Die dämlichsten Sprüche der lieben Mitmenschen

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Ich denke aber mal, in der Situation konnten weder du noch der Hund was dafür...frisches Blut, Aufregung und fehlende Erziehung auf der eine Seite und deine verständliche Angst und Wut auf der anderen, blöd gelaufen, aber deine Reaktion ist völlig verständlich.
Hätte ich genauso gemacht!

Und das hat gewiss nichts mit "Hundehass" zu tun.

Mir hätte es um den Hund wahnsinnig leid getan, aber der Ollen hätte ich an den Kopf geknallt, wenn sie es auch noch wagt aufzumucken, dass sie froh sein kann, wenn der Kater der einzige mit Loch im Hals bleibt 😡:massaker:

Ich bedanke mich mal ganz herzlich bei Felix' Schutzengel mit seinen Adleraugen, das ist echt ne unglaubliche Geschichte 😱
 
A

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Meine TÄ hatte mich im Büro angerufen und mir mitgeteilt, dass der Bluttest bei meinen Sternenkater ergeben hatte, dass er FIV hat.
Ich war natürlich am Boden zerstört und habe auch geheult. Meine Kollegin fragte, was los sei und ich erklärte, dass er "Katzen-Aids" habe - das ist den meisten doch eher ein Begriff..

Nach der Mittagspause erzählte sie mir dann, dass sie mit ihrem Mann darüber gesprochen habe und der habe gesagt: "Gut, dass unser Kater das nicht kriegen kann, der ist ja nicht schwul.." Sie fand das wohl irgendwie noch witzig und es kam mir so vor, als ob sie der gleichen Meinung sei.

Das war nicht nur so unsensibel und dreist mir gegenüber - es ist auch so menschenverachtend dämlich. 😡




Mo ist vor einem halben Jahr über die Regenbogenbrücke gegangen.
 

Viel schlimmer finde ich das Verhalten der TA - Helferinnen, dich nicht sofort, als du in die Praxis kamst, mit dem schwer verletzten Tier in einen Behandlungsraum zu holen.

Felix hätte also quasi seelenruhig im WZ verbluten können ? :stumm:

Dann wäre es gar nicht erst zu diesem Vorfall mit dem Hund gekommen.



HH und nicht erzogenen Hunde sind nochmal 'ne ganz andere *Kiste*. Und das sagt eine, die selber einen Hund hatte.
 
Die arme Fellnase 🙁 mein aufrichtigstes Beileid.

Wenn nur Homosexuelle AIDS kriegen könnten, wäre mir die Welt ein wenig zu voll 😡 die Aussage deiner Kollegin finde ich echt ohne Beispiel, das hat doch weder Hand noch Fuß?

Ich hab gestern eine Frage auf Yahoo Clever gefunden, wo jemand fragte, warum man seinen Hund verstümmeln (also kastrieren) wolle.
Was dagegen spräche:

- Es ist eine Verstümmelung, nur weil es das Krebsrisiko senkt, würde eine Frau ja nicht die Brüste prophylaktisch amputieren lassen (Außer weltbekannte UNO-Gesandte wie Frau Jolie macht das ja auch niiiiiemand, is ja dumm)

- man wisse ja ganz genau, dass der Hund dann ja vom Wesen her anders wäre

- man passe ja auch auf, dass Wauwi nicht abhaut, und wenn man ihn immer im Blick hat, dann passiert ja auch nix.

Ich hab es nur bis zur ersten Antwort geschafft. Hier kann man sonst auch mal selber gucken.
 
Viel schlimmer finde ich das Verhalten der TA - Helferinnen, dich nicht sofort, als du in die Praxis kamst, mit dem schwer verletzten Tier in einen Behandlungsraum zu holen.

Felix hätte also quasi seelenruhig im WZ verbluten können ? :stumm:

Das finde ich auch unbegreiflich. Selbst wenn der Arzt noch nicht da war, hätte sie alles schon vorbereiten können. Was ist ein Notfall, wenn nicht DAS?

Als wäre der Unfall nicht schon schlimm genug, erlebt man noch so eine Tierarzthelferin und so eine Hundehalterin :massaker:
 
Sie schrieb doch, dass die erst später kam. Als sie mit Felix kam, war doch noch keine Tierarzthelferin da und der Tierarzt selbst eben beim Notfall.
 
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Nein, die SPRECHSTUNDE hatte noch nicht angefangen. Natürlich wird eine Helferin da gewesen sein.
 
Darüber hatte ich mich damals auch gewundert. Na ja, in diese Praxis geh ich heute nicht mehr.
 
Die arme Fellnase 🙁 mein aufrichtigstes Beileid.

Wenn nur Homosexuelle AIDS kriegen könnten, wäre mir die Welt ein wenig zu voll 😡 die Aussage deiner Kollegin finde ich echt ohne Beispiel, das hat doch weder Hand noch Fuß?

Ich hab gestern eine Frage auf Yahoo Clever gefunden, wo jemand fragte, warum man seinen Hund verstümmeln (also kastrieren) wolle.
Was dagegen spräche:

- Es ist eine Verstümmelung, nur weil es das Krebsrisiko senkt, würde eine Frau ja nicht die Brüste prophylaktisch amputieren lassen (Außer weltbekannte UNO-Gesandte wie Frau Jolie macht das ja auch niiiiiemand, is ja dumm)

- man wisse ja ganz genau, dass der Hund dann ja vom Wesen her anders wäre

- man passe ja auch auf, dass Wauwi nicht abhaut, und wenn man ihn immer im Blick hat, dann passiert ja auch nix.

Ich hab es nur bis zur ersten Antwort geschafft. Hier kann man sonst auch mal selber gucken.

Wenn ich nicht eh einen Hund aus dem TS nehmen würde, der höchstwahrscheinlich bereits kastriert ist, würde ich einen Hund auch nicht prophylaktisch kastrieren lassen. Katzen definitiv ja, war alles dafür spricht. Einen Hund nicht.
 
Wenn ich nicht eh einen Hund aus dem TS nehmen würde, der höchstwahrscheinlich bereits kastriert ist, würde ich einen Hund auch nicht prophylaktisch kastrieren lassen. Katzen definitiv ja, war alles dafür spricht. Einen Hund nicht.

Mir persönlich ist das einfach zu riskant. Weder will ich, dass irgendein Rüde auf meine Hündin steigt, noch will ich, dass mein Rüde mich zur mehrfachen Oma macht, wenn er mal ausbüchst. Habe gerade zum Thema Katzennetz einen Thread gelesen, dass du alles absichern kannst wie du lustig bist, es kann einfach immer doch mal was schief gehen.
Ich könnte es nicht verantworten, durch Nichtkastra ein Risiko einzugehen. Ich will andererseits aber auch keinen Hund.
 
Mir persönlich ist das einfach zu riskant. Weder will ich, dass irgendein Rüde auf meine Hündin steigt, noch will ich, dass mein Rüde mich zur mehrfachen Oma macht, wenn er mal ausbüchst. Habe gerade zum Thema Katzennetz einen Thread gelesen, dass du alles absichern kannst wie du lustig bist, es kann einfach immer doch mal was schief gehen.
Ich könnte es nicht verantworten, durch Nichtkastra ein Risiko einzugehen. Ich will andererseits aber auch keinen Hund.

Wie oft kommt es vor das ein Hund abhaut? Wenn er abhaut ist die Wahrscheinlichkeit größer das er vor dem Auto landet als das er eine gerade läufige Hündin erwischt. Bestiegen wird sowieso kein Hund egal ob läufig oder nicht, da muss eben der Besitzer schauen. Man kann schützen ohne dass etwas passiert. Die denen es passiert sind haben entweder nicht aufgepasst oder haben ihre Hunde nicht erzogen und selbst beim letzteren muss man eben entsprechend schützen. Ich hab einen intakten Rüden der als Zuchtrüde eingesetzt wurde und es ist nicht wirklich etwas schwieriges dabei. Die Meisten HH mit läufiger Hündin warnen rechtzeitig vor und alleine ist er so wie so nicht unterwegs. Falls er mal gesundheitliche Probleme bekommt ja, aber sonst wäre es eigentlich unverantwortlich ihn einfach kastrieren zu lassen. Er ist so wie so unsicher, eine Kastration verschlimmert das oft.
 
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Die arme Fellnase 🙁 mein aufrichtigstes Beileid.

Wenn nur Homosexuelle AIDS kriegen könnten, wäre mir die Welt ein wenig zu voll 😡 die Aussage deiner Kollegin finde ich echt ohne Beispiel, das hat doch weder Hand noch Fuß? (...)


Danke. Er fehlt.


Das Schlimme ist, dass ich das nicht einfach vergessen kann, sondern noch oft darüber nachdenke.

Da hätte ich ganz oft gerne einfach ein dickeres Fell.
 
Die Reihenfolge wäre also in Ordnung und ein Wuffel ist auch verdammt schnell und wendig, der ist nicht so leicht zum Fliegen zu bringen...😉

Manche HH's benehmen sich aber wirklich anderen gegenüber wie die sprichwörtliche "Axt im Wald" und das sage ich als Hundehalterin selber.
Auch ich würde da manche sehr gerne mal "fliegen" lassen...🙄

Von daher kann ich solche eigentlich immer im Affekt ausgesprochenen "Drohungen" durchaus verstehen.
Zumal so gut wie nie wirklich "Taten" folgen...

Korrekt - der Hund kann ja nix für die Dämlichkeit seines Halters (den ich im Übrigen sehr wohl 'fliegen lassen' würde bei entsprechend gegebenen Umständen). Leider hat die Dämlichkeit der Halter im Umkehrschluss aber sehr wohl Auswirkungen auf das Verhalten ihres Hundes und da kanns dann unter Umständen durchaus auch gefährlich werden. Leidtragende sind in dem Fall immer die Tiere, die im schlimmsten Fall ihr Leben verlieren bloss weill Herrchen/Frauchen so ein Depp ist.
Leider werden solchen Leuten vil zu wenig lebenslange Halteverbote ausgesprochen und die Strafen sind auch eigentlich lächerlich im Angesicht dessen, was den Opfern (Mensch und Tier) passiert.

Ich bin jetzt kein Hundenarr, aber ich komme gut mit ihnen klar und würde einem Tier (egal was für ne Rasse) ohne wirklich absolut zwingende Not (z.B. wenn ein Tier ein Kind anfällt) kein Leid antun.
 
Die denen es passiert sind haben entweder nicht aufgepasst oder haben ihre Hunde nicht erzogen und selbst beim letzteren muss man eben entsprechend schützen. Ich hab einen intakten Rüden der als Zuchtrüde eingesetzt wurde und es ist nicht wirklich etwas schwieriges dabei. Die Meisten HH mit läufiger Hündin warnen rechtzeitig vor und alleine ist er so wie so nicht unterwegs.

Ich will gar nicht so viel schreiben, ist ja nicht das Thema hier. Du scheinst sehr viel Glück zu haben mit den HHs die du so triffst. Meine Bekanntschaften mit HHs sind eher vom Schlag, dass sie nicht wissen, dass Sex Schwangerschaften zur Folge haben kann.
Über die gesundheitlichen Folgen weiß ich nicht viel, nur bin ich der Meinung, davon gelesen zu haben, dass Kastrationen bei Hündinnen unter Anderem das Risiko von Gesäugetumoren mildert. Sollte das nicht so sein, nehme ich diese Vorwürfe gegen die Fragestellerin bei Yahoo Clever zurück.
 
Doch, das stimmt schon. Es ist nur so, das dann die Kastra vor der ersten Läufigkeit erfolgen muß. Danach hat es keinen Einfluß mehr darauf.

Und bei Hündinnen, vor allem größere Rassen, kommt es durch die Kastra wirklich öfter zu Inkontinenz, vor allem im Alter.

Und bei Rüden ist es so, das die von unkastrierten Hunden oft nicht mehr eingeordnet werden können, ob Männlein oder Weiblein.
Mein eigener Rüde war kastriert, wir waren in einer Agilitygruppe. Da war ein Rüde, der hat auf meinen Hund reagiert wie auf eine läufige Hündin.
Der war zu keiner Arbeit mehr fähig, sobald er von der Leine gelassen wurde, hat er sich in eindeutiger Art und Weise auf meinen Hund gestürzt. Was diesem aber gar nicht gefallen hat.

Ich habe schließlich die Gruppe gewechselt, weil das mit den beiden Hund absolut nicht ging.
So extrem hat sonst kein anderer Hund reagiert, aber es gab noch einige Begegnungen, wo andere Rüden ihn wie eine Hündin behandelt haben. Allerdings konnte er so auch mit einigen Hunden zusammen sein, die sich mit echten Rüden nicht vertragen haben.
 
@Starfairy: Danke für die Aufklärung! Da lernt man auch in einem Meckerthread noch was dazu 🙂 Jetzt gehe ich ganz anders an diese Frage heran, auch wenn ich immer noch finde, dass sie das Kastrieren von Streunern irgendwie auch verurteilt...

Achso, frohes Neues!
 
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@Starfairy: Danke für die Aufklärung! Da lernt man auch in einem Meckerthread noch was dazu 🙂 Jetzt gehe ich ganz anders an diese Frage heran, auch wenn ich immer noch finde, dass sie das Kastrieren von Streunern irgendwie auch verurteilt...

Achso, frohes Neues!

Hab´s noch nicht gelesen, aber auch Streuner würde ich lieber sterilisieren statt kastrieren. Die Kastration beeinflusst halt auch das Sozialverhalten.
Ein potenter, aber unfruchtbarer, Rüde erklärt den anderen Jungs "Ey, meine Mädels", wird er kastriert, interessiert ihn das nicht mehr und andere fruchtbare Rüden wandern zu und kommen zum Zug. So umfassend kann man gar nicht kastrieren, dass es alle Hündinnen erwischt. Da sind unfruchtbare "Platzhirsche" eine zusätzliche Sicherheit.

Bei Katzen sehe ich das anders, aber einen Hund würde ich nur mit medizinischer Indikation kastrieren lassen.
Hormone stehen mit allem möglichen in Wechselwirkung und sind nicht nur für die Fortpflanzung zuständig.
Kastration scheint vor manchen Krebsarten zu schützen und andere zu fördern. Bei manchen verspult´s den Stoffwechsel und sie werden fett, wenn man nicht massiv drauf achtet. Die Fellstruktur kann sich verändern. Hündinnen, vor allem große Rassen, können inkontinent werden. Unsichere Rüden können noch unsicherer werden. Hündinnen können aggressiver werden. Es kann sich auch auf die Schilddrüse auswirken. Frühkastrierte Hunde können welpig bleiben. Osteoporose steht auch im Raum. ...

Momentan frage ich mich, ob ich nochmal einen Hund aus dem Tierschutz nehmen würde, so lange die alles kastrieren was nicht bei eins auf dem Baum ist.
Naja, mein Hundemädel lässt mir hoffentlich noch ganz lange Zeit mit dieser Frage. 😉
 
Wow, das ist echt ne Menge. Sollte ich mir jemals einen Hund zulegen, werde ich mich darüber auf jeden Fall nochmal informieren. Vor allem bestärkt es mich auch in meiner Ansicht, dass es echt nicht gut ist, seinen Hund ohne Leine durch die Gegend rennen zu lassen und auf seinem Smartphone zu tackern wie sonstwas. Wenn kastrierte Tiere sogar anders wahrgenommen werden...

Vielen Dank für die Aufklärung!!
 
Wow, das ist echt ne Menge. Sollte ich mir jemals einen Hund zulegen, werde ich mich darüber auf jeden Fall nochmal informieren. Vor allem bestärkt es mich auch in meiner Ansicht, dass es echt nicht gut ist, seinen Hund ohne Leine durch die Gegend rennen zu lassen und auf seinem Smartphone zu tackern wie sonstwas. Wenn kastrierte Tiere sogar anders wahrgenommen werden...

Vielen Dank für die Aufklärung!!

Das sowieso, mit Hund unterwegs heißt: Mindestens eine Hirnhälfte immer beim Hund. 😉

Jetzt habe ich´s übrigens auch gelesen, irgendwie ist in den Köpfen präsent: Nicht kastriert = Welpen. Und Sterilisation = Kastration. Na gut, der Strang ist sieben Jahre alt, da wusste ich das auch noch nicht. 😀
 
Der Hund meines Sohnes ( Border Colly - Flatcoatet Red River Mix) ist nicht kastriert. Er hat ihn 2 x durch Spritzen kastrieren lassen aber dadurch hatte er sich charakterlich verändert und aus dem lieben Hund war ein etwas ruppigerer geworden. Nicht aggressiv aber auch nicht mehr so l m a A wie vor der Kastra. Nachdem die Wirkung der Spritzen nachgelassen hatten war er wieder der Alte und wir froh das nicht endgültig durchgeführt zu haben.
Der Hund ist jetzt 5 und mein Enkel 2. Jo liebt den Kleinen über alles, der kann alles mit ihm machen und Jo beschützt ihn immer. Letzte Woche spielten Hund und Kind im Garten im Schnee. Da blieb ein älteres Paar direkt am Tor stehen und sprachen meinen Enkel an. " Spielst Du schön im Schnee? Komm mal her, ich mach dir einen Ba..." Weiter kamen sie nicht denn der riesige, schwarze Kerl kam bellend und knurrend und stellte sich zwischen Kind und Zaun und drängte Luis mit dem Hintern ab ohne die Leute aus den Augen zu lassen. Wir standen auf der Terrasse und mein Sohn ging schnell rüber. Die Leute waren bestimmt erschrocken! Aber die Sprüche die dann kamen von wegen gefährlicher Hund, verantwortungslos, Ordnungsamt........ Mein Sohn kam gar nicht zu Wort. Keine Spur von Verstehen, das der Hund sein Grundstück und den Kleinen schützen wollte und vor allem nicht, das man kein fremdes Kind anspricht und zu sich lockt!
Nur zur Erklärung: Kind und Hund sind natürlich immer zusammen, aber definitiv nie unbeaufsichtigt!
 

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