Darf ja nicht wahr sein ....

B

birgitta

Gast
äääääh...iiiiiihhhh...aaaauuurrrggghh...



wo treibt ihr sowas immer auf??? meine armen Nerven...:mad::mad::mad:
 
W

winni

Gast
... also nein - wie k...erbärmlich ist das denn :mad::mad:
 
Huntresss

Huntresss

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Wird aber leider wirklich gemacht :mad::mad::mad: Im Fernsehen hatten die mal angefangen darüber zu berichten, aber ich konnte es mir nicht anschauen ....
 
NellasMiriel

NellasMiriel

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hab mir nicht Alles durchgelesen, warum wird so etwas Schreckliches gemacht?
Ich bin fassungslos:eek::eek::eek::eek::eek:

Heidi
 
L

Lucy

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Es dürften jetzt so 2 Jahre her sein, da gab es diese Petition schon einmal.

Von Reunion gab es damals eine Stellungnahme, dass es sich hierbei um sogenannte "schwarze Schafe" handelt und diese Art von Tierquälerei auf der Insel verboten ist und geahndet wird.

LG
Ursula

edit: Habe mir jetzt mal die Mühe gemacht und die Stellungnahme rausgesucht:

Sehr geehrte xxxxxxxx

Bezüglich der Berichte über Hunde die als Köder zum Fischen missbraucht haben wir Ihre Empörungs- und Protestmeldungen, die Sie an das Fremdenverkehrsamt der Insel la Réunion zugesandt haben, zur Kenntnis genommen.

Sie sollen wissen, dass wir und die einheimische Bevölkerung genauso wie Sie solche barbarischen Handlungen verurteilen.

Auch wenn wir Ihre Auflehnung gegen diese Machenschaften teilen, können wir die Anklagen von Personen, die sich viele Kilometer von der Insel La Réunion entfernt befinden und die Realität nicht genau kennen, nicht zulassen.

Sie haben das Recht Ihr Missfallen zu äußern, jedoch möchten wir Sie bitten diesen Fall differenzierter zu betrachten und Einzelfälle nicht zu verallgemeinern.

Die geschehenen Ereignisse sind tatsächlich außergewöhnlich und einmalig.

Die Fernsehreportage, die nach ihrer ersten Ausstrahlung 2005 in Frankreich und im Ausland bereits Empörungen erregt hat, wurde 2003 vor Ort gedreht, nachdem ein verletzter Welpe entdeckt wurde.

In den letzten Monaten sind zwei identische Ereignisse geschehen, die in den Medien hochgespielt wurden, wie es in vielen Ländern passiert, wenn ein grausames Ereignis geschieht.

Kann man aufgrund solcher grauenhafter Ereignisse auf generelle Traditionen der Insel La Réunion schließen, einem kleinen Land im südlichen Afrika, mitten im Indischen Ozean ?

Hierbei sollte man nicht vergessen, dass wir auf einer französischen Insel wohnen und dazu gehört, dass wir die Gesetze und Regeln der französischen Republik und der Europäischen Union achten.

Wir leben in einem Rechtsstaat und nicht unter dem Einfluss uralter unmenschlicher Traditionen.

In diesem Kontext sind die eingetretenen Ereignisse zu bestrafende Delikte und sobald die Täter verhaftet sind, werden sie von den Gerichten verurteilt.

Die Fakten, die Ihre Anklagen verursacht haben, sind Handlungen unverantwortlicher und isolierter Menschen, die von der Polizei verfolgt, und von der Justiz zu bestrafen sind.

Die Handlung einer einzelnen Person kann nicht das Infragestellen einer ganzen Bevölkerung zur Folge haben.

Um einem absurden Beispiel zu folgen: Kann eine Tat, die von einem betrunkenen Autofahrer begangen wurde das Infragestellen der gesamten Autofahrer eines Landes zur Folge haben? *

Infolgedessen respektieren wir zwar Ihren Ärger, aber wir können nicht zulassen, dass Ihr berechtigter Kampf für die Tiere zu einer undifferenzierten Anklage führt, die sich gegen die gesamte Bevölkerung richtet.

Dies schadet grundlegend dem Bild der Insel La Réunion.

Präsidentin des Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion

Jocelyne Lauret
 
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