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Tierärzte Alles um den Besuch beim Tierarzt


Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 18.07.2019, 23:46   #1
Lily*
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Standard Hilfe! Miese Erfahrung beim Tierarzt

Hey,

Ich war heute mit meiner Katze in einer Tierklinik um sie kastrieren zu lassen und bin immer noch ziemlich fassungslos über den Ablauf dort.

Als ich meine Katze vor ein paar Monaten kastrieren lassen wollte, kam es bei der OP zu Komplikationen. Ihre Atmung war zu flach und es musste abgebrochen werden, als noch ein Eierstock drinn war. Aller Wahrscheinlichkeit nach, hat sie das Narkosemittel nicht vertragen.
Weil ich natürlich Angst hatte, dass so etwas nochmal passiert, bin ich dann auf Empfehlung meiner Tierärztin in eine Tierklinik gegangen, da sie dort einfach bessere Möglichkeiten haben einzugreifen, falls etwas schief läuft.

Ich hab dann vor ca. zwei Wochen einen Termin ausgemacht. Bei dem Gespräch hieß es noch, dass sei alles gar kein Problem, sie würden einfach ein anderes Narkosemittel verwenden, da dass ja scheinbar die Ursache war und dann eine ganz normale Standart Kastration durchführen. Falls etwas schief laufen sollte, hätten sie ja mehr Möglichkeiten einzugreifen als eine gewöhnliche Praxis.
Das ganze sollte 120€ kosten, vorrausgesetzt natürlich es kommt nicht zu Komplikationen.

Heute war ich dann da um die meine Kleine abzugeben und auf einmal sah alles komplett anders aus. Kurz bevor die OP beginnen sollte hieß es dann auf einmal, eine OP sei mit ihrer medizinischen Vorgeschichte lebensbedrohlich und sie müssten noch diese und jene andere Untersuchung durchführen. Sie müssten den Brustkorb röntgen und noch zig andere Tests durchführen. Eine normale Kastration sei ebenfalls unmöglich, sie bräuchte eine beatmete Narkose.
Ich war natürlich total schockiert, dass mir nun auf einmal kurz vor der OP etwas komplett neues erzählt wurde, schließlich war ihre Vorgeschichte zwei Wochen zuvor auch schon bekannt gewesen.

Auf einmal sollte die Behandlung dann auch 450€ kosten und nicht 120€, was ich aber auch erst auf Nachfrage hin erfahren habe. Medizinische Details zu den Behandlungen wurden mir auch nur nach mehrfachem Nachfragen benannt.

Versteht mich nicht falsch, wenn es medizinisch notwendig ist, dann bin ich natürlich bereit auch hohe Kosten zu tragen aber ich hätte halt gerne vorher die Möglichkeit gehabt die Notwendigkeit, bzw. die Risiken abzuwägen.

Erst auf genaue Nachfrage hin hab ich dann erfahren, dass die zusätzliche Brustkorbuntersuchung auch unter Narkose stattfinden muss, was bei mir dann natürlich auch die Angst vor einem zusätzlichem Risiko geweckt hat.

Nachdem ich nochmal mehrmals nachgehakt habe, was genau sie sich denn von einer Brustkorbuntersuchung versprechen, wurde klar, dass man dadurch das Risiko einer folgenden Kastration zwar besser abschätzen kann, jedoch keine Möglichkeit besteht, das Risiko evtl zu minimieren. Der einzige Nutzen wäre demnach gewesen, dass man in dem Fall neu hätte entscheiden können ob man das OP Risiko eingeht.

Die Tierärztin hat mich einfach komplett überumpelt, ich hätte eigentlich an dieser Stelle wieder gehen sollen und mir erstmal eine zweite Meinung einholen aber ich war so panisch und wollte natürlich auch dass sie kastriert wird bevor sie wieder rollig wird und unnötig leidet.

Es wurde dann beschlossen, dass schonmal mit der Narkose begonnen wird, und ich mir dann in der Zeit überlegen soll ob ich die Voruntersuchung will oder nicht.
Ich hab mich dann dagegen entschieden, weil ich sie nicht länger als nötig in der Narkose haben wollte und aus meiner Sicht die Kastration unbedingt notwendig war, damit sie nicht unter dauernder Rolligkeit leidet. Ich hätte also auch im Fall eines erhöhten Risikos operieren lassen, da sie weiter leiden zu lassen, weil die OP zu riskant wäre in meinen Augen unter falsch verstandene Tierliebe fallen würde...

Also habe ich der Tierärztin gesagt, ich will die Voruntersuchung nicht und sie sollen die OP unter beatmeter Narkose durchführen, um das Risiko zu mildern. Ich hab mich dabei so mies gefühlt, ich musste innerhalb von Minuten über evtl. lebensbedrohliche Maßnahmen entscheiden, von denen ich 10 Minuten vorher nichtmal wusste und das ganze wärend meine Kleine im Nebenraum schon auf die OP vorbereitet wurde. Ich hatte ja auch keine Möglichkeit mich sachlich darüberzu informieren um zu entscheiden, was das beste ist.

Schlussendlich ist die OP ohne Komplikationen verlaufen und mein Schatz ist wohlauf. Das ganze sollte dann 300€ kosten. Als ich dann zur Rezeption ging, wegen der Rechnung hieß es dann plötzlich, das mache 425€...
Erst auf meine verwirrte Nachfrage hin wurde es auf die Ursprünglichen 300€ korrigiert.

Ich soll jetzt noch zweimal zur Nachuntersuchung da hin aber mein Vertrauen ist natürlich komplett zerstört. Die einzige logische Erklärung für diesen Ablauf ist meiner Meinung nach, dass sie die ganzen zusätzlichen Maßnahmen und Behandlungen bis kurz vor der OP verschwiegen haben, damit ich nicht die Möglichkeit habe mich vorher zu informieren und mir gegebenenfalls eine zweite Meinung einzuholen.

Ich bin jetzt echt unsicher wie ich weiter vorgehen soll, ich bin am überlegen mir einen neuen Tierarzt für die Nachuntersuchung zu suchen. Zur alten Tierärztin kann ich auch nicht, da ich vor kurzem umgezogen bin.
Außerdem will ich das natürlich ungern auf mir sitzen lassen, kann mir aber nicht vorstellen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich gegen sowas zu wehren.
Hat jemand Tips, wie ich mich weiter verhalten kann?

Danke an jeden, der diesen Roman bis hierhin gelesen hat.
LG Lily
Lily* ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 19.07.2019, 00:04   #2
Winterqueen
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Hallo und Willkommen.

Da hast du ja echt schlechte Erfahrungen gemacht... und ich kann dir sagen, dass du damit nicht allein bist. Man hört hier und da von so einem Vorgehen beim Tierarzt, in dem der Halter nicht richtig aufgeklärt und miteinbezogen wird in den Behandlungsplan.
Da kannst du dir für die Zukunft nur angewöhnen ein dickeres Fell wachsen zu lassen und dich selbst gut zu informieren, was es an Behandlungen, Medikamenten usw gibt damit du nicht wieder komplett verunsichert da stehst.
Und du dann selbst weißt, welche Behandlungen notwendig oder eher "unnötig" sind und welche Alternativen es gibt usw.
Eigentlich möchte man einem Tierarzt ja vollkommen vertrauen, weil dieser ja wissen muss was er tut. Aber wie gesagt - bereite dich selbst auch mit Infos gut vor, so bist du auch selbstsicherer.

Und natürlich rate ich dir nicht mehr in diese Klinik zu gehen. Denn wenn das Vertrauen in den Tierarzt bzw. Praxis oder Klinik nicht mehr da ist, geht in Zukunft nicht nur dein Tier sondern auch du mit einem sehr schlechten Gefühl von Unsicherheit und Angst dort hin.

Ob du gegen die Klinik irgendwie vorgehen kannst weiß ich nicht. Zumindest finde ich es gut, dass du auf den Betrag von 300 Euro bestanden hast, weil dir das zuerst auch so zugesagt wurde.
Eventuell könntest du noch eine Bewertung im Internet schreiben (gibt es ja zum Beispiel bei Google) in der du dann von deiner Erfahrung schreiben und somit andere Halter vor dem Vorgehen dort warnen kannst.
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Alt 19.07.2019, 07:12   #3
GroCha
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Hallo!

Zur Nachkontrolle: ich nehme an, es wurde genäht? Müssen die Fäden gezogen werden oder sind es Selbstauflösende?
Wenn sie gezogen werden müssen, rate ich Dir, auch wenn es schwer fällt, zu dem Arzt zu gehen, der auch die Naht gemacht hat. Es ist nämlich, auch in der Humanmedizin (wo der Patient reden kann) und bei Routineeingriffen so, dass es einem Arzt, der nicht selbst genäht hat, schwer fallen kann alles richtig zu ziehen. Hab ich selbst schon am eigenen Leib (im wahrsten Sinne) erlebt und wurde mir so bisher auch von jedem TA so gesagt.

Wenn es selbstauflösende Fäden sind, würde ich wahrscheinlich auch zu nem anderen Arzt gehen. Wie weit ist denn Deine alte TÄ weg?
Bei mir ist es auch so, dass ich nach Umzug echt keinen für mich geeigneten TA hier gefunden hab und ich gehe weiterhin zu meiner alten Haus-TÄ. Die ist allerdings „nur“ 45 Mins entfernt mim Auto.

Ich habe nämlich letztes Jahr mit meiner Katze etwas Ähnliches erlebt wie Du und das Resultat war, dass ich mir 300€ und meiner Katze eine OP hätte ersparen können, wenn ich gleich zu meiner alten TÄ gegangen wäre.
Ich stand genauso geschockt da wie Du, als es hieß, Katze muss über Nacht da bleiben und am nächsten Tag operiert werden. Und ich bin langjähriger Katzenhalter. Wurde trotzdem völlig überrumpelt.

Ich find es ne ziemliche Sauerei von dieser TK, dass die Deine Katze, trotz bekannter Brisanz, nicht vernünftig voruntersucht haben, um Dich über das weiter Vorgehen und die Möglichkeiten aufzuklären.
Da lehn ich mich jetzt ein bisschen aus dem Fenster, weil ich es nicht genau weiß, aber soweit mir bekannt ist, gibt es in Extremfällen, zumindest kurzzeitige, Alternativen zur Kastration.
Das wäre einmal die Pille; wobei ich da wirklich nicht sagen kann, ob es auch langfristig vor Mammatumoren schützt, wie eine Kastration und ob man die „ein Leben lang“ geben kann. Aber es wäre erstmal eine Möglichkeit gewesen, Dir Zeit zum Entscheiden zu verschaffen.
Das zweite wäre eine chemische Kastration. Da weiß ich aber auch nur, dass es bei männlichen Hunden geht. Ob es das auch für Kätzinnen gibt, ist jetzt echt nur eine Vermutung.
Ich war in der Situation noch nicht und musste daher noch nie über Alternativen nachdenken. Aber das sind die beiden Dinge, die mir spontan einfallen, die Dir (soweit umsetzbar; beides wirklich ohne Gewähr!) evtl. wenigstens Zeit verschafft hätten.

Ich wünsch Deiner Maus, dass sie sich nun gut erholt und es jetzt hoffentlich endlich alles hinter sich hat!
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Alt 19.07.2019, 11:13   #4
doppelpack
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Grundsätzlich finde ich es gut, dass die Katze genauer untersucht und gesteuerter narkotisiert werden sollte.
Es macht ja keinen Sinn, wenn es zu Komplikationen kam, das Tier einfach in die nächste Injektionsnarkose zu hauen.
Was allerdings schlecht gelaufen ist, dass die Informationskette dort nicht funktioniert hat. Also m.e. war es von vornherein klar, dass mehr Untersuchungen/andere Narkose nötig sind und es deshalb niemals auf den Preis von 120€kommen wird.
Dass dies Absicht war, denke ich allerdings nicht.

Für mich persönlich gehört eine gute Informationskette und Aufklärung allerdings zu einer guten TK dazu, auch dafür zahle ich. Insofern würde ich also von dieser TK Abstand nehmen und für die Zukunft nach einer Alternative gucken. Mit meinem Problem würde ich mich an die Leitung wenden, einfach, um Rückmeldung zu geben.
doppelpack ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2019, 16:30   #5
Lily*
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Danke erstmal für die Antworten.

Das mit dem Fäden ziehen ist auch nochmal so eine Sache...
Ich soll in zwei Wochen nochmal zum Fäden ziehen kommen, falls das mit dem Ziehen aber nicht klappt, z.B. weil ich es bei einem anderen Tierarzt machen lasse, dann soll ich mir keine Sorgen machen, weil es selbstauflösende Fäden sind. Die Frage warum ich denn dann überhaupt nochmal zum Ziehen der Fäden kommen soll blieb unbeantwortet und die Tierärztin ist kurz danach rausgegangen..
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Alt 19.07.2019, 17:25   #6
Lirumlarum
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Ich hatte das mit dem Fäden gerade bei meinem Freund. Die Fäden sind selbstauflösend, machmal können sich aber Knötchen bilden die sich nicht auflösen wollen oder Fadenenden die sich weigern wegzugehen.
Deshalb Nachkontrolle und wenn da noch Fadenreste sind, werden die kurz entfernt.
So zumindest die Aussage des Arztes gestern von meinen Freund

Kann mich entsinnen aber so was auch schon von meiner TÄ gerhört zu haben.
Lirumlarum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2019, 17:52   #7
Lily*
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Zitat:
Zitat von doppelpack Beitrag anzeigen
Grundsätzlich finde ich es gut, dass die Katze genauer untersucht und gesteuerter narkotisiert werden sollte.
Es macht ja keinen Sinn, wenn es zu Komplikationen kam, das Tier einfach in die nächste Injektionsnarkose zu hauen.
Was allerdings schlecht gelaufen ist, dass die Informationskette dort nicht funktioniert hat. Also m.e. war es von vornherein klar, dass mehr Untersuchungen/andere Narkose nötig sind und es deshalb niemals auf den Preis von 120€kommen wird.
Dass dies Absicht war, denke ich allerdings nicht.

Für mich persönlich gehört eine gute Informationskette und Aufklärung allerdings zu einer guten TK dazu, auch dafür zahle ich. Insofern würde ich also von dieser TK Abstand nehmen und für die Zukunft nach einer Alternative gucken. Mit meinem Problem würde ich mich an die Leitung wenden, einfach, um Rückmeldung zu geben.
Grundsätzlich bin ich ja auch gerne bereit, höhere Kosten zu tragen, wenn dir medizinisch notwendig sind.
Dadurch dass ich alles erst fünf vor 12 erfahren habe, war es aber echt schwierig, eine objektive Entscheidung zu treffen. Vor allem noch unter dem Druck, dass das Leben meiner Katze in Gefahr sei, was mir bis dahin niemand gesagt hatte.
Der Grund aus dem ich mich gegen die Brustkorbuntersuchung etc entschieden habe, war vor allem, dass auch diese unter Narkose stattfinden sollte und damit auch ein Risiko gewesen wäre. Auch das wurde mir zuerst verschwiegen und erst auf konkrete Nachfrage hin erklärt...
Dazu kam, dass die Tierärztin mir keinen Nutzen der Untersuchung nennen konnte, außer eben, dass man die Höhe des Risikos besser einschätzen kann. So wie es mir gesagt wurde, wäre eine Verringerung des Risikos, anhand der gewonnenen Erkenntnisse nicht zu erwarten.
Damit wäre der Nutzen für mich nicht erkennbar gewesen, schließlich bringt es mir rein garnichts, die Höhe eines Risikos vorher genauer zu kennen, wenn die OP ohnehin alternativlos ist...
(Katzenpille wurde als dauerlösung bereits vorher bei der alten Tierärztin ausgeschlossen)
Ich wollte meine Katze also nicht unnötig der Gefahr einer längeren Narkose aussetzen. Deshalb hab ich mich gegen die Brustkorbuntersuchung entschieden und wollte nur, dass sie mit der Inhalationsnarkose betäubt wird, um das Risiko so gering wie möglich zu halteb

Diese Entscheidung schien mir in der Situation, anhand der begrenzten Infos die ich hatte, die beste zu sein.
Vllt hätte ich komplett anders entschieden, wenn die von vornherein mit offenen Karten gespielt hätten und ich mehr Infos gehabt hätte.

Der Eindruck dass das Absicht war ist bei mir entstanden, weil ich ihre Vorgeschichte im Vorraus explizit angesprochen habe. Wie kann es sein, dass mir trotzdem eine "normale" Kastration zugesagt wurde und die ganze Situation verharmlost wurde?
Auch als ich am Tag vor der OP nochmal angerufen habe, ob alles geklappt hat, der alte Arztbericht vorliegt usw. wurde nichts anderes erwähnt.
Dazu kommt halt ein echt ungutes Gefühl, dadurch dass man meine Fragen kaum beantworten wollte. Mir kam es echt so vor als sei es denen lästig, dass ich überhaupt Infos will, was die mit ihr machen...
Und dann natürlich noch die Situation an der Rezeption, wo es erst hieß 425€
Da kommt meiner Meinung nach echt ein bischen viel zusammen um an ein Versehen zu glauben...
Lily* ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2019, 18:25   #8
biveli john
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biveli john
 
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Wie kann ich mich vorab informieren, wenn ich nicht einmal weiß was da auf mich
zukommt. Es ist mir als Laie unmöglich die Risken abzuschätzen. Eben aus diesem Grund gehe ich zu Fachärzten die das studiert haben und bezahle mein Honorar. Man kann nicht verlangen dass man über alles Bescheid weiß. Für das ist das Fachpersonal zuständig. Ich habe den Eindruck, dass in dieser Klinik
die rechte Hand nicht weiß was die linke tut. Gottseidank ist es gut ausgegangen und präpotent sein geht auch nicht, die leben von den Tierhaltern
mit ihren Tieren. So eine Frechheit.... Liebe Grüße Biveli
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