Impfen - Sinnvoll?

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Chucky87

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Hallo,

ich habe mir in den letzten Tagen Gedanken ums Impfen gemacht.
Ich habe eine Katze 1 Jahr und 3 Monate alt, die die Grundimmunisierung und Leukoseimpfung hat. Zudem hat sie den Herpesvirus.
Außerdem habe ich ein 15 Wochen altes Kitten, bei welchem eigentlich nun die nächste Katzenschnupfen/-seucheimpfung ansteht. Es hat/te aber Giardien und hat immer genießt. Zudem kämpfe ich immernoch gegen die Milben.
Falls es noch wichtig ist: Sie haben bals gesicherten Freigang.

Meine Fragen:
Darf Henny überhaupt noch (trotz Herpesvirus) geimpft werden?
Sollte ich das Kitten noch weiter impfen?
Sollte man ganz auf Impfen verzichten?

Einge meinten hier Impfen hat mehr Nachteile als Vorteile, während andere es empfehlen. Der Tierarzt stimmt scheinbar immer dem Impfen zu, denn es scheint ja seine größte Einnahmequelle zu sein. Daher möchte ich gern wissen, was ihr in diesen beiden Fällen empfehlen würdet.

LG Antje
 
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Mime

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Von mir kommt ein eindeutiges JA zur Grundimmunisierung UND zur Tollwutimpfung (im gesicherten Freigang)


Ich habe eine Katze 1 Jahr und 3 Monate alt, die die Grundimmunisierung und Leukoseimpfung hat. Zudem hat sie den Herpesvirus.
Wieso hat sie denn keine TWImpfe? Oder meinst du das mit Grundimmunisierung?

Zum Thema Herpes und "nur kerngesunde Katzen impfen":
Mein Herpeskater bekommt nach wie vor seine Impfungen, allerdings etwas gezogen: 1 Jahr TW, das nächste Jahr Schnupfen/Seuche.

Das "kerngesund" bezieht sich nämlich auf akute Infekte wie z.B. Durchfall, Fieber, etc. Ansonsten gilt bei Tieren genau wie bei Menschen, dass chronisch kranke Individuen am meisten von den Impfungen profitieren, denn sie hätten bei einer Infektion ohnehin schwerere Probleme zu erwarten. Nicht umsonst wird bei Menschen empfohlen, gerade Asthmatiker gegen Grippe zu impfen, da eine Infektion mit Influenza die vorgeschädigte Lunge mit großer Wahrscheinlichkeit arg träfe.



Außerdem habe ich ein 15 Wochen altes Kitten, bei welchem eigentlich nun die nächste Katzenschnupfen/-seucheimpfung ansteht. Es hat/te aber Giardien und hat immer genießt. Zudem kämpfe ich immernoch gegen die Milben.
Wenn di eGiardien weg sind und das Niesen KEIN ausgewachsener Schnupfen ist, würde ich die zweite Impfung bald machen lassen, ebenso wie TW.

Sollte man ganz auf Impfen verzichten?
NEIN!
Denn die Tatsache, dass z.B. TW und auch Seuche zunehmend selten auftreten, ist den Impfungen zu verdanken. Wird immer weniger geimpft, werden diese Krankheiten ganz schnell wieder flächendeckend auftreten.


Der Tierarzt stimmt scheinbar immer dem Impfen zu, denn es scheint ja seine größte Einnahmequelle zu sein.
Ich weiß ja nicht, was du für TÄ kennst...
Meine impfen erst nach ausführlicher Untersuchung ins akut gesunde Tier. Und zwar nach den längstmöglichen Impfintervallen.
 
engelsstaub

engelsstaub

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Ich denke, dass man das individuell entscheiden muss. Josie, 8 Jahre (Calici-Herpesvirus/keine Ausscheiderin) wurde grundimmunisiert und 2x geimpft.
Sie litt nur leider ständig unter Hals-Rachen- und Kehlkopfentzündungen.
Ich habe sie bisher nicht mehr impfen lassen; wage es aber wieder.
Sie war einfach nicht stabil genug. Nun ist sie seit 2 Jahren beschwerdefrei.

Tarzan, 8 Jahre, muss regelmäßig geimpft werden (Freigänger). Keine Probleme.

Bruno (5 Jahre). Mein Sorgenkätzchen. Er ist nur grundimmunisiert. Da er ständig unter Infekten litt und unter Asthma leidet, bliebs bei der Grundimmunisierung. Calici-Herpes, Leukose, FiV aber negativ.
Meine TÄ sieht es auch so, dass er nur geimpft wird, wenn er über einen langen Zeitraum mal stabil ist.

Leon (ca. 5 Monate). Nicht grumdimmunisiert, nicht geimpft. Bisher. Er war unterernährt, dürr und völlig verwurmt. Er muss sich laut TÄ erst entsprechend stabilisieren.

Generell bin ich aber für Impfungen! Das aber in enger Absprache mit der TÄ und nach Gesundheitszustand der Katzen.
 
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Chucky87

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Tierarzt und Tierheim meinten Tollwut soll nicht geimpft werden.
Die TÄ meint immer Henny sollte gegen alles geimpft werden, da sie wegen Herpes schon geschwächt wäre. Ich weiß nicht, ob das so richtig ist?
Wie sind denn die Impfnebenwirkungen?
 
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engelsstaub

engelsstaub

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Ist Tarzan auch nicht.
Wir leben nicht in einem tollwutgefährdeten Gebiet.
Ich überlege aber, ob ich ihn grundimmunisieren lasse. Sollte Tollwut doch auftauchen, wird es brenzlig für nicht geimpfte Freigänger. Nur deshalb möchte ich Tarzan nicht verlieren.
Meine Wohnungskatzen lasse ich aber nicht impfen (Tollwut)!
 
engelsstaub

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Tierarzt und Tierheim meinten Tollwut soll nicht geimpft werden.
Die TÄ meint immer Henny sollte gegen alles geimpft werden, da sie wegen Herpes schon geschwächt wäre. Ich weiß nicht, ob das so richtig ist?
Wie sind denn die Impfnebenwirkungen?

Vertritt meine TÄ generell auch. Bei Josie waren genannte Beschwerden die Folge. Das hat mich nachdenken lassen.
Generell würde ich es immer vertreten, aber bei Josie bin ich vorsichtig geworden.
Ich habs zugegeben darauf ankommen lassen. Vor allem, weil hier auch Pflegekatzen immer wieder untergebracht waren. Separiert zwar...aber ich mag kein Risiko eingehen.
 
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Chucky87

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Ist Tarzan auch nicht.
Wir leben nicht in einem tollwutgefährdeten Gebiet.
Ich überlege aber, ob ich ihn grundimmunisieren lasse. Sollte Tollwut doch auftauchen, wird es brenzlig für nicht geimpfte Freigänger. Nur deshalb möchte ich Tarzan nicht verlieren.
Meine Wohnungskatzen lasse ich aber nicht impfen (Tollwut)!

Ist Tarzan Freigänger? Ich habe oft gehört, dass Impfen viel Nebenwirkungen hat z.B. Calici, Herpes, Impfstoffe mehr krank machen als, dass sie helfen.
Zu Henny: Hennys Augen tränen jeden Tag!
 
engelsstaub

engelsstaub

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Tarzan ist Freigänger. Ja. Er ist bisher Schnupfen/Seuche/Leukose geimpft. Alles mehrfach getestet vorher.
Generell machen Impfstoffe nicht krank. Kann ich nicht bestätigen.
Ich bin übrigens selbst auch "durchgeimpft". ;) Mir gehts prima. Da ich mit "Risikogruppen" arbeite, halte ich es für sinnvoll. Ich bin auch "Hepatitisgeimpft".

Bezüglich Henny: Das ist schwierig, finde ich. Sie sollte nur geimpft werden, wenn sie auch wirklich fit ist. Behandelst du ihre Beschwerden? Gibst ein BB zB.?
 
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Chucky87

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Tarzan ist Freigänger. Ja. Er ist bisher Schnupfen/Seuche/Leukose geimpft. Alles mehrfach getestet vorher.
Generell machen Impfstoffe nicht krank. Kann ich nicht bestätigen.
Ich bin übrigens selbst auch "durchgeimpft". ;) Mir gehts prima. Da ich mit "Risikogruppen" arbeite, halte ich es für sinnvoll. Ich bin auch "Hepatitisgeimpft".

Bezüglich Henny: Das ist schwierig, finde ich. Sie sollte nur geimpft werden, wenn sie auch wirklich fit ist. Behandelst du ihre Beschwerden? Gibst ein BB zB.?

Ich hatte zu ihrer Kastration ein Blutbild machen machen lassen.
Sie ist eigentlich fit. Das einzige was ist, ist halt, dass die Augen manchmal ein bisschen tränen.
Ich überlege wirklich, ob ich Lucy überhaupt noch impfen soll oder auf ihre natürliche Abwehr vertrauen soll?
 
Katzenbande

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  • #10
mal ne ganz doofe Frage, wieso soll bei gesichertem Freigang (ich denke Katzenknast, oder?) überhaupt TW geimpft werden?:confused:

Bei uns ist nur der Freigänger TW-geimpft, die Knastis nicht.
 
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Chucky87

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  • #11
mal ne ganz doofe Frage, wieso soll bei gesichertem Freigang (ich denke Katzenknast, oder?) überhaupt TW geimpft werden?:confused:

Bei uns ist nur der Freigänger TW-geimpft, die Knastis nicht.

Sind die Knastis geimpft?

Was ist nun nötig? Was "muss" geimpft werden bei gesicherten Freigang?
 
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Katzenbande

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  • #12
die "Knastis" sind nur Seuche- und Schnupfengeimpft, aber nicht gegen TW, das ist ja ein geschlossenes Gehege, also da kommt keiner außer den Katzis rein und raus. Hält mein TA aber auch nicht für notwendig.
Bei einem eingezäunten Garten mit Sicherheitszaun wäre ich mir aber nicht so sicher.
 
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Chucky87

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  • #13
die "Knastis" sind nur Seuche- und Schnupfengeimpft, aber nicht gegen TW, das ist ja ein geschlossenes Gehege, also da kommt keiner außer den Katzis rein und raus. Hält mein TA aber auch nicht für notwendig.
Bei einem eingezäunten Garten mit Sicherheitszaun wäre ich mir aber nicht so sicher.

Also dein TA meinte man muss nicht impfen?
 
Katzenbande

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  • #14
Nein!:)
Wenn du mit gesichertem Freigang so ein Katzengehege meinst, dann würde ich auf TW verzichten, die anderen Impfungen aber auf alle Fälle machen, weil da ja das Infektionsrisiko ein anderes ist, TW wird ja nur über den direkten Kontakt mit einem infizierten Tier übertragen, das kannst du ja bei solch einem Gehege ausschließen.
 
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Chucky87

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  • #15
Ich habe hier nochmal ein paar kritische Stimmen zum Impfen. Was sagt ihr dazu?

Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.

Vgl. hierzu: http://www.nexus-magazin.de/artikel/...tes-verbrechen


Ein "verantwortungsvoller" Tierhalter bringt seinen Hund ( oder seine Katze oder sein Pferd) zum Tierarzt, um dem Tier die jährliche Nachimpfung geben zu lassen. Kurz darauf erkrankt das Tier an Epilepsie, Arthritis, Verhaltensproblemen, Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes, Hautproblemen, Allergien, Herzschwäche, Leber- oder Nierenschäden, Hüftlähmung, Darmentzündung oder sogar Krebs, Leukämie oder einer anderen lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit und stirbt daran.

Jüngste Studien haben gezeigt, dass in Großbritannien pro Jahr dreimal mehr Menschen an Medikamenten sterben, die ihnen vom Arzt verschrieben wurden, als bei Verkehrsunfällen.

Für gewöhnlich sehen weder der Besitzer noch der Tierarzt einen Zusammenhang mit der Impfung. Wenn der Besitzer jedoch ein enges Verhältnis zu seinem Tier hatte, beginnt er, Fragen zu stellen. Er fragt vielleicht seinen Tierarzt, ob dieser nicht eventuell einen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Folgekrankheit ausmachen kann. Die Antwort lautet ausnahmslos "Nein". In sehr seltenen Fällen gibt der Tierbesitzer sich damit nicht zufrieden. Er versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden: "Warum musste mein Freund sterben?" Schließlich findet er heraus, dass eine Impfung tatsächlich jede der oben aufgeführten Krankheiten hervorrufen kann, und dass, sehr zu seinem Schrecken, die jährliche Auffrischung überhaupt nicht nötig gewesen wäre.

Vgl. http://www.unternehmen-berichten-onl...fschaeden.html


Was sagen die Impfbefürworter dazu?
 
Katie O'Hara

Katie O'Hara

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  • #16
Ich hab mir absichtlich nur Deine Eingangsfragen durchgelesen und nicht die Antworten dazu, um unbeeinflusst antworten zu können:

Ich persönlich würde IMMER und JEDE Katze, sofern es irgend möglich ist, in den vorgeschriebenen Intervallen rundum impfen lassen: das inkludiert: Katzenschnupfen-/-seuche, Tollwut, Leukose.

Auch meine Katzenschnupfen-Katzen sind, da sie alle Freigänger sind, komplett geimpft; KEINE hatte eine Impfreaktion, ALLE sind gesund, stabil, gut drauf.
Obwohl sie tagtäglich mit den Streunerkatzen in Berührung kommen, sind sie weiterhin unbeeinflusst, gesund und wohlauf.
Sogar die Anwesenheit des kranken Rotzekoppes Harley hat sich bisher in keinster Weise negativ ausgewirkt.


Gegen FIP lasse ich nicht impfen, da die Risiken die ev. zu erwartende positive Wirkung bei Weitem überschreiten; sowieso wäre der Impfschutz, wenn überhaupt, nur zu ca. 30% gegeben. M. E. also für die Füsse .....
 
C

Chucky87

Gast
  • #17
Ich hab mir absichtlich nur Deine Eingangsfragen durchgelesen und nicht die Antworten dazu, um unbeeinflusst antworten zu können:

Ich persönlich würde IMMER und JEDE Katze, sofern es irgend möglich ist, in den vorgeschriebenen Intervallen rundum impfen lassen: das inkludiert: Katzenschnupfen-/-seuche, Tollwut, Leukose.

Auch meine Katzenschnupfen-Katzen sind, da sie alle Freigänger sind, komplett geimpft; KEINE hatte eine Impfreaktion, ALLE sind gesund, stabil, gut drauf.
Obwohl sie tagtäglich mit den Streunerkatzen in Berührung kommen, sind sie weiterhin unbeeinflusst, gesund und wohlauf.
Sogar die Anwesenheit des kranken Rotzekoppes Harley hat sich bisher in keinster Weise negativ ausgewirkt.


Gegen FIP lasse ich nicht impfen, da die Risiken die ev. zu erwartende positive Wirkung bei Weitem überschreiten; sowieso wäre der Impfschutz, wenn überhaupt, nur zu ca. 30% gegeben. M. E. also für die Füsse .....

Meine Katzen werden nur noch gesicherten Freigang haben.
Insofern stelle ich mir die Frage, ob es möglich ist, besonders in Anbetracht der eben aufgezählten Nebenwirkungen!
 
Christine S.

Christine S.

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  • #18
Mein TA vertritt ebenfalls die Meinung, dass eine Impfe gegen Tollwut nur bei Freigängern erforderlich ist.

Ich persönlich lasse nicht mehr jährlich impfen, sondern nur noch alle 3 Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Chucky87

Gast
  • #19
Ich habe hier nochmal ein paar kritische Stimmen zum Impfen. Was sagt ihr dazu?

Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.

Vgl. hierzu: http://www.nexus-magazin.de/artikel/...tes-verbrechen


Ein "verantwortungsvoller" Tierhalter bringt seinen Hund ( oder seine Katze oder sein Pferd) zum Tierarzt, um dem Tier die jährliche Nachimpfung geben zu lassen. Kurz darauf erkrankt das Tier an Epilepsie, Arthritis, Verhaltensproblemen, Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes, Hautproblemen, Allergien, Herzschwäche, Leber- oder Nierenschäden, Hüftlähmung, Darmentzündung oder sogar Krebs, Leukämie oder einer anderen lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit und stirbt daran.

Jüngste Studien haben gezeigt, dass in Großbritannien pro Jahr dreimal mehr Menschen an Medikamenten sterben, die ihnen vom Arzt verschrieben wurden, als bei Verkehrsunfällen.

Für gewöhnlich sehen weder der Besitzer noch der Tierarzt einen Zusammenhang mit der Impfung. Wenn der Besitzer jedoch ein enges Verhältnis zu seinem Tier hatte, beginnt er, Fragen zu stellen. Er fragt vielleicht seinen Tierarzt, ob dieser nicht eventuell einen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Folgekrankheit ausmachen kann. Die Antwort lautet ausnahmslos "Nein". In sehr seltenen Fällen gibt der Tierbesitzer sich damit nicht zufrieden. Er versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden: "Warum musste mein Freund sterben?" Schließlich findet er heraus, dass eine Impfung tatsächlich jede der oben aufgeführten Krankheiten hervorrufen kann, und dass, sehr zu seinem Schrecken, die jährliche Auffrischung überhaupt nicht nötig gewesen wäre.

Vgl. http://www.unternehmen-berichten-onl...fschaeden.html


Was sagen die Impfbefürworter dazu?

Sollte man in Anbetracht dieser Nebenwirkungen überhaupt noch Impfen?
Wo liegt da das größere Übel`?
 
engelsstaub

engelsstaub

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  • #20
Übel fänd ich, wenn meine Katzen Seuche oder Katzenschnupfen (voll umpfänglich) durchleiden müssten (oder gar sterben), weil ich Angst vor den Nebenwirkungen habe.
Da gibts für MICH gar nichts zu diskutieren oder abzuwägen. Sie werden grundimmunisiert bzw. geimpft.

Generell hat eine Impfmüdigkeit immer seine Folgen...das nur mal so und ohne es zu diskutieren. Denn Impfdiskussionen gabs hier schon reichlich.
 
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