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Verhalten und Erziehung Alles über die Eigenarten unserer Samtpfoten

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Alt 28.02.2018, 14:44   #11
tiedsche
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Zitat:
Aber ich werde das mal beobachten, vielleicht gab es bei Nala auch eine Veränderung dahingehend, die ich nicht bemerkt habe und ich sehe das, was ich sehen will oder was ich gewohnt bin...

Nach den letzten 2 Tagen bin ich aber vor allem dank eurer Tipp Zuversichtlich, dass wir das wieder hin kriegen.
Oft reicht es ja schon einfach mal aus der gewohnten Denkrichtung geschubst zu werden, um eine Problemlösung zu entwickeln. Man nimmt dann auch wieder Dinge wahr, die man vorher ausgeblendet hat oder stellt Wahrnehmungen auch mal in Frage und schwupps ist die Welt eine andere
Ich bin auch sicher, dass ihr das wieder hinbekommt
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Alt 01.03.2018, 07:36   #12
Izz
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Ich würde das Thema Unsicherheit gern noch einmal aufgreifen...auch wenn lange Texte vielleicht nervig sind.
Izzy ist bei meinen Katzen irgendwie das Extrembeispiel. Und das ist auch meine Schuld. Erste Katze, wild geboren...und dann als Mensch alles falsch gemacht. Izzy hat hier ihren "Saferoom", das ist die Wohnung meiner Tochter. Da fühlt sie sich sicher, bewegt sich frei. Und ist auch mutiger bei neuen Sachen, spielt frei und unbeschwert -sowohl mit den anderen Katzen als auch mit Spielsachen.
Aber je weiter sie von ihrer Sicherheitszone enfernt ist, desto unsicherer wird sie. In meiner Wohnung ist es mittlerweile okay (wir üben und üben und üben...), aber im Garten z.B. ist sie ständig wachsam, schnell erschrocken, ständig fluchtbereit. Und logischerweise verlässt sie unseren Garten nicht, das ist "die rote Zone", wo sie das letzte bißchen Sicherheit komplett verliert.

Noch ein Beispiel, der Volker.
Am Anfang meiner Anmeldung hier, hatte ich das erste mal ein Problem mit
einer Nachbars Katze. Die kam her, verprügelte den Volker. Dazu gab es noch Streit in meiner Gruppe.
Mir wurde hier geraten, ich sollte an Volkers Selbstbewusstsein arbeiten. Da kam ich ins grübeln....wenn man Volker hier täglich erlebt...also er ist hier irgendwie King Louie. Aber mir sind dann immer mehr Sachen aufgefallen; nimmt man Volker z.B. seinen Hund weg, ist er schon nicht mehr sooo mutig.
Und fremde Gerüche verunsichern ihn am meisten.
Beispiel dazu: wir kriegen ein Paket. Das stelle ich ins Wohnzimmer, der Hund ist nicht dabei. Der Karton riecht nicht nach uns, Volker bleibt in 50cm Entfernung stehen, dabei ist er geduckt, fluchtbereit. Gehe ich jetzt hin, packe einfach aus, ist alles okay. Lasse ich ihn allein, braucht er gut 15min bis er schließlich tatsächlich auf dem Karton sitzt.
Lasse ich von Anfang an den Hund dabei, kann man folgendes beobachten: der Hund geht sofort hin, riecht am Karton. Ist freudig aufgeregt (Frauchen, wir packen jetzt aus, ja??). Volker ist sofort entspannt. Wenn sein Hund "sagt" es ist alles okay, dann ist das auch so.
Ist er allein, ist er unsicher.
Volker ist also ein Maulheld; große Klappe....aber ohne den großen Bruder (der Hund oder ich) der seine Kämpfe austrägt, ist er eigentlich ein Feigling.
Wenn Volker unterwegs (er entfernt sich nicht weit, hat sein festes Kernrevier) auf eine fremde Katze trifft, läuft er schnell heim. Sobald er über den Zaun kommt, ruft er. Kommt der Hund nicht, kommt eine andere Katze (Emma schießt wie von der Tarantel gestochen los, wenn Volker so ruft). Und dann sitzt Volker auf der sicheren Terrasse, während seine Untertanen das Revier verteidigen. Und damit der kleine Volker sich auch wirklich sicher fühlt, markiert er dann fleißig. Wenn alles so schön nach ihm riecht, fühlt er sich gleich viel sicherer, dann ist alles wieder gut.
Wie gesagt: erlebt man Volker hier daheim, vermutet man nicht, wie schnell er unsicher werden kann. Geräusche -staubsauger, Küchengeräte usw. sind ihm völlig egal. Für ihn kommt "die Bedrohung" von außen; entweder in Form von anderen Katzen, oder von fremden Gerüchen. Fremde Katzen auf unserem Grundstück verunsichern ihn so nachdrücklich, das er markiert (das "ausflippen" ist nicht die einzige Reaktion auf das Gefühl der Verunsicherung )
Ich behaupte also einfach mal, das fast jede Katze -jedes Lebewesen- etwas hat, was es verunsichern kann. Und wenn es doof kommt, dann völlig aus der Bahn wirft.
Ebenso wie jede Katze das Gefühl der Sicherheit aus etwas anderem gewinnt: bei der einen ist es die gewohnte Umgebung, oder ein bestimmter Einrichtungsgegenstand, bei einer anderen ein Mitbewohner.
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♡liche Grüße, Izz
und Felle
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Alt 06.03.2018, 09:13   #13
minti
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minti
 
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Hallo zusammen,

danke noch mal für eure Beiträge. Wir haben mittlerweile einige Fortschritte aber auch einige Rückschritte gemacht, so ganz will das Thema noch nicht bei uns.

Mit der Unsicherheit das klingt definitiv einleuchtend und ich habe das ganze jetzt mal was genauer beobachtet, vor allem bei Nala. Aber irgendwie passt das alles noch nicht zusammen und ich denke wir gucken zwar schon in die richtige Richtung aber haben den Weg noch nicht gefunden...

Wir haben vor einigen Tagen auch ein Paket bekommen mit so Luftpolsterfolie als Füllmaterial. Hab das ganze mal im Wohnzimmer liegen gelassen und Nala hat total wild mit dem Karton und der Luftpolsterfolie gespielt, ich hab euch sogar ein Foto gemacht muss nur gleich mal schauen wie ich das hier rein bekomme. Sie ist die ganze Zeit auf der Folie rum gesprungen oder hat sich wahlweise unter ihr versteckt. Als ich das so beobachtet hab, hatte ich nicht wirklich das Gefühl sie sei unsicher, weil sie ein riesen Lärm gemacht hat. Generell sind beide gerade bei neuen Dingen total aufgeschlossen und haben wenig Angst.

Kimi maunzt z.B. draußen jeden der vorbei geht so lange an, bis sie gestreichelt wird... Nala müsste eigentlich im Versandhandel arbeiten... egal was wir per Post bekommen, sie nimmt alles auseinander und bespielt jegliches Füllmaterial.

Jetzt zum aktuellen Zustand:
Wir geben aktuell beiden Katzen morgens und abends eine Zylkene Kapsel aufs Futter. Ich Clickere jeden bis jeden zweiten Tag mit Nala. Mein Mann schläft nach wie vor mit Nala, manchmal mit Kimi, im Gästezimmer :/...
Nala hat dieses irrsinnige Aggressions-Tunneln, aus der man sie gar nicht raus bekam, wie schon beim letzten mal geschrieben, über Nacht abgestellt. Das war schon letzte Woche. Seit dem haben wir sie jeden Tag immer wieder für ein paar Stunden unter Beobachtung zusammengeführt und auch kleine Fortschritte gemacht. Die beiden haben sich z.B. bereits zwei mal gegenseitig durch das Gesicht geleckt, ganz so wie früher. Leider wurde sich aber dann auch wieder schnell daneben benommen.
Daneben benommen heißt bei Kimi sie faucht Nala an, obwohl sie nichts gemacht hat, außer z.B. vorbei zu laufen. Bei Nala heißt das, sie schnuppert an Kimi, Kimi zieht sich daraufhin zurück aber Nala verfolgt sie weiter. Und damit sind wir beim aktuellen Problem.
Nala verfolgt Kimi solange, bis sich die Situation hochschaukelt und eskaliert. Ich weiß ja wie die sich damals benommen haben, wenn sie sich mal gestritten hatten. Damals hat man sich auch aufgepluschtert und hatte einen dicken Schwanz aber das was beim eskalieren aktuell passiert, ist damit nicht mehr zu vergleichen. Nala plustert sich so auf, dass sie vom Nacken bis zur Schwanzspitze einen richtigen Kamm bekommt, sie sieht eher wie ein Dinosaurier aus als wie eine Katze. Gestern ging das so weit, dass Kimi total eingeschüchtert auf den Schrank geflüchtet ist. Kennt ihr die Szene aus "König der Löwen" mit Mufasa und Scar, in der Mufasa am Abgrund hängt und sagt "Hilf mir, Bruder!"? Genau so hing Kimi am Schrank und Nala hat unten auf sie gewartet...

Ich könnte mich irren aber irgendwie erweckt diese Situation bei mir das Gefühl, dass Nala Kimi jagt und Kimi wie ein Beutetier versucht abzuhauen. Auch vor diesem großen Streit hat Nala Kimi manchmal verfolgt. Ich hatte damals eher das Gefühl, dass sie mit ihr spielen will und Kimi keine Lust hat. Kimi hat sich dann gewehrt, ihr ein paar hinter die Löffel gegeben und die Sache war wieder gut. Aber scheinbar wehrt sich Kimi aufgrund der Erfahrungen mit ihr nicht mehr. Ich könnte falsch liegen aber ich hab das Gefühl, dass wir mehr Fokus auf Kimi legen sollten. Vielleicht sogar ihr Selbstwertgefühl aufbauen sollten, damit sie den Mut hat sich wieder zu wehren. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Nala versucht sie zu "disziplinieren", weil sie sich nicht normal verhält. Ich hatte sogar schon überlegt sie man mal machen zu lassen, weil Nala nicht mehr so Aggressiv wie vorher ist. Aber das Risiko das das schief geht und wir sie vielleicht gar nicht mehr zusammenführen können ist mir viel zu groß.

Wir hatten zu meinen Gedanken auch noch 2 Beispiele:
Bei einem ist mir Kimi bei nahe aus dem gekippten Dachfenster gefallen. Ich hab sie damals so knapp noch am Schwanz packen können, um schlimmeres zu verhindern (3. Stock). Nala hat sie danach sofort eine heftige Runde durch die Wohnung gejagt. Ich hatte damals auch schon das Gefühl, dass sie sie bestrafen wollte, weil sie sich daneben benommen hat.

Beim zweiten Beispiel ist Kimi eine fremde Katze durch die Katzenklappe in die Wohnung gefolgt. Da wir eine Klappe haben, die auf Kimis Erkennungschip reagiert, kam die fremde Katze nicht mehr raus. Kimi hat sich oben unter unserem Bett versteckt und gefaucht und geknurrt. Nala saß in der Küche und wollte mit der fremden Katze spielen, die sich mittlerweile verängstigt auf unseren Küchenschrank verkrochen hatte. Das ganze natürlich um halb 4, da das bei Katzen zum guten Ton dazu gehört

Was denkt ihr? Könnte was an meinen Gedanken dran sein?

Liebe Grüße,
minti




Hier noch ein leider altes Bild:

Geändert von minti (06.03.2018 um 09:51 Uhr)
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Alt 06.03.2018, 11:02   #14
tiedsche
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Zitat:
Was denkt ihr? Könnte was an meinen Gedanken dran sein?
Klar kann an deinen Gedanken was dran sein Du bist vor Ort und wenn für dich unsere Vermutungen nicht rund sind mußt du weiter forschen.
Kimi zu stärken ist sicher nicht verkehrt...hat Izz ja auch schon vorgeschlagen.
Das Bauchgefühl gibt oft hilfreiche Tipps, wenn man gedanklich nicht festgefahren, sondern offen bleibt.

Was man auch immer im Hinterkopf haben sollte sind gesundheitliche Probleme, die man übersieht. Katzen zeigen vieles erst wenn es kaum mehr zu ertragen ist.
Wenn du schreibst:
Zitat:
Nala hat dieses irrsinnige Aggressions-Tunneln, aus der man sie gar nicht raus bekam,
fallen mir auch Schmerzen ein, weil Schmerzen machen schlechte Laune.
Zahnschmerzen zB -FORL ist zB oft nicht sichtbar aber betrifft einen hohen Prozentsatz Katzen.
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Alt 07.03.2018, 10:01   #15
minti
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Danke tiedsche für die Anregung. Diese Fälle sind mir bekannt aber das können wir mit Sicherheit ausschließen. Sie hat Kimi vom Wohnzimmerfenster aus beobachtet, wie sie sich mit der fremden Katzen geprügelt hat und als Kimi dann rein kam und Nala an ihr gerochen hatte ging es los. Genau wie in den Fällen davor, als Kimi mal mit einer Wunde wieder Heim kam. Nur das sich da die Gemüter über 1-2 Nächte immer wieder beruhigt hatten und plötzlich sich alle so verhielten, als wenn nie etwas war...

Naja mal sehen wie das weiter gehen wird... Im Moment finde ich es schwer ihre Beziehung zueinander zu verbessern, weil sie ja in einem Raum sein können. Aber irgendwann, manchmal sofort manchmal nach Stunden, kommt Nala auf die Idee, sie zu beschnuppern...

Falls jemand noch andere Tipps und Tricks außer, zusammen Füttern, zusammen spielen, zusammen kuscheln, zusammen nebeneinander sitzen kennt, lasst es mich wissen!

Vielleicht bin ich zu ungeduldig und die zwei brauchen einfach viel mehr Zeit. Aber dann werden sie wohl die Nächte alleine oder abwechselnd bei uns verbringen müssen, denn mein Mann schläft jetzt schon seit 2 Wochen im Gästezimmer im Keller und das ist auch kein Zustand.
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Alt 07.03.2018, 10:14   #16
tiedsche
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Was mir noch einfällt:
Schreib doch mal Irlandfan per PIN an Häuptling Silberlocke und die taffe Kriegerin
Die hatte mit ihren 2 Katzen wohl ganz ähnliche Probleme nachdem sie gesicherten Freigang hatten und dadurch Kontakt zu anderen Katzen.
Soweit ich weiß haben sie die wohl heftigen Streitigkeiten zwischen den Katzen wieder hinbekommen....vielleicht hat sie noch andere Ideen oder Anregungen
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Alt 07.03.2018, 12:17   #17
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Zitat:
Zitat von tiedsche Beitrag anzeigen
Was mir noch einfällt:
Schreib doch mal Irlandfan per PIN an Häuptling Silberlocke und die taffe Kriegerin
Die hatte mit ihren 2 Katzen wohl ganz ähnliche Probleme nachdem sie gesicherten Freigang hatten und dadurch Kontakt zu anderen Katzen.
Soweit ich weiß haben sie die wohl heftigen Streitigkeiten zwischen den Katzen wieder hinbekommen....vielleicht hat sie noch andere Ideen oder Anregungen
Danke tiedsche, hab ihn gerade angeschrieben! Jetzt werd ich erstmal stalken. Vielleicht finde ich den Thread sogar

Edit:

Na also!
Katzen vertragen sich nicht mehr nach vermutlich externem Vorfall

Geändert von minti (07.03.2018 um 12:22 Uhr)
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Alt 07.03.2018, 12:22   #18
tiedsche
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Ich hab ihn auf die Schnelle auch nicht gefunden Allerdings hat sie - glaube ich- auch gar nicht so ausführlich darüber geschrieben. Deshalb hab ich gedacht PIN ist da sinnvoller...?!
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Alt 07.03.2018, 13:07   #19
irlandfan
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PN ist angekommen und ich habe mir auch gerade den ganzen Thread durchgelesen. Ich sehe einige Parallelen zu unserer Situation. Ich werde mich noch ausführlich dazu äußern, im Moment habe ich leider gerade keine Zeit dazu.
__________________
Shanna und Mäxchen featuring Martina


Häuptling Silberlocke und die taffe Kriegerin
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Alt 07.03.2018, 20:01   #20
irlandfan
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Minti, vielleicht hast du dir meinen alten Thread ja mal durchgelesen, da ist zu lesen wie es die ersten paar Wochen hier zuging.

Leider ging es dann so weiter, dass Shanna weiterhin sehr aggressiv war, die Beiden sich oft durchs ganze Haus gejagt haben und Mäxchen als Reaktion sogar eine zeitlang im Keller unter die Treppe gelebt und auf alles gepieselt hat was da stand.

Wir haben viel mit positiver Verstärkung gearbeitet, mussten aber auch oft deeskalieren. Den Ist-Zustand von zuvor haben wir lange Zeit nicht mehr erreicht. Von Vorteil war, dass die Besuche der fremden Katzen nachgelassen haben und das Gebüsch immer mehr zugewuchert ist. Wir hatten allerdings, und das soll dich jetzt keinesfalls verunsichern, denn jede Situation ist anders, für fast 3 Jahre nach dem Vorfall hier ein eher distanziertes und angespanntes Verhältnis. Die Katzen haben sich zwar akzeptiert, waren aber auch immer auf der Hut voreinander.

Was uns letztendlich geholfen hat hin zu mehr friedlicher Koexistenz, war eine spezielle homöopathische Behandlung auf beide Katzen individuell zugeschnitten. Das war letztes Jahr der Fall und seitdem haben die Feindseligkeiten unter den Beiden sehr stark abgenommen und sich enorm normalisiert. Sie leben jetzt wieder relativ aggressionsfrei miteinander, von normalen Kabbeleien mal abgesehen.
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Shanna und Mäxchen featuring Martina


Häuptling Silberlocke und die taffe Kriegerin
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