Zwei Prinzessinnen, ein dicker schwarzer Zauberer - und jetzt auch noch ein Wildling?

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MmeAutun

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Nachdem ich im Tierschutz-Bereich ein bisschen erzählt habe (und auch weiterberichten werde), was sich vor meiner Haustür abspielt, möchte ich uns nun doch endlich etwas ausführlicher vorstellen. Da wir mit Hinterhofkätzin Ygritte einen Gast haben, der eventuell bleiben darf, wird es schließlich auch hier drinnen richtig spannend.

Fangen wir mit dem langweiligsten Familienmitglied an – mir: Ich bin mit Katzen aufgewachsen, habe jetzt allerdings eine langjährige katzenlose Durststrecke hinter mir, da ich mir während des Studiums und dem beginnenden Arbeitsleben nur eine 1-Zimmer-Wohnungleisten konnte, die ich keiner Katze antun wollte. Dank der Katzen meiner Mutter, die sie alle schon hatte als ich noch zuhause gewohnt habe, musste ich aber während dieser Zeit nicht völlig auf kätzische Gesellschaft verzichten.
Vor einem halben Jahr konnte ich dann endlich in eine katzengerechte Wohnung umziehen. Und es war klar: Mein Spatz kommt zu mir!

Das ist sie:
28301329ls.jpg


Spatz ist ca. zehn Jahre alt und wurde als Jungkatze im Zuge einer Kastrationsaktion von unserer damaligen TÄ eingefangen. Sie war allerdings so schwer verletzt, dass ihr ein Hinterbein amputiert werden musste. Wir (meine Mutter und ich) hatten damals u. a. schon eine uralte, eine blinde und eine taube, ataktische Katze von dieser TÄ übernommen. So war es naheliegend, dass ein Dreibeinchen in unserer „Sammlung“ noch fehlte und Spatz kam zu uns. Da die anderen Katzen alle schon etwas älter (zwischen 6 und 17) waren, kam dann auch noch ein einjähriger Siamkater (von derselben TÄ in schlechten Zustand auf einer mailändischen Straße aufgelesen) dazu. Das lief auch alles super: Der Kater wurde ihr Spielkumpel und das Blindchen ihre Putz- und Kuschelfreundin.
Leider sind die beiden im letzten bzw. vorletzten Jahr verstorben. Zwar waren noch zwei andere Katzen übrig, aber die waren keine Hilfe, denn das Ataxie-Kätzchen (jetzt 16 Jahre alt, hat aber immer noch ein Kindergesicht) mag nur Hunde und kann mit anderen Katzen nichts anfangen und die andere ist mit ihren 20 Jahren einfach zu alt und ohnehin ein bisschen „eigen“. Da meine Mutter der Greisin auch keine neue Vergesellschaftung mehr zumuten wollte, kam mein Spatz zu mir, um hier dann neue Freunde zu finden.

Eher zufällig sind es dann zwei Katzen des Vereins Sieben-Katzenleben geworden: Der schwarze Kater Rumplestiltskin (genannt Rumple), ca. 4 Jahre alt und die Siammixin Lacey, ca. 2 Jahre alt.
Das sind die zwei Hübschen:
28302380sp.jpg


28302379nl.jpg


Und sie sind nicht nur hübsch, sondern auch supercool! Als sie bei mir ankamen hatte sie ja eine fast 30stündige Reise (erst einen kompletten Tag im Transportauto des Vereins und dann noch einmal 5 Stunden Zugfahrt mit mir) hinter sich, aber hier sind sie aus den Boxen spaziert als wäre nix gewesen und nach 20 Minuten (Rumple) bzw. 20 SEKUNDEN (Lacey) zur Tagesordnung mit Fressen, Schmusen und Spielen übergegangen. Nach einer weiteren halben Stunde empfanden sie es bereits als unzumutbar, sich den Rest der Wohnung nicht ansehen zu dürfen.
Ganze 24 Stunden habe ich mit eiserner Willenskraft an meinem Vorsatz der langsamen Zusammenführung festgehalten – dann war ich einfach nicht mehr schnell genug beim Betreten des Katzenzimmers. „Ach“, sagte mein Spatz daraufhin, „hier wohnen jetzt also noch andere Katzen?“ und ging weiter ihrem Tagewerk nach.
Was folgte war eine völlig unspektakuläre Zusammenführung. Alle drei sind unglaublich höflich und akzeptieren Grenzziehungen der anderen sofort. Schon nach zwei Tagen habe ich gemerkt, wie gut meinem Spatz die Gesellschaft tut: Sie wurde weniger ängstlich (z. B. wenn es an der Tür klingelte), aktiver und hatte mehr Appetit.
Auf das große Kuscheln muss ich leider noch warten. Rumple spielt zwar abwechselnd mit den Mädels, aber ansonsten ist es bislang mehr ein Neben- als ein Miteinander.

Tja, bevor uns das noch langweilig werden konnte, ist Ygritte (genannt Grittchen) hereingeschneit bzw. von mir hereingeschneit worden und blockiert das Katzen-aka-Arbeitszimmer. Die Kurzfassung (mehr Infos kann man hier nachlesen):
Ich habe eine Streunermiez eingefangen, um sie kastrieren zu lassen, die TÄ meinte jedoch, sie wäre bereits trächtig und in dem Stadium würde sie keine Kastration mehr durchführen.
Morgen habe ich einen Ultraschalltermin mit ihr, dann weiß ich mehr.
Nachdem Grittchen die ersten Tage nur fauchend in einer Ecke saß, beschloss sie am Donnerstag von einer Sekunde auf die nächste nun zur Schmusekatze zu werden. Mittlerweile liegt sie bevorzugt auf meinem Schoß und hätte es am liebsten, wenn ich den ganzen Tag in ihrem Zimmer verbringen würde.
Im Grunde bin ich schon überzeugt davon, dass sie dauerhaft bei mir bleibt, wenn 1.) der FelV-Test negativ ausfällt, 2.) meine Katzen nichts dagegen haben und sie sich 3.) an ein Leben als Wohnungskatze gewöhnen lässt (oder ich mich an ein Leben mit Freigängerkatze gewöhne).
 
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meise81

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Würd gern mehr von Grittchen lesen. Schön, dass sie dich gefunden hat.
 
tiedsche

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Ich schau sicher auch immer mal vorbei:)
 
zoeytrang

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Nu hab ich auch hergefunden :)
 
junili

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Da schließe ich mich sehr gern an, danke für deine Vorstellung und das du weiter berichten magst. :)
 
Petra-01

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Ich liebe Geschichten wie diese, wie deine.
Du erzählst sehr schön, man hat gleich ein lächeln im Gesicht und freut sich auf Fortsetzungen.

Gerne mehr! :)
 
FunnyCH

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im äussersten Südwesten (Markgräflerland)
*Aboknopf ist gedrückt*

Ich setz mich mal auf die Bank und warte auf die Fortsetzung dieser tollen Geschichte *eine Runde Kekse und Kaffee hinstell*
:D
 
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MmeAutun

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Vielen Dank für die freundliche Aufnahme!
Das quittiere ich sogleich mit guten Neuigkeiten: Wir sind nicht schwanger! (Keine Ahnung, was die erste TÄ da scheinbar zwischen den Fingern hatte :confused:)
Morgen wird Grittchen dann auch schon entfraut.

Auch wenn ich primär natürlich erleichtert bin, muss ich zugeben, dass ich mich ganz egoistisch auch über die Kleinteile gefreut hätte...
 
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MmeAutun

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Und so sieht die kleine Maus, die hier für so viel Aufregung gesorgt hat, übrigens aus:

28314949jz.jpg
 
tiedsche

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  • #10
Auch wenn ich primär natürlich erleichtert bin, muss ich zugeben, dass ich mich ganz egoistisch auch über die Kleinteile gefreut hätte...
Das kann ich gut verstehn;) Der Kopf sagt:SUPER, Das Herz jammert kurz:p
 
zoeytrang

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  • #11
Ich kann das auch total verstehen. Und sicher haben wir uns hier alle insgeheim gefreut :p
Aber ich freue mich für Grittchen dafür, dass sie keine Geburt und Aufzucht durchmachen muss :)
 
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MmeAutun

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  • #12
Grittchen wurde gestern nicht kastriert, denn: Grittchen war bereits kastriert!
War bisher also alles irgendwie umsonst (wenn auch nicht kostenlos)…

Jedenfalls wurde sie negativ auf FiV und FelV getestet und durfte daher gestern Abend sogleich meine Miezen kennen lernen. Man hat ihr die Freude darüber direkt angemerkt! Meine Drei waren auch neugierig, allerdings ist Grittchen doch etwas forscher an die Sache rangegangen als ihnen lieb war. Damit, dass ihnen gleich jemand die Nase ins Fell bohrt, hatten sie nicht gerechnet (hier bohrt sonst niemand niemandem die Nase ins Fell), aber sie nehmen es gelassen.
Gefrühstückt wurde zu viert:

28328226mu.jpg


Seitdem hält sie ein Verdauungsschläfchen auf dem Fensterbrett:

28328224pk.jpg


Nur in der Nacht jammerte sie weiterhin und kratzte ständig am Fenster… Grittchen hat bisher wirklich jede Nacht die ganze Nacht über gemaunzt. Viele (eigentlich fast alle) unserer Katzen kamen von draußen (Spatz ja auch), aber da gab es nie nächtliches Wehklagen, sodass mir ein bisschen die Vergleichsmöglichkeit fehlt.

Was meint ihr: Wie lange dauert es, bis man entscheiden kann, ob sie sich an ein Lebens als Wohnungskatze gewöhnt?
 
tiedsche

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  • #13
Mein letzter Neuzugang hat ca 2 Wochen an den Fenstern gerackert.
Allerdings anfangs sehr scheu und auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit.

Danach war Ruhe und sie hatte bis heute nie den geringsten Drang nach draußen.
 
zoeytrang

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  • #14
Ach Gottchen ist das süß :pink-heart:
Na das lief ja echt Reibungslos, du scheinst wirklich sehr soziale Katzen zu haben :D
 
meise81

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  • #15
Oh das sind ja tolle Neuigkeiten. Auch wenn ich bei so manchen Tierärzten einfach nur den Kopf schütteln kann.
Eine tolle Truppe hast du da!
 
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MmeAutun

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  • #16
Grittchen lebt sich immer besser ein.
Seit ein paar Tagen darf ich sogar durchschlafen (so gut wie man eben durchschläft, wenn man auf den Platz angewiesen ist, der unter, zwischen und neben vier Katzen im Bett frei bleibt).

Gefaucht wird quasi gar nicht mehr, auch wenn auf Grittchens Spielversuche weiterhin mit Blicken reagiert wird, wie man sie als Mensch erhalten kann, wenn man im Bus einen Döner mit extra Knoblauchsoße verspeist. Mit mir will sie leider nicht wirklich spielen, aber da sie das Konzept von Spielzeug ohnehin erst allmählich erfasst, wird das schon noch werden.

28434192xg.jpg


Wenigstens sind seit ihrem Einzug hier endlich mal ein paar Dinge wie Vorhänge oder Reispapierlampen kaputt gegangen. Ein Katzenhaushalt, in dem nicht regelmäßig etwas kaputt geht, ist doch irgendwie wie ein November ohne Regen: Schön, aber beängstigend unrealistisch.

Gerne chillt sie in der übrigen Zeit genau wie die anderen vor dem Fernseher: MausTV heißt das Programm, das vor allem abends von meinen zwei Farbmausjungs Teddy und Roquefort gesendet wird. Ich kenne das Phänomen schon von früher, bin aber nach wie vor fasziniert davon, dass die Katzen im Angesicht ihrer potentiellen Beutetiere nicht in Jagdeifer verfallen, sondern sich, im Gegenteil, gerne schnurrend neben den Käfig legen und bevorzugt dort ein Nickerchen halten. Auch zeigen sich die Mäuschen überhaupt nicht beunruhigt über die Anwesenheit der Fressfeinde, sondern kommen neugierig zu ihrem Besuch ans Gitter (was sie bei fremden Menschen nicht machen, da wird geflüchtet).

28434193sa.jpg


Außerdem wurden dank Grittchen die Gesetze der Mathematik außer Kraft gesetzt. Drei Monate lang haben meine drei Miezen mit Müh und Not gemeinsam 600g Nassfutter pro Tag gefressen. Solange Grittchen in Einzelhaft lebte, fraß sie ca. 175g am Tag. 600 plus 175 macht 775, …oder? Falsch, die richtige Antwort lautet 1000.


Ansonsten vertreiben wir uns jetzt die Zeit mit dem Projekt „Zahnlose Minka“. Bei Lacey wurde nämlich FORL diagnostiziert. Die eine Hälfte der Backenzähne musste diese Woche daran glauben, die zweite Seite ist dann auch so bald wie möglich dran.
Da auch Spatz schon mit dieser Krankheit gestraft ist, sind die statistischen 50% ja erfüllt und ich hoffe, dass Grittchen und Rumple verschont bleiben.
 
zoeytrang

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  • #17
Hach wie schön, dass Grittchen dir so eine Freude bereitet :)
Das mit dem FORL ist natürlich blöd... zu welchem Arzt bist du gegangen um die FORL zu diagnostizieren wenn ich fragen darf? Ich denke ich komme nicht umhin Butzi auch mal dahingehend prüfen zu lassen... *seufz*
Den ganzen Neulingen die hier aufschlagen und sich über Kaputte Sachen Beschweren, musst du dann unbedingt erzählen, dass das so muss! :D
 
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MmeAutun

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  • #18
Lacey kam wahrscheinlich schon mit einer Zahnfleischentzündung bei mir an, da sie sich aber – soweit ich das beurteilen konnte – völlig normal verhielt, hat es etwas gedauert, bis mir was auffiel. Die erste TÄ, die ich deswegen belästigt habe, meinte, es käme vom Stress durch den Transport oder von einer Futtermittelallergie. Ihre Lösung – ohne jegliche Diagnostik! – bestand darin, lebenslang Cortison zu verabreichen.

Durch pure geographische Nähe kam ich dann auf die Praxis im ehemaligen Rathaus Stötteritz (wird auch in dem TA-Empfehlungs-Thread hier im Forum genannt). Erstmal wurde dort probiert, ob ein Antibiotikum hilft, tat es aber nicht. Da so ein Gebiss für eine Wohnungskatze ja oft mehr Ärger macht als es nützt, haben wir uns schon aufgrund der Zahnfleischentzündung für die Extraktion der Zähne entschieden. Dass FORL dahintersteckt, wurde erst durch Röntgen bestätigt als Lacey ohnehin schon für die OP in Narkose lag.

Da ich hier ansonsten nur die Vollniete zum Vergleich habe, die Cortison für das Allheilmittel und mein Grittchen für trächtig hielt, kann ich allerdings nicht beurteilen, wie gut die Praxis ist. Aber du hättest ja auch die Chance, dass sie Butzi für gesund erklären und du keine weiteren Leistungen in Anspruch nehmen musst :).
 
zoeytrang

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  • #19
Lacey kam wahrscheinlich schon mit einer Zahnfleischentzündung bei mir an, da sie sich aber – soweit ich das beurteilen konnte – völlig normal verhielt, hat es etwas gedauert, bis mir was auffiel. Die erste TÄ, die ich deswegen belästigt habe, meinte, es käme vom Stress durch den Transport oder von einer Futtermittelallergie. Ihre Lösung – ohne jegliche Diagnostik! – bestand darin, lebenslang Cortison zu verabreichen.

Durch pure geographische Nähe kam ich dann auf die Praxis im ehemaligen Rathaus Stötteritz (wird auch in dem TA-Empfehlungs-Thread hier im Forum genannt). Erstmal wurde dort probiert, ob ein Antibiotikum hilft, tat es aber nicht. Da so ein Gebiss für eine Wohnungskatze ja oft mehr Ärger macht als es nützt, haben wir uns schon aufgrund der Zahnfleischentzündung für die Extraktion der Zähne entschieden. Dass FORL dahintersteckt, wurde erst durch Röntgen bestätigt als Lacey ohnehin schon für die OP in Narkose lag.

Da ich hier ansonsten nur die Vollniete zum Vergleich habe, die Cortison für das Allheilmittel und mein Grittchen für trächtig hielt, kann ich allerdings nicht beurteilen, wie gut die Praxis ist. Aber du hättest ja auch die Chance, dass sie Butzi für gesund erklären und du keine weiteren Leistungen in Anspruch nehmen musst :).

Ohje, naja solche Vollnieten gibt es ja leider auch zu Hauf...
Ich stehe derzeit im Zwiespalt ob ich mit ihm damit in die Uniklinik gehe (wo wir sowieso bald hin müssten) oder nicht, bisher habe ich dort gute Erfahrung gemacht. Allerdings konnte ich hier in der Kotztüte nichts gutes über die Zahnabteilung lesen :oops:
 
Petra-01

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  • #20
Grittchen ist wirklich sehr sehr süß. :pink-heart:

Gerne mehr Bilder, jederzeit. :D
 
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