Katze taub oder schwerhörig?

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Milagro

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30. April 2013
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Hallo,

ich hatte bereits einen anderen Thread am Laufen, in dem es um die Probleme mit meiner Katze (bald 16 Jahre alt) ging. Verhaltensauffällig ist sie so seit dem Frühjahr letzten Jahres. Das fing vor allem mit viel lautem Miauen an (sehr ausgedehnt, mit Vorliebe nachts, was mir tagtäglich den Schlaf raubt) und plötzlich leckte sie sich den Bauch kahl. Ich war mehrmals mit ihr beim Tierarzt, sie bekommt Zylkene, sie bekam eine ziemlich große Zahn-Operation im November und etwa seit Oktober bekommt sie Royal Canin anallergic, womit es ein bisschen besser wurde am Bauch.

Ich hatte schon länger im Verdacht, dass vielleicht ein Hörproblem vorliegen könnte, aber es gab keine eindeutigen Hinweise, außer halt, dass ich sie einfach seit einem 3/4 Jahr nicht mehr verstehe, dabei kenne ich sie von Geburt an und wir waren ihr Leben lang ein eingespieltes Team. Ich habe so viel geändert und unternommen die letzten Monate, um diese Probleme mit dem nächtlichen Schreien und der Leck-Allopezie in den Griff zu kriegen, aber nichts hat so richtig geholfen. Der Verdacht fiel dann darauf, dass sie gestresst ist, ob meiner eigenen gesundheitlichen Situation.
Naja, hatte halt schon immer den Eindruck, dass sie hört, wenn ich den Schrank vom Staubsauer öffne und sie dann sofort verschwindet. Auch hatte ich schon im Sommer noch das Gefühl, dass sie die Leckerlie Tütchen hört, aber ich habe es natürlich auch nicht so richtig getestet, ob sie es auch aus dem Nachbarraum hört.

Aber so in letzter Zeit fällt mir mehr und mehr auf, dass sie eigentlich die Ohren bei Geräuschen so gut wie nicht bewegt und manchmal wenn ich Geräusche mache, schaut sie so umher, aber ich habe das Gefühl sie kann nicht sicher verorten, woher es kommt.
Ich habe jetzt auch einige Male getestet mit Leckerlie-Tütchen, in dem ich im Wohnzimmer damit raschelte, wenn sie im Schlafzimmer war. Und es ist einfach so, dass sie nicht kommt. Allerdings kam sie auch nicht, als ich mit dem Tütchen in der Tür stand und sie es definitiv sehen konnte. Und ich bin mir sicher, dass sie sieht, denn sie schaut aus dem Fenster und beobachtet und verfolgt meines Erachtens auch Tier, Leute usw.
Es ist halt ungewöhnlich, weil die immer total verfressen war und wie eine Närrin nach allem Fressbaren gierte. Und wenn ich ihr das Trockenfutter ins Schälchen mache (und sie es sieht) kommt die normal auch. Außer sie ist halt satt.
Aber auch als sie im Wohnzimmer war, kam sie nicht, als ich das Trockenfutter (in meinem Schlafzimmer) in den Napf tat. Ich weiß dann einfach nicht, ob sie keinen Bock hat oder es Sturheit ist oder sie es einfach nicht hört.
Weil ich dann wiederum eine andere Begebenheit hatte, wo ich so aus 10 m Entfernung (im Bad) - sie saß auf der Fensterbank im Wohnzimmer - schnalzte und sie schaute sofort. Und da kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, dass sie die "Windverwirbelungen" vom Bad aus durch den Flur bis auf die andere Seite des Wohnzimmers wahrnahm. Aber vielleicht unterschätze ich das auch.
Grade liegt so so ca. einen Meter von mir entfernt und ich mache Geräusche mit der Lippe und ihre Ohren bewegen sich gar nicht, aber irgendwann guckte sie dann halt schon.
Jetzt hat sie den Kopf abgelegt und ich klatsche mit den Händen und es passiert einfach nix. Die Ohren bewegen sich nicht, sie reagiert nicht, sie hat einmal sehr gezuckt, aber das könnte halt wieder auch "Luftzug" sein.

Die Tierärztin hat nie irgendwie in diese Richtung was gesagt oder vermutet.
Ich bin halt etwas planlos, wie ich das mal "sicher" testen kann, auch wenn ich natürlich plane wieder zum Tierarzt zu gehen. Aber im Moment ist es schwierig, weil ich gefahren werden muss und wegen meiner eigenen Gesundheit so viele Termine habe, ich weiß nicht, ob ich es vor Februar mit ihr schaffe.
Und dann ist mir natürlich wichtig, wie ich nun einfach auch besser mit ihr umgehen kann, weil ich denke, dass sie einfach nochmal einen ganz anderen Umgang braucht, wenn sie nix hört. Ich will ihr ja ein möglichst angenehmes Leben machen und wenn sie wegen Taubheit sich so irritiert seit Monaten verhält, dann muss das ja auch für sie sehr schlimm sein und ich ging vermutlich nicht passend mit ihr um, weil ich ja weiterhin ständig mit ihr spreche und sie das vielleicht gar nicht hört...
Wie auch immer, vielleicht hat ja jemand Erfahrung oder Ideen, wie ich das Problem jetzt am besten angehen könnte.

LG
 
A

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Du solltest die Katze testen lassen ob sie taub ist oder ob etwas anderes dahinter steckt.

Taube Katzen Austausch-Thread
Ist meine Sphynx Katze taub?

Wurde dem miauen etc auf den Grund gegangen ?
Wurden Mal die Organe geschallt bzw Knochenbau geröngt um hier alles auszuschliessen ?
Hast du ein grosses Blutbild machen lassen, falls ja stell es mal ein.
Was wurde bei der Zahn OP gemacht ?
 
Hallo Lillyrose
Ich habe die Blutwerte nicht hier, aber es wurden auf jeden Fall die Schilddrüsenwerte, Leberwerte und so gemacht und die Tierärztin sagte, sie hätte da keinerlei Auffälligkeiten, auch nicht hinsichtlich Bauchspeicheldrüse oder so. Es gab auch bei allen Untersuchungen nicht einen Hinweis auf "Gelenkprobleme". Einzigst was war, dass sie ein leichtes Herzgeräusch hat, was ich auch noch jetzt in der kommenden Zeit abklären möchte. Aber die Ärztin sagte, dass es nicht total dringend wäre, es wäre leicht und sie sähe es nicht als akutes Problem. Meine Katze hechelt auch nicht, wobei sie auch nicht mehr so viel herumrennt und insgesamt ruhiger geworden ist die letzten Monate. Grade im Sommer hat sie sehr ausgiebig getobt und gespielt, im Moment hat sie da weniger Lust zu.

Ultraschall wurde nicht gemacht!
Ich kann nur zur Verdauung sagen, dass die zu 98% gut ist, seit der Umstellung auf reines Trockenfutter hat sie manchmal etwas weicheren, breiigen Kot. Davor hatte sie immer perfekte Verdauung und nie wirklich Auffälligkeiten. Seit sie Trockenfutter bekommt trinkt sie halt wie ein Weltmeister, aber auch beim Pipi ist mir bisher nichts aufgefallen. Ich höre wie es plätschert, also es läuft.

Bei der Zahn-OP wurden nochmal etliche Zähne entfernt. Ich kann nicht genau sagen, wie viele, sie hat noch ein paar wenige, dazu unten die Fangzähne. Die Oberen wurden mit entfernt. Sie hatte auch letzten Januar eine Zahn-Op, da wurden nur zwei Zähne gezogen und 2019 ihre erste Zahn-OP da wurden 5 gezogen. Also, viel hat sie nicht mehr.

Danke für die Links,
da werde ich gleich mal lesen!

PS. Auf den Klicker reagiert sie übrigens, auch wenn ich den hinter meinem Rücken nutze. Weiß nicht, ob sie da aber auch Vibrationen oder so wahrnehmen könnte. Aber den verbindet sie natürlich mit Leckerlie.
 
Hallo,
ich denke, dass Deine Katze (wie heißt sie denn?), altersbedingt nicht schlagartig aber schleichend ihr Hörvermögen verliert oder schon verloren hat. Mache Frequenzen werden dabei noch eine Weile mehr oder weniger wahrgenommen, andere gar nicht mehr.

Ich habe vor etwas mehr als zwei Jahren eine mittlerweile fast 19 jährige Omi aufgenommen, von der ich überhaupt nichts wusste. Auch beim TA fiel zunächst nicht auf, dass sie taub ist. Ich habe es erst gemerkt, als sie mehrfach sehr erschrak, wenn ich mich ihr von hinten näherte und sie es erst mitbekam, als ich schon bei ihr war.
Seitdem trete ich immer etwas fester auf, wenn ich zu ihr gehe. Vibrationen werden nämlich trotzdem sehr gut wahrgenommen.
Ich spreche auch viel mit ihr (wie mit meiner anderen Katze auch). Wenn Omi mich dabei ansieht, antwortet sie oft, manchmal haucht sie ihr „mäh“ dann nur. Vielleicht weil sie von mir ja auch nur wahrnimmt, dass sich meine Lippen bewegen.
Beim Streicheln und Kuscheln können Katzen aber auch die Vibrationen spüren, wenn man dabei mit ihnen spricht. Deswegen rede ich da auch sehr viel mit ihr.

Interessant ist, was Du über den Staubsauger schreibst. Meine Omi ist komplett taub, aber sobald der Staubsauger herausgeholt wird, bekommt sie das sofort mit. 🤔

Das laute Schreien (besonders nachts) kenne ich von Omi auch. Das ist wohl wie bei alten Menschen, die nicht mehr gut hören. Die sprechen ja auch oft sehr laut. Nachtlichter könnten vielleicht helfen, wegen eingeschränkte Orientierungsfähigkeit.
Ich unterstütze zusätzlich mit einer Mischung von Schüssler Salzen. Das hat bei Omi gut geholfen, ist aber natürlich nicht jedermanns Sache.

Es ist sicher eine Herausforderung, den richtigen Umgang mit ihnen zu finden, aber diese alten Katzen haben noch so viel zu geben und verdienen es so sehr, ihnen so lange es geht ein gutes Leben zu bescheren. Ich möchte meine nicht missen.

Liebe Grüße!
 
Hallo FraTraLi
Meine Katze heißt Cleo.

Im Schlafzimmer kann ich natürlich nachts nicht das Licht anlassen, eventuell im Flur, wenn mein Mitbewohner da mitmacht (er hat eine Glasscheibe in seiner Tür), aber im Wohnzimmer ist es kein Problem. Die Frage ist nur, ob sie bei Licht im Wohnzimmer noch aus dem Fenster schauen kann und was sieht, denn das macht sie schon nachts auch gerne zwischendurch. Ich werde heute Nacht mal im Flur das Licht anlassen und testen, ob ihr das ein bisschen hilft. Ich werde halt rumprobieren, was für sie am besten passt. Da meine Schlafzimmertür immer offen steht, kann sie immer durch die Wohnung laufen und sieht also auch aus dem Schlafzimmer heraus das Licht im Flur.

Zu dem Schreien nochmal: also angefangen hat das eigentlich so, dass sie gefressen hat und dann schreiend den Raum verließ. Und ich dachte halt immer, dass sie Schmerzen hat. Deshalb bin ich ja dann direkt zum Tierarzt, aber wie ich oben schrieb, alles war OK bis auf die Zähne.
Und mir fiel halt auf, dass egal wie ich rufe, sie einfach nicht aufhört. Inzwischen ist das Schreien nicht mehr so lange und penetrant nach dem Essen und normal kriegt sie sich auch von selbst inzwischen ein, spätestens sobald ich dann ins Wohzimmer komme, wo sie immer hingeht, nachdem sie bei mir im Schlafzimmer gefressen hat. Dort putzt sie sich dann.

Mir wurde dann natürlich auch von allen Seiten geraten sie ins Wohnzimmer zu sperren, wenn sie nachts schreit und mich gar nicht schlafen lässt. Aber das mache ich sehr, sehr selten nur, weil mir das auch im Herzen weh tut und ich auch nicht das Gefühl habe, dass sie irgendwie davon lernt, dass sie nicht schreien soll. Für mich war das Schreien immer ein Signal, dass sie mir irgendwas mitteilen will und sie ein Leid plagt. Und wenn ich das gemacht habe, dann auch nicht länger als 3 Stunden, so dass ich halt wenigstens noch ein bisschen Schlaf kriege.

Ich werde natürlich alles versuchen ihr weiterhin ein möglichst gutes Leben zu bereiten. Oder viel eher: wieder. Denn ich weiß nicht, ob sie so ein gutes Leben die letzten Monate hatte, auch wenn ich wirklich alles versucht habe dafür.

Dass mit dem fester Auftreten ist ein guter HInweis, ich werde auf jeden Fall versuchen mehr über "Vibrationen" zu arbeiten und vor allem mich möglichst nur noch von Vorne zu nähern. Ich habe schon auf das Gefühl, dass es sie freut, wenn ich mit ihr spreche und sie streichel, sie schnurrt ja nicht nur, sondern gurrt dann auch immer erfreut.

Im Moment bin ich halt sehr traurig, wenn sie dieses Schicksal hat, aber es wäre endlich eine Erklärung und ich hätte vielleicht auch eine Chance wieder einen Umgang mit ihr zu finden, der wirklich auf sie abgestimmt ist und ihr Sicherheit und Freude und alles gibt.

Danke für deine Worte, mir hat das sehr geholfen, wie das zwischen deiner Omi und dir funktioniert!

LG
 
Hallo FraTraLi
Meine Katze heißt Cleo.

Im Schlafzimmer kann ich natürlich nachts nicht das Licht anlassen, eventuell im Flur, wenn mein Mitbewohner da mitmacht (er hat eine Glasscheibe in seiner Tür), aber im Wohnzimmer ist es kein Problem. Die Frage ist nur, ob sie bei Licht im Wohnzimmer noch aus dem Fenster schauen kann und was sieht, denn das macht sie schon nachts auch gerne zwischendurch. Ich werde heute Nacht mal im Flur das Licht anlassen und testen, ob ihr das ein bisschen hilft. Ich werde halt rumprobieren, was für sie am besten passt. Da meine Schlafzimmertür immer offen steht, kann sie immer durch die Wohnung laufen und sieht also auch aus dem Schlafzimmer heraus das Licht im Flur.

Zu dem Schreien nochmal: also angefangen hat das eigentlich so, dass sie gefressen hat und dann schreiend den Raum verließ. Und ich dachte halt immer, dass sie Schmerzen hat. Deshalb bin ich ja dann direkt zum Tierarzt, aber wie ich oben schrieb, alles war OK bis auf die Zähne.
Und mir fiel halt auf, dass egal wie ich rufe, sie einfach nicht aufhört. Inzwischen ist das Schreien nicht mehr so lange und penetrant nach dem Essen und normal kriegt sie sich auch von selbst inzwischen ein, spätestens sobald ich dann ins Wohzimmer komme, wo sie immer hingeht, nachdem sie bei mir im Schlafzimmer gefressen hat. Dort putzt sie sich dann.

Mir wurde dann natürlich auch von allen Seiten geraten sie ins Wohnzimmer zu sperren, wenn sie nachts schreit und mich gar nicht schlafen lässt. Aber das mache ich sehr, sehr selten nur, weil mir das auch im Herzen weh tut und ich auch nicht das Gefühl habe, dass sie irgendwie davon lernt, dass sie nicht schreien soll. Für mich war das Schreien immer ein Signal, dass sie mir irgendwas mitteilen will und sie ein Leid plagt. Und wenn ich das gemacht habe, dann auch nicht länger als 3 Stunden, so dass ich halt wenigstens noch ein bisschen Schlaf kriege.

Ich werde natürlich alles versuchen ihr weiterhin ein möglichst gutes Leben zu bereiten. Oder viel eher: wieder. Denn ich weiß nicht, ob sie so ein gutes Leben die letzten Monate hatte, auch wenn ich wirklich alles versucht habe dafür.

Dass mit dem fester Auftreten ist ein guter HInweis, ich werde auf jeden Fall versuchen mehr über "Vibrationen" zu arbeiten und vor allem mich möglichst nur noch von Vorne zu nähern. Ich habe schon auf das Gefühl, dass es sie freut, wenn ich mit ihr spreche und sie streichel, sie schnurrt ja nicht nur, sondern gurrt dann auch immer erfreut.

Im Moment bin ich halt sehr traurig, wenn sie dieses Schicksal hat, aber es wäre endlich eine Erklärung und ich hätte vielleicht auch eine Chance wieder einen Umgang mit ihr zu finden, der wirklich auf sie abgestimmt ist und ihr Sicherheit und Freude und alles gibt.

Danke für deine Worte, mir hat das sehr geholfen, wie das zwischen deiner Omi und dir funktioniert!

LG
Gerne. Mir hilft es halt immer, den Vergleich mit etwas schrulligen alten Menschen zu ziehen, und wie die so „ticken“. Und mit 16 ist Deine Cleo ja nun auch schon gut betagt.

Es gibt diese kleinen Nachtlichter, die man direkt in eine Steckdose z.B. in Bodennähe stecken kann. Die machen nicht wirklich hell sondern geben nur so ein diffuses Licht, damit es halt nicht komplett dunkel ist. Das reicht schon aus.

LG
 
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Wenn die Katze von dir wegguckt und du hinter ihrem Öhrchen mit den Fingernägeln "knipst", die Finger schnippst oder so typische "Knutsch-Lock"-Geräusche machst (wie nennt man die? Weiß irgendjemand, was ich meine?), zucken die Öhrchen dann oder stehen die weiter unbeeindruckt gerade?

Hinter Tigers Rücken kann ich praktisch Kopfstand machen und er kriegt's nicht mit. Dieses Geräusch hört er aber definitiv noch wenn es laut genug ist, und darauf reagiert er auch. Schreien tut er zum Glück nur selten.

Ich meine auch, mal wo gelesen zu haben, dass nächtliches Schreien ein Zeichen für beginnende Demenz sein kann.
 
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Hallo Schwerelos,
es ist nicht so 100% eindeutig. Insgesamt finde ich, dass die Ohren kaum reagieren. Ich kenne das normal so, dass die sich in unterschiedliche Richtungen bewegen und das passiert einfach so gut wie gar nicht. Aber sie sitzt grade auf der Fensterbank, ich liege einen Meter entfernt im Bett und klicke mit dem Klicker versteckt an meiner Seite, so dass sie eigentlich keine Vibration merken kann (und sehen kann sie ihn sowieso nicht). Und sie reagiert darauf. Deswegen, ich bin mir schon recht sicher, dass sie schwerhörig ist, ich bin mir nur nicht sicher, ob sie ganz taub ist.

Ich hatte auch schon gelesen, dass Demenz auch nächtliches Schreien auslösen könnte. Aber dement empfinde ich sie gar nicht. Also die kennt ihren Napf, die kennt ihre Toilette. Die weiß sie auch, wenn ich sie dann mal wirklich im Wohnzimmer nachts eingesperrt habe, dass da eine zweite Toilette steht, die sie dann auch genutzt hat, obwohl sie die sonst NIE nutzt. Die kennt ihre Plätze, die weiß wo die Leckerchen sind, also ich habe nicht das Gefühl, dass die solche Anzeichen zeigt. Auch meine Freunde erkennt sie immer. Sie macht auch nicht neben die Toilette oder so.

Sie will halt nachts Futter, das ist so das Grundding. Weil, sie war eigentlich mal eine Freigängerin (die ersten 10 Jahre!) und ich zog irgendwann aus aus dem Elternhaus, und sie kam damit gar nicht klar , weil sie von Geburt an auf mich bezogen war und vertrug sich mit ihrer Schwester dann auch nicht mehr und als ich dann endlich die Möglichkeit hatte in einer neuen Wohnung, holte ich sie zu mir. Aber ab da konnte sie nicht mehr raus, das war in der Wohnung völlig unmöglich. Und es war halt als Freigängerin so, dass sie nachts mir immer eine Maus brachte und die aß, also sie aß halt nachts und war draußen. Und als sie dann zu mir in die Wohnung zog, bestand sie quasi nachts auf Futter (vermutlich auch aus nächtlicher Langeweile, denn sie konnte ja nicht mehr raus). Und ja, ich füttere sie seit vielen Jahren also jede Nacht um 2 Uhr und leg mich dann zurück ins Bett und schlaf weiter. Das war nie ein Problem zwischen uns, sie war dann zufrieden und allen gings gut. Das war halt quasi die Konsequenz, als sie nicht mehr raus konnte. Ansonsten hat sie das gut weggesteckt, dass sie nicht mehr raus konnte und schien einfach glücklich damit, dass sie wieder bei mir leben konnte. Das hat also jetzt quasi 5-6 Jahre so super funktioniert.

Aber halt vor einem 3/4 Jahr fing das dann nach und nach an, dass sie nachts halt sehr unruhig wurde und mich immer wieder weckte durch Schreien bzw. sie miaut und tappst mir halt mit dem Pfötchen ständig im Gesicht rum. Das wurde halt mit der Zeit zunehmend schlimmer. Hinzu kommt, dass sie das Trockenfutter, dass sie seit Oktober kriegt, nicht so "befriedigt", also sie viel öfter nach Futter verlangt, aber ich kann sie ja nicht "tot"-füttern und muss ihr Gewicht im Auge behalten. Das heißt, ich kann sie nicht um 2 Uhr nachts füttern und um 5 Uhr schon wieder, nur damit sie die Klappe hält, weil es macht sie teilweise tatsächlich etwas ruhiger, wenn ich ihr was gebe. Aber sie nochmal zu füttern ist für mich absolut keine Lösung. Ich versuche es im Moment viel mit Streicheln, was sie dann teilweise auch zu beruhigen scheint und dann kann es sein, dass sie nach einiger Zeit wieder auf ihren Fensterplatz geht und weiter schläft. Oder sie krabbelt unter die Bettdecke und schläft einfach da. Nur ich liege dann halt meistens wach und kann nicht mehr einschlafen.

Ich weiß, es ist schwer nachvollziehbar, warum ich das anfing mit dem Füttern nachts. Trotzdem glaube ich nicht, dass diese Verhaltensänderung seit einem 3/4 Jahr durch Verwöhnung ist, denn wir haben das ja jahrelang jetzt so praktiziert ohne irgendein Problem. Ich bin mir sicher, da liegt ein gesundheitliches Problem vor und zusätzlich das Trockenfutter, was sie nicht so befriedigt, weil wie gesagt, wir waren immer ein eingespieltes Team, ich kenne sie seit der ersten Sekunde ihres Lebens. Und ich verstehe sie seit einigen Monaten nicht mehr. Ich habe wirklich auch das Gefühl, dass wir ein Kommunikationsproblem haben, was ich mir halt einfach lange Zeit nicht erklären konnte.

Und mich nervt dann, wenn jeder immer sagt: ach ignorier die, sperr sie weg, die ist verwöhnt.
Die ist nicht verwöhnt, außer eben nachts das Futter. Die ist sonst immer eine völlig normale Katze gewesen, die ist nicht verhätschelt oder so, wenn sie kommt kriegt sie Aufmerksamkeit, wenn sie Ruhe will lass ich sie in Ruhe.

Puh, ist echt alles ziemlich komplex, wenn man so 16 Jahre Katzenleben mit Umzügen zusammenfassen versucht.

LG
 
Wieso kriegt sie denn überhaupt Trockenfutter? Und warum stellst du ihr nicht einfach ausreichend Nassfutter hin, damit sie die Nacht über versorgt ist? Du schreibst, du musst ihr Gewicht im Auge behalten. Trockenfutter ist dafür eigentlich gar nicht geeignet. Ist sie denn übergewichtig? Hat die TÄ ein Röntgen von Herz und Co gemacht, wenn sie schon meinte, sie hört da was?

Sorry, falls ich da was überlesen habe.. so wie vorher schon, die Fragen die ich hatte, hattest du eigentlich schon vorweg beantwortet. Ich finde es auch wirklich gut, dass du so ausführlich schreibst, aber meine Konzentration reicht grad einfach nicht mehr dafür aus. War ne lange Woche und die ist für mich auch noch nicht vorbei.
 
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  • #10
Wieso kriegt sie denn überhaupt Trockenfutter? Sorry, falls ich da was überlesen habe.
Weil ja relativ zeitgleich oder mit kurzer Zeitverzögerung mit diesem nächtlichen Miauen diese Leck-Allopezie am Bauch anfing und dann der Verdacht war, dass sie halt auf irgendwas allergisch reagieren könnte im Futter. Und richtiges anallergisches Futter gibt es nur als Trofu. Und es ist tatsächlich so, dass so ein bisschen Fell am Rande langsam nachwächst und ich hatte es Anfang Januar dann aus Verzweiflung wieder mit Nassfutter probiert und innerhalb kurzer Zeit enstanden wieder so " wunde Leckstellen" am Bauch. Also ein allergischer Aspekt scheint tatsächlich miteinzufließen. Die Tierärztin sagte schon aber auch immer, dass sie eine psychische Komponente sieht, aber Zylkene haben im Grunde gar nichts groß gebracht. Die psychische Komponente sei ihrer Meinung halt, dass meine chronisch entzündliche Erkrankung und den Stress, den ich dadurch habe, sich auf die Katze auswirkt. Ich bin seit einem Jahr in einem "Schub" und... aber auch viele andere Menschen sind krank und die Katzen drehen nicht am Rad. Ja, sie ist sensibel und ich bin mir sicher, dass sie merkt, wenn es mir gesundheitlich nicht gut geht. Aber das hat ja keinen Einfluss darauf, ob sie ihre Ohren bewegt oder eben nicht bewegt, wenn es Geräusche gibt und erklärt auch meiner Meinung nach nicht, warum wir aufeinmal dieses Verständnisproblem haben. Also, warum ich ihr Verhalten und ihre Reaktionen nicht mehr verstehe. Also ich kann das auch gar nicht so minutiös aufzählen, es sind einfach so Kleinigkeiten, wo wir uns vorher eben "blind" verstanden haben und sie jetzt irritiert reagiert oder ich halt irritiert reagiere.

Ich habe schon das Gefühl, dass ich dem Problem endlich auf der Spur bin. Und ich finde auch, dass zunehmende Schwerhörigkeit, die vielleicht jetzt kurz vor der Taubheit steht, absolut erklären kann, warum solche Probleme da sind und das sie sehr verzweifelt sein muss. Weil sie mich ja wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes seit geraumer Zeit nicht mehr versteht/hört und ich sie aber durchgehend so behandelt habe, als würde sie alles hören und verstehen. Da würde ich an ihrer Stelle aber auch verzweifeln.

Ich wünsche mir halt einfach nur, dass es meiner Katze wieder gut geht und sie glücklich ist und sie ist sicher nicht tot unglücklich, aber eben auch nicht mehr so zufrieden und glücklich wie sie es immer war, sonst wäre ja nicht das Geschrei und diese Leck-Alopezie.
 
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  • #11
Sorry, habe jetzt erst deinen anderen Thread gesehen.. und tue mir schwer, dieses Royal Canin als Futter zur Ausschlussdiät zu aktzeptieren. Aber gut, das ist jetzt hier nicht das Thema und ich denke mal, du wirst das dann noch richtig angehen, wenn die Royal Canin Zeit vorbei ist. Glaube aber trotzdem, dass sie nachts vielleicht einfach nur Hunger hat..

Ich glaube nicht, dass sie verzweifelt, nur weil ihr euch grad nicht mehr richtig verständigen könnt. Hat bei mir auch ewig gedauert, bis ich überhaupt gecheckt habe, dass der Tiger nicht mehr richtig hört, aber ich darf trotzdem noch mit im Bett schlafen.
 
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  • #12
Also das Futter wurde mir so von der Arztpraxis empfohlen. Ich las schon, dass es da unterschiedliche Meinungen zu gibt, aber es ist wohl schon so, dass die Bestandteile hydrolysiert sind und so eine allergische Reaktion ausgeschlossen ist. Die Frage ist vielleicht eher, ob das so gesund ist im Vergleich zu dem Futter, was sie vorher bekommen hat. Aber im Moment scheint es für sie die beste Lösung zu sein und sie frisst es auch noch ziemlich gerne.

Wenn ich richtig lese, hast du aber noch andere Katzen oder?
Meine Katze ist halt alleine, das heißt sie ist komplett auf mich als Kommunikationspartner und meine Ansprache angewiesen. Wenn es zwischen uns nicht mehr funktioniert in der Kommunikation, dann steht sie ziemlich alleine da und ich denke schon, dass sowas dann bei einer Katze erheblichen Stress auslöst.

Ich glaube nicht, dass sie nachts einfach nur Hunger hat, denn bis Oktober hat sie ganz normal das Nassfutter bekommen, wie eh und je und auch Leckerlies zusätzlich hin und wieder. Das Verhalten veränderte sich aber zunehmend seit dem Frühjahr.
Und auch jetzt gebe ich ihr mehr, als sie eigentlich bekommen sollte. Ich kann sie nicht fett füttern. Und sie ist ganz sicher nicht mager, sondern gut genährt. Sie braucht ja nicht noch gesundheitliche Probleme durch Übergewicht.

Ich kenne mein Tier seit 16 Jahren. Ich glaube, dass man dann schon ein Gefühl hat, wenn etwas nicht stimmt. Und das versuche ich einfach herauszufinden. Und da die Blutwerte in Ordnung sind, die Zähne nicht mehr weh tun können und sie auch sonst keine Anzeichen für Schmerzen zeigt. Und es nun mal diese Auffälligkeiten gibt mit dem Gehör und diese Kommunikationsprobleme...
Ich finde einfach, dass es meine Aufgabe ist als Besitzer dafür zu sorgen, dass mein Tier ein zufriedenes Leben hat.
 
  • #13
Tiger hatte erst letztens auch Probleme mit Sunny, als er vom TA kam. Sie war total verunsichert, wahrscheinlich weil er komisch gerochen hat (und ich dann auch noch einfach wieder gegangen bin für paar kurze Stunden), hat geknurrt und gefaucht und nach ihm gehauen, wenn er trotzdem zu nahe gekommen ist und er war natürlich total verwirrt. Hat er nicht verstanden, war sie ihn haut, er hat ihr Knurren einfach nicht gehört. Aber auch die zwei haben sich wieder zusammengerauft.

Sie wird nicht bestimmt nicht irgendwann allein dastehen. Selbst wenn ihr jetzt Verständigungsprobleme habt, ihr werdet beide lernen, damit umzugehen, mach dir nicht so viel Druck. 🙂 Eine schwerhörige oder taube Katze bedeutet zwar eine Umstellung und ein neues Aufeinander-Einstellen, ist aber kein Weltuntergang. Und vielleicht schreit sie nachts auch nur, weil ihr langweilig ist 🤷‍♀️ Dann bist du ja im Bett und das ist öde. Spielt sie noch gern?
 
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  • #14
Das was du beschreibst, das kenne ich haargenau von meiner Seniorin Lily, wird Anfang April 18.
Bei ihr fing es nach einer Zahn-OP im Juni 2020 an, hauptsächlich Nachts, vor der SZ-Tür, im Garten, überall wo sie gerade war. Lily lebt noch mit ihrer Wurfschwester, plus noch 4 anderen Katzen bei mir.
Organisch ist alles ohne Befund, also nichts was das schreien auslösen könnte.
Ich habe Nachts Lichter an, überall Futter stehen.
Seit dem Jahreswechsel 2021/2022 schreit Lily nur noch wenn sie gefressen hat, wenn sie sich in ihr Bettchen legt, vom Klo kommt, oder uns sucht. Und auch nur noch über Tag.
Bei Lily vermute ich beginnende Demenz.
Ganz schlimm, und zwar so schlimm wie noch nie, war die Schreierei vom 1. bis zum 6. Januar 2023. Da gab es Dauerbeschallung bis ich auf dem Zahnfleisch ging. Am 5. Januarabend mussten wir Notfallmäßig einen unserer Kater in die TK bringen, er war todkrank und das hat Lily gespürt. Seit dem Buddy nicht mehr bei uns ist, ist die Dauerbeschallung weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #15
Bei ihr fing es nach einer Zahn-OP im Juni 2020 an, hauptsächlich Nachts, vor der SZ-Tür, im Garten, überall wo sie gerade war.
Hallo Poldi,
mh, interessant, dass du da einen Zusammenhang zur Zahn-OP siehst. Also tatsächlich ist ja auch so, dass meine nicht nur im letzten November eine hat, sondern auch letztes Jahr im Januar. Es demnach so gesehen ja auch nach einer Zahn-OP anfing, wenn auch etwas zeitverschoben.

Es klingt sehr ähnlich dem, was ich erlebe.
schreit Lily nur noch wenn sie gefressen hat, wenn sie sich in ihr Bettchen legt, vom Klo kommt, oder uns sucht. Und auch nur noch über Tag.
Ja, das bringt es ziemlich auf den Punkt, wann auch meine schreit. Nach dem Fressen, wenn sie auf dem Klo ist (wobei ich das jetzt nicht Geschrei nennen würde, sie hat schon immer dabei Selbstgespräche geführt, die sind nur inzwischen etwas lauter), auch wenn sie auf ihren Platz geht gibt sie meist nochmal laute Tönchen von sich und genau, wenn sie mich scheinbar sucht bzw. eben durch die Wohnung rennt und ich in einem anderen Raum bin.

Ja, ich kann Demenz nicht ausschließen. Ich dachte da ja auch schon drüber nach, aber ich find's nicht ganz eindeutig,weil ich schon andere demeznkranke Katzen erlebt habe und die waren wirklich verwirrt.
Und auf ich wirkt sie orientierungslos eher in dem Sinne, dass sie Geräusche zwar noch irgendwie wahrnimmt, aber sie von der Richtung her nicht mehr zuordnen kann.
Gestern hatte ich eine Situation da raschalte ich zwischen Wohnzimmertür/Flur mit Leckerlies und ich wusste sie sitzt zwischen Schlafzimmertür/Flur. Das konnte sie wohl hören und sie kam dann, aber bewegte sich in Richtung gegenüberliegendem Bad und dann schaute sie erst nach rechts und sah, dass ich da bin. Für mich wirkte das nicht so, als wüsste sie nicht, wo das Wohnzimmer ist, sondern als kann sie einfach das Geräusch nicht mehr orten. Und genau dieses Ortungsproblem das empfinde ich wirkt bei ihr sehr oft so.

Ist bei deiner mal gecheckt worden, ob sie noch sauber hört?
 
  • #16
Nein noch nicht. Allerdings reagiert Lily im Tiefschlaf auf meine leise Stimme, wenn ich sie zur Medikamentengabe wecken muss.
8.Oktober 2021
 
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  • #17
Ja oh man, so klingt das bei meiner auch. Teilweise noch heftiger, richtig so ein Jaulen aus dem Hals. 😿 wenn ich das Video anschaue, habe ich quasi ein Deja-Vu.

Das klingt bei Deiner dann tatsächlich nicht nach Schwerhörigkeit.
 
  • #18
Ich wollte mal ein Update geben: ich war mit meiner Katze am 24.1 dann beim Tierarzt nochmal vorstellig. Einen Hörtest machte dieser nicht, untersuchte sie aber noch mal ausführlich. Die Ohren/Gehörgänge waren soweit entzündungsfrei. Herz sei auch gut und er konnte kein Herzgeräusch mehr hören.
Sie bekommt auf jeden Fall seit dem Karsivan 50 mg (1/2 jeweils morgens und abends) und sie hört zunehmend wieder mehr und mehr. Eigentlich sagte der Tierarzt nur, dass es durchblutungsfördernd sei und das Voranschreiten der Schwerhörigkeit verlangsamen könnte und gleichzeitig halt auch das Herz unterstützt. Aber bei ihr bessert es sich definitiv. Sie reagiert wieder auf ganze viele Sachen, die sie vorher nicht mehr gehört hat. Es ist sicher nicht mehr so, wie als sie normal hörte. Aber eben eindeutig besser.

VG
 
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Reaktionen: Poldi und miss.erfolg
  • #19
Mein Ben ist ca. 15 Jahre alt und ich habe auch bemerkt, dass er langsam schwerhörig wird.
Oder er ist wie alle Rentner: Sie hören nur noch, was sie hören wollen. :unsure:
Denn komischerweise hört er noch eine Maus husten. 😁
 

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