Rücken zu streichen.
So bekommen unsere Tierpfleger die moderaten Scheuchen im Tierheim recht schnell zutraulich.
 
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  • #18
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  • #19
🥰🥰🥰 Zauberhaft.
Schaaau doch wie entspannt er da liegt und wie er sich auf dem letzten Bild in ihrem Beisein rantraut.
 
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  • #20
Versuche immer wieder beim Fressen über seinen Rücken zu streichen.
So bekommen unsere Tierpfleger die moderaten Scheuchen im Tierheim recht schnell zutraulich.
Beim essen möchte ich ihn Eigentlich in ruhe lassen, nicht dass er da noch angst hat und alles in sich reinschaufelt. Aber danke. Vllt mit lekerlies wenn es besser klappt
 
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