Katzen Forum Fotowettbewerb Pets Nature

Zurück   Katzen Forum > Allgemeines Forum > Verhalten und Erziehung

Verhalten und Erziehung Alles über die Eigenarten unserer Samtpfoten

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 27.06.2009, 15:04
  #16
Alannah
Forenprofi
 
Alannah
 
Registriert seit: 2007
Beiträge: 9.414
Standard

Zitat:
Zitat von Yuna87 Beitrag anzeigen
Und woher nimmst du die Weisheit, dass der Hund auch diese Katzen akzeptieren wird?!
Tue ich doch gar nicht! Es ist aber sehr wahrscheinlich, daß sie sich nach einer Weile schon vertragen, warum auch nicht? Oder gibst du Katzen nach einem Tag weg, weil die Alten Radau machen? Sollte es gar nicht gehen, kann man die immer noch weggeben, aber so weit ist es doch noch lange nicht.
__________________

Man kann ohne Katzen leben, aber es lohnt sich nicht!

Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: In Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte. Francesco Petrarca

Meine Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Bitte gesetzliche Bestimmungen beachten, danke!
Alannah ist offline  
Mit Zitat antworten
Werbung
Alt 27.06.2009, 15:09
  #17
Sirija
Forenprofi
 
Sirija
 
Registriert seit: 2009
Ort: Wuppertal
Beiträge: 2.516
Standard

Also wir hatte früher auch Hunde und Katzen, wenn eine neue Katze kam haben unsere Hunde auch immer den Aufstand geprobt.
Wir habe die Katzen immer so lange getrennt gehalten, bis sie ein Stück größer waren.
Unsere Hunde waren wohl der Ansicht das sowas kleines etwas anderes ist als unsere ausgewachsenen Katzen.
Das ging gut.
Die Katzen sind doch erst den ersten Tag da.
Der Hund muß doch erstmal verstehen das die 2 Kleinen auch zur Familie gehören.
Unsere Hunde hätten nie unsere eigenen Katzen gejagdt, aber fremde Katzen wuden aus dem Garten vertrieben.
Gib dem hund ein bißchen Zeit zu verstehen das die 2 jetzt dazu gehören, er muß erstmal ihren Geruch kennen lernen. Vielleicht legst du ihm mal eine Schalfdecke von den Kleinen ins Körbchen.
__________________

Das Böse triumphiert allein dadurch,
dass gute Menschen nichts unternehmen. (Edmund Burke 1729-1779)
Sirija ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 15:12
  #18
Die Fellnasen
Tüddelmuddi
 
Die Fellnasen
 
Registriert seit: 2008
Ort: nordfriesische Nordseeküste...
Beiträge: 11.259
Standard

Also erstmal: Ein Labbi gehört zur den Apportier, Stöber- und Wasserhunden. (FCI-Klasse 8), also ein Jagdhund.

Und ein Hund, der in einer Familie lebt (eigentlich egal wo er lebt, wie er eingesetzt oder gehalten wird) muss m.E. nach jeden Befehl beherrschen, dazu gehört auch definitiv, das nichts !!! ohne Erlaubnis "angepackt" werden darf.

Meine Hunde sind absolut zuverlässig in Punkto Kleintiere und Katzen, da würde eh nix "angepackt" werden...beide lieben Katzen. Wird es ihnen zu "bunt" gehen sie einfach...und noch was: beide meiner Hunde sind an Maulkörbe gewöhnt, haben sie allerdings noch nie gebraucht (die liegen seit 11 bzw. 13 Jahren im Schrank und vermodern dort) und werden sie nicht brauchen. Ich habe sie dran gewöhnt, weil es immer irgendwelche Situationen geben könnte, wo ein Maulkorb doch ran muss.

Bei Besuchshunden halte ich es hier ebenso.
Knurrt einer meine Katzen an, gibts "einen auf den Döns"..d.h. ein scharfes NEIN ggf. wird mit einer Leine und Wurfschelle gearbeitet und mit Leckerlies bei "gutem Benehmen".

Hier bei mir in der Wohnung knurrt kein fremder Hund meine Katzen an...das machen die nur einmal.

Wir haben schon so viele Hunde aus dem Bekanntenkreis mit Katzen zusammengeführt, das geht...man muss nur echt konsequent sein, sehr aufmerksam sein und kopfmässig bei der Sache sein. Dann geht das alles schon.

Also, du trennst die Kitten schon von dem Hund wenn ihr nicht da seid. Schon mal ne Super Idee.

Ich würde den Hund zur "Zusammenführung"
a) an die Leine nehmen...
b) eine Maulkorb aufsetzen (schön mit Lob und Leckerlie arbeiten damit er den gerne trägt) und
c) den Hund drauf trainieren auf Befehl und unverzüglich in sein Körbchen zu gehen wenn du das verlangst. Ohne "Wenn und Aber!"
d) kannst du auch probieren (aber bitte von einem Fachmann erklären lassen !!!) dir ein Funktionshalsband mit Wasserdampf ( ein sog. Sprayhalsband) zu leihen, falls a-c scheitern sollten. Die tun nicht weh, und helfen dir und dem Hund negatives zu "erkennen", zu berichtigen und positives Verhalten zu verstärken in dem es eine Belohnung gibt.

Das wichtigste ist Konsequenz und auf deutliches Anzeigen einer negativen Aktion schnell zur reagieren... noch wichtiger allerdings das Belohnen der positiven Aktionen.

Buchempfehlung meinerseits:
"Positiv bestärken, Sanft erziehen"...super Buch von Karen Pryor, besorg dir das mal gelegentlich.

Toi, Toi, Toi.....und lass es bitte nicht drauf ankommen.
__________________
Tüss, Tina und die Fellnasen:

Die Sternchen immer im Herzen

Klick mich: Katerduo sucht ein Zuhause

Geändert von Die Fellnasen (27.06.2009 um 15:16 Uhr)
Die Fellnasen ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 15:15
  #19
gisisami
Forenprofi
 
Registriert seit: 2008
Ort: NRW
Alter: 67
Beiträge: 14.557
Standard

Zum einen bitte die "Überschrift" ändern, die ist schon mal ziemlich "reißerisch" und kann alles und wie sich jetzt herausstellt, nichts bedeuten.
Zum anderen, wenn doch feststeht, was gemacht wird, warum dann bitte dieser Thread?

Nun haben einige geantwortet - anders als gewünscht oder wie auch immer und schon ist das auch wieder nicht OK.

Das ist doch nun nicht der Sinn der ganzen Sache.

LG
gisisami ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 15:23
  #20
Jasmin
Erfahrener Benutzer
 
Jasmin
 
Registriert seit: 2008
Ort: Odenwald
Alter: 54
Beiträge: 802
Standard

Der Hund ist ja selbst noch ein Hundekind wenn auch ein grosses Kind.

Um die Unversehrtheit der Kätzchen zu garantieren musst du jetzt wirklich gut aufpassen und wenn du nicht dabei bist Hund und Kätzchen konsequent trennen, inklusive abgeschlossener Zimmertür.

Die Kätzchen riechen fremd, sind klein und wuselig, das kennt dein Hund nicht und was ein Hund nicht kennt, das verunsichert ihn und reizt seinen Jagdtrieb.

Ganz bestimmt wird das werden und ausserdem ist es eine gute Gelegenheit deinem Hund ein wenig Gehorsam zu vermitteln und ein so grosser Hund sollte zuverlässig gehorchen (eigentlich jeder Hund).

Das Fixieren der Kätzchen solltest du auf jeden Fall unterbinden, beim Fixieren baut sich bei deinem Hund viel Spannung auf, lenk ihn schon im Ansatz ab, beschäftige dich mit ihm und belohne ihn wenn er die Kätzchen nicht beachtet.

In jedem Fall musst du in der ersten Zeit verhindern daß die Kätzchen zu ihm gehen und ihm auf die Pelle rücken, die kleinen Katzen sehen ihn nicht als Gefahr und das kann verhängnisvoll enden.
Hast du vielleicht die Möglichkeit eine Art Laufstall für die Kleinen zu bauen, irgendetwas Provisorisches mit ein paar Leisten und Kaninchendraht?

Liebe Grüsse
Anja
__________________
Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt.
Jasmin ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 15:46
  #21
Zugvogel
Forenprofi
 
Registriert seit: 2006
Ort: BaWü
Beiträge: 44.198
Standard

Zitat:
Sorry, aber das ist echt nicht die Lösung. Was ist das denn für ein Hundeleben? Es kommen zwei Kitten ins Haus, fremd und total unerwartet - für den Hund - und dann darf er sich noch nicht mal mehr frei im Haus bewegen und NICHTS "anpacken"?! Das ist ganz schön mies für den Hund und echt nicht in Ordnung. Da kann es sein, dass ihn das NOCH mehr deprimiert und wütend auf die Kätzchen werden lässt!...
Es ist insofern die Lösung, daß der Hund sehr wohl viel rumlaufen und auch anpacken zum spielen, aber eben NICHTS, was verboten ist. Ob das junge Katzen oder Schnitzel in der Küche oder Fußknöchel - es gibt für Hunde Grenzen und zwar dort, daß er ein lieber, guterzogener Hund ist.
Ich bin dabei, einen etwa 5-jährigen Hund zu erziehen und weiß, wo die Grenzen sind, sowohl für Freiheit als auch für Gehorsam.

Zitat:
Labrador Retriever sind sehr gutmütige und freundliche Hunde. Jegliche Art von Schärfe, Aggressivität oder Scheu gegenüber Menschen sind dem rassetypischen Labrador fern.
Quelle

Zugvogel
__________________

"Aude sapere" (Wage, selbständig zu denken)

Zugvogel ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 15:55
  #22
Chrisi123
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

AAlsooo nochmal danke für alle Antworten ..

Sorry wenn ich das falsch beschrieben habe, an der Leine ist er die qanze zeit gewesen und vor ca. ner halben stunde haben wir die beiden nochmal zusammen gelassen. Die katzen interessieren sich 0 für ihn und er ist ganz aufgeregt aber ruhig solange die kleinen nich näher kommen.. Kommen sie dann aber in seine nähe bellt er, geschnappt hat er dies mal nicht..

ich denke bzw ich hoffe mal das es alles mit der zeit kommt schließlich kennen die Katzen und er sich nicht und naja wenn nicht dann müssen wir weiter sehen.. im moment sind die Katzen im Schlaf/wohnzimmer und der Hund im Flur in der Küche usw. da ich noch bei meinen Eltern wohne habe ich aber nur ein Zimmer wo ich die Katzen unterbringen kann und in genau dem Zimmer steht auch das Körbchen vom Hund.. Heute nacht werde ich mit dem dicken erstmal im Wohnzimmer meiner Mutter schlafen und morqen mal gucken.. vieleicht beruhigt er sich ja wenn die 3 sich länger kennen ..
 
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 16:00
  #23
(Sa)rah
Forenprofi
 
Registriert seit: 2009
Ort: Südpfalz
Beiträge: 12.757
Standard

ich würde den hund nicht an die leine legen und ihm auch keinen maulkorb verpassen. da weiß er gar nicht mehr was angeht. wenn er dich mit dem verhalten nur beschützen will und du ihm das anlegst versteht er die welt nicht mehr.
wenn d nicht da bist würde ich die neuen katzen in ein sperates zimmer tun. wenn du da bist kannst du sicher drauf achten.


wir hatten mal von freunden besuch sie haben einen tibetanischen hirtenhund. sie ist auf den kater zu und hat in in ihr maul genommen. wir waren alle total erschüttert und hatten riesen angst um gremlin.
bis wir gemerkt haben sie will ihn uns nur bringen.

das hört sich schonmal nicht schelcht an das wird sicher schon.
__________________
Viele Grüße Sarah und die Jungs
(Sa)rah ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 16:07
  #24
Mime
Forenprofi
 
Registriert seit: 2008
Beiträge: 2.498
Standard

Zitat:
Wenn du all deinen Tieren etwas Gutes tuen möchtest, dann bringst du die zwei Kitten wieder weg! Mensch, was ist das denn dann in Zukunft für ein Stress?! Für ALLE Beteiligten! Du hast doch schon drei Katzen, es ist ja nicht so, als ob du komplett auf Katzen verzichten müsstest. Hunde sind und bleiben Raubtiere und du kannst NIE sicher sein, dass dein Hund die Kleinen in Ruhe lässt! Und auch kannst du nicht immer dabei sein! Und gerade, wenn du den - m.M.n. unmöglichen - Rat von Zugvogel befolgst, riskierst du, dass der Hund noch heftiger reagiert und erst recht zubeißt!

Ähh, wieso sollte sie die Kitten jetzt sofort weggeben? Nur weil das erste Zusammentreffen nicht Friede, Freude, Eierkuchen war?

Ich habe sechs! Kater und einen Labrador, der hat auch nicht darunter gelitten, dass er jedesmal, wenn ein neuer Kater kam, den nicht jagen durfte.



Zitat:
Zitat von Yuna87 Beitrag anzeigen
Er ist grundsätzlich NICHT für die Jagd vorgesehen, sondern grundsätzlich als Therapie- und lieber Familienhund. Was der Mensch letztlich aus der jeweiligen Rasse macht, ist ihm überlassen - Vgl. auch "Kampfhunde"
Falsch!
Labradors wurden anfänglich (und heute auch noch) als Apportier- und Arbeitshunde bei der Jagd eingesetzt.
Familien und Therapiehunde snd sie erst in der letzten Zeit geworden.
http://www.labrador.de/geschichte.html

So viel zu deinem "Fachwissen"...



Zitat:
Ich fasse es nicht, was hier so für Tipps gegeben werden Hat auch schon mal einer an den Hund gedacht?! Erst kommen unerwartet zwei neue Katzen, dann soll er getrennt werden, sich in seinem Revier nicht frei bewegen dürfen und kriegt jetzt womöglich noch einen MAULKORB um?!
Hmm, ich weiß ja nicht, wie du einem Hund im Vorfeld mitteilen willst, dass da zwei neue Katzen kommen. Ist wohl für den Hund immer unerwartet...

Maulkorb halte ich für eine gute Idee, auch wenn ich keine eigenen Erfahrungen damit habe.

Der Hund wird sich sicher in allerkürzester Zeit an den Zuwachs gewöhnen und dann auch keinen mehr brauchen.
Und auch die Katzen wissen dann, wie weit sie besser nicht gehen

Zitat:
Hier wird immer alles für das Wohl der Katze getan, sei es die Nahrung, die Haltung, das Katzenstreu etc., aber um das Wohl des Hundes wird sich hier nicht gekümmert, was? Finde ich ganz schön traurig...
Wer sagt denn das?

Mein Hund muss sich damit abfinden, dass ich als Rudelführer bestimme, wie groß das Rudel ist. Da hat er nun mal nicht mitzureden, in keinster Weise.
Meint er das trotzdem tun zu müssen (knurren, schnappen), dann muss er mit den Konsequenzen (Abruf, Maulkorb etc.) leben.
Das ist keine Quälerei, sondern schlicht Erziehung.
Im Hunderudel lässt sich der Leithund auch nicht reinreden!


ich würde den Hund erst mal nur mit Leine und Maulkorb an die Katzen lassen, bis er sich an die neuen Rudelmitglieder gewöhnt hat.
Ist er artig, gibt es natürlich Leckerlies vom Feinsten ;-)
Wenn nicht, abrufen und ablegen lassen.

Viel Erfolg, das wird schon!
__________________
(\__/)
(='.'=)
(")_(")
Mime ist offline  
Mit Zitat antworten

Alt 27.06.2009, 16:17
  #25
Ecco
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2009
Beiträge: 705
Standard

Die Überschrift hat mich ja total geschockt...
Meine Mutter hat einen Labrador und kommt sehr häufig zu Besuch.
Dadurch dass Hund und Katze nicht die gleiche Körpersprache sprechen, kommt es anfangs zu Mißverständnissen
Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ein normaler Labrador kein Katzenkind zerfleischt.
Klar jagt mein Hund auch aber er hat noch nie seine Beute getötet. Das habe ich auch noch nie gehört.
Unser Hund hat Ecco am Anfang auch ein paar mal angebellt und "angegangen". Wirklich berührt hat er ihn nicht und Gott sei Dank kommt der Hund den Kratzbaum nicht hoch
Wir haben die beiden immer wieder zusammen gelassen und nach kurzer Zeit war das kein Problem mehr. Heute schläft Ecco unmittelbar neben dem Riesenhund.
Das klappt schon! Es braucht nur ein bisschen Zeit.

Alles Gute
Eccos Mama
Ecco ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 16:33
  #26
Jona
Forenprofi
 
Registriert seit: 2009
Ort: Essen
Alter: 42
Beiträge: 3.516
Standard

Also ich denke das könnte noch werden.
Der Hund muss halt erst noch lernen, dass
Familienmitglieder in Ruhe gelassen werden
müssen. Er weiß doch nicht sofort, dass
die Kitten nun dazugehören werden.

Thema Maulkorb:
Ich finde es auch eigentlich wichtig, dass Hunde dran
gewöhnt werden, es kann immer mal vorkommen, dass er
eines Tages mal gebraucht wird.
(in Essen ist es übrigens eigentlich Vorschrift, Hunde in öffentl.
Verkehrsmitteln mit MK zu führen)
Da euer Hund allerdings noch keinen Maulkorb kennt, würde
ich es jetzt doch ohne versuchen, sonst verbindet er nachher
den Maulkorb mit den Katzen.
Wenns natürlich nicht anders gehen sollte, ok...aber
bei deinem Versuch eben hat er ja gar nicht mehr schnappen wollen.

Ohne Aufsicht würde ich sie in der nächsten Zeit-viell. auch Monate
nicht lassen. Wir haben die Kater seit ca dreieinhalb Monaten und
Jona war anfangs auch nicht begeistert. Mittlerweile liegt
Linus bei Jona im Körbchen, oder sie liegen zusammen auf dem Bett.
Sie scheinen sich zu mögen, während Fluffy und Jona sich allenfalls
akzeptieren.
Obwohl ich mir zu 99% sicher bin, dass ich sie mittlerweile
zusammen alleine lassen könnte, mache ich es nicht, sind wir weg
werden sie getrennt. Da warte ich leiber noch ne ganze Zeit lang ab...

Von Sprühhalsbändern oder sonstigem in der Art
halte ich nichts. Man kann einem Hund auch so beibringen,
was er darf und was er zu lassen hat.

Lass den dreien Zeit sich kennen zulernen, ist viell. grad ne ungünstige Zeit,
da er noch ein Junghund ist und die Flegelphasen mit Grenzen austesten auch noch kommen, falls ihr nicht schon mittendrin steckt.

Wichtig ist, ihn immer viel zu loben wenn er was richtig macht
und sich besonders viel um ihn kümmern, wenn die Kitten
in der Nähe sind, damit er positives mit ihm verbindet.
__________________
Liebe Grüße von Nicole, Jona, Linus, Fluffy &Patenkatze Daysi
Fotos von Jona & Linus
Notfellchen der Tierhilfe Katzenwaisen
Jona ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 16:41
  #27
Jona
Forenprofi
 
Registriert seit: 2009
Ort: Essen
Alter: 42
Beiträge: 3.516
Standard

Zitat:
Zitat von Ecco Beitrag anzeigen
Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ein normaler Labrador kein Katzenkind zerfleischt.

Alles Gute
Eccos Mama
Also meine Hand ins Feuer legen würde ich für keinen
Hund. Sie sind immer noch Tiere, die instinktiv handeln.
100%ige Sicherheit kann man da nie haben.

kleines Beispiel: Hunde die an der Straße ohne Leine nebenher
laufen. Für mich verantwortungslos, denn auch bei dem besterzogensten
Hund kann es unvorhergesehene Situationen geben in denen
er dann doch auf die Straße rennt.
Kann 10 Jahre gut gehen, im 11. Jahr auf einmal passiert es und
dann kommen wieder Sprüche wie: Das hat er doch noch nie gemacht...
__________________
Liebe Grüße von Nicole, Jona, Linus, Fluffy &Patenkatze Daysi
Fotos von Jona & Linus
Notfellchen der Tierhilfe Katzenwaisen
Jona ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 16:42
  #28
anjaII
Blond....Anja Blond
 
anjaII
 
Registriert seit: 2008
Ort: Fellsenioren-und Zivistift
Beiträge: 18.754
Standard

Jesses was ne Überschrift

Vielleicht auch eine Idee:
Den Hundi mit einem feuchten Tuch abrubbeln,danach die kleinen Neuzugänge.So riechen sie intensiv nach dem Hund.
anjaII ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 16:43
  #29
Jona
Forenprofi
 
Registriert seit: 2009
Ort: Essen
Alter: 42
Beiträge: 3.516
Standard

Zitat:
Zitat von Ecco Beitrag anzeigen
Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ein normaler Labrador kein Katzenkind zerfleischt.

Alles Gute
Eccos Mama
(Also zerfleischen braucht es nicht, beißen würde schon
reichen und wäre nicht in Ordnung)

Also meine Hand ins Feuer legen würde ich für keinen
Hund. Sie sind immer noch Tiere, die instinktiv handeln.
100%ige Sicherheit kann man da nie haben.

kleines Beispiel: Hunde die an der Straße ohne Leine nebenher
laufen. Für mich verantwortungslos, denn auch bei dem besterzogensten
Hund kann es unvorhergesehene Situationen geben in denen
er dann doch auf die Straße rennt.
Kann 10 Jahre gut gehen, im 11. Jahr auf einmal passiert es und
dann kommen wieder Sprüche wie: Das hat er doch noch nie gemacht...
__________________
Liebe Grüße von Nicole, Jona, Linus, Fluffy &Patenkatze Daysi
Fotos von Jona & Linus
Notfellchen der Tierhilfe Katzenwaisen
Jona ist offline  
Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2009, 16:43
  #30
Jan&Tina
Erfahrener Benutzer
 
Jan&Tina
 
Registriert seit: 2009
Ort: Grevenbroich
Beiträge: 376
Standard

Wir haben 2 katzen und tinas eltern wohnen 1. etage tiefer (beides seperate wohnungen) und haben 2 jack russel terrier...
Das weibchen wäre kein problem aber das mänchen hat so einen ausgeprägten jagdinstinkt und nimmt auf nix und niemanden rücksicht, sodass wir es garnicht erst probieren...
die hunde kommen abends ne stunde hoch, in der zeit sind unsere beiden im katzenzimmer, wo sie eh die meiste zeit sind....

wenn ich mir sicher wäre, das er nicht direkt in einem durchrennt und schnappt würde ich es probieren,weil die so ne schön lange nase haben und die krallen dort verdammt weh tun würden, sodass er abstand halten würde...

Probier es vorsichtig, es gibt so viele gemischte haushalte, auch wo der hund zuerst war, wo die katze(n) das sagen haben
__________________
~~~ Lina, Luna & Celine ~~~
Jan&Tina ist offline  
Mit Zitat antworten
Antwort

« Vorheriges Thema: Erst so verschmust und jetzt läuft er weg | Nächstes Thema: Du wirst manipuliert ;o) »
Themen-Optionen
Ansicht

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
katzenbabys an einem hund gewöhnen.. Darla_Jen Die Anfänger 2 23.03.2011 11:15
HILFE sie zerfleischt ihn fast! tigerchen Eine Katze zieht ein 40 28.07.2010 09:40
Katzenbabys und Hund? Andimirli Eine Katze zieht ein 0 16.07.2010 10:05
Hund rettet Katzenbabys aus brennendem Haus!!! Fellpopo Tierschutz - Allgemein 5 27.10.2008 15:33

Werbung:
Lucky Kitty Pets Nature

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:22 Uhr.

Über uns
Seit 2006 stehen dir in unserem großen Katzen Forum erfahrene Katzenhalter bei Notfällen, Fragen oder Problemen mit deinem Tier zur Verfügung und unterstützen dich mit ihrem umfangreichen Wissen und wertvollen Ratschlägen.