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Tierärzte Alles um den Besuch beim Tierarzt

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Alt 28.11.2015, 08:29   #11
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11. Weitere Ursachen für Schmerzen:

- Schmerzen nach akuten mechanischen Verletzungen
Akute mechanische Verletzungen können sein:
- Schürfwunden
- Schnittwunden
- Stichwunden
- Risswunden
- Quetschwunden
- Schusswunden
- Amputationen
- Bisswunden
Hier wird der erste Schmerzreiz stark wahrgenommen, lässt dann oft nach und tritt wieder auf bei Belastung oder Berührung der verletzten Stelle.

- Schmerzen nach Zerrungen und Überdehnungen der Gewebe
Diese Verletzungen führen zu dauerhaften Schmerzen, mit Belastung zunehmend. Umliegende Gebiete können ebenfalls schmerzhaft werden.

- Schmerzen durch Fehlstellung oder Missbildungen des Bewegungsapparates
Fehlstellungen oder Missbildungen können zu einer Überbelastung der Bänder und Sehnen im Umfeld führen, was wiederum zu erneuten Schmerzquellen wird. Entzündungen, die dadurch auftreten können, sollten unbedingt behandelt werden, um einem chronischen Schmerz vorzubeugen.

- Schmerzen durch physische oder chemische Reize
Säuren, Laugen, aber auch Insektenstiche oder Insektenbisse führen zu schmerzhaften Reaktionen. Diese müssen umgehend behandelt werden, man sollte sofort eine Tierklinik aufsuchen
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Alt 28.11.2015, 08:32   #12
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12. Welche Medikamente?


Vorab ein Warnhinweis:

Paracetamol, Buscopan plus (enthält Paracetamol), Diclofenac und Ibuprofen sind nicht geeignet für Katzen und führen schnell zu Vergiftungen und Tod!!!! Von einer Eigenmedikation mit Acetylsalicylsäure („Aspirin“) sollte ebenfalls abgesehen werden, auch hier kann es schnell zu schwersten Nebenwirkungen(z.B. Organschädigungen, Magendurchbruch, etc.) und Tod kommen. Auch eigenmächtige Veränderungen der Dosierungen können zum Tod führen!!!!!!
Schmerzmittel dürfen immer nur nach Absprache mit dem Tierarzt gegeben werden und auch nur in der vom Tierarzt vorgesehenen Dosierung.



Allgemeines:

Wie schon ganz zu Beginn erwähnt, ist die Schmerztherapie vor, während und nach der Diagnosefindung und auch vor und während der Behandlung ein wesentliches Element. Dabei kann es vorkommen, das der Tierarzt nicht nur mit einem, sondern mit zwei Schmerzmittel arbeitet, die sich sinnvoll ergänzen sollen.
„In vielen Fällen erzielt die Monotherapie mit einer einzelnen Substanz keine ausreichende analgetische Wirkung.
Durch die Kombination von zwei oder mehr Substanzen kann man additive bzw. potenzierende
Effekte erzielen sowie die Dosis und das Nebenwirkungspotential des Einzelpräparates erheblich reduzieren.“
Quelle: http://www.bundestieraerztekammer.de...012%20ITIS.pdf

Schmerzmittel sollen nur solange wie nötig gegeben werden, nicht länger. Unterschieden wird nach akutem und chronischem Schmerz, aber auch nach somatischem (körperlichem) Schmerz, dieser kann tief oder oberflächlich sein, dem viszeralen (die Eingeweide betreffenden) Schmerz und dem inflammatorischen (entzündlichen) Schmerz.

Doch welche Schmerzmedikamente gibt es denn nun für Katzen, wo sind da die Unterschiede, wie wirken sie.

Bestimmte Schmerzmedikamente wirken nur topisch, andere systemisch. Topische Medikamente sind Medikamente, die man lokal direkt am Wirkort anwendet. Systemische Medikamente werden über den Blutkreislauf an den Wirkort transportiert.

Hier sind nur die Wirkstoffgruppen näher erläutert, einzelne Medikamente würde zu weit führen (die sind am Ende verlinkt).
Wichtig, wirklich wichtig, alle Schmerzmittel, die ihr als Menschen nehmt, sind und können tödlich für eure Katzen sein, daher hier erneut der dringende Appell: Niemals ohne Tierarzt einfach ein Schmerzmittel geben!!!


Die einzelnen Wirkstoffgruppen:

Opioide hemmen als stark wirkende Analgetika die Entstehung und Weiterleitung von Schmerzen, indem sie auf die Opioidrezeptoren des Zentralnervensystems einwirken. Opioide sind pflanzliche, synthetische oder halbsynthetisch hergestellte Analgetika.

Opioide haben auch Nebenwirkungen und Gegenanzeigen:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....lt/toxiklt.htm
Opioide können zu Atemdepressionen (Herabsetzung der Atmung), Kreislaufversagen, Verringerung der Darmmotilität (Beweglichkeit des Darms), Hyperthermie (Überwärmung des Körpers) und Mydriasis (Pupillenerweiterung, die zu Erblindung und Glaukom führen kann) führen. Auch eine Abhängigkeit sowie ein Nachlassen der Wirkung innerhalb kurzer Zeit ist bekannt.

Grundsätzlich sind die einzelnen Opioide in Agonisten, partielle Agonisten, Agonisten-Antagonisten und Antagonisten einzuteilen.
Agonisten wirken an den Rezeptoren aktivierend, Antagonisten hemmend.

Reine Agonisten wie Morphin oder Fentanyl wirken vor allem am μ-Rezeptor, und zwar maximal, was sich als stark schmerzlindernd äußert. Nachteil hier kann eine deutliche Atemdepression sein.

Partielle Agonisten (z.B. Buprenorphin) wirken am μ-Rezeptor nicht vollständig, daher ist die Linderung des Schmerzes nicht so stark. Vorteilhaft hier ist die lange Wirkdauer, was sich als Nachteil erweist, sollte die Schmerzlinderung nicht ausreichen. Dann kann nicht mit einem Agonisten nachgebessert werden, da der partielle Agonist den Rezeptor blockiert.

Agonisten-Antagonisten wirken an bestimmten Rezeptoren hemmend, an anderen Rezeptoren aktivierend.

Agonisten-Antagonisten wie auch partielle Agonisten haben einen begrenzten Dosierungsspielraum, da keine Steigerung der Schmerzlinderung mehr erzielt werden kann, sobald eine bestimmte Schwellendosis erreicht ist (nach dieser Schwellendosis steigert sich nur noch die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen, die Schmerzlinderung nimmt u.U. sogar ab). Dafür sind hier oft die Nebenwirkungen eingeschränkt.

Antagonisten haben gar keine schmerzlindernde Wirkung. Sie werden vor allem benutzt um eine Narkose zu beenden oder eine Überdosierung zu kompensieren.

Quellen:
http://flexikon.doccheck.com/de/Opioidanalgetikum

http://www.msd-tiergesundheit.de/New...e/Opioide.aspx

https://books.google.de/books?id=mv9...0katze&f=false

https://books.google.de/books?id=hsX...0katze&f=false




NSAIDs (nonsteroidal anti-inflammatory drugs)
Die Hauptaufgabe der NSAIDs ist die Hemmung der COX-1 und COX-2. „COX“ ist die Abkürzung für „Cyclooxygenase“, dabei handelt es sich um Enzyme, die wichtig für die Prostaglandinsynthese sind. Prostaglandine sind Hormone, die unter anderem bei Entzündungen und Schmerzen eine wichtige Rolle spielen, aber auch noch viele andere Aufgaben haben.

Nähere Informationen zu COX:
http://www.chemie.de/lexikon/Cyclooxygenasen.html


Die Unterschiede bei den NSAIDs bestehen nun darin, dass es Präparate gibt, die COX-1 und COX-2 hemmen (nicht-selektiv), dass es Präparate gibt die überwiegend (aber nicht nur) COX-2 hemmen (präferenziell) und Präparate, die nur COX-2 hemmen (selektiv). Dies hat unterschiedliche Wirkungen im Körper.

„Die wichtigsten Nebenwirkungen werden gleichfalls über eine Hemmung der Cyclooxygenase verursacht. Betroffen sind Organsysteme, in denen Prostaglandine eine wichtige physiologische Funktion haben und in hoher Konzentration vorhanden sind. Dies betrifft zum einen den Gastrointestinaltrakt, wo die Unterdrückung der Synthese schleimhautprotektiver Prostaglandine zu Gastritiden und Ulzera führen und lebensbedrohliche Blutungen auslösen kann.
Durch Hemmung der renalen Prostaglandinsynthese kommt es zur Reduktion des renalen Blutflusses. Deshalb besteht bei Hypovolämien immer das Risiko eines akuten Nierenversagens. Kontraindikationen sind dementsprechend Niereninsuffizienz, Dehydratation, Schock und schwere Herzinsuffizienzen mit Verringerung des zirkulierenden Blutvolumens sowie die gleichzeitige Gabe anderer NSAIDs. …..“
Quelle: http://www.bundestieraerztekammer.de...012%20ITIS.pdf

Selektive COX-2-Hemmer rufen (beim Menschen) seltener gastrointestinale Nebenwirkungen hervor, im Bezug auf renale Nebenwirkungen bringen sie aber keine Vorteile.


Arachidonsäure: „Arachidonsäure ist eine vierfach ungesättigte Fettsäure (4 Doppelbindungen) und dient als Ausgangspunkt für die Bildung sogenannter Eicosanoide der Serie 2 – Gewebshormonen mit entzündungsfördernder, immunsuppressiver (das Immunsystem in seiner Funktion hemmender) und gefäßverengender Wirkung.“
Näheres und Quelle: http://www.artgerecht-tier.de/katego...donsaeure.html





Metamizol hat im Vergleich zu „normalen“ NSAIDs besondere Eigenschaften, daher bekommt es einen Sonderstatus. Es ist ein nichtsteroidales Antiphlogistikum (Entzündungshemmer).

Da es sehr leicht in das zentrale Nervensystem eindringt und dort auch die Prostaglandinsynthese hemmt, gilt es als NSAID.
„Im Gegensatz zu den NSAIDs reichert es sich jedoch nicht im entzündeten Gewebe, der Niere oder der Magenschleimhaut an und führt in therapeutischen Dosierungen zu keiner ausgeprägten peripheren Prostaglandinsynthesehemmung, wodurch sowohl die antiphlogistische Wirkung als auch die typischen peripheren Nebenwirkungen fehlen.“
Quelle: http://www.bundestieraerztekammer.de...012%20ITIS.pdf

Viele Katzen speicheln bei Gabe von Metamizol, was eine harmlose, aber unangenehme Nebenwirkung ist, also eine unerwünschte Begleiterscheinung:

„Katzen die es bekommen fangen direkt nach Gabe an zu sabbern/speicheln.
Das dauert mindestens 10 Minuten. Das ist völlig normal.
Anwendungseinschränkungen/Kontraindikationen:
Bei Bronchialasthma und Niereninsuffizienz sollte Metamizol nicht verabreicht werden.“
Quelle: http://www.diabetes-katzen.info/Wiss...rzmedikamente/

Weitere Kontraindikationen: http://www.vetpharm.uzh.ch/wir/00000590/7380__f.htm

Mögliche Nebenwirkungen: http://www.vetpharm.uzh.ch/wir/00000590/7380__f.htm




Metamizol hat eine kürzere Wirkzeit als andere NSAIDs, daher muss es mehrfach am Tag( nach Anweisung des TA) erneut gegeben werden.

Vorsicht: Präparate, in denen die Zusatzstoffe Benzylalkohol oder Phenole enthalten sind, sind toxisch für Katzen!
https://books.google.de/books?id=-jk...kungen&f=false

Reines Novalgin enthält dies aber nicht: http://www.patienteninfo-service.de/...filmtabletten/
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Alt 28.11.2015, 08:33   #13
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Teil 2:
Alpha-2-Agonisten (z. B. Xylazin, Medetomidin, Dexmedetomidin) sind keine klassischen Schmerzmittel, sondern werden eher der Gruppe der Anästhetika zugerechnet. Hier verstärken sie die Wirkung der klassischen Anästhetika, indem sie sich an bestimmte Rezeptoren im Rückenmark und Gehirn binden.
Als reine Analgetika sollten sie in Verbindung mit anderen Analgetika verwendet werden. Gut wirken sie bei viszeralen (die Eingeweide betreffend) Schmerzen. Auch hier sind eventuelle Nebenwirkungen zu beachten, z.B. Bradykardie (gefährlicher Abfall der Herzfrequenz = http://vetline.de/bradyarrhythmie-sy...150/2819/68980 )

Mehr zu Alpha-2-Agonisten:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....1?inhalt_c.htm

http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....36/1617_00.htm

https://books.google.de/books?id=RzU...0katze&f=false

http://geb.uni-giessen.de/geb/vollte...hesie_2010.pdf



Ketamin ist ein Narkosemittel, welches überwiegend in der Veterinärmedizin angewandt wird. Bekannt ist es auch als Partydroge Special K.
Es ist ein NMDA Rezeptor Antagonist. Die NMDA Rezeptoren ( nähere Erklärung des Begriffes hier: N-Methyl-D-Aspartat : http://www.spektrum.de/lexikon/bioch...ezeptoren/4313) befinden sich im Hirn und dort im zentralen Nervensystem.

„Es hemmt die NMDA-abhängige Freisetzung von Acetylcholin und die Glutamatrezeptoren. Die Tatsache, dass durch Naloxon ein Teil des analgetischen Effekts antagonisiert wird, spricht für zusätzliche opioide Wirkkomponente.
Ketamin löst als bisher (2013) einziges Injektionsanästhetikum sowohl eine profunde Analgesie, als auch eine Bewusstlosigkeit aus.“
Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Ketamin

Ketamin kann eine kataleptische (Bewegungsunfähigkeit, Starre) Wirkung haben und wird meist mit anderen Mittel kombiniert. Ein Vorteil soll das Fehlen von atem- und kreislaufdepressiven Wirkungen sein.

weitere Quelle:
https://books.google.de/books?id=ZBo...0katze&f=false





Lokalanästhesie führt in einem begrenzten Bereich des Körpers zu einem Nicht Empfinden des Schmerzes. dies geschieht durch die Funktionshemmung der Nervenbahnen und ist vorübergehend. Sobald sich das Lokalanästhetikum abbaut, kehrt auch das Gefühl zurück.
Lokalanästhesie kann allein oder zusätzlich zur Narkose im zu operierenden Bereich eingesetzt werden. Hierbei reduziert es die Gabe der Menge des eigentlichen Narkosemittels.
Verschiedene Formen und deren Wirkung, Vor- und Nachteile werden hier beschrieben:
https://books.google.de/books?id=ZBo...0katze&f=false

http://vetline.de/evaluierung-der-in...150/3252/76286

http://www.tiermedizinportal.de/ther...-tieren/242724



Glukokortikoide sind keine klassischen Schmerzmittel. Sie haben aber bessere entzündungshemmende Eigenschaften als NSAIDs und werden verwendet bei Arthrose, Gelenkerkrankungen oder Tumorschmerzen.
Zu den bekanntesten Glukokortikoiden zählt Cortison (Cortison sagt man zwar umgangssprachlich, aber eigentlich heißt das Cortisol, Cortison ist die inaktivierte Form davon)

Definition:
„Glukokortikoide gehören zu den Hormonen, genauer gesagt zu den Steroidhormonen. Der Name weist einerseits auf die Herkunft der natürlichen Glukokortikoide (die Nebennierenrinde), andererseits auf eine ihrer Wirkungen (die Beeinflussung des Zuckerstoffwechsels) hin.“
Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Glukokortikoid

weitere Informationen:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....00/0000_00.htm
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....1?inhalt_c.htm
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Alt 28.11.2015, 08:34   #14
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Quellen zum eigenen Nachlesen:

13. Allgemeine Hinweise zu Schmerzmitteln:
Amerikanische Zeitung zur Versorgung von Katzen (neuester Artikel zu Schmerzmittel 2015):
http://jfm.sagepub.com/mwg-internal/...w0zD_dqE_4,&dl
http://jfm.sagepub.com/

aus Tanja’s Handbuch über chronische Niereninsuffizienz:
http://www.felinecrf.info/behandlung...merzmittel.htm

Gefahren von für Menschen gedachte NSAIDs:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichte...uskatze-toeten
Hinweise über Schmerzmittel, Beginn und Ende der Gabe:
http://www.gv-solas.de/fileadmin/use...apie_henke.pdf

Definition und Durchführung der Schmerztherapie bei Tieren:
http://www.tiermedizinportal.de/ther...-tieren/363536

Langzeitanwendung von NSAIDs:
http://www.catvets.com/guidelines/pr...nsaids-in-cats
http://www.catvets.com/public/PDFs/P...es(German).pdf (deutsche Übersetzung)

Zusammenfassung über Langzeitanwendung von NSAIDs:
http://vetline.de/katze-chronische-s...150/3231/69242

ITIS:
http://www.bundestieraerztekammer.de...012%20ITIS.pdf
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Alt 28.11.2015, 08:35   #15
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Quellen zu einzelnen Medikamenten:

14. Medikamente im Einzelnen:
NSAIDs:
Meloxicam (Metacam, Loxicom…):
http://www.vetpharm.uzh.ch/wir/00007112/5387__F.htm
http://www.tiermedizinportal.de/medi...m/384HYPERLINK "http://www.tiermedizinportal.de/medikamente/metacam/384638"6HYPERLINK "http://www.tiermedizinportal.de/medikamente/metacam/384638"38
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....1?inhalt_c.htm

Carprofen (Rimadyl):
http://www.vetpharm.uzh.cHYPERLINK "http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/05000000/00056229.01?inhalt_c.htm"hHYPERLINK "http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/05000000/00056229.01?inhalt_c.htm"/reloader.htm?tak/05000000/00056229.01?inhalt_c.htm
http://www.tiermedizinportal.de/medi...rimadyl/512251

Robenacoxib (Onsior):
http://www.vetpharm.uzh.ch/WIR/00022099/1322__F.htm
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloaHYPERLINK "http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/05000000/00058755.01?inhalt_c.htm"dHYPERLINK "http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/05000000/00058755.01?inhalt_c.htm"er.htm?tak/05000000/00058755.01?inhalt_c.htm
http://www.tiermedizinportal.de/medi.../onisor/273727

Tolfenaminsäure (Tolfedine):
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....1?inhalt_c.htm
http://www.selectavet.de/fileadmin/s...ine%204%25.pdf
http://www.tiermedizinportal.de/medi...lfedine/563256

Sonstige:
Metamizol (Vetalgin, Novaminsulfon, Novalgin...):
http://www.vetpharm.uzh.ch/wir/00000590/7380__f.htm
http://www.msd-tiergesundheit.de/products/HYPERLINK "http://www.msd-tiergesundheit.de/products/vetalgin/vetalgin.aspx"vHYPERLINK "
http://www.msd-tiergesundheit.de/products/vetalgin/vetalgin.aspx"etalgin/vetalgin.aspx
http://www.tiermedizinportal.de/medi...etalgin/135713

Ketamin:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....49/9517_00.htm

Dexmedetomidin:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....77/5476_00.htm

Lidocain:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....13/7586_00.htm
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....13/7586_00.htm

Medetomidin:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....34/7140_00.htm



Xylazin:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....36/1617_00.htm
Buscopan:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....1?inhalt_c.htm
http://www.tiermedizinportal.de/medi...positum/330333

Homöopathie:
Traumeel:
http://www.heel.de/upload/Heel_de_Tr...1_BPZ_2978.pdf
http://www.tiermedizinportal.de/medi...-us-vet/425542

Zeel:
http://www.heel.de/upload/Zeel_comp_...4_BPZ_3101.pdf
http://www.tiermedizinportal.de/medi...-us-vet/463846

Opioide:
Allgemeines über Opioide:
http://vetline.de/anwendung-von-opio...150/3252/67927

Fentanyl:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....54/8732_00.htm
http://elib.tiho-hannover.de/dissert...wingm_ss04.pdf



Buprenorhin:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htmHYPERLINK "http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/06000000/00063081.01?inhalt_c.htm"?HYPERLINK "http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/06000000/00063081.01?inhalt_c.htm"tak/06000000/00063081.01?inhalt_c.htm
http://www.fantacine.com/47KKYJD7R/

Tramadol:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....20/3925_00.htm
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....20/3925_00.htm

Andere Opioide:
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....lt/toxiklt.htm
Dolorex:
http://www.tiermedizinportal.de/allg...dolorex/003700
http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader....1?inhalt_c.htm
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Alt 28.11.2015, 08:36   #16
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15. Studien/Dissertationen zum Thema Schmerztherapie, Schmerzbehandlung und Schmerzmitteln

Abhandlung über Schmerztherapie bei Anästhesie:
http://geb.uni-giessen.de/geb/vollte...gesie_2010.pdf


„Effekte sedativer Medikamente auf Herz, Blutbild und biochemische Parameter der Katze:
http://elib.tiho-hannover.de/dissert...annk_ws09.html

Dissertation über Tumorbehandlung:
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/7483...rena_Helga.pdf

Seminar über Schmerzmanagement:
http://www.aft-online.net/fileadmin/...-Abstracts.pdf

Zusammenfassung der häufigsten unerwünschte Nebenwirkungen von NSAIDs:
http://www.medicalforum.ch/docs/smf/...006-12-266.pdf

Selektive COX-2-Hemmer und Nieren:
http://www.medicalforum.ch/docs/smf/...001-35-183.pdf
http://www.arznei-telegramm.de/html/...109095_02.html

Schmerztherapie unter Tierschutzgesichtspunkten:
http://www.diss.fu-berlin.de/diss/re...s_000000001930

Einsatz Meloxicam bei FLUTD (Feline Lower Urinary Tract Disease):
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/1392...Friederike.pdf

Opioide:
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/18500/


Studien zu Metacam-Langzeitanwendung:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21906984
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22821331
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18440263

Zulassungsbericht bzw. die wissenschaftliche Diskussion zu Metacam: http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/...C500065773.pdf

Zulassungsbericht bzw. die wissenschaftliche Diskussion zu Onsior:
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/...C500067756.pdf

6-Wochen-Studie zu Onsior:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21736587

Studie zu Ketamin:
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/7409...er_Johanna.pdf

Lidocain:
https://books.google.de/books?id=1t2...tudien&f=false
Studie zu Onkolgie:
http://www.vetmed.uni-leipzig.de/bla...Hund-Katze.pdf
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