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Tierärzte Alles um den Besuch beim Tierarzt

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Alt 29.03.2018, 20:37
  #31
ENM
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Ach ja...
Und Es braucht wirklich beide B Komplexe und das Folate...nur gemeinsam sind sie stark...äh wirksam
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Alt 29.03.2018, 21:39
  #32
Die Jungs
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Wir fangen jetzt schon mal mit dem Vitamin B- Komplex sowie Convallaria Komplex-Hanosan, Terra Kraft opc und Medulla ossis suis-injeel an.
Astorin ImmuStim K bekommt er nach dem Wochenende.
Dienstag gehen wir dann wieder zum Tierarzt, dann wird allen nochmal Blut abgenommen. Bei ihm bestimmen wir dann auch nochmal Vitamin B 12, Eisen und Folsäure, bei den andern wird dann als untersucht, FeLV sowie alle Blutparameter.
Wir hoffen natürlich, dass es ihm vielleicht schon etwas besser geht und, dass die anderen nicht krank sind (wir geben für Hoffnung nicht auf).
Wenn dann alle Ergebnisse da sind starten wir mit Interferon, entweder nur bei ihm oder allen.
Unsere Tierärztin hat uns empfohlen, hochwertiges und frisches Rinderfleisch doch roh zu füttern. Aber eben nur ganz frisch und möglichst Bio. Das machen wir jetzt auch. Er mag es, wir kombinieren es mit geriebener Eierschale. Haben es auch mit Rinderblut versucht, aber das findet er so lala.

Er mochte das Vitamin B-Komplex von ratiopharm übrigens (mit Futter gemischt)
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Alt 30.03.2018, 08:45
  #33
Die Jungs
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Im Moment scheint er zwar wieder etwas fitter zu sein, aber er leckt sich zwischendurch immer hektisch und kratzt sich. Sieht ein wenig wie eine Übersprungshandlung aus oder er macht das, weil er sich nicht gut fühlt. Hat jemand noch andere Ideen? Ich habe schon versucht, ihn ein wenig zu brüsten, aber er mag das nicht so (war nie so Fan davon, im Gegensatz zu den anderen)
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Alt 30.03.2018, 09:11
  #34
ENM
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Gut, dass er den Ratiopharm Komplex mag....ich hab hier halt ne Feinschmeckerin
Ich würde in jedem Fall noch B12 und Folsäure zusätzlich geben, da dies im Komplex nicht ausreichend enthalten ist. Dies ist eben im Erwähnten B12 Folate in guter Form enthalten.
Das Muskelzucken hat Kedi auch immer mal....sie ist allerdings Freigängerin und sitzt ab und an mal im Ameisenhaufen oder hat halt einen neuen Untermieter
Da würde ich jetzt erst einmal gelassen bleiben.

Bezüglich der Blutabnahme....
Ich wäre da zur Zeit vorsichtig. Mein Verfahren war dabei, dass zunächst nur die Mindestmenge von wirklich wenigen Tropfen abgenommen wurde und der Hämatokrit bestimmt wurde. Lag der in einem vertretbaren Bereich wurde weiter abgenommen....wenn nicht, wurde aus den paar Tropfen soviel herausgeholt, wie möglich. Es erfordert aber ein Team, das sehr genau weiß, was es macht und sehr ausgefeilte Labortechnik. Eine gute TK ist damit aber ausgestattet...frag mal nach einer Hämatokritzentrifuge.
Sollte der Hämatokrit noch niedriger sein, unter 20 wirds kritischer, würde ich auf Verdacht verstärkt B12 und Komplex geben und auch über eine Eisensupplementierung ( zur Not tut auch rohe Leber )nachdenken. Ab diesen Werten wird in der Nierengruppe z.b. auch bereits über EPO nachgedacht....also würde ich wirklich nur sparsam Blut abnehmen.
Die Anämie ist nach den Reticulozyten NICHT regenerativ, darum würde ich echt so wenig wie möglich Blut abnehmen....da kommt überspitzt gesagt....nicht so schnell Neues nach.
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Alt 30.03.2018, 10:44
  #35
JFA
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Normalerweise dürfte man bei den Werten mit relativ wenig Blut hinkommen (0,5 ml Serum oder so, ich hab jetzt nicht nachgeguckt).
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Alt 30.03.2018, 13:36
  #36
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Ok, das mit dem wenig Blut abnehmen sprechen wir beim TA an.
Ich glaube er leckt und kratzt sich, weil er tatsächlich ein recht starkes Muskelzucken hat, man sieht das auch. Wisst Ihr, ob das, wie beim Menschen, durch Magnesiumangel kommen kann?
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Alt 02.04.2018, 18:51
  #37
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Heute hatte er wieder so einen Art Anfall. Er hatte das schon zwei Mal 21.03. und 25.03.), das war ja überhaupt der Grund zum Tierarzt zu gehen.
Bei den ersten zwei Malen ist er plötzlich los gelaufen und ihm sind hinten die Beine weggenickt. Als hätte er sie nicht mehr unter Kontrolle. Er hat sich dann hingelegt und dieses dunkle, laute Angstmauzen gemacht. Das ganze hat etwa 20 Sekunden gedauert, danach war es vorbei und er war zwar noch etwas zurückgezogen aber sonst ok. Die Tierärztin meinte, nachdem es die Diagnose Anämie und FeLV gab, er habe vielleicht Sauerstoffmangel. Mehr Ideen hatte sie aber nicht.
Heute ist es wieder passiert. Es ging ihm die letzten Tage super, er war fröhlich und ruhig und hat wieder mit den anderen gekuschelt. Wir waren in unserem Ferienhaus und er findet es toll da. Nach der Rückfahrt hat er sich wieder hektisch geleckt und gekratzt. Und dann kam wieder so ein Anfall. Diesmal war nichts mit den Beinen, aber er hat im liegen gepinkelt und so gemauzt. Und er atmet ganz hektisch und hat große Pupillen.
Als es vorbei war, war er wieder relativ normal und er wollte fressen.
Wir haben keine Ahnung, was es sein kann und wie wir richtig reagieren, außer ihn in dem Moment zu beruhigen u.s.w. Wir wollen ihn nicht auch noch damit stressen, zum Notfalltierarzt zu fahren, aber wir haben auch Angst, damit etwas falsch zu machen.
Morgen fahren wir ja eh zum Tierarzt, aber wir haben so große Sorge.
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Alt 02.04.2018, 19:10
  #38
JFA
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Es klingt etwas nach einem epileptischen Anfall, aber so aus der Ferne kann man das natürlich schwer sagen.

Ich würde das morgen noch mal ansprechen und beschreiben. Solange er "nur" einen Anfall hat, der schnell wieder vorbei ist und er danach wieder normal ist, müsst ihr nicht zum Notfalltierarzt, der kann in dem Fall wenig machen.
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Alt 02.04.2018, 20:13
  #39
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Ein epileptischer Anfall ist es, glauben wir, nicht, weil er komplett bei Bewusstsein ist. Eben fing es nochmal an, aber ging wieder weg, bevor es schlimm wurde Es scheint, als hätte er große Angst oder Schmerzen und mauzt verzweifelt. Aber danach ist es wieder weg und er hat Hunger und frisst.
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Alt 13.04.2018, 21:45
  #40
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Inzwischen hatten wir einen Untersuchungsmarathon und einige Ergebnisse, die aber eher erstaunlich als erhellend sind. Vielleicht hat ja jemand eine Idee dazu... wenn ich wüsste wie, würde einen neuen Thread eröffnen, aber so ganz firm bin ich damit noch nicht...
Die Ergebnisse des ELISA-Tests unser beiden anderen Kater (Bruder + älterer Mitbewohner) waren FeLV negativ. Allerdings wurde bei seinem Bruder festgestellt, das er zu wenig Leukozyten hat. Um mehr Sicherheit zu bekommen, wurde noch ein PCR-Test gemacht. Ebenfalls negativ. Ganz sicher ist das zwar immer noch nicht, aber immerhin. Trotz vierjährigem intensiven Zusammenleben, kuscheln etc.

Letze Woche Freitag waren wir dann mit unserem kranken Kater zum CT (inzwischen wissen wir, dass er tatsächlich epileptische Anfälle hat, den letzten am Sonntag der vorletzten Woche). Es ging ihm aber zunehmend schlecht. Während der Narkose des CT wurde auch eine Knochenmarksbiopsie gemacht und nochmal Blut abgenommen. Die Blutwerte hatten sich weiter verschlechtert, Hämatokrit auf 18 gefallen.
Das CT vom Hirn war unauffällig. Heute gab es die Ergebnisse der Pathologie: Das Knochenmark ist ebenfalls unauffällig und „mäßig regenerationsaktiv“ sprich, es stellt noch rote Blutkörperchen her. Evtl. zu wenig, das ist wohl schwer festzustellen, aber es tut es. Darüber hinaus: PCR-Test aus dem Knochenmark: NEGATIV...., allerdings erneuter ELISA-Test aus dem Blut positiv... selbst das Labor sagt, so etwas sei sehr selten.
Wodurch die Anämie entsteht ist weiterhin unklar. Ggf. zerstört das Virus die roten Blutkörperchen nach der Herstellung.
Wir sollen die zweite Behandlungsrunde mit Interferon machen und dann wieder zur Kontrolle.
Im Moment geht es ihm besser, er ist schon groggy, aber immer wieder auch fröhlich uns schmust mit den anderen.
Trotzdem alles seltsam. So viele Befunde, die nicht recht zusammen passen.
Hat irgendwer noch einen Tipp, was man noch prüfen sollte?
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Alt 14.04.2018, 10:48
  #41
JFA
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Das ist wirklich ein ziemlich interessanter Fall...

Erst mal schön, dass die anderen zwei negativ sind und schön, dass es euerem Kater wieder besser geht
Bloß der Vorsicht halber zu eueren anderen beiden: Die Provirus-PCR kann auch dann negativ sein, wenn die Proviruslast unter der Nachweisgrenze liegt. Das heißt, es besteht die Möglichkeit, dass eventuell trotzdem eine regressive Infektion vorliegt. Das wäre aber auch kein so großer Beinbruch, weil eine regressive Infektion nur selten wieder zu einer progressiven wird und regressiv infizierte Katzen normalerweise keine Symptome zeigen. Die haben eine vergleichbare Lebenserwartung wie gesunde Katzen und sind auch nicht ansteckend für andere Katzen.

Welche PCR wurde bei der Knochenmarksbiopsie denn gemacht? Wurde nach Provirus gesucht (DNA-PCR) oder direkt nach dem Virus (RNA-PCR)?
Jetzt mal davon ausgegangen dass die Testergebnisse korrekt sind: Es gibt seltene Fälle von Katzen, bei denen das Virus irgendwo außerhalb des Knochenmarks steckt. Da können dann zwar Antigene im Blut gefunden werden (d.h. ELISA positiv), aber kein Virus isoliert.
Ich kann die Originalquelle gerade nicht einsehen, aber in der ABCD-Vets-Zusammenfassung wird die auch zitiert:
Zitat:
A small proportion (2-3 %) of cats remains positive by ELISA and immunochromatography although no infectious virus can be isolated from plasma. These cats have foci of infection outside the bone marrow from which soluble p27 is released into the circulation; such cats are potential sources of infection (Lutz et al., 1980c).
Zitat:
A smaller proportion (~5 %) exhibits an atypical course of infection, displaying antigenaemia but no or only low-level viraemia (Hoover et al., 1977; Lutz et al., 1983b).
http://www.abcdcatsvets.org/feline-l...rus-infection/
Hartmann schreibt auch, dass bei fokalen Infektionen ELISA und Provirus-PCR manchmal positiv sind, manchmal aber auch nicht. Da müsste man dann tatsächlich das betroffene Gewebe finden und direkt daraus das Virus isolieren.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/art...04-02684-t001/

Eventuell liegt bei euch also so ein Fall vor. Dass zwei ELISAs nacheinander falsch sind, vor allem, wenn auch Symptome vorliegen, die zu FeLV passen, halte ich schon für ziemlich unwahrscheinlich.

Wenn noch keine Provirus-PCR gemacht wurde, würde ich die noch nachschieben. Ansonsten die Symptome behandeln so gut es geht und dann weitersehen und evtl. noch mal nachtesten - es macht ja nun auch wenig Unterschied für den Kater, ob man nun Gewissheit über die Infektionsform hat oder nicht.

Was die Anämie angeht, wenn selbst schon eine Knochenmarksbiopsie angeleiert wurde, ist vermutlich schon alles getestet worden was geht? So wie sich das anhört seid ihr diagnostisch ja in guten Händen.
Ich vermute fast, dass die Thrombozytopenie mit Schuld ist, wenn sonst nichts gefunden wurde (https://books.google.de/books?id=gQA...penien&f=false). Vielleicht bringt das Interferon ja den Durchbruch und eine Verbesserung. Ich drück euch jedenfalls die Daumen.

Geändert von JFA (14.04.2018 um 11:04 Uhr)
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Alt 14.04.2018, 11:07
  #42
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Leider habe ich die Pathologie Ergebnisse noch nicht schriftlich, ich weiß daher nicht, ob ein PCR-DNA oder PCR-RNA Test gemacht wurde. Das konnte ich übrigens bei dem Test unseres anderen Katers auch nicht wirklich herausfinden, da steht nur Real PCR Progenom.

Es wurde hinsichtlich der Anämie noch der B12 Status und Folsäure getestet. Beides ist ok. Könnte man noch andere Dinge untersuchen, die vielleicht weiterhelfen?

Heute ist unser Kleiner leider wieder nicht so gut unterwegs, er zeigt wieder diese Epilepsie typischen Symptome, er leckt und kratzt sich hektisch.
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Alt 14.04.2018, 14:41
  #43
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Progenom entspricht dem Provirus, das war also die DNA-PCR.

In Sachen Anämie ist es ohne aktuelle Blutwerte und ohne den Befund der Biopsie schwer, Ratschläge zu geben.
Wenn die Anämie jetzt regenerativ ist, gibts im Endeffekt zwei große Ursachen: Hämolyse (für die es wieder x verschiedene Ursachen gibt) oder Blutungen. Hätte sich die Anämie im Blutbild als regenerativ gezeigt, hätte man aber wahrscheinlich keine Knochenmarksbiopsie angeleiert, von daher ist die Regeneration wahrscheinlich nicht ausreichend.
Guck mal, da kannst du ab S. 58 das diagnostische Vorgehen bei Anämie nachlesen: https://books.google.de/books?id=YaF...%A4mie&f=false
Und hier ist ein kurzer Algorithmus:
http://v17.laboklin.de/pdf/de/news/l...b_akt_1006.pdf

Eine Knochenmarksbiopsie ist im Normalfall nichts, was man gleich als ersten Schritt macht. Von daher gehe ich eigentlich davon aus, dass vorher schon abgeklärt wurde was geht.
Vielleicht sprichst du einfach noch mal mit dem Tierarzt und besprichst mit ihm, was schon gemacht wurde und was nun sinnvolle nächste Schritte wären?
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Alt 14.04.2018, 14:50
  #44
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Ich stelle die Blutbilder ein, sobald ich sie habe. Die ersten habe ich ja bereits. Vielleicht kannst Du ja schon was damit anfangen. Sobald ich die Ergebnisse der Pathologie habe, stelle ich auch die ein. Wenn ich mit der Tierärztin spreche, dann bekomme ich immer den Eindruck, dass wir gegen die Anämie nichts tun können.
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Alt 16.04.2018, 10:02
  #45
JFA
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Es kommt drauf an, was die genaue Ursache der Anämie ist. Manchmal kann man was tun, manchmal im Endeffekt nur hoffen, dass das Interferon was bringt.
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anämie, felv, negativer pcr, positiver elisa

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