Doppelt Fleisch anrichten: Mengenangaben

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toxicbiosphere

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14. September 2011
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Hallo,

ich habe mal wieder eine Frage zum barfen. Um meine dicke Katze zur Bewegung zu "zwingen", mische ich immer doppelt Fleisch an. Einmal die 100g Packungen, die sie jeden Tag bekommt mit allen Supplements, die dazu gehören und jeweils 50g Packungen, die sie auch täglich zu spielen bekommt.

Meine Frage bezieht sich auf die 50g: Die kleinen Portionen sind Fleischbrocken, die sie im Garten "erjagen" muss. Damit diese nicht zu ölig und wässrig werden, spare ich mir das supplementieren mit allen Zutaten und mische nur Felinie Complete dazu. Sie bekommt das täglich. (Abgenommen hat sie übrigens immer noch nicht. Ich hatte zu dem Problem schon ausführlich berichtet.)

Ich sehe, dass ihr Kot weiß ist, also hat sie zu viel Calcium. Ist das doppelte Supplementieren denn nun sinnvoll? Ich habe eben im Barf-Calc. geguckt, ob sich die ganzen Mengenanagben ändern, nur weil ich oben den täglichen Bedarf an Fleisch ändere, aber es tut sich unten nichts. Ich muss heute wieder das Fleisch für draußen anrichten und überlege nun, Felini Complete ganz wegzulassen, da sie die natürlichen Supplements ja in der 100g Dose bekommt.

Vielen Dank und lieben Gruß!!!
Sarah
 
A

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Hi!
Ich hab da mal ein paar Fragen 😳 ... und 'ne Anmerkung 😉
.
Frage 1: weißer Kot
Das Fleisch in den 100-g-Päckchen... ist das schieres Muskelfleisch, oder hast Du da sowas wie z.B. gewolfte Ente? Will sagen, kann es sein, das Du Fleisch mit Knochen nochmal mit Ca bzw. Ca/Ph-Suppis angereichertz hast?

Frage 2:
Was wiegt Deine Katze jetzt? Wieviel soll sie abnehmen? Warum muß sie abspecken?

Frage 3:
Wenn sie keine Leckerchen und kein Trofu bekommt und nirgends fremdfrisst...
wie hoch ist der Fettgehalt in Deinem Futter?
Kannst Du den evtl. noch etwas runterschrauben?
Würde Deine Katze Lunge fressen? (Gibt Volumen in's Futter, hat aber kaum Kalorien, ist so was wie Gurke für uns...)

Anmerkung: Ja, die 50 g zum Erjagen bitte auch weiterhin vollsupplementieren. Bei Vollbarf geht's nicht anders. (Du kannst höchsten die Suppis für die 50-g-Portionen mit in die 100-g-Päckchen mischen.)

LG
SiRu
 
Hallo Siru, dake für Deine Antwort!


Frage 1: Ja, sie bekommt mal mit Knochen, mal ohne. Ich lasse Calcium etc. bei gewolftem Huhn etc. weg. (Ich habe hier Fleischknochenmehl und Calciumcarbonat und Eierschalen aus Eigenproduktion. Phosphor habe ich nicht mehr besorgt, weil der Wert immer ok war.)

Frage 2: Unsere Maus wiegt 7 Kilo und ist normal groß. Ich denke, sie sollte so 5-5,5 Kilo wiegen. Die Futterration wurde schon um 50g reduziert. Fakt ist aber, wer nur rumliegt und sich überhaupt nicht bewegt, wird nicht abnehmen, vor allem nicht, wenn er schon 9 Jahre auf dem Buckel hat und kastriert ist.

Frage 3: Fettgehalt! Da fragst Du mich was. Es kommt immer drauf an, sie bekommt Huhn gewolft, Hühnerfleisch, Kaninchenfleisch, Putenfleisch. Alles andere mag sie ja nicht. Am Anfang habe ich Gänseschmalz hinzu gemacht. Laut Barfcalc. tut das nicht immer Not, aber man kann leider nicht angeben, ob das Fleisch mit Haut ist oder ohne. Meiner Meinung nach, ist das das Einzige Manko an dem Kalki. Die letzten beide Male habe ich das Fett wieder errechnet und Gänseschmalz dazu getan. Fett macht ja bekanntlich satt und Katzen sollen es ja vollständig verwerten. ich bin bei dem Thema überfragt. Atkins aus Proteinen und Fett funktioniert doch auch bei uns, warum sollte es dann nicht bei Katzen funktionieren, grade zum abnehmen, schließlich leben sie ein Leben lang nach dieser "Diät" ? kommt es da wirklich auf die Fettmenge an, schlägt die so zu Buche? Ich dachte, das tun eher die Kohlehydrahte bei Katzen? Übrigens Lunge, wenn ich sie kriege, könnte ich mal probieren. Ich würde sie klein schneiden und ihr unterjubeln. Mitunter stellt sie sich ja wirklich an.

Tja, wenn ich weiter die 50g supplementiere, mach ich das gleich. Es stellt sich immer noch die Frage nach dem Calcium Überschuss. Ich könnte ja das Easy Barf nehmen ... ? Gott, ich fühle mich bei sowas immer so schlecht! Ich bin immer noch kein Barfprofi :sad:
 
Zuletzt bearbeitet:
Frage 1: Ja, sie bekommt mal mit Knochen, mal ohne.
In welchem Verhältnis? Also wie viele Knochenrezepte zu wie vielen Rezepten mit natürlicher Supplementierung ohne Knochen?
Gibst du bei der natürlichen Supplementierung noch extra Phosphor über Knochenmehl etc., wenn du keine Knochen im Rezept hast?
Wie hoch ist der Knochenanteil im Rezept?

Bei den 50-g-Packungen, die du mit FC supplementierst bitte KEINE Knochen oder Fleisch mit Knochenanteil geben.

Bei Katzen ist es meiner Erfahrung nach genau andersherum: Zu wenig Fett macht träge, außerdem wird dann verhältnismäßig mehr Protein aufgenommen, was jetzt auch nicht so toll ist. Fett würde ich nie reduzieren.
Am sinnvollsten wäre es, sie zu mehr Bewegung zu animieren (daBird und Konsorten) und evtl. die Futtermenge noch leicht (!) zu reduzieren.
 
Ich sehe, dass ihr Kot weiß ist, also hat sie zu viel Calcium.

Regelmäßig?

Darüber würde ich mir ernsthaft Gedanken machen und nicht auf etwas zuviel Calcium zurückführen.
Wann war die letzte Blutuntersuchung/Kotuntersuchung.Bauchspeicheldrüse, Leber, Nahrungsausnutzung.
 
Das Verhältnis der Knochen kenne ich nicht, da es ein ganzes gewolftes Huhn ist, ich werde das auch nicht mehr kaufen.
Ich hab ja geschrieben, dass ich bei reinem Fleisch wohl Calcium etc dazu tue, aber kein Phosphor, da der Rechner den Wert immer als ok errechnet.
Natürich gebe ich kein Felini C. zu Fleisch, indem schon Knochen oder Pulver drin ist. Ach ja, und sie bekommt es ja nicht jeden Tag. Ich habe verschiedene Rezepte eingefroren um abzuwechseln. Ich schätze, so jeden dritten Tag bekommt sie die Sorte mit dem gewolten Huhn.
Ja, so sehe ich das mit dem Fett ja auch! Weniger führt nicht zur Gewichtsabnahme. Und den Da Bird und tausend andere Sachen haben wir bereits. Die Katze lässt sich kaum zum spielen animieren. Sie ist halt so vom Charakter.

Wir haben noch keine Blutuntersuchung etc. gemacht. Ich hatte vor ein paar Wochen angerufen und nach den Kosten etc. gefragt. Ich habe der Sprechstundenhilfe dann gesagt, dass wir sie barfen, da klang sie dann gleich ganz skeptisch und ließ verlauten, dass das nicht so gut klingt, da wohl viele Leute falsch barfen. jetzt wollte ihr mich bestimmt schlagen, aber da mir das mit dem Kof nicht aufgefallen war, weil sie bei dem Wetter noch immer draußen gemacht hat, habe ich keinen Termin mehr gemacht. Ich denke aber auch seit ein paar Tagen, dass wir die Tests machen müssen. Zumal, wegen ihrer Fettleibigkeit. Nur deswegen habe ich Ende letzten Jahres angefangen zu barfen. Sie wiegt immer dasselbe. Nimmt nicht zu und nicht ab. Sie bewegt sich ja auch kaum, weshalb ich mit ihr bei Wind und Wetter raus gehe und die Brocken werfe. Allerdings hat sie bei dem Wetter jetzt auch keine Lust mehr...
Ich hatte eigentlich nur an einen Bluttest gedacht. Ich werde einafch nicht erwähnen, dass ich barfe. Von dem was ich hier so lese, scheinen ja auch Tierärzte noch viele Vorurteile zu haben. Was wie man aber sieht, wohl nicht ganz unberechtigt ist. Barfen ist echt nicht so einfach!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Welchen Barf-Kalki verwendest Du?

Bei dem von dubarfst ist zumindest Hühnerfleisch mit Haut drin, Pute mit Haut glaub ich auch... gibt beides auch mit Haut und Knochen.
Bei Kaninchen... weiß ich's nicht. (ich hab da bislang immer ziemlich schieres Fleisch gehabt.)

Bei Haustierkost.de gibt's zumindest Kaninchenherz- und Lunge.

Hmmm... stimmt, zuwenig Fett ist auch nix.
Steht auf Deinem Fleisch 'ne Analyse? Manche Futterfleischhändler machen das: Da steht dann der durchschnittliche prozentuale Gehalt an Protein und Fett und so weiter... das kann beim supplementieren durchaus hilfreich sein.

Blutbild?
Geriatrisches Profil ist dann schon sinnig.
(Es gibt neuerdings wohl auch ein spezielles Barf-Profil... dann mußt Du Dich aber zum Barfen bekennen.)

Leberwerte sind im geriatrischen drin, Pankreas (Bauchspeicheldrüse) mußt Du wahrscheinlich gesondert beantragen.
Dann guckt auch nach der Schilddrüse (T4): Auch wenn Schilddrüsenunterfunktion bei Katzen sehr, sehr selten ist: ab und zu gibt's auch das...

Nur aus eigener Beobachtung:
Für Knochenkot reicht ein Rezept mit gewolftem Huhn von 3en nicht aus,
da braucht's schon mehr. Außerdem: Wenn's das so alle drei Tage mal gibt, dann sollte nur der auf das gewolfte Huhn folgende Kot weiß sein.
(Ich hab manchmal Rezepte, die zu 1/4 gewolftes Huhn oder gewolfte Ente enthalten, ich supplementier die, als wär kein Knochen drin: 4 Katzen bekommen davon keinen Knochenkot...)

Frisst sie sich vielleicht in der Nachbarschaft durch????
 
Hallo Siru,

das war sehr aufschlussreich, was Du geschrieben hast. Ne, ich muss doch mal zum Arzt! Sie kann dann definitiv nicht zu viel Calcium haben. KAnn es daran liegen, dass ich kein Phospohr dazu gebe?

Früher hat sie öfters mal Blut im Stuhl gehabt. Nur Tröpfen und unregelmäßig. DAs war vor ungefähr zwei Jahren. Damals hat die Ärztin keine weitere Untersuchung gemahct, meinte, es könnte eine Magenschleimhautentzündung sein. Sie gab uns so ein Zeug mit. Ich meine, da war nix ausser Stärke und Caramel drin. Lilly hat es nicht angenommen und ich fand die Zutaten bescheuert, also habe ihc mich nicht weiter drum gekümmert. Irgendwann wurde das mit dem Blut besser, es kam sowieso nur sporadisch vor.
Dann sind wir in ein Haus gezogen, wo sie Freilauf hat und keiner sieht natürlich ihren Kot, es gab seit dem bis auf neulich auch kein Bluttropfen mehr vor dem Katzenklo. Mein Freund meinte gestern, sie hätte schon damals in der Wohnung weißen Kot gehabt, ich werde ihn noch mal fragen.

ich nehme übrigen auch den kalki von dubarfst.eu Ich bin ganz sicher, stehts nur mit Knochen, aber egal, ich werde später mal schauen.
 
Wir haben noch keine Blutuntersuchung etc. gemacht. Ich hatte vor ein paar Wochen angerufen und nach den Kosten etc. gefragt. Ich habe der Sprechstundenhilfe dann gesagt, dass wir sie barfen, da klang sie dann gleich ganz skeptisch und ließ verlauten, dass das nicht so gut klingt, da wohl viele Leute falsch barfen. jetzt wollte ihr mich bestimmt schlagen, aber da mir das mit dem Kof nicht aufgefallen war, weil sie bei dem Wetter noch immer draußen gemacht hat, habe ich keinen Termin mehr gemacht. Ich denke aber auch seit ein paar Tagen, dass wir die Tests machen müssen. Zumal, wegen ihrer Fettleibigkeit. Nur deswegen habe ich Ende letzten Jahres angefangen zu barfen. Sie wiegt immer dasselbe. Nimmt nicht zu und nicht ab. Sie bewegt sich ja auch kaum, weshalb ich mit ihr bei Wind und Wetter raus gehe und die Brocken werfe. Allerdings hat sie bei dem Wetter jetzt auch keine Lust mehr...
Ich hatte eigentlich nur an einen Bluttest gedacht. Ich werde einafch nicht erwähnen, dass ich barfe. Von dem was ich hier so lese, scheinen ja auch Tierärzte noch viele Vorurteile zu haben. Was wie man aber sieht, wohl nicht ganz unberechtigt ist. Barfen ist echt nicht so einfach!

Würde ich aber wirklich mal machen lassen.

Wie von Siru erwähnt geriatrisches Profil und Pankreas.

Vor einer Blutentnahme und Blutuntersuchung könntest du auch erstmal ein Kotprofil machen lassen. Insbesondere dabei auf Nahrungsausnutzung, Fettverdauung untersuchen lassen.
Ist die Fettverdauung gestört könnten das ein erster Hinweis sein und dann gezielt mit einer Blutuntersuchung überprüft werden.

Angenommen die Fettverdauung ist gestört, etwas mit der Bauchspeicheldrüse ist nicht in Ordnung ( darauf kann ein entfärbter Stuhl hindeuten), müsstest du nämlich die Ernährung darauf anpassen und eher fettarm füttern.

Ich hatte hier auch einen Kater mit gestörter Fettverdauung ( Pankreasinsuffizienz wurde dann durch Blutuntersuchung ausgeschlossen), entfärbten Kot. Ebenfalls übergewichtig - wobei ich immer noch nicht verstehe warum trotz notwendiger fettarmer Ernährung dann alles "ansetzte", wenn doch die Fettaufnahme gestört ist.
Bei meinem Kater lag es am Darm; die Zufütterung von Pankreasenzymen führten dann zu normalfarbigem Kot.
Eine hundertprozentige Diagnose gab es aber nie.

Natürlich haben einige TÄe auch Vorurteile, die aber nicht von ungefähr kommen. Ich denke sie bekommen durchaus viele Patienten mit, deren Besitzer eben halt falsch ernähren und falsch barfen. Du merkst ja selber das es nicht so ganz einfach ist. Kommt dann eine Erkrankung mit entsprechenden Anpassungen hinzu wird das nochmal komplizierter.
 
Hallo liebe Bea,
das war auch sehr hilfreich von Dir! komischerweise habe ich immer an die Bauchspeicheldrüse gedacht.
Ich habe es eben meinem Freund erzählt. Ich werde nächste Woche einen Termin machen, auch wenn ich Angst habe, dass ich vielleicht Schuld dran sein könnte. Seit etwa drei vier monaten arbeite ich nur noch mit bem dubarfst kalki, ich denke, dass sollte dann doch richtig sein. Es gäbe nichts schimmeres, wenn ich mir dann zuhause anhören muss, dass ich was falsch gemacht habe. Ich fürchte mich davor, aber es muss sein. Augen zu und durch und draus lernen!

Eine gute Nacht wünsche ich allen🙂
 
Ja, lass das mal abklären. Die Fütterung sollte eigentlich keinen Knochenkot verursachen.

Bei einem ganzen gewolften Huhn kommt es darauf an, ob Innereien dabei sind oder nicht. Wenn ja, passt alles, wenn nein, solltest du noch mal die gleiche Menge reines Fleisch dazugeben, damit der Knochenanteil ok ist (aber selbst wenn du das jetzt nicht gemacht hast: das verursacht keinen Knochenkot). Alle drei Tage füttern ist perfekt.

Spielideen: Naturmaterialien? Also Gräser, Halme und so? Vielleicht klappt das besser. Raschelkisten? Fummelbretter? Hier im Forum gibts ja viele Ideen.
Clickertraining könnte auch was sein, das kann man auch mit viel Bewegung verbinden.
Und fang evtl. an, ganze Küken zu füttern (eins täglich ist mMn ok), wenn du das mit dir vereinbaren kannst, das weckt auch häufiger mal überraschende Lebensgeister 😉

Ich erzähle neuen Tierärzten gar nicht erst, wie ich füttere. Das kommt, wenn, erst dann zur Sprache, wenn es sich wirklich um fütterungsbedingte Krankheiten handeln könnte.
 
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Hallo JFA,

wie meinst Du das mit dem gewolten Huhn
... Wenn ja, passt alles, wenn nein, solltest du noch mal die gleiche Menge reines Fleisch dazugeben, damit der Knochenanteil ok ist

Meinst Du, ich soll gar nicht mehr groß supplementieren, wenn es mit Innereien ist? Das ist es nämlich. Ich habe mich sowieso schon gefragt, ob das nötig ist. Ich meine, jemand hätte mal irgendwo hier gesagt, dass das nicht unbedingt Not tut, es ist ja vor allem blutig. Halt gewolft😉

Ich hatte schon an Küken gedacht, aber ich glaub das kommt hier nicht gut an ;-) bzw. mein Freund fand die Idee "unangenehm". Dabei werden die Küken sowieso alle zu tausenden vergast und verbrüht, dann sind sie wenigstens nicht um sonst gestorben 🙁 Hat ein Küken denn besondere Vorteile von den Inhaltsstoffen? Dann wärs doch noch mal ne Überlegung wert.

Futterbretter haben wir schon 3 im Haus. Der Nachteil ist, dass sie irgendwann weiß, wie es geht und dann gehts nur noch ums fressen.

Beim Klickertraining frisst sie ja wieder (ja ich weiß, man soll das vom normalen Futter abziehen) und mit dem Targettraining klappt das nicht sehr gut. Man muss es echt regelmäßig machen. Aber es wäre jetzt eine gute Alternative, weil sie bei dem Regen keine Lust hat rauszugehen 🙄

Das Einzige, wozu sie sich herablässt, ist das hinterher laufen von etwas Essbarem. DAs habe ich schon im Haus festgestellt. Früher habe ich die Fleischbällchen von Gimpet gerollt, dass fand sie ganz toll, dann kann sie plötzlich doch laufen.


PS Hab gestern meinen Freund gefragt wegen dem weißen Kot in der Wohnung damals. Da haben wir noch gar nicht gebarft. Er sagt, dass er es genau weiß, dass sie das damals auch schon hatte. Es kann also nicht an meiner Fütterung liegen!

Noch ne Frage: Ist ein Phosphorzusatz unbedingt notwendig? Oder gibt es hier Barfer, die wie ich drauf verzichten, solange die Kalki Werte im mittleren Bereich sind?
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinst Du, ich soll gar nicht mehr groß supplementieren, wenn es mit Innereien ist? Das ist es nämlich. Ich habe mich sowieso schon gefragt, ob das nötig ist. Ich meine, jemand hätte mal irgendwo hier gesagt, dass das nicht unbedingt Not tut, es ist ja vor allem blutig. Halt gewolft😉
Also, wenn nur Federn, Kopf und Füße fehlen, der Rest aber dran ist, würde ich persönlich noch ein bisschen Taurin und Bierhefe dazugeben und fertig.
Hat ein Küken denn besondere Vorteile von den Inhaltsstoffen? Dann wärs doch noch mal ne Überlegung wert.
Nein, nicht unbedingt. Aber es putzt die Zähne und macht den Katzen Spaß 😉
PS Hab gestern meinen Freund gefragt wegen dem weißen Kot in der Wohnung damals. Da haben wir noch gar nicht gebarft. Er sagt, dass er es genau weiß, dass sie das damals auch schon hatte. Es kann also nicht an meiner Fütterung liegen!
Dass das am Futter liegt, halte ich auch für unwahrscheinlich.
Noch ne Frage: Ist ein Phosphorzusatz unbedingt notwendig? Oder gibt es hier Barfer, die wie ich drauf verzichten, solange die Kalki Werte im mittleren Bereich sind?
Ich gebe auch kein Dicalciumphosphat, sondern handhabe das so ähnlich wie du - hier gibts zwei Mahlzeiten mit nur Calcium und dann wieder eine mit Knochen. Die Knochenmahlzeiten liegen bei Calcium und Phosphor ja über dem Bedarf, das gleicht die etwas niedrigeren Werte bei den reinen Calciummahlzeiten mit aus.
 

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