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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 15.12.2018, 10:41   #1
little-cat
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Standard Lebendimpfstoffe oder inaktivierte Impfstoffe - Kombi RCP

Endlich nach 2 Jahre Kampf, könnten wir impfen – Kombi RCP.

„Lebend oder inaktivierte Impfstoffe“, dies bei eine an Herpes erkrankte Katze. Herpes wurde in der Lunge festgestellt und über 2 Jahre bekämpft. Momentan, gemäss Abstrich und Lavage – kein Herpes mehr und auch keine andere KS Erreger. Symptome fast weg, das Schniefen (trocken) kommt mal vor aber wir fahren mit Lactoferrin sehr gut, es stärkt das Immunsystem. Dies ist einfach vorbeugend.

Lebendimpfstoffe sind mir lieber aber eben es kann wieder zum KS Ausbruch führen – nach 2 harte Jahre wäre es mein Alptraum. Aber inaktivierte Impfstoffe könnten oder tun es – zu Impfkarzinome führen.

Ich habe drei TA gefragt und zwei schlagen inaktivierte Impfstoffe und ein TA Lebendimpfstoff vor. Inaktivierte, weil eben das Risiko eines Ausbruchs minimiert sei. Lebendimpfstoff kann zu einem Ausbruch führen, sagen die beiden TA. Der eine sagte, nicht unbedingt wenn das Immunsystem gut ist.

Wie handhaben die Besitzer von Katzenschnupfen erkrankte Katzen diese Impfung bitte – Lebend oder inaktiviert?. Wir müssen impfen – die Madam ist gelegentlich Freigängerin – im Winter nicht so gerne.
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Alt 16.12.2018, 09:31   #2
little-cat
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Für die, die sich keine Gedanken machen

http://www.msd-tiergesundheit.de/New...wirkungen.aspx
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Alt 21.12.2018, 10:33   #3
little-cat
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Irgendwann kriege ich echt ein Herzkasper wegen dieser Impfung.

Jetzt habe ich ein Termin mit dem Tierspital Zürich am 3.1. In der Tat, viele Katzenhalter und auch TA interessieren sich nicht dafür und impfen los. Bei KS Katzen ist es heikel und Krebs ist ein Thema.

Wer interessiert ist, wenn überhaupt hier Interesse besteht, berichte ich weiter.
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Alt 21.12.2018, 11:13   #4
ninabella
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Ich bin sehr interessiert. Zwar schreibe ich kaum noch irgendwo, doch lese ich immer mit und sauge fundiertes Wissen auf und speichere es ab.

Bitte berichte weiter
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Alt 22.12.2018, 21:23   #5
Lehmann
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Ich finde auch, dass das ein interessantes und wichtiges Thema ist. Meine Katze hatte zwar noch keinen Herpesausbruch, aber ab und an verdächtige Probleme mit den Augen.
Also ich würde gerne weiter mitlesen.
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Alt 23.12.2018, 08:50   #6
little-cat
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Mache ich gerne.
Momentan ist Tara so stabil, das gab es noch nie, mindestens so lange. Ich bin selber gespannt was jetzt die Fachärztin sagen wird über die Impfungen.
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Alt 23.12.2018, 12:55   #7
little-cat
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S.1.Impfung bei der Katze – das sollten Sie wissen
S.2.Wann & wogegen man Katzen impfen sollte
S.3.So klappt die Impfung bei der Katze
S.4.Impfsarkom bei Katzen als Folge einer Impfung?

https://www.tiergesund.de/medizin/ka...ung-impfsarkom
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Alt 23.12.2018, 13:01   #8
Tony69
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Sehr interessante Berichte, danke dafür
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Alt 03.01.2019, 16:00   #9
little-cat
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Ein Update, Termin musste ich verschieben, weil Madam gestern entschieden hatte, super Schneechaos ich genieeeeesse es in vollen Zügen. Heute nieste sie ein paar Male.
Also, Telberatung, ...und neuer Termin.

KS: bei schwere KS wie wir hatten, ist es nicht ratsam mit RCP Lebendimpfungen zu hantieren, auch weil eben diese „abgeschwächte Erreger“ sich ins Genom sich manifestieren (so wurde es mir erklärt) und damit bleibt die Erkrankung aufrecht. Gut bei Herpes, die schlummern so oder so, also lieber schlummern lassen als die zu wecken. Und die Impfungen mit Adjuvans – als inaktivierte RCP Impfung – ist machbar, wird gut vertragen, aber ich will dies nicht wegen Krebspotenzial, also Impfsarkom.

Mir wurde auch geraten, eine an KS erkrankte Katze nicht mit RCP zu impfen.

Demnach, wir impfen aber ohne KS und nur gegen Leukose.

Es gibt eine Vaccine (aufgebaut aus Enzymen) für Leukose ohne KS aber es wird selten benutzt und daher muss es bestellt werden. Frag nicht nach dem Preis, ich habe nicht gefragt . Hierauf muss man warten, Firma ist aber der Hersteller von Purevax.
Aber vorher testen wir Madam erstmal durch, vor irgendwas bestellt wird, denn sie muss gesund sein. Was sie momentan an sich ist, toi toi und das Niesen ist nur kurz.

Alternative wäre Leukogen Impfung, Leukose
https://www.vetpharm.uzh.ch/reloader...K?inhalt_c.htm
Habe ich abgelehnt, Adjuvans wegen.

Mehr folgt, nach dem, ich die komplette Krankenakte eingereicht habe. Auch mit Namen der Impfung etc. Ich bekomme mehr Infos dazu.

PS: man impft zu oft und man kann anhand von Tests nachprüfen ob der Schutz noch besteht. Ich habe es nicht gleich hier erwähnt denn ich wollte es erst prüfen ob ich es richtig verstanden habe. Es stimmt, es gibt diese Impfkontrolltests: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb10/...-bei-der-katze

Impfkontrolle: Tollwut, FPV, FHV, FCV
Antikörpernachweis
Serumneutralisationstest

Geändert von little-cat (03.01.2019 um 22:45 Uhr) Grund: ergänzt ergänzt2, 3
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Alt 14.01.2019, 21:10   #10
little-cat
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etwas anders aber ich fand es interessant und bin mir nicht sicher ob es auch hier in Europa gelebt wird.

Mindestens der Ansatz wurde weiter helfen Fibrosarkom auf die Schliche zu kommen

https://www.mypetsdoctor.com/fibrosarcoma-in-cats

Auszug:
Electron microscopy can confirm the presence of vaccine components, antibiotics and deworming agents, as well as other medications, inside some fibrosarcomas. The most commonly found vaccine ingredient present in feline FSAs is adjuvant. Adjuvants are ingredients added to medications to improve the body’s response to the medication. In the case of vaccines, adjuvants increase the immune system’s response to a vaccine. Research is ongoing to determine whether adjuvants may stimulate some cats to produce fibrosarcomas.

.....

Some lines, or families, of cats are known to produce fibrosarcomas more readily than others. Therefore, the obvious genetic relationship indicates that a certain component of the feline population will generate FSAs even if they never experience an injectable vaccine, antibiotic, or deworming agent.

----

The Vaccine-Associated Sarcoma Task Force (VAFSTF) asks veterinarians worldwide to administer Rabies vaccinations as low as possible on the right rear limb. Feline Leukemia Virus (FeLV) vaccines to be given as low as possible on the left rear limb. Vaccines for other diseases are to be administered near the right shoulder. Combination vaccines should be given in the rear limbs.

Specifically the interscapular space, the area between the shoulder blades, is to be avoided.

Why were these specific locations chosen by the Task Force? First, to provide a standard, so that if a fibrosarcoma develops we can know what vaccines may or may not have been given in the location of the tumor.

Second, because surgical intervention for FSA faces the obstacles stated above, the hope is that amputation of a limb might be curative by also removing the entire tumor and its tentacles. Fibroscarcomas on the trunk are virtually impossible to excise completely because tentacles invade deep layers, as well as spreading laterally.

Third, the interscapular region seems to be a “hotbed” location for FSA. Furthermore, if FSA develops there, little hope exists for complete surgical excision, as explained above. At one time this was a common area for veterinarians to administer vaccines.

Geändert von little-cat (14.01.2019 um 21:15 Uhr)
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Alt 17.01.2019, 09:39   #11
Lehmann
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Ich möchte noch kurz etwas zur Impfkontrolle , also dem Nachweis, ob noch genügend Impfschutz besteht, sagen.
Ein niedriger Antikörpertiter muss nicht heissen, dass zu wenig Impfschutz besteht! Das immunologische Gedächtnis der T-Lymphozyten hat sozusagen die Merkmale der Antigene, mit denen es bei der Impfung in Berührung kann, gespeichert, und, wird, bei erneutem Kontakt mit diesen Antigenen, erst dann die Produktion von Antikörpern starten.
Deshalb kann man, meiner Meinung nach, nur wenn der Titer hoch ist, eine Aussage zur Wirksamkeit des Impfschutzes machen. Ist der Titer niedrig, heisst dass erstmal gar nichts.

Auch dieses:
Zitat:
Some lines, or families, of cats are known to produce fibrosarcomas more readily than others. Therefore, the obvious genetic relationship indicates that a certain component of the feline population will generate FSAs even if they never experience an injectable vaccine, antibiotic, or deworming agent.
sagt eigentlich aus , dass Fibrosarcome genetisch bedingt, einfach idiopathisch Auftreten können, ohne einen erkennbaren Grund ( wie z.B. Impfungen, AB`s etc. ) zu haben. Oh man, oh man, je weiter man sich in den Kram einliest, desto komplizierter wird es und desto mehr bin ich verunsichert.
Meine Katze wird dieses Jahr drei, ist Freigänger und ich habe mich inzwischen dazu durchgerungen, jetzt, nachdem sie wie bei der StlKo Vet empfohlen durchgeimpft ist, nur noch alle 3 Jahre gegen RCP zu impfen, Tollwut war mir eh immer zu "heiss" und gilt terrestrisch in D ja als ausgerottet und die 18 Tollwutfledermausfälle 2018 ändern für mich nichts an meinem Plan.

Geändert von Lehmann (17.01.2019 um 10:47 Uhr)
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Alt 17.01.2019, 11:24   #12
little-cat
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ich bin genauso verunsichert und ganz ehrlich am liebsten wurde ich nicht mehr impfen, aber ein Risiko besteht bei Freigänger, ich denke einfach Leukose und Parvo und dann bekomme ich wieder Angst.

Ich finde die Impf-lokalisations-angaben gut, und werde in Zukunft genau auf diese Lokalisation insistieren.

(Ich habe letztes Jahr, nachdem ich Borreliose bekam, mein Impfstatus FSME prüfen lassen. Ich lag bei 27 % Impfschutz, wenn so Werte vorliegen wurden, bin ich zufrieden, alles was unter 10% ist mir zu riskant. Ich habe meine Impfung sofort aufgefrischt und wusste vor 10 Jahre wurde ich geimpft, dh es hält doch recht lange vor.)
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Alt 17.01.2019, 11:28   #13
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Zitat:
Zitat von Lehmann Beitrag anzeigen

Meine Katze wird dieses Jahr drei, ist Freigänger und ich habe mich inzwischen dazu durchgerungen, jetzt, nachdem sie wie bei der StlKo Vet empfohlen durchgeimpft ist, nur noch alle 3 Jahre gegen RCP zu impfen, Tollwut war mir eh immer zu "heiss" und gilt terrestrisch in D ja als ausgerottet und die 18 Tollwutfledermausfälle 2018 ändern für mich nichts an meinem Plan.
RCP - wobei R und C (Herpes, Calici) sich vom P getrennt werden müssten und hierüber bin ich auch stinkig, denn gegen RC muss jedes Jahr geimpft werden, aber P alle 3 Jahre. Damit hauen wir die arme Katze unnötige Impfungen rein.

Die TK meinte nach einen gewissen Alter, etwa 12J sollte man die Impfintervalle hinterfragen und auch die Impfungen.
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Alt 17.01.2019, 12:32   #14
Lehmann
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Zitat:
Zitat von little-cat Beitrag anzeigen
RCP - wobei R und C (Herpes, Calici) sich vom P getrennt werden müssten und hierüber bin ich auch stinkig, denn gegen RC muss jedes Jahr geimpft werden, aber P alle 3 Jahre. Damit hauen wir die arme Katze unnötige Impfungen rein.

Die TK meinte nach einen gewissen Alter, etwa 12J sollte man die Impfintervalle hinterfragen und auch die Impfungen.
Die amerikanische Gesellschaft für Kleintiermedizin geht da noch weiter. Viele der Veterinäre lassen ihre eigenen Tiere nur bis zum Alter von 8 Jahren impfen, einige gehen sogar soweit zu sagen, eine korrekte Grundimmunisierung reicht, wir Menschen würden ja auch nicht permanent unseren Impfschutz ( von Tetanus und Kinderlähmung mal abgesehen ) auffrischen und irgendwie gibt mir das sehr zu denken, zumal ich aus der Biologie komme und immunologisch relativ gut im Bilde bin.

Das ganze Elend sind eigentlich die Pharmafirmen bzw. der Gesetzgeber schuld. Der Gesetzgeber zwingt die Firmen nur, für 1 bzw. jetzt bei einigen Präparaten für 3 Jahre die Tests auf den noch vorhandenen Impfschutz durchzuführen, damit ist die Firma dann raus aus der Sache. Es wäre natürlich für uns und unsere Tiere wesentlich besser, wenn diese Untersuchungen über ein längeres Zeitintervall gemacht würden, so dass die Fa. sagen kann, der Schutz besteht über z.B. 8Jahre oder was auch immer ... aber da stehen dann ja finanzielle Interessen des Neuverkaufs ihrer Produkte eher im Mittelpunkt.

Leidtragender, wie fast immer , der Verbraucher, in dem Fall vll Millionen von Haustieren, die vll viel zu oft geimpft werden.
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Alt 17.01.2019, 18:39   #15
little-cat
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Zitat:
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Es wäre natürlich für uns und unsere Tiere wesentlich besser, wenn diese Untersuchungen über ein längeres Zeitintervall gemacht würden, so dass die Fa. sagen kann, der Schutz besteht über z.B. 8Jahre oder was auch immer ... aber da stehen dann ja finanzielle Interessen des Neuverkaufs ihrer Produkte eher im Mittelpunkt.

Leidtragender, wie fast immer , der Verbraucher, in dem Fall vll Millionen von Haustieren, die vll viel zu oft geimpft werden.
Es gibt Indikatoren, scheinbar laufen somit Studien einige TK, dass P: Panleukopenievirus mehr als 3 Jahre schützt, mir wurde am Telefon angedeutet, man gehe von 5 Jahre aus. In dem Moment habe ich nur gestutzt und verdaut, ich werde aber nachfragen. Dies gelte auch für Tollwut und angenommen wird etwa 7 Jahre Schutz. Tollwut brauchen wir, leider wegen der Schweiz. Ich für meine Tiere habe entschieden, entweder Impfkontrolle oder den Abstand etwas zu vergrössern.

Es ist ja alles so wischy washy. Dass, die Pharmaindustrie Profitschlagen will, ist schon an der Kombi Impfung RCP zu sehen. Ich wurde mehr zahlen, wenn diese Impfungen getrennt wären, zum Wohle des Tieres. Aber wahrscheinlich geht die Rechnung mit mehr Produktionskosten und Verpackungskosten dann für die Pharma nicht auf.
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