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Verhalten und Erziehung Alles über die Eigenarten unserer Samtpfoten

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Alt 15.06.2018, 13:55   #1
Mowgli76
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Hallo, ich bin zur Zeit etwas verunsichert und suche Rat .
Zu unserer Situation:
Meine letzte Katze ist nun schon einige Jahre her. Nun haben wir uns vor ein paar Monaten entschieden wieder etwas schnurrendes ins Haus zu holen und entschieden uns für eine BKH Katze/Kater.
Noch auf der Suche erführen wir das es eine Familie gibt die einen Wurf von 8 Wochen alten BKH´s hatte und diese dringend weg mussten da die Frau schwer erkrankt ist und ihr Mann mit 3 Kindern , Haushalt und Katzen überfordert war.
Wir suchten uns nach langem beobachten den für uns passenden Kater raus.
Alles lief super. Der junge Mann betrat unser Haus und war sofort da . Von Heimweh oder sonstigem keine Spur. Passend war auch das mein Mann gerade Urlaub hatte und unsere Kinder voll bei der Sache waren.
Unsere TÄ war vollkommen begeistert von dem kleinen Kitten und freute sich wie super er bei uns zurecht kam.
10 Wochen später ging mein Telefon und unsere TÄ erzählte das sie für ein 7 Wochen alte BKH Mädchen ein neues zu Hause sucht da die Mutter der kleinen seit 2 Wochen vermisst wird und sie befürchten das ihr etwas zugestossen sei. Alle anderen Kitten seien schon vermittelt . Und sie dachte sofort an uns da es bei dem Kater ja alles wunderbar lief.
Geplant war ein 2 Zuwachs nicht aber was solls wo ein Kater glücklich ist hat auch noch eine/r weitere Platz.
Die kleine Maus ist nun seit zwei Wochen bei uns und hat sich auch gut eingelebt.
Unser Problem ist nun der "große". Vom Gefühl her glaube ich hat er sie akzeptiert was allerdings ein paar Tage brauchte .
Es gibt ab und an geknurre wenn er mit seinem Spielzeug im Maul rum rennt oder (aber auch nicht immer) wenn sie an sein Fressen geht.
Aber er ist zu grob. Das Spielen sieht so aus das es erst gegenseitig ein paar sanfte Schläge und stupse mit den Pfoten ohne Krallen gibt. Dann fängt die Kleine an zu fauchen( obwohl sie mitspielt) und schwupps sind die Krallen draußen. Dann wird das gehaue kräftiger und er wirft sich auf sie hält sie fest und beißt. ab dem Moment ist dann meistens Schluss mit lustig und er geht nur noch auf sie rauf. Mal wirkt das ganze immer noch als Spiel , aber mal auch ernst.
Da die Kleine wirklich sehr klein ist ( denke das kommt daher das die Mutter so früh weg war )hat sie ihm gegenüber gar keine Chance und wirft sich meist auf den Rücken und wir gehen dazwischen wenn sie anfängt zu jaulen.Mittlerweile haben wir Ihn so weit ( zumindest ab dem nachmittag) das er sich , bevor er losspringt , mit Spielzeug ablenken lässt und den Versuch unterbricht.
Wir lassen die beide prinzipiell nie allein sondern trennen sie wenn wir das Haus verlassen durch eine Tür die unten ein Gitter drin hat , so das sie sich sehen und riechen können.
Es kostet unheimlich viel Zeit und Nerven , aber wir möchten die kleine auch nicht mehr hergeben.

Meine Frage nun ist , kann ich hoffen das er diese Überfälle irgendwann unterlässt ( wenn sie z.B. etwas größer ist ) , oder kann das eine eingefahrene Kiste werden und sie bleibt das Opfer?
Soll ich die beiden einfach mal machen lassen anstatt dazwischen zu gehen oder kann es passieren das er sie ensthaft verletzt? Dazu muss ich sagen das sie aber auch eine kleine Dramaqueen ist und ich habe das Gefühl das sie mittlerweile weiß das wir sofort dastehen und sie "retten". Es gibt kleine Momente wo sie vor Angst vor ihm zurückweicht aber doppelt so oft geht sie auch ran und animiert zum spielen.

Puhh soviel Text, entschuldigung. Aber irgenwie muss ich die Situation ja schildern. Und ach ja zur letzten Info: nachts sind die beide komplett getrennt , einer schläft bei einem Kind einer bei mir, da sie auch Nachts gestritten haben und wir durch unsere Jobs leider nicht auf Schlaf verzichten konnten.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar.

Geändert von Mowgli76 (15.06.2018 um 14:00 Uhr)
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Alt 15.06.2018, 15:54   #2
GroCha
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Ihr habt da schlichtweg das ganz klassische Kater-Katze-Problem

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Alt 15.06.2018, 16:18   #3
tiedsche
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Zusätzlich sind die Kleinen kräftemäßig nicht kompatibel.

Ein 5 Monate alter Kater, der sich freut eeeeendlich einen Spielkumpel zu haben. Leider mit 8 Wochen viel zu früh von der Mama weg kam und nicht lernen durfte wie man sich miteinander benimmt...Grenzen akzeptieren usw. dann war er in den entscheidenden Monaten allein. Katzen sollten frühestens mit 12 Wochen nach 2 Impfungen und Sozialisierung durch Mutter und Geschwister vermittelt werden. Natürlich auch niemals allein in Wohnungshaltung.

Dazu ein winziges Mädel mit jetzt 9 Wochen, das jetzt überfordert ist, weil es den Burschen kräftemäßig nicht bremsen kann. Das ist jetzt eigentlich ihre Zeit um Katzenumgang fürs Leben zu lernen. Sie lernt: Katzen sind ruppig und ich bin ihnen ausgeliefert.


Da kann man euch nicht viel raten.

Ihr schützt sie ja schon und separiert wenn ihr ihr nicht helfen könnt.

Toll ist das für beide nicht, weil sie nicht wirklich gut harmonieren. Die Kätzin wird den kürzeren ziehen und Katerchen fehlt immer noch der Raufkumpel.

Erfahrungsgemäß verschärft sich dieses Problem noch wenn die Katzen in die Pubertät kommen und das Wesen von Katze und Kater sich stärker ausprägt.

Und NEIN, es ist nicht normal, wenn sich 2 Katzen, die zusammenleben, ständig anzicken. Wenn das so ist hat man die falsche Kombi gewählt. Katzen haben es nämlich gern stressfrei


Und gaaaanz wichtig:

Ihr habt ein Katzenpaar. Katzen können ab 4 Monaten geschkechtsreif werden. Nach der Kastra ist der Kater noch ca 8 Wochen zeugungsfähig.
Der Kater gehört also JETZT kastriert, damit die Maqus nicht auch noch viel zu früh Mama wird. Ich hoffe euer TA ist jetzt genauso begeistert von der Kastra wie vom Kater und der vermittelten Kombi. Er hat die Verantwortung und sollte diese jetzt auch übernehmen, indem er direkt kastriert.
Viele Katzen rollen unbemerkt, weil still, und nicht jeder Kater markiert. Der Zeitpunkt ist also schnell verpasst.



Es tut mir echt leid, ich entmutige nicht so gerne, aber das ist leider ein Fall von: Das Beste von allen Seiten gewollt, aber das Gegenteil bewirkt.
Ihr habt einfach zu viele Baustellen, weil schon die Grundlage für ein gutes Miteinander bei beiden Katzen fehlt(Sozialisierung)

Ihr könnt jetzt versuchen Katerchen auszupowern, damit ER das Mädel nicht allzusehr belästigt. Wenn sie größer wird, kann sie sich wahrscheinlich irgendwann wehren. Die Chance, dass die 2 mal ein gutes Team werden ist aber gering.

Eigentlich gehört zu dem Kater ein gut sozialisierter Raufkumpel, der ihm beibringt wo Grenzen sind und wie man sich benimmt.
Das Mädel gehört ebenfalls zu einem Mädel in ähnlichem Alter, damit sie mit netten Spielen und Kuscheln groß werden kann und nicht die nächsten Monate terrorisiert wird.

Wie ihr das löst, damit alle (incl. ihr) glücklich werden müßt ihr euch überlegen.

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Geändert von tiedsche (15.06.2018 um 17:16 Uhr)
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Alt 15.06.2018, 16:36   #4
OMalley2
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Aber komisch, dass selbst Tierärzte da keinerlei Einwände oder Tipps geben bei so kleinen Katzingern... zeigt, dass auch Experten oft recht einseitig informiert zu sein scheinen.
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Alt 15.06.2018, 16:54   #5
GroCha
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Zitat:
Zitat von OMalley2 Beitrag anzeigen
Aber komisch, dass selbst Tierärzte da keinerlei Einwände oder Tipps geben bei so kleinen Katzingern... zeigt, dass auch Experten oft recht einseitig informiert zu sein scheinen.
Naja, TA's sind eben auf die Physis spezialisiert nicht auf die Psyche.
Ein Mensch geht ja auch nicht zum Hausarzt, um ne Paartherapie zu machen
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Alt 15.06.2018, 16:57   #6
OMalley2
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Trotzdem, wann die Zwerge von Muttern weg können, hat ja auch 'ne gewisse Relevanz für die spätere Gesundheit, Stubenreinheit etc.

Na, ist jetzt eh schon wurscht, ist nur deprimierend, denn die Leute wenden sich ja zuerst an den TA, und wenn der ihnen dann Senf erzählt...
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Alt 15.06.2018, 17:12   #7
tiedsche
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Zitat:
Zitat von OMalley2 Beitrag anzeigen
Na, ist jetzt eh schon wurscht, ist nur deprimierend, denn die Leute wenden sich ja zuerst an den TA, und wenn der ihnen dann Senf erzählt...
…..sind es eh die bösen Leute in den Foren (das dürfte dir bekannt vorkommen ) oder überhaupt das Internet, das Mist verbreitet
Vielleicht sollte man sich als Fachtierarzt für Kleintiere auch ab und an etwas Fortbildung gönnen. Das gilt aber auch für die Halter

Zitat:
Aber komisch, dass selbst Tierärzte da keinerlei Einwände oder Tipps geben bei so kleinen Katzingern... zeigt, dass auch Experten oft recht einseitig informiert zu sein scheinen.
Ärzte sind mal in erster Linie Experten für Kuhbesammungen, Seuchen und körperliche Wehwehchen

Kleintiere und ihre speziellen Haltungsbedingungen, Verhaltensbiologie, Wildtiere, Reptilien usw.....da muß sich ein Tierarzt interessieren und fortbilden. alles andere ist private Meinung eines TA.

Unser Dorfarzt hier hat in meinen alten Naqchbarkater mit starker Gewichtsabnahme reingeimpft und wegen vermuteter starker Verwurmung dann gleichzeitig noch entwurmt
Ich hab dann den Leuten ans Herz legen müssen mal nen Blutbild zu machen "kopfschüttel" ......soviel zum Thema Experte. Und das ist sogar etwas, das er als TA tatsächlich wissen müßte. Der Kater ist inzwischen verstorben. Aber wenigstens ist er vorher noch geimpft worden
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Geändert von tiedsche (15.06.2018 um 17:31 Uhr)
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Alt 15.06.2018, 17:36   #8
Mowgli76
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Das macht mich gerade ziemlich mutlos. Erst recht weil es ziemlich anstrengend ist dafür zu sorgen das rund um die Uhr ( so weit es geht ) jemand für die beiden da ist.
Jetzt auf die TÄ rum zu meckern bringt mich im Moment leider nicht weiter. Ich denke sie hat nur vor Augen gehabt das es dem kater super bei uns geht.
Hmmmm. Denke wir werden schauen wie weit die nerven noch mit machen und wenn gar nichts mehr geht werden wir wohl eine andere Lösung finden müssen
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Alt 15.06.2018, 17:49   #9
tiedsche
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Zitat:
Jetzt auf die TÄ rum zu meckern bringt mich im Moment leider nicht weiter. Ich denke sie hat nur vor Augen gehabt das es dem kater super bei uns geht.
Damit wirst du richtig liegen. Katzen in gute Hände zu vermitteln ist ja nicht so leicht


Ich hab da jetzt nur so ein Thema draus gemacht, weil du bitte bitte dafür sorgen mußt, dass der Kater jetzt kastriert wird (egal was der Experte TA sagt ) Auch da sind die TÄ oft nicht auf dem neusten Stand....von wegen einmal rollen lassen, kater bekommt keine Katerfigur und überhaupt....
Alles überholt. Im Gegenteil vor der Pubertät zu kastrieren hat Vorteile zB Schutz vor Gebärmutterkrebs usw. Wird die Katze zu früh Mutter raubt ihr das die Kraft , die sie für ihre eigene Entwicklung braucht. Außerdem ist Jungenaufzucht teuer, 1ster Wurf wird manchmal nicht angenommen, dann habt ihr Flaschenkinder usw.


Zitat:
Hmmmm. Denke wir werden schauen wie weit die nerven noch mit machen und wenn gar nichts mehr geht werden wir wohl eine andere Lösung finden müssen
Ich drücke euch die Daumen für ne gute Lösung.

Wichtig ist halt, dass die Kleine nicht zu sehr in die Mangel genommen wird. Aber auch dran denken, dass der Kater nicht böse ist....er tut was ein Kater mit seiner Vorgeschichte tun muß
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Alt 15.06.2018, 18:00   #10
Inai
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Hey Mowgli,

meinen großen Kater habe ich damals so bekommen, dass er abgegeben wurde als unsoziales Tier welchen versuchen würde die Kätzin im Haushalt umzubringen.
Die war auch jünger als er.

Bei mir ist er der sozialste Kater den ich kenne. Er liebt Kater und Katzen, kuschelt gerne, rauft gerne. Mit einer Katze wäre er nicht glücklich geworden, Mit einem rauffreudigen Kater schon.
Nun haben wir zwei weitere Kater. Beide raufen gerne so dass unser großer nun immer super gechillt ist. Wir haben öfter fremde Katzen zu besuch. Der Große, welche als Einzelkater abgegeben wurde, knutscht jede neue Katze und integriert die in die Gruppe.

Ich kann mir vorstellen, dass ein weiterer, rauffreudiger, aber sozialer Kater (so wie mein Großer) bei euch Wunder bewirken könnte.
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Felilou & Sniebel & Gufa
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Alt 15.06.2018, 21:05   #11
Mowgli76
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Eine dritte Katze bzw. Kater kommt definitiv nicht in Frage. Aber heute abend hatten wir super Erfolge.
Mir ist eingefallen das wir eine wasserpistole eingesetzt haben damit er meine Gardinen nicht als Schaukel benutzt. Die kam vorhin auch im Einsatz als er zu grob wurde. Und siehe da es scheint zu funktionieren. Er hat sich ein paar mal auf ihr spielen eingelassen und sie haben sich danach das erste mal gegenseitig abgeleckt. Und für 10 min kuschelnt einander gesessen. Ein Traum. Daran halte ich jetzt fest und werde weiter kräftig mit den beiden arbeiten. Ach ja und klicker Training haben wir angefangen und fürs erste mal hat er das perfekt gemacht. Somit nehme ich jetzt die kleine Maus mit einem guten Gefühl mit ins Bett.
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Alt 15.06.2018, 22:00   #12
tiedsche
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Vorsicht mit solchen Strafaktionen.
http://www.einfachtierisch.de/katzen...atzen-id81634/
Lernen funktioniert über positive Verstärkung.
Loben für richtiges Verhalten bitte nicht vergessen.

Eine Methode die eine Katze versteht ist das
http://haustierwir.blogspot.com/2011...kte-regel.html

Aber auch hier gilt: es ist ein kitten. Auspowern und loben ist wichtiger.

Wenn Katzen mit Angst oder Misstrauen reagieren ist das Verhalten von euch aber immer falsch und muß verändert werden.
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Alt 15.06.2018, 22:31   #13
Sandm@n64
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Beiträge: n/a
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Sorry aber da kann ich nicht anders, Wasserspritzen sind die Methode der Ahnungslosen, höflich ausgedrückt.
Sowas hat nix bei der Erziehung von Katzen zu suchen, aber auch gar nix.

https://www.snautz.de/magazin/katzen...ref_map=%5b%5d
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Alt 16.06.2018, 07:28   #14
tiedsche
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Alt 16.06.2018, 11:44   #15
Mowgli76
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Zum Belohnungsprinzip : der Kater wird sofort für alles belohnt was gut läuft mit der Katze. Vom nur an ihr vorbei laufen ohne Angriff bis zum kleinsten positiven Moment.
Die wasserpistole mag nicht richtig sein aber ich denke das sollte man nicht verallgemeinern. Heute habe ich sie nur auf den Tisch gelegt und siehe da er ist sofort von ihr weg und ich konnte eben über eine Stunde mit beiden zusammen auf einer deckes pielen ohne einen Zwischenfall . Das hatte ich bisher noch gar nicht .
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