Kater hat Futtermittelallegie Bitte um eure Hilfe!

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tabe1712

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  • #21
Ich werde auch mal eine Email an ALERGOVET rausschicken. Mal sehen was sie dazu sagen. Wenn der Test so wenig aussagekräftig ist, dass ihn keiner machen will/braucht/soll, dann bin ich mal auf die Antwort gespannt...auch ich werde Dich auf dem Laufenden halten. ;)
 
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tabe1712

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  • #23
0 - 6 ...siehe auch gestrigen Beitrag von "tohaeven"
 
Bea

Bea

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  • #24
0 - 6 ...siehe auch gestrigen Beitrag von "tohaeven"


Das wäre dann ja ordentlich hoch. Die Referenzwerte unterscheiden sich halt bei verschiedenen Laboren deshalb die Frage.

Dies war dann aber der Prozentwert? Wie sieht das bei den Eosinophilen absolut aus?
 
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Pieper

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  • #25
Ich werde auch mal eine Email an ALERGOVET rausschicken. Mal sehen was sie dazu sagen. Wenn der Test so wenig aussagekräftig ist, dass ihn keiner machen will/braucht/soll, dann bin ich mal auf die Antwort gespannt...auch ich werde Dich auf dem Laufenden halten. ;)

Ja, das finde ich auch sehr interessant. Ich war heute auf der Seite, sie schreiben von super Ergebnissen bei Hund und Katz. Diese Untersuchung war ja auch die Basis für die Hyopsensibilisierung. Die Mischung wurde im Anschluss auch von Alergovet auf Basis der Blutuntersuchung erstellt und an den TA geschickt. Ich bin gespannt, was die dazu sagen, dass kaum ein TA dem Test vertraut.;)

Danke schon mal.
 
Bea

Bea

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  • #28
Gute Frage - Nächste.

Bei der Seite von Alergovet ist mir aufgefallen, dass die auch gleich die passende Lösung parat haben: Hyposensibilsierung. Wie praktisch.:cool:

Bisher konnte ich dazu nicht wirklich was Genaues hinsichtlich Studien bei Katzen finden.
Bei Hunden scheint die Forschung schon weiter. Typisch Katzen: sie müssen was Besonderes sein.:rolleyes::D

Für Hunde hab ich was bei Laboklin gefunden:

http://www.laboklin.de/pdf/de/fachb...n_5_hyposensibilisierung_atopischer_hunde.pdf

Braucht man sich nicht alles durchlesen; das Fazit ist recht interessant.Kundenbindung.:glubschauge:
 
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Pieper

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  • #29
Gute Frage - Nächste.

Bei der Seite von Alergovet ist mir aufgefallen, dass die auch gleich die passende Lösung parat haben: Hyposensibilsierung. Wie praktisch.:cool:

Bisher konnte ich dazu nicht wirklich was Genaues hinsichtlich Studien bei Katzen finden.
Bei Hunden scheint die Forschung schon weiter. Typisch Katzen: sie müssen was Besonderes sein.:rolleyes::D

das Fazit ist recht interessant.Kundenbindung.:glubschauge:

:mad:Immer dasselbe! Die euphorische Dame lernt mich auf jeden Fall in ein paar Tagen nochmal neu kennen. Ich gebe gern zu, meine Fragen waren noch nie leicht für TAE:"Sind Sie Arzt?" ...aber ich bin echt
entsetzt, das hat uns Massen an Geld gekostet....:mad:

Gut, dass wir die Hyposensibilisierung abgebrochen haben. Und ich danke Tanja für die Nachfrage. Ohne geht's in unserem Staat scheinbar wirklich nicht.
 
Bea

Bea

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  • #30
Das mit der Kundenbindung stand ja bei Laboklin - nicht bei Alergovet. Nicht das das hier in einen Topf geworfen wird.:oops:

Übel aufgestossen ist mir diese Anmerkung aber irgendwie schon.

Bei den ganzen Allergietest und Versuchen habe ich einfach den Eindruck das ist alles recht oberflächlich und steckt eigentlich noch in den Einfängerschuhen.
Zumal man bei vielen Dingen grundsätzlich nicht einfach Erkenntnisse bei z.B. Hunden auf Katzen übertragen kann.
Oftmals habe ich den Eindruck das wird aber gemacht.
 
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Pieper

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  • #31
Bei den ganzen Allergietest und Versuchen habe ich einfach den Eindruck das ist alles recht oberflächlich und steckt eigentlich noch in den Einfängerschuhen.

Ja, so sehe ich es auch und genauso könnte es ja auch ein TA sagen. "Ich biete Ihnen den Test an, er kostet Geld und vielleicht vielleicht vielleicht bringt er auch was?" Es wäre durchaus möglich gewesen, dass ich dafür auch bezahle.

Hier lief das aber so: "Wir können Ihnen mitteilen, dass eine Futtermittelallergie definitiv ausgeschlossen ist. Und nun fangen wir mal aufgrund der Ergebnisse mit der Hyposensibilisierung an."

Ich muss wieder lernen, alles zu hinterfragen.
 
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  • #32
Ich muss wieder lernen, alles zu hinterfragen.

Leider ist das so.:(

Selbst wenn dieser Test annähernd funktionieren sollte:

Die Testung bei den Futtermitteln ist einfach unvollständig. Da fehlen z.B. Zusatzstoffe.

Bei meinem Kater waren es Getreide; zusätzlich Verdickungsmittel. Diese Verdickungsmittel sind in dem Test überhaupt nicht enthalten.
Was wäre also dieser Test, selbst wenn er 100%ig funktionieren würde, wert gewesen?

Die einzige Chance ist : Futtertagebuch, Ausschlussdiät mit genau deklarierten Futtermitteln ( dabei sind die speziellen Diätfutter leider nicht immer hilfreich), genaue Beobachtung.
 
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tabe1712

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  • #34
Guten Morgen!

Die Arbeit ist ja interessant

Maren, Du "schrubst" :p ja, dass eine Futtermittelallergie durch die TÄ ausgeschlossen wurde. Aber das könnte doch in Eurem Fall stimmen, denn wenn die Futtermittel negativ ausgefallen sind, so deckt sich das doch mit der allgemeinen Aussage, dass zu oft falsch POSITIV getestet wird, die negativen Ergebnisse aber zutreffen

Aus der o.g Arbeit
--snip--
Laut Klein et al. (2003) haben serologische Tests jedoch einen hohen negativen Vorhersagewertund bieten so die Möglichkeit, schnell ein Futtermittel zu finden, auf das das Tier höchstwahrscheinlich nicht allergisch reagieren wird.
--snap--

Oder verstehe ich das falsch?

LG
 

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