Das erste Mal im TH...

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nadine76

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Am Freitag Abend war ich (aus beruflichen Gründen) das erste Mal in meinem Leben in einem Tierheim....und seitdem lassen mich die vielen Eindrücke von dort nicht mehr los.

Eigentlich war das Geschäftliche schnell erledigt, aber ich konnte es natürlich nicht lassen und ließ mir alles zeigen.
Die Frau, die mich rumführte, meinte, dass es in diesem Jahr so viele Kitten gibt, wie schon seit Jahren nicht mehr und dass viele Leute ihre trächtigen Katzen einfach wortlos abgegeben hätten.
Unvorstellbar sowas...:(

Mir geht die ganze Zeit ein kleiner 8 Wochen alter Kater nicht aus dem Kopf, der ganz alleine in einem Käfig saß und mich freudig anmiaute, als ich mit ihm redete....so wie die vielen anderen Katzen, die dort im Freigehege saßen.

Die Frau erzählte mir zu manchen Tieren die dazugehörige Geschichte (wie es dazu kam, dass sie im TH gelandet sind) und schon nach wenigen Minuten hatte ich einen dicken Kloß im Hals..

Am liebsten hätte ich alle Katzen mitgenommen, weil sie mir so entsetzlich leid getan haben...und ich weiß nicht, wie oft mir der Satz, „Mein Gott, wenn meine Fellis wüssten, wie gut sie es im Leben getroffen haben“, in den Kopf kam...



Ich fahre am kommenden Freitag noch mal hin, um unseren alten Kratzbaum, Streu und Katzenfutter abzugeben (ich hab` daheim so viel Futter im Schrank, das meine 3 momentan nicht mögen). Leider fehlt mir die Zeit, mich „mehr“ zu engagieren , aber ich habe mir fest vorgenommen, von jetzt an öfter mit einem Korb voller Futter vorbei zu schauen und so wenigstens ein bisschen zu helfen.


Hut` ab und großen Respekt vor all den Leuten aus dem Tierschutz und den vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich um die Tiere kümmern.
 
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Da kann ich dir nur zustimmen. Was Menschen im Tierschutz leisten, ist schon toll.
 
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Katzenmiez

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Ich kenne das. Ich hatte schon ein paar Mal mit dem ortsansässigen Tierheim zu tun (als ich für mich selbst nach einer Katze geschaut habe, als ich die Katze einer Nachbarin aus deren schlechter Haltung "befreit" habe, um mit einer Bekannten nach einem Hund zu gucken, zum Futter- und Spielzeug-Abgeben...). Oft habe ich hinterher nur geheult. Manchmal "konnte" ich auch gar nicht erst rein (ins Katzenhaus). Mittlerweile geht es, aber ich gebe in letzter Zeit auch "nur" noch Futter ab und erkundige mich dann so bei der TH-Leitung oder der Leiterin des Katzenhauses nach Einzelschicksalen oder frage, wieviele Katzen sie zur Zeit überhaupt haben.
 
kuschelpfote

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Moin,

da kann ich auch wirklich nur zustimmen.

Die Menschen die sich im Tierschutz angagieren, die müssen echt sehr viel aushalten... wie oft sieht man da schlecht behandelte Tiere....
und hört grausmae Geschichten.

Ich war bisher einmal im Tierheim....und hätte am liebsten sooo viele Katzen mitgenommen.
Tja und dann wollt ich eine kleine süße Maus retten und wurde abgewimmelt...
mehr als wollen kann ich auch nicht.

Sie sollte meine 3. Katze werden. Allerdings war dem Tierheim 80 qm und ein 20 qm großes Freigehege zu wenig Platz.
Naja....
 
*stella*

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wir waren letztes jahr das erste mal in unserem örtlichen tierheim, da nach dem plötzlich tod von unserem taffy eine neue fellnase als gesellschaft für molle bei uns einziehen sollte.

ich war aufgrund der vielzahl von katzen, schicksalen und flehenden blicken so geschockt, dass ich irgendwann heulend mitten im aussengehege sass.

zum glück hat mich dann die tierheimleiterin entdeckt, ist sehr einfühlsam auf mich eingegangen und hat letztlich dann auch den perfekten neuzugang für uns ausgewählt. unseren fiete hätten wir überhaupt nicht entdeckt, der war irgendwie "unsichtbar".

seitdem unterstützen wir das tierheim und sind auch ab und an dort.
auch unsere beiden tiger lotte + pelle stammen von dort (wurden nachts im alter von 8 wochen über den mehrere meter hohen zaun geworfen...).

ich habe sehr grossen respekt vor der arbeit, die dort geleistet wird. das ist oft sehr schwierig, da neben den tierischen schicksalen auch oft menschliche versteckt sind.
 
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nadine76

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Schon vor dem Besuch im TH kam mir manchmal der Gedanke in den Kopf, daß ich mich eigentlich auch gerne ehrenamtlich engagieren würde, aber ich weiß nicht, ob es gut für mich wäre, weil ich viele Dinge zu "nah" an mich heran lasse.

Momentan stellt sich die Frage für mich nicht, da mir die Zeit dazu fehlt, aber vielleicht in ein paar Jahren, wenn meine Kinder erwachsen sind...
 
Kewa71

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Ich habe Edie ja von einer privaten Pflegestelle geholt. D.h. die Frau hat im Garten so eine kleine Hütte, in der sie Bauernhofkitten aufzieht. Im Haus hat sie außerdem noch einige ältere Katzen. Kitten, die nicht vermittelt werden konnten oder einfach welche aus schlechter Haltung. Der Verein kommt immer für die Kastration der Bauernhofkatzen auf, nachdem sie die Kleinen weggeholt haben.

Wo ich schon mal dabei bin: Dieser kleine Kerl war der älteste da in der Kittengruppe und wohnt nun wohl inzwischen bei den großen Katzen im Haus. Da wir keinen Kater wollten kam er halt nicht in Frage. Aber eigentlich hätte er doch einen schönen Platz verdient...

FELIX
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kuschelpfote

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Auch wenn ich unser Tierheim oder die Tierheime in der Umgebung nicht mag...

.. ich versuche trotzdem zu helfen. Auch wenns nur Futter ist was ich zwischendurch mal vorbeibringe....

...nen Hund könnt ich nur am WE z. B. Gassi führen... aber mal sehen, wenn mal mehr Zeit da ist hab ich mir selber schon mal strikt vorgenommen mich mehr zu engagieren...
 
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Katzenmiez

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Auch wenn ich unser Tierheim oder die Tierheime in der Umgebung nicht mag...

.. ich versuche trotzdem zu helfen. Auch wenns nur Futter ist was ich zwischendurch mal vorbeibringe....


Das Tierheim hier bei uns finde ich auch nicht so toll (weil sie nur Katzen in Freigang vermitteln; deshalb hab ich damals auch keine Katze von denen bekommen. Wurde regelrecht als Tierquälerin hingestellt:(). Aber ich sage mir immer: Die Tiere können ja nichts dafür...
 
Pettersson

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Hoch im Norden...
  • #10
Merkwürdigerweise ist das beim TH in HL genauso. Wohnungskatzen bekommt man dort kaum, nur Freigänger...:mad:
 
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nadine76

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  • #11
Merkwürdigerweise ist das beim TH in HL genauso. Wohnungskatzen bekommt man dort kaum, nur Freigänger...:mad:

Aber ich verstehe nicht ganz, wieso das so ist?

Ich bin zwar ganz klar für Freigang (sofern es möglich ist), aber es gibt doch viele Katzen im TH, die reine Wohnungskatzen sind und Freigang gar nicht gewohnt sind. :confused:
 
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  • #12
Hallo Nadine,

der erste Besuch im TH ist häufig erschreckend, aber man kann lernen es zu akzeptieren.

Ich hatte letztes Jahr einen TH-Hund, mit dem ich regelmäßig eine Runde gegangen bin. Am Anfang war es schon erdrückend ihn hinter den Gittern zu sehen, aber ich lernte auch das Positive zu sehen: seine Freude, wenn ich kam, seine Ausgelassenheit, wenn wir draußen waren.

Ähnlich ist es auch bei Tierheimkatzen. Manche Tierheime erlauben die Besuche und die Katzen freuen sich, wenn sie Gesellschaft haben und mit Streicheleinheiten verwöhnt werden.


Ich denke nicht, daß es mehr oder weniger Wohnungs- und Freigängerkatzen gibt, sondern daß es einfach ortsbezogene Unterschiede gibt.
Viele Menschen meinen auch, es gäbe nur junge oder nur alte Katzen im TH, aber auch das ist ortsbezogen unterschiedlich.

Als ich nach einem Kater suchte, habe ich mit sehr vielen unterschiedlichen Orgas/TH telefoniert. Bei manchen saßen mehr alte, bei manchen mehr junge Katzen, in manchen Gebieten gehen Grautiger "weg wie warme Semmeln", in anderen Orten gehören sie leider zu den Langzeitinassen.


Kastration und Aufklärung ist das oberste Gebot. Und wenn dann noch jeder Rassekatzenbesitzer ein Notfellchen aufnehmen würde, könnte viel Leid gelindert werden....aber natürlich darf kein neues produziert werden, weil "Kitten ach so süß sind".
 
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nadine76

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  • #13
Hallo Nadine,

der erste Besuch im TH ist häufig erschreckend, aber man kann lernen es zu akzeptieren.

Mal sehen, ich werde es ja merken. Morgen Abend fahre ich ja wieder hin, glaube aber, daß ich wieder mit dem gleichen miesen Gefühl nach Hause fahren werde.....aber vielleicht ändert sich das erst, wenn da etwas Routine reinkommt.

Ich hatte letztes Jahr einen TH-Hund, mit dem ich regelmäßig eine Runde gegangen bin. Am Anfang war es schon erdrückend ihn hinter den Gittern zu sehen, aber ich lernte auch das Positive zu sehen: seine Freude, wenn ich kam, seine Ausgelassenheit, wenn wir draußen waren.

Klar, alles hat seine 2 Seiten und man sollte immer versuchen, gerade die schönen Seiten zu genießen.
Einfach stelle ich mir das aber trotzdem nicht vor...

Kastration und Aufklärung ist das oberste Gebot. Und wenn dann noch jeder Rassekatzenbesitzer ein Notfellchen aufnehmen würde, könnte viel Leid gelindert werden....aber natürlich darf kein neues produziert werden, weil "Kitten ach so süß sind".


Das kann ich voll unterschreiben :)

Ich finde es schlimm, daß es immer noch so viele Leute gibt, die ihre Tiere nicht kastrieren lassen. Ich denke, hier sollten auch gerade die TÄ mehr Verantwortung übernehmen und sich beim Impftermin die Zeit nehmen, diese Leute konsequent aufzuklären.....ich bin mir relativ sicher, daß es dann weniger unkastrierte Katzen gäbe.
 
Rofi

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  • #14
Wenn man das Ganze öfter sieht, gewöhnt man sich dran. Wir helfen auch bei unserem örtlichen Tierheim ehrenamtlich 1x die Woche. Am Anfang möchte man am liebsten alle mit nach Hause nehmen ( was zur folge hatte, dass bei uns teilweise 4 Pflegekatzen zusätlich zu unseren eigenen beiden waren :eek:) aber mit der Zeit "stumpft" man ab. Was irgendwo auch gut ist, weil man die Aufgabe dort sonst nur sehr schwer verkraften könnte. Was mich am Anfang die einzelnen Schicksale nachts gequält haben.... meine Herren.
Mittlerweile hat sich die Zahl der Pfleglinge reduziert, wir nehmen hauptsächlich nur noch Kitten zum päppeln auf.

Ein kleiner Tipp, für alle, die gerne helfen möchten, aber nicht wissen wie: die meisten Tierheime schwimmen im Futter, das sie gespendet bekommen! Bei uns wird sogar öfter mal was weggeschmissen, weil es abgelaufen ist und so schnell garnicht verfüttert werden kann. Was die Katzen viel dringender brauchen, sind "Beschmuser". Leute, die einfach ab und an mal kommen, sich in jedes Gehege reinsetzen und die Miezen betüddeln. Denn die Versorgung in den TH's hier ist meist sehr gut - es mangelt jedoch an Zuwendung!!
 
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nadine76

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  • #15
Wirklich? Ich hätte jetzt gedacht, daß den Leuten aus dem TH es "auf den Keks" geht, wenn man nur zum Katzen-Schmusen kommt...
Stört das den Ablauf nicht?

Ich frage morgen einfach mal, wie es hier in dem TH ist :)
 
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nadine76

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  • #16
Eine Frage habe ich aber noch: Ist es rein theoretisch möglich, daß ich durch solche TH-Besuche, meine Katzen daheim in Gefahr bringe?

Mit Sicherheit gibt es im TH doch auch Katzen, die nicht gesund sind. Wenn ich dort die Katzen rumschmuse, kann ich dadurch meine Fellis anstecken?
 
Rofi

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  • #17
Also in den Tierheimen, die ich so kenne, ist man immer froh, wenn jemand zum beschmusen kommt. Die Hunde werden ja auch von Besuchern Gassi geführt - warum also sollten die Katzen also keine Zuwendung erfahren? Einfach mal nett fragen, dann siehst du ja schon an der Reaktion wie es aussieht! :)

Theoretisch könntest du deine Katzen schon mit irgendwas anstecken. Die praktische Gefahr sehe ich aber als relativ gering. Die sogenannten "Seuchenkatzen" (Salmonellen, Katzenschnupfen, Herpes, Pilze, etc.) müssen in den TH's separat in Quarantänebereichen gehalten werden, und da darf in der Regel eh kein Besucher hin. Hier wäre dann wohl die größte Gefahr der Ansteckung. Bei den normalen Abgabekatzen sehe ich da keine Gefahr, wenn man etwas sorgfältig ist, d.h. gründliches Händewaschen nach dem TH und VOR Kontakt mit den eigenen Katzen und evtl. die Klamotten gleich separat legen, bevor du mit deinen eigenen schmust. Ansonsten würd ich mir da echt keine Sorgen machen :)
 
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Katzenmiez

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  • #18
Ein kleiner Tipp, für alle, die gerne helfen möchten, aber nicht wissen wie: die meisten Tierheime schwimmen im Futter, das sie gespendet bekommen! Bei uns wird sogar öfter mal was weggeschmissen, weil es abgelaufen ist und so schnell garnicht verfüttert werden kann. Was die Katzen viel dringender brauchen, sind "Beschmuser". Leute, die einfach ab und an mal kommen, sich in jedes Gehege reinsetzen und die Miezen betüddeln. Denn die Versorgung in den TH's hier ist meist sehr gut - es mangelt jedoch an Zuwendung!!

Hmm, also unser Tierheim schreibt regelmäßig in der örtlichen Zeitung, dass sie um Futterspenden, Decken, Körbchen usw. bitten... Und wenn ich `was hinbringe freuen die sich auch immer ganz dolle:). Der Job als "Beschmuser vom Dienst" ist hingegen nur nach eingehender Prüfung und in Verbindung mit einem Eintritt in den TSV möglich.
 
Rofi

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  • #19
Hmm, also unser Tierheim schreibt regelmäßig in der örtlichen Zeitung, dass sie um Futterspenden, Decken, Körbchen usw. bitten... Und wenn ich `was hinbringe freuen die sich auch immer ganz dolle:). Der Job als "Beschmuser vom Dienst" ist hingegen nur nach eingehender Prüfung und in Verbindung mit einem Eintritt in den TSV möglich.

Das wird, denke ich, von TH zu TH unterschiedlich gehandhabt. Bei uns ist es halt so, da von der Stadt wohl recht veile Zuschüsse und Spenden kommen, dass immer genug Futter usw. da ist. Natürlich gibt es sicher auch andere Vereine, die nicht so gut unterstützt werden. Einen gewissen geldzuspruch bekommen sie aber alle. Ganz im gegensatz zu den Privatorganisationen, die sich komplett alleine finanzieren müssen, keinerlei finanzielle Unterstützung bekommen und alle Tiere auf privaten Pflegestellen unterbringen müssen, weil keine Räumlichkeiten vorhanden sind. Bestes Beispiel ist da die Katzenhilfe würzburg. DIE freuen sich nicht nur über Futterspenden, sondern benötigen sie auch wirklich dringend. Deswegen gebe ich Futter nurnoch dorthin, weil unser TH wie gesagt fast überquillt von Futterspenden, etc.
 
nadia

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  • #20
Hmm, also unser Tierheim schreibt regelmäßig in der örtlichen Zeitung, dass sie um Futterspenden, Decken, Körbchen usw. bitten... Und wenn ich `was hinbringe freuen die sich auch immer ganz dolle:). Der Job als "Beschmuser vom Dienst" ist hingegen nur nach eingehender Prüfung und in Verbindung mit einem Eintritt in den TSV möglich.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies von Tierheim zu Tierheim sehr unterschiedlich gehandhabt wird.
Ich kenne inzwischen drei (kleinere) näher... wo ich Mithilfe angeboten habe. Im ersten durfte ich überhaupt nicht zu den Katzen rein und stieß eher auf Ablehnung ("Hilfe muss regelmäßig und zu festen Zeiten sein - nicht nur Schmusen, sondern auch Putzen und Klos reinigen... meist bleibt keine Zeit zum Schmusen"). Da hatte ich eher das Gefühl zu "stören"... und ließ es dann.
Im zweiten konnte ich jederzeit während der Öffnungszeiten zu den Katzen - sofort und ohne Probleme.
Im dritten auch. Dort - inzwischen bin ich Mitglied im TSV - ist man auch dringend auf Futterspenden angewiesen (war letztens erst Thema beim Treffen: wie spricht man die Öffentlichkeit am besten an!).

LG nadia
 
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