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Alt 08.11.2018, 17:37   #11
HeidiR
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Was mich besonders belastet:

Mein Kater Legolas von der TH Miezekatze ist Anfang 2016 eingeschläfert worden, zum Schluss stellte sich auch eine Pankreatits heraus, aber da war er schon so gut wie...naja.

Mich hat das so mitgenommen, als er tot war, dass ich mir geschworen habe: NIE wieder ein Haustier.
Und damit ging es mir gut.

Und vor einem Jahr sind mir dann Emily & Lina über den Weg gelaufen und ich habe sie genommen und dachte: Sie sind 6 und 8 - du wirst viele Jahre mit ihnen haben, bis es WIEDER so weit ist.
Wir haben nun auch fast 1 Jahr gebraucht, bis wir uns aneinander gewöhnt hatten. Birmchen gehen offenbar nicht auf jeden zu, schon gar nicht, wenn sie schon mehrere Vorbesitzer hatten.
Seit zwei Monaten erst sind wir ein "Team"

Und nun nach einem Jahr stehe ich schon wieder mit einem Berg an Medikamenten, Rekonvaleszenzfutter, Spritzen, Pülverchen, Überweisungen, Rezepten in meiner Wohnung.
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Viele Grüße
Heidi mit Emily & Lina
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Alt 08.11.2018, 17:39   #12
HeidiR
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Heute hat sie aber noch nichts gefressen, außer zwei Happen
Heute Abend wird sie dann etwas mit der Spritze bekommen, wenn sie nicht frisst.
Gestern Morgen - da hat sie reingehauen. Ich war so froh.

Zitat:
Zitat von Dijula Beitrag anzeigen
Nein, er hat selbst gefressen, aber eben nur sehr wenig und sehr mühsam, weil er Futter nur aus der Hand genommen hat - meistens so 70 bis 80 Gramm nur pro Tag, dann war mal einer dazwischen, da hat er plötzlich 230 Gramm verschlungen, am nächsten Tag dann nur 20 usw. - was ich damit nur sagen wollte, ist, es kann dauern, bis alles wieder seinen gewohnten Gang geht - das ist aber in der Regel nur eine Phase, die man durchstehen muss! (Er hatte halt erst ordentlich abgenommen und sich dann irgendwann beim Gewicht eingependelt.)

Klar, wenn eine Katze gar nichts frisst, muss man das anders händeln. Aber solange sie noch wenigstens kleine Portion frisst erstmal keine Panik, das regelt sich bestimmt wieder!
So einen Schub muss man symptomatisch behandeln und dann "aussitzen".


Wenn es eine akute ist kann es gut wieder abheilen. Als es bei meinem Kater im Januar diagnostiziert wurde war hier noch ein Kater namens Skinny, der auch eine hatte - der war noch ein paar Wochen wieder völlig fit!
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Viele Grüße
Heidi mit Emily & Lina
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Alt 08.11.2018, 18:02   #13
Slimmys Frauli
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Ich habe Slimmy ca. alle 2 Stunden Fressi unter die Nase gehalten. Aus der Hand ist dann meist ein bissi gegangen und über den Tag ist so doch genug im Bauchi gelandet. Aus der Hand ist wohl beruhigend außerdem ist erhöht bei Übelkeit immer besser. Direkt beim Aufwachen fressen sie auch meist automatisch ein bisschen wenn's schon direkt vor dem Mäulchen ist.
Bekommt sie was gegen Übelkeit? Cerenia sollte sehr gut wirken. Alternativ auch Nux vomica, wirkt aber nicht so stark/verlässlich.
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Liebe Grüße von Slimmy und ihrem Frauli
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Alt 08.11.2018, 20:31   #14
HeidiR
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Ja, gegen die Übelkeit bekommt sie etwas.

Heute hat sie Peritol bekommen, eine halbe Tablette und dadurch sehr, sehr gut am Abend gefressen. Ich habe ihr dann sogar Futter weggenommen, damit die BSD nicht überlastet wird.

Damit muss sie nicht in die Klinik, was uns angedroht wurde wenn sie nicht frisst.

Als Nebenwirkung merke ich eine gewisse Unruhe. Aber vielleicht überträgt sich meine Unruhe auch auf sie.
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Viele Grüße
Heidi mit Emily & Lina
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Alt 08.11.2018, 21:19   #15
Minki2004
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...die Unruhe kann vom Peritol kommen. Wenn deine TA nach Hause kommt, kann sie auch deiner Maus Vit.B spritzen, hat keine Nebenwirkungen und ist gut Appetitanregend. Deine Maus sollte viele kleine Mahlzeiten am Tag haben.
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Alt 09.11.2018, 00:19   #16
HeidiR
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Gestern hat sie ihr Vitamin B gespritzt. Danach ging es Emily richtig schlecht. Keine Ahnung, warum.

Sie ist halt immer sofort gestresst, sowie irgendetwas an ihr selber stattfindet. Deshalb möchte ich sie auch wirklich nicht in eine Tierklinik geben. Ich behaupte, das steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Aber ich muss sagen, es geht ihr heute Abend mit Peritol sehr gut.
Hätte ich gar nicht gedacht. Sie hat sehr gut gefressen, ist sehr munter – mal sehen, wie es morgen ist. Ich habe mich ein wenig beruhigt, grundsätzlich macht mich das Ganze sehr fertig.

Ich finde die Wirkung von Peritol ehrlich gesagt ein wenig unheimlich. Die Katze kann gar nicht genug Essen kriegen
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Viele Grüße
Heidi mit Emily & Lina

Geändert von HeidiR (09.11.2018 um 00:27 Uhr)
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Alt 09.11.2018, 05:50   #17
laetisha
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Guten Morgen,
Das Peritol ist appetitanregend und wenn es gut dosiert ist, kommt die Maus sicher damit klar.

Du solltest dir aber vielleicht auch ein Mittel gegen Übelkeit besorgen. Ihr kann auch sehr übel sein von der Pankreatitis.
Dann nützt auch was appetitanregendes nix..sie wird nicht fressen!
Ich hab hier Emeprid von der TÄ aufgezogen, was ich Chico ins Mäulchen geben kann. Bekommt er NUR wenn nötig.
Oder Nux Vormica D6, bekommst du in der Apotheke.

Es wird dich etwas beruhigen, wenn du das zuhause hast.
Übelkeit ist oft ein Grund, warum das Futtern eingestellt wird...
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LG
HerzensKater Winni hat sein Köfferchen gepackt
*25.03.02 - 27.07.16

Jenni im Herzen*25.3.02 - 15.2.09
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Alt 09.11.2018, 08:14   #18
HeidiR
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Sie hat gestern Abend Peritol bekommen und daraufhin unglaublichen Hunger bekommen und so gut gefressen, dass ich ihr was wegnehmen musste. Sonst wäre es zu viel auf einen Schlag gewesen.
Am späten Abend hielt diese Wirkung immer noch an, zusätzlich wurde sie total fröhlich und rannte durch die ganze Wohnung.

Heute Morgen frisst sie auch noch, wenn auch schon deutlich verhaltener. Hockt nun auch wieder nach dem Essen in so einer Kauerstellung und liegt nicht entspannt (Schmerzmittel hat sie).

Wie habt ihr Peritol dosiert? 1x oder 2x? Ich möchte es natürlich so selten wie möglich geben.
Andererseits schlägt sie sich dann nur 1x den Bauch voll.

Warum wurde die Katze gestern mit Peritol so fröhlich?
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Viele Grüße
Heidi mit Emily & Lina
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Alt 10.11.2018, 09:21   #19
Dijula
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Puh, Peritol haben wir hier nie eingesetzt, dazu kann ich also gar nichts sagen.
Aber ich nehme mal stark an, dass es als NW auch Euphorie auslösen kann? Ist bei den Mittelchen ja oft so. Vielleicht etwas geringer dosieren oder was sagt dein TA?

Bei Pankreatitis werden ja eher kleinere Portionen empfohlen, dafür aber öfter. Wieviel lässt du sie denn dann auf einmal fressen? Ich hab hier immer Angst, dass eine größere Portion die BSD überfordert und weiß auch nie, ob ich ihm dann noch was geben soll oder nicht. Einerseits muss man den Hunger ja ausnutzen, aber andererseits frisst er oft am nächsten Tag schlechter, wenn er so übertreibt. Finde ich eine schwierige Sache.

Wie ist sie heute drauf?
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Alt 10.11.2018, 10:08   #20
HeidiR
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Guten Morgen, lieb dass du fragst.

Ich habe es gestern beim 2. Mal leider ein wenig zu viel erwischt mit dem Peritol, da hat sie dann auch sehr gut gefuttert, war aber extrem unruhig mit großen Pupillen und viel Gemaunze. Hat sich aber schnell gelegt. Aber dieses total Fröhliche, das war nicht.

Sie frisst mit Peritol so 60 g Nassfutter, für sie ist das extrem viel, danach nehme ich es ihr weg. Damit ist sie zufrieden. Später gibt es dann noch den Rest.

Heute werde ich ihr das Peritol nicht geben, wenn sie von alleine frisst. Ich will es für den Notfall aufheben - und was gebe ich sonst im Notfall, wenn sie an Peritol gewöhnt ist? Und im Notfall will ich es ihr geben können, die Alternative ist nämlich Klinik und stationär mit Infusion.

Nach einigen Tagen des absoluten Durcheinanders hat sich jetzt folgendes "bewährt" (naja):
- morgens bekommt sie normal ihr Nassfutter mit ein wenig Milchzucker, da sie zur Verstopfung neigt (und bis heute hatte)

- abends bekommt sie bei Bedarf ein wenig Peritol, vermischt mit Reconvales, damit es nicht so bitter schmeckt ins Maul
danach ihr Schmerzmittel
danach braucht sie ein wenig Zeit und dann gibt es Futter.

Tja wie ist sie heute drauf...
Ich wusste, dass sie seit 3 Tagen keinen Stuhlgang hatte (was bei ihr "normal" sein KANN und was wir immer im Blick haben) und dachte, sie ist deshalb heute ein wenig unglücklich.
Aber dann war sie auf dem Klo und hat auch ihr Geschäft erledigt und war danach immer noch "so".

d.h.: Sie mag durchaus gestreichelt werden, ist zugänglich, wälzt sich dann auf dem Rücken und freut sich und dann, wenn ich das nächste Mal schaue, "hockt" sie.
Sie geht zum Napf und frisst (mal sehen wie es ohne Peritol ist)
Dann schläft sie wieder entspannt und dann hockt sie wieder seltsam.

Grundsätzlich weiß ich manchmal nicht, ob ICH die Katze nicht nervös mache. Ich habe es gerade gestern festgestellt: Ich schaue dauernd nach, wo sie ist (und wehe, es ist keiner ihrer normalen Plätze ), was sie macht usw.

Ich glaub, heute Abend muss ich mal weggehen, einfach um selbst mal wieder runterzukommen. (aber dann werde ich nach kurzer Zeit wieder kribbelig und will heim, gucken was sie macht )
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Viele Grüße
Heidi mit Emily & Lina

Geändert von HeidiR (10.11.2018 um 10:11 Uhr)
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