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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Alt 24.02.2018, 19:56
  #1
Max Hase
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 493
Standard Chronische Darmentzündung - brauche Schwarmwissen

Seit Dezember habe ich einen neuen Kater, wieder ein gebrauchtes Modell aus dem Tierheim.

Jamie wird jetzt 12 Jahre alt und hat bis zur Abgabe (allergischer Säugling) als Wohnungskater mit seiner Schwester gelebt. Schon vor Abgabe soll er beim Kotabsatz immer mal neben den Topf gemacht haben.
Mit elf Kilo kam er ins Tierheim, hat durch den Stress (sein Herz wiegt allenfalls 100 Gramm, er ist wirklich ein kleiner Jamie, kein erwachsener James) in sechs Wochen zwei Kilo abgenommen und war krank an Seele und Körper.
Die Schwester konnte rasch zu einem anderen älteren Tier vermittelt werden, er blieb wegen der Unsauberkeit, die auch im Tierheim beobachtet wurde.

Ich rüstete auf, stellte drei XXL-Toiletten mit und ohne Haube und nahm ihn mit 9 kg mit.
Er fraß erst ganz schlecht, hatte stinkenden, hellen Durchfall. Nach einer Wurnkur kam es nicht zur Besserung.
Zunächst nahm er nur Trockenfutter, häufig gar nichts, nach etwa zwei Wochen fraß er Sheba, danach konnte ich ihn auf zucker- und getreidefreies Futter umstellen.

Obwohl er schon am zweiten Abend zum Bauchkraulen aufs Sofa kam, blieb er angespannt und brauchte Zeit.

Aber das Topfproblem war keins - bis Weihnachten. Da topfte er erstmals neben das Klo, fraglich mit dunklem Blut. Ein paar Tage später wurde der Kotabsatz mit Blut deutlicher, dann war er auch immer unsauber.
Er hat auch seinen Kot nie zugescharrt, stieg eher wie ein Hubschrauber aus dem Klo auf und verlor dann manchmal noch eine Spur.

Die Zähne mussten eh gemacht werden, also wurden auch gleich Ultraschall und Labor gemacht, und der Kot nochmal untersucht.
Alles tutti:
- im Kot keine Parasiten, auch keine Giadien.
- im Labor keine Auffälligkeiten, Leukose, FIP etc. negativ.

Im Ultraschall waren diffuse Verdickungen der Darmwand zu sehen. Meine Tierärztin tippte vom Bild auf ein Lymphom, ich vom Verlauf (insgesamt eine deutliche Verbesserung) auf eine chronische Entzündung.

Wir einigten uns daher darauf, ihm erst mal Zeit zu geben.

Jamie entdeckt inzwischen das Leben neu, geniesst den Freigang ohne Grenzen und kontrolliert mehrfach täglich sein - noch kleines - Revier. Dabei macht er regelmäßig Beute und schleppt Stöckchen, Grashalme und Rindenmulch an. Aber er ist stolz wie Bolle.
Abends besteht er auf seiner Bauchkrauleeinheit. Die Schlafzimmertür öffnet er wie ein Profi und schläft inzwischen am Fußende vom Bett auf dem Katzenserviceplatz.
Er frisst mit (zu) gutem Appetit fast ausschließlich zucker- und getreidefreies Futter, Trockenfutter gibt nur wenig abends aufs Fummelbrett. Inzwischen wiegt er 8 kg.
Seinen Kot scharrt er auch häufiger zu, dann hat der Kotabsatz wohl nicht weh getan.

Versehentlich hatte ich Fischtütchen mitgebracht, das ging im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los mit blutigem Kotabsatz und eine Blutpfütze im Wohnzimmer.
Seit zwei Wochen bekommt er nur die Geflügeltütchen.

Nach anfänglicher Stabilisierung hat er jetzt wieder vermehrt frisches und dunkles Blut im Stuhl.
Ich habe das Eiweiß nochmal gewechselt, gebe derzeit nur Rind.

Obwohl ich ein großer Freund von Kortison bin, war ich hier zurückhaltend, weil es die Gewichtsabnahme ja nicht leichter macht.
Wenn das aber so weiter geht, muss einmal Ruhe in die Geschichte.

Somit meine Fragen an Euch:
- Wie sind Eure Erfahrungen bei chronischen Darmentzündungen?
- Ist eine Stabilisierung nur über Futter möglich oder braucht man in jedem Fall Medikamente?
- Taugen die Spezialfutter was? Und wenn ja, welche?
- Wenn ich barfe, gibt es etwas, was ich beachten muss?


Und bevor die Frage kommt: wenn es ein Lymphom ist, dann ist das eben so.
Einen Behandlungsversuch mit Kortison werde ich dann in jedem Fall machen, eine Chemotherapie kommt nicht infrage. Wegen fehlender Konsequenz wird also außer einem Verlaufsultraschall und -labor keine weitere Diagnostik erfolgen.
Max Hase ist offline  
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Alt 24.02.2018, 23:03
  #2
nicker
ruritanische Hofberichterstattung
 
nicker
 
Registriert seit: 2013
Ort: Klein-Sibirien
Beiträge: 14.776
Standard

Die chronische Darmentzündung (IBD, inflammatory bowl disease) ist - zumindest bei der Katze - kein einheitliches Krankheitsbild, sondern eher ein Oberbegriff von chronischen entzündlichen Erkrankungen des Verdauungstrakts.

Da kann es die verschiedensten Ursachen geben, daher ist es schwierig, einen Rat zu geben.

Mein Ori-Mädchen Nine Katharine hat seit ihrer Kittenzeit IBD, ist aber wohl relativ gut davon gekommen, was das Thema Verdauungsstörungen angeht. Sie hatte natürlich schon auch Durchfälle und Bauchweh, aber wir haben das immer wieder in den Griff bekommen. Die eigentliche Krankheitsursache ist unklar, und im Lauf der Zeit hat sich der Zustand der inneren Organe immer mehr verschlechtert. Nine hat jetzt eine EPI (exokrine Pankreasinsuffizienz), bildet also keine Verdauungsenzyme mehr und muss diese gesondert fressen, sie hat eine chronische Gallengangentzündung und eine Mottenleber sowie (mit gerade acht Jahren) eine beginnende CNI (Nierenversagen).
Da greift wohl eins ins andere, wobei ich aber im Ergebnis nicht denke, dass die IBD allein zu den anderen Erkrankungen geführt hat. Jedenfalls hat meine Süße voll ins Klo gegriffen, was die Gesundheit angeht. *seufz*

Wenn du noch etwas Geld übrig hast, fände ich es sinnvoll, dass die anderen inneren Organe auch gecheckt werden, also Blut- und Urinuntersuchungen, ggf. auch Schall (gerade Pankreas, der versteckt sich gern beim Schallen und braucht insofern einen erfahrenen Arzt).

Ohne eine umfassende Diagnostik, die wir über die Jahre bei Nine betrieben haben, wäre sie schon längst tot.
Cortison ist für Nine keine Option mehr, weil sie immer wieder fiese Calicischübe hat und mir fast vor der vollen Futterschüssel verhungert wäre. Aber es gibt imho schon die Möglichkeit der Besserung unter Cortison, wenn bei einem IBD-Schub Cortison eingesetzt wird. Nine hatte das (bevor die Calici so massiv zugeschlagen hatten) mehrfach recht gut geholfen, als sie sich wie eine Bekloppte den ganzen Kragen blutig kratzte, innerhalb weniger Minuten. Dazu kam eine Ausschlussdiät mit Huhn, um zu prüfen, ob eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt.
Ein später durchgeführter Bluttest hat bei Nine in Sachen Allergie dann ergeben, dass sie allergisch auf Futtermittelmilben reagiert, also Milben, die sich im Trockenfutter ansiedeln können.

Du siehst, es ist ein bunter Blumenstrauß, was so alles unter der Flagge IBD segeln kann!
Die Diagnostik ist umfangreich, beschwerlich und teuer.

Aber bei Nine sind wir nun soweit, dass sie relativ stabil ist, mehrere richtig schlimme Calicischübe überlebt hat und mit ihren Medis und dem Diätfutter (Kattovit Gastro) soweit recht gut eingestellt ist.

Meiner Meinung nach ist Nines Krankheitsverlauf (bezogen auf die IBD) relativ mild. Sieh dich einmal hier im Forum um, da gibt es allerlei Schilderungen von richtig schlimmen Verläufen und von den Methoden, mit denen die Katzen behandelt wurden/werden.

Ein guter Internist wäre sinnvoll für die Beurteilung von Jamies Fall, denke ich; vielleicht habt ihr eine gute Tierklinik in der Nähe? Dann würde ich ihn an deiner Stelle dort noch vorstellen, mindestens für eine zweite Meinung (Lymphom etc.).

Nine hat übrigens auch gelegentlich diesen extrem stinkenden weichen Kot; bei ihr ist es eine Frage der Verdauungsenzyme, wie es aussieht (inzwischen ist wieder Ruhe). Und sie hat kein Blut im Kot.

Für Jamie wünsche ich euch alles Gute und dass ihr bald eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit findet!
Diätfutter (zumindest im Sinne von Monoproteinen und möglichst wenig weiteren Futterzusätzen außer der notwendigen Supplementierung) macht sicherlich Sinn; es gibt auch Diät(nass)futter in Richtung Sensible (z. B. von Kattovit, aber auch von vielen anderen Herstellern). Auf Trockenfutter kann man da meines Wissens absolut verzichten!

Bezüglich BARF sieh dich doch ggf. einmal in dem betreffenden Unterforum um.
nicker ist offline  
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Alt 25.02.2018, 09:05
  #3
Max Hase
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Beiträge: 493
Standard

Danke für Deine ausführliche Antwort.
Sowas wie Erfahrungsberichte habe ich gesucht, aber keinen Sammelthread zum Thema gefunden. Oder bin ich im falschen Unterforum? Ich bin hier nicht so Zuhause, dass ich alle Rubriken kenne.

Weitere Diagnostik werde ich nicht machen, wenn sie keine Konsequenzen hat. Das ist keine Frage des Geldes sondern meiner persönlichen Erfahrung. Ich bin langjährig im medizinischen Bereich tätig. Nichtwissen kann ich meist gut aushalten, wenn es eben keine Konsequenzen hat.

Die Bauchspeicheldrüse ist tatsächlich in Ordnung, da haben wir zuerst geguckt wegen dem Übergewicht und der raschen Gewichtsabnahme. Auch die exokrine Pankreasfunktion ist in Ordnung, das sieht klinisch definitiv anders aus, wenn da was nicht stimmt. Solange der Herr im Haus topft, habe ich das im Blick und kann bei Veränderungen eingreifen.
Leber und Nieren waren im Schall in Ordnung, die Laborwerte dazu auch.

Lymphom sehe ich eher nachrangig. Wäre es hochmaligne, wäre er schon deutlich schlechter oder gar tot. Die niedermalignen Lymphome kann man mit Kortison wohl etwas aufhalten, also habe ich die gleiche Therapie wie bei den Darmentzündungen. Und Chemo kommt für mich eben nicht infrage.

Geändert von Max Hase (25.02.2018 um 09:07 Uhr)
Max Hase ist offline  
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Alt 25.02.2018, 09:38
  #4
Izz
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Izz
 
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Zitat:
Zitat von Max Hase Beitrag anzeigen
- Wie sind Eure Erfahrungen bei chronischen Darmentzündungen?
Meine Erfahrung habe ich mit einem Hund.
Mein Wheatenrüde (geb. 2001, bei mir 2002 eingezogen) hatte bereits beim Einzug hier Verdauungsprobleme, und so 1,5 Jahre sind wir damit von TA zu TA gereicht worden, mit verschiedenen Diagnosen und Behandlungen.
Dreimal war ich in der Zeit mit ihm nachts in der Notfallbehandlung (verdacht auf Magendrehung, waren dann jedesmal schwere Koliken mit Entzündungen ungeklärter Herkunft). Der TA beim dritten Mal war unser Durchbruch: Diagnose IBD. Er bekam damals ein Medikament -ich bin nicht mehr sicher, aber ich glaube das war Sulfasalazin.
Der echte Durchbruch war dann aber die konsequente Umstellung auf selbst zubreitetes Futter (Barf nenne ich das nicht, weil vieles/das meiste gekocht wurde). Zunächst Ausschlußdiät mit Futtertagebuch (samt Notizen zu Output- und Befinden).
Charly ging es damit schlagartig besser. Rückschläge hatten wir nur noch, wenn er etwas nicht vertragen hat (Trockenfutter und "Knabberzeugs" ging gar nicht, ich habe Leckerlis selbst gebacken). Medikamente hat er gar nicht mehr bekommen. Ich habe ihn spärlich impfen lassen, entwurmt wurde er kaum....auch bei diesen Sachen war er sehr empfindlich.
So ist er ganz gut 12,5 Jahre alt geworden. Das letzte Jahr gab es allerdings viele Probleme; Leber, Niere, Darm... gestorben ist er dann letztendlich an einem Blasentumor.

Zitat:
Zitat von Max Hase Beitrag anzeigen
- Ist eine Stabilisierung nur über Futter möglich oder braucht man in jedem Fall Medikamente?
Siehe oben.
Zitat:
Zitat von Max Hase Beitrag anzeigen
- Taugen die Spezialfutter was? Und wenn ja, welche?
Rein Bauchgefühlstechnisch: bei selbst zubereitet weiß man eben, was genau drin ist.
Charly hat z.B. zwar einiges an Fleisch vom Rind vertragen, aber nicht alles. Bei einem Dosenfutter weiß man aber nie so genau, welche Fleischsorte jetzt verwendet wurde.
Oft ist viel Lunge, Euter, Innerei enthalten....das sind aber bindegewebsreiche Sorten, die der Verdauung eine Höchstleistung abverlangen. Besonders in aktuten Krankheitsschüben kontraproduktiv.
Zitat:
Zitat von Max Hase Beitrag anzeigen
- Wenn ich barfe, gibt es etwas, was ich beachten muss?
Ich kenne mich nur mit selbstzubereiteten Hundefutter aus (meine Katzen sind gesund...und mir beim Futter zu anstrengend )...aber damit bist du bestimmt in einem speziellen Barfforum gut aufgehoben. Vielleicht fragst du sonst zunächst mal in der entsprechenden Rubrik hier, dann lesen es die richtigen leute und leiten dich bestimmt gern weiter?
Izz ist offline  
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Alt 25.02.2018, 19:43
  #5
Meiki
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Meiki
 
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Hey,

viele Grüße an Jamie - das Sensibelchen!

Wenn Stress und eher unverträgliches Futter auf Dauer zusammen kommen, kann das ebenfalls eine chronische Darmentzündung hervorrufen. Das würde die Fisch-Reaktion erklären - bzw. entsprechendes bei zu fettem Futter.

Ich würde - in Abstimmung mit dem TA - eine Cortison-Therapie gegen die Entzündung machen - jedoch vorher das Darmmilieu untersuchen lassen. Eventuell herrscht da ein extremes Ungleichgewicht, welches mit entsprechenden Zugaben wieder geheilt werden kann.

Alles Gute
Meiki ist offline  
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Alt 28.02.2018, 17:34
  #6
Max Hase
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2012
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Standard

Drückt mir die Daumen Mädels, vielleicht haben wir die Lösung.

Nachdem Fisch ja gar nicht ging, gab es Geflügel. Das war besser, aber nicht gut. Zumal Geflügel ja verschiedene Spezies beinhaltet.

Seit einer Woche gibt es Rind und Kalb, Hausmarke vom Fressnapf. Seither hatten wir fast Verstopfung, schien ihm weh zu tun. Das gibt es weiter, aber zweimal täglich mit einer Prise Flohsamenschalen darüber. Nun fluppt die Geschichte.

Ach ja, Jamie hasst mich. Der will lieber Geflügel.

Und er hat seine eigene Art, mit dem Dieselfahrverbot umzugehen. Er ist Abgasjunkie und inhaliert gerne ganz tief mit der Nase in den Auspuff gedrückt.
Das ist der dritte Kater, der darauf steht, für die anderen tat es aber auch der Benziner.
Max Hase ist offline  
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Alt 28.05.2018, 18:35
  #7
Max Hase
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 493
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Ich wollte noch mal vom Katertier berichten.

Der wiegt inzwischen 6,8 kg, glänzt wie eine Speckschwarte und findet das Leben klasse. Über Hölzchen und Stöckchen hat er sich inzwischen zu Mäusen und Vögeln hochgearbeitet, verbringt die Nächte meist auf dem Katerswutsch.

Da er inzwischen meist draußen topft, sehe ich seine Ausscheidungen nicht mehr oft. Nicht immer sind es Würstchen, aber meist ist es so geformt, dass ich weiter auf eine medikamentöse Behandlung verzichte.
Max Hase ist offline  
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bid, blut, darmentzündung, durchfall

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