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Verdauungserkrankungen Pankreatitis, Gastritis ...

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Alt 14.10.2014, 18:42
  #1
laFinee
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Standard Pankreatitis....und was nun?

Hallo,

ich bin neu hier und würde mich sehr über Antworten, Ratschläge, Erfahrungen zum Thema Pankreatitis freuen.

Bei meinem Kater (18) wurde vor 2,5 Wochen eine Bauchspeicheldrüsenentzündung durch ein großes Blutbild festgestellt. Ich habe kein schriftliches Ergebnis vom Blutbild erhalten, keine Werte, nur dass Wert XY erhöht ist und dass es sich daher um eine Bauchspeicheldrüsenentzündung handelt und dass seine Nierenwerte in Ordnung sind.
Symptome vor der Diagnose: Mein Kater hat und hatte sich nie übergeben, trank aber häufig und viel, fraß weniger, hat 250g abgenommen (seit dem letzten TA-Besuch im Mai), hat ein sehr stumpfes Fell bekommen und war wackelig auf dem Beinen und hatte auffälligen Mundgeruch und leckte oft sein Mäulchen.
Nun bekommt er Omeprazol und das Royal Canin Sensitiviy Control Trockenfutter. Die ersten Tage ging es ihm viel besser. Ich fand er wirkte wieder wacher und munterer als zuvor, ging wieder sehr häufig raus (Freigänger), blieb die ein oder andere Nacht draußen (das macht er auch immer noch), fraß mehr, trank weniger. Es hat sich sogar ein Streifen mit glänzendem Fell entlang des Rückens gebildet. Inzwischen ist er immer noch gut drauf, aber es gibt Tage da find ich ist er wackeliger auf den Beinen, wirkt müde. Inzwischen leckt er sich wieder ab und zu sein Mäulchen was ja auf eine Austrocknung hinweisen könnte. Er trinkt auch noch immer mehr als früher. (Gut als Freigänger auch nicht immer nachvollziehbar wann und wo getrunken wird)
Nun meine Fragen: Woher weiß ich ob es sich um eine chronische oder akute Form der Krankheit handelt? Ich bekam auf die Frage: Was passiert nach den 20 Tagen Behandlung mit den Medikamenten, nur die Antwort: "Dann schauen wir wie es ihm geht". Gut, aber wo nach wird das festgehalten? Nach einem erneuten Blutbild oder gar nur nach Symptomen? Soll er Tabletten und Futter sein Leben lang beibehalten?
Da ich mich wirklich sehr uninformiert fühle, würde ich mich sehr über Rückmeldungen freuen. Selbstverständlich habe ich mich über einige Seiten im Internet über das Krankheitsbild belesen, aber über Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank!

Liebe Grüße Johanna
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Alt 15.10.2014, 05:06
  #2
SiRu
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Lass Dir ganz dringend das BB geben - und der einzige wirklich wichtige Wert für die Diagnose Pankreatitis heißt fPli - feline pankreaslipase.
Und das BB, wo der automatisch drin ist, das möcht ich sehen.
(Wobei: Sobald Du das BB hast, zeig es uns hier bitte. Wir haben hier reichlich Fachleute, die so ein BB sehr gut, und leider oft auch deutlich besser, als der durchschnittliche TA, interpretieren können.)

Im übrigen wäre die Behandlung auf Pankreatitis nicht Magensäurehemmer und Trofu, auch nicht wenn es das "gute" von RC ist...

Pankreatitis therapiert man mit
- Infusionen - NaCl-Lösung subkutan (das kannst Du auch zu Hause) oder Intravenös (nur beim TA). Um die Bauchspeicheldrüse mal gründlich durchzuspülen... im Akutstadium gerne auch täglich...
- Gutem, leicht verdaulichem Nafu mit moderatem Fettgehalt + Pankreasenzyme (die allermeisten Katzen haben sehr schnell eine Enzyminsuffizienz - und die Zugabe der Enzyme zum Futter gönnt der BSD, auch wenn sie eigentlich noch voll Leistungsfähig sein sollte, erstmal 'ne Erholungspause.)
- Schmerzmedi - wenn das Tier Bauchschnerzen vermuten lässt.
- Je nach Symptomlage kann ggf. ein Antibiotikum zum Einsatz kommen (meist nutzlos, Pankreatitis ist bei Katzen meist idiopathischer Natur.)
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Alt 15.10.2014, 09:20
  #3
laFinee
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Vielen Dank für deine Antwort. Dann werd ich gleich das Blutbild anfordern und wenn ich es habe, versuchen hoch zu laden. Meine TÄ meinte, wenn er überhaupt nicht frisst sollte er eine Infusion erhalten. Eine hat er damals in der Praxis bekommen und sie hat ihm sichtlich gut getan.
Ich hoffe das ich das Blutbild noch heute bekomme.
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Alt 15.10.2014, 11:39
  #4
Muggili
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Hallo Johanna, ich würde dir auch gerne helfen.

Vor einem Jahr habe ich mit auch hier angemeldet, panisch...und viel Hilfe
Bekommen. Mit der Pankreatitis kenne ich mich sehr gut aus.

Zunächst einmal, Blutbild: sPLI Wert sagt aus, ob das Tier erhöhte Werte der Bauchspeicheldrüse hat. Ebenso sagt eine Kotuntersuchung dazu einiges aus.

Bei einer solchen Entzündung, die häufig chronisch ist, ist der fPLI Wert erhöht. Das Tier kann die Nahrung nicht verarbeiten, auch im Kot finden sich Hinweise auf eine Störung der Nahrungsauswertung, manchmal ist Fett darin. Sehr viele ältere Katzen sind betroffen.
Laienhaft gesagt, das Tier frisst, es bleibt aber nichts hängen...Gewichtsverlust.
Warum?
Die Enzyme, die das Tier zur Aufspaltung der Nahrung braucht, werden nur noch unzureichend hergestellt in der Bauchspeicheldrüse .
..........Lösung: Enzyme immer übers Futter geben, quasi als Ersatz. Bitte dabei
Bedenken oder vorschlagen, daß die Medis speziell für Tiere, also Petzym
Almazyme sehr widerlich riechen, das Futter geschmacklich verändern.
Kreon für Kinder und Säuglinge tut den gleichen Dienst, super
Akzeptanz.

Es gibt noch einen anderen Wert im BB, der untersucht, ob die Bauchspeicheldrüse überhaupt noch arbeitet.

Die akute BSP Entzündung ist sehr, sehr, sehr schmerzhaft . Dauert meist nur einige Tage. Auch bei einer chronischen Entzündung können diese Schübe.
vorkommen.

Weiterer Verlauf ist so, daß sich Durchfälle und breiige, curryfarbene, stinkende Stühle häufen. Auch ist es leider so, daß man es dem Organ im Ultraschall ansieht.

Futter: gerne wird RC vom TA verkauft, massenhaft Lockstoffe drin.
Wenn du entwas Gutes tun willst, dann wenig TroFu, das belastet die Verdauung!
Leicht verdauliches Futter wählen. Es gibt sehr, sehr gute Produkte von RopoCat und von VetConcept . Da kann man auch anrufen, und bekommt eine Probe.0800 6860274
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Alt 16.10.2014, 18:28
  #5
laFinee
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vielen Dank auch für deine Antwort und Erfahrungen. Ich habe das Blutbild heute bekommen. Gibt es einen Thread, wo ich mich informieren kann, um die beiden Seiten hochzuladen? Ich versteh das mit dem Code nämlich nicht.

Danke und LG!

Johanna
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Alt 16.10.2014, 18:40
  #6
Muggili
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Abfotographieren?
Oder schreibt einfach den fPLI und TPL hier rein.
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Alt 16.10.2014, 20:31
  #7
laFinee
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Ich bekomme die Datei nicht kleiner und die genannten Werte finde ich nicht. Darf ich irgend jemanden das BB per E-Mail schicken? Das wäre wunderbar.


Viele Grüße
Johanna
laFinee ist offline  
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Alt 17.10.2014, 06:11
  #8
Muggili
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Liebe Johanna, da bin ich nicht versiert genug, mir würde fPLI sofort was sagen, den findest du doch?

Hier im Forum sind einige Cracks, schreibe sie per PN an..Omelly, Menki, Bea, Maiglöckchen.

Geändert von Muggili (17.10.2014 um 06:21 Uhr)
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Alt 17.10.2014, 11:56
  #9
Sunshine181280
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Hier das Blutbild:


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Alt 17.10.2014, 12:21
  #10
SiRu
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Äh. Ja.

Da sind ein paar - die könntest Du quasi abzählen - weiße Blutkörperchen zuviel. Und wenn Katz aufgeregt war - und die allermeisten Katzen sind beim TA aufgeregt! - ist der Wert völlig okay. Da dürften noch ganz andere zahlen stehen...

MCHC ist minimal zu niedrig
zuviele Segmentkernige
zuwenige Lymphozyten

feline Spezifische Pankreaslipase - der letzte Wert auf der Seite: 14,2 µg/l

Jo. Da steppt der Bär. Der Wert ist sowas von eindeutig überhöht.
Nochmal mein Therapievorschlag:

Zitat:
Pankreatitis therapiert man mit
- Infusionen - NaCl-Lösung subkutan (das kannst Du auch zu Hause) oder Intravenös (nur beim TA). Um die Bauchspeicheldrüse mal gründlich durchzuspülen... im Akutstadium gerne auch täglich...
- Gutem, leicht verdaulichem Nafu mit moderatem Fettgehalt + Pankreasenzyme (die allermeisten Katzen haben sehr schnell eine Enzyminsuffizienz - und die Zugabe der Enzyme zum Futter gönnt der BSD, auch wenn sie eigentlich noch voll Leistungsfähig sein sollte, erstmal 'ne Erholungspause.)
- Schmerzmedi - wenn das Tier Bauchschnerzen vermuten lässt.
- Je nach Symptomlage kann ggf. ein Antibiotikum zum Einsatz kommen (meist nutzlos, Pankreatitis ist bei Katzen meist idiopathischer Natur.)
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Alt 17.10.2014, 13:44
  #11
laFinee
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Danke fürs Analysieren! Mein Kater war sehr aufgeregt, wir mussten ihn zu dritt festhalten, um überhaupt eine Blutprobe zu bekommen. Gut, dann werde ich nach Infusionen fragen (mir wurde gezeigt wie ich sie zu Hause anwende) Könntest du mir das mit den Enzymen genauer erklären? Bekomme ich die vom TA? Und was mach ich nun mit der Behandlung mit den Tabletten? Mein Arzt hat die mir doch bestimmt nicht ohne Grund verschrieben?


LG
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Alt 17.10.2014, 16:35
  #12
Muggili
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Welche Tabletten hast du denn vom Tierarzt bekommen?
Der Wert von der Bauchspeicheldrüse fPLI ist in etwa so hoch wie bei meinem Kater.
Ob das Beschwerden macht, DF, stinkende Stühle, ist von Katze zu Katze unterschiedlich. So kenne ich hier eine Fori, die nie etwas davon bemerkt hatte, daß ihr alter Kater einen Wert von 18 hat, mit Enzymen lebenslang unterstützt werden muß.

Das mit den Enzymen habe ich im ersten Post ganz gut erklärt, ich empfehle Kreon für Kinder.
Hier im Forum über die Suchfunktion mal chronische Pankreatits eingeben...da landest du bei einigen Berichten. Lies mal einiges darüber, das hilft dann schon.

SiRu, ich verstehe nicht so richtig, warum eine tägliche Natriuminfusion helfen soll oder Schmerzmittel. Das ist jetzt bitte nicht als Kritik zu verstehen, aber mir leuchtet es nicht ein.
Schmerzen macht die chronische Pankreatitis nicht, und Schmerzmittel belasten ja zusätzlich die Nieren.
Wenn du Katze ausgetrocknet ist, und das stellt ein TA normalerweise gleich fest, dann würde das Sinn machen.
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Alt 17.10.2014, 16:49
  #13
Menki
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Bei einem akuten Schub sind Schmerzmittel sinnvoll, weil die Katzen dabei wirklich Bauchschmerzen haben und sich sehr elend fühlen.

Infusionen sind beim akuten Schub auch prima, um das Organ zu spülen.

Ist der akute Schub vorbei, kann darauf verzichtet werden. Bei meinem Kater reichen in der chronischen Phase täglich Enzyme (ich verwende Almazyme Tabletten), jedes Vierteljahr eine Kur mit wöchentlichen B12-Injektionen und ab und zu Omeprazol, um die überschüssige Magensäure in den Griff zu kriegen. Wenn der Kater morgens nüchtern Magensäure kotzt, reicht eine winzige Dosis für mehrere Tage.

Leicht verdauliches Nassfutter mit geringem Fettanteil entlastet die Bauchspeicheldrüse zusätzlich.
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Alt 17.10.2014, 17:26
  #14
SiRu
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Muggili, Menki hat's ja schon beantwortet.
Aber auch von mir noch mal:
Die Therapie, die ich oben beschrieben habe, ist das Komplettprogramm.
Und nein, alles zusammen ist meist völlig überzogen und unnötig.
Je nach Symptomlage kombiniert man einzelne Faktoren.

NaCl-Infus im akuten, symptomatischen Stadium - um soviele Enzyme und Entzündung als möglich auszuspülen.
Und wenn zu den Symptomen Erbrechen und/oder Breikot gehört: auch, um den Flüssigkeitshaushalt wieder zu stabilisieren.
Erbrechen und/oder Breikot sind auch bei chronischem verlauf unter Umständen so heftig, das Infus nötig werden...
(Meine beiden chronisch BSB-kranken haben noch nicht 1x Infu bekommen... die Symptomlage gab das nicht her...)

Schmerzmedi - weil BSD-Entzündung, im akuten Stadium praktisch immer, im chronischen Verlauf manchmal - sehr schmerzhaft sind. Und Bauchschmerzen gerne dazu führen, das nicht mehr gefressen wird. Und wenn nicht mehr gefressen wird, reagiert Katzens Leber schnell beleidigt: Die braucht zwingend eine stetige Zufuhr an Proteinen und etwas Fett. Weil sie daraus permanent den blutzucker baut. Fehlen ihr die Baustoffe, kommt es sehr schnell zu einer Leberentzündung. Davon wird Katz dann auch wieder übel...
(Schmerzmedi haben beide schon bekommen... danach frass man wieder.)

Futter... okay. Ich barfe. Vertragen beide sehr gut. Und in der Form geht auch relativ viel Fett - ich hab so um die 7 bis 8 % Fett auf die Fleischmenge gesehen im Barf.
Meine gesunden Fellträger bekommen das selbe Barf - nur ohne Enzyme.

Die Enzyme - ich verwende Pancrex-vet, und habe hier keinerlei Akzeptanzprobleme feststellen können - rühr ich einfach mit in die Barfportion.
Es gibt 1/2 FeliniComplete-Meßlöffel voll für Minka in jede Futterportion, Taps bekommt 1 gestrichen vollen FC-Meßlöffel Enzyme jedesmal.
Beide Tiere sind derzeit Symptomfrei.

Was immer Probleme gibt: Wechsel in der Futterqualität. Also wenn Dosi mal dooferweise vergessen hat, die nächste Barfportion aufzutauen und dann doch mal zur Dose greifen muss. (Dafür ist es dann aber völlig wurscht, ob die Dose jetzt Mac's, CatzFineFood, Lux oder Bozita heißt. Die Folgen sind die selben... und durchschlagend.)
Inzwischen weiß ich, das ich in einem solchen Fall die Probleme - also Erbrechen und Matschkot - durch höhere (bei Minka: doppelter) Enzymgabe gegen 0 minimieren kann.
Leckerchen aller Art... sind hier lange komplett vom Speiseplan gestrichen gewesen, mittlerweile geht z.B. ein max. 1,5 cm langes Stück einer Aldi-Nord-Leckerchen-Stange pro Tag und Tier wieder. (Heißt: 1 Stange wird gerecht auf 5 Katzen verteilt.)

Antibiotika gibt's nur, wenn eine bakterielle Infektion sicher festgestellt wurde.

Magensäurehemmer/Mittel gegen Übelkeit nur bei Kotzitis. (Und für Minka brauch ich dann was, das ich s.c. spritzen kann. Die nimmt nämlich nix...) Haben wir vor 1 1/2 Jahren zuletzt gebraucht...

Geändert von SiRu (17.10.2014 um 17:29 Uhr)
SiRu ist offline  
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Alt 17.10.2014, 17:32
  #15
Menki
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Menki
 
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SiRu, ich lese mit großem Interesse, dass du deine Pankreas-Kandidaten barfst. Kannst du mir verraten, wie das bei dir klappt?

Mein Menki liebt rohes Fleisch, allerdings haben hier schon einmal drei rohe Hühnerherzen ausgereicht, um einen akuten Schub auszulösen. Offensichtlich war die Verdauung damit komplett überfordert.

Seitdem traue ich mich an rohes Fleisch nicht mehr heran.
Menki ist offline  
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bauchspeicheldrüsenentzündung, pankreatitis

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