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Tierschutz - Allgemein Alles rund um den Schutz unserer Lieblinge

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Alt 06.09.2019, 08:59
  #31
Neol
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Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit dieser Methode:
"Also iiiicchhhh finde das ja völlig ok, was sie da machen. Nur sicher gibt es viele viele bööööööööööse Nachbarn, die könnten bis hin zu einer Anzeige machen. Ich bin ja da um ihnen zu helfen und Probleme zu lösen. Hier ist ein Problem (Geldfresser, Balkon nicht betretbar, Unhygienisch und Stress für sie), daß ich gerne für Sie lösen würde. Sogar der Vermieter könnte richtig Stress machen, weil Tierhaltung auf Balkon ist ja so eine Sache. Ich nehme die Katze einfach mit und gebe sie ab in gute Hände. SIE sind ja sooo gute Menschen und Tierfreunde, was meinen sie?"

Naja in der Art mit viel Kreide fressen halt .... So habe ich meinen Kleinen hier von sehr .... *hüstel* ungeschickten Menschen wegbekommen.
__________________
.

Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen:
In Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
Francesco Petrarca (1304 - 1374), italienischer Humanist, Lyriker und Dichter
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Alt 06.09.2019, 10:03
  #32
Goldeneye
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Zitat:
Zitat von Quilla Beitrag anzeigen
Krass!
Wofür gibt's dann Mitleid?

Schicksale sind oft verknüpft - da hilft es nicht, großkotzig ne' Anzeige zu machen oder die Leute mit Behörden heimzusuchen.


Es geht hier darum, die Katze vom Balkon zu kriegen.
Wie wäre es, wenn man den Leuten mit diversen Argumenten nahe legt, dass weder sie was von der Katze haben, noch die Katze von ihrem derzeitigen Leben.
Da die Frau sie nicht hergeben will, aber der Mann die Katze nach draussen verbannt hat, wird wohl die Frau zugänglicher sein, weil sie das Wohl der Katze noch im Blick hat.
Ich würde bei ihr ansetzen; an ihre Liebe zur Katze appellieren.
Sobald sie einsieht, für die Katze ist eine Abgabe besser, ist es wahrscheinlich durch.
Der Mann wird keine Steine in den Weg legen.

Wenn ich dem Veterinäramt was melde, dann hat das nichts mit großkotzig zu tun. Und gerade solche Leute wie du, unternehmen meistens lieber gar nichts und schauen zu. Aber vielleicht hausen deine Katzen ja auch nur auf dem Balkon...

Mitleid gibt es für Tiere und für Kinder die sich nicht wehren können.
Ob die Frau noch bei Verstand ist, kann ich nicht einschätzen, immerhin ist sie fähig der Katze ein Häuschen mit Heizung zu bieten und angeschafft hat man sich die Katze ja auch irgendwann und ihre Kinder hat auch nicht der Storch gebracht. Natürlich wäre es noch besser, wenn man sie zu einer Abgabe überreden kann. Und logisch ist die Katze aggressiv, armes Ding...hoffentlich kommt sie so schnell wie möglich dort raus, in jedem Tierheim wäre sie besser aufgehoben.
Goldeneye ist offline  
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Alt 06.09.2019, 10:21
  #33
Feli02
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Feli02
 
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Zitat:
Zitat von Goldeneye Beitrag anzeigen
Wenn ich dem Veterinäramt was melde, dann hat das nichts mit großkotzig zu tun. Und gerade solche Leute wie du, unternehmen meistens lieber gar nichts und schauen zu. Aber vielleicht hausen deine Katzen ja auch nur auf dem Balkon...
Wozu sind die unqualifizierten und haltlosen Beschuldigungen gut?
__________________
Viele Grüße

Andrea und das Katzen und Hundepack
unvergessen Dylan und Morrison
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Alt 06.09.2019, 10:30
  #34
Goldeneye
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Zitat:
Zitat von Duna Beitrag anzeigen
Feli, vielen Dank für den Link, da steht ja ganz klar drin, dass diese Form der Haltung nicht erlaubt ist. So kann ich der Familie verdeutlichen, was das für die Katze eigentlich heißt. Im zweiten Schritt könnte ich erklären, dass ich aufgrund der Gesetzeslage auf Dauer gezwungen bin, etwas zu unternehmen, wenn sie selbst nichts ändern.
Die Frau kann leider gerade gar nichts, da sie aufgrund einer Krankheit voll und ganz von ihrem Mann abhängig ist... Würde sie ihn verlassen, müsste sie in ein Pflegeheim und würde zudem ihre Kinder verlieren. Es ist nicht immer alles schwarz weiß.
Aber dass die Katze da weg muss, steht außer Frage.
Dann wäre ja deine Frage "tierschutzwidrig" geklärt. Und ja keine Katze möchte auf Dauer auf einem Balkon leben müssen und für einen ehemaligen Freigänger muss es noch eine größere Qual sein.
Drück die Daumen dass du es schnell klären kannst.
Goldeneye ist offline  
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Alt 06.09.2019, 10:50
  #35
Duna
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Duna
 
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Danke Euch für Eure Beiträge. Ich werde mein Bestes geben.
Da ich nicht als Privatperson in dieser Familie bin, bin ich an gewisse Strukturen gebunden und muss auch mit meinem Arbeitgeber klären, wie ich diesbezüglich handeln kann und darf. Ich möchte hinterher auch ungern arbeitslos sein. Ob und mit wem ich Mitleid oder Mitgefühl habe, spielt dabei (leider) sowieso keine wirkliche Rolle.
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Alt 06.09.2019, 11:31
  #36
coinean
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Du darfst selbstverständlich Gesetzesbrüche und Ordnungswidrigkeiten melden.
Daß Du Angst um Deinen Arbeitsplatz hast, kann ich wiederum gut verstehen.
Sollte Dein Arbeitgeber da mauern, ist die Frage, ob er die richtige Institution für solche Familien ist. Es geht ja auch oftmals nicht nur um Tiere, sondern auch um Kinder.

Notfalls wende Dich an den TSV, der dann das Vet-Amt aktiviert.
Wenn die Katze auf dem Balkon lebt, kann die Meldung von jedem anderen auch kommen.
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Alt 06.09.2019, 12:19
  #37
Duna
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Ganz so einfach ist es leider nicht, da es eine Schweigepflicht gibt. Von dieser Schweigepflicht bin ich lediglich entbunden, wenn es eine Selbst oder Fremdgefährdung gegenüber einem Kind bzw anderen Menschen gibt. Natürlich bekommt man ne Menge Gesetzesverstöße mit, die man aber eben nicht anzeigt, sonst wäre eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gar nicht möglich. Dinge wie Kaufhausdiebstähle, Schwarzarbeit, Konsum von illegalen Drogen usw. sind in meinem Job an der Tagesordnung. Wäre ich Polizistin, müsste ich diese Dinge anzeigen, aber in therapeutischen und beratenden Jobs ist das immer eine schwierige Sache und man ist wie gesagt an eine Schweigepflicht gebunden.
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Alt 06.09.2019, 12:33
  #38
doppelpack
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Ich meine, es schrieb schon jemand, man kann es auch anonym beim zuständigen Vetamt melden. Oft steht dafür ein Formular oder eine gesonderte E-Mail Adresse bereit.
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Alt 06.09.2019, 12:39
  #39
testy
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Wenn die Katze auf dem Balkon lebt, könnte es doch durchaus ein Nachbar gewesen sein, der sich "beschwert" hat.
Vielleicht weil die Katze dauernd so laut schreit, etc...

Manche Nachbarn stören sich ja leicht an allem möglichen.
Bekannte von mir bekamen mal eine Beschwerde von den Nachbarn weil ihr Baby in der Nacht geweint hat.

Ich will damit nur sagen, wenn sich jemand anonym an den TS oder das Vet. Amt wendet, musst es ja nicht zwangsläufig du gewesen sein.

Oder meinst du, die Familie hätte dich dann sofort "unter Verdacht"?
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Alt 06.09.2019, 13:24
  #40
Nimsa
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Zitat:
Zitat von Duna Beitrag anzeigen
Danke Euch für Eure Beiträge. Ich werde mein Bestes geben.
Da ich nicht als Privatperson in dieser Familie bin, bin ich an gewisse Strukturen gebunden und muss auch mit meinem Arbeitgeber klären, wie ich diesbezüglich handeln kann und darf. Ich möchte hinterher auch ungern arbeitslos sein. Ob und mit wem ich Mitleid oder Mitgefühl habe, spielt dabei (leider) sowieso keine wirkliche Rolle.
Ich mach mich jetzt bestimmt unbeliebt.

Wenn du in dieser Familie bist, um der Familie zu helfen. Dann fang doch erst damit mal an.
Du wirst da keinen guten Stand haben, wenn die sich kritisiert fühlen - und dann auch noch für ne Katze.

Ich weiß nicht ob das so ein guter Schachzug ist. Du kennst die Leute (noch) nicht.
Vielleicht lernst du sie erst mal kennen, bevor du da die Tierschutzaktivistin "raushängen lässt".

Das nur mal so als Denkanstoß - ich weiß ja nicht genau welche Funktion du da haben wirst.

Wenns zum Beispiel eigentlich um die Kinder geht, dann würd ich nicht mit der Katze anfangen. So in etwa.

Vertrauen aufbauen ist doch wichtig am Anfang. Ich glaube da kann es besser sein, die Zustände, so furchtbar sie sind, erst Mal so zu akzeptieren.

Und schmeißt jetzt bitte keine Steine, aber es gibt durchaus auch diese Seite, an die man denken muss, sofern man da sozial tätig wird.
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Alt 06.09.2019, 13:32
  #41
biveli john
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Neol die Katze einfach mitnehmen geht so leicht nicht. Aber die Argumente die du vorbringst sind gut. Die TE darf aus Schweigepflichtgründen nicht über die Umstände sprechen, was ja auch nachvollziehbar ist. Ich versteh auch die Empörung hier, mir tut das auch für die Katze von Herzen leid, aber wenn man keine Details kennt ist es ungemein schwierig eine Lösung zu finden. Eine Idee hätte ich noch. Vielleicht findet sich hier jemand der die Katze vorübergehend in Pflege nimmt bis sich eine Lösung abzeichnet, natürlich nicht ohne Absprache der Besitzer. Örtlichkeiten können hier durch die Schweigepflicht nicht bekanntgegeben werden und macht das Unterfangen noch schwieriger. aber vielleicht findet sich hier auch eine Lösung. LG
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Alt 06.09.2019, 13:37
  #42
biveli john
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Nimsa, unbeliebt hin oder her, ich find deinen Ansatz auch eine Überlegung wert. Ich liebe nicht alle und nicht alle lieben mich, muß damit leben.
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Alt 06.09.2019, 15:13
  #43
Quilla
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Quilla
 
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Zitat:
Zitat von Goldeneye Beitrag anzeigen
Und gerade solche Leute wie du, unternehmen meistens lieber gar nichts und schauen zu. Aber vielleicht hausen deine Katzen ja auch nur auf dem Balkon...
Ach ja? "Leute wie ich" (du kennst mich nicht, aber erdreistest dich, Aussagen über mich zu treffen), die sind im Tierschutz aktiv und schauen EBEN NICHT zu. Aber "Leute wie ich" haben genau dadurch die Erfahrungen gemacht, dass Meldungen bei Vet-Amt und Behörden selten was bringen, anonyme Meldungen werden oft gar nicht bearbeitet, da meist von Nachbarschaftsstreit etc. ausgegangen wird.

Einen anonymen Anruf / Meldung machen, ist einfach - bringt aber meiner Erfahrung nach wenig.
Mit den Personen sprechen, ihr Vertrauen gewinnen und dann versuchen, zu einer Abgabe zu überreden - ist deutlich schwieriger und unangenehmer - bringt aber meiner Erfahrung nach bei weitem mehr Erfolg.

Meine Katzen hausen ganz sicher nicht "auch nur auf dem Balkon". Das ist eine böswillige Unterstellung und ich frage dich, wieso machst du das? Macht dir das Spaß - geht's dir dann besonders gut dabei?
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__________________________________

FÜR DICH - TAUSENDMAL !
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Alt 06.09.2019, 17:21
  #44
biveli john
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biveli john
 
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Goldeneye, bei einer anonymen Anzeige würde der Verdacht sofort auf Duna fallen und sie würde das Vertrauen der Familie verlieren.
Fakt ist:

Die Frau ist schwersten erkrankt und von ihrem Mann in jeder Hinsicht abhängig möchte die Katze aber behalten, weil sie an ihr hängt.

Der Mann ist mit dieser Situation als Ernährer, pflegender Angehöriger und
Vater vollkommen überfordert, kann mit der Katze jetzt nichts anfangen aber gibt sie der Frau zuliebe nicht weg.

Sie schließen einen Kompromiss, einen faulen noch dazu der zu Lasten der Katze geht. Wo man da ansetzen soll weiß ich nicht. Ich glaube eher bei der Frau um sie von der Weggabe der Katze zu überzeugen. Das ist eine ganz heikle Mission, vielleicht liebt sie ihre Katze und hat momentan Schuldgefühle da sie die Katze nicht beschützen kann, aber wenigstens versorgt wissen will.

Geändert von biveli john (06.09.2019 um 17:41 Uhr)
biveli john ist offline  
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Alt 06.09.2019, 17:21
  #45
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Zitat:
Zitat von biveli john Beitrag anzeigen
Neol die Katze einfach mitnehmen geht so leicht nicht. Aber die Argumente die du vorbringst sind gut. Die TE darf aus Schweigepflichtgründen nicht über die Umstände sprechen, was ja auch nachvollziehbar ist. Ich versteh auch die Empörung hier, mir tut das auch für die Katze von Herzen leid, aber wenn man keine Details kennt ist es ungemein schwierig eine Lösung zu finden. Eine Idee hätte ich noch. Vielleicht findet sich hier jemand der die Katze vorübergehend in Pflege nimmt bis sich eine Lösung abzeichnet, natürlich nicht ohne Absprache der Besitzer. Örtlichkeiten können hier durch die Schweigepflicht nicht bekanntgegeben werden und macht das Unterfangen noch schwieriger. aber vielleicht findet sich hier auch eine Lösung. LG
Stimmt schon, da hast du recht. Ich meinte ja, daß sie die Leute mit viele "Kreide essen" überreden könnte, die Katze freiwillig rauszurücken, ihr anzuvertrauen.

Die haben ja scheinbar keine Lust mehr auf das arme Tier. Aber meist wollen solche Leute dann nicht "das Gesicht verlieren" und als unfähige Bösewichter dastehen. Daher habe ich persönlich einfach gute Erfahrungen damit gemacht, solchen Menschen einen "Ausweg" zu bieten wie sie sich immer noch als supertolle, kluge, nette Menschen fühlen können UND die Katze abzugeben. Denn wenn man ihnen ein schlechtes Gewissen macht und mit der "direkten Keule" kommt, schalten viele meist auf stur.
Das Abgeben der Katze ist für viele dann meist gleichbedeutend mit einem "Versagen". Frei nach dem Motto: "Seht her, ich muss die Katze wieder abgeben, weil ich nicht dazu fähig bin sie richtig ordentlich zu halten!" Ich meine: Dem ist ja so, ABER daß darf man ihnen natürlich nicht sagen. Hrhrhrhr
Auch wenn mir manchmal bei sowas die Galle hochkommt, aber es hilft dem Mäusken ja nicht, hier mit der Tür ins Haus zu fallen. Also: Eimer voll Kreide mitnehmen beim nächsten Besuch und futtern, futtern, futtern. Die Thread-Erstellerin wird sicher den besten Weg finden.

Aber nur so eine Idee natürlich. Wünsche viel Glück und drücke die Daumen.

Geändert von Neol (06.09.2019 um 17:25 Uhr)
Neol ist offline  
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